Liebe Germania, liebe Fans, liebe Mitglieder,

wir wünschen ein frohes Neues Jahr und hoffen, ihr seid bei guter Gesundheit! Der sportliche Start in das neue Jahr gestaltet sich auch weiterhin als höchst problematisch! Deshalb hat der Vorstand entschieden, den Mitgliedsbeitrag für dieses Quartal zu halbieren um Sie und Ihre Familien zu entlasten!

Wir hoffen uns bald wieder auf sportlichen Wege zu sehen und wünschen weiterhin alles Gute!

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Der KFA Mittelthüringen hat am 28.11. zur Eindämmung der Corona-Pandemie entschieden, den Spielbetrieb innerhalb des KFA Mittelthüringen bis zum Jahresende 2020 einzustellen. Der Pflichtspielbetrieb wird nicht vor dem 23.Januar 2021, angepasst an die weiteren politischen Entscheidungen, wieder aufgenommen und den Aktiven eine Vorlaufzeit von mindestens zwei Wochen garantiert. (mehr …)

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SG FSV Oberweißbach  –  SV Germania Ilmenau  5 : 2  (1:1)

Im Auswärtsspiel in Unterweißbach konnte Ilmenau nur im Spiel nach vorn an die guten Ansätze der vergangenen beiden Spieltage anknüpfen. Im Defensivverhalten war man an diesem Tag nicht spielklassenwürdig, was dann auch in der zweiten Halbzeit seinen Niederschlag in den Gegentoren fand. (mehr …)

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SV Germania Ilmenau  :  SC 1903 Weimar II  2 : 3  (2:1)

Gegen Weimars Zweite Mannschaft konnte Ilmenaus Trainer fast mit der gleichen Mannschaft vom Großbreitenbachspiel auflaufen. Nur für den verhinderten Fischer war Steinacker in der Startelf. Die taktische Vorgabe sah vor, den Gegner frühzeitig zu attackieren und Druck auf das gegnerische Tor aufzubauen.

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Auch dieses mal freut sich der SV Germania Ilmenau auf eure Unterstützung! Wir sind über jeden Schein dankbar! In Ilmenau beteiligt sich der Nahkauf in der Stadt an der Aktion, also fleißig einkaufen und sammeln 🙂

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SG Großbreitenbach  :  SV Germania Ilmenau  3: 2  (3:2)

Beim Tabellenzweiten trat Ilmenau erstmals mit seinem wohl stärksten Aufgebot in dieser Saison an. Dies zeigte sich auch im gesamten Spielverlauf, forderte man doch seinen Gegner bis in die Nachspielzeit hinein und war dem verdienten Ausgleich sehr nahe.

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Die Glückwünsche des Vorstands und aller Mitglieder von Germania Ilmenau überbrachten am 16.10 die neue Vorsitzende Kristin Weipert und Detlef Schwabe ihrem Sportfreund Dieter Gertloff zum 80. Geburtstag.

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Zum Pokalspiel war Germanias E1-Junioren zu Gast bei SV Fortuna Griesheim. Die Germania begann zunächst verheißungsvoll. Bereits nach 10 Sekunden die erste Möglichkeit zur Führung für die Gäste, die jedoch leichtfertig vergeben wurde. Nach einem Gewühl im Griesheimer Strafraum ging Ilmenau in der 6. Spielminute in Führung. Leider brachte dies keine Sicherheit. So konnte Griesheim in der 13. Minute ausgleichen. Vorangegangen war ein abgefangener Angriff der Ilmenauer, bei dem Griesheim sehr schnell umschaltete und Ilmenaus Mittelfeld nicht folgen konnte. Ähnlich gestaltete sich der Spielverlauf bis zur Halbzeit. Ilmenau ging in Führung (17., 23., 25. Minute) um kurz darauf durch schnelle Gegenangriffe den Ausgleich hinnehmen zu müssen (21., 24. Minute). Die 2. Halbzeit verlief, wie in den beiden vorherigen Spielen, deutlich besser für Germania. Das Zusammenspiel zwischen Mittelfeld und Abwehr wurde verstärkt und die schnellen Angriffe Griesheims konnten frühzeitig unterbunden werden. Nach dem 3:5 durch Ilmenau in der 32. Minute schienen den bis dahin nie aufgebenden Gastgeber die Kräfte zu schwinden. So konnte die Germania bis zum Schlusspfiff verdient auf 3:8 erhöhen (41., 45., 50. Minute).

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SV Germania Ilmenau  –  TSG Bau Remschütz  1 : 3 (1:2)

Nach den personellen Problemen der Vorwoche war Ilmenau im Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Remschütz besser aufgestellt. Aber was nützt einem die spielerische Überlegenheit in der zweiten Hälfte, wenn die Mannschaft es nicht versteht daraus Kapital zu schlagen. Stattdessen nutzte der Gast kurz vor Ende der Partie einen seiner Konterangriffe für die Spielentscheidung.

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TSV Magdala  –  SV Germania Ilmenau  6 : 1 (4:0)

Beim Aufsteiger aus der Kreisliga Nord musste Trainer Grohmann aus den unterschiedlichsten Gründen auf acht Spieler verzichten. So reiste man mit zehn Spielern zum noch sieglosen TSV Magdala und war sich der Schwere der Aufgabe bewusst. Die Spieler Polowy und Görtler von den Alten Herren stellten sich dankenswerter Weise zur Verfügung.

Der Gastgeber war von Beginn an auf eine schnelle Führung aus und versuchte mit weiten Bällen auf die Außenpositionen seine Angriffe vorzutragen, was in der 7. Minute auch gelang. Staatz ging über links auf die Grundlinie, seinen Rückpass konnte Schreff zum 1:0 einschießen. Ilmenau gelang es in den ersten 30 Minuten nicht, die Angriffe Magdalas im Mittelfeld schon entscheidend zu stören. So sah sich die Ilmenauer Hintermannschaft permanenten Angriffen ausgesetzt. Der Doppelschlag in der 24. und 28. Minute, als man den Torschützen im eigenen 16-er zu viel Raum gab, war dann wohl auch schon eine gewisse Vorentscheidung. Die erste verheißungsvolle Angriffsaktion des Gastes sah dann Alzoughbi in exzellenter Schussposition vor dem Gastgebertor, aber sein Schuss wurde noch von Neefe rechtzeitig geblockt (30.). Den Halbzeitstand besorgte dann Duggert, als er von Staatz herrlich freigespielt, Müller mit seinem Schuss keine Abwehrchance ließ.

Die zweite Hälfte sah dann aber eine spielerisch stark verbesserte Ilmenauer Mannschaft. Nachlassende Kräfte oder Konzentration, ob des sicheren Vorsprungs von Magdala, ließen den Gast jetzt gut ins Spiel kommen und man war im Mittelfeld tonangebend. Chancen für Polowy, dessen Schuss noch auf der Torlinie geklärt wurde (55.) sowie ein Freistoß von Alzoughbi (58.), den Torwart Eßer nur zur Seite abklatschen konnte, wären hier schon den Ehrentreffer Wert gewesen. Ilmenaus Abwehr stand recht hoch, was Magdala viel Raum gab für die Angriffe, die sie aber mehr schlecht als recht abschlossen. Erst in der 82. Minute wurde Winter von Duggert steil geschickt und konnte Müller im Ilmenauer überwinden. Aber im Gegenzug dann doch der verdiente Ehrentreffer der Gäste, als Hergesell sich durchs Mittelfeld dribbelte und für Gräfe im Strafraum auflegte. Sein straffer Schuss ließ Magdalas Torwart keine Chance. Den Schlusspunkt setzte aber R. Klauer mit sehenswertem Schuss unter die Latte. In Ilmenaus Hälfte nicht entscheidend angegriffen, zog er aus gut 25 Metern ab und überraschte Müller, der wohl einen Schritt zu weit vor seinem Tor stand.

Aufgrund der schlechten Ilmenauer Personalsituation verkaufte man sich vornehmlich in der zweiten Hälfte recht ordentlich, was aber die teilweise schlechte Defensivarbeit und Zweikampfquote nicht erklärt.          

Magdala: Eßer; Lemser, Mönch, H. Klauer, Franz (90. Mordt), Neefe, Mäder, R. Klauer, Duggert, Schreff (62. Parsche), Staatz (50. Winter)

Ilmenau: Müller; Polowy, Helbing, Rösch, Görtler, A. Wolfenstetter, Alzoughbi, Hergesell, Steinacker, Gräfe

Schiedsrichter: Eckardt (Bad Berka)

Tore: 1:0 (7.) Schreff, 2:0 (24.) Schreff, 3:0 (28.) Staatz, 4:0 (34.) Duggert, 5:0 (82.) Winter, 5:1 (83.) Gräfe, 6:1 (90.) R. Klauer

Uwe Frank

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