Ein hübscher Ort und 5 Tore von Heini

 

Im Frühsommer 2011 entstand der Gedanke, auch im Jahr 2011 eine Kulturreise mit unseren Frauen zu organisieren. Aufgrund von persönlichen Kontakten von Fritz und Conny nach Hannover entschieden wir uns für die Landeshauptstadt Niedersachsens.

Um es vorweg zu nehmen- es war eine rundum gelungene Veranstaltung.

Zu  den Einzelheiten:

Trotz  erschwerter Bedingungen bei der Anreise  (Totalsperrung  der A4 bei Eisenach ) und der sich daraus ergebenden Umfahrung durch Hainich und Eichsfeld, ließen wir uns von einem geplanten Frühstück nicht abbringen. Alles war bestens vorbereitet und wir genossen Thüringer Wurst , frische Brötchen, selbstgemachte Marmeladen und Kuchen. Die Aussicht am Ratsplatz war wunderbar, der Zustand eher bescheiden. Schade, das es immer noch solche Schw…. gibt, und die waren sicher nicht alle mit Migrationshintergrund!

Das nächste Ziel war das Dormero Hotel, ein feines Haus mit besonderem Stil und HighTech-Ausstattung- da hätte sogar das Herz unseres Präsidenten gelacht!

Dort wurden wir durch unseren Gastgeber abgeholt und lernten auf der Fahrt zum Sportplatzdas nette Städtchen Hannover ( ca. 400.000,00 Einwohner ) mit seinen großzügigen Straßen, Alleen und Parks kennen. Unmittelbar neben dem Großen Garten ( nicht zu verwechseln mit dem Dresdener- aber gleichen Namens ) waren die Sportanlagen  der SG von 1894 Hannover, einem tratitionellem Verein, der mit über 25 Mannschaften den Schwerpunkt im Fußballsport hat.

Wir spielten auf Kleinfeld, unser Torwart musste aus dienstliche Gründen absagen- so dass wir leider nicht zu Null spielen konnten. Frank Lessau und Uwe teilten sich den Einsatz im Tor. Ergebnis  5 : 3  ( 3 : 3 ) für uns, Heini war alleiniger Torschütze, die Zuspiele kamen überwiegend von Frank Weißenborn. Alle Spieler kamen zum Einsatz, die Einzelkritik wurde bereits nach dem Spiel über ca. 3 Stunden durchgeführt- es gab viel zu besprechen und zu lachen. Technisch- taktische Elemente, insbesondere das Durchspiel, wurde ebenfalls praktiziert- leider nur durch den Gegner. Von unserer Seite Betroffener war ein hier nicht namentlich genannter, verdienstvoller Spieler, der seine Ausbildung in Jena genoss und diese Form des  Fußballspieles besonders gern praktiziert- er wurde sozusagen mit den eigenen Waffen geschlagen.

Der Rest ist schnell erzählt- gemeinsamer Abend in der Ständigen Vertretung bei Wein, Kölsch und andern Getränken, lecker Frühstück im Hotel und Stadtrundgang am Sonntag unter Leitung von Norbert und Dagmar.

Vielen Dank an alle, die aktiv an der Vorbereitung beteiligt waren- es hat viel Spaß gemacht!!

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