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SV Germania Ilmenau  – SV 1916 Großrudestedt  2 : 4  (0:1)

Den Ausgang dieses Testspiels gegen den Kreisoberligisten von Erfurt/Sömmerda hatten sich Ilmenaus Verantwortliche so nicht vorgestellt. Ilmenau sicher mit der spielerisch feineren Klinge agierend, traf auf einen Gegner, der mit seiner geradlinigen Spielweise mehr Gefahr ausstrahlte als es Ilmenaus Trainer lieb war.

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TSV 1880 Elgersburg  –  SV Germania Ilmenau  1 : 7  (1:3)

Im Spiel gegen den Kreisligisten Elgersburg gelang dem Gastgeber aus abseitsverdächtiger Position der schnelle Führungstreffer (2.) durch Spielertrainer Zachert, der aber Ilmenau nicht in seiner offensiven Spielweise beeinträchtigte. Bereits zwei Minuten später bereits der Ausgleich durch Fernando. In der Folge dominierte der Gast in der Vorwärtsbewegung recht eindeutig, was sich dann auch in den weiteren Toren wiederspiegelte. Lediglich mit der sicheren Führung im Rücken, zum Ende des Spiels, schlichen sich Fehler im Defensivverhalten Ilmenaus ein. Hier hätte Elgersburg den ein oder anderen Treffer erzielen können. Bei besserer Chancenverwertung wäre auch ein zweistelliges Endresultat möglich gewesen.

Ilmenau: Müller; Osmani, Hergesell, Rösch, Helbing, Alzoughbi (46. Diallo), Ma. Wolfenstetter, Finn, Machts, Careaga Izaguirre, Fernando

Schiedsrichter: Hegenbarth (Marlishausen)

Zuschauer: 80

Tore: 1:0 (2.) Zachert, 1:1 (4.) Fernando, 1:2 (27.) Careaga Izaguirre, 1:3 (31.) Alzoughbi, 1:4 (50.) Osmani, 1:5 (55.) Diallo, 1:6 (60.) Diallo, 1:7 (65.) Fernando

Uwe Frank

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SV 09 Arnstadt  –  SV Germania Ilmenau 7 : 1  (2:0)

Mit dem Aufsteiger zur Amateuroberliga hatte sich Ilmenau eine ganz schwere Aufgabe als Testspielpartner gestellt. Ohne Abwehrchef Schäfer, A. Wolfenstetter und Th. Wolfenstetter musste Ilmenaus Trainer die Abwehr neuformieren. Nach seiner Verletzungspause war aber Fernando wieder dabei und trotz Trainingsrückstand hielt er die volle Spielzeit durch und war Ilmenaus Torschütze.

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SV Germania Ilmenau  –  SV 08 Steinach  2 : 3  (1:2)

Mit Steinach aus der Landesklassenstaffel 3 hatte sich Ilmenau den nächsten höherklassigen Gegner in das Hammergrundstadion eingeladen. Die Besetzung Ilmenaus ähnlich der Vorwoche vom Erfurtspiel. Für den diesmal verletzten A. Wolfenstetter war sein Bruder Ma. Wolfenstetter wieder dabei und für Steinacker kehrte Rösch in die Viererkette zurück.

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FC Erfurt Nord  –  SV Germania Ilmenau  4 : 0  (0:0)

Das zweite Testspiel der Saisonvorbereitung führte Ilmenau zum Verbandsligisten Erfurt Nord. Der Papierform nach, eine richtig schwere Aufgabe dort zu bestehen. Erschwerend für den Trainer kamen die Ausfälle von Th. Wolfenstetter, Ma. Wolfenstetter, Fernando, Alzoughbi, Rösch, Udeh, Fischer aus den unterschiedlichsten Gründen. Die Spieler Steinacker und Baumfalk aus der zweiten Mannschaft komplettierten die Aufstellung Ilmenaus.

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SV Germania Ilmenau  –  FSV Wacker 03 Gotha  2 : 4 (2:2)

Nach der pandemiebedingten Pause von fast acht Monaten war es für beide Mannschaften das erste Spiel in Vorbereitung auf die neue Saison. Ilmenau bereits seit vier Wochen wieder im Training, hatte mit Wacker Gotha eine Spitzenmannschaft der Landesklasse Staffel Süd zu Gast. Mit seinen Neuzugängen Finn, Ma. Wolfenstetter, Machts und später Diallo wusste der Gastgeber im Feldspiel durchaus zu überzeugen. Ein Klassenunterschied war phasenweise nicht zu sehen.

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In Vorbereitung auf die neue Saison haben der sportliche Leiter Chris Schneider und Trainer Horst Grohmann viele Gespräche mit Spielern geführt. Diese Arbeit hat sich gelohnt, denn insgesamt zählt der Kader jetzt 29 Spieler!  

Der stellv. Vereinsvorsitzende Detlef Schwabe organisierte für den Männerbereich die Gründung einer Spielgemeinschaft mit dem SV Ilmtal Manebach (1.Kreisklasse). 

Am Dienstag zum Trainingsstart wird die Vereinsvorsitzende Kristin Weipert zusammen mit dem Vorstand und Trainer Grohmann alle Spieler begrüßen. Es wird das Trainingsprogramm und die Testspiele vorgestellt. Die Aufgabe für den Trainer wird jetzt sein, aus dem großen Kader die Formation für die nächste Kreisoberligasaison zu finden.

Es sind noch 2 Neuzugänge im Gespräch, darunter das wichtigste  ein 2. Tormann!

v.l.: stellv. Vereinsvorsitzender Detlef Schwabe, Chris Machts (von Arnstadt 09),Mischa Boger (Vereinslos), Matthias Wolfenstetter, Marcus Finn, Mark Fernando (alle von  Martinroda) sportlicher Leiter Chris Schneider, Co-Trainer Wolfgang Schellhorn. Trainer Horst Grohmann

Foto von links:

Es fehlen Markus Amarell (von Unterpörlitz) und die beiden Studenten Jonas Baumfalk (ohne Verein aus Berlin), Nick Rösler (Wachau – Kreisliga Sachsen).

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Aktuell ist an Fußballtraining und Punktspiele noch nicht zu denken. Einige Fußballverbände setzten eine Deadline. Übersetzt heißt das, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt der Schlussstrich gezogen werden muss – sonst geraten die Planungen für die kommende Spielzeit in die Bredouille. Für den TFV ist dieses Datum der 9. Mai. Wenn bis dahin nicht der erste Spieltag nach dem Lockdown erfolgt ist, muss die Saison annulliert werden. Bei vier Wochen Vorlauf für Training und Testspiele sollte der Lockdown spätestens am 8. April beendet sein.

Es gab auch am 24.02. in der Video Konferenz des TFV  und dem Spielausschuss keine neuen Erkenntnisse, was die Fortsetzung des Spielbetriebs im Männerbereich betrifft. Es bleibt das Ziel, die Saison zu einer Wertung zu führen. Es gibt dafür schon berechtigte Hoffnungen, selbst wenn wir erst Anfang April ins Training einsteigen können. Nächste TFV Sitzung was auch die  nächste Info bedeutet ist am 12.03. Trainingsbetieb ist bis zum 15.03. weiterhin in Thüringen nicht erlaubt, die Plätze bleiben bis dahin gesperrt!

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Der KFA Mittelthüringen hat am 28.11. zur Eindämmung der Corona-Pandemie entschieden, den Spielbetrieb innerhalb des KFA Mittelthüringen bis zum Jahresende 2020 einzustellen. Der Pflichtspielbetrieb wird nicht vor dem 23.Januar 2021, angepasst an die weiteren politischen Entscheidungen, wieder aufgenommen und den Aktiven eine Vorlaufzeit von mindestens zwei Wochen garantiert. (mehr …)

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SG FSV Oberweißbach  –  SV Germania Ilmenau  5 : 2  (1:1)

Im Auswärtsspiel in Unterweißbach konnte Ilmenau nur im Spiel nach vorn an die guten Ansätze der vergangenen beiden Spieltage anknüpfen. Im Defensivverhalten war man an diesem Tag nicht spielklassenwürdig, was dann auch in der zweiten Halbzeit seinen Niederschlag in den Gegentoren fand. (mehr …)

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SV Germania Ilmenau  :  SC 1903 Weimar II  2 : 3  (2:1)

Gegen Weimars Zweite Mannschaft konnte Ilmenaus Trainer fast mit der gleichen Mannschaft vom Großbreitenbachspiel auflaufen. Nur für den verhinderten Fischer war Steinacker in der Startelf. Die taktische Vorgabe sah vor, den Gegner frühzeitig zu attackieren und Druck auf das gegnerische Tor aufzubauen.

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SG Großbreitenbach  :  SV Germania Ilmenau  3: 2  (3:2)

Beim Tabellenzweiten trat Ilmenau erstmals mit seinem wohl stärksten Aufgebot in dieser Saison an. Dies zeigte sich auch im gesamten Spielverlauf, forderte man doch seinen Gegner bis in die Nachspielzeit hinein und war dem verdienten Ausgleich sehr nahe.

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Die Glückwünsche des Vorstands und aller Mitglieder von Germania Ilmenau überbrachten am 16.10 die neue Vorsitzende Kristin Weipert und Detlef Schwabe ihrem Sportfreund Dieter Gertloff zum 80. Geburtstag.

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SV Germania Ilmenau  –  TSG Bau Remschütz  1 : 3 (1:2)

Nach den personellen Problemen der Vorwoche war Ilmenau im Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Remschütz besser aufgestellt. Aber was nützt einem die spielerische Überlegenheit in der zweiten Hälfte, wenn die Mannschaft es nicht versteht daraus Kapital zu schlagen. Stattdessen nutzte der Gast kurz vor Ende der Partie einen seiner Konterangriffe für die Spielentscheidung.

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TSV Magdala  –  SV Germania Ilmenau  6 : 1 (4:0)

Beim Aufsteiger aus der Kreisliga Nord musste Trainer Grohmann aus den unterschiedlichsten Gründen auf acht Spieler verzichten. So reiste man mit zehn Spielern zum noch sieglosen TSV Magdala und war sich der Schwere der Aufgabe bewusst. Die Spieler Polowy und Görtler von den Alten Herren stellten sich dankenswerter Weise zur Verfügung.

Der Gastgeber war von Beginn an auf eine schnelle Führung aus und versuchte mit weiten Bällen auf die Außenpositionen seine Angriffe vorzutragen, was in der 7. Minute auch gelang. Staatz ging über links auf die Grundlinie, seinen Rückpass konnte Schreff zum 1:0 einschießen. Ilmenau gelang es in den ersten 30 Minuten nicht, die Angriffe Magdalas im Mittelfeld schon entscheidend zu stören. So sah sich die Ilmenauer Hintermannschaft permanenten Angriffen ausgesetzt. Der Doppelschlag in der 24. und 28. Minute, als man den Torschützen im eigenen 16-er zu viel Raum gab, war dann wohl auch schon eine gewisse Vorentscheidung. Die erste verheißungsvolle Angriffsaktion des Gastes sah dann Alzoughbi in exzellenter Schussposition vor dem Gastgebertor, aber sein Schuss wurde noch von Neefe rechtzeitig geblockt (30.). Den Halbzeitstand besorgte dann Duggert, als er von Staatz herrlich freigespielt, Müller mit seinem Schuss keine Abwehrchance ließ.

Die zweite Hälfte sah dann aber eine spielerisch stark verbesserte Ilmenauer Mannschaft. Nachlassende Kräfte oder Konzentration, ob des sicheren Vorsprungs von Magdala, ließen den Gast jetzt gut ins Spiel kommen und man war im Mittelfeld tonangebend. Chancen für Polowy, dessen Schuss noch auf der Torlinie geklärt wurde (55.) sowie ein Freistoß von Alzoughbi (58.), den Torwart Eßer nur zur Seite abklatschen konnte, wären hier schon den Ehrentreffer Wert gewesen. Ilmenaus Abwehr stand recht hoch, was Magdala viel Raum gab für die Angriffe, die sie aber mehr schlecht als recht abschlossen. Erst in der 82. Minute wurde Winter von Duggert steil geschickt und konnte Müller im Ilmenauer überwinden. Aber im Gegenzug dann doch der verdiente Ehrentreffer der Gäste, als Hergesell sich durchs Mittelfeld dribbelte und für Gräfe im Strafraum auflegte. Sein straffer Schuss ließ Magdalas Torwart keine Chance. Den Schlusspunkt setzte aber R. Klauer mit sehenswertem Schuss unter die Latte. In Ilmenaus Hälfte nicht entscheidend angegriffen, zog er aus gut 25 Metern ab und überraschte Müller, der wohl einen Schritt zu weit vor seinem Tor stand.

Aufgrund der schlechten Ilmenauer Personalsituation verkaufte man sich vornehmlich in der zweiten Hälfte recht ordentlich, was aber die teilweise schlechte Defensivarbeit und Zweikampfquote nicht erklärt.          

Magdala: Eßer; Lemser, Mönch, H. Klauer, Franz (90. Mordt), Neefe, Mäder, R. Klauer, Duggert, Schreff (62. Parsche), Staatz (50. Winter)

Ilmenau: Müller; Polowy, Helbing, Rösch, Görtler, A. Wolfenstetter, Alzoughbi, Hergesell, Steinacker, Gräfe

Schiedsrichter: Eckardt (Bad Berka)

Tore: 1:0 (7.) Schreff, 2:0 (24.) Schreff, 3:0 (28.) Staatz, 4:0 (34.) Duggert, 5:0 (82.) Winter, 5:1 (83.) Gräfe, 6:1 (90.) R. Klauer

Uwe Frank

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SV Germania Ilmenau – FC Einheit Bad Berka 0 : 2 (0:2)

Am fünften Spieltag hatte man mit den Gästen aus Bad Berka einen Gegner im Hammergrund, der punktgleich einen Tabellenplatz vor den Ilmenauern stand. So sollten nach dieser Konstellation die Punkte in Ilmenau bleiben. Das daraus nichts wurde, lag an den vielen Unzulänglichkeiten der Heimmannschaft an diesem Nachmittag. Ja – man war sogar mit den zwei Gegentreffern noch sehr gut bedient, versäumte der Gast doch vor allem in Hälfte zwei seine zahlreichen 100 prozentigen Chancen zu weiteren Toren zu nutzen.

Ilmenau begann mit Müller im Tor, Steinacker, Fischer, A. Wolfenstetter und Polowy in der Viererkette, davor Hergesell und Careaga Izaguirre. Auf den Außen Helbing und Bleron Osmani, im Angriff Volz mit Alzougbhi. Der Gast spielte von Beginn recht offensiv und griff die Ilmenauer schon in ihrer eigenen Hälfte an, was einen geordneten Spielaufbau der Heimmannschaft nicht zuließ.  Ilmenau hatte Mühe, sich in die gegnerische Hälfte durchzuspielen. So entsprang die wohl größte Ilmenauer Chance für einen Torerfolg nach einem weiten Pass von Careaga Izaguirre aus der eigenen Hälfte auf den durchstartenden Alzoughbi. Der scheiterte jedoch am Schlussmann der Gäste (20.).

Den Gästen kam bei ihren zwei Treffern und auch den weiteren Torgelegenheiten das schlechte Defensivverhalten vor allem in der Innenverteidigung Ilmenaus zu Gute. So konnte sich Müller im Ilmenauer Tor mehrfach im 1 gegen 1 auszeichnen und so wenigstens seine Mannschaft noch im Spiel halten. Das Ilmenauer Spiel selber litt aber an vielen ungenauen Abspielen, die den Gegner immer wieder in Ballbesitz brachten und mit schnell vorgetragenen Angriffen über die Außenpositionen für Gefahr vor dem Ilmenauer Tor sorgten. Beim Führungstreffer der Gäste in der 17. Minute nutzte Billeb einen Stellungsfehler in der inneren Abwehr. Ungehindert konnte er platziert am Torwart vorbei einschießen. Bei Treffer zwei setzte er sich über die linke Seite gegen drei Ilmenauer durch und passte auf Lange zurück, der allein gelassen wenig Mühe hatte zu vollenden. Und gerade der Spieler Lange sollte in der zweiten Halbzeit zum Alleinunterhalter gegen Ilmenaus Defensive werden. Von niemandem zu stellen, ging er mehrmals allein auf das Ilmenauer Tor zu. So umspielte er Torwart Müller und schoss am leeren Tor vorbei (49.), in der 50. Minute klärte A. Wolfenstetter auf der Linie. Im Bemühen um den Anschlusstreffer stand Ilmenau sehr hoch und bot den Gästen so reichlich Raum für ihre Angriffe, den sie auch weidlich nutzten, aber mit dem Toreschießen standen sie an diesem Nachmittag auf Kriegsfuß.

Ilmenau mühte sich redlich vor das Bad Berkaer Tor zu kommen, aber Alzoughbi, Fischer und Careaga Izaguirre rannten sich an der guten Gästeabwehr mehrmals fest. Erst in der 85. Minute wurde Müller im Gästetor ernsthaft geprüft, als er einen Distanzschuss von Careaga Izaguirre nur abklatschen konnte. Zum Nachsetzen stand aber kein Ilmenauer bereit.

Insgesamt zeigte Ilmenau zu wenig, um an diesem Nachmittag etwas Zählbares mitzunehmen. Die Fehlerquote war zu hoch gegen einen engagierteren Gegner.   

Ilmenau: Müller; Polowy, Br.Osmani (56. GR), Helbing, Fischer, A. Wolfenstetter, Careaga Izaguirre, Alzoughbi, Hergesell, Steinacker (29. Bl. Osmani, 65. Barth), Volz (79. Gräfe)  

Bad Berka: Müller;Block, Kreuzburg, Billeb, Lange, Saul, Nottrodt, Lubrich (76. Sonnet), Weise (63. Oschatz), Schaft (68. Röder), Menger

Schiedsrichter: Göltzner (Erfurt)

Zuschauer: 80

Tore: 0:1 (17.) Billeb , 0:2 (26.) Lange

Uwe Frank

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Am Dienstag, 25.08.2020 wählte die Mitgliederversammlung des SV Germania Ilmenau im Ilmenauer Hammergrundstadion den neuen Vorstand für die nächsten zwei Jahre. Nach dem Ausscheiden des bisherigen Vorsitzenden Lutz Kobe und des Schatzmeisters Uwe Heinze ist der Vorstand jetzt mehrheitlich mit neuen Gesichtern besetzt. Als neue Vorstandsvorsitzende ist Kristin Weipert gewählt. Die weiteren Mitglieder sind Detlef Schwabe – Stellvertreter und Kassenwart, Chris Schneider – Sportlicher Leiter, Ricardo Bischof – Jugendwart,  Stephan Wolff – Leiter  Abteilung Tischtennis, Tania Bogatsch – Büroleiter sowie Lysanne Gohritz – Beisitzerin, verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit.

Als neue Kassenprüfer wurden Uwe Frank und Andrea Biering gewählt.

Den Sportfreunden Lutz Kobe, Uwe Heinze und Rolf Richter (bisheriger Leiter der Geschäftsstelle) gilt ein besonderer Dank für die geleistete Arbeit der letzten Jahre. Sie werden den Verein aber auch in Zukunft weiterhin unterstützend zur Seite stehen.

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SV Germania Ilmenau  –  SV Ilmtal Manebach  4 : 0  (2:0)

Ilmenau ohne Wechselspieler traf auf einen Kreisligisten der über die gesamte Spielzeit der Spielfreude des Gegners nichts entgegenzusetzen hatte. Ilmenau mit Müller imTor, in der Viererkette mit A. Wolfenstetter, Helbing, Fischer und Steinacker. Als Sechser Th. Wolfenstetter mit Udeh, Careaga Izaguirre und Hergesell im Mittelfeld und Volz mit Alzoughbi im Angriff. Der Gastgeber von Beginn an spielbestimmend mit schönen Ballpassagen und Angriffen über die Aussenpositionen erarbeitete sich zahlreiche Einschussmöglichkeiten. Ein Doppelschlag in der18. und 20. Minute stellte die Weichen früh auf Sieg. Ansehenswert wie Careaga Izaguirre und Th. Wolfenstetter im Mittelfeld Regie führten und ihre Mitspieler ein ums andere mal gut in Szene setzten und selber als Torschützen in Erscheinung traten. So traf Careaga Izaguirre nach gutem Zuspiel von Alzoughbi mit platziertem Innenpfostenschuß zum 1:0 und zwei Minuten später legte er den Ball Th. Wolfenstetter mustergültig in den Lauf, der mit trockenem Schuss Manebachs Schlussmann keine Chance ließ. Bis zur 70. Minute übte sich Germania aber wieder im auslassen bester Tormöglichkeiten, scheiterte aber auch oft an einem gut aufgelegten Torwart der Gäste. So war es wieder Careaga Izaguirre der mit seinem flachen Distanzschuss auf 3:0 erhöhte.  Als Udeh energisch in den Strafraum eindrang konnte er nur durch Foulspiel gebremst werden, den fälligen Strafstoß verwandelte Alzoughbi sicher (79.). Auch Volz hatte mit einem Handelfmeter in der Schlussminute die Chance sich in die Torschützenliste einzutragen, scheiterte aber mit seinem unplatzierten Schuss am Manebacher Torwart.

Der Gegner war sicher kein Maßstab für die kommende Kreisoberligasaison, war seine Gegenwehr doch sehr bescheiden und war läuferisch und zweikampfmäßig oft nur zweiter Sieger. Schiedsrichter Scheit aus Niederwillingen hatte mit der fairen Partie keine Probleme und kam ohne Karten aus.

Ilmenau: Müller; A. Wolfenstetter, Helbing, Fischer, Steinacker, Th. Wolfenstetter, Udeh, Careaga Izaguirre, Hergesell, Volz, Alzoughbi

Schiedsrichter: Scheit (Niederwillingen)

Tore: 1:0 Careaga Izaguirre (18.), 2:0 Th. Wolfenstetter (20.), 3:0 Careaga Izaguirre (70.), 4:0 Alzoughbi (FE 79.)

 

Uwe Frank

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Die Damen und Herrenmannschaft der SV Germania Ilmenau bereiten sich optimal auf die neue Saison vor, das haben sie schon mal dem TFV Vorstand voraus!

Trotz der hohen Temperaturen gab es eine zusätzliche Trainingseinheit im Ilmenauer Fitnessclub SUNSHINE.  Die Trainer: „ob heiß oder eisig kalt Fußballer trainieren bei jedem Wetter“

Doch ist Fitnessstudio überhaupt sinnvoll für Fußballer? Klare Antwort  Ja!

 

Im Fitnessstudio zu trainieren ist ein optimal ergänzendes Training zum Vereinstraining! Durch das Krafttraining verbessern die Spieler ihre Schnelligkeit, Wendigkeit und die Durchsetzungskraft. Gerade von Verletzungen können die Germania Spieler/innen ein Lied singen. Deshalb ein Ziel dem vorzubeugen durch das Training im Fitnessstudio, denn hier werden die anfälligen Partien gestärkt. Der Körper wird belastbarer und widerstandsfähiger.

 

Der SV Germania Ilmenau bedankt sich bei  den Fitnesstrainern Nils Milde und Dirk Sauer für das genau auf die Fußballer abgestimmte 90 Minuten Programm.  Alle waren sichtlich geschafft, aber es hat Spaß gemacht. Die vielen Anregungen und das Geschenk vom Studio werden den beiden Mannschaften auf dem Weg zur neuen Saison sehr hilfreich sein!

Horst Grohmann

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 Einladung zur Mitglieder- und Wahlversammlung

Dienstag, 25.08.2020               Uhrzeit:  19:30 Uhr

Veranstaltungsort:  Hammergrundstadion

Hauptribühne

 

Tagesordnung :

1.   Eröffnung durch den amtierende Vorsitzenden Lutz Kobe

2.   Vorschlag und Wahl des Versammlungsleiters

3.   Bekanntgabe der Tagesordnung lt. Einladung, gibt es  weitere Anträge ?

4.   Feststellung des Versammlungsleiters zur ordnungsgemäßen Einladung  und

zur Beschlussfähigkeit  lt. Satzung

5.   Vorstellung der Interessenten  für den neuen Vorstand

6.   Wahl des neuen Vorstandes

7.   Vorstellung der neuen Kassenprüfer und Wahl der Kassenprüfer

8.   Schlusswort der/des neuen Vorsitzenden

Hiermit werden alle Vereinsmitglieder des SV Germania Ilmenau e.V. zu dieser  Versammlung eingeladen.

Wir hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen.

Lutz Kobe

Amtierender Vorsitzender

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VfB GW 1990 Erfurt I  –  SV Germania Ilmenau  2 : 1  (0:1)

Im letzten Testspiel noch mit drei Wechselspielern und starker Besetzung, reiste Ilmenau mit elf Spielern zum Kreisoberligisten nach Erfurt.  Erfurts Trainer hatte mit 22 zur Verfügung stehenden Spielern zwei komplette Mannschaften, die er auch aufs Feld schickte. Er wechselte zur Halbzeit komplett. Die zweite Garnitur erwies sich wesentlich stärker und drehte das Spiel … mit Ilmenauer Hilfe.

Ilmenau spielte in der Viererkette mit Helbing und Hergesell in der Innenverteidigung und Volz und A. Wolfenstetter auf den Außen. Im Mittelfeld mit Udeh, Th. Wolfenstetter, Careaga Izaguirre und Steinacker. Im Angriff Gräfe und Kastrati. Ilmenau übernahm von Beginn an das Heft des Handelns und erspielte sich sehr gute und viele Chancen. Aber nur Udeh war es vergönnt, wenigstens eine in der 32. Minute zur Führung zu nutzen. Eine plazierte Eingabe von Volz schoss er über die Torlinie. Überhaupt hatte Ilmenau viele Freiheiten und zeigte eine engagierte und spielerisch ansehenswerte 1. Halbzeit. In der Defensive kaum gefordert war das einzige Manko die schlechte Chancenverwertung. So ging es mit einem ein Torevorsprung in die Pause.

In Hälfte zwei zeigte sich schnell, dass der Gast einen anderen Gegner vor sich hatte. Der Ball lief bei Erfurt jetzt viel besser in den eigenen Reihen und so verlagerte sich das Spielgeschehen mehr und mehr in die Ilmenauer Hälfte. Jetzt rückte auch Ilmenaus Torwart mehr ins Geschehen. So konnte er mehrfach mit großartigen Paraden den Ausgleich verhindern. Chancenlos war er aber dann in der 65. Minute, als Erfurts Groß einen 20 Meter Freistoß direkt in den Torwinkel zirkelte. Sporadische Angriffe Ilmenaus endeten nun in der wesentlich besser postierten Abwehr des Gastgebers. Auch ließ bei einigen Spielern die Kraft nach und somit die Präzision im Passspiel. Die besseren Chancen waren eindeutig auf Erfurter Seite. Es war aber erneut eine Standardsituation, die das Spiel letztlich entschied. Bei einer hoch herein geschlagenen Erfurter Ecke stieg Th. Wolfenstetter zum Kopfball hoch, erwischte ihn aber nur leicht, was dem Ball aber die entscheidende Richtungsänderung gab und er unerreichbar für Müller ins Tor flog (82.).

Ein nicht unverdienter Sieg Erfurts, aufgrund der besseren zweiten Hälfte. Der Gast spielte eine gute erste Halbzeit, muss sich aber den Vorwurf der leichtfertig vergebenen Chancen gefallen lassen.

Ilmenau: Müller; Steinacker, Helbing, Th. Wolfenstetter, A. Wolfenstetter, Careaga Izaguirre, Hergesell, Gräfe, Udeh, Kastrati, Volz

Schiedsrichter: Sorkale (Erfurt)

Tore: 0:1 (32.) Udeh, 1:1 (65.) Groß, 2:1 (82.) Th. Wolfenstetter (ET)

Uwe Frank

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SV Germania Ilmenau  – SG Germania 1911 Königsee  5:1  (3:0)

Im zweiten Testspiel nach der Corona-Pause hatte man sich den siebtplazierten der Kreisligastaffel Süd in den Hammergrund eingeladen. Trainer Grohmann hatte diesmal das beste Aufgebot zur Verfügung, nur Max Schäfer fehlte verletzungsbedingt. Ilmenau begann mit Müller im Tor, in der Viererkette A. Wolfenstetter, Helbing, Fischer und Steinacker. Als Sechser Th. Wolfenstetter, davor Udeh, J, Schäfer und Izaguirre. Im Angriff mit Hergesell und Alzoughbi.

Ilmenau bestimmte das Spiel über die gesamte Spielzeit recht eindeutig und erarbeitete sich eine Vielzahl von besten Torgelegenheiten. So hätten Alzoughbi, J. Schäfer, Hergesell, Izaguirre und Udeh durchaus den ein oder anderen Treffer noch erzielen können, ja müssen. Gerade Alzougbhi und Udeh waren mit ihrer Schnelligkeit von ihren Gegenspielern nur schwer zu kontrollieren. So bereitete Udeh mit seinen Vorstößen über die rechte Seite so manch gefährliche Situation vor dem Königseer Tor vor. Beim ersten Tor wurde er von Hergesell mustergültig freigespielt und traf im Nachschuss zur frühen Führung für seine Farben (9.).  Weitere Chancen vergabe dann Hergesell und Alzoighbi. So war es ein verunglückter Rückpass des Königseers Möller, den sich Alzoughbi erlief, den Torwart ausspielte und zum 2:0 einschob (25.). Königseer Angriffsbemühungen endeten schon weit vor dem Ilmenauer Tor, lief man doch mehrmals ins Abseits oder Th. Wolfenstetter und J. Schäfer überzeugten mit zahlreichen Ballgewinnen in der eigenen Spielhälfte. Mit dem Pausenpfiff dann noch der dritte Treffer, wieder legte Hergesell für Udeh auf der sich die Gelegenheit nicht entgehen ließ (45.). In Hälfte zwei, dann etwas verteilteres Spiel von beiden Mannschaften, aber auch hier die bessere Spielanlage und Möglichleiten für die Hausherren.  Zunächst trafen aber die Gäste. Ilmenaus Torwart wurde von einem gegnerischen Spieler bei einer Rechtsflanke irritiert, so das Sembritzki am langen Pfosten in Ballbesitz kam und unbedrängt einschießen konnte (57.). Ilmenau dadurch aber nicht geschockt, spielte weiter nach vorn. Königsees Abwehr stand jetzt höher in der eigenen Hälfte, sodass sich Alzoughbi und Izaguirre öfters im Alleingang auf Torwart Reise zubewegten. Alzoughbi war es dann auch, der bei so einem Alleingang den Torwart ausspielte und aus spitzem Winkel sein zweites Tor erzielte (69.). Dem eingewechselten Kastrati gelang dann in der 86. Minute nach schöner Vorarbeit von Udeh der Endstand von 5:1.

Eine überzeugende spielerische Vorstellung Ilmenaus mit zahlreichen Torchancen gegen einen recht bieder agierenden Gegner. Das Schiedsrichtertrio hatte mit der sehr fairen Partie keine Probleme.

Ilmenau: Müller, Fischer (50. Volz), Helbing, Th. Wolfenstetter, Careaga Izaguirre, Alzoughbi, Hergesell (63. Kastrati), Steinacker, Udeh, J. Schäfer (50. Gräfe), A. Wolfenstetter

Königsee: Götz (46. Reise), Möller, Sommer, Steiner (46. Lindner), Senbritzki, Pakstaitis, Meißner, Dacic, Yasser, Söylemez, Stolze

Schiedsrichter: Götze (Arnstadt)

Tore: 1:0 (9.) Udeh, 2:0 (25.) Alzoughbi, 3:0 (45.) Udeh, 3:1 (57.) Sembritzki, 4:1 (69.) Alzoughbi, 5:1 (86.) Kastrati

 

Uwe Frank

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Der DFB-Stützpunkt Arnstadt-Ilmenau hatte diese Wochen alle Talente zum Abschlusstraining mit Verabschiedung des ältesten Jahrganges (2006) aus dem Talentförderprogramm eingeladen. Nach einem Abschlussturnier wurde mit allen Talenten der Jahrgänge 2006-09 ein Resümee über die letzten Jahre gezogen. Die Jungs und ein Mädel des ältesten Jahrgangs sind in den 4-5 Jahren in über 12 – 14 Thüringenweiten Sichtungen auf dem Spielfeld und in der Halle immer wieder gesichtet und ihre Entwicklung begutachtetet worden. Wir haben viel gelernt und für unsere sportliche Entwicklung in den Vereinen war das zusätzliche Techniktraining, das schrittweise verbessern aller Basistechniken immer eine wichtige zusätzlichen Hilfe. Wir können in der Zukunft in unseren Vereinen von dieser zusätzlichen Förderung profitieren, so die Meinung der 6 Talente bei der Verabschiedung.

Derzeitig trainieren im Stützpunkt 19Talente aus 5 Vereinen des Ilmkreis. Die DFB Stützpunkttrainer Horst Grohmann, Henry Buchberger, Andreas Carl waren ständig auf Sichtung im Ilmkreis für neue Talente des Jahrgangs 2009/10 unterwegs. Nach den Ferien könnten einige Talente eine Einladung für das DFB Stützpunkttraining erhalten.

Mit einer Urkunde wurden verabschiedet: Foto von links

Anton Upmeier – Germania Ilmenau zum Stützpunkt Karlsruhe

Tristan Spranger –Germania Ilmenau zum NLZ Jena

Nelly Erhardt (Torfrau FSV Martinroda) zum NLZ RB Leipzig

Silas Bäzold, Moritz Wedekind und Jannis Schrumpf (nicht im Bild) alle Germania Ilmenau zu RW Erfurt

Horst Grohmann

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Der SV Germania Ilmenau gedenkt an Jörg Ohm, welcher im Alter von 76 Jahren verstarb. Im Jahre 1983/1984 war er Trainer bei Chemie IW Ilmenau. Zu seiner aktiven Zeit als Spieler wurde er mit dem 1. FC Magdeburg 1972, 1974 und 1975 DDR Meister, 1969 und 1973 FDGB – Pokalsieger, sowie 1974 Europapokalsieger.

Wir wünschen seiner Familie, Angehörigen und Freunden viel Kraft in dieser schweren Zeit.

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