Thüringer Hallenmeisterschaft des TFV am 27.1.2013 in Bad Langensalza

Im letzten, in Hermsdorf stattgefunden Vorrundenturnier 1 gelang es dem derzeitigen Tabellenführer der Verbandsliga Schott Jena sich für die Endrunde in Bad Langensalza zu qualifizieren. Damit treffen die Endspielgegner der Thüringer Hallenmeisterschaft des Jahres 2007 erneut aufeinander. Das Turnier wurde in der Ilm-Sporthalle zu Ilmenau ausgetragen. Thüringer Hallenmeister wurde der SV Germania Ilmenau.     Vor voll besetzten Rängen entwickelte sich ein gutklassiges Turnier, das die Zuschauer begeisterte. Germania traf schon in der Vorrunde A auf die Jenaer Glaswerke und man trennte sich 1:1 Remis. Während Ilmenau danach gegen Weida und Schmalkalden mit 6:1 bzw. 3:2 gewann, musste sich Jena mit einem weiteren Remis zufriedengeben und belegte in der Gruppe Platz 2. In der Vorrunde B kamen Unterwellenborn und Geisa auf die beiden ersten Plätze. In den Halbfinalspielen behauptete sich Schott Jena mit 2:1 gegen Unterwellenborn und Ilmenau mit 4:0 gegen Schmalkalden. Das Finale zwischen Ilmenau und Jena war bis zum Schluss spannend. Keinem der Finalteilnehmer gelang innerhalb der regulären Spielzeit ein Treffer. Die Entscheidung musste vom Neunmeterpunkt fallen. Sie fiel zugunsten des SV Germania Ilmenau mit 3:2 und wurde von den Ilmenauer Fans gebührend gefeiert. Dazu wurde sein Spieler Nico Kiehn (Eberhardt) als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet. In diesem Jahr ist Schott Jena als Verbandsligist der eindeutige Favorit auf den Hallenmeister­titel. Überra­schungen sind aber immer möglich.

John Schmidt

 

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