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	<title>SV Germania Ilmenau e.V.</title>
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	<description>Fußball und Tischtennis in Ilmenau</description>
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		<title>Marc Fernandos Kopfballtore retteten das hochverdiente Remis Germanias</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 16:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[SV Germania Ilmenau &#8211; SG Herpf/Helmershausen 2:2 (0:1) Gegenüber den letzten Heimspielen zeigten die Ilmenauer eine verbesserte spielerische Leistung gegen einen Gegner, der sich im Vergleich zum Hinspiel vor 14 Tagen, personell stärker besetzt, gut in Szene setzte. Das Remis war letztlich für die Gäste glücklich, weil einerseits Germania einige hochkarätige Chancen ausließ und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>SV Germania Ilmenau &#8211; SG Herpf/Helmershausen 2:2 (0:1)</strong></em></p>
<p>Gegenüber den letzten Heimspielen zeigten die Ilmenauer eine verbesserte spielerische Leistung gegen einen Gegner, der sich im Vergleich zum Hinspiel vor 14 Tagen, personell stärker besetzt, gut in Szene setzte. Das Remis war letztlich für die Gäste glücklich, weil einerseits Germania einige hochkarätige Chancen ausließ und die zwei durch sie erzielten Tore auf Schwächen im Abwehrverhalten der Gastgeber zurückzuführen waren. Nach einem ausgeglichenen Spielverlauf in den ersten 45 Minuten war Ilmenau in der zweiten Halbzeit tonangebend. Die Gäste wurden in ihrer eigenen Hälfte festgehalten und konnten sich nur vereinzelt befreien. Ihre Konterangriffe waren aber gefährlich und führten zum Strafstoß, der verwandelt, ihnen die erneute Führung einbrachte. Marc Fernando glich zweimal durch sehenswerte Kopfbälle, der Letzte eine Minute vor dem Abpfiff, aus.</p>
<p>Nach dem Anpfiff wurde zunächst Germania-Keeper Maximilian Kott auf die Probe gestellt. Er faustete einen Eckball mit gefährlichem Zuschnitt ins Feld zurück. Die Gastgeber fanden nach anfänglichen Schwierigkeiten zu einigen Kombinationen, die erfolglos blieben. Erst nach zwanzig Minuten ergaben sich für Tim Appenroth und Maximilian Walch gute Möglich­kei­ten. Appenroths Schuss kam zu schwach, Walchs Granate prallte vom Rücken eines Ge­gen­spielers ab. Markus Amarell operierte vor dem generischen Tor unglücklich. Erst kam sein Schuss frei vor Gäste-Torwart Schmidt zu schwach. Dann verpasste er eine Eingabe von der rechten Seite. Der hinter ihm stehende Fernando traf zwar ins Tor, stand aber abseits.</p>
<p>Überraschend gingen die Gäste in Front. Benjamin Kirsch wurde auf der linken Angriffsseite nur halbherzig angegriffen und traf in die kurze Torecke zum 0:1.</p>
<p>Kurz nach Wiederbeginn zur zweiten Halbzeit lief der agile Stefan Kämmer seinen Ilmenauer Bewachern davon. Kott konnte im Herauslaufen einen höheren Rückstand verhindern.</p>
<p>Im Gegenzug Hob Toni Rinn von rechts einen Freistoß in den Gästestrafraum und Fernando stieß den Ball mit dem Kopf zum 1:1-Ausgleich über die Torlinie. Danach häuften sich für Germania die Gelegenheiten, in Führung zu gehen. Pech hatte vor allem Amarell, der an Schmidt scheiterte und danach noch einmal freistehend den Ball neben das Tor schoss.</p>
<p>Ein Handspiel von Tom Hellmuth im Strafraum führte zum Elfmeter, den Kämmer sicher zum 1:2 in den rechten Torwinkel verwandelte. Germania warf noch einmal alles nach vorn. Philipp Muth flankte von rechts vor das Tor und Fernando köpfte den Ball in die rechte Torecke zum 2:2-Gleichstand. Dann pfiff der Unparteiische, der seine Sache gut machte, ab.</p>
<p>Trainer Wieland Kühn sprach von einer verbesserten spielerischen Leistung gegenüber den letzten Heimspielen. Nach wie vor verhinderten individuelle Schwächen den vollen Erfolg.</p>
<p>Germania:       Kott, Yorulmaz (83. Muth), Döring, Hellmuth, Gerhardt, Appenroth (68. Moha­mad), Fernando, Finn, Rinn, Amarell (71. Schwald), Walch.</p>
<p>SG Herpf/H.:  Schmidt, Nier, Hamm, Böhm, Hodermann (63. Göpfert), Blümke, A. Müller, Kirsch (53. Hack), Juda, M. Müller (83. Eichhorn), Kämmer.</p>
<p>Schieri:            Martin Ansorg, Heina</p>
<p>Zuschauer:     50</p>
<p>Tore:               0:1 Kirsche (41.), 1:1 Fernando (51.), 1:2 Kämmer (74. 11m), 2:2 Fernando (89.)</p>
<p>20.5.2013  John Schmidt</p>
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		<title>Entscheidung am letzten Spieltag</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 17:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>na</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen Verbandsliga Sportplatz Oberböhmsdorf Schleiz 09.05.2013 14:00 VfR Phönix Oberböhmsdorf &#8211; SG Ilmenau/Arnstadt (0:2) 0:3 Nachdem die SG in der Vorwoche in Gera unter die Räder kam galt es in Schleiz eine rechnerische Chance auf den Klassenerhalt zu sichern. In einem nicht sehr ansehnlichen Spiel der Varbandsliga traten die Gastgeber in Unterzahl an. Jedoch schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen Verbandsliga</p>
<p>Sportplatz Oberböhmsdorf Schleiz<br />
09.05.2013 14:00<br />
VfR Phönix Oberböhmsdorf &#8211; SG Ilmenau/Arnstadt (0:2) 0:3<br />
Nachdem die SG in der Vorwoche in Gera unter die Räder kam galt es in Schleiz eine rechnerische Chance auf den Klassenerhalt zu sichern. In einem nicht sehr ansehnlichen Spiel der Varbandsliga traten die Gastgeber in Unterzahl an. Jedoch schon in der 4. Spielminute egalisierte sich der scheinbare Vorteil der SG. Die heraus eilende Torhüterin nimmt mit der Hand der gegnerischen Stürmerin den Ball vom Fuß außerhalb des Strafraums. Es bliebt der Schiedsrichterin nur der Platzverweis. Die SG fand auf dem holprigen Rasenplatz nicht richtig ins Spiel. Die Pässe blieben zu kurz im Rasen hängen oder die Mitspielerin wurde auf dem falschen Fuß angespielt. Aus dem Spiel heraus wollte sich in der ersten Halbzeit keine klare Torchance ergeben. In der 26.Minute fasste sich Franzi Gerlach ein Herz und schoss aus ca 35 Metern auf das Tor. Der Ball landete zum 0:1 im Netz. Aus der Drehung heraus konnte Sandra Morgenroth in der 35 Minute auf 0:2 erhöhen.</p>
<p>Dem Unvermögen der Stürmerinnen von Phönix Oberböhmsdorf und dem guten Mitspiel der &#8220;Aushilfstorhüterin&#8221; auf Seiten der SG Katja Fiebig, bleibt es zu verdanken, dass es zur Halbzeit bei der Führung der SG bleibt. Zu oft ließ sich die SG vom hohen &#8220;Kick and Rush&#8221; Spiel der Schleizer anstecken und klare Aktionen im Abwehrbereich wurden vermisst.</p>
<p>In der zweiten Halbzeit fand die SG wieder besser ins Spiel. Spielverlagerung über den Platz, ein breiter Spielaufbau und Kombinationen über die Außen wurden umgesetzt. Somit erspielte sich die SG auch klare Torchancen. Michaela Brückner wurde von Lisa Fliedner auf dem rechten Flügel frei gespielt und konnte in den Strafraum hinein dribbeln. Die Torhüterin war bei Ihrem Schuss schon geschlagen, jedoch rettete der hintere Pfosten für Phönix Oberböhmsdorf.</p>
<p>Nach einer schönen Angriff über die linke Seite konnte Sandra Morgenroth einen diagonalen Ball in den Strafraum schießen, den Michaela Brückner in die Arme der Torhüterin köpfte. Die SG drängte weiter auf ein weiteres Tor. Franzi Gerlach konnte eine Ecke von Sandra Morgenroth direkt mit dem Kopf im Tor unterbringen.0:3</p>
<p>Die SG Siegt bei diesem Auswärtsspiel am Männertag mit 0:3<br />
Die Mannschaft erhält sich damit die noch rechnerische Möglichkeit, sportlich den Klassenerhalt zu schaffen. Die Kellerkinder Bad Berka und Schott Jena liegen mit jeweils 12 Punkten vor der SG mit 10. Somit entscheidet der letzte Spieltag über den verbleib in Thüringen höchster Frauenliga.</p>
<p>Tore:<br />
0:1 Gerlach Franziska 26.Min<br />
0:2 Morgenroth Sandra 35.Min<br />
0:3 Gerlach Franziska 83.Min<br />
SG Ilmenau/Arnstadt<br />
Wedekind Heike(TW)(4Min Rot), Donahue M., Hofmann Daniela, Miehlisch Nadine, Graf Constance, Morgenroth Sandra, Brueckner Michaela, Fiebig Katja, Fröhlich Constance, Gerlach Franziska, Fliedner Lisa(C)<br />
VfR Phönix Oberböhmsdorf<br />
Korneli Maria(TW), Büttner Cathleen(C), Fiedler Isabel, Schüler Claudia, Völlm Kristina, Porst Anja, Carl Andrea, Berger Katharina, Schneider Julia, Hanke Susen</p>
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		<title>Erneute schwache Leistung im eigenen Stadion wirft Fragen auf</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 07:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[SV Germania Ilmenau &#8211; SG Steinbach-Hallenberg/Herges 0:2 (0:1) Die wenigen Ilmenauer Zuschauer verließen wieder einmal enttäuscht das Hammergrund­stadion. Sie stellen sich die Frage, warum Germania auswärts ein anderes Auftreten an den Tag legt, als zuhause. Von 13 Spielen, die ausgetragen wurden, kehrte das Team mit sechs Siegen und vier Remis zu­rück und liegt mit 22 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>SV Germania Ilmenau &#8211; SG Steinbach-Hallenberg/Herges 0:2 (0:1)</strong></em></p>
<p>Die wenigen Ilmenauer Zuschauer verließen wieder einmal enttäuscht das Hammergrund­stadion. Sie stellen sich die Frage, warum Germania auswärts ein anderes Auftreten an den Tag legt, als zuhause. Von 13 Spielen, die ausgetragen wurden, kehrte das Team mit sechs Siegen und vier Remis zu­rück und liegt mit 22 Punkten an 2. Stelle der Auswärtstabelle. Auf eigenem Platz wurden lediglich zwei Spiele gewonnen und vier Unentschieden erreicht. Damit ist man in der Heim­tabelle Letzter. Das Spiel gegen Steinbach/Hallenberg, einem nicht gerade übermächtigen Gegner gab Aufschluss. Ilmenau zeigte sich nicht als geschlossenes Team. Es fehlte einigen Spieler am letzten Einsatz. Sie wollten mit spielerischen Mitteln, über die sie nur unzurei­chend verfügen, zum Erfolg kommen. Unkonzentriertheit, daraus resul­tie­rende Ballverluste verhinderten Torerfolge und führten zu Gegentreffern. Deutlich wurde das an den beiden Gegentoren. Aus dem Nichts heraus kamen die Gäste zur Führung. Ein 50Meter-Freistoß landete im Ilmenauer Tor ohne jegliche Reaktion der beteiligten Ilmenauer Spieler. Beim 0:2 &#8220;begleiteten &#8221; vier Germania-Aktive den Torschützen, der unbehelligt von der Mittellinie zum Ilmenauer Strafraum laufen und unbedrängt einschießen konnte. Während daheim nicht alle den unbedingten Willen zum Sieg an den Tag legten, waren die Aus­wärts­erfolge das Resultat eines anderen mannschaftlich geschlossenen Auftretens.</p>
<p>Die Gastgeber versuchten zu Beginn dem Spiel ihr Gepräge zu geben und hielten den Ball in ihren Reihen. In Richtung des gegnerischen Tores bewegte sich wenig. Es war Marc Fernan­do und Daniel Döring, die versuchten, Druck auf das gegnerische Tor aufzubauen. Sie fanden wenig Unterstützung durch ihre Nebenleute. Beide prüften mit Distanzschüssen den gegne­rischen Torwart. Die Gäste hielten im Mittelfeld dagegen und profitierten von Abspielfehlern der Ilmenauer. Einer führte zum Frei­stoß, den Alexander Fi­scher aus der Distanz ausführte und in Maximilian Kott den Abnehmer fand. Unsi­cher­heiten ln der Ilmenauer Ab­wehr ermög­lichten ihnen weitere Gelegenheiten. Norman Loose blieb nahe dem Germania-Tor un­be­drängt und zog den Ball, mit dem Rücken zum Tor stehend, über die Quer­latte. Fischer trat einen weiteren Freistoß in Höhe der Mittelinie. Der Ball flog mit Windunterstützung über die Germania-Abwehr hinweg in den Strafraum, sprang auf und landete zum 0:1 im linken Tor­win­kel. Es gab keine Reaktion der Ilmenauer Spieler und ihres Schlussmannes.</p>
<p>Mit dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit wurden die Bemühungen der Gastgeber auf den Aus­gleich jäh unterbrochen. Rober Menz bekam nach einem Ilmenauer Fehlabspiel den Ball vor die Füße und lief dem Ilmenauer Tor entgegen. Er passierte dabei vier Gegenspieler, ohne gestoppt zu werden und setzte den Ball von der Strafraumgrenze zum 0:2 flach in die rechte Torecke. Damit war das Spiel für die Gäste gelaufen. Die Ilmenauer waren nicht in der Lage, deren Bollwerk, das sie vor ihrem Tor aufgebaut hatten, zu überwinden.</p>
<p>Gäste-Trainer Siegmar Schuckay freute sich über den Erfolg: &#8220;Wir gingen effektiv zu Werke, machten in der Abwehr wenig Fehler und ließen den Gegner sich nicht entfalten. Im Um­kehr­­spiel nutzten wir unsere Chancen.&#8221; Germania-Trainer Wieland Kühn war über das Auf­treten seiner Mannschaft enttäuscht: &#8220;Während einige Spieler schuften, sehen sich andere überfordert. Diese geben nicht das Letzte und haben ihre Grenze erreicht. Wir haben in Richtung des gegnerischen Tores nichts zustande gebracht, konnten den Ball in der Spitze kaum einmal halten und haben auf katastrophale Weise die Gegentore erhalten. Es fehlt einigen am unbedingten Willen&#8221;</p>
<p>Germania:       Kott, Muth, Döring, Hellmuth, Gerhardt, Finn (46. Amarell), Fernando, Rinn,  Walch, Mohamad, Skotnicki (37. Schwald).</p>
<p>SG Steinbach:  Nattermann, Holland-Moritz, Fischer, Wilhelm (86. Ansorg), Völker (72. D. Schindler), S. Schindler, Wahl (88. F. Menz), Loose, Ronis, Döll, R. Menz.</p>
<p>Schieri:            Robert Seeland, Gera</p>
<p>Zuschauer:      40</p>
<p>Tore:               0:1 Alexander Fischer (40.), 0:2 Robert Menz (53.).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>11.5.2013  John Schmidt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gäste verdienten sich den Ausgleich</title>
		<link>http://www.germania-ilmenau.de/2013/05/11/gaste-verdienten-sich-den-ausgleich/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 07:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alte Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessengemeinschaft der Alten Herren &#8211; 3. Spieltag SV Germania Ilmenau &#8211; FSV 1928 Gräfinau/Angstedt 2:2 (2:1) In einer fairen Partie gestalteten die Gastgeber zunächst die Partie überlegen, erarbeiteten sich Torgelegenheiten und gingen verdientermaßen mit 2:0 in Führung. Danach kamen die Gäste besser ins Spiel, kamen zum Anschlusstreffer und erreichten mit dem Ausgleichstor spiele­rische Ausgeglichenheit. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Interessengemeinschaft der Alten Herren &#8211; 3. Spieltag</h3>
<p><em><strong>SV Germania Ilmenau &#8211; FSV 1928 Gräfinau/Angstedt 2:2 (2:1)</strong></em></p>
<p>In einer fairen Partie gestalteten die Gastgeber zunächst die Partie überlegen, erarbeiteten sich Torgelegenheiten und gingen verdientermaßen mit 2:0 in Führung. Danach kamen die Gäste besser ins Spiel, kamen zum Anschlusstreffer und erreichten mit dem Ausgleichstor spiele­rische Ausgeglichenheit. Es waren vor allen Dingen Torhüter Bernd Bochert, Heiko Günther und Frank Jasper, die das Geschehen beim FSV prägten und für das Remis verant­wortlich zeichneten. Bei Ilmenau boten Björn Rohkohl, Mario Eifart und Detlef Voigt, der leider vorzeitig wegen einer Verletzung seinen angestammten Platz räumen musste, eine einsatzstarke Leis­tung.</p>
<p>Nach einigen gelungenen Ilmenauer Angriffsaktionen drang Rohlkohl in den Gästestrafraum ein und wurde gefoult. Den fälligen Strafstoß setzte Andreas Winkelmann über die Querlat­te. Wenig später war das 1:0 fällig. Winkelmanns Flanke von der rechten Seite verlängerte Mike Polowy zu Heiko Lessau, der den Ball aus Nahdistanz, unhaltbar für Torwart Bochert in die rechte Torecke schoss. Schon drei Minuten später gelang Frank Weißenborn das 2:0. Nachdem Bochert den Schuss von Eifart, der im Alleingang auf ihn zukam, noch abwehren konnte, setzte Weißenborn im Nachschuss den Ball ins Tor. Das munterte die Gäste auf.</p>
<p>Jasper bediente vor dem Ilmenauer Strafraum mit einem sehenswerten Pass Günther und der ließ Germania-Keeper Thomas Lange mit einem Schuss in die rechte Torecke zum 1:2-Anschlusstreffer keine Abwehrchance.</p>
<p>Mit dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit gingen die Gäste sofort in die Offensive. Jasper nahm einen Flankenball von rechts an und traf von der Strafraumgrenze flach in die linke Torecke zum 2:2Ausgleich. Nachdem Bochert gegen Eifart mit einer Fußabwehr einen weiteren Treffer für die Gastgeber verhindern konnte, hatte Mattias Knoth das 2:3 vor den Füßen. Jasper hatte ihn rechts freigespielt. Knoth konnte die Chance nicht nutzen und verschoss.</p>
<p>Germania kam noch einmal ins Spiel zurück. Weißenborns von der Strafraumgrenze ge­schossenen Ball lenkte Bochert um den Pfosten. Der Schuss von Steffen Filax endete an der Querlatte und den zurückspringenden Ball köpfte Lutz Kobe neben das Tor. Das Unentschie­den wurde den Leistungen beider Mannschaften gerecht. Der Schiedsrichter hatte ange­sichts der fairen Spielweise beider Mannschaften keine Schwierigkeiten, das Spiel zu leiten.</p>
<p><strong>Germania:</strong>       Lange, Heyn, Voigt, H. Lessau, F. Lessau, Schneider, Polowy, Winkelmann, Weißenborn, Eifart, Rohkohl &#8211; Heinze, Filax, Hoffmann, Kobe.</p>
<p><strong>FSV 1928:</strong>        Bochert, Busch, T. Voigt, S. Voigt, Knaust, Günther, Schupp, Götze, Jasper, Radtke, Koch &#8211; Knoth, Ehrhardt, Bär, Wagenknecht.</p>
<p><strong>Schieri:</strong>            Detlef Schwabe, Ilmenau</p>
<p><strong>Zuschauer:</strong>      20</p>
<p><strong>Tore:</strong>               1:0 Heiko Lessau (28.), 2:0 Frank Weißenborn (31.), 2:1 Heiko Günther( 37.), 2:2 Frank Jasper (41.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>10.5.2013  John Schmidt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausgleich per Strafstoß in der 90. Minute</title>
		<link>http://www.germania-ilmenau.de/2013/05/10/ausgleich-per-strafstos-in-der-90-minute/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[I. Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Germania Ilmenau – TSV Bad Blankenburg 1:1 Erst mit einem Foulstrafstoß in der Schlussminute vermied Germania Ilmenau in der Fußball-Landesklasse Süd eine Blamage auf eigenem Platz. Als alles nichts mehr helfen wollte, schnappte sich wieder einmal Marc Fernando den Ball– und wurde im Strafraum der Gäste gelegt. Der Torjäger vollstreckte den fälligen Foulstrafstoß selbst und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Germania Ilmenau – TSV Bad Blankenburg 1:1</em></strong><strong><em></em></strong></p>
<p>Erst mit einem Foulstrafstoß in der Schlussminute vermied Germania Ilmenau in der Fußball-Landesklasse Süd eine Blamage auf eigenem Platz.</p>
<p>Als alles nichts mehr helfen wollte, schnappte sich wieder einmal Marc Fernando den Ball– und wurde im Strafraum der Gäste gelegt. Der Torjäger vollstreckte den fälligen Foulstrafstoß selbst und sicherte damit seinem Team in der 90. Minute wenigstens ein Remis gegen einen diszipliniert und einsatzstark agierenden Vorletzten, dem ganz offensichtlich bewusst war, um was es hier für ihn ging. „Bei uns dagegen blieben einige Leistungen unerklärlich“, ärgerte sich Trainer Wieland Kühn. „Man muss einfach einen höheren Einsatz erwarten, und dass der nicht kommt, stört mich am meisten.“</p>
<p>Wie fast immer in Heimspielen begann die Germania offensiv, erlaubte sich aber so viele Fehlabspiele, dass so gut wie keine Gefahr für das Gästetor entstand. Bad Blankenburg, mit dem überragenden Kapitän P. Schulz, schoss erst nach 29 Minuten erstmals aufs Ilmenauer Tor – da noch vergebens. Aber zwei Minuten später stand es 0:1: Bei einem Freistoß von P. Schulz in den Strafraum misslang Mohamad die Kopfball-Abwehr und das Leder ging ins eigene Tor (31.). Ilmenau drängte vehement auf den Ausgleich, aber die TSV-Abwehr ließ sich nicht erschüttern.</p>
<p>Gefährliche Konter</p>
<p>Das blieb auch nach dem Wechsel so, nur dass jetzt der Gast die nicht enden wollenden Ilmenauer Fehlabspiele gut zu torgefährlichen Kontern verarbeitet. Ein solches von Hellmuth brachte P. Schulz in Schussposition, doch der haute das Leder übers Tor. Später köpfte der gefährliche, bei Rot-Weiß Erfurt ausgebildete Rupprecht, mit dem Hellmuth viel Schwierigkeiten hatte, nach Freistoß von links aus bester Position am Tor vorbei (67.).</p>
<p>Ilmenau versuchte alles, holte Döring vom Abwehrzentrum ins Mittelfeld, um dort für mehr Druck zu sorgen. Es ergaben sich auch zwei Freistoßchancen jeweils aus 25 m, doch der Ball ging entweder in die Mauer und zur (nichts einbringenden) Ecke oder über das Tor. In der 78. Minute wurde Döring nochmals verheißungsvoll in Szene gesetzt, doch der Ball ging knapp am Bad Blankenburger Tor vorbei. Erst der im wahrsten Wortsinne letzte Einsatz des Torjägers sicherte Ilmenau wenigstens noch den einen Punkt.</p>
<p><strong>Ilmenau:</strong> Kott – Muth, Döring, Hellmuth, Gerhardt – Rinn, Finn (60. M. Amarell), Fernando, Mohamad – Skotnicki (79. Schwald), Walch</p>
<p><strong>Bad Blankenburg:</strong> Reichardt; N. Schulz, Gerlach, Mahlke (15. Springstein), P. Schulz, Röser, Botz, Leopold, Marr, Stauche (87. Vofrei), Rupprecht</p>
<p><strong>SR:</strong> Adam (Erfurt) –</p>
<p><strong>Z:</strong> 60 –</p>
<p><strong>T:</strong> 0:1 Mohamad (31./Eigentor), 1:1 Fernando (90./Foulstrafstoß)</p>
<p>John Schmidt</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.germania-ilmenau.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Germania mit solider spielerischer Leistung</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 17:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[I. Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[SG Herpf/Helmershausen &#8211; SV Germania Ilmenau 1:2 (0:1) Die Zuschauer sahen eine spielerisch überlegene Ilmenauer Mannschaft, die von Anbeginn die Szenerie beherrschte. Die Gastgeber hatten einige personelle Probleme. Das war aber nicht der Grund, dass Germania fast bis zum Abpfiff dominierte. Ein Abspielfehler er­mög­lichte dann der einheimischen Spielgemeinschaft den Anschlusstreffer. Der fiel nicht mehr ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><em><strong>SG Herpf/Helmershausen &#8211; SV Germania Ilmenau 1:2 (0:1)</strong></em></h3>
<p>Die Zuschauer sahen eine spielerisch überlegene Ilmenauer Mannschaft, die von Anbeginn die Szenerie beherrschte. Die Gastgeber hatten einige personelle Probleme. Das war aber nicht der Grund, dass Germania fast bis zum Abpfiff dominierte. Ein Abspielfehler er­mög­lichte dann der einheimischen Spielgemeinschaft den Anschlusstreffer. Der fiel nicht mehr ins Gewicht. Bis zu diesem Zeitpunkt musste das Spiel klar entschieden sein. Wenn über­haupt ein Abstrich an der Ilmenauer Topleistung zu machen wäre, dann die Chancenver­wertung und einige fragliche Entscheidungen des Schiedsrichters und die seiner Assistenten.</p>
<p>Frühzeitig lag der Ball im Herpfer Tor. Der Treffer von Marc Fernando wurde wegen abseits nicht anerkannt. Die ständige Überlegenheit führte zu einer Anzahl von Eckbällen und weite­ren Standardsituationen, die nichts einbrachten. Nachdem die Gastgeber auch einige Straf­raumsituationen mit Glück überstanden hatten, traf Maximilian Walch mit einem fulmi­nan­ten Schuss von links in die lange Ecke. Die Fahne des Assistenten hatte sicher Schwald in der Mitte gegolten, während Walch von hinten kam. Ein weiteres Foul an Fernan­do im Strafraum ahndete der Unparteiische mit einem Strafstoß. Der Gefoulte führte selbst den Elfmeter aus. Der Herpfer Keeper ahnte die Ecke, wehrte den Ball ab und Fernando stieß den Ball mit lan­gem Bein ins Tor.  Runknagel erkannte den Treffer nicht an und verwarnte den Elfmeter­schüt­zen wegen gefährlichen Spieles. Dann fiel doch noch vor der Pause das Ilmenauer Führungstor. Daniel Döring verwandelte einen 25Meter-Freistoß in den linken Torwinkel. Das überlegene Spiel wurde durch die Gäste nach der Halbzeitpause fortgesetzt. Ali Moha­mads Rückpass auf den innen mitlaufenden Marcus Finn kam zu ungenau. Finns Steilpass erlief sich Walch auf der linken Seite und schoss den Ball am herauslaufenden Torwart vorbei in die lange Torecke zum 0:2. Fernando schüttelte seine Bewacher ab, und  schlenzte den Ball am Torwart aber auch am Tor vorbei ins Aus. Skotnicki, durch die Gasse geschickt, konn­te frei vor Keeper Martin Schmidt auftauchend, diesen nicht überwinden. In der Vorwärts­bewegung verlor Finn den Ball an die Gastgeber. Der wurde diagonal auf den links frei pos­tierten Benjamin Kirsch gespielt und dieser hatte keine Mühe mit einem Schuss in die lange Torecke den 1:2Anschlusstreffer zu markieren. Zu mehr waren die Herpfer nicht in der Lage. Der Sieg Germanias war in einer auf und außerhalb des Spielfeldes wohltuend angenehmen fairen Atmosphäre hoch verdient.</p>
<p>Horst Brückner vertrat den erkrankten Wieland Kühn im Traineramt und schlussfolgerte:</p>
<p>&#8220;Meine Mannschaft spielte engagiert und konzentriert. Sie zeigte ein sehenswertes Spiel. Leider wi­der­spiegelte sich diese Leistung nicht im Ergebnis. Die alte Schwäche, die Chan­cenverwer­tung wurde wieder sichtbar. Das 1:2 durfte nicht passieren. Unser Sieg wurde nicht mehr gefährdet.&#8221;</p>
<p><strong>SG Herpf/H.:</strong>   Schmidt, Böhm, Hamm, Hack, Fickel, Blümke, Hasenstab (54. B. Kirsch), A. Müller, Eichhorn, Juda, M. Müller.</p>
<p><strong>Germania:</strong>       Kott, Muth, Döring, Hellmuth, Rinn, Finn, Fernando, Mohamad, Schwald (89. Yorulmaz),Walch, Skotnicki.</p>
<p><strong>Schieri:</strong>            Patrick Runknagel, Barchfeld,</p>
<p><strong>Zuschauer:</strong> 160</p>
<p><strong>Tore:</strong>               0:1 Döring (43.), 0:2 Walch (50.), 1:2 Benjamin Kirsch (85.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>5.5.2013  John Schmidt</p>
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		<title>Im Fußball zählen Tore</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 06:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[II. Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[SV Germania Ilmenau II &#8211; SV 1911 Gehren 0:1 (0:0) Tor:     0:1 Erhardt (60.) &#8211; nimmt einen weiten Abwehrschlag auf und läuft Bradsch entgegen. Der kommt früher an den Ball und schießt Erhardt an. Dieser kommt wieder in Ballbesitz und schießt ins leere Tor. Nach dem Ausscheiden im Halbfinale des Kreispokals in Griesheim musste Germanias [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>SV Germania Ilmenau II &#8211; SV 1911 Gehren 0:1 (0:0)</strong></em></p>
<p><strong>Tor:     </strong>0:1 Erhardt (60.) &#8211; nimmt einen weiten Abwehrschlag auf und läuft Bradsch entgegen. Der kommt früher an den Ball und schießt Erhardt an. Dieser kommt wieder in Ballbesitz und schießt ins leere Tor.</p>
<p>Nach dem Ausscheiden im Halbfinale des Kreispokals in Griesheim musste Germanias zweite Mannschaft eine weitere peinliche Niederlage gegen den Tabellennachbarn Gehren hin­neh­men, das sich ebenfalls um die Qualifikation zur neuen Kreisliga bemüht. Was sich im Spiel beider Mannschaften im Hammergrund abspielte, ist kaum nachvollziehbar. Die Gast­geber waren durchweg in der Spielhälfte der Gäste zu finden. Denen genügten fünf Aufent­halte vor dem Ilmenauer Tor, um das Spiel für sich zu entscheiden. Von diesen bedrohten zwei den Germania-Schlussmann. In der ersten Halbzeit konnte Nils Bradsch Sven Erhardt  den Ball vom Fuß nehmen. In der zweiten schoss Bradsch Erhardt an und der den abprallenden Ball ins leere Tor. Die Gastgeber sahen sich trotz ständigen Anrennens gegen das Gästetor und die davor angehäufte Mauer der Gehrener außer­stan­de, den Ball ins gegnerische Tor zu bringen.</p>
<p>Das Bemühen der Ilmenauer Mannschaft war augenscheinlich. Individuelle und taktische Fehler, Ballverluste und verkehrte Laufrichtungen ermöglichten den Gästen, den Ball im­mer wieder vorm eigenen Tor wegzuschlagen. Der Gehrener Torwart Steve König, nicht gerade vom Wuchs her ein Riese, hatte letztlich die Möglichkeit, Bälle, die auf sein Tor kamen, abzu­wehren.  Die Gäste können wieder auf die Qualifikation hoffen.</p>
<p><strong>Germania: </strong>      Bradsch, Lippmann (85. Laube), Traue, Yorulmaz, Schneider, Reichwald (46. Phi Phuc), Polowy, Appenroth, Brömel, Volytskyi, Jurisic.</p>
<p><strong>SV 1911:</strong>          König, Scheffler (62. Gohritz), Heller, Hille, Pommerening, M. Heinze, Hauei­sen, Erhardt (90 + 3 Fußl), Zobel, Hesse (69. K. Heinze).</p>
<p><strong>Schieri: </strong>           Uwe Kretzer, Ichtershausen</p>
<p><strong>Zuschauer:</strong>      10</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>4.5.2013  John Schmidt</p>
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		<title>Gäste nutzten ihre Schnelligkeitsvorteile</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 09:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufrank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alte Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Freundschaftsspiel der Alten Herren SV Germania Ilmenau &#8211; FSV 07 Lauscha 1:4 (1:2) Die Gäste hatten nur zehn Spieler zur Stelle und die Ilmenauer halfen mit Uwe Heinze aus. Der bot in den Reihen des FSV, wie die gesamte Mannschaft, eine gute Leistung. Hervorzu­heben waren deren Schnelligkeitsvorteile im Angriff, die die Germania-Abwehr vor einige Probleme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml><br />
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<h1><span style="font-size: large;">Freundschaftsspiel der Alten Herren</span></h1>
<h3 class="KeinLeerraum"><span style="font-size: large;">SV Germania Ilmenau &#8211; FSV 07 Lauscha 1:4 (1:2)</span></h3>
<p class="KeinLeerraum"><span style="font-size: 12.0pt;">Die Gäste hatten nur zehn Spieler zur Stelle und die Ilmenauer halfen mit Uwe Heinze aus. Der bot in den Reihen des FSV, wie die gesamte Mannschaft, eine gute Leistung. Hervorzu­heben waren deren Schnelligkeitsvorteile im Angriff, die die Germania-Abwehr vor einige Probleme stellte. Verwunderlich war das nicht, denn der Altersunterschied zwischen den Ilmenauer Verteidigern Hansi Heyn, Detlef Voigt sowie Volker Ebert und der Lauschaer An­greifer Ronny Hornschuh, Tobias Müller Uri und Kay Probst machte doch einiges aus. Es war vor allem der Neuhäuser ehemaliger Skispringer und jetziger Thü­ringer Ski­verbandstrainer Hornschuh, der mit seinen Alleingängen den Hausherren tüchtig zusetz­te. Hätte da nicht Thomas Lange im Ilmenauer Tor einige &#8220;todsichere&#8221; Chancen zunich­tege­macht, wäre die Niederlage noch deutlicher ausgefallen. Andererseits vergaben in der Schluss­phase des Spieles die Gastgeber noch einige gute Gelegenheiten. Sie hätten das Ergebnis günstiger gestalten können. Der bei den Gästen im Tor stehende eigentliche Feld­spieler Axel Ficht­müller, der am 1:0 der Ilmenauer eine Aktie hatte, steigerte sich beträcht­lich, und verhin­der­te weitere Gegentreffer.</span></p>
<p class="KeinLeerraum"><span style="font-size: 12.0pt;">Germania begann offensiv. Frank Weißenborns Flanke verpasste Olaf Krug vor dem FSV-Tor. Wenig später konnte Fichtmüller einen Kopfball von Weißenborn nach Flanke von Mike Eckardt nicht festhalten und der Ball glitt ins Tor. </span></p>
<p class="KeinLeerraum"><span style="font-size: 12.0pt;">Danach starteten die Gäste einige schnelle Gegenangriffe über Hornschuh und Kay Probst, die bei Thomas Lange endeten. Bei Hornschuhs Schuss in die rechte Torecke zum 1:1 hatte er keine Abwehrmöglichkeit. Bei einem 25Meter-Volleyschuss von Carsten Wedekind war Fichtmüller auf dem Posten und wehrte den Ball ab. Glück hatten die Ilmenauer, dass Kay Probst den Ball nur an die Querlatte hob und Michael Müllers Kopfball neben dem Posten im Aus landete. </span></p>
<p class="KeinLeerraum"><span style="font-size: 12.0pt;">Mit einem für Lange unhaltbaren Schuss in die rechte Ecke erzielte Kay Probst die Gästefüh­rung zum 1:2. Nach Wiederbeginn bestimmte Lauscha für eine weitere Viertelstunde das Spielgeschehen. Detlef Voigt behielt gemeinsam mit seinen Nebenleuten die Übersicht. Hornschuh war aber nicht zu stellen, lief allein Lange entgegen und traf aus Nahdistanz zum 1:3. Krug hatte Pech, dass sein Heber über den Gäste-Keeper nur an die Querlatte prallte. Mit einem herrlichen Treffer, der von der linken Seite von Heiko Probst in den langen Winkel geschossen wurde, stand das Endergebnis fest. Germania konnte in der verbleibenden Zeit eine leichte Feldüberlegenheit erreichen, ohne aber daraus Kapital zu schlagen. </span></p>
<p class="KeinLeerraum"><span style="font-size: 12.0pt;">Das Spiel war wie immer fair. Es bereitete Schiedsrichter Detlef Schwabe keine Probleme.</span></p>
<p class="KeinLeerraum"><img class="aligncenter size-full wp-image-11473" title="schwabe_gertloff" src="http://www.germania-ilmenau.de/wp-content/uploads/schwabe_gertloff.jpg" alt="" width="513" height="385" /></p>
<p class="KeinLeerraum">Schiedsrichter Detlef Schwabe und Germania Mannschaftsleiter Dieter Gertloff bei der Platzabnahme vor dem Anpfiff.</p>
<p class="KeinLeerraum"><img class="aligncenter size-full wp-image-11471" title="ah_lauscha_05_2013" src="http://www.germania-ilmenau.de/wp-content/uploads/ah_lauscha_05_2013.jpg" alt="" width="530" height="214" /></p>
<p class="KeinLeerraum"><strong><span style="font-size: 12.0pt;">Germania:</span></strong><span style="font-size: 12.0pt;"><span style="mso-tab-count: 1;">            </span>Lange, Krug, Eckardt, Heyn, Winkelmann, Voigt, Hofmann, Heinrich, Kappaun, Wedekind, Weißenborn &#8211; F. Lessau, Filax, Ebert, Eifart.</span></p>
<p class="KeinLeerraum"><strong><span style="font-size: 12.0pt;">FSV 07:</span></strong><span style="font-size: 12.0pt;"><span style="mso-tab-count: 1;">            </span>Fichtmüller, Heinze, Müller, J. Dzuoudousk, Eichhorn, A. Dzuoudousk, Geyer, H. Probst, K. Probst, Müller-Uri, Hornschuh.</span></p>
<p class="KeinLeerraum"><strong><span style="font-size: 12.0pt;">Schieri:</span></strong><span style="font-size: 12.0pt;"> <span style="mso-tab-count: 1;">            </span>Detlef Schwabe, Ilmenau</span></p>
<p class="KeinLeerraum"><strong><span style="font-size: 12.0pt;">Zuschauer:</span></strong><span style="font-size: 12.0pt;"><span style="mso-tab-count: 1;">            </span>20<span style="mso-tab-count: 1;">       </span><span style="mso-tab-count: 2;">                        </span><span style="mso-tab-count: 2;">                        </span><span style="mso-tab-count: 2;">                        </span><span style="mso-tab-count: 2;">                        </span><span style="mso-tab-count: 1;">            </span></span></p>
<p class="KeinLeerraum"><strong><span style="font-size: 12.0pt;">Tore</span></strong><span style="font-size: 12.0pt;"> :<span style="mso-tab-count: 1;">            </span>1:0 Weißenborn (9.), 1:1 Hornschuh (15.), 1:2 K. Probst<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>(34.), 1:3 Hornschuh (51.), 1:4 H. Probst (57.)<span style="mso-tab-count: 1;">   </span><span style="mso-tab-count: 2;">                        </span><span style="mso-tab-count: 2;">                        </span><span style="mso-tab-count: 2;">                        </span></span></p>
<p class="KeinLeerraum"><span style="font-size: 12.0pt;">3.5.2013<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>John Schmidt </span></p>
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		<title>Zweimal Jena und keine Punkte</title>
		<link>http://www.germania-ilmenau.de/2013/04/30/zweimal-jena-und-keine-punkte/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 12:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>na</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweimal Jena und keine Punkte SG Ilmenau/Arnstadt – FF USV Jena III 0:5 (0:2) Freitag 26.04.13   18:30Uhr   Rasenplatz Arnstadt   Am Obertunk Im angesetzten Nachholspiel am Freitag Abend auf dem Rasenplatz im Arnstadt Am Obertunk ging die SG als eindeutiger Außenseiter ins Spiel gegen den Tabellenführer FF USV Jena III. Wie auch in den letzten Begegnungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zweimal Jena und keine Punkte</strong></span></p>
<h3><strong></strong><span style="font-size: medium;"><strong>SG Ilmenau/Arnstadt – FF USV Jena III 0:5 (0:2)</strong></span></h3>
<p><span style="text-decoration: underline;">Freitag 26.04.13   18:30Uhr   Rasenplatz Arnstadt   Am Obertunk</span></p>
<p>Im angesetzten Nachholspiel am Freitag Abend auf dem Rasenplatz im Arnstadt Am Obertunk ging die SG als eindeutiger Außenseiter ins Spiel gegen den Tabellenführer FF USV Jena III. Wie auch in den letzten Begegnungen reiste man in minimal Besetzung an.</p>
<p>In der 14. Minute wurde die zu hoch stehende Abwehr bei einem Einwurf überworfen und der folgende Konter führte zum frühen Tor der Gäste. 0:1</p>
<p>27.Minute ein Abgewehrter Eckball fällt der völlig allein gelassenen Stürmerin des USV am 16ner vor die Füße. Flachschuss in die Torecke. 0:2</p>
<p>50.Minute führte eine Passkombination im Mittelfeld bei der die Damen der SG nur hinterher liefen zur 0:3 Führung.</p>
<p>In der Schlussphase des Spiels hatte die SG der spielfreudigen Mannschaft des USV nichts mehr entgegen zu setzten und die Stürmerin des USV konnte zweimal kurz hintereinander in der Spitze angespielt werden und erzielte beide male aus der Drehung Treffer Nr. 4 und 5.</p>
<p>Mit 3 Punkten war gegen den USV nicht zu rechnen. Jedoch fällt die Niederlage wieder einmal zu hoch aus. Wenn die Mannschaft bis zum Schluss die Konzentration hoch hält und auch in der Niederlage die Grundordung und den Kampfes-willen in der Mannschaft nicht aufgibt sind Ergebnisse in dieser Höhe Vergangenheit.</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>SV Schott Jena – SG Ilmenau/Arnstadt  2:0 </strong><strong>(0:0)</strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Sonntag 28.04.13 14:00Uhr Kunstrasenplatz 5 – Jena</span></p>
<p>Im zweiten Spiel an diesem Wochenende war beiden Mannschaften klar worum es ging. Wer in diesem Spiel als Sieger vom Platz geht macht wichtige Punkte gut gegen den Abstieg. Mit einem Sieg würde die SG auf den 3 letzten Platz der Tabelle klettern und damit Schott Jena und Bad Berka hinter sich lassen. Im Nachholspiel gegen Phönix Oberböhmsdorf bliebe dann eine weitere Chance den Abstand zu vergrößern. Der Anspruch und die Anspannung war dementsprechend hoch.</p>
<p>Die Partie wurde in der ersten Hälfte von unsportlichen Zweikämpfen auf beiden Seiten geprägt. Der Schiedsrichter vermochte es nicht die Gemüter zu beruhigen. Auch die Spielerinnen der SG haderten immer wieder mit seinen Entscheidungen und dem Auftreten des Gegners. Dabei verlor die Mannschaft ihr Ziel aus den Augen und das noch in den letzten Wochen gezeigte Spielniveau wurde nicht im Ansatz erreicht. Halbzeitstand 0:0.</p>
<p>Die SG befand sich schon in der ersten Halbzeit mehrfach an der Schwelle zur Niederlage. Die Ansprache in der Kabine viel dementsprechend aus. Die Mannschaft musste jetzt in der zweiten Hälfte ein Zeichen setzen.</p>
<p>In der 58.Minute verlor die SG die Zuordnung im Mittelfeld und nach schnellem Passspiel schob Schott Jena zur 1:0 Führung ein. Die Mannschaft der SG hielt in den nächsten Minuten dagegen jedoch kann das Klären von Angriffen durch lange, oder quer schlagende hohe Bälle nicht zu einem kontrollierten Aufbauspiel führen. In der 80. Minute konnte sich Schott Jena auf der linken Seite durchsetzen und die Hereingabe konnte die Stürmerin unbedrängt einschieben.</p>
<p>Schlussendlich vermochte es die Mannschaft der SG in 90.Minuten nicht eine zwingende Aktion vor dem gegnerischen Tor zu erzeugen. Somit ging der Sieg im Spiel zwischen zwei Mannschaften auf Augenhöhe an diesem Nachmittag an denjenigen der mehr in das Spiel investierte.</p>
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		<title>F1 gewinnt zweites Rückrundenspiel mit 6:1</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 06:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[F-Junioren]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28.04.2013 empfingen die Ilmenauer F1-Junioren den  FSV Gräfenroda zum zweiten Spiel der Rückrunde im Hammergrund bei kühlen vier Grad. Die Ilmenauer kamen gut ins Spiel und erzielten so bereits in der ersten Minute den Führungstreffer durch Jasper Hunger (14). Diesem folgten unmittelbar darauf zwei weitere Tore in der 3. und 4. Minute. Nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.04.2013 empfingen die Ilmenauer F1-Junioren den  FSV Gräfenroda zum zweiten Spiel der Rückrunde im Hammergrund bei kühlen vier Grad.</p>
<p>Die Ilmenauer kamen gut ins Spiel und erzielten so bereits in der ersten Minute den Führungstreffer durch Jasper Hunger (14). Diesem folgten unmittelbar darauf zwei weitere Tore in der 3. und 4. Minute.</p>
<p>Nach dem rasanten Start schien die Konzentration der Ilmenauer aber nachzulassen und die Gräfenrodaer Gegner tauten auf. So ermöglichte ein Fehler in der Verteidigung Niklas Sauer (8) kurz vor Ende der ersten Halbzeit den Gegentreffer zum Halbzeitstand von 3:1.</p>
<p>Zurück auf dem Feld gingen unsere Jungs beherzter zu Werke und wurden dafür auch gleich in der 21. Minute mit einem Tor durch Benjamin Merten (4) belohnt. Schon 3 Minuten später folgte das 5:1, wieder durch Jasper Hunger (14). Diesen Toren folgten weitere Chancen für beide Mannschaften, die aber nicht genutzt werden konnten.</p>
<p>Mit durchdachtem Spiel gab Nick Renda (6) der Mannschaft gute Impulse. Auch die Verteidigung stand in der zweiten Halbzeit deutlich besser, sodass Torwart Dorian Kirchner nur gelegentlich gefordert war.</p>
<p>Der Treffer zum Endstand von 6:1 gelang Wendelin Fischer (13) in der 36. Minute.</p>
<p>Insgesamt überzeugte das Team durch gute Spielkombinationen. Das lässt auf eine spannende Rückrunde hoffen.  Das erzielte Ergebnis verteidigt den zweiten Tabellenplatz mit einem Punkt hinter dem führenden FSV Großbreitenbach/Altenfeld.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><img title="Impressionen vom 2. Rückrundenspiel der F1-Junioren am 28.04.2013" src="http://www.germania-ilmenau.de/wp-content/uploads/130428_Collage_klein-e1367431644260.jpg" alt="Impressionen vom 2. Rückrundenspiel der F1-Junioren am 28.04.2013" width="530" height="358" /><p class="wp-caption-text">Auflaufen zum 2. Rückrundenspiel der F1-Junioren am 28.04.2013 im Hammergrund (l.o.). Torwart Dorian Kirchner im Gespräch mit der Abwehr (l.u.) Der zweifache Torschütze Jasper Hunger (14) (r.o). Die Abwehr mit Pawel Möhwald (7) überzeugte vor allem in der 2. Halbzeit (r.u.).</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>mö/ki</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.germania-ilmenau.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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