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20.09.2020 SpG SG Traktor Teichel – SV Germania Ilmenau 1. (6:3)

Nach der deutlichen Heimniederlage letztes Wochenende sollten nun auswärts gegen Traktor Teichel die ersten Punkte eingefahren werden. Der suboptimale Zustand des Remdaer Sportplatzes forderte dabei von den Kindern eine hohe Aufmerksamkeit und Einsatzbereitschaft. Die Ilmenauer Kicker ließen jedoch gerade dies in der ersten Halbzeit schmerzlich vermissen. Die Mannschaft des Gastgebers war dagegen von Beginn an hellwach und führte verdient zur Halbzeit mit 3:0. Ilmenaus Trainer schien in der Pause jedoch die richtigen Worte an die Kinder gefunden zu haben, denn Ilmenau spielte in Abschnitt 2 deutlich besser. Einen guten Anteil daran hatten auch die eingewechselten Spieler. Alles was in der ersten Halbzeit vermisst wurde, war nun abgerufen und die 2. Spielhälfte gestaltete sich mit einem 3:3 völlig offen. Leider zählt nicht nur eine Halbzeit und somit verlieren unsere Ilmenauer E-Junioren ihr zweites Spiel in der Kreisoberliga mit 6:3.

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19.09.2020 TSV Bad Blankenburg 2. – SV Germania Ilmenau 2. (0:3)

Germanias E2-Junioren spielten am Wochenende auswärts gegen Bad Blankenburgs E2. Obwohl die Germania das Spielgeschehen, vor allem in der 2. Halbzeit, optisch bestimmte, blieb Bad Blankenburg mit schnellen Kontern immer gefährlich. Den schönsten Spielzug hatte Germania Ilmenau. Schnelles Passspiel über 2 Positionen im Mittelfeld, ein präzises Anspiel in den Lauf des Stürmers und dessen gekonnter Abschluss brachte die 0:1 Führung. Im Gegensatz dazu wurden das 0:2 und das 0:3 nicht durch spielerische Mittel, sondern durch Einsatzwillen und Ausnutzung gegnerischer Fehler erzielt. Am Ende steht ein verdienter Sieg, der bei besserer Chancenausnutzung durchaus höher hätte ausfallen können.

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05.09. SG Eintracht Kirchheim – SV Germania Ilmenau 1 0:5

Zum Start in die neue Saison trafen die E1-Junioren von SV Germania Ilmenau im Pokalspiel auf den Gastgeber SG Eintracht Kirchheim. Die ersten Spielminuten waren geprägt von einer zerfahrenen Spielweise beider Mannschaften. In der 6. Minute erzielte Ilmenau das 1:0 nach einer gelungenen Kombination im Mittelfeld. Kurz darauf wurden zwei weitere gute Gelegenheiten nicht genutzt. Stattdessen schlichen sich Unachtsamkeiten ein und Ilmenau hatte in der 14. Minute Glück, als ein Schuss der Kirchheimer nur den Pfosten traf. Das bis dahin ausgeglichene Spiel verlagerte sich nun zunehmend in die Kirchheimer Hälfte. Ilmenau verstand es besser, den sich bietenden Platz über die Außenbahnen zu nutzen. Eine flache Hereingabe von der rechten Seite wurde in bester Mittelstürmermanier zum 2:0 verwertet. Der sicher verwandelte Strafstoß in der 23. Minute und das Tor zum 4:0 in der 25. Minute sorgten für eine Vorentscheidung zur Halbzeitpause. In der zweiten Spielhälfte dominierten die Ilmenauer Spieler. Leider wurden die vielen hochkarätigen Chancen nicht genutzt. Kirchheim hatte zwei gefährliche Distanzschüsse, die hervorragend von Ilmenaus Torwart pariert wurden. In der 48. Spielminute gelang durch einen schnellen Spielzug der verdiente Endstand zum 5:0.

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Am Dienstag, 25.08.2020 wählte die Mitgliederversammlung des SV Germania Ilmenau im Ilmenauer Hammergrundstadion den neuen Vorstand für die nächsten zwei Jahre. Nach dem Ausscheiden des bisherigen Vorsitzenden Lutz Kobe und des Schatzmeisters Uwe Heinze ist der Vorstand jetzt mehrheitlich mit neuen Gesichtern besetzt. Als neue Vorstandsvorsitzende ist Kristin Weipert gewählt. Die weiteren Mitglieder sind Detlef Schwabe – Stellvertreter und Kassenwart, Chris Schneider – Sportlicher Leiter, Ricardo Bischof – Jugendwart,  Stephan Wolff – Leiter  Abteilung Tischtennis, Tania Bogatsch – Büroleiter sowie Lysanne Gohritz – Beisitzerin, verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit.

Als neue Kassenprüfer wurden Uwe Frank und Andrea Biering gewählt.

Den Sportfreunden Lutz Kobe, Uwe Heinze und Rolf Richter (bisheriger Leiter der Geschäftsstelle) gilt ein besonderer Dank für die geleistete Arbeit der letzten Jahre. Sie werden den Verein aber auch in Zukunft weiterhin unterstützend zur Seite stehen.

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SV Germania Ilmenau  –  SV Ilmtal Manebach  4 : 0  (2:0)

Ilmenau ohne Wechselspieler traf auf einen Kreisligisten der über die gesamte Spielzeit der Spielfreude des Gegners nichts entgegenzusetzen hatte. Ilmenau mit Müller imTor, in der Viererkette mit A. Wolfenstetter, Helbing, Fischer und Steinacker. Als Sechser Th. Wolfenstetter mit Udeh, Careaga Izaguirre und Hergesell im Mittelfeld und Volz mit Alzoughbi im Angriff. Der Gastgeber von Beginn an spielbestimmend mit schönen Ballpassagen und Angriffen über die Aussenpositionen erarbeitete sich zahlreiche Einschussmöglichkeiten. Ein Doppelschlag in der18. und 20. Minute stellte die Weichen früh auf Sieg. Ansehenswert wie Careaga Izaguirre und Th. Wolfenstetter im Mittelfeld Regie führten und ihre Mitspieler ein ums andere mal gut in Szene setzten und selber als Torschützen in Erscheinung traten. So traf Careaga Izaguirre nach gutem Zuspiel von Alzoughbi mit platziertem Innenpfostenschuß zum 1:0 und zwei Minuten später legte er den Ball Th. Wolfenstetter mustergültig in den Lauf, der mit trockenem Schuss Manebachs Schlussmann keine Chance ließ. Bis zur 70. Minute übte sich Germania aber wieder im auslassen bester Tormöglichkeiten, scheiterte aber auch oft an einem gut aufgelegten Torwart der Gäste. So war es wieder Careaga Izaguirre der mit seinem flachen Distanzschuss auf 3:0 erhöhte.  Als Udeh energisch in den Strafraum eindrang konnte er nur durch Foulspiel gebremst werden, den fälligen Strafstoß verwandelte Alzoughbi sicher (79.). Auch Volz hatte mit einem Handelfmeter in der Schlussminute die Chance sich in die Torschützenliste einzutragen, scheiterte aber mit seinem unplatzierten Schuss am Manebacher Torwart.

Der Gegner war sicher kein Maßstab für die kommende Kreisoberligasaison, war seine Gegenwehr doch sehr bescheiden und war läuferisch und zweikampfmäßig oft nur zweiter Sieger. Schiedsrichter Scheit aus Niederwillingen hatte mit der fairen Partie keine Probleme und kam ohne Karten aus.

Ilmenau: Müller; A. Wolfenstetter, Helbing, Fischer, Steinacker, Th. Wolfenstetter, Udeh, Careaga Izaguirre, Hergesell, Volz, Alzoughbi

Schiedsrichter: Scheit (Niederwillingen)

Tore: 1:0 Careaga Izaguirre (18.), 2:0 Th. Wolfenstetter (20.), 3:0 Careaga Izaguirre (70.), 4:0 Alzoughbi (FE 79.)

 

Uwe Frank

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Die Damen und Herrenmannschaft der SV Germania Ilmenau bereiten sich optimal auf die neue Saison vor, das haben sie schon mal dem TFV Vorstand voraus!

Trotz der hohen Temperaturen gab es eine zusätzliche Trainingseinheit im Ilmenauer Fitnessclub SUNSHINE.  Die Trainer: „ob heiß oder eisig kalt Fußballer trainieren bei jedem Wetter“

Doch ist Fitnessstudio überhaupt sinnvoll für Fußballer? Klare Antwort  Ja!

 

Im Fitnessstudio zu trainieren ist ein optimal ergänzendes Training zum Vereinstraining! Durch das Krafttraining verbessern die Spieler ihre Schnelligkeit, Wendigkeit und die Durchsetzungskraft. Gerade von Verletzungen können die Germania Spieler/innen ein Lied singen. Deshalb ein Ziel dem vorzubeugen durch das Training im Fitnessstudio, denn hier werden die anfälligen Partien gestärkt. Der Körper wird belastbarer und widerstandsfähiger.

 

Der SV Germania Ilmenau bedankt sich bei  den Fitnesstrainern Nils Milde und Dirk Sauer für das genau auf die Fußballer abgestimmte 90 Minuten Programm.  Alle waren sichtlich geschafft, aber es hat Spaß gemacht. Die vielen Anregungen und das Geschenk vom Studio werden den beiden Mannschaften auf dem Weg zur neuen Saison sehr hilfreich sein!

Horst Grohmann

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 Einladung zur Mitglieder- und Wahlversammlung

Dienstag, 25.08.2020               Uhrzeit:  19:30 Uhr

Veranstaltungsort:  Hammergrundstadion

Hauptribühne

 

Tagesordnung :

1.   Eröffnung durch den amtierende Vorsitzenden Lutz Kobe

2.   Vorschlag und Wahl des Versammlungsleiters

3.   Bekanntgabe der Tagesordnung lt. Einladung, gibt es  weitere Anträge ?

4.   Feststellung des Versammlungsleiters zur ordnungsgemäßen Einladung  und

zur Beschlussfähigkeit  lt. Satzung

5.   Vorstellung der Interessenten  für den neuen Vorstand

6.   Wahl des neuen Vorstandes

7.   Vorstellung der neuen Kassenprüfer und Wahl der Kassenprüfer

8.   Schlusswort der/des neuen Vorsitzenden

Hiermit werden alle Vereinsmitglieder des SV Germania Ilmenau e.V. zu dieser  Versammlung eingeladen.

Wir hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen.

Lutz Kobe

Amtierender Vorsitzender

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VfB GW 1990 Erfurt I  –  SV Germania Ilmenau  2 : 1  (0:1)

Im letzten Testspiel noch mit drei Wechselspielern und starker Besetzung, reiste Ilmenau mit elf Spielern zum Kreisoberligisten nach Erfurt.  Erfurts Trainer hatte mit 22 zur Verfügung stehenden Spielern zwei komplette Mannschaften, die er auch aufs Feld schickte. Er wechselte zur Halbzeit komplett. Die zweite Garnitur erwies sich wesentlich stärker und drehte das Spiel … mit Ilmenauer Hilfe.

Ilmenau spielte in der Viererkette mit Helbing und Hergesell in der Innenverteidigung und Volz und A. Wolfenstetter auf den Außen. Im Mittelfeld mit Udeh, Th. Wolfenstetter, Careaga Izaguirre und Steinacker. Im Angriff Gräfe und Kastrati. Ilmenau übernahm von Beginn an das Heft des Handelns und erspielte sich sehr gute und viele Chancen. Aber nur Udeh war es vergönnt, wenigstens eine in der 32. Minute zur Führung zu nutzen. Eine plazierte Eingabe von Volz schoss er über die Torlinie. Überhaupt hatte Ilmenau viele Freiheiten und zeigte eine engagierte und spielerisch ansehenswerte 1. Halbzeit. In der Defensive kaum gefordert war das einzige Manko die schlechte Chancenverwertung. So ging es mit einem ein Torevorsprung in die Pause.

In Hälfte zwei zeigte sich schnell, dass der Gast einen anderen Gegner vor sich hatte. Der Ball lief bei Erfurt jetzt viel besser in den eigenen Reihen und so verlagerte sich das Spielgeschehen mehr und mehr in die Ilmenauer Hälfte. Jetzt rückte auch Ilmenaus Torwart mehr ins Geschehen. So konnte er mehrfach mit großartigen Paraden den Ausgleich verhindern. Chancenlos war er aber dann in der 65. Minute, als Erfurts Groß einen 20 Meter Freistoß direkt in den Torwinkel zirkelte. Sporadische Angriffe Ilmenaus endeten nun in der wesentlich besser postierten Abwehr des Gastgebers. Auch ließ bei einigen Spielern die Kraft nach und somit die Präzision im Passspiel. Die besseren Chancen waren eindeutig auf Erfurter Seite. Es war aber erneut eine Standardsituation, die das Spiel letztlich entschied. Bei einer hoch herein geschlagenen Erfurter Ecke stieg Th. Wolfenstetter zum Kopfball hoch, erwischte ihn aber nur leicht, was dem Ball aber die entscheidende Richtungsänderung gab und er unerreichbar für Müller ins Tor flog (82.).

Ein nicht unverdienter Sieg Erfurts, aufgrund der besseren zweiten Hälfte. Der Gast spielte eine gute erste Halbzeit, muss sich aber den Vorwurf der leichtfertig vergebenen Chancen gefallen lassen.

Ilmenau: Müller; Steinacker, Helbing, Th. Wolfenstetter, A. Wolfenstetter, Careaga Izaguirre, Hergesell, Gräfe, Udeh, Kastrati, Volz

Schiedsrichter: Sorkale (Erfurt)

Tore: 0:1 (32.) Udeh, 1:1 (65.) Groß, 2:1 (82.) Th. Wolfenstetter (ET)

Uwe Frank

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SV Germania Ilmenau  – SG Germania 1911 Königsee  5:1  (3:0)

Im zweiten Testspiel nach der Corona-Pause hatte man sich den siebtplazierten der Kreisligastaffel Süd in den Hammergrund eingeladen. Trainer Grohmann hatte diesmal das beste Aufgebot zur Verfügung, nur Max Schäfer fehlte verletzungsbedingt. Ilmenau begann mit Müller im Tor, in der Viererkette A. Wolfenstetter, Helbing, Fischer und Steinacker. Als Sechser Th. Wolfenstetter, davor Udeh, J, Schäfer und Izaguirre. Im Angriff mit Hergesell und Alzoughbi.

Ilmenau bestimmte das Spiel über die gesamte Spielzeit recht eindeutig und erarbeitete sich eine Vielzahl von besten Torgelegenheiten. So hätten Alzoughbi, J. Schäfer, Hergesell, Izaguirre und Udeh durchaus den ein oder anderen Treffer noch erzielen können, ja müssen. Gerade Alzougbhi und Udeh waren mit ihrer Schnelligkeit von ihren Gegenspielern nur schwer zu kontrollieren. So bereitete Udeh mit seinen Vorstößen über die rechte Seite so manch gefährliche Situation vor dem Königseer Tor vor. Beim ersten Tor wurde er von Hergesell mustergültig freigespielt und traf im Nachschuss zur frühen Führung für seine Farben (9.).  Weitere Chancen vergabe dann Hergesell und Alzoighbi. So war es ein verunglückter Rückpass des Königseers Möller, den sich Alzoughbi erlief, den Torwart ausspielte und zum 2:0 einschob (25.). Königseer Angriffsbemühungen endeten schon weit vor dem Ilmenauer Tor, lief man doch mehrmals ins Abseits oder Th. Wolfenstetter und J. Schäfer überzeugten mit zahlreichen Ballgewinnen in der eigenen Spielhälfte. Mit dem Pausenpfiff dann noch der dritte Treffer, wieder legte Hergesell für Udeh auf der sich die Gelegenheit nicht entgehen ließ (45.). In Hälfte zwei, dann etwas verteilteres Spiel von beiden Mannschaften, aber auch hier die bessere Spielanlage und Möglichleiten für die Hausherren.  Zunächst trafen aber die Gäste. Ilmenaus Torwart wurde von einem gegnerischen Spieler bei einer Rechtsflanke irritiert, so das Sembritzki am langen Pfosten in Ballbesitz kam und unbedrängt einschießen konnte (57.). Ilmenau dadurch aber nicht geschockt, spielte weiter nach vorn. Königsees Abwehr stand jetzt höher in der eigenen Hälfte, sodass sich Alzoughbi und Izaguirre öfters im Alleingang auf Torwart Reise zubewegten. Alzoughbi war es dann auch, der bei so einem Alleingang den Torwart ausspielte und aus spitzem Winkel sein zweites Tor erzielte (69.). Dem eingewechselten Kastrati gelang dann in der 86. Minute nach schöner Vorarbeit von Udeh der Endstand von 5:1.

Eine überzeugende spielerische Vorstellung Ilmenaus mit zahlreichen Torchancen gegen einen recht bieder agierenden Gegner. Das Schiedsrichtertrio hatte mit der sehr fairen Partie keine Probleme.

Ilmenau: Müller, Fischer (50. Volz), Helbing, Th. Wolfenstetter, Careaga Izaguirre, Alzoughbi, Hergesell (63. Kastrati), Steinacker, Udeh, J. Schäfer (50. Gräfe), A. Wolfenstetter

Königsee: Götz (46. Reise), Möller, Sommer, Steiner (46. Lindner), Senbritzki, Pakstaitis, Meißner, Dacic, Yasser, Söylemez, Stolze

Schiedsrichter: Götze (Arnstadt)

Tore: 1:0 (9.) Udeh, 2:0 (25.) Alzoughbi, 3:0 (45.) Udeh, 3:1 (57.) Sembritzki, 4:1 (69.) Alzoughbi, 5:1 (86.) Kastrati

 

Uwe Frank

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