SV Germania Ilmenau  :  SC 1903 Weimar II  2 : 3  (2:1)

Gegen Weimars Zweite Mannschaft konnte Ilmenaus Trainer fast mit der gleichen Mannschaft vom Großbreitenbachspiel auflaufen. Nur für den verhinderten Fischer war Steinacker in der Startelf. Die taktische Vorgabe sah vor, den Gegner frühzeitig zu attackieren und Druck auf das gegnerische Tor aufzubauen.

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Auch dieses mal freut sich der SV Germania Ilmenau auf eure Unterstützung! Wir sind über jeden Schein dankbar! In Ilmenau beteiligt sich der Nahkauf in der Stadt an der Aktion, also fleißig einkaufen und sammeln 🙂

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SG Großbreitenbach  :  SV Germania Ilmenau  3: 2  (3:2)

Beim Tabellenzweiten trat Ilmenau erstmals mit seinem wohl stärksten Aufgebot in dieser Saison an. Dies zeigte sich auch im gesamten Spielverlauf, forderte man doch seinen Gegner bis in die Nachspielzeit hinein und war dem verdienten Ausgleich sehr nahe.

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Die Glückwünsche des Vorstands und aller Mitglieder von Germania Ilmenau überbrachten am 16.10 die neue Vorsitzende Kristin Weipert und Detlef Schwabe ihrem Sportfreund Dieter Gertloff zum 80. Geburtstag.

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Zum Pokalspiel war Germanias E1-Junioren zu Gast bei SV Fortuna Griesheim. Die Germania begann zunächst verheißungsvoll. Bereits nach 10 Sekunden die erste Möglichkeit zur Führung für die Gäste, die jedoch leichtfertig vergeben wurde. Nach einem Gewühl im Griesheimer Strafraum ging Ilmenau in der 6. Spielminute in Führung. Leider brachte dies keine Sicherheit. So konnte Griesheim in der 13. Minute ausgleichen. Vorangegangen war ein abgefangener Angriff der Ilmenauer, bei dem Griesheim sehr schnell umschaltete und Ilmenaus Mittelfeld nicht folgen konnte. Ähnlich gestaltete sich der Spielverlauf bis zur Halbzeit. Ilmenau ging in Führung (17., 23., 25. Minute) um kurz darauf durch schnelle Gegenangriffe den Ausgleich hinnehmen zu müssen (21., 24. Minute). Die 2. Halbzeit verlief, wie in den beiden vorherigen Spielen, deutlich besser für Germania. Das Zusammenspiel zwischen Mittelfeld und Abwehr wurde verstärkt und die schnellen Angriffe Griesheims konnten frühzeitig unterbunden werden. Nach dem 3:5 durch Ilmenau in der 32. Minute schienen den bis dahin nie aufgebenden Gastgeber die Kräfte zu schwinden. So konnte die Germania bis zum Schlusspfiff verdient auf 3:8 erhöhen (41., 45., 50. Minute).

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SV Germania Ilmenau  –  TSG Bau Remschütz  1 : 3 (1:2)

Nach den personellen Problemen der Vorwoche war Ilmenau im Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Remschütz besser aufgestellt. Aber was nützt einem die spielerische Überlegenheit in der zweiten Hälfte, wenn die Mannschaft es nicht versteht daraus Kapital zu schlagen. Stattdessen nutzte der Gast kurz vor Ende der Partie einen seiner Konterangriffe für die Spielentscheidung.

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TSV Magdala  –  SV Germania Ilmenau  6 : 1 (4:0)

Beim Aufsteiger aus der Kreisliga Nord musste Trainer Grohmann aus den unterschiedlichsten Gründen auf acht Spieler verzichten. So reiste man mit zehn Spielern zum noch sieglosen TSV Magdala und war sich der Schwere der Aufgabe bewusst. Die Spieler Polowy und Görtler von den Alten Herren stellten sich dankenswerter Weise zur Verfügung.

Der Gastgeber war von Beginn an auf eine schnelle Führung aus und versuchte mit weiten Bällen auf die Außenpositionen seine Angriffe vorzutragen, was in der 7. Minute auch gelang. Staatz ging über links auf die Grundlinie, seinen Rückpass konnte Schreff zum 1:0 einschießen. Ilmenau gelang es in den ersten 30 Minuten nicht, die Angriffe Magdalas im Mittelfeld schon entscheidend zu stören. So sah sich die Ilmenauer Hintermannschaft permanenten Angriffen ausgesetzt. Der Doppelschlag in der 24. und 28. Minute, als man den Torschützen im eigenen 16-er zu viel Raum gab, war dann wohl auch schon eine gewisse Vorentscheidung. Die erste verheißungsvolle Angriffsaktion des Gastes sah dann Alzoughbi in exzellenter Schussposition vor dem Gastgebertor, aber sein Schuss wurde noch von Neefe rechtzeitig geblockt (30.). Den Halbzeitstand besorgte dann Duggert, als er von Staatz herrlich freigespielt, Müller mit seinem Schuss keine Abwehrchance ließ.

Die zweite Hälfte sah dann aber eine spielerisch stark verbesserte Ilmenauer Mannschaft. Nachlassende Kräfte oder Konzentration, ob des sicheren Vorsprungs von Magdala, ließen den Gast jetzt gut ins Spiel kommen und man war im Mittelfeld tonangebend. Chancen für Polowy, dessen Schuss noch auf der Torlinie geklärt wurde (55.) sowie ein Freistoß von Alzoughbi (58.), den Torwart Eßer nur zur Seite abklatschen konnte, wären hier schon den Ehrentreffer Wert gewesen. Ilmenaus Abwehr stand recht hoch, was Magdala viel Raum gab für die Angriffe, die sie aber mehr schlecht als recht abschlossen. Erst in der 82. Minute wurde Winter von Duggert steil geschickt und konnte Müller im Ilmenauer überwinden. Aber im Gegenzug dann doch der verdiente Ehrentreffer der Gäste, als Hergesell sich durchs Mittelfeld dribbelte und für Gräfe im Strafraum auflegte. Sein straffer Schuss ließ Magdalas Torwart keine Chance. Den Schlusspunkt setzte aber R. Klauer mit sehenswertem Schuss unter die Latte. In Ilmenaus Hälfte nicht entscheidend angegriffen, zog er aus gut 25 Metern ab und überraschte Müller, der wohl einen Schritt zu weit vor seinem Tor stand.

Aufgrund der schlechten Ilmenauer Personalsituation verkaufte man sich vornehmlich in der zweiten Hälfte recht ordentlich, was aber die teilweise schlechte Defensivarbeit und Zweikampfquote nicht erklärt.          

Magdala: Eßer; Lemser, Mönch, H. Klauer, Franz (90. Mordt), Neefe, Mäder, R. Klauer, Duggert, Schreff (62. Parsche), Staatz (50. Winter)

Ilmenau: Müller; Polowy, Helbing, Rösch, Görtler, A. Wolfenstetter, Alzoughbi, Hergesell, Steinacker, Gräfe

Schiedsrichter: Eckardt (Bad Berka)

Tore: 1:0 (7.) Schreff, 2:0 (24.) Schreff, 3:0 (28.) Staatz, 4:0 (34.) Duggert, 5:0 (82.) Winter, 5:1 (83.) Gräfe, 6:1 (90.) R. Klauer

Uwe Frank

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SV Germania Ilmenau – FC Einheit Bad Berka 0 : 2 (0:2)

Am fünften Spieltag hatte man mit den Gästen aus Bad Berka einen Gegner im Hammergrund, der punktgleich einen Tabellenplatz vor den Ilmenauern stand. So sollten nach dieser Konstellation die Punkte in Ilmenau bleiben. Das daraus nichts wurde, lag an den vielen Unzulänglichkeiten der Heimmannschaft an diesem Nachmittag. Ja – man war sogar mit den zwei Gegentreffern noch sehr gut bedient, versäumte der Gast doch vor allem in Hälfte zwei seine zahlreichen 100 prozentigen Chancen zu weiteren Toren zu nutzen.

Ilmenau begann mit Müller im Tor, Steinacker, Fischer, A. Wolfenstetter und Polowy in der Viererkette, davor Hergesell und Careaga Izaguirre. Auf den Außen Helbing und Bleron Osmani, im Angriff Volz mit Alzougbhi. Der Gast spielte von Beginn recht offensiv und griff die Ilmenauer schon in ihrer eigenen Hälfte an, was einen geordneten Spielaufbau der Heimmannschaft nicht zuließ.  Ilmenau hatte Mühe, sich in die gegnerische Hälfte durchzuspielen. So entsprang die wohl größte Ilmenauer Chance für einen Torerfolg nach einem weiten Pass von Careaga Izaguirre aus der eigenen Hälfte auf den durchstartenden Alzoughbi. Der scheiterte jedoch am Schlussmann der Gäste (20.).

Den Gästen kam bei ihren zwei Treffern und auch den weiteren Torgelegenheiten das schlechte Defensivverhalten vor allem in der Innenverteidigung Ilmenaus zu Gute. So konnte sich Müller im Ilmenauer Tor mehrfach im 1 gegen 1 auszeichnen und so wenigstens seine Mannschaft noch im Spiel halten. Das Ilmenauer Spiel selber litt aber an vielen ungenauen Abspielen, die den Gegner immer wieder in Ballbesitz brachten und mit schnell vorgetragenen Angriffen über die Außenpositionen für Gefahr vor dem Ilmenauer Tor sorgten. Beim Führungstreffer der Gäste in der 17. Minute nutzte Billeb einen Stellungsfehler in der inneren Abwehr. Ungehindert konnte er platziert am Torwart vorbei einschießen. Bei Treffer zwei setzte er sich über die linke Seite gegen drei Ilmenauer durch und passte auf Lange zurück, der allein gelassen wenig Mühe hatte zu vollenden. Und gerade der Spieler Lange sollte in der zweiten Halbzeit zum Alleinunterhalter gegen Ilmenaus Defensive werden. Von niemandem zu stellen, ging er mehrmals allein auf das Ilmenauer Tor zu. So umspielte er Torwart Müller und schoss am leeren Tor vorbei (49.), in der 50. Minute klärte A. Wolfenstetter auf der Linie. Im Bemühen um den Anschlusstreffer stand Ilmenau sehr hoch und bot den Gästen so reichlich Raum für ihre Angriffe, den sie auch weidlich nutzten, aber mit dem Toreschießen standen sie an diesem Nachmittag auf Kriegsfuß.

Ilmenau mühte sich redlich vor das Bad Berkaer Tor zu kommen, aber Alzoughbi, Fischer und Careaga Izaguirre rannten sich an der guten Gästeabwehr mehrmals fest. Erst in der 85. Minute wurde Müller im Gästetor ernsthaft geprüft, als er einen Distanzschuss von Careaga Izaguirre nur abklatschen konnte. Zum Nachsetzen stand aber kein Ilmenauer bereit.

Insgesamt zeigte Ilmenau zu wenig, um an diesem Nachmittag etwas Zählbares mitzunehmen. Die Fehlerquote war zu hoch gegen einen engagierteren Gegner.   

Ilmenau: Müller; Polowy, Br.Osmani (56. GR), Helbing, Fischer, A. Wolfenstetter, Careaga Izaguirre, Alzoughbi, Hergesell, Steinacker (29. Bl. Osmani, 65. Barth), Volz (79. Gräfe)  

Bad Berka: Müller;Block, Kreuzburg, Billeb, Lange, Saul, Nottrodt, Lubrich (76. Sonnet), Weise (63. Oschatz), Schaft (68. Röder), Menger

Schiedsrichter: Göltzner (Erfurt)

Zuschauer: 80

Tore: 0:1 (17.) Billeb , 0:2 (26.) Lange

Uwe Frank

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Nachdem die D-Junioren das erste Spiel der Saison im Pokal gegen Geratal mit 14:0 gewonnen und dabei von der ersten Minute an Spielstärke gezeigt hatten, taten sie sich im zweiten Spiel der Saison, dem ersten Ligaspiel gegen Tonndorf, deutlich schwerer. Am Ende stand zwar ein 6:0 Sieg, doch die Mannschaft spielte allein schon aufgrund der Platzverhältnisse über weite Strecken eher verkrampft.

Im zweiten Ligaspiel hieß der Gast am 20. September Stadtilm und zeigte sich das gesamte Spiel über körperlich überlegen. Dennoch begegneten sich die beiden Mannschaften auf Augenhöhe, und es gab schon in der ersten Hälfte viele Chancen auf beiden Seiden, die jedoch meist ungenutzt blieben. Erst in der zweiten Halbzeit nahm das Spiel dann so richtig Fahrt auf, und durch einen guten Kopfball in der 34. Minute ging Stadtilm in Führung. Ilmenau ließ jedoch den Kopf nicht hängen und spielte jetzt ebenfalls mutiger nach vorne. Durch einen schön herausgespielten Konter glichen die Ilmenauer in der 43. Minute durch Julian Mastylo aus und gingen wenige Minuten später durch Hasib Malekzada in Führung. Doch es dauerte wiederum nicht lange, bis Stadtilm in der 49. Minute durch ein sehenswertes Freistoßtor ausglich. Fünf Minuten vor Ende hätte Ilmenau nach Handspiel durch einen Neunmeter von Hasib Malekzada das Spiel für sich entscheiden können, scheiterte aber am Stadtilmer Torwart. So gingen nach einem sehenswerten Spiel beide Mannschaften mit einem 2:2 unentschieden vom Platz.

„Respekt an die Mannschaft, dass sie trotz eines körperlich stärkeren Gegners und dem Rückstand den Kopf nicht hängen gelassen und sogar noch eine Schippe drauf gelegt hat“, so Trainer Karsten Pfister nach dem Spiel. „Dass man sich durch kleine Fehler immer wieder aus der Konzentration bringen und zu Emotionen hinreißen lässt, ist sicher etwas, woran wir noch arbeiten müssen, doch auch wenn wir diesmal nicht gewonnen haben, hat uns das Spiel spielerisch wieder ein Stück weiter gebracht.“

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