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Landesklasse Süd
Montag 20.05.2013
Anstoß 15:00 Uhr
SV Germania Ilmenau
SG Herpf
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SG Stadtilm/Ilmenau
Mädchen Kreisliga
27.04.2013 Johannesplatz Erfurt

Spiele des 5. Spieltages:

1.) FFV II – Bad Langensalza 0:0
2.) Riethnordhausen – Stadtilm/Ilmenau 0:0
3.) Wechmar – Melchendorf/Lok EF 0:0
4.) Stadtilm/Ilmenau – FFV II 0:2 Tore: Gellert und Lange
5.) Bad Langensalza – Melchendorf/Lok EF 0:0
6.) Riethnordhausen – Wechmar 2:0 Tore: ?
7.) Bad Langensalza – Stadtilm/Ilmenau 0:0
8.) FFV II – Wechmar 1:0 Tor: Albert
9.) Stadtilm/Ilmenau – Melchendorf/Lok EF 0:0
10.) FFV II – Riethnordhausen 0:0
11.) Wechmar – Bad Langensalza 1:1 Tore: Matthei (Wechmar), Weißenborn (Bad LSZ)
12.) Melchendorf/Lok EF – Riethnordhausen 0:0
13.) Stadtilm/Ilmenau – Wechmar 3:0 Tore: 2 x Fröhlich, 1 x Schneider
14.) Melchendorf/Lok EF – FFV II 1:0 Tor: Gringel
15.) Bad Langensalza – Riethnordhausen 0:0

Tageswertung

1.) FFV II 8 Punkte, 3:1 Tore
2.) Riethnordhausen 7 Punkte, 2:0 Tore
3.) Melchendorf/Lok EF 7 Punkte, 1:0 Tore
4.) Stadtilm/Ilmenau 6 Punkte, 3:2 Tore
5.) Bad Langensalza 5 Punkte, 1:1 Tore
6.) Wechmar 2 Punkte, 1:7 Tore

nicht dabei am 5.Spieltag: Union Erfurt und Eintracht Erfurt

Gesamtwertung

1. Riethnordhausen 60 Punkte 30:6 Tore
2. Stadtilm/Ilmenau
54 Punkte 25:20 Tore
3. Melchendorf/Lok EF 45 Punkte 10:6 Tore
4. FFV Erfurt II 42 Punkte 15:13 Tore
5. Union Erfurt 39 Punkte 17:11 Tore
6. Eintracht Erfurt 33 Punkte 14:15 Tore
7. Bad Langensalza 25 Punkte 10:27 Tore
8. Wechmar 12 Punkte 3:26 Tore
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Kategorien: Mädchen

SV Germania Ilmenau – SV 08 Steinach 2:1 (1:1)

Mit diesem Sieg gegen den Mitfavoriten auf den Staffelsieg gelang Germania der erste Heimerfolg der Frühjahrssaison. Die Gäste mussten mit Büchner, Wenke, Hopf und Rosen­baum auf vier Stammspieler verzichten. Ihr Trainer Christian Häusler bewertete aber deren Ausfall nicht über: “Die für sie zum Einsatz gekommenen Aktiven haben alle die Fähig­keit, in der Landesklasse zu spielen.” Die trotz Dauerregen in den Hammergrund gekom­menen Zu­schauer sahen gegenüber der Mittwochsbegegnung der Ilmenauer gegen den Spitzenreiter Geratal ein besseres Spiel, das vorwiegend auch durch die Gastgeber bestimmt wurde. Ilmenaus Trainer Wieland Kühn hatte Steinach eigentlich stärker erwartet. Die fällige Füh­rung Germanias wurde erneut postwendend wieder aus der Hand gegeben und es be­durf­te der Geduld und eines Strafstoßes, um zwei Minuten vor dem Abpfiff den vollen Erfolg zu genießen. Die Steinacher waren erbost, weil sie sich durch den Schiedsrichter durchgängig benachteiligt fühlten. Der gegebene Elfmeter, eine nachzuvollziehende Entscheidung, war für sie der letzte Beweis. Dem gingen aber fünf Gelbe Karten an die Gäste voraus und nun folgte gelbrot an Verursacher Julian Sommer.

Die Gastgeber begannen das Spiel offensiv und kamen zu Gelegenheiten. Maximilian Walch wurde rechts mit einem Steilpass bedient, lief allein auf Steinachs Keeper Tristan Knoch zu, setzte aber den Ball am langen Pfosten vorbei. Nach einer weiteren Eingabe von Walch schoss Philipp Skotnicki aus Nahdistanz den Torwart an und Christoph Gerhardts Nachschuss wurde eben­falls abgeblockt.  Marc Fernando bereitete die Ilmenauer Führung vor. Er starte­te einen Alleingang, lief von links diagonal in den Strafraum und seine Abgabe wurde von Kevin Petermann ins eigene Tor zum 1:0 abgefälscht. Die Gäste monierten, dass dem ein Handspiel von Fernando vorausgegangen sein sollte. Postwendend fiel der Ausgleich nach einem An­griff über die linke Seite. Der Ball wurde von der Grundlinie zurückgespielt. Martin Paul stand frei und drückte den Ball zum 1:1 ins Tor.

Die zweite Halbzeit sah eine deutlich überlegen operierende Germania-Mannschaft, die längere Zeit die Gäste in deren Hälfte festhielt. Chancen ergaben sich für Marcus Finn und Skornicki. Finns 20Meterschuss wurde von Knoch um den Pfosten gedreht. Nach Fernandos Grundlinienrückpass traf Skotnicki den Ball nicht voll.

Steinach verlegte sich auf Konterangriffe. Einen Schuss von Thomas Ross lenkte Maximilian Kott um den Pfosten ins Aus. Dirk Wachsmuth stand allein vor dem Ilmenauer Schlussmann. Der wehrte den Ball ab und Kevin Petermann köpfte die abprallende Kugel übers Tor.

Als Fernando über links in den Strafraum eindrang, wurde er von Sommer regelwidrig ge­stoppt. Den fälligen Strafstoß verwandelte er selbst sicher zum 2:1 in die rechte Torecke.

Christian Häusler bekämpfte seinen Ärger über den Schiedsrichter und blieb beherrscht:

“Ich sah heute ein besseres Spiel als an gleicher Stelle am Mittwoch gegen Geratal. Es wur­den beidseitig Chancen herausgespielt. Für die Spielleitung ist der Unparteiische zuständig. Die war nicht korrekt.” Wieland Kühn: “Phasenweise lief bei uns der Ball gut. Erneut haben wir die Bälle in entscheidenden Situationen leichtfertig verschenkt. Das darf nicht passie­ren.”

Germania:       Kott, Rinn, Döring, Hellmuth, Gerhardt, Fernando, Finn, Mohamad (90. Appen­roth), Amarell, Skotnicki (90. Muth), Walch.

SV 08:              Knoch, Telser, Petermann, Ross (70. Zeh), Sommer (89. GR), Lorenz, Sessel­mann, Barthelmann, Gröger (81. Walther), Paul, Wachsmuth.

Schieri:            Kevin Petermann, Thal

Zuschauer:      50

Tore:               1:0 Petermann (30. Eigentor), 1:1 Paul (31.), 2:1 Fernando (88. Strafstoß).

 

27.4.2013  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

Interessengemeinschaft der Alten Herren – 2. Spieltag

SV Thuringia Königsee – SV Germania Ilmenau 3:3 (0:0)

Die Interessengemeinschaft der Alten Herren Ilm-Kreis, gegründet im ehemaligen Kreis Ilme­nau geht in diesem Spieljahr in ihre 23. Saison. Vor 20 Jahren hat sich der SV Thuringia König­see der Interessengemeinschaft angeschlossen und zählt zu derer zuverlässigem Partner. Seit dieser Zeit ist Sportfreund Joachim Böttger verantwortlicher Verbindungsmann zwischen der Alten Herren-Mannschaft von Königssee und der IG Alte Herren und verdient sich große An­er­kennung. Die seit dem durchgeführten Spiele zwischen beiden Mannschaften beinhalte­ten immer eine gewisse Brisanz und Spannung. Sie wurden freundschaftlich, fair durchge­führt und sahen bei­derseitig Siege, Niederlagen bzw. trennte man sich Unentschieden. Nach dem Spiel folgte traditionsgemäß die gemeinsame Auswertung bei einem kleinen Umtrunk. Das war dieses­mal nicht anders.

Das Spiel wurde von Anbeginn von beiden Mannschaften offensiv und schnell geführt. Chancen wurden erarbeitet, vorerst aber nicht genutzt. Während bei guten Möglichkeiten der Königseer Mario Nordhaus und Sebastian Ritzer Germania-Keeper Thomas Lange auf dem Posten war und einen Rückstand seiner Mannschaft verhinderte, konnten die Ilme­nauer drei gut von Andreas Winkelmann hereingegebene Eckbälle nicht verwerten. Frank Heinrichs Kopfball verfehlte knapp das Thuringia-Tor. Kurz vor dem Seitenwechsel wehrte Thuringia-Torwart André Hanf einen Kopfball von Frank Weißenborn reaktionsschnell mit dem Fuß ab.

Nach Wiederbeginn fielen auch die Tore. Karl-Günter Stief brachte die Gastgeber mit einem sehenswerten 25Meterschuss in Führung. Der Ball, von rechts abgegeben, schlug im linken Dreiangel ein. Postwendend startete Mike Eckardt über links einen Alleingang und schloss diesen mit einem Schrägschuss in die lange Torecke zum 1:1 ab. Wenig später lag Thuringia wieder in Front. Sulejmann Dacic wurde nicht angegriffen und traf von 12 Metern unter die Lattenunterkante zum 2:1 ins Tor. Nach Flanke von René Kappaun fälschte Thomas Schrimpf den Ball mit dem Kopf zum 2:2-Ausgleich ins eigene Tor ab. Stiefs Alleingang wurde von Det­lef Voigt regelwidrig gestoppt. Ersterer erhielt eine fünfminütige Zeitstrafe. Der Freistoß wurde von Stief neben das Tor gesetzt. Bei einem weiteren Eckball, von Winkelmann ausge­führt, war Heinrich zur Stelle und köpfte zum 2:3 ein. Schließlich gelang Frank Reichmann, nach einem schnell ausgeführten Einwurf alleinstehend der 3:3-Endstand. Der Ball schlug unhaltbar für Lange in der rechten Torecke ein. Der Schiedsrichter machte seine Sache gut.

Streitpunkt war der letztgenannte Einwurf.

Thuringia:       Hanf, Kürsten, Hettfleisch, Jahn, Thöner, Reise, Stief, Wandrer, Nordhaus, Dacic, Ritzer – Mäder, Böttner, Schrimpf, Reichmann, Ströse.

Germania:       Lange, Wedekind, H. Lessau, Eckardt, Heinrich, Eifart, Bischof, Winkelmann, Weißenborn, Voigt, Kappaun – Hofmann, Heinze, Kobe.

Schieri:            Sven Schneider, Königsee

Zuschauer:      20

Tore:               1:0 Stief (42.) 1:1 Eckardt (48.), 2:1 Dacic (50.), 2:2 Schrimpf (57.), 2:3 Heinrich (68.), 3:3 Reichmann (75.).

26.9.2013  John Schmidt

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Kategorien: Alte Herren

Rückrundenauftakt der F2

Eines war vor dem Spiel schon klar: egal wie, es würde am 20.04. Punkte für Germania geben. Durch die Ansetzung begann die Rückrunde wiederum mit der Begegnung F2 gegen F1.

Für die zweite Vertretung konnte es trotz des sicherlich spürbaren Leistungszuwachses über den Winter nur darum gehen, das Resultat aus der Hinrunde (0:11) zu verbessern und selbst ein Tor gegen die “Großen” zu erzielen. Zudem hatten sie im Gegensatz zur F1 nur einen Auswechsler zur Verfügung, was sich über den Verlauf des Spieles bemerkbar machen sollte.

Leider begann das Spiel vom Anpfiff weg anders zu laufen, als es sich Trainer Bartsch vorgestellt hatte. Dem kühlen Wetter folgend hatten seine Kinder zunächst nur das Nachsehen und liefen oder schauten permanent ihren Gegenspielern hinterher. Diese nutzten diese sich ihnen bietenden Gelegenheiten sehr zum Ärger von “Gäste”trainer Rückert viel zu selten, zogen aber trotzdem nach fünf Minuten schon mit 4:0 davon. Danach begann auch die F2 mit dem Fussballspielen, ohne allerdings ihre älteren Gegenspieler vor allzu große Probleme zu stellen. Insbesondere in den Eins-zu-Eins-Situationen zeigten sie viel zu viel Respekt und verloren viele Bälle. Entlastung für den sehr gut haltenden Torwart Ole Rohden brachten die F2 nur sporadisch über Jakob Krellig und Darian Andrä. Die taktische Neuausrichtung mit zwei Spitzen verpuffte weitgehend, Elias Lutherdt blieb auf Linksaußen völlig wirkungslos, und auch Luis Reinhardt bekam im Zentrum keine Anspiele. Sie endete die erste Hälfte fast noch glimpflich “nur” mit 0:6 für die F1.

Aus der Halbzeit kamen die Kinder nach einer aufmunternden Ansprache mit mehr Mut und Einsatzwillen, was sofort auch zu einigen guten Gelegenheiten führte. Gleichzeitig wurde besser verteidigt und damit den Gegenspielern weniger Möglichkeiten zum Abschluss gelassen. Obwohl diese ständig angetrieben durch Wendelin Fischer und Jasper Hunger, konnten sie nur noch drei weitere Tore erzielen. Die Zweite konnte selbst einige schöne Angriffe starten und deutliche Nadelstiche setzen, die kurz vor Schluss nach einer schönen Einzelaktion von Kapitän Elias Lutherdt über die linke Außenbahn auch mit einem Tor aus spitzem Winkel gekrönt wurden.

Damit und durch das Ehrentor konnte letztlich das Ziel einer Resultatsverbesserung erreicht werden. Auf diesem Weg sollte die Mannschaft weitermachen, die nächste Gelegenheit dazu hat sie am kommenden Wochenende gegen “Lieblingsgegner” Martinroda (2. Mannschaft).

SLt

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Kategorien: F-Junioren

Der Sport im gebeutelten Amateurbereich in diesem profireichen Deutschland bedarf der Unterstützung. Vor allem ist es der Nachwuchs, der der materiellen und finanziellen Zuwen­dung bedarf. Das hat der Geschäftsführer des Ilmenauer Sportausstatters Matthias Prediger verstanden und mehrfach schon seine Bereitschaft gezeigt, den Vereinen im Ilm-Kreis zu helfen. Letztes Beispiel ist die Ausstattung der jüngsten Fußballer, der G-Juniorenmann­schaft des SV Germania Ilmenau mit neuer Sportbekleidung. Diese wurde im Beisein der Mitarbei­terin und Tochter von Matthias Prediger Frau Sandra Schmidt an die Kinder über­geben.

Sie und ihre drei Trainer und Betreuer Heiko Kammbach, Dr. Uwe Geishendorf und Stefan Lu­t­hert freuten sich über das zukünftiges schmucke Aussehen ihrer kleinen Fußballer im Ger­mania-Dress und dankten in Beisein ihrer Eltern und Großeltern dem Sponsor in Person von Frau Schmidt mit großem Beifall.   

 

24.4.2013  John Schmidt

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Kategorien: G-Junioren

SV Germania Ilmenau – SpVgg Geratal 0:2 (0:2)

Der Hammergrund hat schon bessere Spiele gesehen, als dieses Kreisderby. Sicher trugen auch die Platzverhältnisse dazu bei, dass die Bälle nicht rund liefen. Dabei hatte das Ilme­nauer Sportamt alles getan, um halbwegs normale Bedingungen im Hammergrundstadion zu schaffen. Der Boden war knochenhart , hucklig und bucklig. Dass die Gastgeber nach acht Minuten mit 0:2 zurücklagen, war keinesfalls darauf zurückzuführen. Individuelle Fehler begünstigten den Rückstand. Heyer und Keiner profitierten davon. Das vordem vom Trainer Wieland Kühn ausführlich erläuterte taktische Konzept war hinfällig und Germania brauchte lange, um weitere Gegentreffer zu verhindern, selbst ins Spiel zurückzufinden und zu eige­nen Chancen zu kommen. Er in der zweiten Halbzeit wurde zeitweise in der gegnerischen Hälfte Druck aufgebaut, Gelegenheiten geschaffen, aber nicht genutzt.

Das Spiel begann mit einem Paukenschlag. Germania verlor in der eigenen Hälfte den Ball an Maleße. Der behauptete sich gegen zwei Ilmenauer, kam auf der linken Seite zum Flanken und der innen allein vor Kott stehende Heyer schoss den Ball zum 0:1 ins Tor. Wenig später entschied der Unparteiische einen Zweikampf zu Ungunsten von Hellmuth. Den fälligen Frei­stoß setzte Keiner aus 20 Metern durch die Mauer zum 0:2 in die rechte Torecke. Danach hatten die Ilmenauer Mühe, sich zu formieren und ins Spiel zu kommen. Ihr Spielmacher Fernando wurde von Bärwinkel auf Schritt und Tritt, dabei nicht immer mit fairen Mitteln verfolgt und verlor an Wirksamkeit. Erst nach einer halben Stunde kamen die Hausherren zu einer ersten guten Torchance. Amarell vermochte aber nicht einen von Finn vor das Gästetor ge­schlagen Freistoßball aus Nahdistanz im Tor unterzubringen. Lipsius konnte im Nachfassen klären. Kurz vor dem Pausenpfiff gab es für Geratal noch zwei Gelegenheiten. Brandl hob den Ball von fünf Metern über die Querlatte. Wollenschläger kam nach Doppelpass frei vor Kott an den Ball und stieß mit diesen zusammen. Nach kurzer Unterbrechung konnte der Ilme­nau­­er Torwart weiter spielen.

Die Gastgeber eröffneten den zweiten Abschnitt offensiv. Fernando konnte sich mehrfach in Szene setzen und nur durch Fouls gebremst werden. Die folgenden Freistöße, zumeist von Finn getreten, wurden nicht verwertet. Skotnicki verfehlte knapp das Tor. Einen weiteren Frei­stoßball von Fernando lenkte Lipsius um den Pfosten und einen von Walch vor das Ge­rataler Tor geschlagenen Eckball vergab Finn aus Nahdistanz. Die Gäste verwalteten ihren Vorsprung und begnügten sich damit, diesen nicht preiszugeben. Der Unparteiische blieb blass. Mit stoischer Ruhe und Gelassenheit ließ er das Spiel laufen, reagierte kaum auf Fouls und brachte die Außenstehenden auf die Palme.

Geratals Trainer Walter Jänicke schlussfolgerte: “Wir haben gut angefangen, später nach­ge­lassen. Es hat aber dennoch gereicht.” Ilmenaus Coach Wieland Kühn konnte dem Spiel sei­ner Mannschaft wenig Positives abgewinnen: “Wir haben uns zu Beginn selbst geschlagen. Was wir dann zeigten, hat wenig getaugt.”

Germania:       Kott, Amarell (88. Muth), Döring, Hellmuth (81. Schwald), Gerhardt, Appen­roth (59. Mohamad), Finn, Fernando, Rinn, Skotnicki, Walch.

SpVgg:             Lipsius, Maleße (27. Brandl), Huck, Y. Ben Achour (46. Hofmann), Bärwinkel, Wolenschläger, Keiner, Seeber, Franz, Heyer, Kirsten (73. Busch)

Schieri:            Steffen Reichenbächer, Erfurt

Zuschauer:      160

Tore:               0:1 Heyer (2.),  0:2 Keiner (8.)

24.4.2013  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

21.04.2013 15:00
SG Ilmenau/Arnstadt – Weimarer FFC (1:2) 1:2

Die SG traf bei besten Fussballwetter auf den Weimarer FFC. Das Hinspiel in Weimar ging mit 3:0 verloren. Die Mannschaft war gut eingestellt und wollte sich mit einem Sieg aus dem Tabellenkeller befreien. Doch schon in der 12.Minute waren im Mittelfeld nicht allen auf dem Posten und verpassten es den Steilpass in die Tiefe zu unterbinden. Der darauf folgende Konter reichte Weimar zu einem frühen Tor aus. 0:1

Wachgerüttelt durch den Gegentreffer fand die SG ihr Spiel wieder und konnte schon nach 2 Minuten durch einen Angriff über die rechte Seite, nach Pass von Michaela Brückner in den Strafraum auf Constance Graf ausgleichen. 1:1

Ein scheinbar geklärter Konter in der 22 Minute brachte Weimar erneut auf die Siegerstrasse. Der zu weit vorgelegte Ball wurde von der Gegnerin erlaufen und an der Torhüterin der SG vorbei ins Tor geschoben. 1:2

In der 34. Minute hatte Constance Graf den erneuten Asnchlusstreffer auf dem Fuss. Sie setzte sich vor dem Strafraum durch stürmte auf die Torhüterin zu und legte den Ball scharf links vorbei. Der Ball schlägt am Pfosten ein.

Kurz vor der Halbzeit ist es Lisa Fliedner deren Nachschuss nur knapp das Tor verfehlt.

In den zweiten 45 Minuten Spielt SG immer nur auf ein Tor. Sehr schön vorgetragene Angriffe endeten leider immer wieder ohne zählbares. Mehrfach scheiterten die Angreiferinnen der SG vor dem Tor und belohnten sich nicht mit dem Anschlusstreffer und auch dem Siegtreffer des Spiels.

Somit endete die von beiden Mannschaften Fair gespielte Partie mit ein 1:2 das schon nach 22.Minuten in der ersten Halbzeit entschieden wurde.
Leider wurde der Tüchtige in diesem Spiel nicht belohnt. Im Abschluss fehlte es der SG noch an der nötigen Ruhe den Keks endgültig durch zubeißen und das scheinbar einfache Tor zu erzielen. Die Möglichkeiten waren da.

Am Freitag kommt es um 18:30 zum Nachholespiel gegen den USV Jena in Arnstadt am Obertunk. Hier muss die Mannschaft alle Kräfte bündeln um an den positiven Eindrücken der letzten Spiele anzuknüpfen.

Tore:
12Min 0:1 Platzdasch, Laura
14Min 1:1 Graf, Constance
22Min 1:2 Kuhn, Josefa

SG Ilmenau/Arnstadt:
Stange, Peggy(TW) – Donahue, M. – Hofmann, Daniela – Miehlisch, Nadine – Graf, Constance – Morgenroth, Sandra – Brueckner, Michaela (78.Münchberg, Julia) – Fiebig, Katja – Fröhlich, Constance – Gerlach, Franziska – Fliedner, Lisa(C)

Weimarer FFC:
Bothe, Alina(TW) – Csincsura, Denise – Theile-Müller, M.(C) – Platzdasch, Laura – Weinert, Maria – Wabner, Franziska – Platzdasch, Anne – Oßwald, Maria – Kuhn, Josefa – Mönch, Jana – Andrae, Lisa

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Kategorien: Frauen

Unterpörlitz konterte erfolgreich

SV Germania Ilmenau II – SV 1880 Unterpörlitz 0:3  (0:1)

Tore:   0:1 Lüttschwager (3.) – nutzt einen Ilmenauer Ballverlust, läuft auf das Germaniator zu, umspielt Laube und schiebt ein.

0:2 Marco Jobs (61.) – nutzt einen Steilpass, kommt vor Laube an den Ball und hebt diesen über den Torwart ins Tor.

0:3 Scheffler (66.) – hebt unter Bedrängnis den Ball von acht Metern in den rechten Torwinkel.

Die Gastgeber hatten zwar die größeren Spielanteile. Sie konnten aber daraus kein KapitaL schlagen. weil sie sich zu viele Abspielfehler erlaubten und ihre Zuspiele zu ungenau kamen. Dadurch konnte die Gästeabwehr um den stellungssicheren Stefan Bonsack immer wieder klärend eingreifen. Die sich für Germania ergebenden Chancen wurden überhastet verge­ben. Tobias Schwald hatte in der ersten Halbzeit die Gelegenheiten zum Ausgleich. Zunächst verzögerte er vor dem Unterpörlitzer Keeper Sören Hofmann den Abschluss und wurde noch abgedrängt. Dann setzte er aus guter Position den Ball neben das Tor. Nach Wiederbeginn versuchten die Ilmenauer verstärkt das Ergebnis zu korrigieren. Während das nicht gelang, bediente der im Mittelfeld gut agierende Unterpörlitzer Steven Rose seine schnellen Mit­spieler Nor­man Scheffler und Mirko Lüttschwager mit guten Pässen und die sorgten immer wieder für Gefahrenmomente. Da bei Germania trotz Bemühungen aller letztlich nur Toni Laube im Tor als Feldspieler stehend und Abwehrspieler Martin Rieger überzeugen konnten, geht der Unterpörlitzer Sieg in Ordnung. Schiedsrichterikone Bernhard Krell hatte bei der fairen Gangart beider Mannschaften bei der Leitung des Spieles keine Schwierigkeiten.

Germania II:    Laube, Rieger, Yorulmaz, Muth, Traue (67. Müller), Appenroth, Polowy, Reich­wald (33. Gietl), Brömel, Schwald (66. Phi Phuc), Lippmann.

SV 1880:          Hofmann, Klötzke, Palm, Kampf (39. Voigt), N. Jobs, M. Jobs (88. Unger), Un­be­haun (68. Richter) Lüttschwager, Scheffler, Bonsack, Rose.

Schieri:            Bernhard Krell, Heyda

Zuschauer:      50

 

21.4.2013  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Freundschaftsspiel der Alten Herren

FSV 03 Wacker Gotha – SV Germania Ilmenau 2:2 (1:1)

Die Begegnungen zwischen den beiden Seniorenmannschaften aus Gotha und Ilmenau haben ihre Tradition, die weit zurück in die Zeiten von Motor und Chemie IW reichen und auch nach der Wende zwischen dem FSV Wacker und dem SV Germania jährlich ausgetragen wurden. Es gab Sieger und Verlierer und oftmals ein Remis. Was aber die Spiele auszeichne­te, war deren Charakter. Sie wurden energisch, aber kameradschaftlich und fair geführt. Danach gönnten sich die Spieler noch ein Bierchen und eine Bratwurst und tauschten Erinnerungen aus. So war es auch diesesmal.

Es ging gleich ordentlich zur Sache. Der lauffreudige Andreas Döll spielte rechts Sven Rothä­mel frei, der aber konnte Thomas Lange im Ilmenauer Tor nicht überwinden. Gleich darauf tauchte Mario Eifart vor Wacker-Keeper Enrico Weisheit auf und umspielte ihn. Es gelang dem Ilmenauer Angreifer nicht, den Ball über die Torlinie zu bugsieren, der landete am Au­ßen­netz. Schon der nächste Angriff führte zur Germania-Führung. Andreas Winkelmann flankte von der rechten Seite. Frank Heinrich stieg am höchsten und köpfte den Ball in den rechten Torwinkel zum 0:1. Die Gastgeber erhöhten ihre Anstrengungen und kamen ver­stärkt vor das Ilmenauer Tor. Mit einem sehenswerten 25Meterschuss gelang Frank Stock­mann von der linken Seite der Ausgleich. Der Ball schlug im langen Eck ein und war für Lange unerreichbar. Bei weiteren Gelegenheiten für Wacker vorwiegend durch Thomas Herr war der Ilmenauer Torwart auf dem Posten und verhindert durch schnelles Reagieren einen wei­te­ren Rückstand. Auf der Gegenseite waren es Björn Rohkohl und René Kappaun, die mit schnellen Gegenangriffen das Gothaer Tor bedrohten, am erfolgreichen Abschluss aber gehindert wurden.

Kurz nach Wiederbeginn gelang Rothämel das 2:1. Er blieb vor dem Gästetor unbewacht und traf aus acht Metern in die rechte Torecke. Das Spiel pegelte sich im Mittelfeld ein. Beide Abwehrreihen ließen zunächst keine größeren Chancen zu. Bei den Gästen zeichneten sich Detlef Voigt und der nach der Halbzeitpause eingewechselte Uwe Heinze als Abwehrstrate­gen aus. Zum Spielende hin bemühten sich die Gäste verstärkt um den Ausgleich. Der gelang Steffen Filax. Er kam im Doppelpass mit Kappaun erneut in Ballbesitz, umspielte seinen Ge­gen­über und traf von zwölf Metern flach in die linke Torecke zum 2:2. Bei diesem Ergebnis blieb es. Alex Zeh, sonst in der Mannschaft aktiv, leitete das Spiel ohne Schwierigkeiten. Beide Mannschaften erleichterten ihm die Spielführung.

FSV Wacker:    Weisheit, Kunzmann, Hoyer, Hübschmann, Krumptmann, Andreas Döll, Löwe, Schwarz, Rothämel, Stockmann, Herr – Hofmann, Gräfenhahn, Achim Döll, Wagner.

SV Germania:  Lange, Kobe, Voigt, Heiko Lessau, Wedekind, Frank Lessau, Eifart, Heinrich, Rohkohl, Kappaun, Winkelmann – Heinze, Ebert, Hofmann, Filax.

Schieri:            Alex Zeh, Gotha

Tore:               0:1 Heinrich (8.), 1:1 Stockmann (18.), 2:1 Rothämel (44.), 2:2 Filax (63.).

19.4.2013  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

FC Einheit Bad Berka – SG Ilmenau/Arnstadt 1:3 (1:1)
Frauen Verbandsliga
14.04.2013 14:00Uhr

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung holt sich die SG Ilmenau/Arnstadt 3 Punkte in Bad Berka. Bei bestem Fussballwetter traf die SG am Sonntag Nachmittag auf Bad Berka. Das Spielfeld war aufgrund des Frost der letzten Wochen nicht in seinem besten zustand und die Mannschaft musste sich erst richtig darauf einstellen. Nach dem ersten Abtasten beider Mannschaft fand die SG besser ins Spiel und konnte sich Chancen erspielen. So verfehlte ein Schuss von Constance Graf nur knapp das Tor und auch Franziska Gerlach konnte nach einem schönen Solo über die linke Außenbahn nach innen am Strafraum entlang ziehen. Leider wurde der sicher zu scheinende Treffer geblockt. In der neu formierten Abwehr reihe der SG konnten alle Spielerinnen ihre Aufgabe bestens erfüllen und die Konter von Bad Berka blieben ein auf das andere mal in der Abwehr hängen. Weitere Chancen der SG wurden in Mittelfeld schön heraus gespielt leider entstand aber noch nichts zählbares auf Seiten der SG. Nach vierzig Minuten wurde der Nachschuss nach einer Ecke der SG nur per Hand im 16ner geblockt. Den fälligen 11.Meter verwandelte Sandra Morgenroth sicher oben links in den Winkel 0:1. Nach Steilpass von Constance Graf war es wiederum Sandra Morgenroth die, die Führung ausbauen konnte. Alleine lief sie auf die Torhüterin zu und konnte den Ball aber nicht mit dem Außenrist im Tor unterbringen.
Kurz vor dem Halbzeitpfiff wurde Bad Berka über die Linke Außenbahn gefährlich. Ein scheinbar geklärter Ball wurde zum Ausgleich im Netz der SG untergebracht.1:1
In der zweiten Halbzeit konzentrierte sich die SG wieder besser im Aufbauspiel und die Spielverlagerung auf die Außenbahnen brachte die Damen von Bad Berka immer wieder in Schwierigkeiten. Constance Graf setzte sich bis zur Grundlinie am 16ner durch und ihren Pass nach Innen konnte Sandra Morgenroth im Nachsetzen im Tor zur erneuten Führung unterbringen. 1:2 In der 74. Minute konnte die SG einen Angriff über 3 Stationen zum Entstand 1:3 abschließen. Katja Fiebig spielt einen langen Ball in den Lauf von Sandra Morgenroth auf der linken Seite, diese spielt Constance Fröhlich im Strafraum an, die direkt den Ball im Tor unterbringt. In den Schlussminuten konnte sich in der SG wieder jeder auf jeden verlassen – Jeder kämpfte für den Anderen wenn ein Ball verloren ging und es wurden die Mitspieler gesucht im Spielaufbau.

Abschließend bleiben der SG wichtige 3 Punkte und es gilt die Anspannung bis zum letzten Spiel der Saison hoch zu halten. Die Mannschaft hat wieder gezeigt das mehr in ihr steckt als die Ergebnisse der Hinrunde vermuten ließen und das sich die Arbeit in den letzten Monaten bezahlt macht. Mit Weimar warten nächste Woche ein Starker Gegner der aber auch in der Hinrunde seine Schwächen zeigte. Es gilt auf dem Punkt Fit zu sein und an der geschlossenen Mannschaftsleistung anzuknüpfen.

SG Ilmenau / Arnstadt:
Stange, Peggy – Donahue, M. – Miehlisch, Nadine – Hofmann, Daniela (52.Münchberg, Julia) – Graf, Constance – Morgenroth, Sandra – Brueckner, Michaela – Fiebig, Katja – Fröhlich, Constance – Fliedner, Lisa – Gerlach, Franziska

Tore:
40. Morgenroth, Sandra
64. Morgenroth, Sandra
77. Fröhlich, Constance

FC Einheit Bad Berka:
Pabst, Elke – Friedl, Juliane (46.Schwartze, Carolin) – Krug, Melanie – Thomas, Franzisca – Friede, Jacqueline – Rothe, Jeannine (70.Förstermann, Jennifer) – Uslar, Scarlett – Koch, Helen – Kore, Katalin – Schmidt, Saskia – Langenhahn, Christin

Tore:
45. Friedl, Juliane

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Kategorien: Frauen