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Hallenkreismeisterschaft Vorrunde Staffel 1 und 2  der F- Junioren

Am 4.Dezember starteten unsere beiden F- Junioren Mannschaften in Gräfenroda bravorös bei der Vorrunde zur Hallenkreismeisterschaft.

Freudestrahlend Platz 1

Unsere F1 ( Staffel 1) mit Benjamin Geinitz im Tor, Marc Fickenscher, Christopher Dornheim, Paul Machleidt, Leon Ring, Luca Werner, Niklas Herforth, Lukas Fischer, Matthias Karg hatten sich das Ziel gestellt die Endrunde in Arnstadt zu erreichen. Dabei konnte das erste Spiel gegen FSV Grün- Weiß Plaue knapp mit 2:1 gewonnen werden. Gegen die JSG Ilmtal II lief der Ball schon besser in der Ilmenauer Reihen und so konnten sich die Jungs über ein 3:0 Sieg freuen. Die SG FSV Martinroda schickten die Ebert -Schützlinge mit 5:0 vom Hallenparkett. Und auch gegen die JSG Arnstadt I gelang ein souveräner 4:0 Sieg.

Mit 12:0 Punkten und 14:1 Toren (nur ein Gegentor!) war die Zielstellung -Endrunde zu erreichen-, mit Platz 1 freudestrahlend erreicht.

Unsere Torschützen:

Leon und Mark mit je 5 Toren

Luca mit 2 Toren

Christopher mit 1 Tor

Platz 2    JSG Arnstadt I                                                             7 Punkte

Platz 3    JSG Ilmtal II                                                                 6 Punkte

Platz 4    FSV Grün- Weiß Plaue                                                 4 Punkte

Platz 5    FSV Martinroda                                                            0 Punkte

Kann ein 3. Platz doch schön sein

Unsere F2 ( Staffel 2) mit Tim Heyn im Tor, Max Zachert, Tristan Bischhof, Haakon Frank, Neo Witzel, Ian Prociw, Nick Renda wollten in der Vorrunde ihr Bestes geben, doch was dann geschah überraschte sogar den Trainer. Als Außenseiter gleich im ersten Spiel gegen den Favoriten JSG Ilmtal I gelang gleich ein stark erkämpfter 2:1 Sieg. Da waren auch die Eltern aus dem Häuschen. Gegen Kuf Ichtershausen konnte ein 0:0 erkämpft werden. Und gegen SV Gehren 1911 drehten die Jungs das Spiel nach ein 0:1 Rückstand noch, und feierten einen 2:1 Sieg. Die einzige Niederlage gegen Großbreitenbach /Altenfeld mit 0:1 kam erst in den Schlußminuten zu stande. Die aber am überraschenden erreichen der Endrunde (bester 3.Platz) der Jungs nichts änderte.

Unsere Torschützen:

Max und Tristan mit je 2 Toren

Platz 1    JSG Ilmtal                                                            9 Punkte

Platz 2    Kuf Ichtershausen                                                 7 Punkte

Platz 3   SV Germania Ilmenau II                           7 Punkte / 4:3 Toren

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Wegen Unbespielbarkeit des Platzes in Rudolstadt, fällt das Spiel FC Einheit Rudolstadt gegen SV Germania Ilmenau aus!!

Für die Fans ist nun Zeit mal durch den schönen Winterwald zu stapfen und den Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt zu probieren…….das kann auch schön prickelnd sein .

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Kategorien: Allgemein, Männer

Wegen Unbespielbarkeit des Platzes ist das Punktspiel SV Germania Ilmenau gegen SC 1903 Weimar am 27.11.2010 nicht möglich!. Eine Drehung des Spieles ist auch nicht möglich.

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VERBANDSLIGA: BSG Wismut Gera gegen SV Germania Ilmenau 1:1 (1:1)

Bei schönem Herbstwetter warteten 270 Zuschauer im Stadion „AmSteg“ auf einen schönen Kick zweier Mannschaften aus dem Tabellenmittelfeld.

Um es vorweg zunehmen, war es ein müder Kick der beiden Torleuten einen geruhsamen Tag bescherte und wenig Brisanz vor den Strafräumen aufkommen lies.

Germania spielte mit Rinn diesmal in der Viererkette und Mosert sollte im Mittelfeld agieren mit Zug nach vorn. Mantlik als alleinige Spitze versuchte vorn wieder Unruhe zu schaffen. So in der 6. und 10. Minute wo er nach einen Antritt einen Eckball heraus holte und nach Pass von Finn, Helbig ins Seitenaus klären konnte. Die Gäste kamen nicht so richtig in Tritt. Wismut versuchte meist über links mit den flinken Scherp Gefahr auszustrahlen. Als Germania im Mittelfeld den Ball verlor ging über links die Post ab. Scherp in Strafraumnähe mit einen schönen Diagonalpass über die gesammte Gästeabwehr hinweg wo Wezel stand und direkt zum 1:0 (13.) für die BSG einschoss.Wismut gewinnt durch die Führung mehr Sicherheit und bei den Ilmenauern schlichen sich Fehlpässe ein. Germania trotzdem bemüht das Spiel an sich zu reisen. Dies gelang meist über rechts. So als Rinn nach seinem unwiederstehlichen Antritt auf der rechten Außenbahn gefoult wurde. Finn nahm sich den Ball und schlug den fälligen Freistoß hoch in den Wismut- Strafraum wo erst Mantlik per Kopf verpasste aber Pilz mit einer Direkabnahme zum umjubelten 1:1 (26.) für die Germania ins linke Eck einschoss. Wieder Germania über rechts diesmal mit Mantlik der wird gefoult bleibt aber in Ballbesitz gute Vorteilsauslegung des Schieris, Mantliks Eingabe wurde von einem Wismut- Verteidiger per Hand im Strafraum entschärft . Der Pfiff des Schiedsrichters ertönt. Weit gefehlt der jetzt einen Strafstoßpfiff vermutete. Freistoß für Germania und zwar dort an dem Ort wo Schiedsrichter Läsker aus Pösneck vorher den Vorteilsauslegung (Foul an Mantlik) anzeigte (28.). Die BSG als Gastgeber nicht mit dem Biss wie man das als Heimmannschaft vermutete da waren die Gäste aktiver. Finn über recht der wird gefoult, sein Freistoß köpft Fernando ins Aus (33.). Konter der BSG über links über Urbansky und Scherp aber Rinn noch rechtzeitig zur Stelle (43.). Einen gefährlichen Wismut-Eckball klärte Geburtstagskind Dan Dobrocki (Herzlichen Glückwunsch) gerade noch zur Ecke (45.).

Eine Halbzeit mit zwei Toren aber zu wenig Durchschlagskaft bei beiden Teams.

Die BSG kam besser aus der Kabine als die Germania. Ein Wismut- Freistoß aus 25 m holt Natradse sicher runter (56.). Ilmenau bleibt immer wieder in der Abwehr des Gastgebers hängen. Die BSG so hatte man das Gefühl war mehr auf Sicherheit aus als ein Tor zuerzielen. Mantlik flankt auf Fernando den springt der Ball zu weit von der Brust (61.). Mosert rennt sich fest der Nachschuss von Rinn zischt übers Tor (77.). Das Spiel fand meist zwischen den Strafräumen statt. Während Natradse im Germania- Kasten sich bei einigen Situationen testen konnte, wurde Reiter im Wismut-Tor keiner ernsthaften Prüfung unterzogen. Schade das Dobrocki eine schöne Eingabe des eingewechselten Rassmann nicht verwerten konnte (86.) .

Trainerstimmen:

Erhard Mosert: „ Wir sind kontitionell gut drauf, uns fehlt in manchen Situationen die Durchschlagskraft“.

Wismut-Trainer Udo Korn: „Ein gerechtes Unentschieden, bin mit dem Ergebniss zu frieden da bei uns vier wichtige Stammspieler fehlten“.

Mannschaftsaufstellungen:

BSG Wismut Gera: Reiter- Petzold, Steinbach, Helbig, Vitzthum, Jahn, Scherp, Heuschkel, Wezel, Urbansky, Froherz.

SV Germania Ilmenau: Natradse- Schlott, Mosert, Finn ( 84. Rassmann), Rinn, Dobrocki, Drews, Pilz, Fernando, Wank, Mantlik.

Schiedsrichter: Läsker (Pösneck) Zuschauer: 270

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VERBANDSLIGA: SV Germania Ilmenau gegen SV BW 90 Neustadt/Orla 6:3 (3:2)

Das der 13.November, der 13. Spieltag das dies kein böses Omen ist, das wollten die Einheimischen bei regnerischen Wetter gegen den Gast aus Neustadt/Orla ihren treuen Anhang zeigen.

Und so legten sie auch gleich auf der Kunstrasen im Hammergrund los. Keine 2 Minuten waren vergangen das spielte Dobrocki einen Querpass auf Rinn der sah Mosert und sein Schuss landete unhaltbar im Winkel des Gästetores zur frühen 1:0 Führung für die Germania. Das brachte Sicherheit und Neustadt war erst mal geschockt. Ilmenau mit Druck, Rinns Schuss geht in die Wolken nach Pass von Mantlik (13.). Nach Jünglings Freistoß testet Mantlik mit einer Direktabnahme Müller im Neustädter Kasten(18.). Eine Minute später war es dann Finn der nach Zuspiel von Rinn mit Außenspannschuss den Ball unter die Latte des Neustädter Tores knallt und Müller war ein zweites Mal geschlagen(19.). Die Gäste mit einen Nagel-Freistoß aus 30 Metern der von der Germania – Mauer abprallt zu Käpnick kommt und der lässt sich die Chance zum 1:2 nicht entgehen (22.). Schlott kann in höchster Not klären (34.). Finn der wieder mit Rinn im Mittelfeld der Germania Betrieb machte mit einer Chance zur Resultatsverbesserung. Als er allein vor den Gästekeeper auftaucht doch dieser gut parierte (36.). Ein langer Pass über rechts der Neustädter in den Strafraum der Germania wo Schlott bei seinen Abwehrversuch Wunderlich unglücklich zu Fall bringt und Schiedsrichter Roßmell gleich auf den Punkt zeigt. Opel ließ sich die Strafstoßausführung nicht nehmen und vollendete zum 2:2 (41.). Doch die Germania lies nicht locker. Finn marschiert in den Strafraum wird von Nagel von den Beinen geholt und auch da kein Zögern des Schiris, Elfmeter. Der gefoulten schießt selbst, 3:2 (45.) das ist gleichzeitig der Halbzeitstand.

Die Germania legte gleich wieder in Halbzeit Zwei los. Ein Mosert- Freistoß von der linken Außenbahn aus 30 m ging durch Mann und Maus des Gästestrafraumes und landete per Aufsetzerball im langen Ecke des Neustädter Tores zum 4:2 (49.). Aus den zentralen Mittelfeld passt Finn schön auf Rinn und der zieht auf das Gästetor zu und vollendet mit einen satten Schuss ins linke Eck zum 5:2 (52.). Ganz wollten sich die Gäste aber nicht abschreiben. Als die Germania- Abwehr ein von Opel getreten Eckball nicht aus der Gefahrenzone bekommt ist es Wunderlich der aus dem Rückraum zum 3:5 einschießt (57.). Die Gäste jetzt mit einer kleinen Aufwindphase die allerdings nur 11 Minuten dauerte. Dann war es Pilz der einen Mosert- Freistoß noch schön zum 6:3 für die Gemania ins Neustädter Gehäuse verlängerte (68.). Der zuverlässige Natradse im Tor der Gastgeber zeigte sich bei einem Schuss von Boettcher auf dem Posten (70.). Mantlik spielt Rinn frei der zieht in den Strafraum aber sein Querpass kommt nicht an (80). Die Neustädter mit einem Scheuerl Freistoß aus 25 m der in der Germania- Mauer hängen bleibt (85.). Mantlik zerrt weiter an den Ketten doch allein vor Müller schießt er übers Tor (86.).

Trainerstimme:

Erhardt Mosert: „Der Gegner war schon auf Augenhöhe, mit manchen Abwehrverhalten bin ich nicht zufrieden, der Sieg ist positiv abgehakt“

Aufstellungen:

SV Germania Ilmenau: Natradze- Schlott (80.Heisch), Mosert, Finn, Jüngling (71. Fernando), Rinn, Dobrocki, Drews, Pilz, Wank; Mantlik:

SV BW 90 Neustadt/ Orla: Müller- Buechel, Foerster, Opel, Nagel, Lehmann (82. Scheurl), Käpnick (60. Rocktäschel), Goetze, Bahner, Boettcher, Wunderlich.

Schiedsrichter: Roßmell (Nordhausen)     Zuschauer: 80

Torfolge:

1:0 (2.) Mosert

2:0 (19.) Finn

2:1 (22.) Käpnick

2:2 (41.) Opel (Strafstoß)

3:2 (45.) Finn (Strafstoß)

4:2 (49.) Mosert

5:2 (52.) Rinn

5:3 (57.) Wunderlich

6:3 (68.) Pilz

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Kategorien: Allgemein, Männer

KREISLIGA: SV Germania Ilmenau II gegen SV 1880 Unterpörliz 3:1 (1:1)

Aufstellungen:

SV Germania Ilmenau II: Lange – Gerhardt, Kirsten, Höber Ch., Schneider T., Godawa (85. Höber, P.), Polowy (60. Fernando), König, Brömel, Rassmann, Natradse.

SV 1880 Unterpörlitz: Hofmann, Krell, Erfurt, Klötzke, Wehmeyer (70. Schneider M.), Palm, Jobs, Muravlvov, Krengel, Richter, Voigt.

Tore:

1:0 Rassmann (16.)

1:1 Voigt (23.)

2:1 Rassmann (57.)

3:1 Rassmann (68.)

Schiedsrichter: Steiner (Großbreitenbach) Zuschauer: 40

Bei miesen Herbstwetter zeigte Germania gleich von Anfang an das sie hier etwas zur Erwärmung der Zuschauer beitragen wollte. So testete König gleich mal Hofmann im Pörlitzer Tor (7.). Dann ein Freistoß von König Nähe Mittellinie geschlagen gab Rassmann noch eine kleine Richtungsänderung und der Ball senkte sich über Hofmann hinweg ins Gästetor zum 1:0 für die Ilmenauer (16.). Höber Ch. passt auf König der nur das Außennetz trifft (20.). Polowy foult Wehmeyer 17 Meter vor dem Tor und Voigt schoss den folgerichtigen Freistoß an der Mauer vorbei ins Germania Gehäuse zu 1:1 (23.). Unterpörlitz nach dem Tor aggressiver. Natradse im Sturm aufgeboten hatte gleich zwei Chancen zur Resultatsverbesserung. Als Höber Ch. auf Natradse passt der aber im eins gegen eins mit dem Gästekeeper das Nachsehen hatte (28.) und in der 35. Minute mit seinen Heber nur ein Eckball heraus sprang. Unterpörlitz meist über rechts wo Krell versuchte Gefahr zu schaffen. Godawa passt schön auf Brömel, der bleibt aber in der Abwehr der Gäste hängen (43.).

Die zweite Halbzeit zeigte eine überlegen Ilmenauer Elf die mit Kirsten im Abwehrbereich einen zuverlässigen Mann hatte und Rassmann noch für mehr Tore gut war. So als Kirsten 18m vor dem Strafraum gefoult wurde und Rassmann den fälligen Freistoß an der Mauer vorbei zum 2:1 einschoss (57.). Brömel mit ein Solo in den Strafraum passt quer zu Rassmann und der lies sich die Chance zum 3:1 mit einen Schuss flach ins lange Eck nicht entgehen (68.). Unterpörlitz nur noch mit sporadischen Angriffen die in der Germania – Abwehr meist hängen blieben und Fernschussversuchen die keine Gefahr mehr darstellten.

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

VERBANDSLIGA: BSV Eintracht Sondershausen gegen SV Germania Ilmenau 3:2 (1:1)

Die Ilmenauer Germania reiste auf den „Göldner“ nach Sondershausen um dort gut bestehen zu können. Die Eintracht wollte eine Wiedergutmachung vor ihren eigenem Publikum von der letzten Punktspielniederlage in Pösneck.

So ging es dann auch gleich los. Sondershausen mit Druck in der Anfangsphase und Ilmenau sah sich erst mal in der Defensive. Ein Mosert- Freistoß (2.) zeigte aber das sich die Germania hier nicht verstecken wollte. Wank klärt einen Duft- Freistoß zwei Minuten später auf der Gegenseite. Die Eintacht über links mit Casper, sein Pass erreichte Thumbacher 14 Meter vor dem Tor und dieser prüfte gleich mal Kott im Germania Gehäuse auf Herz und Nieren (6.). Heisch hatte einen schweren Stand gegen Duft der im Spiel der Sondershäuser Regie führte. Doch Ilmenau hatte mit Finn in der ersten Halbzeit einen Mann der wieder im Mittelfeld Zeichen setzte. Vorn rackerte Mantlik. In der 10. Minute gleich mal eine Großchance für Germania. Als Mantlik einen Pass auf Mosert spielte und dieser allein auf den Eintracht-Keeper zu lief aber dieser zur Ecke klären konnte. Davon ließ sich die Eintracht kaum beeindrucken und machte weiter Druck. So konnte sich Kott nach Zusammenspiel zwischen Brack und Casper sowie einen scharfen Schuss von Menke wieder auszeichnen. Mit einen weiten Abschlag leitete Ilmenaus Keeper eine weiter Großchance ein. Dobrocki nahm den Abschlag auf und allein vor den herauslaufenden Menzel im Eintracht Tor schoss er den Ball übers Tor (19.). Germania kontert über rechts, Rinn auf Mantlick der setzt sich gegen zwei Abwehrspieler durch spielt Dobrocki frei und dieser mit seiner zweiten Großchance allein vor Menzel, übers Tor. Germania einfach mit größerer Gefahr vor dem gegnerischen Tor als die Eintracht. Ein schöner Pass vom Geburtstagskind „Jule“ Benkenstein (Herzlichen Glückwunsch) auf Finn der geht in den Strafraum wo er elfmeterreif gefoult wird, der Pfiff blieb aus (25.). Kott muss im Gegenzug mit Fußparade gegen Menke klären. Die Nadelstiche die Germania setzte waren gefährlich. Und so klappte es dann in der 29. Minute. Mantlik passt auf Mosert der schießt in aussichtsreicher Position, Menzel kann parieren aber der Ball springt von seinem Mitspieler Piesche ins eigene Tor zum 0:1 für die Germania. Mosert immer mit Drang noch vorn. Ein Foul an ihn auf der linken Seite nahm Finn als Freistoßschütze gleich mal zum Anlass wieder den Eintracht-Keeper herauszufordern (31.). Ein Pass aus dem zentralen Mittelfeld von Brack auf den am Strafraum stehenden Duft der mit einen Schwenk überlegt in die kurze Ecke zum 1:1 einschoss (32.). Von rechts ein Finn- Freistoß doch Moserts Flugkopfball ging knapp übers Tor (37.). Ein Schuss aus der Drehung von Thumbacher zeigte Germanias Keeper rechtzeitig unten. Wieder ging die Germania im Auswärtsspiel mit den größeren Chancen als ihr Gegner nach der ersten Halbzeit in die Kabine.

Nach den Wiederanpfiff war es Finn der mit seinen Freistoß, nach Foul an Mantlik, Gefahr in die Sondershäuser Abwehr brachte (46.). Doch die pausenlos singenden Sonderhäuser Fans trieben ihre Mannschaft nach vorn. So musste Dobrocki bei einen Alleingang von Casper in höchster Not klären (51.). Rinn über rechts spielt auf Mantlik der will es allein machen, Außennetz (56.). Aus einem Germania- Eckball heraus entspringt ein Konter, wo Schlott und Rinn nicht auf der Höhe des Geschehens sind. Casper nimmt sich den Ball und vollendet zum 2:1 für die Eintracht (70.). Doppelwechsel bei der Germania Heisch und Schlott verlassen das Spielfeld und Pilz und Zachert kommen. Moser über rechte flankt nach innen wo Mantliks zu schwacher Kopfball am langen Pfosten vorbei streicht. Bei den Abschlag von Menzel zeigt sich die Germania Abwehr unsortiert und so spielt Duft mit Casper einen Doppelpass, den Casper mit seinen zweiten Treffer zum 3:1 der Eintracht nutzt (78.). Mosert wird im Strafraum gefoult, nur Eckball (83.). Die Gastgeber spielten nun das Spiel clever runter und erzielten noch einen Casper- Lattentreffer (85.). Germania mit voller Offensive erreichten noch das 2:3 durch einen schönen Freistoßtreffer von Pilz, an der Mauer vorbei ins Eck (86.).  Benkensteins Einsatz im Strafraum gegen Thumbacher wurde zum Glück nicht geahndet (89.).

Trainerstimmen:

Erhardt Mosert: Wir sind nicht in der Lage sicher hinten heraus zu spielen und die klaren Torchancen……..“.

Eintracht-Trainer Thomas Stang: „ Ein glücklicher aber verdienter Sieg meiner Elf, die Ilmenauer haben uns das Leben schwer gemacht“.

Aufstellungen:

BSV Eintracht Sondershausen: Menzel- Rasch, Brack, Menke (79.Brunner), Casper (87.Bertram), Duft (87. Schroetter), Thumbacher, Kraft, Piesche, Rothe; Wattrodt.

SV Germania Ilmenau: Kott- Benkenstein, Schlott (72. Pilz), Mosert, Finn (76. Fernando), Rinn, Dobrocki, Heisch (72. Zachert), Drews, Wank, Mantlik.

Schiedsrichter: Backhaus (Steinheuterode)                   Zuschauer: 160 (250)

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Kategorien: Allgemein, Männer

VERBANDSLIGA: SV Germania Ilmenau gegen FC Union Mühlhausen 2:1 (2:1)

Union kam aus der Thomas-Müntzer-Stadt mit einer Serie von 2 Siegen und 2 Unentschieden in den letzten vier Spielen hier an die Ilm gereist. Germania wollte und musste versuchen diese Serie zu knacken um sich etwas Luft zu verschaffen.

Bei schönen Herbstwetter war es nun gerade nicht ein Spiel für Fußballfeinschmecker. Ilmenau als Gastgeber zeigte das es gewillt war hier wieder einen Heimsieg zu erringen. Mosert mit seinem Schuss aus 20 Metern in der 5. Minute versuchte das erste Gefahrenzeichen zu setzten. Bei Mühlhausen war es Janda der mit seinen Kopfball Aufmerksamkeit erzielen wollte (9.).Germania diesmal mit Kott und Jüngling von Anfang an. Jüngling war auch der Aktivposten über links, von wo auch die meiste Gefahr der Ilmenauer ausging. Mühlhausen versuchte mit Bauer vorn in der Zentrale, Gefahr zu schaffen. Mantlik spielte auf Rinn der zielte zu hoch und sein Schuss ging übers Tor von Kawczynski (10). Drei Minuten später waren wieder Mantlik und Rinn in Aktion. Als Mantlik in den Mühlhäuser Strafraum eindringt aber hängen bleibt und Rinn im Nachschuss nur einen Verteidiger triff. Dann erkämpft sich Jüngling auf links den Ball passt auf Mantlik der marschiert in den Strafraum und spielt mit einem Querpass auf Rinn, der diesen schönen Angriff mit dem 1:0 für die Germania abschloss (17.). Union versuchte jetzt mehr in Spiel zu kommen. Ein Steilpass von Schneider auf den guten Verner der sich gegen Schlott durchsetzte, seinen halbhohen Schuss lenkte Wank im Germania- Strafraum mit dem Arm zur Ecke. Das erkannte Schiedsrichter Menzel aus Gompertshausen und zeigte sofort auf den Punkt. Verner nahm sich den Ball und erzielte mit diesen Handstrafstoß das 1:1 (24.). Finn lässt mit einer Täuschung am gegnerischen Strafraum den Ball auf Mantlik passieren dessen Schuss aus der Drehung zur Ecke führt. (29.). Union mehr auf Sicherheit bedacht als hier ein Tempospiel zu zeigen. So kam Germania zu mehr Gelegenheiten. Ein Mosert- Freistoß von links nach einen Foul von Schneider an Mantlik verpuffte. Von rechts war es ein Finn-Freistoß den Unions-Keeper sicher fangen konnte (41.). Vor den Pausenpfiff kam noch mal Ilmenau. Als Mantlik über links auf Fernando passte der wird von den Beinen geholt. Den folgerichtigen Freistoß von Mosert kann die Union – Abwehr nur zur Ecke abwehren. Mosert führt selbst den Eckball aus. Union bekommt den Ball nicht weit genug aus der Gefahrenzone und Dobrocki lässt sich die Chance aus 20 Metern nicht entgehen und schießt flach ins linke Eck zur 2:1 Führung für den Gastgeber ein (44.).

Der erste Spielabschnitt brachte außer von den Sonnenstrahlen keinen so richtig zum erwärmen. Germania aber aktiver und deshalb mit verdienter Pausenführung.


In der 46. Minute gleich Germania mit Gefahr als Finns Schuss abgewehrt wurde und Mantlik im nachsetzten am Gästekeeper scheiterte. Auf der Gegenseite war es Bauer der mit einen Solo und Verner mit einen Freistoß Gefahrenpunkte der Unioner setzten. Doch P.Baumbach war es wohl der die riesen Chance der Gäste hatte. Als er allein auf Kott zu lief und an den stark reagierenden Germania-Keeper scheiterte (56.). Ein Doppelpass über links von Kümpfel mit Jacob blieb in der Ilmenauer Abwehr hängen. Ilmenau kann das Spiel nicht an sich reisen und so entstehen immer wieder Gefahrenpunkte in der eigenen Abwehr. Verner mit seinem lang geschlagen Freistoß auf Janda am Fünfmeterraum, doch dessen Kopfballverlängerung landet in den Armen von Kott (64.). Auswechslungen auf beiden Seiten sollten nochmal für Druck ihrer Mannschaften sorgen. Ein Mosert –Freistoß wird per Kopf aus den Mühlhauser Strafraum befördert (76.) und Finns Hakentrick verfehlte das Tor (78.). Eine Kombination zwischen Finn Jüngling Fernando ging knapp neben das Union-Gehäuse. Unions Trainer Nemetschek veranlasste nun volle Offensive. Janda im Zusammenspiel mit Hilbrecht doch der Ball ging neben das Tor (85.). Janda noch mal mit gefährlichen Schuss von der Grundlinie (87.) Germania mit Pilz der passt auf Mosert der mit seinem Schuss am gut reagierenden Kawczynski im Unioner Tor in der Nachspielzeit scheiterte.

Trainerstimmen:

Erhardt Mosert: „ Ich bin etwas verärgert, das wir zu hause nicht das Zepter in die Hand bekommen und dann unser Spiel runter spielen“.

Gästetrainer Bernd Nemetschek: „ Es war kein Spiel von hoher Qualität. In der zweiten Halbzeit erhoffte ich mir schon das wir von hier noch einen Punkt mitnehmen könnten“.

Aufstellungen:

SV Germania Ilmenau: Kott- Schlott, Mosert, Finn; Jüngling (83. Drews), Rinn, Dobrocki, Pilz, Wank (34. Fernando), Mantlik (76. Heisch), Schneider C.

FC Union Mühlhausen: Kawczynski- Jacob (64. Hilbrecht), Janda, Baumbach M. (71. Mönche), Schwabe, Baumbach P., Schneider, Schönheit, Krümpfel (83. Schmidt), Verner, Bauer.

Schiedsrichter: Menzel (Gompertshausen) Zuschauer: 100

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VERBANDSLIGA: FSV Wacker Nordhausen gegen SV Germania Ilmenau 4:3 (1:2)

In einem umkämpften Spiel waren Tore und Karten ( 8 Gelbe, 1 Gelb/Rote) keine Mangelware.

Die Südharzer genauso wie die Ilmenauer brauchten jeden Punkt um ihre Tabellensituation freundlicher erscheinen zulassen. So machte der Gastgeber auch in der Anfangsphase gleich Druck und Ilmenau versuchte ins Spiel zu kommen. So setzte Mosert gleich mal Rinn in Aktion der jedoch seinen Kopfball nicht verwerten konnte. Auf der Gegenseite konnte Wank vor Pohl klären. Ilmenau über rechts am gefährlichsten wo Rinn Druck machte und in der Mitte wo der agile Finn Zeichen setzte. So als er mit einen Pass Rinn bediente und dieser zu Mantlik spielte der souverän zum 0:1 für die Südthüringer einschoss (14.). Wacker versuchte mit langen Bällen meist auf Braun Gefahr zu schaffen. Pohl testete von der Strafraumgrenze Ilmenaus Keeper Natradze der sicher parierte (19.). Ilmenau wieder über rechts als Mantlik Rinn schön frei spielte dieser aber an Greschke im Wacker-Tor scheiterte (24.). Finn marschierte durchs Mittelfeld sah Rinn und der erzielt mit einem straffen Schuss ins lange Eck das 0:2 (28.). Zwei Minuten später war es wieder Finn der auf Mantlik und der spielte einen Querpass auf Fernando den sprang der Ball zu weit vom Fuß, so das Steinberg noch zur Ecke klären konnte. Mantlik allein auf Greschke zu, doch dieser klärt in der 32. Minute zu Ecke. Gegenüber war es Natradze der gegen Pohl mit starker Fußabwehr ein Treffer der Gastgeber verhinderte. In der 38. war es dann doch passiert. Als Wacker über rechts kam, Klaus den Zweikampf gegen Mosert gewann und allein vor Natradze mit einen Schuss ins lang Eck das 1:2 markierte. Rinn sah Mantlik, doch unter Bedrängung war sein Schuss eine Beute des Wacker-Keepers (40.). Nordhausen kam noch mal vor den Pausenpfiff gefährlich vor das Ilmenauer Tor. Nach Eckball von Rose und in der Nachspielzeit als ein lang geschlagener Freistoß 8 Meter vor dem Tor Klaus erreichte doch dieser am gut reagierenden Natradze scheiterte.Ilmenau mit klareren Chancenanteilen, Nordhausen als Gastgeber versteckte sich auch nicht und so wurden die Seiten gewechselt.

Wacker kam mit mehr Druck aus der Kabine. Ein Handelfmeter in der 49. Minute verursacht durch Wank kam ihn da gerade recht. Klaus ließ sich die Chance zum 2:2 nicht entgehen. Wacker jetzt mit Willen den Heimsieg doch noch zu erringen. So über rechts als Pohl flankte und Klaus  seinen dritten Treffer in diesem Spiel zum 3:2, diesmal per Kopf  markierte (62.). Germania versuchte jetzt mit einen Doppelwechsel, Fernando , Schlott raus und Jüngling, Benkenstein rein, das Spiel wieder an sich zu reißen.Schneider zurück ,Mosert offensiver so war auch noch die taktische Umstellung der Ilmenauer. Germania lies sich nicht verunsichern, kam über rechts mit Rinn der sieht Mantlik und sein Kurzpass erreicht Mosert der mit einen sehenswerten Schuss an den Innenpfosten das 3:3 erzielte (67.). Jetzt ging es heiß her , beide Mannschaften kämpften mit offenen Visier. So kam Wacker mit einem Konter über rechts Benkenstein kann nicht klären und Rose erzielte aus 12 Meter das viel umjubelte 4:3 für die Gastgeber (69.). Die Ilmenauer mit Antreiber Mosert jetzt mehr in der Offensive. Das Duo Mantlik Rinn wieder in Zusammenarbeit, Rinns Eingabe konnte Jüngling vor dem leeren Tor nicht verwerten (75.). Germania mit Wanks Kopfball und Mantliks Alleingang mit weiteren Chancen. Wacker jetzt nur noch mit Konter. Boukantar allein vor Natradze doch der klärt mit Fußabwehr (88.). Mosert dribbelt in den Strafraum doch es reicht nur zum Eckball.  Auch 7 Minuten Nachspielzeit halfen Germania nicht  wenigstens einen Punkt aus dem Südharz  zu entführen.

Anmerkung: Nach dem Ilmenaus Trainer Mosert von der Bank von Schiri Britting verbannt wurde, nahm dies ein Zuschauer zum Anlass den Trainer ins Gesicht zu schlagen. Unschöne Szenen nach den Spiel von weiteren einheimischen „Fans“ gegenüber des Trainers blieben vom Schiedsrichter Britting nicht unnotiert.

Aufstellungen:

FSV Wacker Nordhausen : Greschke- Wiegleb (46. Hoffmann), Töpfer, Steinberg, Taute (77. Vopel), Pohl, Beck, Rose (79. Kruppa), Klaus, Braun, Boukantar.

SV Germania Ilmenau: Natradze- Schlott (64. Benkenstein), Mosert, Finn, Rinn, Dobrocki, Pilz, Fernando (64. Jüngling), Wank (85. Drews), Mantlik, Schneider.

Schiedsrichter: Britting (Hofgeismar) Zuschauer: 339

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Kategorien: Allgemein, Männer

KREISLIGA: SV Germania Ilmenau II gegen SV Gehren 1911 1:0 (0:0)

Aufstellungen:

SV Germania Ilmenau II: Kott- Gerhardt, Vana, Höber, Schneider,T., Kirsten, Heisch, Huschens (79. Mohamad), Brömel, Zachert, Rassmann (89. Menzel).

SV Gehren 1911: Butters- Hesse (12. Anders, 78. Füßl), Thiel, Hille, Kleemann (70. Pammerening), Haueisen, Schakat, Koch, Zobel, Heinze, Paul.

Schiedsrichter: Krause (Stützerbach) Zuschauer: 50

Tor: 1:0 Schneider,T., nach Pass von Brömel (55.)

Beim Gastgeber konnte Trainer Horst Brückner auf fünf Spieler aus dem Verbandsligakader zurückgreifen. Germania dementsprechend Sieges betont auftretend. Brömel passt zu Huschens, der aber am gut postierten Butters in Tor der Gäste scheiterte (5.). Ein Zachert- Schuss aus 16 m landete in den Händen des Gästekeepers (9.) und Kirstens Freistoß aus 30 m zischte über das Tor. Die Gäste über links wo Haueisen Kleemann sah, aber dessen Schuss für Kott im Ilmenauer Tor kein Problem darstellte. Das Foul an Rassmann von Koch im Gästestrafraum blieb ungeahndet (20.). Gehren kam nicht so richtig zum Zug weil Germania immer Druck aufbaute. Kirsten testete mit seinen 16 m Schuss den gut aufgelegten Gästekeeper. Ilmenau vor dem Pausenpfiff noch mit Chancen von Brömel, Heisch und Zachert die aber eine Beute Butters wurden.


Germania im ersten Abschnitt spielbestimmend wollte nun in Halbzeit Zwei das Spiel entscheiden. Aber die Gäste waren es die die erste gefährliche Aktion nach den Wiederanpfiff setzten. Als ein lang geschlagener Ball Kleemann erreichte aber dieser mit seinem Schuss an Kott scheiterte (48.). Germania ließ keine Luft dran und machte Betrieb. Ein schöner Angriff über rechts mit Schneider,T. und Zachert endete am Außennetz des Gästetores (53.) Über die andere Seite klappte es diesmal besser. Als Brömel nach innen passte und Schneider,T. mit der Innenseite zum 1:0 für den Gastgeber einschoss (55.). Rassmann mit einem herrlichen Pass auf Zachert der verhaspelte sich in der Gästeabwehr. Thiel war es der nach einer Ecke von Brömel Rassmanns Kopfball von der Linie schlug (73.). Gehren jetzt mit Willen hier im Hammergrund wenigstens noch einen Punkt mit zunehmen. Doch die Eckbälle und Angriffsversuche konnten von der Germania- Abwehr sicher bereinigt werden. Mohamad hatte das 2:0 auf den Fuß, als er in der Nachspielzeit allein auf das den Gästekeeper zulief aber scheiterte (90.+1.).

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Kategorien: II. Männer

KREISLIGA: SV Germania Ilmenau II gegen FSV Gräfenroda 1:1 (1:1)

Aufstellungen:

SV Germania Ilmenau II: Lange- Gerhardt, Vana, Höber, Kirsten, Drews, Heisch, Huschens (57. Menzel), Brömel, Mohamad (32. König), Kott.

FSV Gräfenroda: Nüchter,J.- Nüchter,M., Schrumpf, Kotlinsky (55. Acker), Sommer, Koch, Bader (90. Faulstich), Wolf (74.Räthlein), Erhardt, Ewald, Klötzer.

Schiedsrichter: Kempter (Motor Arnstadt)                                      Zuschauer: 70

Das Spiel kam einfach nicht richtig in Fluss. Germania als Gastgeber kam nicht so richtig in Tritt und Gräfenroda versuchte mit Nadelstichen Gefahr zu erzielen. Huschens über links mit eine langen Solo das aber nur zum Eckball führte (8.). Erhardts Schuss aus 18m auf der Gegenseite brachte nichts ein. Kott mit Pässen auf Brömel und Heisch (10./13.) doch diese blieben in der Abwehr hängen. Ein Kott-Freistoß aus 20 m klärte Torwart Nüchter zur Ecke. Lange im Germania Tor konnte sich gleich zweimal auszeichnen. Als er einen Kotlinsky- Schuss abwerte (28.) und einen Erhardt -Freistoß mit Faustabwehr parierte (30.). Kott nahm das Geschenk von Keeper Nüchter nicht an und sein Heber ging übers Tor (35.).Wolf marschierte über links durch Mittelfeld sein Schuss landete bei Lange. Germania über rechts König passt auf Kirsten der zieht in den Strafraum und wird dort von den Beinen geholt. König ließ den Gästetorwart bei den folgenden Strafstoß kein Chance und netzte zur 1:0 für den Gastgeber ein (38.). Gräfenroda kam über links mit Ewald der zog aus 25 m ab, der Flatterball landet zum 1:1 im Germania-Netz (42.)


Im zweiten Spielabschnitt hatten die Gäste nach Freistoß von Koch eine klare Gelegenheit. Als Schrumpf allein vor Lange sein Kopfball nicht verwerten konnte (50.). Zehn Minuten später hatte Bader eine weiter Gelegenheit als er aus dem Gewühl heraus aus 11m nur am Germania – Tor vorbei schoss. König scheiterte an Nüchter im FSV- Tor (67.). Und Langes verunglücktes Abspiel konnte Wolf nicht zur Gästeführung nutzen (73.). Kirsten testete mit einen schönen Schuss noch mal den Gästekeeper (83.). In der 86. Minute konnte nach einer schönen Direktkombination zwischen König Brömel Menzel, Menzel den Siegtreffer der Ilmenauer nicht markieren.

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Kategorien: II. Männer

VERBANDSLIGA: SV Germania Ilmenau gegen SC Leinefelde 1912  3:0 (0:0)

Bei schönen Herbstwetter sahen die 100 Zuschauer im Hammergrund eher eine trübe Partie bis nach dem 1:0 endlich die Sonne für Germania auf ging.

Dieses vorgezogene Spiel des 9. Spieltages lies zu Beginn viel Wünsche bei beiden Mannschaften offen.

Ilmenau bemüht als Gastgeber das Spiel an sich zu reißen und die Eichsfelder hatten wohl auch noch schwere Beine von der Anreise. So entwickelte sich ein Spiel mit Fehlpässen auf beiden Seiten und Kombinationsversuchen die meist in den Abwehrreihen endeten.

In der 5. Minute kam Jüngling nach einer Kombination mit Dobrocki und Fernando zum Schuss der knapp am kurzen Pfosten vorbei zischte. Ein 17 m Mosert- Freistoß wurde zur Ecke abgefälscht (7.). Hartleib versuchte bei den Gästen das Spiel meist über links anzukurbeln.Sei Schussversuch in der 9. Minute war die erste nennenswerte Aktion der Eichsfelder. Bei Ilmenau war es Rinn der immer wieder über rechts Druck machte. So passte er zu Mosert dessen 20m – Schuss aber das Tor verfehlte. Ein Freistoß der Gäste durch Reinhold pflückte Natradze runter , der wieder ein sicherer Rückhalt im Team der Gastgeber war (20.). Mantlik mit schönen Zuspiel auf Mosert dessen Schuss blieb in der Abwehr der Leinefelder hängen. „Solche Chancen muss man rein tun, das rächt sich später“ so Trainer Scheerbaum als Madeheim aus 3 m den Ball nicht im Germania-Gehäuse unterbrachte (24.), er möge recht behalten. Eine Direktkombination von Wank zu Mantlik der auf Mosert dessen Schuss ging in die Wolken. Wieder Mosert und Mantlik in Duett, als Mosert Mantlik schön anspielt der lässt sich aber zu weit vom gegnerischen Tor abdrängen sein Schuss geht ans Außennetz (43.). Der unermüdlich rackernde Rinn wurde 18 m vor dem Tor gefoult den folgerichtigen Freistoß von Mosert konnte Gästekeeper Knoll per Faustparade entschärfen (45.).


Ein durchwachsenes Spiel beider Mannschaften zur Halbzeit, was Sie in Halbzeit zwei ändern wollten.

So setzte Germania gleich wieder ein Achtungszeichen als Mantlik allein vor Knoll auftauchte und den Gästekeeper nicht überwinden konnte (48.). Hartleib war es der bei den Leinefeldern von links einen 25 m Freistoß übers Tor jagte (52.). Mosert leitet mit seinen verunglückten Querpass das 1:0 ein. Als er den Ball von rechts nach links durch den Gästestrafraum schoss und am langen Pfosten stand Fernando gerade richtig und dieser besorgte das erlösende 1:0 für die Ilmenauer ( 56.). Mosert mit einen schöne Außenrisspass auf Mantlik der marschiert in den Strafraum und wird Elfmeterreif gefoult. Finn nahm sich den Ball und verwandelte den Strafstoß sicher zum 2:0 (58.). Die Gästen hatten nach diesen Doppelschlag nicht mehr viel zu zusetzen. Bei den Ilmenauern lief es dagegen viel besser. Mit mehr Selbstvertrauen gingen der Gastgeber jetzt zu Werke und da wurde auch von den Zuschauer nicht mit Applaus gespart. Rinn nimmt einen langen Pass von Mosert auf setzt sich gegen Reinhold durch flankt nach innen wo Mantlik mit seinem Kopfball das Gästetor nur knapp verfehlt (65.). Die Eichsfelder versuchten noch mal mit einen Doppelwechsel in der 70. Minute frischen Wind in ihr Spiel zu bringen. Wank war es bei den Gastgebern der mit einen Seitenwechsel Dobrocki bediente dieser auf Fernando und der anschließende 18 m Schuss von Pilz am Tor vorbei strich. Auf der Gegenseite bekommt Germania den Ball nicht aus den Gefahrenbereich doch Natradze sicher (73.). Kapitän Schneider prüfte mit einen 25 m Schuss Knoll im Gästetor (75.). Mantlik schnappte sich ein Fehlpass von Rittmeier,T. 20 m vor dem gegnerischen Tor dribbelte auf Knoll zu, aber diesmal lies er ihn keine Chance  das 3:0 für die Ilmenauer zu verhindern. „Ich wollte erst in die kurze Ecke schießen aber der Torwart machte die lange auf, da hat es geklappt“ so der Torschütze zu 3:0 (78). Die Gäste setzten noch mal einen Gefahrenpunkt als Harleib allein auf halbrechts durch den Strafraum marschiert aber der aufmerksame Natradze zu Stelle war (82.).

Trainerstimme:

E. Mosert: „Wir konnten die guten Akzente aus dem Altenburgspiel nicht wiederholen, nach den 1:0 hat es besser geklappt und es ist ein Ballast abgefallen“.

Aufstellungen:

SV Germania Ilmenau: Natradze- Schlott, Mosert, Finn, Jüngling (70. Pilz), Rinn; Dobrocki, Fernando (78. Drews), Wank, Mantlik (81. Heisch), Schneider.

SC Leinefelde 1912: Knoll- Reinhold, Dahlke, Kuentzelmann, Madeheim, Hartleib, Munser (70. Bause), Schmalstieg, Tauber (70. Rosenthal), Rittmeier, T.,Dressler ( 78. Rittmeier, M.).

Schiedsrichter: Eisenbrand (Sömmerda) Zuschauer: 100

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Kategorien: Allgemein, Männer

THÜRINGENLIGA: SV Motor Altenburg gegen SV Germania Ilmenau 0:0

Man konnte schon in Ostalgie verfallen wenn man die Skatbank Arena betrat. Für beide Mannschaften dagegen hieß es Punkte sammeln.

Die Ilmenauer wollten hier nun langsam ein Zeichen setzten und die Skatstädter wollten sich in der oberen Tabellenregion festsetzten.

Das zeigten auch dann gleich die Altenburger als Dornburg mit einen Kopfball die Latte des Ilmenauer Gehäuses traf (3.) Fernando gab gleich die Antwort dessen Kopfball aber Keeper Teichmann sicher parieren konnte. Das stachelte die Germania noch mehr an und der sehr engagierte Trainer Mosert gab sein Teil dazu. Finn im Mittelfeld sah Mantlik der allein in den Strafraum, aber Enders konnte mit seinen Einsatz eine frühe Gästeführung verhindern (10.). Keine Verschnaufpause für den Altenburger Torwart der eine Minute später sich auszeichnen konnte als Fernando ihn allein gegenüber stand. Natradze musste  sich bei den 18m Schuß von Kroeber ganz schön strecken (14.). Wieder war es Kroeber der die Ilmenauer Abwehr kurz in Verlegenheit brachte als er ein Finalpass von Haprich nicht verwerten konnte (20.). Germania kam meist über rechts wo Rinn wieder im Mittelfeld aufgeboten war. Altenburg suchte meist mit hohen Bällen ihren kantigen Daumann in der Mittelstürmerposition. Wegner mit einen Freistoß der links am Tor vorbei strich  (28.). Eine Kombination der Germania die der agile Finn einleitete, Pass auf Rinn der flankt nach innen und Fernando kommt zu spät (34). Altenburg machte es nicht viel schlechter als Daumann auf den guten Kroeber passte aber Germanias Keeper schnell unten war. Wuttke auf Daumann Natradze mit Flugeinlage (42.). Vor den Pausenpfiff war es die Germania die den Schlusspunkt in der ersten Halbzeit setzte als Jüngling aus 20 m abzog und sein Schuss knapp über das rechte Tordreieck zischte.

Ilmenau mit größeren Chancenanteilen und Altenburg riss keine Bäume aus, so wurden die Seiten gewechselt.

Die Skatstädter wollten in Halbzeit Zwei jetzt mehr zeigen aber davon liesen sich die Gäste nicht beeindrucken. Mantlick der vorne an den Ketten zerrte brachte mit seiner scharfen flachen Eingabe die Abwehr um Torwart Teichmann in Verlegenheit.(49.). Die Gästeführung schien wieder greifbar nahe als Rinn über rechts zu Mantlik spielte der sieht Jüngling aber dieser Teichmann nicht überwinden konnte (50.). Ein Foul an Mantlik im Strafraum der Skatstädter lies die mitgebrachte Pfeife von Schiedsrichter Krüger aus Leipzig nicht ertönen (52.). Wuttke zeigte mit seinen Schuss der von Schlott sauber geklärt wurde, das Altenburg auch noch Gefahrenpunkte setzten konnte. Doch die Germania zeigte hier wo es lang ging. Fernando auf Dobrocki der mit einem schönen Schrägschuss das lange Toreck verfehlte (60.). Aus der Drehung zog nach Zuspiel Mantliks Jüngling ab, Teichmann in Schwierigkeiten (64.). Mauers Freistoß blieb in der Gästemauer hängen und Rolles 20m Schuss brachten keine Gefahr. Ein Zuspiel von Kroeber auf Wuttke Natradze aufmerksam. Wer war eigentlich die Heimmannschaft musste man sich fragen denn die Ilmenauer bestimmten hier über weite Strecken das Spiel. Mantlik auf Jüngling der sah Drews über links kommen doch dessen Linksschuss konnte Teichmann entschärfen (78.). Wieder war es Mantlik der  von zwei Gegenspieler unfair gestoppt wurde. Den fälligen Freistoß jagte Mosert Richtung linkes Toreck doch Teichmann fischte den Ball noch weg (84.). Pils wird diese 85 Minute wohl nicht vergessen. Als er nach einem Mosert – Eckball 2 m frei vor dem leeren Tor den Ball vorbei köpfte. In der Schlussminute war es Pils der mit seinem Einsatz  den wohl unverdienten Sieg der Gastgeber auf der Torlinie verhinderte.

Trainer E.Mosert:Ich kann der Mannschaft kein Vorwurf machen, aber die Dinger müssen rein“.

Aufstellungen:

SV Motor Altenburg:

Teichmann- Dornburg, Müller (52. Kratsch), Wegner (64. Rolle), Wuttke, Daumann, Weisse (79. Meier), Killemann, Kroeber, Haprich, Enders.

SV Germania Ilmenau:

Natradze- Schlott (82. Heisch), Mosert, Finn, Jüngling, Rinn, Dobrocki, Pilz, Fernando (74. Drews), Wank, Mantlik.

Schiedsrichter: Krüger (Leipzig)

Zuschauer: 240

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Kategorien: Männer

Kreisliga : SV Germania Ilmenau II gegen FSV Martinroda II 1:1 (0:0)

Aufstellungen:

SV Germania Ilmenau II:

Lange- Kirsten (85.Münnich), Gerhardt, Höber, Schneider, Baumbach, Vana, Heisch, Brömel, Kott, Menzel.

FSV Martinroda II:

Trefflich- Schneider, Müller (20. Huck, 75. Elle R.), Elle Willy, Vana Bilal, Laube, Sterzing, Kalinowski, Kampf, Schumacher, Albrecht (60. Elle Th).

Schiedsrichter: Nims (Geschwenda) Zuschauer: 50


Der Spitzenreiter zeigte von Anfang an wer Chef im Ring war und drängte Martinroda in ihre Hälfte. Kaiss Vanas mit einem abgefälschten Schuss zeigte Trefflich mit Fußparade auf den Posten (10.). Auf der Gegenseite war es sein Bruder Bilal der aus 18m des Lange- Tor verfehlte (25.). Zwei Minuten später war es Kott der von K.Vans geschickt wurde und im Strafraum Elfmeterreif gefoult wurde (27.). Kirsten jagte einen 25m Freistoß in die Wolken (30.). Dann tauchte A-Juniorenspieler Menzel vor den nicht viel älteren Trefflich im Tor des FSV auf und konnte die Chance aber nicht nutzen (35.). Schumacher mit einen Freistoß um die Mauer konnte Lange sicher parieren (37.).In der 45. Minute faustete Trefflich einen Eckball sicher aus der Gefahrenzone.


Nach dem Seitenwechsel die Ilmenauer weiter Druck machend. Heisch mit 16m Schuss parierte Trefflich sicher (49.) In der 53. Minute war die von Gunnar Schneider ausgezeichnet organisierte Abwehr das erste mal geschlagen. Kott mit einen schönen Pass auf Menzel der sich die Chance zur 1:0 Führung für die Germania nicht entgehen lies. Nach Flanke von Heisch strich ein Kott- Kopfball über die Querlatte (58.). Auf rechts kam Brömel der passte auf Menzel dieser verpasste knapp das FSV – Tor (64.). Martinroda jetzt mit mehr Gegenwehr und hatte gleich mit Ronny Elle die Möglichkeit zum Ausgleich doch Lange packt sich davor. Den Nachschuss setzte Kampf am langen Pfosten vorbei (73.). Germania jetzt mit viel Einzelaktionen, Martinroda geschlossener und auf den Ausgleich drängend. Schumachers 30 m Knaller aus dem Lauf in den Winkel des Germania Tors zu verdienten 1:1 war allein das Kommen schon wert (80.). Kott hatte in der Schlussminute noch mal die Chance zur Führung doch Trefflich sicherte den verdienten Punkt beim Tabellenführer für den FSV.

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Thüringenliga: SV Germania Ilmenau gegen SV Borsch 1925 0:0

Borsch als Kontermannschaft bekannt wollte aus dem Hammergrund wenigstens einen Punkt mitnehmen, die Germania wollte an die kämpferischen Akzente von dem Zeulenroda-Spiel ansetzten und die Punkte im heimischen Stadion behalten.

Die Treuen der treuesten Fans waren es woll die bei diesen miesen Wetter ihre Germania spielen sehen wollten.

Doch die Gäste waren es die in der 4. Minute über links  mit Glotzbach kamen. Er umspielte Mosert und testete aus 5 Meter gleichmal  Torwart Natradse neu im Kasten Germania, der mit einem starken Reflex den Schuss abwehren konnte. Im Nachschuss war es Gimpel der Alexy anschoss. Ein Spiel was nicht so richtig in die Gänge kommen wollte. Die Ilmenauer wirkten zurückhaltend und Borsch nahm das auch nicht so richtig an. So entwicklete sich  mehr ein Mittelfeldgeplänkel. Eine Kombination Jüngling-Rinn- Mantlik verbufft in der Gästeabwehr (15.) Ein Foul an Mantlik von Kirchner brachte ein 18m Freistoss von Mosert, der sein Ziel verfehlte (20.). Wiegand passt auf Glotzbach doch die Germania- Abwehr  aufmerksam (23.).  Wieder Foul an Mantlik an der Außenline doch der Mosert-Freistoß war eine sichere Beute von Schlegel im Borscher-Tor. Ein vermeindliches Foul von Gimpel an Schlott brachte die Gäste in Ballbesitz und Germania in eine brenzlige Situation.  Als Gimpel mit seinem Steilpass  Glotzbach bediente der scheiterte aber am aufmerksamen Natradse.  Der SV Borsch meistens über links mit Gimpel und Glotzbach noch am gefährlichsten. Ilmenau mit langen Pässen. Ein Spiel was bei den feuchten, kalten Wetter keinen so richtig erwärmen konnte. Borsch mit einem Eckball  Glotzbach auf  Sauer der mit straffen Schuss, doch Dobrocki hielt seinen Kopf hin und rettete (43). Im Gegenzug ein schönes Zusammenspiel vom Ilmenauer Sturmduo doch Mantlik ohne Fortun. Die Gäste in der letzten Minute der ersten Halbzeit noch mit einem Konter aber der  gutmitspielende Natradse hatte den Braten gerochen und war rechtzeitig draußen.

In der zweiten Halbzeit hofften die vom Regen gezeichneten Zuschauer auf einen qualitativen Anstieg der Partie , doch besonders von ihrer Germania. Die bemühte sich jetzt um etwas mehr Druck. Jüngling gleich mit einem 20m Schuss (47.). Die Gäste mit einer gefährlichen Situation Mosert zieht den kürzern gegen Glotzbach und Schlott klärt gerade noch zur Ecke (56.). Im Gegenzug war es wieder Jüngling der über links kam zu Dobrocki passt, dieser aber kanpp das Tor verfehlte (58.)  Borsch abwartend und die Germania bemüht aber mit wenig Selbstvertauen. So in der 60. Minute als Mantlik einen Zuckerpass bekam und allein auf  Torwart Schlegel zulief. Mantlik nahm seine  Geschwindigkeit raus und konnte so noch vom guten Kirchner abgedrängt werden. Rinn im Nachsetzen scheiterte am Gästekeeper.  Ilmenau versuchte es jetzt mit mehr Kurzpass. Im Mittelfeld waren mehr Impulse bei der Germania gefragt. Mosert wechselte in die Zentrale. Aber so richtig kam der Motor der Ilmenauer nicht in Gang. Dobrocki rette gegen den durchlaufenden Wiegand (85.). Borsch hatte noch einen Eckball (88.)  den der zuverlässige Natradze sichern konnte. Dobrocki in der letzten Minute mit seinem Freistoß der in der Gästeabwehr hängen blieb, war die letzte Aktion in einem Spiel was auf  schwachen Niveau statt fand.

Trainerstimme:

Erhardt Mosert:

Keiner übernimmt Verantwortung, wir setzten nicht um was wir können

Aufstellungen:

SV Germania Ilmenau:

Natradze- Alexy, Schlott, Mosert, Jüngling, Rinn, Dobrocki, Drews (41. Finn), Pilz (88. Wank), Kirsten, Mantlik.

SV Borsch 1925:

Schlegel- Kirchner Stefan, Kirchner Silvio, Loos, Wiegand, Gimpel Martin, Glotzbach, Abel, Elter, Kraus, Sauer.

Schiedsrichter: Laube ( Veilsdorf)               Zuschauer: 60

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Kategorien: Männer

Kreisliga: SV Germania Ilmenau II gegen FSV Großbreitenbach/ Altenfeld 1:0 (0:0)

Tor: 1:0 Brömel (68.) Kopfball nach Eckball von Jüngling.

Ein Spiel, was von beiden Seiten sehr offen geführt wurde. Germania mit der ersten Chance,  als Brömel nach einem Querschläger von Matthias Gruhn allein vor Torwart Schmidt auftauchte und an ihm scheiterte (6.) Der FSV mit mehr Zug nach vorn. Nach einer Flanke von Markus Gruhn war es Krannich, der das Lange- Tor knapp verfehlte (18.). Die Ilmenauer Zweite versuchte, zu ihrem Spiel zu finden.

Großbreitenbach mit mehr Kampf und so kamen sie zu einem Languth- Freistoß von halbrechts, der aber eine sichere Beute von Lange wurde (25.). Eichhorn hatte nach Pass von Langguth mit seinem 16 m – Schuss den Ilmenau Kasten nur knapp verfehlt (30.). In der 31. Minute war es Eichhorn, der mit seinem abgefälschten 18 m Schuss die Ilmenauer zittern ließ. Ilmenau bemüht. Der FSV aber manschaftlich geschlossener. Lange klärt per Fußabwehr in höchster Not nach einer Großbreitenbacher Kombination, die Markus Gruhn für den FSV nicht verwerten konnte (40.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff war es Berkes mit einem 30m Schuss, der auf sich aufmerksam machte (44.).

Im zweiten Spielabschnitt traf Langguth nach einem Solo nur den Außenpfosten und einen schöne Kombination zwischen Markus Gruhn und Eichhorn zischte am langen Pfosten vorbei (54.). Auf der Gegenseite war es Jüngling, der eine Rechtsflanke aus 16m direkt auf das Schmidt- Tor jagte, Schmidt aber zur Ecke klären konnte. Die darauf folgende Jüngling-Ecke nahm Brömel auf den Kopf und erzielt für die Platzherren das schmeichelhafte 1:0 (68.).

Jetzt Ilmenau besser im Spiel. König vergibt aus aussichtsreicher Position (70.). Der FSV lässt nicht locker und kommt noch mit zwei Aktionen von Markus Gruhn – Schuss am langen Pfosten vorbei(85.), 20m Freistoß (87.) – zu Ausgleichsmöglichkeiten. In der letzten Spielminute war es Berkes, der den verdienten Ausgleich der Großbreitenbacher mit seinem 30m Freistoß vergab.

Aufstellungen:

SV Germania Ilmenau II:

Lange- Höber, Vana, Drews, Schneider, Bischhoff, Jüngling, Pils (63.Münich), König, Brömel, Baumbach.

FSV Großbreitenbach/ Altenfeld:

Schmidt- ,Krannich, Berkes, Wehrlich,D., Gruhn Markus,  Bäuerle G.(64. Eger),  Gruhn,Mathias, Bäuerle,E., Eichhorn, Betz, Languth

Schiedsrichter: Lietsch (Großliebringen)

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Kategorien: II. Männer

Verbandsliga Thüringen

SV Germania Ilmenau gegen SV Schott Jena 0:2 (0:1)

Nun hat die Germania aus Ilmenau den dritten Oberliga- Absteiger in ihrem Punktspielprogramm absolviert und eine Standortbestimmung.

Schott kam hoch motiviert in den Hammergrund, die Ilmenauer nach einem guten Spiel gegen Pokalspielgegner Gotha ließen auf ein gutes Spiel hoffen.

Der Oberliga- Absteiger machte von Anfang an Betrieb und Germania ließ sich beeindrucken. So zappelte der Ball schon nach 12 Minuten im Kott- Gehäuse, als nach einer Ecke Hacker eine „Schlafwageneinlage“ der gesamten Ilmenauer Abwehr nutzte und aus kurzer Distanz zur 1:0 Gästeführung traf.  Ilmenau in der Abwehr wieder mit Schneider, aber Rinn und Dobrocki mussten ersetzt werden. In der 37. Minute kam auch noch nach einer erfolgreichen Rettungsaktion von Abwehrrecke Benkenstein seine verletzungsbedingte Auswechslung hinzu.

Jena mit Mittelfeldpressing ließ die Germania im heimischen Hammergrund kaum zur Entfaltung kommen. Beckert und Schmelzer inszenierten meist über rechts die Angriffe der Gäste.Ilmenau mit einem Schuss aufs Tor und einer verpassten Eingabe in den ersten 45 Minuten waren die einzigen Aktionen, die Jenas Torwart Just’s Aufmerksamkeit erweckten.


Nach dem Seitenwechsel wollte jetzt Ilmenau mehr Druck aufbauen, das ließ aber auch Konterräume für die Saale- Städter zu. So auch,  als Enkelmann zu einem 40 m – Solo ansetzte, aber in der Ilmenauer Abwehr hängen blieb.Jena mit mehr Chancenanteilen. Freistoß für die Gäste nach einem Foul von Schlott an Richter, den Hacker  halbrechts am Tor vorbei jagte (56.). Ilmenau versuchte es mit Zuspielen in die freien Räume. So Schneider auf Fernando, der aber in der guten Schott- Abwehr hängen blieb (60.). Mosert mit Traumpass auf Finn, der sich ebenso nicht durchsetzten konnte (63.).

Ab der 70. Minute zeigten die Ilmenauer mehr Engagement. Jena weiter gefährlich bei einem Schmelzer- Schuss aus 16 m (73.). Mosert’s Alleingang mit Torabschluss war für Jenas Keeper eine sichere Beute.

In der Schlussphase wog das Geschehen hin und her. Ilmenau wollte den Ausgleich und Schott war clever genug, noch das zweite Tor zu machen. Kirsten rettete vor dem einschussbereiten Enkelmann (80.). Hacker nahm eine Rechtsflanke vom eingewechselten Hanf aus 13m direkt und verfehlte nur knapp (85.). Schmolke konnte Mosert nur durch Foul bremsen und dessen 20m Freistoß strich knapp am Gäste-Tor vorbei (87.). Im Gegenzug klärte Kott in höchster Not mit Fußabwehr. Fernando kam im gegenerischen Strafraum nochmal an den Ball, konnte aber nicht vollenden. Enkelmann war es, der sich im Ilmenauer Strafraum durch zwei Abwehrspieler durchsetzte und von Schlott mit einem Foul gestoppt wurde. Hacker ließ sich die Chance per Strafstoß zur 2:0 Führung der Gäste in der Schlussminute nicht entgehen (90.).

Trainerstimmen:

E.Mosert: „Jena kam hochmotiviert zu uns, wir fanden nicht ins Spiel, die Gäste waren uns immer einen Schritt voraus“

S. Geisendorf: „ Ich bin glücklich über die drei Punkte hier, Ilmenau hat nicht nachgelassen und wir mussten bei Standards aufpassen“.

Aufstellungen:

SV Germania Ilmenau:

Kott- Kirsten (82.Drews), Benkenstein (37. Pilz), Schlott, Mosert, Finn, Heisch (46. Jüngling), Fernando, Wank, Mantlik, Schneider.

SV Schott Jena:

Just- Fonfara, Voigt, Beckert, Wolter, Enkelmann, Richter (70. Hanf), Schmolke, Schmelzer, Hacker, Endler (80. Gleitsmann).

Schiedsrichter: Kanzel (Eisenach)

Zuschauer: 100

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Kategorien: Männer

Thüringen – Pokal 2. Hauptrunde

SV Germania Ilmenau gegen FSV Wacker Gotha 03    1 :3 (0:1)  n.V.

Die 200 Zuschauer im Ilmenauer Hammergrund sahen eine verbesserte Germania Elf gegenüber dem Gera – Spiel und einen Oberliga-Gegner der keine Bäume aus riss.

In den ersten Fünfzehn Minuten war es auf der Gothaer Seite Fiß der eine scharf getretene Flanke von rechts über die gesamte Germania Abwehr zog, aber keinen Abnehmer fand. Die Ilmenauer hatten durch ihr Sturmduo Mantlik / Fernando die Chance zur Führung, in dem Mantlik auf halblinks Fernando frei spielte und dieser im Alleingang gegen Koob den Kürzeren zog (10.)

Flanke von links des laufstarken Mosert auf Benkenstein der köpfte auf Finn und dessen Direktabnahme verfehlte das Koob-Tor nur knapp (15.) Schmidt prüfte Natradse mit einen Freistoß (19.) und auf der Gegenseite war es Mantlik der einen Mosert-Freistoß knapp verpasste (20.). Das Spiel nahm nun so langsam Fahrt auf. Eine Kopfballdublette von Heim und Bärwolf nach Eckball von Schnuphase zeigte den aufmerksamen Natradze auf den Posten(33.). Wie auch in der 36. Minute als Bärwolf Fiß schickt aber Natradze den Braten roch. Bärwolf auf Gother Seite war es, der sich immer wieder zurückfallen ließ und dann seine Mitspieler geschickt einsetzte. An der rechten Außen-Linie legte sich Linksfuß Schmidt den Freistoß zur recht und Habichhorst verlängerte diesen per Kopf zum 0: 1 ins Ilmenauer Gehäuse(44.) Rinn rette noch mal in höchster Not, als er den allein auf Natradze zulaufende Schmidt noch den Ball abjagte.

Scheidler kam bei Wacker nun zur zweiten Halbzeit für Leinhos zum Einsatz, Ilmenau lief noch mit den gleichen Spielern auf . Mantlik schickte Heisch der aus guter Position vergab (47.) Scheidler gewann ein Laufduell gegen Rinn, passte nach innen und Bärwolf’s Schuß blieb in der Germania Abwehr hängen (51.). Glück hatte Ilmenau’s Keeper als er bei einer Fußabwehr Bärwolf den Ball zuspielte, dieser aber die Riesenchance nicht nutzen konnte (58.). Ein Doppelwechsel in der 63. Minute auf Ilmenauer Seite sollte nochmal für Belebung sorgen. Germanias Abwehr zeigte sich bei einer schönen Kombination zwischen Bärwolf und Scheidler auf der Höhe. Wieder war es Bärwolf der Natradze zu einer starken Reaktion herausforderte(68.). Gegenüber der Gera-Pleite zeigte sich Germania spielerisch verbessert. So als Rinn auf der rechten Seite noch einer schönen Kombination, auf Zachert passte, der aber in der Gothaer Deckung hängen blieb. Mosert war es, der rechts durchging auf Dobrocki spielte und dieser am sehr guten Gästekeeper scheiterte (80.). Es war jetzt mehr Biss im Spiel. Nach einer Zachert- Ecke stochert Pils aus dem Gewühl den Ball zum 1:1 über die Linie(84.). Schiedsrichter Jauch zeigte nach Foul von Rinn, die Rote Karte (86.). Kurz vor Schluss hatte Ilmenau sogar mit einen 8m Schuss von Zachert (89.) und Pils Kopfball (90.) die Chance zum Sieg. Die Germania nun mit 10 Spielern in die Verlängerung. Mosert setzte einen 20m Freistoß knapp vorbei (97.). Natradze war bei einem Bärwolf- Pass auf Hatzky rechtzeitig unten. Jünglings Schussversuch landete Richtung langer Pfosten, wo Mosert an Koob scheiterte (100.) Bärwolf war es der nach einem Schmidt- Freistoß den Abpraller aus der Ilmenauer Deckung mit einem Drehschuss zum 2:1 für die Wacker- Spieler erzielte. Der Oberligist verwaltete nun das Ergebnis und Bärwolf kam in der 114. Minute zu seinem zweiten Treffen, der zum 1:3 führte. Der 13m Schuss von Hatzky in der Schlussphase der Verlängerung konnte vom stark reagierenden Natradze entschärft werden.

SV Germania Ilmenau :

Natradze – Bennkenstein, Schlott, Mosert, Finn, Rinn (86.RK), Dobrocki, Heisch (63.Pilz), Fernando (63.Zacher.), Wank, Mantlik(82.Jüngling).

FSV Wacker 03 Gotha :

Koob – Leinhos (46.Scheidler), Schnuphase, Fiß, Schmidt (109. Holland- Moritz), Weichert (70. Hatzky) Steuding, Heim, Bärwolf, Habichthorst, Fischer.

Schiedsrichter : Torsten Jauch (Suhl)

Zuschauer : 200

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Kategorien: Männer

Kreisliga : SV Germania Ilmenau II – TSV Langewiesen 4 : 0 (0:0)

SV Germania Ilmenau II :

Natradze- Gerhardt, Vana, Höber, Alexy, Drews, T.Schneider(69,Kitzing) König, Zachert, Mohamad(45.Godana), Brömel(77.Müller)

TSV Langewiesen:

König- Bodequin, Schwuchow(89.RK), Günschmann, Primas(62.Ulrich), Hopf,Strauch, Walter, Vogler, Diel, Steiner(45.Tresselt)

Schiedsrichter:Steiner

Bei herrlichen Bedingungen gingen beide Mannschaften ohne Respekt die Partie an. Der klare 4:0 Sieg der Ilmenauer Zweiten war schwer verdient,denn die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste aus der Heinse-Stadt hatten mit Vogler und Strauch im Mittelfeld Aktivposten die immer wieder ihr Spiel ankurbelten. Mit Steve König hatten sie einen Mann zwischen den Pfosten der mehrmals ausgezeichnet hielt und die Ilmenauer fast zur Verzweiflung brachte.

Germania ließ von Anfang an kein Zweifel daran die Punkte im Hammergund zulassen und mit Zachert und König wurden immer wieder Gefahrensituationen eingeleitet. Bei Standartsituationen ging immer wieder Alexy mit nach vorn,der auch gute Gelegenheiten hatte(18. /23./28.) . Ein Solo von Zachert endete am Innenpfosten der Gäste. Strauch flanke von links über die gesamte Abwehr und Diel konnte diese Chance der Langewiesener nicht verwerten.Gut reagiert von König als Höber frei zum Kopfball kam und im Nachschuss Brömel noch am Verteidiger scheiterte (40.). Mohamad köpft aus guter Position an den Pfosten(45.)

Nach den Pausentee machte die Germania weiter Druck, Pass von Brömel auf Zachert und der vollendete zum 1:0(55.) Die Heinse-Städter hatten in der 57.(Tresselt)und 59.(Primas) den Ausgleich auf den Füßen. Zachert in der 64.Minute scheiterte allein vor König. Auf der Gegenseite zeichnete sich Natradze bei einen Ulrich-Schuss aus(69.) Brömel mit schöner Direktabnahme nach Flanke von König zum 2:0(76.) Die Gäste nur mit sporadischen Angriffen. Ilmenau mit einem schönen Freistoßtor durch Höber in Minute 83. König scheiterte allein am Schlussmann der Gäste, den Nachschuss von Müller klärte Schwuchow mit der Hand auf der Linie, gleichbedeutend mit Feldverweis und Strafstoß, den König zum verdienten 4:0 Endstand einschoss(89).

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Kategorien: II. Männer


Thüringenliga: VfB 09 Pößneck gegen SV Germania Ilmenau 1:3 (0:1)

Mit einem überzeugenden Sieg der Ilmenauer Germania beim Oberliga-Absteiger VfB 09 Pößneck endete der Punktspielauftakt beider Mannschaften.

Als gegen 12 Uhr die Abfahrt der Ilmenauer nach Pößneck startete, ahnte noch keiner, dass bei einer Buspanne die handwerklichen Geschicke von Schneider, Rinn und Kott gefordert waren.

Verspätet im Sportpark „Warte“ angekommen, hieß es für Ilmenaus neuen Trainer Mosert, schnell und motivierend seine Jungs auf das Spiel einzustellen, was ihm auch gelang.

Ein Foul an Fernando (5.) an der rechten Strafraumgrenze zeigte schon, dass sich die Gäste hier keines Weges verstecken wollten. Wieder ein Angriff über die rechte Seite, den Fernando mit einer flachen Eingabe in den Strafraum auf Finn abschloss, Finn aber nur durch Foul am Torschuss gehindert werden konnte. Er nahm sich den Ball und verwandelte den fälligen Strafstoß eiskalt zur 1:0 Gästeführung(8.). Ilmenau, immer bemüht den Druck hoch zu halten, musste auf die Gegenangriffe der Pößnecker höllisch aufpassen, aber sie liefen sich meist an einer gut organisierten Abwehr, aus der Kapitän Schneider herausragte, fest. Wank prüfe mit einem 25m Hammer den gut aufgelegten Steinborn im Pößnecker Tor(16.) Der VfB versuchte immer wieder, dem Druck der Gäste mit gezielten Zuspielen in die Spitze zu entgegnen. So in der 24.Minute, wo Benkenstein noch sauber klären konnte oder in der 26.Minute, als der agile Brasilianer Soares De Olivera Sattler schickte, der aber am aufmerksamen Kott, der außerhalb des Strafraumes mit Fußabwehr zur Stelle war, scheiterte.

Mosert und Finn, die Aktivposten im Mittelfeld, trieben immer wieder das Ilmenauer Spiel nach vorn an. Mosert vergab in aussichtsreicher Position(35.). Einen Nitsch – Freistoß konnte Kott noch über die Latte lenken. Mit Ilmenau in der Vorhand bei dieser Partie ging es in die Halbzeitpause.

Trainer Huydurovic nahm einen taktischen Wechsel in der 2.Halbzeit vor und setzte jetzt Ilmenau mehr unter Druck. Doch die Gäste ließen sich nicht beeindrucken. Durch eine schöne Einzelleistung von Finn, der im Strafraum drei Gegenspieler narrte und überlegt allein vor Steinborn einschoss(58.), gelang Ilmenau das 2:0. Pößneck kam jetzt mehr und mehr durch Standardsituationen zu seinen Tormöglichkeiten (Urbansky 62., 69.) Nach Pass vom laufstarken Fernando auf Mantlik konnte sich Steinborn im 1gegen 1 behaupten(71.). Herrliches Zuspiel von Finn auf Mantlik und diesmal ließ Mantlik sich die Chance nicht entgehen und netzte gekonnt zum 3:0 ein (74). Pößneck ließ trotz dieses Rückstandes nicht locker und kam durch einen 25m Schuss(75.) durch Sattler zur Resultatsverbesserung.

Trainer Huydurovic:

Gratulation an Ilmenau, sie haben verdient gewonnen, meine jungen Spieler sind noch nicht so abgezockt wie die Ilmenauer. Die Umstellung in der 2.Halbzeit brachte leider nur ein Tor.

Trainer Mosert:

Hoch verdient, wir haben das Spiel so weit beherrscht und wenn nötig, uns zurückgezogen, haben uns hier beim Absteiger gut verkauft. Mit einen Lächeln über die Buspanne „ jetzt hoffe ich, dass wir heil nach Hause kommen“.

VfB 09 Pößneck:

Steinborn- Hedderich(89. Rossner), Urbansky, Nitsch, Soares De Olivera , Schmidt, Sattler, Braunsdorf, Naumoff, Güttlich, Heimlich.

SV Germania Ilmenau:

Kott- Benkenstein, Mosert, Finn, Rinn, Dobrocki, Heisch, Fernando(88.Rassmann), Wank(46.Pilz), Mantlik, Schneider(75.Amarell).

Schiedsrichter: Jäntsch (Dreißigacker)

Zuschauer: 157

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Kategorien: Männer