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News: Männer

Berichte und Neuigkeiten zur Herrenmannschaft des SV Germania Ilmenau e.V.

FSV GW Blankenhain  –  SV Germania Ilmenau  2 : 5  (0:2)

Ilmenaus Trainer musste seine Startelf im Spiel in Blankenhain wiedermal neu aufstellen. Abwehrregisseur Schäfer und Mittelfeldmotor Careaga Izaguirre standen nicht zur Verfügung und kurzfristig meldete sich auch Diallo krank.  So rückten Rösch und Fischer in die Viererkette, davor Hergesell und Finn. Nach dreiwöchiger Pause konnte wieder mit Alzoughbi im Mittelfeld gespielt werden. Die Mannschaft verstand es hervorragend die Ausfälle zu kompensieren und lieferte eine kämpferisch und spielerisch beachtenswerte Leistung ab.  Erst mit nachlassender Konzentration in der Schlussphase kam der Gastgeber noch zu seinen beiden Treffern. Da war die Partie aber schon entschieden.

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Kreispokal 3. Hauptrunde

SV 70 Tonndorf –  SV Germania Ilmenau 1: 5 (0:1)

In der dritten Runde des Vereinsbrauereipokals des Fußballkreises Mittelthüringen stiegen erstmals die Kreisoberligamannschaften ins Pokalgeschehen ein. Ilmenau musste zum zweitplatzierten der 1. Kreisklasse Mitte nach Tonndorf ins Weimarer Land.

Ilmenaus Trainer begann in seiner Aufstellung mit Spielern, die bisher weniger Einsatzzeiten hatten. So rückte Helbing in die Viererkette, Udeh ins rechte Mittelfeld und im Tor begann Volland von der zweiten Mannschaft. Dies im Hinblick auf das Heimspiel gegen Haarhausen (31.10.21), wo der etatmäßige Torhüter Müller fehlen wird.

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SV Germania Ilmenau  –  SV Stahl Unterwellenborn  5 : 2   (3:1)

Am sechsten Spieltag stellte sich der noch punktlose Tabellenletzte aus Unterwellenborn im Ilmenauer Hammergrundstadion vor. Alles andere als ein klarer Sieg für die ambitionierte Ilmenauer Mannschaft müsste als Enttäuschung betrachtet werden.

Ilmenau musste auf Careaga Izaguirre (privat verhindert) und Th. Wolfenstetter (Urlaub) verzichten, hatte aber mit vier Spielern auf der Wechselbank genügend Alternativen für den Spielverlauf.

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SV Germania Ilmenau  –  TSV Magdala  1 : 1   (1:0)

Im ersten Heimspiel der neuen Saison erlebten die Ilmenauer Spieler ein Déjà-vu vom Spiel der Vorwoche in Kaulsdorf. Spielerische Überlegenheit mit zahlreichen gut herausgespielten Tormöglichkeiten und einer Unachtsamkeit zum Spielende, die zwei sichergeglaubte Punkte kosteten.

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TSG Kaulsdorf – SV Germania Ilmenau 1 : 1 (0:1)

… braucht sich nicht wundern, wenn er am Ende mit leeren Händen dasteht. Nun ganz ohne zählbares kehrte Ilmenaus Kreisoberligamannschaft nicht aus Kaulsdorf zurück. Dieses Remis zum Saisonauftakt ist aber für die Gäste gefühlt eine Niederlage. Kassierte man doch buchstäblich mit der letzten Spielaktion den Ausgleich (90.+3.). Dieses Gegentor wäre aber verschmerzbar, denn die klare spielerische Überlegenheit, mit zahlreichen hochkarätigen Chancen Ilmenaus, hätte schon lange die Spielentscheidung herbeiführen müssen. Das ist auch der Vorwurf den sich die Mannschaft gefallen lassen muss.

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SV Germania Ilmenau  –  FC Union Erfurt  1 : 2  (0:0)

 Im letzten Testspiel war der Kreisoberligist Union Erfurt zu Gast im Hammergrund und mit einem Sieg wollte man sich für das schwere Saisonauftaktspiel in Kaulsdorf das nötige Selbstvertrauen verschaffen. In der Innenverteidigung wieder mit Schäfer und Th. Wolfenstetter und Fischer mit Rösch auf den Außen war man in der Defensive  gut aufgestellt. Das zeigte sich dann auch im Spielverlauf, gestattete man dem Gegner aus dem Spiel heraus kaum Tormöglichkeiten. Die Führung der Gäste entsprang nach einer Ecke, als Ch. Winge am langen Pfosten unbewacht einköpfen konnte (63.).

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SV Germania Ilmenau  – SV 1916 Großrudestedt  2 : 4  (0:1)

Den Ausgang dieses Testspiels gegen den Kreisoberligisten von Erfurt/Sömmerda hatten sich Ilmenaus Verantwortliche so nicht vorgestellt. Ilmenau sicher mit der spielerisch feineren Klinge agierend, traf auf einen Gegner, der mit seiner geradlinigen Spielweise mehr Gefahr ausstrahlte als es Ilmenaus Trainer lieb war.

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TSV 1880 Elgersburg  –  SV Germania Ilmenau  1 : 7  (1:3)

Im Spiel gegen den Kreisligisten Elgersburg gelang dem Gastgeber aus abseitsverdächtiger Position der schnelle Führungstreffer (2.) durch Spielertrainer Zachert, der aber Ilmenau nicht in seiner offensiven Spielweise beeinträchtigte. Bereits zwei Minuten später bereits der Ausgleich durch Fernando. In der Folge dominierte der Gast in der Vorwärtsbewegung recht eindeutig, was sich dann auch in den weiteren Toren wiederspiegelte. Lediglich mit der sicheren Führung im Rücken, zum Ende des Spiels, schlichen sich Fehler im Defensivverhalten Ilmenaus ein. Hier hätte Elgersburg den ein oder anderen Treffer erzielen können. Bei besserer Chancenverwertung wäre auch ein zweistelliges Endresultat möglich gewesen.

Ilmenau: Müller; Osmani, Hergesell, Rösch, Helbing, Alzoughbi (46. Diallo), Ma. Wolfenstetter, Finn, Machts, Careaga Izaguirre, Fernando

Schiedsrichter: Hegenbarth (Marlishausen)

Zuschauer: 80

Tore: 1:0 (2.) Zachert, 1:1 (4.) Fernando, 1:2 (27.) Careaga Izaguirre, 1:3 (31.) Alzoughbi, 1:4 (50.) Osmani, 1:5 (55.) Diallo, 1:6 (60.) Diallo, 1:7 (65.) Fernando

Uwe Frank

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SV 09 Arnstadt  –  SV Germania Ilmenau 7 : 1  (2:0)

Mit dem Aufsteiger zur Amateuroberliga hatte sich Ilmenau eine ganz schwere Aufgabe als Testspielpartner gestellt. Ohne Abwehrchef Schäfer, A. Wolfenstetter und Th. Wolfenstetter musste Ilmenaus Trainer die Abwehr neuformieren. Nach seiner Verletzungspause war aber Fernando wieder dabei und trotz Trainingsrückstand hielt er die volle Spielzeit durch und war Ilmenaus Torschütze.

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SV Germania Ilmenau  –  SV 08 Steinach  2 : 3  (1:2)

Mit Steinach aus der Landesklassenstaffel 3 hatte sich Ilmenau den nächsten höherklassigen Gegner in das Hammergrundstadion eingeladen. Die Besetzung Ilmenaus ähnlich der Vorwoche vom Erfurtspiel. Für den diesmal verletzten A. Wolfenstetter war sein Bruder Ma. Wolfenstetter wieder dabei und für Steinacker kehrte Rösch in die Viererkette zurück.

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FC Erfurt Nord  –  SV Germania Ilmenau  4 : 0  (0:0)

Das zweite Testspiel der Saisonvorbereitung führte Ilmenau zum Verbandsligisten Erfurt Nord. Der Papierform nach, eine richtig schwere Aufgabe dort zu bestehen. Erschwerend für den Trainer kamen die Ausfälle von Th. Wolfenstetter, Ma. Wolfenstetter, Fernando, Alzoughbi, Rösch, Udeh, Fischer aus den unterschiedlichsten Gründen. Die Spieler Steinacker und Baumfalk aus der zweiten Mannschaft komplettierten die Aufstellung Ilmenaus.

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SV Germania Ilmenau  –  FSV Wacker 03 Gotha  2 : 4 (2:2)

Nach der pandemiebedingten Pause von fast acht Monaten war es für beide Mannschaften das erste Spiel in Vorbereitung auf die neue Saison. Ilmenau bereits seit vier Wochen wieder im Training, hatte mit Wacker Gotha eine Spitzenmannschaft der Landesklasse Staffel Süd zu Gast. Mit seinen Neuzugängen Finn, Ma. Wolfenstetter, Machts und später Diallo wusste der Gastgeber im Feldspiel durchaus zu überzeugen. Ein Klassenunterschied war phasenweise nicht zu sehen.

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In Vorbereitung auf die neue Saison haben der sportliche Leiter Chris Schneider und Trainer Horst Grohmann viele Gespräche mit Spielern geführt. Diese Arbeit hat sich gelohnt, denn insgesamt zählt der Kader jetzt 29 Spieler!  

Der stellv. Vereinsvorsitzende Detlef Schwabe organisierte für den Männerbereich die Gründung einer Spielgemeinschaft mit dem SV Ilmtal Manebach (1.Kreisklasse). 

Am Dienstag zum Trainingsstart wird die Vereinsvorsitzende Kristin Weipert zusammen mit dem Vorstand und Trainer Grohmann alle Spieler begrüßen. Es wird das Trainingsprogramm und die Testspiele vorgestellt. Die Aufgabe für den Trainer wird jetzt sein, aus dem großen Kader die Formation für die nächste Kreisoberligasaison zu finden.

Es sind noch 2 Neuzugänge im Gespräch, darunter das wichtigste  ein 2. Tormann!

v.l.: stellv. Vereinsvorsitzender Detlef Schwabe, Chris Machts (von Arnstadt 09),Mischa Boger (Vereinslos), Matthias Wolfenstetter, Marcus Finn, Mark Fernando (alle von  Martinroda) sportlicher Leiter Chris Schneider, Co-Trainer Wolfgang Schellhorn. Trainer Horst Grohmann

Foto von links:

Es fehlen Markus Amarell (von Unterpörlitz) und die beiden Studenten Jonas Baumfalk (ohne Verein aus Berlin), Nick Rösler (Wachau – Kreisliga Sachsen).

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SG FSV Oberweißbach  –  SV Germania Ilmenau  5 : 2  (1:1)

Im Auswärtsspiel in Unterweißbach konnte Ilmenau nur im Spiel nach vorn an die guten Ansätze der vergangenen beiden Spieltage anknüpfen. Im Defensivverhalten war man an diesem Tag nicht spielklassenwürdig, was dann auch in der zweiten Halbzeit seinen Niederschlag in den Gegentoren fand. (mehr …)

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SV Germania Ilmenau  :  SC 1903 Weimar II  2 : 3  (2:1)

Gegen Weimars Zweite Mannschaft konnte Ilmenaus Trainer fast mit der gleichen Mannschaft vom Großbreitenbachspiel auflaufen. Nur für den verhinderten Fischer war Steinacker in der Startelf. Die taktische Vorgabe sah vor, den Gegner frühzeitig zu attackieren und Druck auf das gegnerische Tor aufzubauen.

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SG Großbreitenbach  :  SV Germania Ilmenau  3: 2  (3:2)

Beim Tabellenzweiten trat Ilmenau erstmals mit seinem wohl stärksten Aufgebot in dieser Saison an. Dies zeigte sich auch im gesamten Spielverlauf, forderte man doch seinen Gegner bis in die Nachspielzeit hinein und war dem verdienten Ausgleich sehr nahe.

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SV Germania Ilmenau  –  TSG Bau Remschütz  1 : 3 (1:2)

Nach den personellen Problemen der Vorwoche war Ilmenau im Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Remschütz besser aufgestellt. Aber was nützt einem die spielerische Überlegenheit in der zweiten Hälfte, wenn die Mannschaft es nicht versteht daraus Kapital zu schlagen. Stattdessen nutzte der Gast kurz vor Ende der Partie einen seiner Konterangriffe für die Spielentscheidung.

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TSV Magdala  –  SV Germania Ilmenau  6 : 1 (4:0)

Beim Aufsteiger aus der Kreisliga Nord musste Trainer Grohmann aus den unterschiedlichsten Gründen auf acht Spieler verzichten. So reiste man mit zehn Spielern zum noch sieglosen TSV Magdala und war sich der Schwere der Aufgabe bewusst. Die Spieler Polowy und Görtler von den Alten Herren stellten sich dankenswerter Weise zur Verfügung.

Der Gastgeber war von Beginn an auf eine schnelle Führung aus und versuchte mit weiten Bällen auf die Außenpositionen seine Angriffe vorzutragen, was in der 7. Minute auch gelang. Staatz ging über links auf die Grundlinie, seinen Rückpass konnte Schreff zum 1:0 einschießen. Ilmenau gelang es in den ersten 30 Minuten nicht, die Angriffe Magdalas im Mittelfeld schon entscheidend zu stören. So sah sich die Ilmenauer Hintermannschaft permanenten Angriffen ausgesetzt. Der Doppelschlag in der 24. und 28. Minute, als man den Torschützen im eigenen 16-er zu viel Raum gab, war dann wohl auch schon eine gewisse Vorentscheidung. Die erste verheißungsvolle Angriffsaktion des Gastes sah dann Alzoughbi in exzellenter Schussposition vor dem Gastgebertor, aber sein Schuss wurde noch von Neefe rechtzeitig geblockt (30.). Den Halbzeitstand besorgte dann Duggert, als er von Staatz herrlich freigespielt, Müller mit seinem Schuss keine Abwehrchance ließ.

Die zweite Hälfte sah dann aber eine spielerisch stark verbesserte Ilmenauer Mannschaft. Nachlassende Kräfte oder Konzentration, ob des sicheren Vorsprungs von Magdala, ließen den Gast jetzt gut ins Spiel kommen und man war im Mittelfeld tonangebend. Chancen für Polowy, dessen Schuss noch auf der Torlinie geklärt wurde (55.) sowie ein Freistoß von Alzoughbi (58.), den Torwart Eßer nur zur Seite abklatschen konnte, wären hier schon den Ehrentreffer Wert gewesen. Ilmenaus Abwehr stand recht hoch, was Magdala viel Raum gab für die Angriffe, die sie aber mehr schlecht als recht abschlossen. Erst in der 82. Minute wurde Winter von Duggert steil geschickt und konnte Müller im Ilmenauer überwinden. Aber im Gegenzug dann doch der verdiente Ehrentreffer der Gäste, als Hergesell sich durchs Mittelfeld dribbelte und für Gräfe im Strafraum auflegte. Sein straffer Schuss ließ Magdalas Torwart keine Chance. Den Schlusspunkt setzte aber R. Klauer mit sehenswertem Schuss unter die Latte. In Ilmenaus Hälfte nicht entscheidend angegriffen, zog er aus gut 25 Metern ab und überraschte Müller, der wohl einen Schritt zu weit vor seinem Tor stand.

Aufgrund der schlechten Ilmenauer Personalsituation verkaufte man sich vornehmlich in der zweiten Hälfte recht ordentlich, was aber die teilweise schlechte Defensivarbeit und Zweikampfquote nicht erklärt.          

Magdala: Eßer; Lemser, Mönch, H. Klauer, Franz (90. Mordt), Neefe, Mäder, R. Klauer, Duggert, Schreff (62. Parsche), Staatz (50. Winter)

Ilmenau: Müller; Polowy, Helbing, Rösch, Görtler, A. Wolfenstetter, Alzoughbi, Hergesell, Steinacker, Gräfe

Schiedsrichter: Eckardt (Bad Berka)

Tore: 1:0 (7.) Schreff, 2:0 (24.) Schreff, 3:0 (28.) Staatz, 4:0 (34.) Duggert, 5:0 (82.) Winter, 5:1 (83.) Gräfe, 6:1 (90.) R. Klauer

Uwe Frank

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SV Germania Ilmenau – FC Einheit Bad Berka 0 : 2 (0:2)

Am fünften Spieltag hatte man mit den Gästen aus Bad Berka einen Gegner im Hammergrund, der punktgleich einen Tabellenplatz vor den Ilmenauern stand. So sollten nach dieser Konstellation die Punkte in Ilmenau bleiben. Das daraus nichts wurde, lag an den vielen Unzulänglichkeiten der Heimmannschaft an diesem Nachmittag. Ja – man war sogar mit den zwei Gegentreffern noch sehr gut bedient, versäumte der Gast doch vor allem in Hälfte zwei seine zahlreichen 100 prozentigen Chancen zu weiteren Toren zu nutzen.

Ilmenau begann mit Müller im Tor, Steinacker, Fischer, A. Wolfenstetter und Polowy in der Viererkette, davor Hergesell und Careaga Izaguirre. Auf den Außen Helbing und Bleron Osmani, im Angriff Volz mit Alzougbhi. Der Gast spielte von Beginn recht offensiv und griff die Ilmenauer schon in ihrer eigenen Hälfte an, was einen geordneten Spielaufbau der Heimmannschaft nicht zuließ.  Ilmenau hatte Mühe, sich in die gegnerische Hälfte durchzuspielen. So entsprang die wohl größte Ilmenauer Chance für einen Torerfolg nach einem weiten Pass von Careaga Izaguirre aus der eigenen Hälfte auf den durchstartenden Alzoughbi. Der scheiterte jedoch am Schlussmann der Gäste (20.).

Den Gästen kam bei ihren zwei Treffern und auch den weiteren Torgelegenheiten das schlechte Defensivverhalten vor allem in der Innenverteidigung Ilmenaus zu Gute. So konnte sich Müller im Ilmenauer Tor mehrfach im 1 gegen 1 auszeichnen und so wenigstens seine Mannschaft noch im Spiel halten. Das Ilmenauer Spiel selber litt aber an vielen ungenauen Abspielen, die den Gegner immer wieder in Ballbesitz brachten und mit schnell vorgetragenen Angriffen über die Außenpositionen für Gefahr vor dem Ilmenauer Tor sorgten. Beim Führungstreffer der Gäste in der 17. Minute nutzte Billeb einen Stellungsfehler in der inneren Abwehr. Ungehindert konnte er platziert am Torwart vorbei einschießen. Bei Treffer zwei setzte er sich über die linke Seite gegen drei Ilmenauer durch und passte auf Lange zurück, der allein gelassen wenig Mühe hatte zu vollenden. Und gerade der Spieler Lange sollte in der zweiten Halbzeit zum Alleinunterhalter gegen Ilmenaus Defensive werden. Von niemandem zu stellen, ging er mehrmals allein auf das Ilmenauer Tor zu. So umspielte er Torwart Müller und schoss am leeren Tor vorbei (49.), in der 50. Minute klärte A. Wolfenstetter auf der Linie. Im Bemühen um den Anschlusstreffer stand Ilmenau sehr hoch und bot den Gästen so reichlich Raum für ihre Angriffe, den sie auch weidlich nutzten, aber mit dem Toreschießen standen sie an diesem Nachmittag auf Kriegsfuß.

Ilmenau mühte sich redlich vor das Bad Berkaer Tor zu kommen, aber Alzoughbi, Fischer und Careaga Izaguirre rannten sich an der guten Gästeabwehr mehrmals fest. Erst in der 85. Minute wurde Müller im Gästetor ernsthaft geprüft, als er einen Distanzschuss von Careaga Izaguirre nur abklatschen konnte. Zum Nachsetzen stand aber kein Ilmenauer bereit.

Insgesamt zeigte Ilmenau zu wenig, um an diesem Nachmittag etwas Zählbares mitzunehmen. Die Fehlerquote war zu hoch gegen einen engagierteren Gegner.   

Ilmenau: Müller; Polowy, Br.Osmani (56. GR), Helbing, Fischer, A. Wolfenstetter, Careaga Izaguirre, Alzoughbi, Hergesell, Steinacker (29. Bl. Osmani, 65. Barth), Volz (79. Gräfe)  

Bad Berka: Müller;Block, Kreuzburg, Billeb, Lange, Saul, Nottrodt, Lubrich (76. Sonnet), Weise (63. Oschatz), Schaft (68. Röder), Menger

Schiedsrichter: Göltzner (Erfurt)

Zuschauer: 80

Tore: 0:1 (17.) Billeb , 0:2 (26.) Lange

Uwe Frank

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SV Germania Ilmenau  –  SV Ilmtal Manebach  4 : 0  (2:0)

Ilmenau ohne Wechselspieler traf auf einen Kreisligisten der über die gesamte Spielzeit der Spielfreude des Gegners nichts entgegenzusetzen hatte. Ilmenau mit Müller imTor, in der Viererkette mit A. Wolfenstetter, Helbing, Fischer und Steinacker. Als Sechser Th. Wolfenstetter mit Udeh, Careaga Izaguirre und Hergesell im Mittelfeld und Volz mit Alzoughbi im Angriff. Der Gastgeber von Beginn an spielbestimmend mit schönen Ballpassagen und Angriffen über die Aussenpositionen erarbeitete sich zahlreiche Einschussmöglichkeiten. Ein Doppelschlag in der18. und 20. Minute stellte die Weichen früh auf Sieg. Ansehenswert wie Careaga Izaguirre und Th. Wolfenstetter im Mittelfeld Regie führten und ihre Mitspieler ein ums andere mal gut in Szene setzten und selber als Torschützen in Erscheinung traten. So traf Careaga Izaguirre nach gutem Zuspiel von Alzoughbi mit platziertem Innenpfostenschuß zum 1:0 und zwei Minuten später legte er den Ball Th. Wolfenstetter mustergültig in den Lauf, der mit trockenem Schuss Manebachs Schlussmann keine Chance ließ. Bis zur 70. Minute übte sich Germania aber wieder im auslassen bester Tormöglichkeiten, scheiterte aber auch oft an einem gut aufgelegten Torwart der Gäste. So war es wieder Careaga Izaguirre der mit seinem flachen Distanzschuss auf 3:0 erhöhte.  Als Udeh energisch in den Strafraum eindrang konnte er nur durch Foulspiel gebremst werden, den fälligen Strafstoß verwandelte Alzoughbi sicher (79.). Auch Volz hatte mit einem Handelfmeter in der Schlussminute die Chance sich in die Torschützenliste einzutragen, scheiterte aber mit seinem unplatzierten Schuss am Manebacher Torwart.

Der Gegner war sicher kein Maßstab für die kommende Kreisoberligasaison, war seine Gegenwehr doch sehr bescheiden und war läuferisch und zweikampfmäßig oft nur zweiter Sieger. Schiedsrichter Scheit aus Niederwillingen hatte mit der fairen Partie keine Probleme und kam ohne Karten aus.

Ilmenau: Müller; A. Wolfenstetter, Helbing, Fischer, Steinacker, Th. Wolfenstetter, Udeh, Careaga Izaguirre, Hergesell, Volz, Alzoughbi

Schiedsrichter: Scheit (Niederwillingen)

Tore: 1:0 Careaga Izaguirre (18.), 2:0 Th. Wolfenstetter (20.), 3:0 Careaga Izaguirre (70.), 4:0 Alzoughbi (FE 79.)

 

Uwe Frank

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Die Damen und Herrenmannschaft der SV Germania Ilmenau bereiten sich optimal auf die neue Saison vor, das haben sie schon mal dem TFV Vorstand voraus!

Trotz der hohen Temperaturen gab es eine zusätzliche Trainingseinheit im Ilmenauer Fitnessclub SUNSHINE.  Die Trainer: „ob heiß oder eisig kalt Fußballer trainieren bei jedem Wetter“

Doch ist Fitnessstudio überhaupt sinnvoll für Fußballer? Klare Antwort  Ja!

 

Im Fitnessstudio zu trainieren ist ein optimal ergänzendes Training zum Vereinstraining! Durch das Krafttraining verbessern die Spieler ihre Schnelligkeit, Wendigkeit und die Durchsetzungskraft. Gerade von Verletzungen können die Germania Spieler/innen ein Lied singen. Deshalb ein Ziel dem vorzubeugen durch das Training im Fitnessstudio, denn hier werden die anfälligen Partien gestärkt. Der Körper wird belastbarer und widerstandsfähiger.

 

Der SV Germania Ilmenau bedankt sich bei  den Fitnesstrainern Nils Milde und Dirk Sauer für das genau auf die Fußballer abgestimmte 90 Minuten Programm.  Alle waren sichtlich geschafft, aber es hat Spaß gemacht. Die vielen Anregungen und das Geschenk vom Studio werden den beiden Mannschaften auf dem Weg zur neuen Saison sehr hilfreich sein!

Horst Grohmann

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VfB GW 1990 Erfurt I  –  SV Germania Ilmenau  2 : 1  (0:1)

Im letzten Testspiel noch mit drei Wechselspielern und starker Besetzung, reiste Ilmenau mit elf Spielern zum Kreisoberligisten nach Erfurt.  Erfurts Trainer hatte mit 22 zur Verfügung stehenden Spielern zwei komplette Mannschaften, die er auch aufs Feld schickte. Er wechselte zur Halbzeit komplett. Die zweite Garnitur erwies sich wesentlich stärker und drehte das Spiel … mit Ilmenauer Hilfe.

Ilmenau spielte in der Viererkette mit Helbing und Hergesell in der Innenverteidigung und Volz und A. Wolfenstetter auf den Außen. Im Mittelfeld mit Udeh, Th. Wolfenstetter, Careaga Izaguirre und Steinacker. Im Angriff Gräfe und Kastrati. Ilmenau übernahm von Beginn an das Heft des Handelns und erspielte sich sehr gute und viele Chancen. Aber nur Udeh war es vergönnt, wenigstens eine in der 32. Minute zur Führung zu nutzen. Eine plazierte Eingabe von Volz schoss er über die Torlinie. Überhaupt hatte Ilmenau viele Freiheiten und zeigte eine engagierte und spielerisch ansehenswerte 1. Halbzeit. In der Defensive kaum gefordert war das einzige Manko die schlechte Chancenverwertung. So ging es mit einem ein Torevorsprung in die Pause.

In Hälfte zwei zeigte sich schnell, dass der Gast einen anderen Gegner vor sich hatte. Der Ball lief bei Erfurt jetzt viel besser in den eigenen Reihen und so verlagerte sich das Spielgeschehen mehr und mehr in die Ilmenauer Hälfte. Jetzt rückte auch Ilmenaus Torwart mehr ins Geschehen. So konnte er mehrfach mit großartigen Paraden den Ausgleich verhindern. Chancenlos war er aber dann in der 65. Minute, als Erfurts Groß einen 20 Meter Freistoß direkt in den Torwinkel zirkelte. Sporadische Angriffe Ilmenaus endeten nun in der wesentlich besser postierten Abwehr des Gastgebers. Auch ließ bei einigen Spielern die Kraft nach und somit die Präzision im Passspiel. Die besseren Chancen waren eindeutig auf Erfurter Seite. Es war aber erneut eine Standardsituation, die das Spiel letztlich entschied. Bei einer hoch herein geschlagenen Erfurter Ecke stieg Th. Wolfenstetter zum Kopfball hoch, erwischte ihn aber nur leicht, was dem Ball aber die entscheidende Richtungsänderung gab und er unerreichbar für Müller ins Tor flog (82.).

Ein nicht unverdienter Sieg Erfurts, aufgrund der besseren zweiten Hälfte. Der Gast spielte eine gute erste Halbzeit, muss sich aber den Vorwurf der leichtfertig vergebenen Chancen gefallen lassen.

Ilmenau: Müller; Steinacker, Helbing, Th. Wolfenstetter, A. Wolfenstetter, Careaga Izaguirre, Hergesell, Gräfe, Udeh, Kastrati, Volz

Schiedsrichter: Sorkale (Erfurt)

Tore: 0:1 (32.) Udeh, 1:1 (65.) Groß, 2:1 (82.) Th. Wolfenstetter (ET)

Uwe Frank

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SV Germania Ilmenau  – SG Germania 1911 Königsee  5:1  (3:0)

Im zweiten Testspiel nach der Corona-Pause hatte man sich den siebtplazierten der Kreisligastaffel Süd in den Hammergrund eingeladen. Trainer Grohmann hatte diesmal das beste Aufgebot zur Verfügung, nur Max Schäfer fehlte verletzungsbedingt. Ilmenau begann mit Müller im Tor, in der Viererkette A. Wolfenstetter, Helbing, Fischer und Steinacker. Als Sechser Th. Wolfenstetter, davor Udeh, J, Schäfer und Izaguirre. Im Angriff mit Hergesell und Alzoughbi.

Ilmenau bestimmte das Spiel über die gesamte Spielzeit recht eindeutig und erarbeitete sich eine Vielzahl von besten Torgelegenheiten. So hätten Alzoughbi, J. Schäfer, Hergesell, Izaguirre und Udeh durchaus den ein oder anderen Treffer noch erzielen können, ja müssen. Gerade Alzougbhi und Udeh waren mit ihrer Schnelligkeit von ihren Gegenspielern nur schwer zu kontrollieren. So bereitete Udeh mit seinen Vorstößen über die rechte Seite so manch gefährliche Situation vor dem Königseer Tor vor. Beim ersten Tor wurde er von Hergesell mustergültig freigespielt und traf im Nachschuss zur frühen Führung für seine Farben (9.).  Weitere Chancen vergabe dann Hergesell und Alzoighbi. So war es ein verunglückter Rückpass des Königseers Möller, den sich Alzoughbi erlief, den Torwart ausspielte und zum 2:0 einschob (25.). Königseer Angriffsbemühungen endeten schon weit vor dem Ilmenauer Tor, lief man doch mehrmals ins Abseits oder Th. Wolfenstetter und J. Schäfer überzeugten mit zahlreichen Ballgewinnen in der eigenen Spielhälfte. Mit dem Pausenpfiff dann noch der dritte Treffer, wieder legte Hergesell für Udeh auf der sich die Gelegenheit nicht entgehen ließ (45.). In Hälfte zwei, dann etwas verteilteres Spiel von beiden Mannschaften, aber auch hier die bessere Spielanlage und Möglichleiten für die Hausherren.  Zunächst trafen aber die Gäste. Ilmenaus Torwart wurde von einem gegnerischen Spieler bei einer Rechtsflanke irritiert, so das Sembritzki am langen Pfosten in Ballbesitz kam und unbedrängt einschießen konnte (57.). Ilmenau dadurch aber nicht geschockt, spielte weiter nach vorn. Königsees Abwehr stand jetzt höher in der eigenen Hälfte, sodass sich Alzoughbi und Izaguirre öfters im Alleingang auf Torwart Reise zubewegten. Alzoughbi war es dann auch, der bei so einem Alleingang den Torwart ausspielte und aus spitzem Winkel sein zweites Tor erzielte (69.). Dem eingewechselten Kastrati gelang dann in der 86. Minute nach schöner Vorarbeit von Udeh der Endstand von 5:1.

Eine überzeugende spielerische Vorstellung Ilmenaus mit zahlreichen Torchancen gegen einen recht bieder agierenden Gegner. Das Schiedsrichtertrio hatte mit der sehr fairen Partie keine Probleme.

Ilmenau: Müller, Fischer (50. Volz), Helbing, Th. Wolfenstetter, Careaga Izaguirre, Alzoughbi, Hergesell (63. Kastrati), Steinacker, Udeh, J. Schäfer (50. Gräfe), A. Wolfenstetter

Königsee: Götz (46. Reise), Möller, Sommer, Steiner (46. Lindner), Senbritzki, Pakstaitis, Meißner, Dacic, Yasser, Söylemez, Stolze

Schiedsrichter: Götze (Arnstadt)

Tore: 1:0 (9.) Udeh, 2:0 (25.) Alzoughbi, 3:0 (45.) Udeh, 3:1 (57.) Sembritzki, 4:1 (69.) Alzoughbi, 5:1 (86.) Kastrati

 

Uwe Frank

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Unter Einhaltung der Coronabedingten Abstands- und Hygieneregeln begann Germanias Männermannschaft wieder mit dem Training im Ilmenauer Hammergrundstadion. Bis zur Wiederaufnahme der Saison 2019/20 ist zwar noch Zeit, aber wöchentlich wird jetzt wieder Donnerstags trainiert.

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Zu Hause bleiben – das ist ein Gebot der Stunde in der Corona-Krise. Aber auf Sport sollte man trotzdem keinesfalls verzichten, wir brauchen schließlich Abwehrkräfte – momentan mehr denn je. Der Spielbetrieb im Amateurfußball ist derzeit bundesweit ausgesetzt. Da alle öffentlichen und privaten Sportanlagen für den Publikumsverkehr gesperrt sind, kann auch kein Trainingsbetrieb im Amateurbereich stattfinden.Wie es weiter geht, darüber kann im Moment noch keine Aussage getroffen werden.

Die Spekulationen sind sehr vielseitig, bis hin zum Abbruch der Saison. Denkbare Varianten sind auch kein Absteiger, nur Aufsteiger und der TFV und KFA  passt die Staffeln in den jeweiligen Ligen für die nächste Saison an.Neben den sportlichen Szenarien werden aktuell zahlreiche weitere Aspekte und Maßnahmen geprüft, beispielsweise die Anpassung der Wartefristen und Wechselperioden sowie die Regelung für Vertragsspieler’*innen. Es wird auch im Fußball eine Zeit nach dem Coronavirus geben. Wie die aussieht ist allerdings noch ungewiss, vor allem genau wann es weiter geht.

Dem Germania-Team der KOL kommt dabei einiges entgegen. So hoffe ich das nach der langen Pause die Langzeit Verletzten Max Schäfer, Jonas Schäfer, Billy Alzoughbi und die leicht angeschlagenen Bleon Osmani + Florian Bathke und Jorge Careaga (Urlaub in der Heimat Mexiko)  wieder fit und gesund  zum Neubeginn am Start sind!

Die Kabinen sind leer, aber es gibt trotzdem Möglichkeiten sich fit zu halten. Um nicht ganz aus der „Kalten“ zu kommen haben die Spieler von mir hilfreiche Tipps + Programme für das Hometraining bekommen.

Hier zwei Videos für das Hometraining. 🙂

Video 1

Video 2

H. Grohmann

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