Rund 54 Prozent der gesamten Spieler der 1. Fußball-Bundesliga waren im Mai 2021 ausländische Profis (Legionäre). Der Anteil der Legionäre ist in den letzten Saisons beständig gestiegen. Bei uns, Germania Ilmenau, sind es bei den 1. Herren 30 Prozent. In der Mannschaft gehören neben 12 deutschen Spielern noch Spieler der 6 Nationen Albanien, Palästina, Guinea, Nigeria, Libyen und Bolivien zum 18-Spielerkader des KOL Teams.

Uns geht es unter anderem darum zu zeigen, dass Sport und insbesondere Fußball Menschen einander näher bringen kann. Wir sprechen uns gegen Rassismen und Gewalt, die auch im Fußball immer wieder zu beobachten sind, aus und vertreten die Meinung, dass das Fußballspiel interkulturelles Lernen fordern und zur Überwindung von Vorurteilen, Nationalismen und damit zur Völkerverständigung beitragen kann.

Zum Foto: B. Osmani (Kosovo-Albanien), Bashar Alzoughbi (Palästina), Jorge Carega Izaguirre (Bolivien), Trainer H. Grohmann, Suhaib Algharbli (Libyen), Pashal Udeh (Nigeria), Mamanduo Diallo (Guinea).

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SV Germania Ilmenau  –  TSV Magdala  1 : 1   (1:0)

Im ersten Heimspiel der neuen Saison erlebten die Ilmenauer Spieler ein Déjà-vu vom Spiel der Vorwoche in Kaulsdorf. Spielerische Überlegenheit mit zahlreichen gut herausgespielten Tormöglichkeiten und einer Unachtsamkeit zum Spielende, die zwei sichergeglaubte Punkte kosteten.

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Wer seine Chancen nicht nutzt …

… braucht sich nicht wundern, wenn er am Ende mit leeren Händen dasteht. Nun ganz ohne zählbares kehrte Ilmenaus Kreisoberligamannschaft nicht aus Kaulsdorf zurück. Dieses Remis zum Saisonauftakt ist aber für die Gäste gefühlt eine Niederlage. Kassierte man doch buchstäblich mit der letzten Spielaktion den Ausgleich (90.+3.). Dieses Gegentor wäre aber verschmerzbar, denn die klare spielerische Überlegenheit, mit zahlreichen hochkarätigen Chancen Ilmenaus, hätte schon lange die Spielentscheidung herbeiführen müssen. Das ist auch der Vorwurf den sich die Mannschaft gefallen lassen muss.

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SV Germania Ilmenau  –  FC Union Erfurt  1 : 2  (0:0)

 Im letzten Testspiel war der Kreisoberligist Union Erfurt zu Gast im Hammergrund und mit einem Sieg wollte man sich für das schwere Saisonauftaktspiel in Kaulsdorf das nötige Selbstvertrauen verschaffen. In der Innenverteidigung wieder mit Schäfer und Th. Wolfenstetter und Fischer mit Rösch auf den Außen war man in der Defensive  gut aufgestellt. Das zeigte sich dann auch im Spielverlauf, gestattete man dem Gegner aus dem Spiel heraus kaum Tormöglichkeiten. Die Führung der Gäste entsprang nach einer Ecke, als Ch. Winge am langen Pfosten unbewacht einköpfen konnte (63.).

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SV Germania Ilmenau  – SV 1916 Großrudestedt  2 : 4  (0:1)

Den Ausgang dieses Testspiels gegen den Kreisoberligisten von Erfurt/Sömmerda hatten sich Ilmenaus Verantwortliche so nicht vorgestellt. Ilmenau sicher mit der spielerisch feineren Klinge agierend, traf auf einen Gegner, der mit seiner geradlinigen Spielweise mehr Gefahr ausstrahlte als es Ilmenaus Trainer lieb war.

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TSV 1880 Elgersburg  –  SV Germania Ilmenau  1 : 7  (1:3)

Im Spiel gegen den Kreisligisten Elgersburg gelang dem Gastgeber aus abseitsverdächtiger Position der schnelle Führungstreffer (2.) durch Spielertrainer Zachert, der aber Ilmenau nicht in seiner offensiven Spielweise beeinträchtigte. Bereits zwei Minuten später bereits der Ausgleich durch Fernando. In der Folge dominierte der Gast in der Vorwärtsbewegung recht eindeutig, was sich dann auch in den weiteren Toren wiederspiegelte. Lediglich mit der sicheren Führung im Rücken, zum Ende des Spiels, schlichen sich Fehler im Defensivverhalten Ilmenaus ein. Hier hätte Elgersburg den ein oder anderen Treffer erzielen können. Bei besserer Chancenverwertung wäre auch ein zweistelliges Endresultat möglich gewesen.

Ilmenau: Müller; Osmani, Hergesell, Rösch, Helbing, Alzoughbi (46. Diallo), Ma. Wolfenstetter, Finn, Machts, Careaga Izaguirre, Fernando

Schiedsrichter: Hegenbarth (Marlishausen)

Zuschauer: 80

Tore: 1:0 (2.) Zachert, 1:1 (4.) Fernando, 1:2 (27.) Careaga Izaguirre, 1:3 (31.) Alzoughbi, 1:4 (50.) Osmani, 1:5 (55.) Diallo, 1:6 (60.) Diallo, 1:7 (65.) Fernando

Uwe Frank

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SV 09 Arnstadt  –  SV Germania Ilmenau 7 : 1  (2:0)

Mit dem Aufsteiger zur Amateuroberliga hatte sich Ilmenau eine ganz schwere Aufgabe als Testspielpartner gestellt. Ohne Abwehrchef Schäfer, A. Wolfenstetter und Th. Wolfenstetter musste Ilmenaus Trainer die Abwehr neuformieren. Nach seiner Verletzungspause war aber Fernando wieder dabei und trotz Trainingsrückstand hielt er die volle Spielzeit durch und war Ilmenaus Torschütze.

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SV Germania Ilmenau  –  SV 08 Steinach  2 : 3  (1:2)

Mit Steinach aus der Landesklassenstaffel 3 hatte sich Ilmenau den nächsten höherklassigen Gegner in das Hammergrundstadion eingeladen. Die Besetzung Ilmenaus ähnlich der Vorwoche vom Erfurtspiel. Für den diesmal verletzten A. Wolfenstetter war sein Bruder Ma. Wolfenstetter wieder dabei und für Steinacker kehrte Rösch in die Viererkette zurück.

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FC Erfurt Nord  –  SV Germania Ilmenau  4 : 0  (0:0)

Das zweite Testspiel der Saisonvorbereitung führte Ilmenau zum Verbandsligisten Erfurt Nord. Der Papierform nach, eine richtig schwere Aufgabe dort zu bestehen. Erschwerend für den Trainer kamen die Ausfälle von Th. Wolfenstetter, Ma. Wolfenstetter, Fernando, Alzoughbi, Rösch, Udeh, Fischer aus den unterschiedlichsten Gründen. Die Spieler Steinacker und Baumfalk aus der zweiten Mannschaft komplettierten die Aufstellung Ilmenaus.

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SV Germania Ilmenau  –  FSV Wacker 03 Gotha  2 : 4 (2:2)

Nach der pandemiebedingten Pause von fast acht Monaten war es für beide Mannschaften das erste Spiel in Vorbereitung auf die neue Saison. Ilmenau bereits seit vier Wochen wieder im Training, hatte mit Wacker Gotha eine Spitzenmannschaft der Landesklasse Staffel Süd zu Gast. Mit seinen Neuzugängen Finn, Ma. Wolfenstetter, Machts und später Diallo wusste der Gastgeber im Feldspiel durchaus zu überzeugen. Ein Klassenunterschied war phasenweise nicht zu sehen.

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