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Landesklasse

Tabelle

Pos   Mannschaft Sp Pkt
1 1.FC Sonneberg 2004 27 55
2 SpVgg. Geratal 27 54
3 SG Kaltennordh./Fischb. 26 53
4 1. Suhler SV 06 27 53
5 SV 08 Thuringia Struth-Helmershof 27 46
6 SV 08 Steinach 27 46
7 FSV 06 Eintracht Hildburghausen 27 45
8 SV Germania Ilmenau 27 40
9 SG Steinb-Hallenb./Herges-Hallenb. 27 40
10 SV Stahl Unterwellenborn 27 38
11 SV EK Veilsdorf 26 32
12 TSV Germania Sonneberg-West 27 27
13 FC Lokomotive Saalfeld 27 24
14 SV Neuhaus-Schierschnitz 27 23
15 SV Falke Sachsenbrunn 27 16
16 FSV Ulstertal Geisa 27 3
0

News: II. Männer

Berichte und Neuigkeiten zur 2. Herrenmannschaft des SV Germania

Kreisliga

Kontertor entschied für die Gäste

SV Germania Ilmenau II – TSV 1865 Langewiesen 0:1 (0:0)

Tor: 0:1 Steiner (73.) – lief über rechts in den Strafraum und schoss verdeckt ab. Der Ball  ging flach in die rechte Torecke, für den Torwart nicht erreichbar.

Die Gastgeber hatten Ausfälle zu verkraften und nur einen Auswechselspieler zu Stelle. Trotzdem gelang es ihnen, das Spiel überwiegend zu bestimmen. Die erste Gelegenheit, in Front zug gehen, hatten die Gäste. Ulrich blieb auf der linken Seite unbewacht, lief auf Germania-Keeper Bradsch zu und umspielte ihn. Der Ball ging aber nur an den linken Außenpfosten. Danach vollbrachte Bradsch eine Großtat, indem er einen 20Meterfreistoß, von Oldie Bohn gekonnt getreten, aus dem Dreiangel holte. Steiner hatte nach Fehlabspiel von Höber eine weitere Chance. Nach Alleingang schoss er den Ball neben das Tor. Danach ergaben sich Gelegen­heiten für Höber und Jurisic. Höbers 22Meter-Freistoß wurde noch abgefälscht und von Torwart Brückner unter Kontrolle gebracht. Jurisic bekam freistehend einen abgefälschten Ball vor die Füße, hob ihn aber aus Nahdistanz neben das Tor. In der Schlussphase häuften sich die Gelegenheiten für die Gastgeber. Langewiesen brachte aber den knappen Vorsprung glücklich über die Zeit. In Richtung Klassenerhalt war der Sieg für sie enorm wichtig.

Germanai II: Bradsch, Kitzing, Vana, Rieger, Höber, Appenroth, Polowy, Lippmann (46. Wer­ner),Bischof, Jurisic, N. Amarell.

TSV 1865: Brückner, Primas, Kiefer, Günschmann, Nitsche, Schmidt, Bohn (68. Hartung), Diel, Deglau, Ulrich, Steiner.

Schieri: Tobias Nimbs, Geschwenda

Zuschauer: 30

5.5.2012  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Kreisliga

SV Germania Ilmenau II – SG Kirchheim/Elleben 4:0 (2:0)

Tore: 1:0 Jurysic (19.) – drückte Amarells Eingabe von der linken Seite ins Tor.

2:0 Amarell (35.) – trifft aus dem Gedränge heraus im zweiten Nachschuss ins Tor.

3:0 Jurysic (53.) – nutzt Roses Zuspiel und versetzt aus 16 Metern den vor dem Tor stehenden Keeper.

4:0 Traue (64.) – Supertor! Verwandelt einen 35Meter-Freistoß von der linken Seite scharf in den rechten Torwinkel

Die Gäste verkauften sich auf dem Kunstrasenplatz im Hammergrund besser, als das ihr Tabellenplatz vermuten ließ. Sie spielten mit und hatten ihre Gelegenheiten. Mit diesen gingen sie aber leichtfertig um. Sowohl Kunz, als auch Yücel hatten zunächst die Möglichkeit, das Ergebnis günstiger zu gestalten. Letzter stand allein vor Ilmenaus Torwart Bradsch, schoss aber überhastet neben das Tor. Zum Spielende hin kam Frank Ortlepp nach Ballver­lust von Vana frei vor Bradsch zum Schuss, konnte ihn aber nicht überwinden. Kunz traf aus dem Gewühle vor dem Ilmenauer Tor heraus nur den Pfosten. Germania dagegen nutzte seine Chancen resolut und gewann auch in dieser Höhe verdient. Die Gäste kassierten in der Schluss­phase mehrere Gelbe Karten, weil sie einige Entscheidungen des Schiedsrichters laut­stark monierten. Der aber leitete das Spiel korrekt.

Germania: Bradsch, Schneider, Alexy (46. Hellmuth), Höber, Vana, Traue, Polowy, Lipp­mann, Menzel (46. Rose), Jurysic, N. Amarell.

Kirchheim/E.: Bölitz, Weißenborn, Kirchheim, Wosny, Tarawuly, Kästner, T. Ortlepp, F. Ort­lepp, Kunz, Yücell, Schnurrer.

Schieri: Paul Hegenbarth, Geschwenda

Zuschauer: 20

21..4.2012  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Kreispokal Viertelfinale

FSV Stützerbach  – SV Germania Ilmenau II 2 : 3  (1:1)

Germania mit gerade mal 11 Spielern in Stützerbach antretend, erreichte durch eine über weite Strecken gute spielerische Leistung das Pokalhalbfinale des Ilmkreises.  Spielbestimmend erarbeitete man sich von Beginn an Torgelegenheiten, welche in der 16 min. durch Nico Amarell zum Führungstreffer führte.  Die Ilmenauer zogen fortan ihr Spiel auf, vergaßen aber bis zur Halbzeit die Führung auszubauen. Hier sündigten N. Amarell, T. Hellmuth und St. Rose mit den ihnen gebotenen Möglichkeiten.  Die Abwehr um H. Alexy im Zentrum und M. Rieger als klassischen 6-er standen sehr gut,  kam doch einmal ein Ball auf das Germaniator, wurde er eine Beute des sicheren Keepers T. Schönefeld. Um so überaschender kam der Ausgleich mit dem Halbzeitpfiff, als durch eine Inkonsequenz auf der linken Abwehrseite ein Stützerbacher an der Strafraumgrenze in Ballbesitz kam und sein Schuß abgefälscht unereichbar für den Torhüter im langen Toreck einschlug.

Mit Beginn der zweiten Spielhälfte zog Germania das Spiel gleich wieder an sich. Folgerichtig der erneute Führungstreffer durch L. Lippman in der 48. min.  Im Mittelfeld angespielt lief er unbedrängt auf das Stützerbächer Tor zu und mit einem Gewaltschuß aus 18 m schlug der Ball im kurzen Eck ein. In der Folge liefen gerade über die Außenpositionen (T.  Hellmuth, M. Polowy über links, St. Rose, D. Brömel über rechts) gute Angriffe, die aber keinen erfolgreichen Abschluß fanden.  Wiederun aus dem Nichts kam der Gastgeber zum erneuten Ausgleich. T. Schneider störte nicht energisch genug seinen Gegenspieler auf der linken Seite. Dieser passte zurück in den Strafraum, wo sein Mitspieler den Ball flach ins lange Eck schlenzte (63 min.).

Für einige Minuten zeigte dieser Treffer Wirkung bei den Germanen. Es lief nicht mehr viel zusammen und der Gastgeber bekam mehr Spielanteile ohne aber zu nennenswerten Chancen zu kommen. In der 76. Minute setzte sich T. Hellmuth bei einem schnellen Angriff auf der linken Seite durch. Sein Zuspiel in den Strafraum wurde von N. Amarell verpasst, aber am rechten Strafraumeck kam St. Rose in Ballbesitz, der den Ball mit einem gekonnten Schuß über den Torhüter im Tor versenkte. Nun sollte es aber zum Sieg reichen. Stützerbach wechselte aus und versuchte mit hohen läuferischen und kämpferischen Mitteln das Ergebnis noch zu korrigieren.  Sie konnten in einigen Situationen für Verwirrung in der Germaniaabwehr sorgen, die aber zu keinen nennenswerten Chanchen führten. Für den Gast ergaben sich zwangsläufig Räume die zu Konterchanchen führten, den Sack endgültig zu zumachen. Die größte hatte N. Amarell, als er von D. Brömel herrlich freigespielt vor dem leeren Tor den Ball vertendelte. Auch die angezeigte fünfminütige Nachspielzeit (gespielt wurden 7 Minuten) wurde von beiden Mannschaften nicht zu einer Ergebnisveränderung genutzt.

Ein letztendlich verdienter Sieg der Ilmenauer, die sich aber das Leben selber schwer machten. Die gebotenen und selber erarbeiteten Chancen müssen besser genutzt werden, will man ins Pokalfinale.

Schiedsrichter K. Götze leitete das Spiel sehr großzügig, es blieb über weite Strecken fair.  Ein Pfiff mehr wäre in einigen Situationen angebrachter gewesen.

Germania II: T. Schönefeld, T. Schneider, H. Alexy, Ch. Höber, L. Lippmann, M. Rieger, M. Polowy, St. Rose, D. Brömel, T. Hellmuth, N. Amarell

09.04.2012, U. Frank

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Kreisliga

SV Germania Ilmenau II – FSV Großbreitenbach/Altenfeld 2:1 (0:1)

Tore: 0:1 Berkes (18.) – Schönefeld muss Trauts Schuss prallen lassen Traut und Berkes staubt ab.

1:1 Höber (50.) -Milyanov schlägt einen Freistoß vor das Tor, den Torwart Uthe zu  kurz abwehrt. Höber trifft mit einem Rückzieher unter die Latte.

2:1 Brömel (83.) – dringt in den Strafraum ein und schießt den Ball in die linke Torecke.

Die Gastgeber begannen furios und kamen zu Chancen. Terzievs Freistoß ging knapp übers Tor. Lippmann lief allein auf den Gäste-Keeper zu, legte sich aber den Ball zu weit vor. Lippmanns Schuss aus Nahdistanz wehrte Uthe mit einer Hand ab. Brömel setzte nach und schoss den Ball freistehend übers Tor. Danach befreite sich der FSV und kam mit dem ersten nennenswerten Angriff zur Führung. Betz hatte wenig später die Gelegenheit die Führung für die Gäste auszubauen, traf aber nur an die Querlatte.   Noch einmal geriet das Germania-Tor in Gefahr. Langguth überspielte Terziev, scheiterte aber an Schönefeld. Mit der Einwechs­lung von Markus Amarell und nach Seitenwechsel von Milyanov kam mehr Angriffsdruck ins Ilmenauer Spiel. Nach dem Ausgleich kurz nach Wiederbeginn häuften sich für die Gastgeber die Torgelegenheiten. Es zeigten sich Mängel im Abschluss. Die Gäste hatten noch eine Mög­lichkeit, erneut in Front zu gehen. Schönefeld vermeinte den 25Meterfreistoß von Lang­guth im Aus. Der Ball ging aber an den rechten Pfosten und prallte neben das Tor. Zum Spielende  ließen beim FSV die Kräfte nach. Die Gastgeber wurden überlegen und gewannen verdient.

Germania II: Schönefeld, Bischof, Vana, Höber, Terziev, Schneider, Lippmann, Rieger, Brömel, Lessau (25. M. Amarell), N. Amarell (46. Milyanov).

FSV: Uthe, Krannich, Traut (60.Tischer), G. Bäuerle, E. Bäuerle, Eichhorn, Günsche, Betz, Kühnlenz, Langguth, Berkes.

Schieri: Jens Achermann, Langewiesen

Zuschauer: 10

31.3.2012  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Kreisliga

SV Germania Ilmenau II – SV Ilmtal Manebach 2:2 (2:0)

Tore: 1:0 N. Amarell (31.) – Mohamads Eingabe verlängerte Brömel zu Amarell, der aus Nahdistanz ins linke Tordreieck trifft.

2:0 Lippmann (36.) – Schuss aus 20Metern ins rechte Tordreieck.

2:1 Illhardt (56.) – A. Schneider wird nach Alleingang im Strafraum gefoult. Den fälligen Strafstoß verwandelt Illhartd sicher in die linke Torecke.

2:2 Illhardt (74.) – Schießt einen 20Meterfreistoß an die Lattenunterkante. Der Ball prallt Torwart Bradsch an den Körper und von da ins Tor.

Die Gastgeber bestimmten 45 Minuten lang das Spielgeschehen und ließen den Mane­bachern kaum einmal eine Torgelegenheit. Sie kamen zu zwei sehenswerten Treffern, ver­säumten es aber, ihre Führung weiter auszubauen. Die besten Möglichkeiten hatten dazu Nico Amarell und Danny Brömel. Sie ließen sie freistehend vor dem Gästetor aus. Auf der Gegenseite hatte Alexander Schneider kurz vor dem Seitenwechsel die Chance auf 1:2 zu verkürzen. Germania-Keeper Nils Bradsch wehrte aber seinen Schuss ab.

Nach dem Seitenwechsel drehte sich das Spiel. Germania verlor jeglichen Zusammenhalt. In der Abwehr und im Zusammenspiel häuften sich die Fehler. Die Gäste kamen auf und zu Chancen. Nach dem Anschlusstreffer setzte sich Kevin Schwarznau im Strafraum durch und setzte den Ball an die Querlatte. Nach dem Ausgleichstor versuchten die Gastgeber, das Spiel wieder besser unter Kontrolle zu bekommen. Einen Flankenball von Lippmann lenkte Amarell an den Balken. In der Nachspielzeit musste der nach vorn gekommene Helge Alexy das Spiel entscheiden. Freistehend hob er den Ball neben den linken Pfosten ins Aus.

Die Gäste hatten sich das Remis verdient. Das Nachlassen der Ilmenauer Mannschaft nach dem Seitenwechsel war unerklärlich. Schiedsrichter Uwe Kretzer muss sich sagen lassen, dass seine zu großzügige Spielauslegung weder dem Spiel vom Nutzen ist, noch der Gesund­heit der Spieler dient.

Germania II: Bradsch, Polowy, Vana, Alexy, T. Schneider, Rieger, Lippmann, Terziev, Brömel, Werner (20. Mohamad), N. Amarell.

SV Ilmtal: Jattke, Pötschke, Nguyen (46. Schiele), Vogler, A. Schneider, Wolff, Illhardt, Schwarznau, Schramm, Phi Phuc (85. Müller), Stötzer.

Schieri: Uwe Kretzer, Ichtershausen

Zuschauer: 40

17.3.2012  John Schmidt

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Kategorien: II. Männer

SV Germania Ilmenau II – SV Blau/Weiß Niederwillingen 0:4 (0:2)

Tore: 0:1 Patrick Lange (6.) – Läuft unbedrängt über links dem Ilmenauer Tor entgegen und trifft in die lange Torecke.

0:2 Philipp Lange (42.) – Nach Stellungsfehler von Schneider und folgender Eingabe von rechts trifft Lange aus Nahdistanz ins Tor.

0:3 Patrick Lange (52.) – Schließt einen Angriff über rechts mit nachfolgender Eingabe mit einem Schuss aus Nahdistanz unter die Querlatte ab.

0:4 Philipp Lange (77.) – Läuft über links allein dem Germania-Tor entgegen und trifft  in die lange Torecke.

Die Ilmenauer bestritten das Spiel mit ihrem letzten Aufgebot und hatten keinen Wechsel­spie­ler zur Stelle. Der frühe Rückstand trug nicht zur Stabilisierung ihrer Spielweise bei. Sie verloren viele Bälle im Mittelfeld und ermöglichten so den Gästen Konterangriffe, die sie nach dem gleichen Strickmuster zu vier Treffern nutzten. Dabei trugen sich die Lange-Zwil­linge mit jeweils zwei Treffern in die Torliste ein. In der 72. Minute bekam Patrick Ulbrich wegen Beleidigung seines Gegenspielers vom sehr autoritär auftretenden Schiedsrichter die Rote Karte gezeigt. Auch in Unterzahl spielend, kontrollierten die Blau/Weißen das Spielge­schehen. Zum Spielende hin versuchten die Gastgeber, durch eine verstärkte Offensive zumindest noch eine Resultatsverbesserung zu erreichen. Das gelang ihnen aber nicht. Der Sieg der Gäste war verdient.

Germania II: Schönefeld, Polowy, Alexy, C. Höber, Godawa, Schneider, Lippmann, Bischof, H. Lessau, Werner, N. Amarell.

SV Blau/Weiß: Linke, Geißler, Ifland, Philipp Lange (83. Stengl), Zschenterlein, Kanka, Geißler, Löber, Ulbrich (72. RK), Patrick Lange (78. Rost), Kuck.

Schieri: Denny Schmidt, Haina

Zuschauer: 25

27.11.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Kreisliga

SV Germania Ilmenau II – FSV Martinroda II 1:1 (0:1)

Tore: 0:1 (45.) Tück – Torwart Schönefeld misslingt ein Abspiel. Der Ball kommt Tück vor die Füße und der schießt ins leere Tor.

1:1 (47.), Nico Amarell – verwandelt im Nachsetzen eine scharfe Eingabe von der rechten Seite von Markus  Amarell.

Im Hammergrund kam es zu einer temposcharfen Begegnung zwischen Gastgeber Germania Ilmenau II und dem momentanen Tabellenführer FSV Martinroda II, die einsatzstark geführt wurde, aber fair blieb. Die Gäste begannen offensiv und kamen zu ersten Gelegenheiten, die aber Ilmenaus Torwart Tom Schönefeld auf dem Posten sah. Danach spielte Germania ver­stärkt nach vorn und hatte durch Ali Mohamad und Peter Höber zwei gute Gelegenheiten. Nach Eckball verfehlt Mohamad von der Strafraumgrenze das Gästetor nur knapp. Höber tauch­te allein vor Gäste-Keeper Steve Nimmow auf, schoss aber den Ball aus Nahdistanz über den Querbalken.

Den Rückstand seiner Germania-Mannschaft verhinderte Tino Schnei­der, der im Strafraum den im Alleingang dem Ilmenauer Tor entgegenlaufenden Nick Schu­macher den Ball noch vom Fuß spitzelte. Nach dem Seitenwechsel verlief das Spiel zunächst ausgeglichen. In der Schlussphase kamen die Gäste zu einigen Eckbällen, die aber von der aufmerksamen Ilmenauer Verteidigung sicher abgewehrt wurden. Hier zeigte Torwart Schö­nefeld einige gute Reaktionen. Auf Martinrodaer Seite sorgte Schumacher durch seine Schnel­ligkeit  für Unruhe vor dem Ilmenauer Tor. Er wurde aber zunehmend unter Kontrolle gehalten. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragte bei Germania insbesonders Christian Höber, dieses Mal im Mittelfeld aufgeboten, heraus. Das Spiel endete leistungs­ge­recht Remis. Der Schiedsrichter bot eine gute Leistung.

Germania: Schönefeld, Polowy, Vana, C. Höber, Terzier, Schneider, M. Amarell, Lipp­mann, N. Amarell, Mohamad, P. Höber

FSV: Nimmow, Kalinowski, Kästner, Müller, Schupp, Milde (23. Huck), Sterzing (46. Trefflich), Tück, Laube (73. Elle), Schumacher, Lodato.

Schieri: Paul Hegenbarth, Geschwenda

Zuschauer: 70

5.11.2011 John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Auf Grund der gestiegenen Anfrage  zum Ende dieser Woche nach Karten zum diesjährigen Sportlerball, konnten wir noch ein geringes Kartenkontingent ermöglichen. Diese Karten kann man zwischen 18:15 Uhr bis 19 Uhr an der Rezeption Hotel ´Tanne´ käuflich erwerben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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FSV Gräfenroda I – SV Germania Ilmenau II 6:2 (2:1)

0:1 Brömel (20.) schaltet nach Freistoß von der rechten Seite am schnellsten und schlenzt den  Ball aus Nahdistanz über die Torlinie.

1:1 (30.) der dazwischen laufende  Wolf bestraft eine Tändelei der Germaniaabwehr vor ihrem Strafraum und lässt Münnich keine Chance.

2:1 Wolf (36.) veredelt aus wenigen Metern einen Freistoß von Reimann.

3:1 Langpeter (67.) übernimmt an der eigenen Strafraumgrenze das Leder,  spurtet  durch die Ilmenauer Reihen,. spielt Keeper Münnich aus und schiebt das Leder über die Torlinie.

3:2 Terziev (68.) drückt den Ball nach Rechtsflanke von Mohamad, der sich auf dem Weg nach vorn behauptet hatte, ins Netz.

4:2 Wolf (83.) entwischt nach Steilpass von Schrumpf der Germaniaabwehr und überlistet geschickt Torwart Münnich mit Flachschuss in die rechte Ecke.

5:2 Wolf (84.) hämmert das von Sauerbrey abgelegte Leder aus 30 Metern unhaltbar ins rechte Eck.

6:2 R. Sauerbrey (87.) trifft nach Ligwes Rechtsflanke mit herrlichem Flugkopfball.

Obwohl die Ilmenauer Germaniakicker ohne Einwechselspieler antraten, mischten sie beim derzeitigen Tabellendritten Gräfenroda tüchtig mit. Zu Beginn der zweiten Halbzeit bestimmten sie sogar das Geschehen und waren dem 2:2 sehr nahe. Selbst nach dem 3:1, das Langpeter nach schöner Einzelleistung erzielte (67.), blieben die Ilmenauer ihrer Linie treu und verkürzten durch Terziev im Gegenzug auf 3:2 (68.). “Obwohl Brömel nach einem groben Foul durch den Gastgebertorwart verletzt ausschied, drängten wir in Unterzahl spielend mit Macht auf den Ausgleichstreffer”, so Mannschaftsleiter Uwe Frank. Dabei ergaben sich für die Einheimischen Konterchancen, die sie zwischen der 83. und 87. Minute zu drei weiteren Toren nutzten. Mit vier Treffern war Wolff der erfolgreichste Torjäger.

Gräfenroda I: Hauke (21. Koch), Schrumpf, Hofmann, Ch. Sommer, Räthlein, Kotlinsky (55. Ligwe), Greßler (59. Sauerbrey), Langpeter, Straube, Reimann, Wolf.

Germania Ilmenau II: Münnich, Lessau, Vana, Höber, Terziev, Schneider, Lippmann, Ubel, Brömel, Mohamad, Polowy.

Schieri.: Lietsch (Deube Großliebringen),Zuschauer: 100.

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Bis zum 31.10.2011 können noch Eintrittskarten für den dies jährigen Sportlerball an den Vorverkaufsstellen erworben werden. Auf Grund der Bestellung der Speisen, wird es keine Abendkasse geben. Also sichern Sie sich gleich heute noch Ihre persönliche Eintrittskarte!

Vorverkaufsstellen:

  1. Sportbüro Germania Ilmenau – Ilmenau, Schleusinger Allee 13 (Hammergrundstadion) – geöffnet am Donnerstag, den 27.10. von 17 bis 19 Uhr
  2. Lokalredaktion Freies Wort – Ilmenau, Straße des Friedens 1 – täglich geöffnet
  3. Hotel ´Tanne´ – Ilmenau, Lindenstraße 38 – täglich geöffnet

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Kreisliga

SV Germania Ilmenau II – SG Wipfra/Marlishausen 0:2 (0:0)

Tore: 0:1 Nicolai (79.) – Nach Ilmenauer Ballverlust erfolgt der Gegenangriff in Überzahl. Nicolai kommt frei zum Schuss und trifft in die linke Torecke.

0:2 Nicolai (85.) – Erneuter Ilmenauer Ballverlust. Nach Alleingang Schuss von 16  Metern in die linke Torecke.

In diesem Spiel haben sich die Ilmenauer selbst besiegt. Das begann mit dem Feldverweis für Torwart Bradsch und endete mit den Gegentoren kurz vor Spielende. Allen Aktionen des Gegners gingen katastrophale Fehlabspiele voraus. Aber schon in der ersten Halbzeit kam es zu einer prekären Situation, als ein Fehlabspiel der Germania-Abwehr Sven Reißland einen Alleingang ermöglichte, dessen Abschluss am linken Pfosten landete. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es nur wenige torgefährliche Aktionen auf beiden Seiten. Als Nicolai allein vor Germania-Keeper Nils Bradsch auftauchte, bereinigte der die Situation mit dem Fuß. Für Germania hatte Phil Drews zweimal die Gelegenheit, seine Mannschaft in Front zu bringen. Zunächst schoss er über das Tor, dann konnte SG-Torhüter Steffen Lehmann seinen Kopfball über die Querlatte lenken. Gleich nach Wiederbeginn kam es knüppeldick für die Gastgeber. Marko Erdmann erwischte einen Ilmenauer Fehlpass und lief allein dem Germania-Tor entgegen. Bradsch kam ihm entgegen und stellte ihn regelwidrig an der Strafraumgrenze. Die Folge war ein Freistoß und der Platzverweis für den Torwart. Christian Höber ging für ihn zwischen die Pfosten und Reißland schoss den Ball über das Tor. Danach igelten sich die Gastgeber nicht ein, sondern spielten weiter angriffsbetont. Es ergaben sich Chancen für sie. Kirsten trat zum 20Meter-Freitoß an, Danny Brömel schickte ihn weg und vergab die Gelegenheit leichtfertig. Nach Flanke von Helge Alexy schoss Drews aus Nahdistanz ab. Lehmann lenkte den Ball ge­dankenschnell über den Balken. Kirsten jagte einen 20Meter-Freistoß in die Mauer. Dann passierten die Fehlabspiele, die den Gästen den Sieg ermöglichten. Für Kreis­liga-Schieds­richter­anwärter Christopher Lehmann war das Spiel eine Bewährungsaufgabe, die er lösen konnte.  Leidtragender ist A-Junior Nils Bradsch, der in der kommenden Woche seiner Mann­schaft in Mühlhausen fehlen wird.

Germania: Bradsch (51. RK), Kirsten, Alexy, C. Höber, Drews (84. N. Amarell), , Hopf, Rieger, Brömel, Polowy, Werner, Vana.

SG W/M.: Lehmann, Voigt, Reißland, Greßler, Helbing, Geißler, Licht, Schonert (67. Stöcklein), Erdmann, Linke, Nicolai.

Schieri: Christopher Lehmann, Arnstadt

Zuschauer: 45

16.10.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Kreisliga

SV Germania Ilmenau II – SV 1880 Unterpörlitz 0:0

Das Stadtderby verlief kampfbetont, aber im Allgemeinen fair, sodass der Schiedsrichter ein leichtes Amtieren hatte. Die Gäste wollten, nachdem sie in der Vorwoche auf eigenem Platz durch die Niederlage gegen Gehren die Tabellenführung eingebüßt hatten, den Abstand zum Spitzenreiter Martinroda II nicht größer werden lassen. Sie begannen das Spiel offensiv.  Ihr Aktivposten war Normann Scheffler, der mehrfach vor dem Ilmenauer Tor auftauchte, aber im besten Spieler der Gastgeber Torwart Niels Bradsch seinen Meister fand. Die Gäste gin­gen dazu noch leichtfertig mit ihren Möglichkeiten um. Der SV Germania, mit vier Junioren antre­tend fand erst spät zu seinem Spiel und hatte ebenfalls klare Chancen, das Spiel für sich zu entscheiden.

Scheffler hatte zu Beginn Pech beim Abschluss. Er traf von rechts den linken Pfosten. Der Ball prallte die Torlinie entlang an den rechten Posten und ins Feld zurück. Danach kam Marco Jobs an Helge Alexy vorbei, verzog aber freistehend den Ball ins Aus. Weitere Gelegenheiten der Gäste blieben ungenutzt. Erst nach einer halben Stunde konnten sich die Gastgeber et­was freimachen und verstärkt nach vorn spielen. Für Steven Rose ergab sich die Chance, seine Mannschaft in Front zu bringen. Allein vor Sören Hofmann auftauchend, schoss er am Tor vorbei. Ein Freistoß von Marc König prallte von der Abwehrmauer zurück und Maik Polowy schoss den Ball knapp am Tor vorbei.

Erneut war es Bradsch, der nach Wiederbeginn mit einer Glanzparade bei einem Schuss von Scheffler einen Rückstand verhinderte und wenig später im Herauslaufen dessen Alleingang stoppte. Auch Maik Holstein kam nicht an ihm vorbei. Schließlich hätte Nico Amarell für die Gastgeber den Sack zubinden können. Er verpasste aber den Ball alleinstehend vor dem Unterpörlitzer Tor.  Es blieb beim torlosen Remis. Erwähnenswert ist die gute spielerische Leistung von Maik Polowy.

Germania: Bradsch, Hopf, Alexy, C. Höber, Eydam (46. Vana), Polowy, König, Rose, Metz­ macher (46. N. Amarell), Lippmann (86. Schneider), Terziev.

SV 1880: Hofmann, Krell (55. Erfurt), Palm, N. Jobs, Unbehaun, Voigt, Krengel, Scheffler, M. Jobs, Holstein, Schramm.

Schieri: Michael Hochhaus, Griesheim

Zuschauer: 50

1.10.2011  John Schmidt

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Kreisliga 6. Spieltag

SV Germania Ilmenau II – SG Wachsenburg Haarhausen 1:2 (1:0)

Die Haarhäuser Kicker, die sich in Ilmenau ihren ersten Auswärtssieg erkämpften, waren über weite Strecken dieser mäßigen Begegnung die spielbestimmende Mannschaft. Ihr Angriffsspiel wurde maßgeblich vom schnellen Heino Barth angekurbelt. Die ersten Torchancen hatte jedoch Mascher, der mit Distanzschuss an Keeper Lange scheiterte (16.), einen Freistoß aus gut 25 Metern knapp am Tor vorbei (26.) und danach das Leder nach Barths Rückpass haarscharf übers Tor feuerte (27.). Erst nach einer halben Stunde kamen die Einheimischen, die erneut Besetzungsprobleme hatten, durch Terziev zu ihrer ersten Einschussmöglichkeit. Aber sein Schuss setzte auf und sprang über Torwart Zothe und Tor ins Aus. Der zweite Germaniaangriff endete mit dem 1:0 durch Lippmann (33.), der einen Eckball von Milyanov ins Tor hämmerte.. Nach Milyanovs Spurt wurde Königs Schuss zur Ecke abgewehrt (40.). Ansonsten hinterließen die Einheimischen bei ihren Angriffen einen harmlosen Eindruck. Sie leisteten sich zu viele Fehlabspiele und Ballverluste. König stand völlig frei dem Gästekeeper gegenüber, jagte den Ball aber am linken Pfosten vorbei ins Aus (57.). Auch Brömel traf nach Milyanovs Eckball das Gästetor nicht (58.)Etwas besser machten es die Gäste.. Barths Geschoss wurde nach Doppelpass mit Mascher vor dem Germaniator abgeblockt (55.) und nach Vorarbeit des eingewechselten Zäuner egalisierte Barth auf 1:1 (59.). Zäuner (62.), Zielke (65. Kopfball und 69. nach Zäuners Linksflanke), Glaß (78.von Polowy zur Ecke abgewehrt) weitere klare Einschussmöglichkeiten und nach Linksflanke von Barth köpfte Barth das Leder zum 1:2 unter die Latte (67.). In den Schlussminuten erreichte das Spiel seine Höhepunkte. Einen Flachschuss von Ritz meisterte Thomas Lange mit Bravour (86.). Es folgten Alleingänge von Barth (88.) und Zielke (89.), die vom herauslaufenden glänzend reagierenden Thomas Lange gestoppt wurden. Gegenüber verfehlte der völlig frei vor dem Gästetor aufgetauchte König aus wenigen Metern das Ziel knapp und Milyanov Freistoß senkte sich hinters Gästetor.  (hovo.)

Germania Ilmenau II: Lange, Höber, Rieger, König, N. Amarell, Brömel, Lippmann, Polowy, Milyanov, Terziev, Drews (7. Lessau).

Haarhausen: Werner (1. Zothe), Ferchof, Hartung, Mascher, Drößler, Rath, Glaß, Ritz, Zielke, Barth, Bosecker (52. Zäuner)

Schieri.: Pfaff (FSV Gräfenroda);

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Lippmann (33.) 1:1 Barth (59.), 1:2 Glaß (67.).

Horst Vogler

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Kreisliga – 5. Spieltag

FSV Großbreitenbach/Altenfeld – SV Germania Ilmenau II 1:1 (0:1)

Beide Mannschaften lieferten sich von Anbeginn eine kampfbetonte Partie, die in der zwei­ten Halbzeit teilweise ausuferte. Schiedsrichter Domenico Cardone leitete anfänglich das Spiel zu lo­cker und griff erst spät zu drei Gelben Karten und und einer Roten, die er aus­schließ­lich an die Gastgeber verteilte. Dazu kam eine schwere Knieverletzung, die sich Mannschaftskapitän Markus Gruhn ohne fremde Einwirkung zuzog. Damit standen in den letzten Minuten nur noch neun Großbreitenbacher Spieler auf dem Platz. Die Gäste konnten daraus aber kein Kapital schlagen und es blieb beim 1:1-Remis. Das Spiel war insgesamt aus­geglichen, wobei die Ilmenauer sich die größeren Chancen erarbeiteten. Danny Brömel erzielte kurz vor der Halbzeitpause die Gästeführung, nachdem er kurz zuvor ein Zuspiel frei vorm Tor nicht verwerten konnte. Er spielte seinen Gegenüber aus und setzte den Ball in die rechte Torecke.  Gleich nach Wiederbeginn war es Rocki Günsche, der nach einem Ilmenauer Ballverlust frei an der Strafraumgrenze zum Schuss kam und flach in die rechte Torecke zum 1:1-Ausgleich traf.

FSV: Franke, Quitt, Markus Gruhn (84. ausgeschieden), Georg Bäuerle (46. Traut),  Eichhorn, Günsche (73. Kemter), Betz, Langguth, Berkes.

Germania II:    Kott, Höber, Vana, Schneider, König, Mohamad, Jüngling, Werner, Polowy (63. Lippmann), Brömel, Rieger (76. Nico Amarell)

Schieri: Domenico Cardone, Manebach

Zuschauer: 80

Tore: 0:1 Brömel (43.), 1:1 Günsche (48.)

3.9.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

SV Germania Ilmenau II – SV Olympia Neustadt 3:1 (1:1)

Tore:

1:0 Lessau (5.) – Höbers 20Meterfreistoß wird von Fink glänzend pariert. Lessau köpft  den zurückspringenden Ball ins Tor.

1:1 Linke (38.) – Trifft aus 20 Metern von der rechten Seite in die lange Ecke.

2:1 Polowy (46.)- Mohamad schlägt einen Freistoß vors Gäste-Tor. Polowy köpft freistehend in die rechte Torecke.

3:1 Mohamad (58.) – Brömel setzt sich im Strafraum durch. Sein Schuss prallt zu Mohamad, der den Ball von rechts in den linken Torwinkel schießt.

Trainer Horst Brückner hatte mit Mühe elf Spieler zur Verfügung. Die aber schlugen sich hervorragend. Sie zeigten sich spielerisch ihrem Gegner überlegen und verfügten auch zunächst über mehr Spielanteile. Erst in der Schlussphase kamen die Neustädter verstärkt auf, zeigten aber im Abschluss Schwächen. Germania kam der frühe Führungstreffer und erneut gleich nach Wiederbeginn das 2:1 zu Pass. Das führte zu mehr Sicherheit im Feldspiel. Die Gäste hatten zwar auch einige Gelegenheiten, scheiterten aber an der guten Abwehr der Ilmenauer oder an Torhüter Tom Schönefeld, der nach langer Zeit sich zur Verfügung gestellt hatte. Das Spiel war insgesamt sehr fair und stellte das Schiedsrichterkollektiv vor keine größeren Probleme.  Die Gastgeber siegten verdient.

Germania: Schönefeld, Eydam, Schneider, Höber, Rieger, Brömel, Ubel, Hopf, Polowy, Mohamad, Lessau.

Olympia: Fink, Lutz, Maik Pfeiffer, Schmidt, Stamprech (72. Kiesewetter), Kahl, Meurer, Linke, Erl, Jan Pfeiffer, Mathias (80. Cipin).

Schieri: Marco Hildesheim, Großliebringen

Zuschauer: 20

28.8.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Kreisliga – 3. Spieltag

SV Ilmtal Manebach  -  SV Germania Ilmenau II 0:3 (0:1)

Germanias Trainer Horst Brückner musste seine Mannschaft erneut umstellen und brachte zwei Junioren und zwei Spieler der Alten Herren mit zum Einsatz. Thomas Lange, Ricardo Bischof, Paul Menzel, sowie Felix Eydam überzeugten trotz doppelter Belastung. Die Ilmenauer Abwehr um Kapitän Tino Schneider stand sicher und hatte in Torwart Lange einen sicheren Rückenhalt. In größere Schwierigkeiten geriet sie nie, weil der Angriff der Gastgeber sehr durchsichtig operierte und beim Abschluss Mängel zeigte. Die Gäste operierten schwung­­voller und schufen mehrfach über die Flügel kommend, Gefahrenmomente vor dem Manebacher Tor. Danny Brömel hielt geschickt den Ball in den Ilmenauer Reihen, während Mohamd Ali Mohamad, sowie Menzel gefährliche Angriffe über die Flügel starteten. Dem nachrückenden Marc König gelang mit einem Distanzschuss unter die Querlatte vor der Pause die Gästeführung. Er verwandelte nach einer Stunde einen Foulstrafstoß zum 2:0. In der Schlussminute setzte Maik Polowy den Ball in die linke Torecke zum abschließenden 3:0-Endstand. Der Ilmenauer Sieg war verdient.

Germania II: Lange, Schneider, Eydam, Bischof, Höber, König, Brömel, Mohamad, König, Neid­hardt,Menzel.

20.8.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Kreisliga

SV Germania Ilmenau II – FSV 1928 Gräfinau/Angstedt II 3:4 (2:2)

Tore:

1:0 Metzmacher (20.) – trifft aus 20 Metern in den rechten Torwinkel.

2:0 Menzel (27.) – drückt eine Eingabe von rechts durch Mohamad über die Torlinie.

2:1 Ludwig (28.) – Setzt eine zu kurz abgewehrten Ball von Jasper ins Tor.

2:2 Vana (36. ET) – Vana lenkt einen Grundlinieneingabe ins eigene Tor.

3:2 Metzmacher (69.) – Köpft einen Eckball von rechts in die kurze Ecke.

3:3 Hopf (72. Foulstrafstoß) – Schuss in die linke Torecke

3:4 Japser (89.) – Platziert den Ball nach Alleingang in die rechte Toreecke.

Die Ilmenauer gaben ein sicher geglaubtes Spiel zum Schluss leichtfertig aus der Hand. Sie begannen konzentriert und es gelangen ihnen gute Spielzüge. Nach Gelegenheiten für Men­zel, der frei vor dem Gästetor zu zögernd reagierte, gelangen den Ilmenauern zwei Tore, die Hoffnung erweckten. Die Gäste hatten, außer einem von Jasper über das Ilmenauer Tor ge­schossenen Freistoß dem nichts entgegenzusetzen. Nach dem vermeidbaren Ausgleich kamen die Gäste besser ins Spiel. Für Lippmann ergab sich aber eine weitere Chance, die Gastgeber erneut in Front zu bringen. Sein Schuss, nach Flanke von Polowy wurde noch zur Ecke abgefälscht. Die zweite Halbzeit begann Germania erneut offensiv. Mit Glück ver­hin­derten Gästetorwart Aviszius, seine Vordermänner und die Querlatte einen erneuten Rück­stand bei Schüssen von König und Metzmacher. Nach dem 3:2 durch Metzmachers Kopf­ball­treffer schien Germania auf der Gewinnerstraße zu sein. Als aber Jasper beim Zweikampf mit Höber im Strafraum ins Straucheln kam, ließ der Schiedsrichter zunächst weiterspielen, um dann völlig unverständlich auf Strafstoß zu entscheiden. Durch taktisches Fehlverhalten brach­ten sich die Gastgeber zumindest um einen Teilerfolg. Nur noch auf den Sieg bedacht, öffnete man die Abwehr und ermöglichte Jasper im Alleingang den Gästen den vollen Erfolg. Kritik handelte sich das Schiedsrichtergespann von beiden Seiten ein. Seine Leistung war unzureichend.

Germania: Lange, Kitzing, Vana, Höber, Schneider, Metzmacher, Lippmann, König, Polo­wy (60. Godawa), Mohamad, Menzel (80. Nico Amarell).

FSV 1928: Aviszius, Machleb, Wengerodt, Jasper, Machleidt, Schieleit (80. Bär), T. Läm­ merzahl (90. Kellner), M. Lämmerzahl, Hess, Hopf, Ludwig.

Schieri: Christopher Lehmann, Arnstadt

Zuschauer: 30

13.8.2011 John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Kreisliga – 1. Spieltag

SV BW Niederwillingen – SV Germania Ilmenau II 1:4 (0:2)

Trainer Horst Brückner nutzte die Möglichkeit der Spielordnung des TFV und brachte im ersten Spiel der Saison einige Aktive der ersten Mannschaft mit zum Einsatz. Die Gäste brauch­ten eine bestimmte Zeit, um sich zu finden. sie ließen aber von Anbeginn den Gast­gebern keinen Raum, um ins Spiel zu kommen. Germania-Keeper Maximilian Kott wurde kaum einmal ernsthaft geprüft. Beim Gegentor kurz vor dem Spielende bewegte er sich zu weit vor seinem Tor und wurde überflankt. Beim 0:1 (28.) überspielte Adrain Schlott die gegne­rische Hintermannschaft und schob ein. Das 0:2 (37.) wurde von Daniel Döring gut vorbereitet.  Er überspielte über die linke Seite seine Kontrahenten und legte den Ball am Blau/Weiß-Tor­wart vorbei nach innen auf  Mohamad, der ihn ins Tor lenkte. Das 0:3 (74.) entsprang einer Angriffsaktion über die rechte Seite. Marc Fernando flankte auf den lang stehenden Chris­toph Werner, der einkanonierte. Nach einer schönen Flanke von Markus Amarell von der rechten Seite köpfte Fernando den Ball zum 0:4 (78.) unter die Querlatte. Germania bestritt ab der 55. Minute das Spiel in Unterzahl, weil Helge Alexy nach einer unbedachten groben Unsportlichkeit vom Schiedsrichter des Platzes verwiesen worden war.

Germania spielte mit:  Kott, Polowy (46. Amarell), Schlott, Lippmann (46. Fernando), Finn, Kirsten, Schneider, Döring, Mohamad (46. Werner), König, Alexy.

07.08.11, J. Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer


Der Vorstand gratuliert der 2. Mannschaft sowie ihrem Trainer und Betreuer zum Gewinn der Fair – Play – Wertung der Saison 2010/2011 in der Kreisliga, bedankt sich für die erfolgreiche zurückliegende Saison und wünscht viel Erfolg für die kommenden Spiele.



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Kategorien: Allgemein, II. Männer

SV Germania Ilmenau II – SG Witzleben/Wüllersleben 4:3 (2:2)

Tore: 1:0 Baumbach (12.) – Trifft aus 30 Metern. Der Ball wird vom Torwart ins eigene  Tor abgefälscht.

1:1 Backhaus (17.) – Nach Ilmenauer Ballverlust erläuft sich Backhaus den Ball und trifft aus 20 Metern ins Tor, das Lange verlassen hatte.

2:1 Werner (25.) – trifft im zweiten Versuch von der Strafraumgrenze in die rechte Torecke.

2:2 Chr. Kästner (35.) – Ein Eckball wird von Lange unterlaufen. Kästner staubt  ab.

2:3 Letsch (55.) – läuft nach Steilpass allein auf Lange zu und trifft flach in die  linke Torecke.

3:3 Werner (66. Foulelfmeter) – Volytskyi wird im Strafraum gefoult. Straffer   Schuss in die rechte Torecke.

4:3 Werner (81. Handelfmeter) – Straffer Schuss in die rechte Torecke.

Das Spiel bezog seine Spannung aus vielen Fehlern, die den Aktiven auf beiden Seiten unterliefen. An den ersten drei Treffern hatten die Torhüter ihre Aktie. Die Gäste hat­ten die erste große Chance, in Führung zu gehen. Christian Müller verlor den Ball an Henri Backhaus. Der brachte aber den Ball an Thomas Lange nicht vorbei. Danach hatten die Gastgeber überwiegend den Ball in ihrem Besitz, konnten aber daraus keinen Nutzen ziehen. Als Gäste-Keeper Marcel Hoffmann den Ball zu lange in den Händen hielt, entschied der Unparteiische auf indirekten Freistoß. David Heisch scheiterte aber an der Mauer. Nicky Bürger lief von links allein dem Ilmenauer Tor zu, sein Schuss verfehlte kurz vor der Halbzeitpause das  Ziel. Nach Wiederbeginn wechselten die Gastgeber komplett aus und wurden überlegen. Sie benötigten aber zwei Strafstöße zum Sieg, der letztlich verdient war. Das Spiel war fair. Die Ampelkarte für Christoph Kästner kurz vor Schluss war einem vorsätzlichen Handspiel geschuldet.

Germania: Lange, Polowy, Heisch, Müller, Baumbach (46. Schneider), Neidhardt (46.

Lippmann), Menzel (46. Brömel), Alexy, Volytskyi, Werner, Vana.

SG W/W: Hoffmann, Müller, A. Kästner (75. Hübner), Letsch, Gabler, Bürger, Wa­                    cker, Backhaus, Chr. Kästner (86. GR), Sadlo, Schröter (58. Gräßler).

Schieri: Lehmann, Arnstadt

Zuschauer: 25

19.6.2011. John Schmidt

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SV Germania Ilmenau II – SG Kirchheim/Elleben 1:0 (0:0)

Tor: 1:0 König (74. Foulstrafstoß) – Nach Foul an Lippmann im Strafraum verwandelt König den Elfmeter sicher in die linke Torecke.

Das Spiel war dem Tag, die “Kalte Sophie”, angepasst. Es konnte niemanden erwärmen.

Die Gastgeber bestimmten überwiegend das Spielgeschehen. Nur in der ersten Viertel­stunde erspielten sich die Gäste zwei Chancen, die sie aber vergaben. So lief Michael Schubert allein auf Germania-Keeper Leri Natradze zu, legte den Ball an ihm vorbei, ohne aber nachzusetzen. Die größte Gelegenheit ergab sich für Germania. Christian Höber überflankte den Torwart und Lutz Lippmann verfehlte knapp das Tor. Die zweite Halbzeit ging voll an die Gastgeber, die sich eine Reihe von Torgelegenheiten erspielten. Eine schöne Kombination lief von Christoph Werner über Marc König zu Denny Brömel, der den Ball dann am linken Pfosten vorbei ins Aus zog. Es bedurfte erst des Strafstoßes, um das Spiel zugunsten Germanias zu entscheiden. Die Gäste gaben nach der Pause durch Sebastian Schnurrer nur einen Torschuss ab. Der ging aber am Tor vorbei. Norbert Kempe leitete das faire Spiel gut und kam ohne Karten aus.

Germania II: Natradse, Gerhardt, Werner, Höber, Metzmacher, Schneider, Amarell, Lippmann, Brömel, Bischof, Volytskyi (33. König).

SG K/E: Schlundt, Wosny (84. Jaud), Dobberstein, Schrickel, Weißenborn, Bölitz  (74. Briczin), Schnurrer, Buzer, Kirchheim, Petersohn, Schubert.

Schieri: Norbert Kempe, Arnstadt

Zuschauer: 25

15.5.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Kreisliga

AUSGLEICH IN DER NACHSPIELZEIT

SV Germania Ilmenau II – SV Olympia Neustadt 2:2 (1:1)

Tore: 0:1 Linke (30.) – Aus dem Abwehrblock der Gäste schlägt Matthias den Ball weit
nach vorn. Linke erläuft sich den Ball über rechts und trifft in die lange Ecke.
1:1 Gerhardt (34.) - Schießt von links aus dem Gedränge heraus ab und Heinz fälscht den Ball ins eigene Tor ab.
1:2 Linke (46.) – Schlägt nach dem Anstoß den Ball in Richtung Ilmenauer Straf raum. Der Ball senkt sich über den Torwart
hinweg ins Tor.
2:2 Lippmann (90. + 2) – Ist aus dem Gedränge heraus aus Nahdistanz erfolgreich.

Kurioser kann ein Spiel nicht ablaufen. Germania bestimmte ausschließlich das Spielgeschehen und die Gäste versammelten sich in ihrem Strafraum. Sie vernagelten regelrecht ihr Tor. Ihre wenigen Kontergelegenheiten nutzten sie unter Beihilfe der Gastgeber zu zwei Gegentoren. Die Hausherren sahen sich außerstande, Mittel zu finden, um den Ball im Neustädter Tor unterzubringen. Chancen dazu waren genügend vorhanden. Nachdem Neustadt mit dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit erneut in Führung gegangen war, versuchte die Mannschaft mit allen Mittel und auch auf Kosten vieler Eckbälle den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Das wäre ihr fast gelungen. Das 1:2 dürfte Eingang ins Raritätenkabinett finden. Der Schiedsrichter leitete das Spiel gut. Er schickte in der Nachspielzeit Jan Pfeiffer nach erneutem Foulspiel vom Platz. Die beiden aufgebotenen A-Junioren Paul Menzel und Toby Metzmacher konnten überzeugen.

Germania II: Lange, Gerhardt, Werner, Schneider, Metzmacher, Lippmann, Amarell, Polowy (46. Heisch), Brömel, Menzel,Volytskyi (50. Schlott).

Olympia: Smuda, S. Schmidt (64. Stamprech), Lutz, M. Pfeiffer, T. Schmidt, Kahl, Heinz, Linke, Erl (79. Meurer), J. Pfeiffer (90 + 2. Gelbrote Karte), Matthias.

Schieri: Philipp Linke, Gräfinau/Angstedt

Zusch.: 40

30.4.2011 John Schmidt.

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

SV Germania Ilmenau II – SG Wachsenburg Haarhausen I 4:1 (1:1)

In dieser fairen und vom Schiedsrichterteam gut geleiteten Begegnung schlugen die Einheimischen die technisch feinere Klinge. Doch zunächst kamen aber die Gäste besser zum Zuge und zu zwei hochkarätigen Torchancen, die Torwart Lange zunichte machte.  Gegenüber glänzte Keeper Jonetz-Menzel bei einen Eckball Amarells mit Faustabwehr (18.). Als in der heimischen Abwehr das Leder quer statt nach vorn gespielt wurde, übernahm  es  Torjäger Barth, der völlig freistehend sich mit einem Schuss ins rechte Eck das 0:1 nicht entgehen ließ (23.). „Mit der Hand war ich noch am Ball“ ärgerte sich Torwart Thomas Lange. Die Antwort der Ilmenauer folgte fast im Gegenzug. Nach maßgeschneidertem Pass von Werner landete Volytskyis gefühlvoller Heber von rechts hinter Torwart Jonetz-Menzel zum 1:1 im linken Toreck (25.). Danach bekamen die Brückner-Schützlinge Spiel und Gegner immer besser in den Griff und erarbeiteten sich teils klare Einschussmöglichkeiten. Doch bei der Chancenverwertung haperte es zunächst an der nötigen Spritzigkeit. Nach Pass von König verpasste Youngster Menzel einen Flankenball Heischs vor dem Tor mit dem Kopf (33.) und Werner köpfte einen Eckball Amarells übers Tor (35.). Bei einem Angriff der Gäste  wehrte der am Pfosten postierte Heisch einen Schuss von Ritz für den geschlagenen Torwart Lange mit dem Kopf zur Ecke ab (40.). Während die gegnerischen Angreifer Barth, Ritz, Woidig & Co gegen die sattelfeste Germaniaabwehr nicht wie gewollt zum Zuge und nur zu sporadischen Angriffen kamen, beherrschten die Ilmenauer die Szenerie und zogen auf 4:1 davon. Nach Amarells Eckstoß von links hämmerte Heisch das Leder zum 2:1 ins Netz (60.). Youngster Menzel setzte energisch nach und erhöhte auf 3:1 (65.) und nach Vorarbeit des Youngsters Rose traf Amarell von der linken Strafraumgrenze zum 4:1 in den rechten Dreiangel (72.). Die Gäste steckten trotz ihren Rückstands nicht auf und kamen durch Freistöße von Höpping (70.Aufsetzer) und  Ritz (74.), die eine Beute von Keeper Lange waren, noch zu zwei Torchancen. Gegenüber lenkte Jonetz-Menzel einen Freistoß Königs um den Pfosten (90.) und wehrte nach Lippmanns Rechtsflanke einen Kopfball Schneiders aus Nahdistanz im Reflex mit den Fäusten ab (90.+1).

Germania Ilmenau II: Lange, Gerhardt (25. Menzel), Vana, Höber, Werner, Schneider, Amarell (80. Lippmann), König, Niederau, Heisch, Volytskyi (68. Rose).

Haarhausen: Jonetz-Menzel, Rath, Höpping, Bähr, Hartung, Werner, Brandau (64. Schölzke), Martin, Ritz, Barth, Woidig (82. Fleischhack.

Schieri.: Lietsch (Deube Großliebringen)

Zuschauer :20.
Tore: 0:1 Barth (23.), 1:1 Volytskyi (25.), 2:1 Heisch (60.), 3:1 Menzel (65.), 4:1 Amarell (72.).
Horst Vogler

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SV Ilmtal Manebach – SV Germania Ilmenau II 0:5 (0:2)

Tore: 1:0 Fernando (7.) – Schneider flankt von rechts und Fernando köpft in die linke  Torecke.

2:0 Fernando (38.) – nimmt ein Zuspiel von Amrell im Strafraum auf und triftt in die rechte Torecke.

3:0 Menzel (62.) – Fernando legt quer ab und Menzel setzt den Ball in die linke Torecke.

4:0 Volytskyi (64.) – schießt nach Eckball Amarells von zehn Metern in die linke Torecke.

5:0 Fernando (79.) – verwandelt Amarells Eckball von rechts volley in die linke Torecke.

Auf dem Kunstrasenplatz im Hammergrund war Manebach dieses Mal Gastgeber. Der Tabellenführer  Germania Ilmenau II ließ aber von Anbeginn erkennen, wer sonst hier der Hausherr ist. Er ließ dem SV Ilmtal kaum einmal die Möglichkeit, vor das Germaniator zu kommen. Zumeist spielte sich das Geschehen in der Hälfte der Manebacher ab. Weitere Gelegenheiten blieben von den Ilmenauern ungenutzt. Chris Höber setzte einen 20Meterfreistoß an den linken Torpfosten. Ein Handspiel von Tino Töpfer im Strafraum zeigte der Assistent an. Den folgenden Strafstoß setzte Christoph Gerhard neben das Tor. Die Gastgeber erarbeiteten sich während des gesamten Spiels nur zwei Torgelegenheiten, die Ricardo Schramm nicht nutzen konnte. Sie waren mit dem Er­geb­nis noch gut bedient.  Das Spiel wurde fair ausgetragen.

SV Ilmtal: Bohn, Pötschke, Töpfer, Schwab, Illhardt, Schneider, Du Puits, Barth,

Do Duc, Schwarznau (46. Schaper, 74. Phi Phuc), Schramm (82. Behn).

Germania II: Lange, Gerhardt, Vana, Höber, Schneider, Mohamad (71. Godawa), Amarell, König, Lipmann (46. Menzel), Fernando, Volytskyi (74. Polowy).

Schieri: Tobias Nimbs, Geschwenda

Zuschauer: 60

20.3.2011  John Schmidt

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Kategorien: II. Männer

EINBAHNSTRAßENFUßBALL

SV Germania Ilmenau II – FSV Gräfinau/Angstedt II 8:0 (3:0)
 

Tore:

1:0 Amarell (18.) – 30Meterflachschuss in die linke Torecke
2:0 Mohamad (33.) – nach Alexys Rückpass von zehn Metern unter die Latte
3:0 Alexy (40.) – verwandelt nach Foul an Volytskyi den Strafstoß in die linke
Torecke
4:0 Mohamad 51.) – nach Kombination aus fünf Metern in die linke Ecke
5:0 Brömel (69.) – nach Freistoß von Amarell aus Nahdistanz
6:0 Amarell (74.) – Höber flankt von rechts. Amarell hebt Ball, am langen Pfosten stehend, ins Tor
7:0 Volytskyi (79.) – trifft von der Strafraumgrenze flach in die linke Torecke.
8:0 Godawa (90.) – volley von 14 Metern in die linke Torecke.

Das Spiel bewegte sich von Anfang bis Ende nur in Richtung des Gästetores. Nur in der zweiten Halbzeit kam der FSV einmal vor das Tor der Ilmenauer. Marcel Lämmerzahls Schuss wehrte Germania-Keeper René Heiroth ab. Die Gäste, die Mitte der ersten Halbzeit Jan Hempel wegen einer Rippenprellung ersetzen mussten, kämpften unverdrossen um ein vertretbares Ergebnis. Bei Ilmenau blieben eine Reihe von weiteren Gelegenheiten ungenutzt. Das Spiel wurde sehr fair geführt und bereitete dem Schiedsrichterkollektiv bei der Leitung keine Schwierigkeiten.

Germania II: Heiroth, C. Höber, Schlott, Gerhard, Alexy, T. Schneider, Amarell, Mohamad (64. Godawa), Polowy (46. König), Brömel, Volytskyi.

FSV 1928 II: Werner, Bär, Kellner, Hartmann, Machleb, Lämmerzahl, Nolde, Hempel (34. Götze), Günschmann, Hess, Machleidt.

Schieri: Norbert Kempe, Arnstadt

Zuschauer: 40

13.3.2011 John Schmidt

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