Sponsor




Landesklasse
Sonntag, 21.09.2014
Anstoß 14:30 Uhr
SC 1903 Weimar II
SV Germania Ilmenau
Abonnieren

News: II. Männer

Berichte und Neuigkeiten zur 2. Herrenmannschaft des SV Germania

2. Kreisklasse, Gruppe D – 2. Spieltag

SV Cursdorf – SV Germania Ilmenau 2  3:3 (0:2)

Die Ilmenauer spielten eine gute erste Halbzeit und ließen die Gastgeber kaum einmal zum Zuge kommen. Bereits nach zehn Minuten ging Germania durch Hendrik Schneider mit 0:1 in Führung. Als eine Viertelstunde später Kevin Pachulsky die Führung auf 0:2 ausbauen konn­te, schienen die Gäste einen vollen Erfolg anzusteuern. Der 0:2-Pausenstand war verdient. Nach Wiederbeginn versuchten die Cursdorfer durch verstärkte Angriffsbemühungen, dem Spiel eine Wende zu geben. In die Abwehraktionen der Gäste schlichen sich Fehler ein. Erik Schröter gelang der Anschlusstreffer zum 1:2. Das baute die Hausherren weiter auf. Kurz darauf traf Thomas Fischer zum 2:2-Ausgleich. Schließlich jubelte die Heimmannschaft. Mit einem weiteren Treffer ging sie durch Ringo Jahn wenige Minuten vor dem Abpfiff mit 3:2 in Front. Germania warf noch einmal alles nach vorn und Sven Biehl, der nach einer Stunde für Jonas Knüpper ins Spiel gekommen war, vollendete zum 3:3-Gleichstand. Letztlich war es ein gerechtes Remis.

SV Cursdorf:    Heden, Baumbach, Müller, Pfeifer, Koch, Eichhorn Fischer, Gärtner (47. Jahn), Wenzl (80. L. Schröter), E. Schröter, Greiner.

Germania 2:    Bulla, Muth, Schneider, Görtler, Appenroth, Polowy, Brömel, Phi Phuc, Pa­chuls­ky, Knüpper (56. Biehl), Fischer.

Schieri:            Christoph Rozsondai, Gräfenthal

Zuschauer:      41

Tore:               0:1 Schneider (11.), 0:2 Pachulsky (26.), 1:2 E. Schröter (66.), 2:2 Fischer (70.), 3:2 Jahn (83.),  3:3 Biehl (85.).

John Schmidt

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

2. Kreisklasse, Gruppe D

SV Germania Ilmenau 2 – SV Eintracht Frankenhain 4:4 (2:2)

Auf dem Manebacher Sportplatz musste sich die Germania-Reserve mit einem Unentschie­den zufriedengeben. Trotzdem gehört der Mannschaft ein Lob, weil sie fast eine Halbzeit mit zehn Spielern auskam. Frühzeitig wurde Jonas Knüpper verletzt ausgewechselt und nach einem Zusammenprall mit einem Gegner konnte Danny Brömel bedingt durch einen Lippen­riss nicht weiterspielen. Ein weiterer Wechselspieler stand nicht zur Verfügung. (weiterlesen …)

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

Vereinsbrauerei-Pokal Mittelthüringen – 1. Runde

TSV Zollhaus II – SV Germania Ilmenau II 4:3 (2:2)

Germania Ilmenau musste in Kamsdorf verletzungsbedingt auf einige Spieler verzichten und  konnte das Spiel zunächst nur zu Zehnt beginnen. Nach 20 Minuten vervollständigte man sich durch Henrik Schnei­der. Die Ilmenauer trafen auf einen Gegner, der ihnen zwar spie­lerisch unterlegen war, dafür aber den körperlichen Einsatz mehrfach überzog. So wurde in der zweiten Halbzeit Mike Hertel des Feldes verwiesen, der Jonas Knüpper mit dem Fuß am Kopf verletzte, der daraufhin nicht weiterspielen konnte. Nach anfänglich ausgegliche­nem Spiel gelang Dirk Dietzel nach einer weiten Flanke mit einem Kopfball die Führung für Zoll­haus. Den Ausgleich besorgte Phi Phuc Trong, der eine Kombination erfolgreich ab­schloss. Erneut mussten die Gäste einen Rückstand hinnehmen. Manuel Mock vollendete einen Alleingang zum 2:1. Mittels Elfmeter stellte Trong kurz vor der Halbzeitpause den erneuten Gleichstand her. Nach Wiederbeginn kamen die Gastgeber durch Michael Kopf und Mike Knopf zu zwei weiteren Treffern zum 4:2. Sie waren der Unaufmerksamkeit der Ilme­nauer Abwehr geschuldet. Danach übernahm Germania das Zepter und hielt die Kamsdorfer in deren Hälfte fest. Schneider gelang aber nur noch der Anschlusstreffer zum 3:4. Er war nach einem schönen Angriffszug der Vollender. Einen weiteren Gegentreffer verhinderte Germa­nia-Keeper Sebastian Bulla, der einen Gewaltschuss über die Querlatte lenkte. Er bot wäh­rend des gesamten Spieles eine souveräne Leistung. Etwas unglücklich schied Germania aus dem Vereinspokal aus.

Zollhaus 2:      Scheller, Kohlberg, Neuse, Knopf, Zemitzsch, Geneuß, Mock, Kopf, Necke, Dietzel, Hertel (71. RK) – Knorr.

Germania 2:    Bulla, Bröhmel, Winter, Biehl, Görtler, Polowy, Appenroth, H. Schneider, Trong, Pakulsky, Knüpper (71. verletzt).

Schieri:            Paul Sandel

Tore:               1:0 Dietzel (17.), 1:1 Trong (23.), 2:1 Mock (35.), 2:2 Trong (45. Elfmeter), 3:2 Kopf (46.), 4:2 Knopf(49.), 4:3 Schneider (76.).

 

17.8.2014  John Schmidt

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

Testspiel

SpVgg Kranichfeld 1861 II – Germania Ilmenau II 0:8

Nach dem Übungsspiel gegen die eigene Alte Herrenmannschaft, das mit 4:2gewonnen wurde, absolvierte die neu gebildete zweite Mannschaft des SV Germania Ilmenau ein weiteres Testspiel in Kranichfeld gegen die zweite Vertretung der Spielvereinigung, die in der 2. Kreisklasse Weimar beheimatet ist.

Germania bestimmte von Anbeginn das Spiel, beherrschte seinen Gegner und gewann verdient mit 8:0.

Die Tore erzielten Gietl 3, Appenroth 2, Pachulski 2 und Knüpper.

Die Mannschaft spielte mit Bulla, Biehl, Appenroth, Abamu, Gietl, Knüpper, Gustin, Schatz,

Pachulski, Phuc, Polowy. Eingewechselt wurden Rischmüller, Handrik Schneider, Winter und Füßl.

Verantwortlich für die Mannschaft ist Martin Görtler.

 

10.8.2014  John Schmidt

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

Testspiel

SV Germania Alte Herren – SV Germania Ilmenau II 2:4 (2:1)

Eigentlich erwarteten die Ilmenauer Alten Herren den FSV 07 Lauscha zum Freundschafts­spiel auf dem Manebacher Sportplatz. Der hatte wegen einer eigenen kulturellen Veranstal­tung in Lauscha abgesagt. Deshalb stellte sich die eigene zweite Mannschaft als Gegner zur Verfügung. Sie erhielt aus den Reihen der Senioren Unterstützung. Es war der erste Auftritt der in der zweiten Kreisklasse eingeordneten Ilmenauer Reserve. Sie hinterließ vor allem in der zweiten Halbzeit einen guten Eindruck. Da hatten die Senioren, die zunächst gut kombi­nierten und zur Pause in Front lagen, Kraft gelassen. Die weitaus jüngeren Reservisten nutz­ten ihre Schnelligkeit und kamen zu Toren. (weiterlesen …)

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, Alte Herren, II. Männer

Interessenten für eine neue II. Mannschaft für die Saison 2014/15 treffen sich am Sonnabend,12. April um 10:30 im Stadion Hammergrund.

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: II. Männer

SV Germania Ilmenau II – SG Wipfra/Marlishausen 1:0 (1:0)

Tor:     1:0 Lippmann (33.) – schließt Alleingang über rechts mit einem Schuss ab. Der Ball prallt von einem Gegenspieler ab und im zweiten Versuch trifft er in die linke Tor­  ecke.

Der Dauerregen und der durchnässte Platz erschwerten von Anbeginn die Aktionen. Ballver­luste und Fehlabspiele waren Begleiterscheinungen. Die erste Halbzeit waren die Gastgeber tonangebend und ließen nur wenige Gegenangriffe der Gäste zu. Germania erspielte sich einige gute Gelegenheiten, die ungenutzt blieben. Gleich zu Beginn konnte Volytzkyi freiste­hend zweimal freistehend Lehmann im Wipfraer Tor nicht überwinden. Als Alexy ausrutsch­te, hatte Erdmann im Alleingang die Möglichkeit zur Gästeführung. Schneider konnte ihm im letzten Moment noch stören und Keeper Kott den Ball aufnehmen. Kurz vor der Halbzeitpau­se setzte Yorulmaz einen 20Meterfreistoß an die Querlatte.

Die zweite Halbzeit sah zunächst eine angriffsorientiertere Gästemannschaft, die aber zu wenig torgefährlichen Aktionen kam. Erst zwei Minuten vor Schluss ergab sich für sie eine Möglichkeit, zum Ausgleich zu gelangen. Licht schoss aber den 18Meterfreistoß in die Mau­er. Bei Germania lief nur noch wenig zusammen. Auffällig waren die vielen Abseitsstellun­gen, die gute Möglichkeiten schon im Ansatz zunichtemachten. Schwald schoss in der Schluss­minute den Ball freistehend von links am rechten Pfosten vorbei ins Aus. Der Sieg war verdient.

Germania:       Kott, Lippmann (71. Laube), Alexy, Yorulmaz, Schneider, Phi Phuc (46. Müller), Polowy, Appenroth, Volytskyi (79. Kitzing), Schwald, Jurisic.

SG Wipfra/M:  Lehmann, Schonert, Helbing, Greßler, Krauß (71. Zöllner), Geißler, Licht, Erd­mann,Winkler (71. Linke), Reißland, Fahrenberger.

Schieri:            Bernhard Krell, Heyda

Zuschauer:      10

 

John Schmidt

 

 

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

SV Germania Ilmenau II – SV 1911 Gehren 0:1 (0:0)

Tor:     0:1 Erhardt (60.) – nimmt einen weiten Abwehrschlag auf und läuft Bradsch entgegen. Der kommt früher an den Ball und schießt Erhardt an. Dieser kommt wieder in Ballbesitz und schießt ins leere Tor.

Nach dem Ausscheiden im Halbfinale des Kreispokals in Griesheim musste Germanias zweite Mannschaft eine weitere peinliche Niederlage gegen den Tabellennachbarn Gehren hin­neh­men, das sich ebenfalls um die Qualifikation zur neuen Kreisliga bemüht. Was sich im Spiel beider Mannschaften im Hammergrund abspielte, ist kaum nachvollziehbar. Die Gast­geber waren durchweg in der Spielhälfte der Gäste zu finden. Denen genügten fünf Aufent­halte vor dem Ilmenauer Tor, um das Spiel für sich zu entscheiden. Von diesen bedrohten zwei den Germania-Schlussmann. In der ersten Halbzeit konnte Nils Bradsch Sven Erhardt  den Ball vom Fuß nehmen. In der zweiten schoss Bradsch Erhardt an und der den abprallenden Ball ins leere Tor. Die Gastgeber sahen sich trotz ständigen Anrennens gegen das Gästetor und die davor angehäufte Mauer der Gehrener außer­stan­de, den Ball ins gegnerische Tor zu bringen.

Das Bemühen der Ilmenauer Mannschaft war augenscheinlich. Individuelle und taktische Fehler, Ballverluste und verkehrte Laufrichtungen ermöglichten den Gästen, den Ball im­mer wieder vorm eigenen Tor wegzuschlagen. Der Gehrener Torwart Steve König, nicht gerade vom Wuchs her ein Riese, hatte letztlich die Möglichkeit, Bälle, die auf sein Tor kamen, abzu­wehren.  Die Gäste können wieder auf die Qualifikation hoffen.

Germania:       Bradsch, Lippmann (85. Laube), Traue, Yorulmaz, Schneider, Reichwald (46. Phi Phuc), Polowy, Appenroth, Brömel, Volytskyi, Jurisic.

SV 1911:          König, Scheffler (62. Gohritz), Heller, Hille, Pommerening, M. Heinze, Hauei­sen, Erhardt (90 + 3 Fußl), Zobel, Hesse (69. K. Heinze).

Schieri:            Uwe Kretzer, Ichtershausen

Zuschauer:      10

 

4.5.2013  John Schmidt

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

Unterpörlitz konterte erfolgreich

SV Germania Ilmenau II – SV 1880 Unterpörlitz 0:3  (0:1)

Tore:   0:1 Lüttschwager (3.) – nutzt einen Ilmenauer Ballverlust, läuft auf das Germaniator zu, umspielt Laube und schiebt ein.

0:2 Marco Jobs (61.) – nutzt einen Steilpass, kommt vor Laube an den Ball und hebt diesen über den Torwart ins Tor.

0:3 Scheffler (66.) – hebt unter Bedrängnis den Ball von acht Metern in den rechten Torwinkel.

Die Gastgeber hatten zwar die größeren Spielanteile. Sie konnten aber daraus kein KapitaL schlagen. weil sie sich zu viele Abspielfehler erlaubten und ihre Zuspiele zu ungenau kamen. Dadurch konnte die Gästeabwehr um den stellungssicheren Stefan Bonsack immer wieder klärend eingreifen. Die sich für Germania ergebenden Chancen wurden überhastet verge­ben. Tobias Schwald hatte in der ersten Halbzeit die Gelegenheiten zum Ausgleich. Zunächst verzögerte er vor dem Unterpörlitzer Keeper Sören Hofmann den Abschluss und wurde noch abgedrängt. Dann setzte er aus guter Position den Ball neben das Tor. Nach Wiederbeginn versuchten die Ilmenauer verstärkt das Ergebnis zu korrigieren. Während das nicht gelang, bediente der im Mittelfeld gut agierende Unterpörlitzer Steven Rose seine schnellen Mit­spieler Nor­man Scheffler und Mirko Lüttschwager mit guten Pässen und die sorgten immer wieder für Gefahrenmomente. Da bei Germania trotz Bemühungen aller letztlich nur Toni Laube im Tor als Feldspieler stehend und Abwehrspieler Martin Rieger überzeugen konnten, geht der Unterpörlitzer Sieg in Ordnung. Schiedsrichterikone Bernhard Krell hatte bei der fairen Gangart beider Mannschaften bei der Leitung des Spieles keine Schwierigkeiten.

Germania II:    Laube, Rieger, Yorulmaz, Muth, Traue (67. Müller), Appenroth, Polowy, Reich­wald (33. Gietl), Brömel, Schwald (66. Phi Phuc), Lippmann.

SV 1880:          Hofmann, Klötzke, Palm, Kampf (39. Voigt), N. Jobs, M. Jobs (88. Unger), Un­be­haun (68. Richter) Lüttschwager, Scheffler, Bonsack, Rose.

Schieri:            Bernhard Krell, Heyda

Zuschauer:      50

 

21.4.2013  John Schmidt

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

SV Germania Ilmenau II – FSV Martinroda II 0:2 (0:1)

Tore:   0:1 Sterzing (1.) – trifft aus 20 Metern von links in den rechten Torwinkel

0:2 Phi Phuc (79. ET) – Lange wehrt mit dem Fuß einen Schuss aus Nahdistanz ab. Der   Ball prallt an die Burst von Schneider und dann vom Fuß Phi Phucs ins eigene Tor

Drei Chancen genügten den Gästen, um das Spiel für sich zu entscheiden. Nach dem frühen Füh­rungs­tor zogen sie sich zurück und verstärkten ihre Abwehr. Bis zur Halbzeitpause kamen sie zweimal in die Nähe des Ilmenauer Tores. Alexander Mankel tauchte nach Steilpass vor Thomas Lange auf. Der Ilmenauer Schlussmann parierte dessen Ball mit dem Fuß. Einen 30Meterfreistoß, von Ludwig Reuß getreten, bereitete Lange keine Schwierigkeiten. In der zweiten Halbzeit verlegte sich Martinroda auf einzelne Konteran­grif­fe. Einer davon führte zum Eigentor und zur Spielentscheidung.

Die Ilmenauer berannten fast ausschließlich das Gästetor, ohne eine größere Wirkung zu erzielen. Sie verstanden es nicht, ihr Spiel über die Außenpositionen zu gestalten und liefen sich immer wieder in der gegnerischen Deckung fest. Zum Spielende hin versuchten sie es mit Distanzschüssen, die aber neben bzw. über dem Martinrodaer Tor lagen. Danny Brömel traf alleinstehend nach Flanke von Devlet Yorulmaz den Ball nicht voll. Als Ivan Jurisic den Ball aus Nahdistanz am Gäste-Keeper Steve Nimmov vorbeispitzelte, schlug Tino Melcher die Kugel von der Torlinie. Einige Entscheidungen des Schiedsrichters waren anzuzweifeln. So wurde Tobias Schwald, der sich vor dem Strafraum der Gäste durchgesetzt hatte, von den Beinen geholt. Steinert unterbrach nicht und ließ weiterspielen. Als Germania zwei gegen eins spielten, unter­band er wegen eines Fouls das Spiel. Germanias Trainer Horst Brückner gab dem Schieds­richter keine Schuld an der Niederlage: “Einige Entscheidungen waren zwar unverständlich, verloren haben wir das Spiel selber.”

Germania:       Lange, Rieger, Schneider, Yorulmaz, Micheler, Drews, Mohamad, Volytskyi (36. Polowy), Brömel (68. Müller), Schwald (58. Phi Phuc), Jurisic.

FSV:                 Nimmow, Langbein, Melchert, Schupp, Schmitt, Mankel, Reuß, Kalinowski, Sterzing, Wolf (83. Schmauß), T. Elle (55. Kampf).

Schieri:            Marco Steinert, Möhrenbach

Zuschauer:      20

 

7.4.2013  John Schmidt

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer


SV Germania Ilmenau II – SV Ilmtal Manebach I 2:2 (2:2)

Bei strahlendem Sonnenschein machte am Montagmittag die knöcheltiefe Schneedecke auf dem Ilmenauer Kunstrasenplatz beiden Mannschaften schwer zu schaffen. Besonders in der ersten Halbzeit blieben die Bälle einige Male im Schnee stecken. Die Ilmenauer begannen verheißungsvoll und schnürten die Gäste in ihrer Hälfte ein. Als Phi Phuc den Ball aus einem Gedränge zum 1:0 ins Netz feuerte (3.) und Yorulmaz nach Schwalds Flanke fast von der rechten Grundlinie  kurz darauf aus Nahdistanz auf 2:0 erhöhte (6.), schien sich ein klarer Germaniasieg anzubahnen. Gegenüber wurde der wieselflinke Schwarznau beim ersten Gästeangriff im Strafraum gefoult und Illhardt verkürzte per Foulstrafstoß sicher auf 2:1 (10.). Danach hatten die Einheimischen  weitere Riesenchancen, trafen aber das Tor nicht und Laube konnte mit Schrägschuss aus Nahdistanz Torwart Müller nicht überwinden (19.).  Mit zunehmender Dauer lösten sich die Manebacher aus ihrer Umklammerung, fanden besser zu ihrem Spiel und sorgten für einen weitgehend ausgeglichenen Verlauf. Germaniakeeper Lange meisterte einen Freistoß Illhardts fast von der Mittellinie im Nachfassen (24.). Gegenüber tauchte Reichwald allein vor dem Gästetor auf, schoss aus wenigen Metern aber am linken Pfosten vorbei (26.). Bei A. Schneiders Schüssen war Torwart Lange auf dem Posten (29., 40.). Laube traf den Außenpfosten des Gästetores (42.) und bei Illhardt Freistoß aus gut 20 Metern glänzte Lange mit Faustabwehr (45.). Gemessen an den hochkarätigen aber ungenutzten Torchancen hätten die Ilmenauer schon vor der Pause den Sack zubinden müssen. In der zweiten Halbzeit lief in ihren Reihen jedoch nicht mehr viel zusammen. Bei ihren Angriffen haperte es an der nötigen Spritzigkeit und am Zusammenspiel. Es blieb bei wirkungslosen Einzelaktionen, die für die Gäste keine Probleme darstellten. Ein Kopfballtor von Yorulmaz wurde wegen angeblichem Abseits nicht anerkannt (84.). Die klareren Torchancen hatten die einsatzfreudigen Gäste durch den agilen Schwarznau (55., 65., 67.), A. Schneider (82.) und Illhardt (90.), die aber an Torwart Lange scheiterten.

Beide Mannschaften haderten mit einigen Entscheidungen des Schiedsrichters. (hovo.)

Germania Ilmenau II: Lange, Rieger, T. Schneider, Laube, Yorulmaz, Drews, Polowy, Phi Phuc, Schwald, Reichwald, Jurisic (73. Brömel).

Manebach I: Müller, Pötschke, Stötzer, Scouti, Özdemir, A. Schneider, Beetz, Fricke, Illhardt, Schwarznau, Heinz (78. Töpfer).

Schieri.: Kempe (SG Wachsenburg Haarhausen)

Zuschauer: 20.

Tore: 1:0 Phi Phuc (3.), Yorulmaz (6.), 2:1 Illhardt (10. Foulstrafstoß), 2:2 Illhardt (22.) 

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: II. Männer

SV Germania Ilmenau II – FSV Gräfinau-Angstedt II 1:2 (1:0)

Tore:   1:0 Mohamad (17. Foulstrafstoß) – Reichwald wurde im Strafraum gefoult. In rechte Ecke verwandelt.

1:1 Heilwagen (75.) – Trifft aus 18 Metern von rechts in den linken Torwinkel.

1:2 Werner (78.) – Erläuft sich einen Pass in die Tiefe, schlägt Press mit Schönefeld und schiebt ein.

Die Gastgeber spielten eine gute erste Halbzeit, versäumten es aber, den Vorsprung auszu­bauen.  Die Chancen dafür waren gegeben. Zweimal verfehlte Jurisic das Gästetor nur knapp. Alexys Kopfball nach Freistoß konnte Keeper Koch abwehren. Von den Gästen  war in den ersten 45 Minuten kaum etwas zu sehen. Sie kamen kaum in die Nähe des Ilmenauer Straf­raums. Völlig anders verlief der zweite Spielabschnitt. Der FSV kam besser ins Spiel und er­reichte Ausgeglichenheit. Bei den Ilmenauern häuften sich die Abspielfehler und gelun­gene Angriffszüge hatten Seltenheitswert. Das Ausgleichstor verunsicherte die Germania-Abwehr.  Die Folge war der zweite Gegentreffer.  Die Gelegenheit für den Ausgleich ergab sich für Schwald. Sein Zuspiel von rechts kam ungenau. Die unnötige Niederlage war perfekt.

Germania II:    Schönefeld, Drews, Alexy, Yorulmaz, Schneider (87. Phi Phoc), Rieger, Mohamad (85. Laube), Reichwald, Volytskyi (71. Polowy), Schwald, Jurisic.

Gräfinau II:      Koch, Heilwagen, Radtke, Hess, Zentgraf, Kellner (66. Machleb), Werner, Schieleit, Knaust, T. Lämmerzahl (90. K. Lämmerzahl), Machleidt.

Schieri:            Tobias Nimbs, Geschwenda

Zuschauer:      40

John Schmidt

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

SV Germania Ilmenau II – SV Rot-Weiß Wundersleben 3:0

In ihrem ersten Testspiel dieses Jahres traf die Zweitvertretung des SV Germania Ilmenau am vergangenen Samstag auf die Elf des SV Rot-Weiß Wundersleben die in der Kreisliga Erfurt/Sömmerda Nord auf dem achten Tabellenplatz überwinterte. Diese sehr faire Begegnung wurde auf dem vom Schnee geräumten Sportplatz Unterpörlitzer Straße ausgetragen, wobei der glatte und teils knöcheltiefe Schneeboden höchste Anforderungen an die Standfestigkeit und Kondition der Akteure stellte und viele gutgemeinten Aktionen nur Stückwerk bleiben ließ. Beide Mannschaften einigten sich (auch bedingt durch die eisige Kälte) auf eine Spieldauer von nur 70 Minuten. Spielbestimmend waren die technisch versierteren Ilmenauer, die sich besser auf die schwierigen Bodenverhältnisse einstellten und der Gästeabwehr mehrfach schwer zu schaffen machten. Bereits in der neunten Minute setzte ein Schuss Reichwalds auf und prallte von Abwehrspieler Grosch zum 1:0 ins eigene Tor. Brömel, dessen Schuss von links ein Verteidiger vor dem leeren Gästetor abgewehrt hatte (21.), erhöhte gleich danach auf 2:0 (23.). In der 45. Minute nahm Reichwald einen Pass aus dem Mittelfeld auf, spurtete in Richtung Tor und jagte den Ball am herauslaufenden Torwart Kannengiser vorbei zum 3:0 ins leere Tor.  Nach schöner Kombination strich Appenroths Kopfball haarscharf übers Gästetor (58.). Schwalds Schuss pfiff knapp am langen Pfosten vorbei (62.) und Brömels Geschoss entschärfte Keeper Kannegiser mit Fußabwehr (67.). Die meist in die Defensive gedrängten Gäste mühten sich, aus einer kompakten Abwehr mit Konterangriffe um den Torerfolg, kamen aber an der  sicheren Germaniaabwehr und Torwart Bradsch nicht vorbei.

Germania Ilmenau II: Bradsch, Laube, Schneider, Muth, Polowy, Volytzkyi, Kitzing, Appenroth, Brömel, Reichwald, Schwald.

Rot-Weiß Wundersleben: Kannengiser,  Köttig, Stangier, Dölle, Krug, Grosch, Schwarzenau, Dittkrist, Uhlig, Goldhammer, Nauhardt,-  Mutschmann,

Schieri.: Paul Hegenbarth (SpVgg Geratal)

Tore: 1:0 Reichwald (9.), 2:0 Brömel (22.), 3:0 Reichwald (45.).

Horst Vogler

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

Hauptrunde zur Hallenkreismeisterschaft Mittelthüringen

In der Hauptrundengruppe 4 traf Germanias zweit Männermannschaft auf den Kreisoberligisten Haarhausen, die Kreisligisten Unterpörlitz und Gräfenroda sowie den Kreisklassevertreter Kirchheim/Elleben.Auf drei Positionen verändert gegenüber dem Vorrundenturnier, tat man sich im ersten Spiel gegen Kirchheim noch recht schwer und erzielte erst in der Schlußminute den verdienten Ausgleichstreffer zum 1:1. Aber schon hier war zu erkennen, daß man in der Abwehr wesentlich sicherer stand und dem Gegner nur sehr wenig Gelegenheiten zum Torerfolg ermöglichte. Im zweiten Spiel gegen Haarhausen hatte man mit der ruhigen Spielweise vollen Erfolg und bezwang den Kreisoberligisten sicher mit 3:0. Im nun folgenden Spiel gegen Unterpörlitz war schon klar: Wer hier verliert ist drausen aus dem Geschehen um den Turniersieg.  Es entwickelte sich ein spannendes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten.  Nils Bradsch hielt hier die Null für Germania (bis kurz vor Schluß) und Lutz Lippmann erzielte den wichtigen Führungstreffer. Tobias Schwald brachte mit dem 2:0 die Germanen auf die Siegerstraße. Der Anschluß zum 2:1 kam für Unterpörlitz zu spät. Somit war das letzte Turnierspiel gegen Gräfenroda das entscheidende. Gräfenroda mit zwei Siegen und einer Niederlage brauchte einen Sieg, den Ilmenauern reichte ein Unentschieden.  Unter dieser Konstellation entwickelte sich ein Spiel mit abwartenden Ilmenauern und den Erfolg suchenden Gräfenrodaern. Ilmenau stand gut und hatte mit Nils Bradsch einen starken mitspielenden Keeper. Als Karl Reichwald in der 11. Minute auch noch der Führungstreffer gelang, war der Turniersieg greifbar nah. Gräfenroda jetzt alles auf eine Karte setzend, stürmte wild auf das Germania Tor. Unverständlich, das sich Ilmenau von seiner ruhigen Linie abbringen ließ und so dem Gegner Chancen gestattete. Selbst nach dem Ausgleichstreffer war noch nichts verloren und nur noch eine gute Minute zu spielen.  Die Ordnung im Germaniaspiel ging zusehends verloren und somit auch in der letzten Spielminute das Spiel. Mit einem Sonntagsschuß in den Torwinkel schaffte Gräfenroda noch die Wende um den Turniersieg und die Teilnahme am Finale am 27.01. in Weimar.

Germania II spielete mit: Bradsch, Reichwald (2), Laube, Kitzing, Schneider, Appenroth, Polowy, Lippmann (1), Brömel (1), Schwald (3)

 

Statistik:

Kirchheim – Ilmenau II 1:1
Haarhausen – Unterpörlitz 1:1
Gräfenroda- Kirchheim 1:0
Ilmenau II – Haarhausen 3:0
Unterpörlitz – Gräfenroda 2:0
Kirchheim – Haarhausen 1:0
Ilmenau II – Unterpörlitz 2:1
Haarhausen – Gräfenroda 2:5
Unterpörlitz – Kirchheim 5:4
Gräfenroda – Ilmenau II 2:1

 

1. Gräfenroda 8:5 9
2. Ilmenau II 7:4 7
3. Unterpörlitz 9:7 7
4. Kirchheim/Elleben 6:7 4
5. Haarhausen 3:10 1

 

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

Germania II für Hauptrunde Hallenkreismeisterschaft qualifiziert

Die zweite Mannschaft startet erfolgreich in das Fußballjahr 2013.  Bei der Vorrunde zur Hallenkreismeisterschaft Mittelthüringens traf man in Geraberg auf die Mannschaften von Neustadt,  Plaue, Gräfinau-Angstedt II und Elgersburg. Die beiden Auftaktspiele gegen Neustadt (6:1) und Plaue (2:1) konnten erfolgreich gestaltet werden, sodas die Mannschaft sich wohl schon als Turniersieger wähnte. Anders ist die Leistung gegen Gräfinau II nicht zu bewerten. Durch eine indiskutable Leistung verlor man 5:3. Bereits nach vier Spielminuten stand es 3:0 für den Gegner. Man kämpfte sich auf 3:4 wieder heran (13. Min.) aber eine erneute Leichtfertigkeit brachte dann das Endergebnis. So mußte das letzte Spiel die Entscheidung bringen. Elgersburg hatte durch zwei Siege und ein Unentschieden einen Punkt mehr, Germania II benötigte einen Sieg für den Turniererfolg.  Hier zeigte die Mannschaft die nötige Ruhe und Konzentration und wartete auf ihre Chance. Danny Brömel gelang dann der erlösende Treffer (11. Min), nach starker Vorarbeit von Karl Reichwald. Die verbleibende Zeit überstand man schadlos, hätte aber mit einem weiteren Treffer den Sack vorzeitig zu binden können.

 

Germania spielte mit: N. Bradsch, K. Reichwald (2 Tore), K. Vana (1), Ch. Höber (1), M. Rieger, M. Polowy (1), L. Lippmann (1), D.  Brömel (1), T. Schwald (5).

Statistik:

Ilmenau II – Neustadt 6:1
Gräfinau II – Elgersburg 0:0
Plaue – Ilmenau II 1:2
Neustadt – Gräfinau II 1:1
Elgersburg – Plaue 5:0
Ilmenau II – Gräfinau II 3:5
Neustadt – Elgersburg 1:2
Gräfinau II – Plaue 3:3
Elgersburg – Ilmenau II 0:1
Plaue – Neustadt 1:7
1. Ilmenau II 12:7 9
2. Elgersburg 7:2 7
3. Gräfinau II 9:7 6
4. Neustadt 10:10 4
5. Plaue 5:17 1

 

 

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

SV Germania Ilmenau II – SV Blau/Weiß Niederwillingen 2:2 (1:1)

Tore:   1:0 Jurisic (32.) – Reichwald läuft links dem Tor entgegen und legt ab. Jurisic schiebt ein.

1:1 Zschenderlein (33.) – bleibt rechts unbewacht, läuft allein auf das Tor zu und                                               vollendet in die lange Ecke.

2:1 Lippmann (68.) – trifft nach Rückpass von Jurisic von der Strafraumgrenze in die                                           linke Torecke.

2:2 Robert Geißler (76.) – reagiert nach Gedränge vor dem Ilmenauer Tor am schnellsten                                           und stößt den Ball in die rechte Torecke.

Auf dem Kunstrasenplatz im Hammergrund entwickelte sich ein schnelles kampfbetontes Spiel mit leichten Feldvorteilen für die Gastgeber. Die ersten Gelegenheiten boten sich zunächst für die Gäste. Zweimal war Germania-Keeper Lange auf dem Posten. Er wehrte einen Freistoß und gleich darauf einen Scharfschuss von Löber ab. Danach starteten die Ilmenauer einige Steilangriffe, die aber mehrmals durch Abseitsstellungen zurückgepfiffen wurden. Einen 16Meterschuss lenkte der Gästetorwart über die Querlatte. Ein Schuss von Appenroth nach sehenswerter Kombination wurde zur Ecke abgefälscht. Dem 1:1-Aus­gleichs­treffer ging ein Deckungsfehler der Germania-Abwehr voraus.

Nach Wiederbeginn wurde der Ilmenauer Angriffsdruck auf das Niederwillinger Tor stärker. Chancen wurden durch Brömel und Jurisis ausgelassen. Die Gäste konterten. Den 20Meter­schuss von Witter faustete Torwart Lange ins Feld zurück, den Nachschuss setzte Kanka neben das Tor. Nach dem erneuten Ausgleich versuchte Germania das Spiel für sich zu ent­scheiden und erhöhte das Tempo. Neben weiteren Gelegenheiten traf Reichwald nur an den linken Pfosten. In der Nachspielzeit musste Lange einen weiten Flugball prallen lassen. Dam Hai traf aber den Ball nicht voll. Der strich die Torlinie entlang ins Aus. Es blieb bei dem für die Gäste etwas glücklichen Remis.

Germania:       Lange, P.Höber, Drews, C. Höber, Schneider, Rieger, Vana (46. Brömel), Lipp­mann, Appenroth, Reichwald, Jurisic.

Blau/Weiß:     Wesselly, Ifland (46. R. Geißler), Ulbrich, Zschenderlein, Stengl, Kanka, T. Geiß­ler,Witter, Löber, Dam Hai, Kuck.

Schieri:            Jens Achermann, Langewiesen

Zuschauer:      20

 

John Schmidt

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

Germania Ilmenau II – FSV 97 Stützerbach 0:4 (0:3)

Diese ursprünglich für Stützerbach angesetzte Begegnung wurde gedreht und auf dem Kunstrasenplatz im Ilmenauer Hammergrund ausgetragen. Dabei waren nasskalte Witterung und teils strömender Regen unliebsame Begleiter. Germaniatrainer Horst Brückner, dem eine ganze Reihe seiner Stammspieler nicht zur Verfügung standen, befand sich in keiner beneidenswerten Lage. Musste er doch sein allerletzes Aufgebot auf den Platz schicken.  Die Mannschaft spielte zerfahren und im Angriff, abgesehen vom unermüdlich rackernden Danny Brömel, der aus dem Team herausragte, harmlos. Von einer spielerischen Linie war nichts zu sehen. Mehrfach mussten vor allem die Abwehrspieler den Stützerbacher Angreifern hinterherrennen. Die in Bestbesetzung angetretenen Stützerbacher begeisterten dagegen mit ihrem temposcharfen Kombinationsspiel sowie ihren Schnelligkeits- und  ihren Zweikampfvorteilen. Wenn die Neumann, Lynch und Thurau ihre Angriffe starteten, herrschte in der Germaniaabwehr höchste Alarmstufe. Nachdem Thurau mit Flachschuss an Keeper Lange gescheitert war, vollendete der frei- stehende I. Stöckel eine Kombination  mit Flachschuss zum 0:1 (11.). Kurz darauf überspurtete der schnelle Neumann die Germaniaabwehr und ließ Torwart Lange keine Chance (0:2, 14.). Bei einem weiteren Gästeangriff war die Germaniaabwehr nicht im Bilde und der in Richtung Tor spurtende Thurau hatte zum 0:3 keine Mühe (29.). Bei einen Schuss Neumanns fast von der rechten Grundlinie war Lange auf dem Posten (41.). Die Ilmenauer, denen kämpferischer Einsatz nicht abgesprochen werden kann,  verzettelten sich in Einzelaktionen, die nichts einbrachten und der gegnerischen Abwehr keine Mühe bereiteten.  Viele ihrer Ballabgaben landeten vor den gegnerischen Füßen. Nach weiteren Torchancen der Gäste enteilte Thurau der Germaniaabwehr und erhöhte auf 0:4 (63.). Die einzige nennenswerte Torchance hatten die Einheimischen in der 72. Minute durch Brömel, der das Leder nach Lippmanns Rechtsflanke knapp übers Tor jagte.  Gegenüber strich ein Schuss Weidenbachs über rechte Lattenkreuz des Germaniatores (79.).

Germania Ilmenau II: Lange, P. Höber, Drews, Laube (31. Bischof), Chr. Höber, Morgenroth, Rieger, Polowy, Lippmann, Brömel, Godawa.

Stützerbach: Greiner, Wyhr, Hößrich, Bätz, Hiltscher, Weidenbach (85. Gebhardt), J. Stöckel, I. Stöckel, Chr. Thurau (77. Heintz), Neumann, Lynch (81. Wallrodt).

Tore: 0:1 I. Stöckel (11.), 0:2 Neumann (14.), 0:3, 0:4  Thurau (29., 63.).

Schieri.: Hegenbarth (Geschwenda)

Zuschauer: 30.

Horst Vogler

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: II. Männer

SV Germania Ilmenau II – TSV 1865 Langewiesen 2:1 (2:1)

Tore:   0:1 Günschmann (9. Foulstrafstoß) –  verwandelt nach Foul von Torwart Lange an Walther im Strafraum sicher in die linke Torecke.

1:1 Jurisic (23.) – Schuss von halbrechts in die Lange Torecke.

2:1 Schwald (37.) – nimmt Flanke von rechts direkt und trifft in die linke Torecke.

Die Ilmenauer erreichten nicht das Spielniveau der Vorwoche in Gehren und taten sich schwer. Nach der überraschenden Führung der Gäste durch den übermotivierten Einstieg von Torwart Lange gegen Walther, der zum Elfmeter führte, wurde der Kopfball von Alexy von der Torlinie ins Feld zurückgeschlagen. Das 2:1-Halbzeitergebnis für die Gastgeber entsprach den Spielanteilen. Kurz nach Wiederbeginn hatte Schwald die Möglichkeit das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Zunächst schoss er einen Strafstoß, nach Foul an Jurisic über den Querbalken, dann schoss er, alleinstehend überhastet ab und traf neben das Tor.

Weitere Möglichkeiten ergaben sich für Brömel und Alexy. Leichtfertigkeiten in der Ilme­nauer Abwehr brachten den Ilmenauer Sieg noch einmal in Gefahr. Menzel traf nach einem Fehlabspiel den linken Pfosten und vergab in der letzten Minute noch eine Großchance.

Die Gastgeber gewannen verdient.

Germania:       Lange, Schneider, Drews, Vana (46. Laube), Alexy, Rieger, Polowy, Lippmann, Brömel, Schwald, Juirisic.

TSV 1865:        Brückner, Müller, Hübner, Primas, Günschmann (46. Nitsche), Diel, Walther, Schönherr, Ulrich, Schmidt, Menzel.

Schieri:            Christian Scheit, Niederwillingen

Zuschauer:      40

 

John Schmidt

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

Kreisliga, Staffel West

SV Germania Ilmenau II – FSV Großbreitenbach/A. 3:0 (1:0)

Tore:   1:0 Appenroth (26.) – nimmt links einen Steilpass auf und trifft in die lange Torecke.

2:0 Schwald (52.) – Nach doppeltem Seitenwechsel mit Brömel Schuss von halblinks in die kurze Ecke.

3:0 Jurisic 64.) – Alleingang über rechts mit abschließenden Schuss in die kurze Ecke.

 

Zu Beginn wurden die Gäste ihrer Favoritenrolle als Tabellenführer gerecht und be­stimm­ten eindeutig das Spielgeschehen. Sie hatten Gelegenheiten, in Führung zu gehen. Den Kopfball von Eger nach Ecke von rechts schlug Polowy von der Linie. Ein aus der Distanz von Betz geschossener Ball prallte von der Lattenoberkante ins Aus.

Die Gastgeber hatten Mühe, sich zu formieren und ins Spiel zu kommen. Nach 20 Minuten setzte Brömel das erste Achtungszeichen. Sein Schuss aus Nahdistanz nach Ecke von rechts wurde auf der Torlinie aufgehalten. Betz hatte den Ausgleich vor den Füßen. Nach Alleingang spielte er Torwart Bradsch aus, traf aber nur ans Außennetz.

Nach Wiederbeginn kam Germania immer besser ins Spiel, während die Gäste rapide nach­ließen. Sie hatten einen Torwartwechsel vornehmen müssen, da sich Franke ohne gegneri­sches Verschulden verletz hatte. Nachfolger Uthe hatte bei dem folgenden Gegentor keine Abwehrchance. Für die Ilmenauer häuften sich nun die Torgelegenheiten. Bei konsequenter Nutzung der gegebenen Chancen wäre die Niederlage des FSV eindeutiger geworden. Germania gewann nach deutlicher Steigerung das Spiel, das vom Schiedsrichter gut geleitet wurde, verdient.

Germania II:    Bradsch, Laube, Drews, Höber, Schneider, Appenroth, Polowy, Schwald, Brö­mel,Mohamad, Jurisic.

FSV:                    Franke (58. Uthe), Krannich, Günsche, Quitt, Kubitza, Döring, G. Bäuerle (75. Seifert), Betz, Gruhn, Eichhorn, Eger.

Schieri:             Konrad Götze, Rudisleben

Zuschauer:      30

 

John Schmidt

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

Kreisliga Mittelthüringen – Staffel West

SV Germania Ilmenau 2  – FSV Blau/Weiß 90 Stadtilm 2  0:4 (0:1)

Tore:   0:1 Hartung (35.) – schließt einen Flankenball von rechts volley von der linken Seite in die lange Torecke ab.

0:2 Lippmann (47. Eigentor) – Ehrhardt läuft von links auf Bradsch zu, der dessen Schuss abwehrt. Den abprallenden Ball köpft Lippmann ins eigene Tor.

0:3 Walther (53.) – Nach Ecke von rechts Kopfball aus Nahdistanz unter die Latte.

0:4 Osse (90.) – trifft völlig alleinstehend von rechts aus spitzem Winkel in die kurze Ecke.

Die Gastgeber mussten auf einige Stammspieler, darunter Brömel, Schneider, Vana, Drews und andere verzichten und auch Alexy stand erst ab der zweiten Halbzeit zur Verfügung. Das ist aber keine Entschuldigung für die schwache Leistung der Ilmenauer Reservisten. Sie spielten die erste Halbzeit ohne Biss, erlaubten sich viele Abspielfehler und kamen kaum einmal vor das Tor der Gäste. Dazu kam eine scheunenoffene Abwehr, die gegenüber den Angreifern des FSV Schnelligkeitsnachteile hatte. Das nutzten die Gäste vorwiegend in der zweiten Halb­zeit zu schnellen Konterangriffen. Dass es nur bei diesen vier Toren blieb, hatte Germania Torhüter Bradsch zu verdanken, der mehrfach weitere Gegentreffer verhinderte und als einziger Ilmenauer Normalform aufwies. Erst zum Spielende hin kamen die Gastge­ber zu einigen Eckbällen, die Erfolg versprachen. Sie wurden aber ausgelassen. Rieger traf aus der Distanz nur die Querlatte.

Germania 2:    Bradsch, Reichwald, Laube (46. Alexy), C. Höber, Lippmann, Rieger, Polowy, Schwald, N. Amarell, Mohamad (59. Kitzing), Jurisic.

Stadtilm 2:      Henneberg, Assinner, Rieß, Ehrhardt, Winter, Walther (90. Wunder), Graube, Hartung, Schiel (81. Osse), Rost, Hoffmann (16. Terme).

Schieri:            René Krauße, Schmiedefeld

Zuschauer:      15

 

John Schmidt

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

Ilm-Kreis-Pokal – 2. Hauptrunde

SV Germania Ilmenau II – SV Ilmtal Manebach 3:1 (1:1)

Beide Mannschaften hatten sich zum Auftakt der Punktspielsaison in Manebach 2:2-Remis getrennt. Jetzt standen sie sich erneut im Hammergrund gegenüber. Für die Gäste sollte es nach vier Spieltagen der einzige Punkt gewesen sein. Das letzte Spiel ging zu Hause gegen Gräfenroda mit 0:4 verloren. Germania kam über drei Unentschieden nicht hinaus und verlor in der Vorwoche nach einer schwachen Leistung gegen den damaligen Tabellenletzten Neu­stadt/Rstg. mit 2:3. So waren die Erwartungen an das bevorstehende Pokalspiel nicht allzu­hoch. Das Gegenteil trat ein. Im Hammergrund lief ein spannendes Derby ab, das erst in der Schlussphase die Gastgeber für sich entscheiden konnten.

Es ging gleich zur Sache und schon in den ersten Minuten gab es Gelegenheiten für beide Sei­ten, in Führung zu gehen. Der Manebacher Schwarznau setzte sich zweimal auf der rechten Angriffsseite durch. Zunächst kam er nach Doppelpass mit König wieder in Ballbesitz, scheiterte aber an Germania-Keeper Lange. Danach bediente er Skauti, der aber ebenfalls den Ball nicht an Lange vorbeibrachte. Auf der Gegenseite köpfte Brömel einen Freistoßball an die Querlatte. Schwald verzog den Ball freistehend neben das Tor und Brömel traf nur den linken Außenpfosten. Die Führung durch Appenroth, der mit einem fulminanten Schuss von der Strafraumgrenze in die linke Torecke traf, hielt nicht lange an. Alex Schneider ver­wan­del­te einen 22Meter-Freistoß direkt und traf Torwart Lange auf dem falschen Fuß.

Nach Wiederbeginn blieb das Spiel weiter ausgeglichen. Alex Schneider wurde freistehend von einem Zuspiel überrascht und zog den Ball am Ilmenauer Tor vorbei. Ein Freistoß, von Hell­muth getreten, bereitet Nolte im Tor von Manebach keine Schwierigkeiten.

Als Rinn in den Strafraum eindrang und von den Beinen geholt wurde, entschied der Unpar­teiische sofort auf Strafstoß. Den verwandelte Schwald sicher in die linke Torecke zum 2:1.

Kurz darauf musste der drangvolle Schwarznau nach einem Zusammenstoß mit Torwart Lange ohne Verschulden des Ilmenauer Keepers verletzt ausscheiden. Das nahm den Gästen die Angriffswirkung. Die Gastgeber wurden überlegen und erhöhten durch Brömel kurz vor dem Abpfiff auf 3:1. Reichwald schlug einen Freistoß vor das Manebacher und Brömel verlän­gerte den Ball in die rechte Torecke. Lob verdiente sich Tino Schneider für seine solide Leis­tung. Das Schiedsrichtertrio leitete das Spiel sicher. Die Reklamationen der Gäste waren unbegrün­det.

Germania II:    Lange, Laube (58. Lippmann), Vana (58. Alexy), Reichwald, Schneider, Rinn, Mohamad (77. Polowy), Appenroth, Brömel, Hellmuth, Schwald.

Ilmtal:             Nolte, Over, Stötzer, Skauti, Schneider, König, Beetz, Illhardt, Schwarznau (81. Fricke), Schiele (77. Lüttschwager), Phi Phuc.

Schieri:            Paul Hegenbarth, Geschwenda

Zuschauer:      30

Tore:               1:0 Appenroth (18.), 1:1 A. Schneider (20.), 2:1 Schwald (74. Strafstoß),

3:1 Brömel (84.).

 

8.9.2012  John Schmidt

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

Kreisliga, Staffel West – 4. Spieltag

SV Germania Ilmenau II – SV Olympia Neustadt/Rstg. 2:3 (0:2)

Tore:   0:1 Hohlund (20.) – Alleingang – trifft in die linke Torecke

0:2 Matthias (32.) – Nach Freistoß Nachschuss in den rechten Torangel

0:3 Hohlund (53.) – Köpft aus Nahdistanz einen Eckball ins Tor

1:3 Schwald (59.) – trifft freigespielt aus 12 Metern in die linke Torecke.

2:3 Alexy (90 + 2) – Schuss von der Straraumgrenze in den linken Torwinkel

 

Germania bot gegen die bisher erfolglosen Gäste bis zur Pause eine indiskutable Leistung. Im Angriff lief nichts zusammen und eine schwache Abwehrleistung eröffnete den Neustädtern Kontermöglichkeiten, die sie nutzten. Vor dem 0:2 zog Germania-Keeper Bradsch gegen Mi­rack die Notbremse und sah die Rote Karte (32.). Für ihn ging Christian Höber zwischen die Pfosten. In Unterzahl spielend mussten die Gastge­ber zunächst noch einen dritten Treffer, der recht unglücklich fiel, hinnehmen. Danach ka­men die Gäste kaum noch einmal über die Mittellinie hinaus. Das 2:3 fiel zu spät, um das Ergebnis zu korrigieren.

Germania II:    Bradsch (32. Rote Karte), Laube (62. P. Höber), Drews (57. Polowy), Ch. Höber,  Alexy, Schneider (56. Reichwald), Appenroth, Rieger, Brömel, Schwald, Lipp­mann.

Olympia:         Smuda, Lutz, M. Pfeifer, J. Pfeifer (68. Schmidt), Hohlund (71. Schulz), Stam­brecht, Kahl, Matthias, Mirack, Krannich (65. Meurer), Erl.

Schieri:            Norbert Kempe, Arnstadt

Zuschauer:      20

 

John Schmidt

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

Kreisliga, Staffel West – 2. Spieltag

SV Germania Ilmenau II – FSV Gräfenroda 2:2 (0:1)

Tore:   0:1 Reimann (35. Foulstrafstoß) – Wolf wird im Strafraum von Germania-Keeper Schönefeld gefoult. Reimann verwandelt den Strafstoß sicher in die rechte Torecke.

1:1 Kott (55. Foulstrafstoß) – Brömel wird im Strafraum beim Torschuss von den Beinen geholt. Kott setzt den Elfmeter in die rechte Torecke.

1:2 Reimann (62.) – Trifft aus 30 Metern unter die Querlatte.

2:2 Kott (68.) – Döring flankt von rechts. Kott setzt den Ball im Hechtflug ins Tor.

 

Wie schon zu Ende des letzten Spieljahres trennten sich beide Mannschaften erneut 2:2-Remis. Das Spiel wurde durch die drückende Hitze erschwert. Der Schiedsrichter räumte beiden Mannschaften Mitte der Halbzeiten zwei zusätzliche Erholungspausen ein.

Die Gastgeber blieben in den ersten 45 Minuten wirkungslos und kamen kaum zu Torgele­gen­heiten. Anders die Gäste, die einige schnelle Angriffzüge über Ligwe und Wolf inszenier­ten. Germanias Torwart Schönefeld verhinderte nach Eckball von links den Rückstand. Er lenkte reaktionsschnell den Kopfball von Ligwe an die Querlatte. Danach zog er gegen Wolf die Notbremse. Das führte zum 0:1. Nach Wiederbeginn kamen die Gastgeber besser ins Spiel und zu Torchancen. Kott gelang von der linken Grundlinie ein Rückpass auf Brömel.

Dieser schoss den Torwart an und Schneiders Nachschuss  wurde zur Ecke abgelenkt. Ausgangspunkt für den 1:1-Ausgleich war ein von Döring vor das Gästetor geschlagener Freistoß. Zu kurz abgewehrt, kam der Ball Brömel vor die Füße. Doch der wurde gefoult. Am 1:2 hatte Schönefeld eine Aktie. Er musste den aus der Distanz geschlagenen Ball passieren lassen. Die von Trainer Horst Brückner vorgenommene Umstellung bewährte sich. Döring rückte ins Mittelfeld und bereitete den Ausgleich vor. Beide Mannschaften haderten mit einigen Entscheidungen des Schiedsrichters.

Germania II:    Schönefeld, Laube, Döring, Höber, Alexy, Schneider, Rieger (60. Polowy),

Lippmann, Brömel, Kott, Reichwald (52. Bischof)

FSV:                 Straube, Faulstich, Hofmann, Sommer, Räthlein (89. Keith), Wolf, Langpeter,

Ligwe (87. Wenig), Ewald, Reimann, Klötzer.

Schieri:            Marcus Schubert, Arnstadt

Zuschauer:      40

 

John Schmidt

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

Im Mittelfeld der Tabelle etabliert

Die zweite Mannschaft des SV Germania Ilmenau schloss das Spieljahr in der Kreisliga mit dem 7. Tabellenplatz ab. Unter Berücksichtigung aller Umstände ist das ein erwartetes Er­geb­nis, das den vorhandenen Möglichkeiten entspricht. Gewürdigt müssen die Anstren­gun­gen und Bemühungen von Trainer Horst Brückner und Mannschaftsleiter Uwe Frank zur Sicherung der Spielfähigkeit der Mannschaft. Sie waren notwendig, weil Berufstätigkeit, Studium und Sport bei den Spielern unter einen Hut zu bekommen oftmals Probleme berei­tete. Sie wurden wöchentlich gelöst. Insgesamt kamen 45 Aktive zum Einsatz. Es bildete sich ein Stamm heraus, der regelmäßig trainierte und operativ durch Ersatzspieler der ersten Mannschaft, Junioren und Alte Herren ergänzt wurde. So spielte die Mannschaft fast jede Woche mit einer anderen Aufstellung.  Daraus resultierten die unterschiedlichen Ergebnisse. So gelangten gegen Spitzenmannschaften positive Ergebnisse (Gehren 1:0/3:1, Haarhausen 3:3, Gräfenroda 1:1, Großbreitenbach 2:1, 1:1)), während Punkte gegen abstiegsgefährdete Mannschaften abgegeben werden mussten (Langewiesen 1:2/1:2). Diese Situation führte auch dazu, dass die Mannschaft ohne Vorbereitungsspiele in die Pflichtspielsaison gehen musste. Es wurden insgesamt 29 Spiele (26 Punkts- und 3 Pokalspiele) absolviert. Von den 26 Punktspielen wurden 12 gewonnen, neun verloren und dreimal unentschieden gespielt. Damit wurden ein Torverhältnis von 52:43 und 41 Punkte erreicht.  Auswärts war die Mann­schaft erfolgreicher als auf eigenem Platz. (23:18 Punkte). Das betrifft auch die Rückrunde, in der 23 Punkte gegenüber 18 in der Hinrunde erspielt wurden. Im Kreispokal wurde nach Siegen in Stadtilm gegen den FSV Blau/Weiß (2:1) und in Stützerbach (3:2) das Halbfinale erreicht. Das Spiel wurde in Martinroda nach einer schwachen Leistung gegen den FSV II mit 1:6 verloren. Auf die meisten Einsätze konnte Christian Höber mit 27 verweisen. Ihm folgten mit ebenfalls 27 Polowy und Mannschaftskapitän Schneider mit 23 Spielen. Die meisten Tore schoss mit acht Treffern Jurisic. Nico Amarell  war 7mal und Milyanov 5mal erfolgreich. Die drei Platzverweise an Alexy, Schneider und Bradsch waren Notbremsen geschuldet.

Positiv wirkte sich der Einsatz der Studenten Lippmann, Rieger, Kitzing, Döring, Jurisic, Ap­pen­­roth und Traue, sowie zeitweilig der bulgarischen Sportfreunde Milyanov und Terziev aus. Ein Negativum für die Mannschaft war der zeitweise Ausfall von Alexy (berufsbedingt) und Brömel (verletzungsbedingt). Anerkennung verdienten sich die Torhüter Lange, Schöne­feld und Bradsch.

Statistik

Spiele Spiele gew. Remis verl. Tore Pkt. Platz
Punktspiele 26 12 5 9 52:43 41 7
Pokalspiele 3 2 1 6:9
Gesamt 29 14 5 10 58:52
Hinspiele 13 5 3 5 24:20 18 9
Rückspiele 13 7 2 4 28:23 23 5
Heimspiele 13 5 3 5 20:18 18 9
Auswärtsspiele 13 7 2 4 28:23 23 4

Einsätze

Spieler Spiele Tore Karten
1. Ch. Höber 27 3
2. M. Polowy 27 3
3. T. Schneider 23 RK
4. L. Lippmann 21 3
5. N. Amarell 19 7
6. D. Brömel 19 3
7. K. Vana 19
8. M. Rieger 17
9. H. Alexy 13 RK
10. A. Mohamad 10 4
11. I. Jurisic 10 8
12. T. Schönefeld 9
13. N. Terziev 9 2
14. N. Bradsch 8 RK
15. T. Hellmuth 8 2
16. T. Appenroth 8 1
17. Ch. Werner 7 2
18. M. König 7 2
19. M. Hopf 7
20. R. Kitzing 7
21. T. Metzmacher 6 3
22. R. Bischof 6
23. H. Lessau 6 1
24. M. Amarell 6
25. St. Rose 5 2
26. Th. Lange 4
27. P. Menzel 4 1
28. F. Eydam 4
29. R. Ubel 4
30. L. Mylianov 4 5
31. J. Morgenroth 3
32. Ph. Drews 3
33. P. Höber 3
34. D. Kirsten 2
35. D. Döring 2
36. M. Kott 2
37. D. Neidhardt 2
38. S. Godawa 2
39. A. Schlott 1 1
40. M. Fernando 1 1
41. M. Finn 1
42. M. Jüngling 1
43. St. Rose 1
44. Ch. Müller 1
45. Ph. Traue 1 1
46. A. Münnich 1

John Schmidt

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer

Kreisliga – vorletzter Spieltag

SV Germania Ilmenau II – FSV Gräfenroda 1:1 (0:0)

Tore: 1:0 Jurisic (48.) – Amarell bedient Appenroth. Dessen Schuss prallt vom rechten Pfos­ten zurück und Jurisic stößt den Ball über die Linie.

1:1 Wolf (85.) – Höber verpasst eine Querflanke. Wolf läuft von links auf Bradsch zu und trifft in die lange Torecke.

Die Gastgeber bestimmten über eine Stunde lang das Spielgeschehen und warteten auch mit einigen gelungenen Kombinationen auf. Diese wurden nicht erfolgreich abgeschlossen. Einerseits standen die Gäste kompakt in der Abwehr, andererseits ließen Amarell, Höber und Brömel gute Gelegenheiten ungenutzt. Der FSV hatte in der ersten Halbzeit nur eine Chance. Nach Flanke von Ewald konnte Germania-Keeper Bradsch den Kopfball von Greßler abweh­ren. Auch nach Wiederbeginn waren für die Gastgeber die Möglichkeiten gegeben, das Er­geb­nis auszubauen. Jurisic vergab sie zweimal in aussichtsreicher Position. Ein Abwehrfehler ermöglichte aus heiterem Himmel heraus den Ausgleich. Danach versuchten die Gäste das Spiel, das schärfere Formen angenommen hatte, für sich zu entscheiden. Sie kamen aber nur noch zu drei Eckbällen, die für sie nichts einbrachten. Mit diesem glücklichen Unentschieden erhalten sich die Gräfenrodaer die Hoffnung auf die Kreismeisterschaft und damit verbunden auf den Aufstieg in die zukünftige Kreisoberliga.

Germania II: Bradsch, Schneider, Vana, Höber, Metzmacher, Rieger, M. Amarell, Appen­roth, Brömel, Jurisic, Hellmuth.

FSV: Nüchter, Faulstich, Schrumpf, Sommer, Räthlein (58. Wolf), Laße, Greßler, Ewald (74. Sauerbrey), Lique (58. Keith), Reimann, Klötzer.

Schieri: Oliver Steinacker, Arnstadt

Zuschauer: 70

10.6.2012  John Schmidt

  • Share/Bookmark
Keine Kommentare
Kategorien: Allgemein, II. Männer