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	<title>SV Germania Ilmenau e.V.</title>
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	<description>Fußball und Tischtennis in Ilmenau</description>
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		<title>Erfolgreiches Hallenturnier der F-Junioren</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[F-Junioren]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag dem 18.02. hatte die Germania zum Hallenturnier in die Ilmsporthalle geladen. Angetreten waren insgesamt 8 Mannschaften. Neben unseren F1- und F2-Junioren waren zu Gast der ESV Lok Erfurt, Blau-Weiß Erfurt, FSV Grün-Weiß Plaue, SV Thur. Königsee, JSG Ilmtal und die SG Wachsenburg/Haarhausen. Gespielt wurde in zwei Gruppen mit jeweils 4 Mannschaften. Die ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>  Am Samstag dem 18.02. hatte die Germania zum Hallenturnier in die Ilmsporthalle geladen. Angetreten waren insgesamt 8 Mannschaften. Neben unseren F1- und F2-Junioren waren zu Gast der ESV Lok Erfurt, Blau-Weiß Erfurt, FSV Grün-Weiß Plaue, SV Thur. Königsee, JSG Ilmtal und die SG Wachsenburg/Haarhausen. Gespielt wurde in zwei Gruppen mit jeweils 4 Mannschaften. Die ersten beiden Teams jeder Gruppe qualifizierten sich für das Halbfinale.</p>
<p>Als klare Favoriten gingen unsere F1-Junioren und der ESV Lok Erfurt in das Turnier. Entsprechend eindeutig auch die Entscheidung in den Gruppen. Beide Mannschaften dominierten und qualifizierten sich ungeschlagen als Gruppensieger. Spannender war der Kampf um die zweiten Plätze. Überraschend konnte sich unsere F2 mit 4 Punkten einen Platz im Halbfinale sichern. Viertes Team war Blau-Weiß Erfurt.</p>
<p>Im ersten Halbfinale trafen unsere beiden F-Mannschaften direkt aufeinander. Die F1 konnte diese Partie zwar knapp, aber dennoch verdient, mit 1:0 für sich entscheiden. Im zweiten Halbfinale setzte sich der ESV Lok Erfurt ebenfalls mit 1:0 gegen Blau-Weiß Erfurt durch. Das große und kleine Finale konnten unsere Ilmenauer Mannschaften schließlich für sich entscheiden, so dass am Ende der dritte Platz für die F2 und der Turniersieg für die F1 stand.</p>
<p>Die Ergebnisse im Überblick:</p>
<table cellpadding="5px" align="center">
<tr>
<td colspan="3" align="center"><b>Gruppe A</b></td>
<td></td>
<td colspan="3" align="center"><b>Gruppe B</b></td>
</tr>
<tr>
<td>ESV Lok Erfurt</td>
<td align="right">+9</td>
<td align="right">9</td>
<td></td>
<td>SG SV Germania Ilmenau I</td>
<td align="right">+13</td>
<td align="right">9</td>
</tr>
<tr>
<td>SG SV Germania Ilmenau II</td>
<td align="right">-1</td>
<td align="right">4</td>
<td></td>
<td>Blau-Weiß Erfurt</td>
<td align="right">-3</td>
<td align="right">4</td>
</tr>
<tr>
<td>SG Wachsenburg/Haarhausen</td>
<td align="right">-4</td>
<td align="right">2</td>
<td></td>
<td>JSG Ilmtal</td>
<td align="right">-2</td>
<td align="right">3</td>
</tr>
<tr>
<td>SV Thuringia Königsee</td>
<td align="right">-4</td>
<td align="right">1</td>
<td></td>
<td>FSV Blau-Weiß Plaue</td>
<td align="right">-2</td>
<td align="right">1</td>
</tr>
</table>
<table cellpadding="5px" align="center">
<tr>
<td colspan="3" align="center"><b>Halbfinale</b></td>
</tr>
<tr>
<td>SG SV Germania Ilmenau I</td>
<td>SG SV Germania Ilmenau II</td>
<td>1:0</td>
</tr>
<tr>
<td>ESV Lok Erfurt</td>
<td>Blau-Weiß Erfurt</td>
<td>1:0</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3" align="center"><b>Platz 3</b></td>
</tr>
<tr>
<td>Blau-Weiß Erfurt</td>
<td>SG SV Germania Ilmenau II</td>
<td>1:2</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3" align="center"><b>Finale</b></td>
</tr>
<tr>
<td>ESV Lok Erfurt</td>
<td>SG SV Germania Ilmenau I</td>
<td>3:4 n.N.</td>
</tr>
</table>
<table cellpadding="3px" align="center">
<tr>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" align="center"><b>Endstand</b></td>
</tr>
<tr>
<td align="right">1.</td>
<td>SG SV Germania Ilmenau I</td>
</tr>
<tr>
<td align="right">2.</td>
<td>ESV Lok Erfurt</td>
</tr>
<tr>
<td align="right">3.</td>
<td>SG SV Germania Ilmenau II</td>
</tr>
<tr>
<td align="right">4.</td>
<td>SV Blau-Weiß Erfurt</td>
</tr>
<tr>
<td align="right">5.</td>
<td>SG Wachsenburg/Haarhausen</td>
</tr>
<tr>
<td align="right">6.</td>
<td>JSG Ilmtal</td>
</tr>
<tr>
<td align="right">7.</td>
<td>FSV Grün-Weiß Plaue</td>
</tr>
<tr>
<td align="right">8.</td>
<td>SV Thuringia Königsee</td>
</tr>
<tr>
<td height="10px"></td>
</tr>
</table>
<p><b>SG SV Germania Ilmenau I</b>: Tim Heyn, Lukas Fischer, Benny Merten, Neo Witzel, Tristan Bischoff, Ian Prociw, Hannes Buse, Nick Renda, Paul Machleidt, Sascha Benz, Haakon Frank</p>
<p><b>ESV Lok Erfurt:</b> Marten Schott, Lennard Schrodi, Til Mäurer, Fabio Brunnenmeier, Konstantin Egert, Jannik Schwarz, Elias Aschenbach, Florian Zander, Finn Winkelmann, Linus Schulz, Clemens Krauß</p>
<p><b>SG SV Germania Ilmenau II:</b> Eik Passekel, Alex Bartsch, Wendelin Fischer, Hannes Hartmann, Jasper T. Hunger, Pawel Möhwald, Marlon Rämisch, Benjamin Naubereit, Johan Kreuzberger</p>
<p><b>Blau-Weiß Erfurt:</b> Jannic Schanz, Jannis Poetzel, Tom Ebert, Edgar Siegel, Max Herzog, Marlo Nehrlich, Adam Knothe, Fabian Moll, Jonas Kocum</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Späte Tore führten zum verdienten Sieg</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 07:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[I. Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Testspiel SV Germania Ilmenau &#8211; FSV Grün/Weiß Blankenhain 2:1 (0:1) Der Tabellenfünfte der Regionalklasse 3, der sich nur einen Punkt hinter Spitzenreiter SV Rennsteig platziert hat und sich noch Hoffnung auf den Aufstieg zur Landesklasse macht, stellte sich im Hammergrund als eine einsatzstarke Mannschaft vor. Sie ging motiviert in die Zweikämpfe und versuchte aus einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Testspiel</strong></p>
<p><strong>SV Germania Ilmenau &#8211; FSV Grün/Weiß Blankenhain 2:1 (0:1)</strong></p>
<p>Der Tabellenfünfte der Regionalklasse 3, der sich nur einen Punkt hinter Spitzenreiter SV Rennsteig platziert hat und sich noch Hoffnung auf den Aufstieg zur Landesklasse macht, stellte sich im Hammergrund als eine einsatzstarke Mannschaft vor. Sie ging motiviert in die Zweikämpfe und versuchte aus einer stabilen Deckung heraus mit weiten Schlägen das Mit­telfeld zu überbrücken. Die Gastgeber hatten zunächst Probleme, sich auf diese Spiel­weise einzustellen. Sie wollten ihnen spielerisch begegnen. Das gelang nicht immer, obwohl Chan­cen herausgespielt wurden, die man leichtfertig ausließ. Erst als in der zweiten Halbzeit Ger­mania begann, sich auch ihrer körperlichen Mittel zu bedienen und nun auch das Zwei­kampf­verhalten besser wurde, konnte der notwendige Druck aufgebaut werden, der letztlich auch die erforderlichen Tore zum Sieg brachte.</p>
<p>Nach einem anfänglichen ausgeglichenen Spielverlauf ergab sich die erste große Möglich­keit für die Ilmenauer. Schlott flankte von rechts, aber Fernandos Kopfball aus Nahdistanz ging am Tor vorbei. Wenig später gingen die Gäste in Führung. Der von Gehre von rechts herein­ge­schlagene Eckball wurde zu kurz abgewehrt. Nach erneuter Eingabe wurde der Ball von Klein mit der Hacke aus Nahdistanz über die Torlinie bugsiert. Germania nahm zwar das Heft in die Hand und dominierte im Mittelfeld. Die Distanzschüsse Pilz und Schlott tangierten aber das FSV-Tor. Als schließlich ein Zuspiel von Rinn Fernando erreichte, schoss der den Ball freiste­hend über die Querlatte.</p>
<p>Nach Wiederbeginn verlagerte Germania das Spiel vorwiegend in die Spielhälfte der Gäste. Jüngling, von Werner rechts bedient, zog den Ball am ihm entgegenkommenden Gäste-Kee­per Möller, aber auch am Tor vorbei ins Aus. Das Gleiche wiederholte sich nach Rückpass von Fer­nando auf Jüngling. Amarell gelang der Ausgleich. Er nahm eine Eingabe von Werner direkt und traf in die rechte Torecke zum 1:1. Wenig später drang Fernando in den Strafraum ein und wurde von den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelte er straff zum 2:1 in die rechte Torecke.</p>
<p>Die Gäste enttäuschten nicht. Der Sieg Germanias war verdient. In der Schlussphase konnte die Ilmenauer Mannschaft auch spielerisch überzeugen.</p>
<p><strong>Germania:</strong> Kott, Schlott, Dobrocki, Gerhardt (60. Milyanov), Döring, Pilz (46. Werner), Jüngling, Rinn, Walch (46. Jurisic), Finn (60. Amarell), Fernando.</p>
<p><strong>FSV GW:</strong> Möller, Eckstein, Reuße, Grün, Gießler, Wähner, Mirsch, Trinkler, Klein (55. Rei­ber), Dübler, Gehre.</p>
<p><strong>Schieri: </strong> Konrad Götze, Rudisleben</p>
<p><strong>Zuschauer:</strong> 40</p>
<p><strong>Tore:</strong> 0:1 Klein (18.), 1:1 Amarell (79.), 2:1 Fernando (82. Foulstrafstoß).</p>
<p>19.2.2012  John Schmidt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der FSV Martinroda wurde mit einer überzeugender Leistung Titelträger</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 07:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallenkreismeisterschaft der Alten Herren, AK 35 &#8211; Endrunde Germania musste sich mit dem fünften Platz begnügen Die personelle Besetzung des FSV Martinroda ließ von Anfang an keinen Zweifel darüber, wer in der Sporthalle Gräfenroda den Kreismeistertitel erringen sollte. Die Mannschaft wies in den folgenden Turnierspielen ihr Leistungsvermögen nach, gewann vier der fünf Begeg­nungen souverän und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallenkreismeisterschaft der Alten Herren, AK 35 &#8211; Endrunde</h3>
<p><strong>Germania musste sich mit dem fünften Platz begnügen</strong></p>
<p>Die personelle Besetzung des FSV Martinroda ließ von Anfang an keinen Zweifel darüber, wer in der Sporthalle Gräfenroda den Kreismeistertitel erringen sollte. Die Mannschaft wies in den folgenden Turnierspielen ihr Leistungsvermögen nach, gewann vier der fünf Begeg­nungen souverän und trennte sich nur von Germania Ilmenau 1:1-Remis. Mit Manuel Gon­sal­ves stellte sie auch den Torschützenkönig, der es auf sechs Treffer brachte. Die Ilmenauer selbst konnten dieses Mal nicht ihr sonstiges Leistungsvermögen abrufen. Ihnen fehlten z. B. mit Detlef Voigt, Frank Heinrich und anderen einige Spielmacher. Das soll aber nicht den Einsatzwillen der übrigen Aktiven schmälern. Sie mussten sich den zu guter Form auflaufen­den anderen Mannschaften wie dem SV1880 Unterpörlitz, der SG Elgersburg/Geraberg und dem FSV Großbreitenbach/Altenfeld beugen.</p>
<p>Hinter dem Turniersieger entwickelte sich ein spannender Kampf um die weitere Platzierung. Die Voraussetzungen für eine gute Platzierung hatten Unterpörlitz und Elgersburg/Geraberg in den Auftaktspielen geschaffen. Unterpörlitz gewann gegen Gräfenroda (3:1) und Elgers­burg/­Geraberg gegen Ilmenau (2:1). Den zweiten Platz sicherte sich schließlich Unterpörlitz, das den direkten Vergleich gegen die SG Elgersburg/Geraberg mit 2:1 für sich entschied. Vor Ilmenau platzierte sich noch der FSV Großbreitenbach, der gegen Gräfenroda mit 5:1 gewon­nen hatte und gegen Germania kurz vor dem Abpfiff noch zum 2:2-Ausgleich kam.  Damit musste sich Ilmenau nach einem weiteren 2:2-Remis gegen Unterpörlitz mit 3 Punkten aus drei Unentschieden mit dem fünften Platz begnügen, weil man in der Schlussminute dem FSV Gräfenroda noch mit 2:3 unterlag.</p>
<p>Das Turnier verlief äußerst fair und stellte die Schiedsrichter vor keine Probleme. Die Versor­gung war vom FSV Gräfenroda gut organisiert worden.</p>
<p><strong>Statistik:</strong></p>
<p>Gräfenroda &#8211; Unterpörlitz                  1:3</p>
<p>Elgersburg &#8211; Ilmenau                          2:1</p>
<p>Martinroda &#8211; Großbreitenbach/A.      5:1</p>
<p>Elgersburg/G. &#8211; Gräfenroda               5:1</p>
<p>Unterpörlitz &#8211; Martinroda                   1:4</p>
<p>Großbreitenbach/A. &#8211; Ilmenau           2:2</p>
<p>Unterpörlitz &#8211; Elgersburg/G.              2:1</p>
<p>Gräfenroda &#8211; Großbreitenbach/A.      1:5</p>
<p>Martinroda &#8211; Ilmenau                         1:1</p>
<p>Gr00ßbreitenbach/A. &#8211; Elgersburg     2:3</p>
<p>Ilmenau &#8211; Unterpörlitz                        2:2</p>
<p>Gräfenroda &#8211; Martinroda                    2:3</p>
<p>Unterpörlitz &#8211; Großbreitenbach/A.     2:1</p>
<p>Ilmenau &#8211; Gräfenroda                        2:3</p>
<p>Elgersburg/G. &#8211; Martinroda               1:3</p>
<p>1. FSV Martinroda                              16:6     13</p>
<p>2. SV 1880 Unterpörlitz                      10:9     10</p>
<p>3. SG Elgersburg/Geraberg                12:10      9</p>
<p>4. FSV Großbreitenbach/Altenfeld     11:13      4</p>
<p>5. SV Germania Ilmenau                       8:10     3</p>
<p>6. FSV Gräfenroda                                 9:18     3</p>
<p><strong>Martinroda:</strong> J. Fabig, Schneider, Günther 2, Müller 1, N. Fabig 4, Gonsalves 6, Kellner 3, Gilian.</p>
<p><strong>Unterpörlitz: </strong> Achermann, Wolfram, Muravlyov, Bühl 1, Helmuth, Schneider 1,Rose 3, Triemer  4.</p>
<p><strong>Elgersburg/G.: </strong> Kiesewetter, A. Senglaub 2. Röser 4, O. Senglaub, Eschrich, Holfort 3, Kamitz 3, Körner.</p>
<p><strong>Großbreitenb,/A.:</strong> Franke, Quitt 5, Christ 4, Otto 1, Sommer 1, Herrmann, Horn, Freiheit.</p>
<p><strong>Ilmenau: </strong> Lange, Bischof 2, H. Lessau, F. Lessau, Wedekind 1, Heyn, Kapapun 3, Zöllner 1, Lutherdt.</p>
<p><strong>Gräfenroda:</strong> Walther, Mauermann, Nüchter, Wanderer 3, Nagel 2, Euchler 1, Neubauer.</p>
<p><strong>Turnierleitung:</strong> Dietrich Wallrath, Lothar Wellendorf</p>
<p><strong>Schiedsrichter:</strong> Norbert Kempe, Siegbert Sauer</p>
<p>19.2.2012  John Schmidt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterpörlitz hielt das Spiel lange offen</title>
		<link>http://www.germania-ilmenau.de/2012/02/18/unterporlitz-hielt-das-spiel-lange-offen/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 07:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[I. Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Testspiel SV Germania Ilmenau &#8211; SV 1880 Unterpörlitz 3:1 (0:1) Der SV 1880 war von Trainer Reinhardt gut auf das Orts-Derby eingestellt und lange Zeit war von einem Klassenunterschied kaum etwas zu bemerken. Den Gästen kam aber entgegen, dass sie frühzeitig durch ein Eigentor von Daniel Döring in Führung gegangen waren. So konn­ten sie ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Testspiel</h3>
<p><strong>SV Germania Ilmenau &#8211; SV 1880 Unterpörlitz 3:1 (0:1)</strong></p>
<p>Der SV 1880 war von Trainer Reinhardt gut auf das Orts-Derby eingestellt und lange Zeit war von einem Klassenunterschied kaum etwas zu bemerken. Den Gästen kam aber entgegen, dass sie frühzeitig durch ein Eigentor von Daniel Döring in Führung gegangen waren. So konn­ten sie ihre Abwehr verstärken und auf Konterangriffe setzen, die für das Germaniator immer gefährlich waren. Im Rückraum setzte Stefan &#8220;Beppo&#8221; Bonsack die Akzente, während im Angriff Norman Scheffler für ständige Unruhe in der Ilmenauer Spielhälfte sorgte. Die Gastgeber brauchten lange, um sich auf dem mit Restschnee bedeckten glatten Kunstrasen auf deren Spiel einzustellen. Nachdem Seitenwechsel wurde aber ihre Überlegenheit deut­lich und die konnten sie letztlich auch für den Sieg nutzen.</p>
<p>Unterpörlitz startete offensiv, kam zu einem Eckball und Döring fälschte diesen ins eigene Tor zum 0:1 ab. Die erste Ilmenauer Gelegenheit hatte Toni Rinn. Von rechts setzte er den Ball frei vor Keeper Sven Hofmann am kurzen Pfosten vorbei ins Aus. Weitere Gelegenheiten für Adrian Schlott und Rinn brachten nichts ein. Hofmann war auf dem Posten. Zwischendurch versuchte es Scheffler im Alleingang. Sein erzielter Treffer wurde vom gut leitenden Unparteiischen Linke wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt. Als auf der Gegenseite Rinn im Strafraum von den Beinen geholt wurde, schien das elfmeterreif zu sein. Linke ließ weiterspielen.</p>
<p>Die zweite Halbzeit begann mit einer verstärkten Offensive der Ilmenauer. Einen von rechts durch Amarell hereingegebenen Eckball köpfte Rinn zum 1:1-Ausgleich in die linke Torecke. Ein weiterer nach einem Konter der Gäste durch Maik Unbehaun erzielte Treffer wurde  eben­falls we­gen Abseits nicht anerkannt. Als sich die Gästeabwehr auf den rechts im Abseits befin­den­den Michael Jüngling orientierte, kam das Abspiel von Marcus Rinn auf den innen durch star­tenden Markus Amarell und der markierte im Alleingang das 2:1. Wenig später tauchte Jüngling allein vor Hofmann auf. Der konnte aber zunächst einen weiteren Treffer mit einer Fußabwehr verhindern. Er war dann ohne Chance, als erneut Finn Jüngling bediente und der frei den Ball zum 3:1 im Tor unterbringen konnte. Das Ergebnis entsprach dem Spielverlauf. Während bei den höherklassigen Gastgebern doch einige Fragen offenblieben, überzeugte der Kreisligist mit einer soliden Leistung.</p>
<p><strong>Germania:</strong> Bradsch, Döring, Dobrocki, Gerhardt, Schlott, Pilz, Werner (46. Amarell), Jüng­ ling,Finn, Rinn, Walch (46. Terziev).</p>
<p><strong>SV 1880: </strong> Hofmann, Krell (87. Torno), Bonsack, Palm, Muravlyov, R. Jobs (74. Unger), Unbe­haun, M. Jobs (77.Evers), Schramm, Scheffler, Holstein.</p>
<p><strong>Schieri:</strong> Philipp Linke, Gräfinau-Angstedt</p>
<p><strong>Zuschauer:</strong> 30</p>
<p><strong>Tore:</strong> 0:1 Döring (ET 12.), 1:1 Rinn (59.), 2:1 Amarell (65.), 3:1 Jüngling (88.).</p>
<p>17.2.2012  John Schmidt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Norman Bonsack verhinderte Arnstädter Niederlage in letzter Minute</title>
		<link>http://www.germania-ilmenau.de/2012/02/15/norman-bonsack-verhinderte-arnstadter-niederlage-in-letzter-minute/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 06:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[I. Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Testspiel SV 09 Arnstadt &#8211; SV Germania Ilmenau 3:3 (0:1) Wolfgang Schelhorn, der den verhinderten Germania-Trainer Wieland Kühn vertrat, hatte sei­ne Mannschaft gut eingestellt. Obwohl mit Maximilian Kott, Dan Dobrocki, Marc Fernan­do, Petko Panev und Liyubov Mylianov wichtige Spieler fehlten, spielte sie gegen den Ver­bandsligisten auf gleichem Niveau und nutzte die gegebenen Chancen resolut. Toni [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Testspiel</strong></p>
<p><strong>SV 09 Arnstadt &#8211; SV Germania Ilmenau 3:3 (0:1)</strong></p>
<p>Wolfgang Schelhorn, der den verhinderten Germania-Trainer Wieland Kühn vertrat, hatte sei­ne Mannschaft gut eingestellt. Obwohl mit Maximilian Kott, Dan Dobrocki, Marc Fernan­do, Petko Panev und Liyubov Mylianov wichtige Spieler fehlten, spielte sie gegen den Ver­bandsligisten auf gleichem Niveau und nutzte die gegebenen Chancen resolut. Toni Rinn brachte die Gäste nach einer halben Stunde in Führung, die bis zur Pause Bestand hatte. Kurz nach Wiederbeginn erhöhte Micha­el Jüngling auf 2:0. Als schließlich Benjamin Pilz eine Vier­telstunde vor Spielende das3:0 ge­lang, schien das Spiel für Ilmenau gelaufen zu sein. Die Gast­geber gaben aber nicht auf. Der Anschlusstreffer, durch Maik Wedekind erzielt, weckte bei ihnen Hoffnungen. Sie wurden durch ein weiteres Tor von David Leischner genährt. Was niemand geglaubt hätte, trat ein. Quasi mit dem Schlusspfiff gelang Norman Bonsack der Treffer zum abschließenden 3:3­ -Re­mis. Es wurde letztlich beiden Mannschaften gerecht.</p>
<p><strong>SV 09:</strong> Apel (46. Pysall), Eger, Wedekind, Leischner, Eck (46. Frank), Gothe, Springer (58. P. Lange), Danneberg, Bonsack, Moritz, Uslar.</p>
<p><strong>Germania: </strong> Bradsch, Metzmacher, Döring, Werner, Gerhardt (46. Amarell), Schlott, Walch (46. Terziev), Pilz, Jüngling, Rinn,</p>
<p><strong>Schieri: </strong> Daniel Adam, Erfurt</p>
<p><strong>Tore: </strong> 0:1 Rinn (27., 0:2 Jüngling (49.), 0:3 Pilz (75.), 1:3 Wedekind (78.), 2:3 Leisch­ner (85.), 3:3 Bonsack (90.).</p>
<p>John Schmidt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gäste mit zehn Toren noch gut bedient</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 07:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[I. Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Testspiel SV Germania Ilmenau &#8211; SpVgg. Kranichfeld 10:1 (4:1) Es mag vermessen klingen, die Gäste hätten noch weitaus höher verlieren können. Der Vertreter der Regionalklasse war mit der Empfehlung einer knappen 3:4-Niederlage in Arnstadt gegen den Verbandsligisten SV 09 in den Hammergrund gekommen, sah sich aber den ständigen Angriffen der Gastgeber ausgesetzt. Diese kombinierten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Testspiel</h3>
<p><strong>SV Germania Ilmenau &#8211; SpVgg. Kranichfeld 10:1 (4:1)</strong></p>
<p>Es mag vermessen klingen, die Gäste hätten noch weitaus höher verlieren können. Der Vertreter der Regionalklasse war mit der Empfehlung einer knappen 3:4-Niederlage in Arnstadt gegen den Verbandsligisten SV 09 in den Hammergrund gekommen, sah sich aber den ständigen Angriffen der Gastgeber ausgesetzt. Diese kombinierten auf schneebedeck­tem Untergrund teilweise sehenswert und ermöglichten dem Kontrahenten nur wenige Ent­lastungsangriffe. Wenn es bei Germania etwas zu bemängeln gab, so war das die Nutzung der herausgespielten Möglichkeiten. Ursache war aber das Geläuf, dass so machen Ab­schluss erschwerte. Zu Beginn hatten die Gäste auch mental ihre Probleme, mit der Situation zu Recht zu kommen. Sie waren spielerisch überfordert, ihr Einsatz kam meist zu spät und die folgenden Entscheidungen des Schiedsrichters wurden moniert. Erst eine sonst nicht übliche Zeitstrafe, die der Unparteiische aussprach, beruhigte die Gemüter etwas.</p>
<p>Nach dem frühen 1:0, durch Christoph Gerhardt mit einem Distanzschuss in den rechten Torwinkel erzielt, vergaben die Gastgeber eine Reihe guter Gelegenheiten. So scheiterten Marc Fernando, Maximilian Walch und Toni Rinn im Alleingang an Keeper Felix Stadelmann oder setzen den Ball neben das Tor. Mehrfach liefen sie ins Abseits. Christoph Werner ver­gab einen Strafstoß. Walch nutzte eine Eingabe von Rinn zum 2:0. Er schlenzte den Ball in die linke Torecke. Erst nach knapp einer halben Stunde ergab sich für die Gäste eine reelle Tor­chance. Christoph Hause tauchte allein vor Tom Schönefeld auf, schoss aber den Ball neben das Tor. Erst kurz vor dem Sei­ten­wechsel platzte bei Germania der Knoten. Rinn tunnelte Stadelmann zum 3:1 und Fernando setzte den Ball, von Benjamin Pilz freigespielt, zum 4:0 ins Tor. Das folgende Anspiel erreich­te Ali Cheb­li, der durchstartete und Schönefeld zum 1:4-Halbzeitstand überwand.</p>
<p>Auch der zweite Durchgang sah die Gastgeber in ständiger Vorwärtsbewegung. Adrian Schlott schloss eine Kombination über rechts nach Zuspiel von Rinn mit einem Schuss in die rechte Ecke zum 5:1 ab. Rinn erhöhte nach Doppelpass mit Werner auf 6:1. Fernando gelang von links in die lange Ecke das 7:1. Walchs Alleingang erbrachte das 8:1. Pilz staubte im zwei­ten Versuch zum 9:1 ab und hob danach einen Freistoß über die gegnerische Abwehr zu Fer­nan­do, der das 10:1 erzielte. Als Gerhard im Strafraum foulte, vergab Ali Chebli die Chance, auf 2:10 zu verkürzen. Er brachte den fälligen Strafstoß nicht an Schönefeld vorbei.</p>
<p><strong>Germania: </strong> Schönefeld, Döring, Dobrocki, Gerhardt, Schlott, Rinn, Metzmacher, Pilz, Wer­ner, Fernando, Walch &#8211; Terziev.</p>
<p><strong>SpVgg: </strong> Stadelmann, Jacky, Schaft, Michel, Abdu Chebli, Fischer, Schultze, Ali Chebli, Heine, Hause, Hertam &#8211; Mähler.</p>
<p><strong>Schieri:</strong> Tim Annemüller, Schleusinger-Neundorf</p>
<p><strong>Zuschauer:</strong> 20</p>
<p><strong>Tore:</strong> 1:0 Gerhardt (5.), 2:0 Walch (22.), 3:0 Rinn 41.), 4:0 Fernando (43.), 4:1 Ali  Chebli (43.), 5:1 Schlott (49.), 6:1 Rinn (51.), 7:1 Fernando (60.), 8:1 Walch (65.), 9:1 Pilz (70.), 10:1 Fernando (72.)</p>
<p>11.2.2012  John Schmidt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Den widrigen Bedingungen getrotzt und gespielt</title>
		<link>http://www.germania-ilmenau.de/2012/02/10/den-widrigen-berdingungen-getrotzt-und-gespielt/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 07:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[I. Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Testspiel SV Germania Ilmenau &#8211; FSV Großbreitenbach/Altenfeld 5:1 (3:1) Die Umstände waren wahrlich nicht dafür geeignet, ein Fußballspiel durchzuführen. Neu­schnee hatte es am Nachmittag in Hülle und Fülle gegeben und der Kunstrasenplatz im Hammergrund war knöcheltief. Die Gäste waren unterwegs wegen eines Staues durch einen Ver­kehrsunfall aufgehalten worden. Das Schiedsrichterkollektiv war aber aus Suhl angereist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Testspiel</h3>
<p><strong>SV Germania Ilmenau &#8211; FSV Großbreitenbach/Altenfeld 5:1 (3:1)</strong></p>
<p>Die Umstände waren wahrlich nicht dafür geeignet, ein Fußballspiel durchzuführen. Neu­schnee hatte es am Nachmittag in Hülle und Fülle gegeben und der Kunstrasenplatz im Hammergrund war knöcheltief. Die Gäste waren unterwegs wegen eines Staues durch einen Ver­kehrsunfall aufgehalten worden. Das Schiedsrichterkollektiv war aber aus Suhl angereist und wartete gemeinsam mit der Ilmenauer Mannschaft auf den FSV, der verspätet doch noch an­landete, aber nur zehn Spieler, darunter drei A-Junioren, an Bord hatte. Während sich die Ilmenauer Spieler erwärm­ten, schaufelte ihr Trainer Wieland Kühn die Platz­markierungsli­nien frei. Nachdem das Spiel­formular vor Ort ausgefüllt war, pfiff Schieds­richter Otto das Spiel an. Es ging über zweimal 35 Minu­ten. Dabei schneite es weiter und es waren minus zehn Grad. Die Akteure ließen sich davon nicht beeindrucken.</p>
<p>Die Gastgeber gingen sofort in die Offensive und belagerten das Großbreitenbacher Tor. Ein weiter Abschlag in die Ilmenauer Spielhälfte erreichte Marco Berkes. Der sah Germania-Keeper Maximilian Kott weit vor seinem Tor stehen und traf aus 30 Metern überraschend in die linke Torecke zum 0:1. Die Freude der Gäste war nur von kurzer Dauer. Daniel Döring  passte von rechts auf Marc Fernando, der den Ball aus Nahdistanz in die linke Torecke bug­sierte. Germania hielt den Druck aufrecht. Michael Jüngling, steil angespielt, hob den Ball über Mario Franke hinweg zum 2:1 ins Tor. Als Jüngling im Strafraum von den Beinen geholt worden war, verwandelte Fernando den fälligen Strafstoß zum 3:1 in die rechte Torecke. Weitere Gelegenheiten wurden herausgespielt, aber vertan. Die Bodenverhältnisse er­schwer­ten einen erfolgreichen Abschluss.  Nach Wiederbeginn erhöhte Jüngling auf 4:1. Er schien auf dem schweren Untergrund keine Anpassungsprobleme zu haben, nahm einen Flankenball frei vor dem Gästeschlussmann auf und hob den Ball in die rechte Torecke. Mit einem Distanzschuss in die linke Torecke war er schließlich zum 5:1 erfolgreich. Die Gäste hatten noch einmal eine Möglichkeit, das Ergebnis zu verbessern. Berkes schoss aber den Freistoß über das Ilmenauer Tor. Die letzten 20 Minuten spielten auch die Gastgeber in Unterzahl, denn Fernando verließ wegen einer Muskelreizung das Spielfeld und wurde nicht ersetzt. Beide Mannschaften bemühten sich um eine faire Spielweise. Der Schiedsrichter hatte es überwiegend mit Abseitsentscheidungen zu tun.</p>
<p><strong>Germania: </strong> Kott, Walch (46. Terziev), Dobrocki (44. Metzmacher), Gerhard (46. Werner),Rinn, Döring, Finn, Pilz (46. Mylianov), Metzmacher (46. Amarell), Jüngling, Fernando (50. ausgeschieden).</p>
<p><strong>FSV:</strong> Franke, Quitt, Langguth, Berkes, B. Beetz, G. Beetz, G. Bäuerle, E. Bäuerle, Bühl, Uthe.</p>
<p><strong>Schieri:</strong> Otto, Suhl</p>
<p><strong>Tore:</strong> 0:1 Berkes (4.), 1:1 Fernando (7.), 2:1 Jüngling (26.), 3:1 Fernando (21. Straf­stoß), 4:1/5:1 Jüngling (40./56.).</p>
<p>9.2.2012  John Schmidt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hallenmeisterschaft der Alten Herren, AK 35 &#8211; Vorrunden</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 08:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Vorrunde lagen zehn Meldungen vor, sodass sich der KFA genötigt sah, diese in zwei Staffeln auszuspielen. Am Ende waren es sieben Mannschaften, die in der Sporthalle Gräfenroda anreisten. Kurzfristig sagten Niederwillingen, Gehren und Langewiesen ihre Teilnahme ab. Damit bewarben sich in der Staffel 1 Elgersburg/Geraberg, Ilmenau, Marlishausen und Großbreitenbach/Altenfeld sowie in der Staffel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Vorrunde lagen zehn Meldungen vor, sodass sich der KFA genötigt sah, diese in zwei Staffeln auszuspielen. Am Ende waren es sieben Mannschaften, die in der Sporthalle Gräfenroda anreisten. Kurzfristig sagten Niederwillingen, Gehren und Langewiesen ihre Teilnahme ab. Damit bewarben sich in der Staffel 1 Elgersburg/Geraberg, Ilmenau, Marlishausen und Großbreitenbach/Altenfeld sowie in der Staffel 2 Martinroda, Gräfenroda und Unterpörlitz um die freien sechs Endrundenplätze.</p>
<p>Vorrunde 1:<br />
<strong>Germania gewann alle drei Spiele</strong><br />
Germania Ilmenau konnte alle drei Spiele für sich entscheiden. Im ersten Spiel bot die Mannschaft eine souveräne Leistung gegen die SG Elgersburg/Geraberg und siegte mit 6:0. Sehenswert war das Zusammenspiel, das den Toren vorausging. Das gelang nicht so durchgehend in den beiden folgenden Spielen. Zwar wurden sie durchweg auch überlegen gestaltet. Die Gegner hatten aber ebenfalls ihre Gelegenheiten. Nachdem im Spiel Ilmenau &#8211; Marlishausen Rainer Köditz den Ilmenauer Führungstreffer durch René Kappaun ausgleichen konnte, traf der gleiche Spieler beim Stande von 1:1 nur den Pfosten. Erst danach stellten erneut Kappaun und Kay Zöllner den 3:1-Erfolg sicher. Im Spiel Ilmenau gegen Großbreitenbach/Altenfeld egalisierte Sascha Herrmann die vorgelegte Führung durch Steffen Filax. Zöllner erhöhte auf 2:1. Germania-Keeper Uwe Heinze verhinderte durch eine sehenswerte Parade den erneuten Ausgleich. Großbreitenbach entschied die beiden folgenden Spiele gegen Marlishausen mit 4:0 und Elgersburg/Geraberg mit 2:1 für sich. Die Begegnung zwischen Elgersburg/Geraberg und Marlishausen musste über den dritten Finalteilnehmer entscheiden. Bis Sekunden vor Spielende schien Marlishausen qualifiziert zu sein. Die Führung der Spielgemeinschaft durch Arvid Senglaub hatte Köditz ausgeglichen. Doch dann gelang Senglaub der entscheidende Treffer zum 2:1, der Elgersburg/Geraberg in die Endrunde brachte</p>
<p>Vorrunde 2:<br />
<strong>Martinroda gewann die Doppelrunde</strong><br />
Die drei verbliebenen Mannschaften bestritten eine Doppelrunde. Nachdem im ersten Durchgang  der FSV Martinroda gegen Gräfenroda mit 4:0 und Unterpörlitz 5:1 souverän seine Spiele gewonnen hatte, revanchierte sich der SV 1880 im zweitem Anlauf mit einem 4:3-Er-folg. Das Gleiche gelang der Mannschaft auch gegen Gräfenroda mit 3:1. Im Vorspiel war sie dem FSV mit 2:3 unterlegen gewesen.  Alle Mannschaften konnten Spiele für sich entscheiden. Für die Endrunde qualifiziert waren sie von vorn herein.</p>
<p><strong>Statistik:<br />
</strong><span style="text-decoration: underline">Vorrunde 1:</span></p>
<table style="width: 401px;height: 124px" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Ilmenau</td>
<td>- Elgerburg/G.</td>
<td>6:0</td>
</tr>
<tr>
<td>Marlishausen</td>
<td>- Großbreitenbach/A.</td>
<td>0:4</td>
</tr>
<tr>
<td>Ilmenau -</td>
<td>- Marlishausen</td>
<td>3:1</td>
</tr>
<tr>
<td>Elgersburg/A.</td>
<td>- Großbreitenbach/A.</td>
<td>1:2</td>
</tr>
<tr>
<td>Ilmenau</td>
<td>- Großbreitenbach/A.</td>
<td>2:1</td>
</tr>
<tr>
<td>Elgersburg/G.</td>
<td>- Marlishausen</td>
<td>2:1</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="width: 496px;height: 84px" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Ilmenau</td>
<td>11:2</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Großbreitenbach/A.</td>
<td>7:3</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Elgersburg/Geraberg</td>
<td>3:9</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Marlishausen</td>
<td>2:9</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Ilmenau:</strong> Heinze, H. Lessau 2, Ebert, Heyn, Bischof, Zöllner 2, Kappaun 4, Wedekind 2, Filax 1.<br />
<strong>Großbrb./A.:</strong> Franke, Meurer 2, Quitt, Herrmann 1, Christ 3, K. Sommer 1.<br />
<strong>Elgersburg/G.:</strong> Kiesewetter, A. Senglaub 1, Eschrich, O. Senglaub 1, Buhn, Kamitz, Trutschel 1, Körber.<br />
<strong>Marlishausen:</strong> Rönsch, Köditz 2, Herchenhahn, Krannich, Böttner, Stöcklein, Schneider.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Vorrunde 2:</span></p>
<table style="width: 463px;height: 64px" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Martinroda</td>
<td>- Gräfenroda</td>
<td>4:0/4:3</td>
</tr>
<tr>
<td>Unterpörlitz</td>
<td>- Martinroda</td>
<td>1:5/4:3</td>
</tr>
<tr>
<td>Gräfenroda</td>
<td>- Unterpörlitz</td>
<td>3:2/1:3</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="width: 463px;height: 104px" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Martinroda</td>
<td>16:8</td>
<td>
<p>12</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Unterpörlitz</td>
<td>7:13</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Gräfenroda</td>
<td>10:12</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Martinroda:</strong> J. Fabig, Kellner 3, Müller 2, N. Fabig 4, Gonzalves 2, H. Günther 2, Gilian 2<br />
<strong>Unterpörlitz:</strong> Achermann, Bühl 2, Muravlyov1, Holstein 3, Heunemann 2, Wolfram, Cekalla, Schneider 2.<br />
<strong>Gräfenroda:</strong> Lütke, Walter, Nüchter 1, Neubauer, Fritz 1, Fischer 3, Sauerbrei, Nagel, Wanderer 2.</p>
<p>Schiedsrichter:    Jürgen Voigt, Marco Hildesheim<br />
Turnierleitung:    Dietrich Wallrath, Lothar Wellendorf</p>
<p>4.2.2012  John Schmidt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Germania tat sich schwer</title>
		<link>http://www.germania-ilmenau.de/2012/02/05/germania-tat-sich-schwer-3/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 06:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[I. Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Testspiel SV Germania Ilmenau &#8211; Sport-Freunde Marbach 2:1 (1:0) Dieses dritte Vorbereitungsspiel hatte bestimmt nicht die besten Voraussetzungen. Auf dem gefrorenen Kunstrasenplatz lag eine dünne Schneeschicht, die den Ball schnell machte und die Standfestigkeit der Spieler erschwerte. Die Außentemperatur von minus 10 Grad tat das Übrige. Die Gastgeber beherzigten nur zeitweise die Vorgabe ihres Trainer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Testspiel</strong></p>
<p><strong>SV Germania Ilmenau &#8211; Sport-Freunde Marbach 2:1 (1:0)</strong></p>
<p>Dieses dritte Vorbereitungsspiel hatte bestimmt nicht die besten Voraussetzungen. Auf dem gefrorenen Kunstrasenplatz lag eine dünne Schneeschicht, die den Ball schnell machte und die Standfestigkeit der Spieler erschwerte. Die Außentemperatur von minus 10 Grad tat das Übrige. Die Gastgeber beherzigten nur zeitweise die Vorgabe ihres Trainer Wieland Kühn, den Ball kurz von Mann zu Mann zu spielen und ihn in den eigenen Reihen zu halten. Geschah das, wurde Druck auf den Gegner aufgebaut und diesen unterliefen Fehler. Wurde das unterlassen, kamen die Gäste aus dem Erfurter Norden ins Spiel und lieferten den Beweis ihres spielerischen Vermögens ab. Immerhin beendeten sie die Herbstserie in der Regionalklasse, Staffel 4 auf dem dritten Tabellenplatz, zwei Punkte hinter dem Spitzenreiter. Sie konterten gefährlich, prüften einige Male Germania-Keeper Maximilian Kott und erzielten kurz vor dem Abpfiff den verdienten Anschlusstreffer.</p>
<p>Die Gastgeber begannen offensiv, konnten aber erst nach knapp einer Viertelstunde die erste größere Gelegenheit zur Führung nutzen. Toni Rinn flankte von rechts, ein Gästespieler rutschte aus und der dahinter postierte Marc Fernando hatte keine Mühe, aus Nahdistanz das 1:0 zu erzielen.  Danach kamen die Gäste besser ins Spiel. Der agilste Marbacher Angreifer Mario Hofmann lief allein Kott entgegen. Der aber konnte den Ball abwehren. Das sollte  bis zur Pause der einzige größere Höhepunkt gewesen sein. Beide Mannschaften bemühten sich im Mittelfeld um den Spielaufbau, der ihnen selten gelang. Zu oft gingen die Bälle aufgrund mangelnder Standfestigkeit verloren. Nach Wiederbeginn hatte Toby Metzmacher die Gelegenheit, den Vorsprung auszubauen. Sein Schuss von der Strafraumgrenze ging aber am linken Pfosten vorbei ins Aus. Im Gegenzug bekam Steve Catterfeld freistehend den Ball vor die Füße, doch Kott konnte erneut den Gegentreffer verhindern. Nach einer Stunde gelang es Germania, das Spiel besser zu gestalten. Der Ball lief gut in den eigenen Reihen und die Sport-Freunde aus Marbach kamen in Schwierigkeiten. Fernando scheiterte alleinstehend am gegnerischen Torwart. Letzterer hatte aber bei dem Treffer zum 2:0 durch Markus Amarell, der eine Eingabe von Michael Jüngling in den rechten Torwinkel verwandelte, keine Abwehrchance. Die Bemühungen der Gäste um eine Resultatsverbesserung wurden kurz vor dem Abpfiff belohnt. Hofmann lief von rechts allein auf Kott zu und brachte den Ball flach in der langen Torecke zum 1:2 unter. Das Spiel wurde fair durchgeführt und stellte das Schiedsrichtergespann vor keine größere Aufgabe.</p>
<p><strong>Germania:</strong> Kott, Döring, Dobrocki, Gerhardt (46. Walch), Pilz (46. Terziev), Finn (46. Mylianov), Metzmacher, Jüngling, Werner (46. Amarell), Rinn, Fernando.<br />
<strong>SF Marbach:</strong> Topf, Mattig, Thieme, Catterfeld, Evertz, Rödiger, Großmann, Mario Hofmann, Karsten Hofmann, Kuhs, Linke.<br />
<strong>Schieri:</strong> Markus Aldegarmann, Gillersdorf<br />
<strong>Zuschauer: </strong> 15<br />
<strong>Tore: </strong> 1:0 Fernando (12.), 2:0 Amarell (70.), 2:1 Mario Hofmann (78.).</p>
<p>4.2.2012  John Schmidt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauen: Endrunde zur Landesmeisterschaft verpasst</title>
		<link>http://www.germania-ilmenau.de/2012/02/02/frauen-endrunde-zur-landesmeisterschaft-verpasst/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag trat die Frauenmannschaft der SG Ilmenau / Arnstadt in Weißensee zum Qualifikationsturnier zur Thüringer Landesmeiserschaft an. Dabei stritt man mit 6 weiteren Mannschaften um den Sieg des Turniers, um sich für die Endrunde qualifizieren zu können. Dabei traf man auf den favorisierten Landesligavertreter Bad Berka, den Landesklassenvertretern aus Moorental, Kölleda und Stadtilm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag trat die Frauenmannschaft der SG Ilmenau / Arnstadt in Weißensee zum Qualifikationsturnier zur Thüringer Landesmeiserschaft an. Dabei stritt man mit 6 weiteren Mannschaften um den Sieg des Turniers, um sich für die Endrunde qualifizieren zu können. Dabei traf man auf den favorisierten Landesligavertreter Bad Berka, den Landesklassenvertretern aus Moorental, Kölleda und Stadtilm sowie die Kreisligisten aus Oldisleben und Magdala. Die SG startete erwartungsgemäß mit Siegen gegen Oldisleben und Stadtilm in das Turnier.  Hier zeigte die Mannschaft ihre technische und spielerische Überlegenheit jedoch mit deutlichen Abschlussschwächen. Man siegte mit je 2:0, dabei erzielten Constance Graf mit 3 Toren und Sandra Morgenroth mit einem Tor die Treffer. Dann folgte das Spiel gegen den Favoriten, den Landesligavertreter aus Bad Berka. Dabei konnte die SG das Spiel offen gestalten und kam seinerseits immer wieder zu guten Möglichkeiten. Zu überhastete Torabschlüsse und unpräzises Passspiel verhinderten die Führung der SG.  Kurz vor Spielende nutzte der Landesligist eine Ecke zur Führung. Dabei reagierte die SG Abwehr zu langsam und Torfrau Luther rutschte der Ball trotz schneller Reaktion durch die Beine. Die energischen Angriffsbemühungen der SG blieben letztendlich erfolglos und so musste man die Niederlage gegen den späteren Turniersieger hin nehmen.  Im nächsten Spiel musste man gegen den aktuellen Tabellenführer der Landesklasse Ost antreten. Die Spielerinnen der SG Moorental konnten ihre Auftaktspiele knapp mit je 1:0 gewinnen.  So ging es für die Spielerinnen der SG Ilmenau / Arnstadt in diesem Spiel ihre theoretischen Chancen mit einem Sieg auf den Turniersieg zu bewahren.  Entsprechend konzentriert begann man dieses Spiel und kontrollierte  Ball und Gegner. Mit einer wunderschönen Kombination, welche Constance Graf  abschlossen wurde, ging die SG in Führung. Jedoch verlieh die Führung keine Sicherheit. Ein individueller Fehler führte kurz darauf zum Ausgleich. Ähnlicher Ablauf 2 Minuten später. Die SG ging erneut durch Constance Graf, welche mit 10 Treffern  beste Torschützin des Turniers wurde, ein Fehlabspiel ermöglichte den erneuten Ausgleich. So blieb es am Ende beim 2:2 und somit konnten die letzten Hoffnungen auf die Teilnahme an der Endrunde begraben werden.  Im nächsten Spiel musste man sich gegen Magdala den Sieg hart erobern. Der frisch gebackene Kreismeister forderte die SG alles ab, aber am Ende konnte man sich mit 5:3 durchsetzen. Im letzten Turnierspiel traf man auf den Landesklassenvertreter aus Kölleda, welcher recht früh in Führung ging. Die Spielerinnen der SG konnten jedoch das Spiel noch drehen und nach Toren von Constance Graf und Anika Ortlof siegte man mit 3:1. Die Spielerinnen um das Trainerteam Marco Zelle &amp; Nico Amarell werden sich nach Beendigung des vorletzten Spiels des Turniers schwer geärgert haben. Denn Moorental besiegte den Landesligisten Bad Berka mit 1:0 und hätte so die notwendige Schützenhilfe für die SG geleistet. Am Ende des Turniers blieb nur Platz 3. So können sich das Trainerteam und die Mannschaft nun völlig auf die Vorbereitung zur Rückrunde und den möglichen Aufstieg konzentrieren.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-medium wp-image-7371" title="Exif_JPEG_PICTURE" src="http://www.germania-ilmenau.de/wp-content/uploads/Conny1-300x225.jpg" alt="" width="168" height="126" /></td>
<td><img class="alignnone size-medium wp-image-7381" title="Exif_JPEG_PICTURE" src="http://www.germania-ilmenau.de/wp-content/uploads/SandraM-300x225.jpg" alt="" width="168" height="126" /></td>
<td><img class="alignnone size-medium wp-image-7383" title="Exif_JPEG_PICTURE" src="http://www.germania-ilmenau.de/wp-content/uploads/RIMG0081-1-300x225.jpg" alt="" width="168" height="126" /></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Statistik:</strong></p>
<p>1.FC Bad Berka 9:2 Tore/15 Punkte;</p>
<p>2.SG Moorental 9:5/14;</p>
<p>3.SG Ilmenau/Arnstadt 14:7/13;</p>
<p>4.FSV Kölleda 12:12/6;</p>
<p>5.VfB Oldisleben 6:9/5;</p>
<p>6.TSV Magdala 8:12/5;</p>
<p>7.FSV BW Stadtilm 3:14/1</p>
<p><strong>Aufstellung:</strong></p>
<p>Christin Luther, Anika Ortlof (2 Tore), Nadine Miehlisch, Maria Schwarz, Sandra Neumann, Sandra Morgenroth (2 Tore), Katja Fiebig, Constance Graf (10 Tore)</p>
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