KREISLIGA: SV Germania Ilmenau II gegen SV 1880 Unterpörliz 3:1 (1:1)

Aufstellungen:

SV Germania Ilmenau II: Lange – Gerhardt, Kirsten, Höber Ch., Schneider T., Godawa (85. Höber, P.), Polowy (60. Fernando), König, Brömel, Rassmann, Natradse.

SV 1880 Unterpörlitz: Hofmann, Krell, Erfurt, Klötzke, Wehmeyer (70. Schneider M.), Palm, Jobs, Muravlvov, Krengel, Richter, Voigt.

Tore:

1:0 Rassmann (16.)

1:1 Voigt (23.)

2:1 Rassmann (57.)

3:1 Rassmann (68.)

Schiedsrichter: Steiner (Großbreitenbach) Zuschauer: 40

Bei miesen Herbstwetter zeigte Germania gleich von Anfang an das sie hier etwas zur Erwärmung der Zuschauer beitragen wollte. So testete König gleich mal Hofmann im Pörlitzer Tor (7.). Dann ein Freistoß von König Nähe Mittellinie geschlagen gab Rassmann noch eine kleine Richtungsänderung und der Ball senkte sich über Hofmann hinweg ins Gästetor zum 1:0 für die Ilmenauer (16.). Höber Ch. passt auf König der nur das Außennetz trifft (20.). Polowy foult Wehmeyer 17 Meter vor dem Tor und Voigt schoss den folgerichtigen Freistoß an der Mauer vorbei ins Germania Gehäuse zu 1:1 (23.). Unterpörlitz nach dem Tor aggressiver. Natradse im Sturm aufgeboten hatte gleich zwei Chancen zur Resultatsverbesserung. Als Höber Ch. auf Natradse passt der aber im eins gegen eins mit dem Gästekeeper das Nachsehen hatte (28.) und in der 35. Minute mit seinen Heber nur ein Eckball heraus sprang. Unterpörlitz meist über rechts wo Krell versuchte Gefahr zu schaffen. Godawa passt schön auf Brömel, der bleibt aber in der Abwehr der Gäste hängen (43.).

Die zweite Halbzeit zeigte eine überlegen Ilmenauer Elf die mit Kirsten im Abwehrbereich einen zuverlässigen Mann hatte und Rassmann noch für mehr Tore gut war. So als Kirsten 18m vor dem Strafraum gefoult wurde und Rassmann den fälligen Freistoß an der Mauer vorbei zum 2:1 einschoss (57.). Brömel mit ein Solo in den Strafraum passt quer zu Rassmann und der lies sich die Chance zum 3:1 mit einen Schuss flach ins lange Eck nicht entgehen (68.). Unterpörlitz nur noch mit sporadischen Angriffen die in der Germania – Abwehr meist hängen blieben und Fernschussversuchen die keine Gefahr mehr darstellten.

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

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