Hallenkreismeisterschaft Alte Herren AK 35 Finale in der Sporthalle Bad Blankenburg

Für das Finale in der Sporthalle Blankenburg hatten sich in den Vorrunden mit Unterwellen­born, Apolda, Großschwabhausen, Legefeld, Martinroda und Ilmenau sechs Mannschaften qualifiziert. Als beste Mannschaft erwies sich Stahl Unterwellenborn, die alle Spiele für sich entschied. Während aus dem Ilm-Kreis der FSV Martinroda mit dem dritten Platz noch auf das Podest kam, musste sich Germania Ilmenau mit dem fünften Platz begnügen. Die Mann­schaft hatte nur einen Wechselspieler zur Stelle und war zum Spielende hin kräftemäßig überfordert. Im ersten Spiel unterlagen die Ilmenauer etwas unglücklich dem VfB Apolda mit 1:2. Gegen Martinroda führten gelungene Konterangriffszüge zum 3:1-Erfolg. Bei den folgen­den Niederlagen gegen Stahl Unterwellenborn und Fortuna Großschwabhausen machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar. Zum Abschluss wurde mit einem 2:1-Sieg Einheit Legefeld auf den letzten Platz verwiesen. Germania stellte mit Björn Rohkohl den besten Torschützen. Er erzielte sechs Treffer

Ilmenau:          Lange, Rohkohl (6), Bischof, Frank Lessau, Mor­genroth, Eifart 1.

Martinroda:     J. Fabig, L. Fabig 2, Schneider, Gleichmann 2, A. Müller, Kraus 1, Kellner 3, Greßler, Günther.

Ilmenau – Apolda 1:2, – Martinroda 3:1, – Unterwellenborn 0:1, – Großschwabhausen 1:2,  – Legefeld 2:1.

Martinroda – Unterwellenborn 0:1, – Apolda 2:1, – Legefeld 5:0, – Ilmenau 1:3, – Großschwabhausen  1:1

 

1. SV Stahl Unterwellenborn 11:2 15
2. VfB Apolda 8:7 9
3. FSV Martinroda 9:6 7
4. SV Fortuna Großschwabhausen 5:9 7
5. SV Germania Ilmenau 7:8 6
6. SV Einheit Legefeld 2:11 0

 

 

John Schmidt

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