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1. Kreisklasse West

SV Germania Ilmenau II – FSV GW Plaue 6:0 (2:0)

Von Trainer Danny Brömel bestens eingestellt ließ der Tabellenführer Germania II von Beginn an keinen Zweifel an seinem Siegeswillen aufkommen. Er zeichnete sich durch hohe Laufbereitschaft aus, war meist einen Schritt schneller am Ball und sorgte mit temposcharfen Kombinationen immer wieder für Torgefahr.  Und wenn die Gäste um Torjäger Rene Lüttschwager dennoch vor oder im Germaniastrafraum aufkreuzten, wurden sie in souveräner Manier durch die Abwehr um  Winter, Görtler, Biehl und Fischer gestoppt. Und Torwart Bulla bewies einige Male sein  gewachsenes Leistungsvermögen. Nachdem Gästetorwart Döll Kempfs Eckstoß (3.) und Freistoß aus 25 Metern (12.)gedankenschnell abgewehrt hatte, setzte sich der schnelle Hemming auf der rechten Seite durch und jagte den Ball zum 1:0 flach in die lange Ecke (13.). Bei einem Gästeangriff war Torwart Bulla schneller am Ball als der heran spurtende Re. Lüttschwager (26.). Im Gegenzug scheiterte der von Hemming angespielte Abamu an Torwart Döll (27.). Nach weiteren ungenutzten Torchancen der Einheimischen tauchte ein Gästeangreifer frei vor dem Germaniator auf, köpfte aber am Ziel vorbei (45.). Nachdem Abamu das Gästetor zweimal verfehlt hatte (47., 48.), leistete er die Vorarbeit zum 3:0, das Fischer mit Schrägschuss von rechts ins lange Eck erzielte (50.).  Kurz darauf eroberte sich Hemming das Leder, spurte nach vorn und bediente den mit gelaufenen Knapp, der es zum 4:0 ins leere Tor bugsierte und danach auch auf 5:0 erhöhte (64.). Wegen unsportlichem Verhalten sah der bereits mit Gelb belastete Wils Gelb/Rot und musste den Platz verlassen (60.). Nach Pass von Puscas spurtete Re. Lüttschwager in den Germaniastrafraum, scheiterte aber an Bulla, der mit Superparade reagierte. Bei einem weiteren Alleingang Lüttschwagers entschärfte der heran spurtende Winter dessen Schuss vor der Torlinie. Trotz ihres hohen Rückstands waren die Gäste in der Schlussphase mit ihren Mitteln  nicht wählerisch.

In der 77. Minute  wurde mit Jens Hemming einer der besten Germaniaspieler durch ein rüdes Foul neben dem Gästetor schwer am Bein verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Seine Mannschaftskameraden wünschen ihm gute Besserung. Nach einem an Knapp verwirkten Strafraumfoul erhöhte Kempf per Strafstoß auf 6:0 (89.).

Germania Ilmenau II: Bulla, Winter, Görtler, Fischer, Biehl, Hemming (84. Brüntje), Abamu (54. Knapp), Hellmuth, Gustin (69. Henneberg), Buse, Kempf.

Plaue: Döll, Stöcklein, Sopronyi, Fischer, Puscas, Re. Lüttschwager, Walther, Wils (60. Disqualifikation), Ri. Lüttschwager (69. Erdmann), Sarnow (56. Spalek), Suciu.

Schieri.: Sauer (Marlishausen)

Zuschauer: 40.

Tore: 1:0 Hemming (13.), 2:0 Hellmuth (32.), 3:0 Fischer (50.), 4:0, 5:0 Knapp (56., 64), 6:0 Kempf (89. Foulstrafstoß)

Horst Vogler

 

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

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