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Landesklasse
Sonnabend, 22.11.2014
Anstoß 11:00 Uhr
SV Schott Jena II
SV Germania Ilmenau
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Chronik

SV Germania Ilmenau – ein Verein mit Traditionen.

Der F.V. Germania Ilmenau wurde Ostern 1907 von fußballbesessenen Schülern der oberen Klassen der Bürgerschule aus der Taufe gehoben. Bis dahin waren die alleinigen Träger des Sportes in Ilmenau der Turnverein 1860 und der durch Ingenieurstudenten des Technikums gegründete Ilmenauer Ballspielclub 1900. Im Jahre 1909 schlossen sich Arbeiter zum Arbei­tersportverein Spielvereinigung 09 zusammen, der dem Fußballsport frönte. Neben Fußball wurde im F.V. Germania Leichtathle­tik betrieben und Damenhandball gespielt. Die neuge­grün­dete Fußballmannschaft bestritt ihre ersten Spiele auf einem provisorischen Spiel­feld auf dem Schuttablagerungsplatz an der Unterpörlitzerstraße. Das erste Spiel überhaupt wurde in Saalfeld ausgetragen und gegen den MTV mit 2:6 verloren. Es folgte eine 1:5-Nie­der­lage beim  MTV Erfurt. Aber bereits 1909/10 wurde die erste Meisterschaft der 3. Klasse im Fuß­ballgau Nordthüringen errungen und der Aufstieg in die 2. Klasse geschafft. 1912 wurde der erste Pokal in Zella-Mehlis gewonnen.

Der 1. Weltkrieg unterbrach das sportliche Treiben und forderte vom Sportverein Todesopfer. 13 junge Fußballer mussten ihr Leben sinnlos hin­geben. Nach Kriegsende hatte Germania einen starken Mitgliederzulauf. Sportlich gelang der Aufstieg in die 1. Klasse des Wartburg­gaues und 1920 erkämpfte Germania sich im Qualifi­ka­tionsspiel gegen die Sportvereinigung Mühlhausen 99 die Ligazugehö­rig­keit. In den fol­genden Jahren stellte Germania eine spiel­starke Vertretung, die im Mittel­deutschen Ballspiel­verein eine gute Rolle spielte. Hans Rei­mann ragte durch seine guten Leistungen heraus und wurde mehrfach in die Thüringer Lan­desauswahl berufen. Es gelang an der Unter­pörlitzer­straße eine geschlossene Platzanlage zu schaffen. Die Spielverei­ni­­gung 09 spielte im Ham­mer­grund. Sie trug ihre Spiele im Rahmen des Arbeiter­turn- und Sportbun­des (ATSB) aus. Ihr überragender Spieler war Max Winzer, der mehrfach in der Auswahl des ATSB zum Einsatz kam.

Die Nazizeit begann mit der Gleichschaltung des bürgerlichen und Arbeiter­sports. So­wohl Germania als auch  der nunmehrige Sportverein 09 Ilmenau erhielten vom Reichsbund für Leibesübungen die Spiellizenzen und spielten in der Kreisklasse Erfurt. Viele Ilmenauer Sportler kehrten aus dem verheerenden Krieg nicht zurück.

Unmittelbar nach dem 2. Welt­krieg trafen sich die glücklich zurückgekehrten und weitere junge Fußballinteressenten in der neugegründeten SG Ilmenau, aus der kurze Zeit danach Sparta Ilmenau hervorging. Mit Willi Kühn (Roller), Karl Geyer (Schnipper), Wolf­gang Zitzmann, Günter Schneider und Kurtchen Werner stan­den landesweit bekannte Spieler in den Reihen der Mannschaft, die ihr Domizil nun im Ham­mergrund hatte. Anfang der 50er Jahre ging Sparta zu Empor über. Die Ilmenauer Han­delsbe­trie­be übernahmen die Träger­schaft über die neue BSG. Namen wie Schweitzer, Rocktäschel, Ulrich, Lacroix und Gertloff sind eng mit der Leitung der BSG Empor verbun­den. Die Mann­schaft hol­te 1952/53 und 1963/64 den Bezirksmeistertitel nach Ilmenau. Die sechziger Mann­schaft hat­te mit W. Diet­rich einen hervorragenden Torwart und mit Kahl, Lindner, W. Licht, Leuthäu­ser und Meyer überdurchschnittlich veranlagte Spieler in ihren Rei­­hen. Trainer war Horst Firn. Leider gelang der Aufstieg in die DDR-Liga nicht. 1951 wur­de die BSG Lok Il­menau mit einer spielstarken Fußballmannschaft gegründet, die in der zwei­ten Kreisklasse begann und bis zur Bezirksliga aufstieg. Die besten Spieler wie Lindner und Blödow wechsel­ten 1955 zu Empor. Siegfried Gumz nahm seinen Weg über die SG Volkspo­lizei Erfurt zu Dynamo Dresden. Die Techni­sche Hochschule löste Impulse für die Entwick­lung des Sports in Ilmenau aus. Neben der Er­richtung sportlicher Anlagen, fanden sich in der HSG Studenten in der Fußball­mannschaft zu­sammen, die unter der Regie von Georg Hart­mann schöne Erfol­ge sowohl im Kampf um die Studentenmeisterschaft der DDR, als auch in regionalen Klassen erzielte. Studenten spielten in der Ilmenauer Bezirksliga- bzw. Ligamann­schaft und waren wie Kurtz, Maut, Fischer, Hel­ler, Fetzer und Dögow eine wesentliche Ver­stärkung. Die Entwick­lung der Glasindustrie schuf auch für den Sport günstigere finanzielle und materielle Grundla­gen. Deshalb wechselte Ende der 60er Jah­re die Sektion Fußball der BSG Empor zu Chemie Ilmenau über. 1973 über­nahm die VVB Technisches Glas die Träger­schaft und es entstand die BSG Chemie Glas Ilmenau. Mit der Fertig­stellung des neuen Industriegeländes und der neuen Werke Techni­sches Glas, Hennebergpor­zellan, Mikro­elek­t­ronik und Labortechnik nahmen diese auch ihre Verant­wortung für den Sport wahr. 1976 wur­de die BSG Chemie Industriewerke aus der Tau­fe gehoben. Führungskader der Betriebe übernahmen sportliche Leitungsfunk­tionen. Zuletzt wurde die Fußballsektion von Wolfgang Fox geführt. Mit Unter­stützung staatlicher Stellen und der Betriebe wurde das Sta­dion Ham­mergrund mit seinen Ne­benanlagen erneuert und damit bessere Bedingungen für höhere Maß­stäbe im Fußball gegeben. Die BSG schuf für lange Jahre die Voraussetzungen, dass neben der sportlichen Existenz weiterer Sek­tio­nen die 1. Fußballmannschaft fast durchgehend die DDR-Liga halten konnte. Weitere Be­zirks­meister­titel wurden 1971/72, 1975/76, 1977/78, 1984/85 und 1887/88 errungen, die jeweils mit dem Aufstieg in die DDR-Liga verbunden waren. Herausragende Spieler waren die Torhüter Kut­zer und Schelhorn, Reinhardt, Noack, Heinze, Frank, Blechschmidt, Thon, Möller, Voigt, Herr­mann, Zentgraf und Lutz Morgen­brod, den leider der frühe Tod aus seiner zukunfts­träch­tigen Karriere riss. Ein Jungbrunnen für die Männermannschaften war die gemeinsame Nach­wuchs­ab­teilung Chemie-IW/Dynamo, die Anfang der 80er Jahre entstanden war.. Vordem hatte Dynamo Ilmenau als Trainings­stütz­punkt viel für die Ent­wicklung junger Fußballer ge­tan. Verdienste erwarben sich vor allem Karl Schrickel und Hans Thon.

Nach der Wen­de wur­de der Sport nach Vereinsprinzipien neu organisiert. Die Fußballer Ilme­naus grif­fen auf Tradi­tio­nen zurück und gründeten 1990 den SV Germania Ilmenau. Zum ers­ten Vorsitzen­den wurde Dieter Gertloff gewählt. Es war ein Neubeginn, denn die frühe­re öko­no­mische Ba­sis war wegge­bro­chen und finanziell war man nun auf Sponsoren angewiesen. Was den Spie­lerstamm be­traf, hatte ein komplette Mann­schaft Ilmenau in Richtung der alten Bundes­länder verlassen. So war der Abstieg aus der da­maligen DDR-Liga vorprogrammiert, dann aber aus der Lan­des­liga nicht erwartet worden. Die Verantwortlichen des SV Germania Ilme­nau waren nun in die Pflicht genommen, sich erneut verstärkt dem eigenen Nachwuchs zu wid­­men. Aus unterschiedli­chen Gründen, vor­wie­gend aber wirtschaftlichen nahm der Vor­stand Abstand vom Einsatz auswärtiger Spieler und gab seinem nachrückenden Nach­wuchs die Chance. Dabei gingen nicht alle Wünsche in Erfüllung. Dafür blieb der Verein, der gut geführt wurde, immer ökono­misch stabil. Nachdem Germania 1992 als Viertletzter die Lan­desliga verlassen musste, kehr­te die Mannschaft zwei Jahre später in die höchste Thüringer Spielklasse zurück. Überstand man das folgende Jahr mit dem 12. Tabellenplatz gut, musste 1996 der Thüringenliga mit dem vorletzten Tabellen­platz erneut Adieu gesagt werden. Die Ursachen lagen in personellen Problemen und darin, dass die entscheidenden Spiele nicht erfolgreich gestaltet werden konnten. Mit Malek, Roh­kohl, Gi­lian, Riege, Hofmann und Alexy wurden 17jährige Aktive aus den A-Junioren in die Erste übernommen. Huck hatte im gleichen Alter schon sein Debüt ein Jahr zuvor ge­geben. Es galt zunächst erst einmal die Landesklasse zu halten. In den folgen­den Jahren wur­den die Ziele höher gesteckt. Germania postierte sich im Vorderfeld der Tabel­le der Landes­klasse Staffel West. Die junge Mann­schaft, die sich jährlich weiter durch eigene Nachwuchs­spieler, wie Schneider und Dobrocki ergänzte, machte durch gute Pokal­er­gebnisse und die Quali­fi­kation für die Endrunde der Thü­ringer Hallenmeister­schaft auf sich aufmerksam. Im Spieljahr 2002/03 wurde die Mann­schaft der Landesklasse, Staffel Ost zugeordnet, in der sie auch eine gute Rolle spielt. Nach­dem in den Folgejahren der Aufstieg in die Thüringenliga knapp verpasst wurde, wurde im Spieljahr 2005/06 die Staffelmeisterschaft errungen und der Auf­stieg in die Landesliga er­reicht. Dort spielte Germania Ilmenau eine gute Rolle und etabliert sich im Vorderfeld der Tabelle. Im Spieljahr 2010/11 konnte die Position nicht gehalten werden. Es folgte der Abstieg in die Landesklasse, Staffel Süd. Das Spieljahr 012/13 wurde auf dem 9. Tabellenplatz beendet. Das Spieljahr 2013/14 war turbolent. Weitere Abgänge schwächten die Mannschaft. Unterstützt wurde sie durch den Zugang weiterer Studenten der Universität. Die Vorbereitung auf das neue Spieljahr war nur kurz und brachte Probleme. In der zweiten Halbserie profilierte sich die Mannschaft und verließ die Abstiegsränge. Das Spieljahr wurde mit dem 12. Tabellenplatz abgeschlossen. Trainer Wieland Kühn beendete seine Tätikeit. Kai-Uwe Baumbach übernahm mit Saionbeginn diese Aufgabe.  Ein weiterer Höhepunkt war der Gewinn der Thüringer Hallenlandesmeisterschaft 2007 in der Ilm-Sporthalle von Ilmenau. Mehrfach wurde die Mannschaft im Fairplay-Wett­be­werb aus­gezeichnet. So geschah das auch nach Abschluss des Spieljahres 2012/13. Durch mehrere Abgänge zum Saisonwechsel 2013/14 bedingt, musste die zweite Mannschaft aus dem Spielbetrieb zurückgzogen werden.Für das Spieljahr 2014/15 wurde eine zweite Mannschaft wieder gemeldet.

Die Grundlagen werden im Nach­wuchsbereich ge­legt. Der SV Germania Ilmenau ist in allen Altersklassen auf Landes-, Bezirks- und Kreis­ebene vertreten. Er bildet gemeinsam mit dem SV 1880 Unterpörlitz eine Spielgemeinschaft. Der Verein wurde für seine gute Nachwuchs­arbeit mehrfach durch den TFV aus­gezeichnet. So errang die E-Junioren­mannschaft den Landesmeistertitel 2001/02.  Bezirks­meis­terschaften entschieden die F- und D-Junioren für sich und platzierten sich bei den Lan­des­meister­schaf­ten. Hallenkreismeister­titel wurden in allen Altersklassen errungen und gute Platzierungen bei den Hallenlandes- und Bezirks­meisterschaften erreicht. Für das Spieljahr 2013/14 wurde wieder eine A-Junioren­mann­schaft gemeldet, die in der Kreisoberliga spielt. Im Jahre 2004 nahm eine Bambini-Gruppe den Übungsbetrieb auf. Unter der Regie ihrer Trainer leistet sie seitdem eine gute Arbeit.

Der Sportverein engagiert sich im starken Maße für den Frauenfußball. Als im Jahre 2001 der SV Rennsteig Schwierigkeiten hatte, seine Frauenmannschaft weiterhin zu unterstützen, über­nahm der SV Germania Ilmenau die Mannschaft und den Platz in der Lan­des­liga in eigene Re­gie. Seitdem bemüht sich der Vorstand um deren personelle und leis­tungs­mäßige Stärkung, um auch für die Zukunft die Spielfähigkeit der Mannschaft zu gewährleisten. Deshalb wurde mit dem SV 09 Arnstadt die SG Ilmenau/Arnstadt gebildet, die bessere Voraussetzungen bietet. Die Landesliga zu erhalten, gelang der Mannschaft im Spieljahr 2013/14 nicht.  Sie kehrt in die Landesklasse zurück. Um eine weibliche Schülermannschaft im Spielbetrieb zu haben, wird eng mit den Ilmenauer Schulen zusam­menge­arbeitet.

Auch im Senioren- und Freizeit­sport ist Germania sehr rege und konnte im Jahre 2000 die Thüringer Hallen-Landesmeister­schaft in der AK ü. 45  und 2001 die in der AK ü. 50 errin­gen. Auf dem Großfeld wurde Germania Ilmenau im Spieljahr 2003/04 Thüringer Vizemeis­ter. Seit Bildung der Interessengemeinschaft der Alten Herren im Jahre 1991 ist Germania Ilmenau aktives Mitglied..

An der Entwicklung des Ilmenauer Fußballs hatten folgende Trainer ihren Anteil: Brüll, Find­eisen, Firn, Weigang, Brandt, Struppert, Werthmann, Benes, Ohm, Wünsche, Gold­bach, Gumz, Meyer, Brück­ner, Schelhorn und Kühn.

Der SV Germania Ilmenau hatte nach der Neugründung neben der Abteilung Fußball Abtei­lung Tischtennis, eine Abteilung Schwimmen und eine Abteilung Boxen. Mitte der neunziger Jahre wurden die Abteilungen Schwimmen und Boxen ausgegliedert. Die Abteilung Tisch­tennis spielt im Männerbereich auf Bezirks- und Kreisebene und widmet sich verstärkt dem Nachwuchs. Es erfolgte 1994 die Neu­grün­dung einer Abteilung Basketball, die sich leistungs­mäßig gut entwickelte. Aus Grün­den einer verbesserten Basis für die Ausübung des Basket­ball­sportes schloss sich die Abtei­lung Basketball am 1. Juli 2005 in gegen­sei­tigem Einver­ständnis dem Universitätssportverein Ilmenau an. Der SV Germania zählt gegen­wärtig 325 Mitglieder, darunter 291 in der Abtei­lung Fußball und 34 in der Abteilung Tischtennis.

Am 27. März 2007 fand eine weitere Wahl des Vorstandes statt. Neben dem Vorsitzenden Horst Brückner standen ihm als Stellvertreter Lutz Kobe und John Schmidt zur Seite. Weitere Mitglieder waren Dieter Gertloff, Rainer Leidigkeit, Gerd Michael Seeber, Maik Peterhänsel und Dr. Manfred Möller. Am 24, März 2009 wurde der neue Vorstand in folgender Zusam­men­setzung gewählt: Vorsitzender Carsten Wedekind, Stellvertreter Rainer Leidigkeit, Lutz Kobe, Mitglieder Tanja Köhler-Fabig, Matthias Buhr, Stefan Geyer und Gerd-Michael Seeber. Im Verlaufe der Legislaturperiode schieden Buhr, Köhler-Fabig, Seeber und Leidigkeit aus dem Vorstand aus.  Wegen vermeintlicher unsachlicher Kritik erklärte Vorsitzender Carsten Wedekind am 21. Januar 2012 seinen Rücktritt. Ihm folgte der gesamte Vorstand. Aus Mangel geeigneter Kandidaten für einen neuen Vorstand wurde unter Vorsitz von Lutz Kobe ein Notvorstand mit Marco Zelle und Dr. Manfred Möller gewählt, der gut arbeitete und die Voraussetzung für die Wahl eines neuen Vorstands schuf. Er wurde mit großer Mehrheit unter Vorsitz von Lutz Kobe gewählt und nahm am 23. März 2012 seine Tätigkeit auf. Mitglieder wurden Horst Brückner, Frank Weißenborn, Rainer Ledigkeit, Uwe Heinze, Fritz Frank, Dr  Manfred Möller und Gerd Michael Seeber Am 13.5.2014 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Verabschiedet wurden die Vorstandsmitglieder Horst Brückner, Gerd-Michael Seeber, Reiner Leidigkeit, Frank Weißenborn und Fritz Frank. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Lutz Kober (Vorsitzender), Frank Lessau (Stellvertreter, sportlicher Leiter, Sponsoring), Detelf Schwabe (Nachwuchsleiter, Ordnung und sicherheit), Uwe Heinze (Schatzmeister), Manfred Möller (Abteilungsleiter Tischtennis).  Der Vorstand arbeitet eng mit seinen Trainern, Übungs­lei­tern, eh­ren­amt­lichen Helfern und Sponsoren zusammen und veranstaltet in regelmäßigen Ab­ständen Zusammenkünfte. Der SV Germania genießt die volle Unter­stützung der Stadt und seines Oberbürger­meisters. So wurde durch die Initiative der Stadt unterstützt mit Förder­geldern des Landes im April 2013 mit der komplexen Umgestaltung des Hammergrund­stadions begonnen. Die Fertigstellung ist für 2015 geplant.

 

01.07.2014  John Schmidt