Vom 24.09.2021 bis zum 26.09.2021 fanden die traditionellen Sichtungsturniere der DFB-Stützpunkte der Jahrgänge 2010/2011 statt.

Am Freitagabend wurden in Meiningen 38 Talente des Jahrgangs 2011 aus Südthüringen gesichtet. Es war die erste Sichtung dieses Jahrgangs. Das Fazit der neun anwesenden Trainer zu diesem ersten Sichtungstag lautet, dass in den nächsten 4 Jahren noch viel Arbeit in den Stützpunkten anliegt, um mit den jungen Fußballtalenten das angestrebte Niveau zu erreichen. Unter den auffälligsten 15 Talenten stand Max Kühnert aus Gräfenroda aus dem Stützpunkt Arnstadt/Ilmenau im Notizbuch der Sichter.

Am Samstag waren 30 Talente des Jahrgangs 2010 in Arnstadt anwesend. Es wurde auf zwei Feldern mit unterschiedlichen Größen gespielt. Auf Feld 1 standen 5-Meter-Tore und die Spielstärke entsprach 1 + 6. Auf Feld 2 wurde auf 4 2-Meter-Tore (Kleinfeldtore) gespielt. Der Tormann konnte hier zwischen beiden Toren agieren und die Spielstärke betraf 1 + 5. Gegenüber dem Vortag war ein starker Niveauzuwachs zu beobachten. Es ist für uns sehr erfreulich, dass auch drei Talente aus dem Ilmkreis aufgefallen sind: Hannes Aichroth (Germania Ilmenau), Saleb Sultani (Germania Ilmenau) und Julien Zentgraf (Gehren). Diese Talente sind auch für die Südthüringen-Auswahl nominiert.

Am 06.10.2021 folgt nun für die insgesamt 14 gesichteten Talente in Zella-Mehlis gegen eine Auswahl von Rot-Weiß Erfurt eine weitere Sichtung.

Von links: Hannes Aichroth (Germania Ilmenau), Saleb Sultani (Germania Ilmenau), Julien Zentgraf (Gehren), Max Kühnert  (Gräfenroda)
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SV Germania Ilmenau  –  SV Stahl Unterwellenborn  5 : 2   (3:1)

Am sechsten Spieltag stellte sich der noch punktlose Tabellenletzte aus Unterwellenborn im Ilmenauer Hammergrundstadion vor. Alles andere als ein klarer Sieg für die ambitionierte Ilmenauer Mannschaft müsste als Enttäuschung betrachtet werden.

Ilmenau musste auf Careaga Izaguirre (privat verhindert) und Th. Wolfenstetter (Urlaub) verzichten, hatte aber mit vier Spielern auf der Wechselbank genügend Alternativen für den Spielverlauf.

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Der SV Germania Ilmenau verkündet heute offiziell den Rücktritt von Kristin Weipert als Vorsitzende und Vorstandsmitglied des Vereins. Die offizielle Nachfolge tritt unmittelbar und ab sofort Detlef Schwabe an.

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Rund 54 Prozent der gesamten Spieler der 1. Fußball-Bundesliga waren im Mai 2021 ausländische Profis (Legionäre). Der Anteil der Legionäre ist in den letzten Saisons beständig gestiegen. Bei uns, Germania Ilmenau, sind es bei den 1. Herren 30 Prozent. In der Mannschaft gehören neben 12 deutschen Spielern noch Spieler der 6 Nationen Albanien, Palästina, Guinea, Nigeria, Libyen und Bolivien zum 18-Spielerkader des KOL Teams.

Uns geht es unter anderem darum zu zeigen, dass Sport und insbesondere Fußball Menschen einander näher bringen kann. Wir sprechen uns gegen Rassismen und Gewalt, die auch im Fußball immer wieder zu beobachten sind, aus und vertreten die Meinung, dass das Fußballspiel interkulturelles Lernen fordern und zur Überwindung von Vorurteilen, Nationalismen und damit zur Völkerverständigung beitragen kann.

Zum Foto: B. Osmani (Kosovo-Albanien), Bashar Alzoughbi (Palästina), Jorge Carega Izaguirre (Bolivien), Trainer H. Grohmann, Suhaib Algharbli (Libyen), Pashal Udeh (Nigeria), Mamanduo Diallo (Guinea).

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SV Germania Ilmenau  –  TSV Magdala  1 : 1   (1:0)

Im ersten Heimspiel der neuen Saison erlebten die Ilmenauer Spieler ein Déjà-vu vom Spiel der Vorwoche in Kaulsdorf. Spielerische Überlegenheit mit zahlreichen gut herausgespielten Tormöglichkeiten und einer Unachtsamkeit zum Spielende, die zwei sichergeglaubte Punkte kosteten.

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TSG Kaulsdorf – SV Germania Ilmenau 1 : 1 (0:1)

… braucht sich nicht wundern, wenn er am Ende mit leeren Händen dasteht. Nun ganz ohne zählbares kehrte Ilmenaus Kreisoberligamannschaft nicht aus Kaulsdorf zurück. Dieses Remis zum Saisonauftakt ist aber für die Gäste gefühlt eine Niederlage. Kassierte man doch buchstäblich mit der letzten Spielaktion den Ausgleich (90.+3.). Dieses Gegentor wäre aber verschmerzbar, denn die klare spielerische Überlegenheit, mit zahlreichen hochkarätigen Chancen Ilmenaus, hätte schon lange die Spielentscheidung herbeiführen müssen. Das ist auch der Vorwurf den sich die Mannschaft gefallen lassen muss.

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SV Germania Ilmenau  –  FC Union Erfurt  1 : 2  (0:0)

 Im letzten Testspiel war der Kreisoberligist Union Erfurt zu Gast im Hammergrund und mit einem Sieg wollte man sich für das schwere Saisonauftaktspiel in Kaulsdorf das nötige Selbstvertrauen verschaffen. In der Innenverteidigung wieder mit Schäfer und Th. Wolfenstetter und Fischer mit Rösch auf den Außen war man in der Defensive  gut aufgestellt. Das zeigte sich dann auch im Spielverlauf, gestattete man dem Gegner aus dem Spiel heraus kaum Tormöglichkeiten. Die Führung der Gäste entsprang nach einer Ecke, als Ch. Winge am langen Pfosten unbewacht einköpfen konnte (63.).

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SV Germania Ilmenau  – SV 1916 Großrudestedt  2 : 4  (0:1)

Den Ausgang dieses Testspiels gegen den Kreisoberligisten von Erfurt/Sömmerda hatten sich Ilmenaus Verantwortliche so nicht vorgestellt. Ilmenau sicher mit der spielerisch feineren Klinge agierend, traf auf einen Gegner, der mit seiner geradlinigen Spielweise mehr Gefahr ausstrahlte als es Ilmenaus Trainer lieb war.

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TSV 1880 Elgersburg  –  SV Germania Ilmenau  1 : 7  (1:3)

Im Spiel gegen den Kreisligisten Elgersburg gelang dem Gastgeber aus abseitsverdächtiger Position der schnelle Führungstreffer (2.) durch Spielertrainer Zachert, der aber Ilmenau nicht in seiner offensiven Spielweise beeinträchtigte. Bereits zwei Minuten später bereits der Ausgleich durch Fernando. In der Folge dominierte der Gast in der Vorwärtsbewegung recht eindeutig, was sich dann auch in den weiteren Toren wiederspiegelte. Lediglich mit der sicheren Führung im Rücken, zum Ende des Spiels, schlichen sich Fehler im Defensivverhalten Ilmenaus ein. Hier hätte Elgersburg den ein oder anderen Treffer erzielen können. Bei besserer Chancenverwertung wäre auch ein zweistelliges Endresultat möglich gewesen.

Ilmenau: Müller; Osmani, Hergesell, Rösch, Helbing, Alzoughbi (46. Diallo), Ma. Wolfenstetter, Finn, Machts, Careaga Izaguirre, Fernando

Schiedsrichter: Hegenbarth (Marlishausen)

Zuschauer: 80

Tore: 1:0 (2.) Zachert, 1:1 (4.) Fernando, 1:2 (27.) Careaga Izaguirre, 1:3 (31.) Alzoughbi, 1:4 (50.) Osmani, 1:5 (55.) Diallo, 1:6 (60.) Diallo, 1:7 (65.) Fernando

Uwe Frank

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SV 09 Arnstadt  –  SV Germania Ilmenau 7 : 1  (2:0)

Mit dem Aufsteiger zur Amateuroberliga hatte sich Ilmenau eine ganz schwere Aufgabe als Testspielpartner gestellt. Ohne Abwehrchef Schäfer, A. Wolfenstetter und Th. Wolfenstetter musste Ilmenaus Trainer die Abwehr neuformieren. Nach seiner Verletzungspause war aber Fernando wieder dabei und trotz Trainingsrückstand hielt er die volle Spielzeit durch und war Ilmenaus Torschütze.

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