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Zachert-Elf mit 100-prozentiger Ausbeute

 Als vor Beginn des Spieljahres die namentliche Zusammensetzung der KOL der C-Junioren des KFA Mittelthüringen veröffentlicht wurde, war den Trainern, der Mannschaft und den Fans der Ilmenauer C-Junioren klar, dass die bevorstehende Saison auf keinen Fall ein Selbstläufer werden würde. Mit dem SC 03 Weimar, dem VfB Apolda, dem FC Einheit Rudolstadt, dem VfB Oberweimar sowie dem FC Saalfeld waren Vereine in der Kreisoberliga am Start, die seit Jahren für ihre gute Nachwuchsarbeit bekannt sind und auch der „Rest“ des Teilnehmerfeldes konnte in der Vergangenheit auf den einen oder anderen Erfolg im Nachwuchsfußball verweisen. Ausgeglichenheit, gute Fußballkost und ein spannender Kampf um den Kreismeistertitel wurden erwartet und vor den Germania-Jungen stand die Aufgabe, sich in diesem illustren Feld zu behaupten und möglichst sogar in den Titelkampf einzugreifen.

Spätestens nach Abschluss der Hinrunde (es sind 44 der 45 angesezten Spiele absolviert) zeigte sich jedoch wieder einmal mit aller Deutlichkeit, dass Prognosen auch im Fußball meistens nicht zutreffen. Gespielt wird auf dem Platz und da war nur äußerst selten etwas von Ausgeglichenheit und Spannung zu sehen. Die Germania Jungen beherrschten das Geschehen von Beginn an. 9 Siege in 9 Spielen brachten 27 Punkte und ein sensationell anmutendes Torverhältnis von 86:1 sowie einen Vorsprung von 6 Punkten auf den Zweiten der Tabelle. Allein 4 der 9 Begegnungen wurden mit einem zweistelligen Resultat beendet. Es sind aber nicht nur die nackten Zahlen, die die Fans der Ilmenauer Jungen begeistern. Es ist vor allem die Art und Weise, in der unsere Elf die Hinrunde bewältigte. Die Mannschaft ist in den letzten Monaten zu einer Einheit geworden, in der auch die Wechselspieler eine sehr positive Rolle übernommen haben. Gestützt auf eine kompakte Abwehr, in der Hannes Buse mit einer frappierenden Sicherheit die Fäden in der Hand hält, wird nach gegnerischen Angriffen sofort auf Gegenangriff umgeschaltet. Dabei beeindruckt vor allem die Geschwindigkeit, mit der unsere beiden Topstürmer Maximilian Zachert und Milad Rajabi durch die gegnerischen Abwehrreihen marschieren. Auf ihr Konto kommen allein 63 der 86 Gesamttore.  

Bei aller Euphorie, die natürlich überall anzutreffen ist, sollte der Ball flach gehalten werden. Noch ist nichts gewonnen und es bedarf der vollen Konzentration auch in der Rückrunde, um am Ende des Spieljahres nicht mit leeren Händen dazustehen.

 

ea

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