Nach der doch verkorksten Spielserie 2014/15, hier wurde man 9. von 10 Mannschaften mit gerade mal 6 Punkten, übernahmen die Trainer Fritz Frank und Sven Hofmann und an deren Seite der Betreuer Mike Peterhänsel zur neuen Serie die Mannschaft.

Die Vorbereitung auf diese Saison begann Mitte Juli und endete mit dem Freundschaftsspiel gegen den Verbandsligisten in der Altersklasse dem SV Sonneberg. Wobei es hier eine 5:2 Niederlage im heimischen Stadion gab.

Unbeeinflusst durch diese Niederlage wurde das erste Punktspiel gegen die starke C-Mannschaft von der SG FSV Ilmtal Zottelstedt mit 5:1 klar gewonnen.

Es folgten Siege gegen Stadtilm, Kranichfeld und Saalfeld, womit man sich gleich zu Beginn der Serie im Vorderfeld der Tabelle  etablierte.

Bis zum Aufeinandertreffen mit dem Staffelfavoriten dem FC Einheit Rudolstadt am 5.Spieltag wurde mit um die Spitzenposition gekämpft.

Durch die individuelle Klasse der Rudolstädter Spieler wurde man jedoch an diesem Spieltag auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, denn es gab deftige 7:1 Niederlage. Es sollte jedoch bis auf die sehr unglückliche Niederlage,  gegen Apolda am 9.  Spieltag, bei eigener drückender Überlegenheit, mit die einzige Niederlage in der Hinspielrunde  bleiben, sodass man am Ende der der Hinrunde auf einem hervorragenden 2.Platz überwinterte und noch mit guten Chancen auf den Staffelsieg in die Rückrunde starten konnte.

Die Vorbereitung dazu lief, bei hoher Trainingsbeteilung, nicht nur intensiv sondern auch mit 2 gewonnen Freundschaftsspielen gegen Stahl Schmiedefeld und SV Marlishauen optimal.

In der Rückrunde wurden wieder alle Spiele bis zum erneuten Aufeinandertreffen mit dem FC Einheit Rudolstadt gewonnen, wobei die Siege teilweise sehr hoch ausfielen (7:0 gegen Kranichfeld, 8:1 Saalfeld).

Vor dem 2. Aufeinandertreffen mit Rudolstadt wurde durch die Trainer auf die Bedeutung dieses Spieles intensiv hingewiesen und von jedem einzelnen Gegenspieler dessen Stärken und Schwächen aufgezeichnet. Dies schien zu Beginn des Spieles auch Früchte zu tragen, denn man konnte bis zur Halbzeit das Spiel überlegen gestalten, man ging jedoch nur mit einem mageren 2:2 in die Halb-zeitpause.

Mit Beginn der 2.Halbzeit wurde durch zwei unberechtigt gegebene Tore (2 x abseits) des sehr schwachen Schiedsrichters unsere Mannschaft aus der Bahn geworfen und die Einstellung zum Spiel ging damit verloren. Danach kassierte man noch weitere durchaus vermeidbare Tore, sodass es erneut eine hohe 9:2 Klatsche gab.

Von dieser Niederlage konnte man sich nicht so richtig erholen und es folgten anschließend noch zwei weitere Niederlagen gegen Oberweimar und Kromsdorf.

Diese beiden Mannschaften hatte man in der Hinrunde noch 9:4 und 3:1 besiegt.

Trotz dieser Niederlagen wurde die gute Spielserie nicht geschmälert, denn man belegte am Ende einen nie zu erwartenden hervorragenden 2. Platz von 12 Mannschaften mit einem Punkteverhältnis von 49 : 17 und einem Torverhältnis von 104 :59.

Aus einer geschlossenen Mannschaft ragten die Spieler Oscar Sennawald, kam mit Beginn der Rückrunde aus Geraberg, und Marlon Brömel heraus.

Letzterer war auch der überragende Spieler in der Kreisoberliga Mittelthüringens mit unglaublichen 51 Treffern. Wahrscheinlich ein Rekord für die Ewigkeit.

Auch Jonas Dornieden mit 17 und Jo Großmann mit 9 Treffern  trugen sich in die Torjägerliste ein und waren damit ebenso im Vorderfeld der Torschützenliste  zu finden.

Allen Spieler gilt der Dank des SV Germania Ilmenau für die gezeigte Leistung.

Nunmehr wechselt ein Teil der Mannschaft in den B – und ein Teil verbleibt im C – Jugendbereich.

Ein besonderer Dank gilt den Eltern, die für einen sicheren Fuhrbetrieb zu den Auswärtsspielen sorgten.

Eine besondere Auszeichnung wurde der Mannschaft noch zuteil, sie wurden als Balljungen zum Männerpokalfinale Jena gegen Erfurt in Jena auserwählt. Diese Aufgabe erfüllten sie ebenso mit vollem Einsatz und Zufriedenheit, wie das Spieljahr 15/16 in der Kreisoberliga der C-Junioren.

Nachstehend ein paar Bilder aus dem Spieljahr und als Balljungen beim Pokalendspiel in Jena.

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