Verbandsliga: SG Zeulenroda/ Triebes gegen SV Germania Ilmenau 2:1 (1:1)

In diesen Sechspunktespiel schenkten sich beide Mannschaften nichts, was mit Zeulenroda/ Triebes den glücklicheren Sieger hatte.

Die Ilmenauer ohne Benkenstein, Finn, Rinn, Schneider, Zachert, Rassmann,und Amarell in das Waldstadion von Zeulenroda angereist, wussten um die Schwierigkeit ihre Aufgabe, hier nicht zu verlieren.

Da Wank auch noch angeschlagen war, mussten Dobrocki, Alexy, Mosert, Pilz die Vierkette bilden. Germania ging ohne langes Federlesen an ihre Aufgabe und machten von Beginn an Druck. So brannte es schon in der 4. Minute lichterloh im SG- Strafraum. Mosert mit einen 30m Freistoß setzte ein weiteres Achtungszeichen (11.). Kapitän Mantlik trieb immer wieder seine Mitspieler an und war selbst bei einem Alleingang mit Schuss übers Tor gefährlich (13.). Die Gastgeber lediglich mit einen schwachen Freistoß in Germanias Hälfte aufgefallen. Es ging hin und her aber die Gäste einfach besser. Kampf was man in vergangen Spielen vermisste, war von jeden Ilmenauer auf den Platz zusehen. Mosert nochmal mit einem gefährlichen Eckball (17.) Zeulenroda über rechts und Dobrocki konnte Milde nur mit Foul bremsen. Sengewald schoss den Freistoß halbhoch an der 3-Mannmauer ins Torwarteck und es stand 1:0 (18.) für die Männer aus dem Waldstadion.Wer glaubte die Ilmenauer sein jetzt geschockt, sah sich getäuscht. Weiter das Spiel bestimmend rollte über links ein Angriff, Jüngling passte zu Fernando der geht in den Strafraum und Pohl stoppe Fernando regelwidrig – Elfmeter. Mantlik über nahm die Verantwortung und jagte den Ball an die Lattenunterkante zum 1:1 ins Tor (22.).

Die SG immer bemüht das Spiel offen zu halten aber die Mannen um Mosert standen gut. Heisch sah Mantlik links durchstarten doch dieser scheiterte am starken Kutzner im Tor der Gastgeber (26.). Wieder über links wo einen schönes Zusammenspiel zwischen Mantlik und Fernando nicht das gegnerische Tor fand (28.). Zeulenroda versuchte mit langen Pässen aus der eigenen Abwehr Gefahr auszustrahlen. Ein Eckball von Sengewald zischte nah am Germania- Tor durch Freund und Feind (38.). Eine schöne Ballstafette kurz vor der Halbzeit von Mosert auf Fernando der zu Dobrocki und am langen Pfosten verpasst Heisch nur knapp (43.).Ohne personellen Wechsel beider Mannschaften ging es in die zweite Hälfte der Partie. Germania versucht weiter das Spiel zu machen. Pils mit Seitenwechsel auf Jüngling der zu Mantlik und Mantlik verhättert sich in der gegnerischen Abwehr (47.). Schlott’s Direcktschuss blieb in der SG-Abwehr hängen (55.) Sieben Minute später hatten die Gäste die Führung auf dem Fuß, als Dobrocki Mantlik schickte und dieser im eins gegen eins am stark reagierenden Kutzner scheiterte. Zeulenroda mit Kontern gefährlich. Als in der 68. Minute über links die Post ab ging und Schlott Seebauer im Strafraum zu Fall brachte. Sengewald lies sich die Chance für seinen zweiten Treffen in diesen Spiel nicht entgehen und verwandelte den fälligen Strafstoß zum 2:1 für die SG. Mosert ging nun ins Mittelfeld und machte auch richtig Betrieb. So tanzte er gleich fünf Gegenspieler aus und fand nur in Keeper Kutzner mit seinen 16m Schuss seinen Meister. Auf der Gegenseite war es Kott der Schulz allein auf sich zu kommen sah aber rechtzeitig unten war (73.).Fernando verpasst den Ball nach einer Ecke (82.). Ilmenau stürmte mit Mann und Maus doch der Lohn blieb aus.

Aufstellungen:

SG Zeulenroda/ Triebes: Kutzner- Amberg (63. Marschall), Göbel (58. Kotlinsky), Scholz, Milde, Schulz, Thaeder, Hollstein, Seebauer, Pohl, Sengewald.

SV Germania Ilmenau: Kott- Alexy, Schlott, Mosert, Jüngling, Dobrocki, Heisch (75. Kirsten), Drews, Pilz, Fernando (90. Wank), Mantlik.

Schiedsrichter: Rohland (Regis- Breitingen)

Zuschauer: 155

Trainerstimme:

Erhardt Mosert: „ Unser Kampf wurde nicht belohnt, wir müssen die Bigpoints machen“

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Kategorien: Allgemein, Männer

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