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SV Germania Ilmenau

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Qualifikation Pokal
Samstag, 26.07.2014,
Anstoß 14:30 Uhr
FSV Großbreitenb.
SV Germania Ilmenau
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News: II. Männer

Berichte und Neuigkeiten zur 2. Herrenmannschaft des SV Germania

Interessenten für eine neue II. Mannschaft für die Saison 2014/15 treffen sich am Sonnabend,12. April um 10:30 im Stadion Hammergrund.

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Kategorien: II. Männer

Qualifikationsrunde im Thüringer Landespokal

1. Suhler SV 06 – SV Germania Ilmenau 2:0 (2:0)

Die Ilmenauer Gäste benötigten auf dem Zella/Mehliser Sportplatz auf dem Köpfchen eine längere Anlaufzeit, um sich in dieser Aufstellung zu formieren und ins Spiel zu kommen. Das führte zu einer anfänglichen Überlegenheit der Suhler Mannschaft. Sie nutzen innerhalb von drei Minuten zwei Ilmenauer Abwehrfehler durch Marc Wohlfahrt zu zwei Toren, bei den Germania-Schlussmann Nils Bradsch keine Abwehrchance besaß. Für Thorben Schatz ergab sich die Gelegenheit, auf 1:2 zu verkürzen.  Freistehend schoss er über das Suhler Tor.

In der zweiten Halbzeit steigerte sich die Ilmenauer Mannschaft und wurde feldüberlegen. Die herausgespielten Gelegenheiten blieben ungenutzt. Das Spiel wurde bei tropischer Hitze fair geführt und durch Tim Annemüller gut geleitet.

1. SSV 06:        Richter, Volkmar (71. Eggemann), Zimmermann (77. Wank), Marr, Müller, Rienecker, Seyfahrt, Mosert, Greiner, Heisch.

Germania:       Bradsch, Muth, Schatz, Gietl, Finn, Skotnicki, Döring, Volytskyi (61. Müller), Yorulmaz, Micheler (46. Schwald), Gerhardt.

Schieri:            Tim Annemüller, Schleusingerneundorf

Zuschauer:      40

Tore:                1:0/2:0 Wohlfahrt (30./33.)

 

John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

SV Germania Ilmenau II – SG Wipfra/Marlishausen 1:0 (1:0)

Tor:     1:0 Lippmann (33.) – schließt Alleingang über rechts mit einem Schuss ab. Der Ball prallt von einem Gegenspieler ab und im zweiten Versuch trifft er in die linke Tor­  ecke.

Der Dauerregen und der durchnässte Platz erschwerten von Anbeginn die Aktionen. Ballver­luste und Fehlabspiele waren Begleiterscheinungen. Die erste Halbzeit waren die Gastgeber tonangebend und ließen nur wenige Gegenangriffe der Gäste zu. Germania erspielte sich einige gute Gelegenheiten, die ungenutzt blieben. Gleich zu Beginn konnte Volytzkyi freiste­hend zweimal freistehend Lehmann im Wipfraer Tor nicht überwinden. Als Alexy ausrutsch­te, hatte Erdmann im Alleingang die Möglichkeit zur Gästeführung. Schneider konnte ihm im letzten Moment noch stören und Keeper Kott den Ball aufnehmen. Kurz vor der Halbzeitpau­se setzte Yorulmaz einen 20Meterfreistoß an die Querlatte.

Die zweite Halbzeit sah zunächst eine angriffsorientiertere Gästemannschaft, die aber zu wenig torgefährlichen Aktionen kam. Erst zwei Minuten vor Schluss ergab sich für sie eine Möglichkeit, zum Ausgleich zu gelangen. Licht schoss aber den 18Meterfreistoß in die Mau­er. Bei Germania lief nur noch wenig zusammen. Auffällig waren die vielen Abseitsstellun­gen, die gute Möglichkeiten schon im Ansatz zunichtemachten. Schwald schoss in der Schluss­minute den Ball freistehend von links am rechten Pfosten vorbei ins Aus. Der Sieg war verdient.

Germania:       Kott, Lippmann (71. Laube), Alexy, Yorulmaz, Schneider, Phi Phuc (46. Müller), Polowy, Appenroth, Volytskyi (79. Kitzing), Schwald, Jurisic.

SG Wipfra/M:  Lehmann, Schonert, Helbing, Greßler, Krauß (71. Zöllner), Geißler, Licht, Erd­mann,Winkler (71. Linke), Reißland, Fahrenberger.

Schieri:            Bernhard Krell, Heyda

Zuschauer:      10

 

John Schmidt

 

 

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

SV Germania Ilmenau II – SV 1911 Gehren 0:1 (0:0)

Tor:     0:1 Erhardt (60.) – nimmt einen weiten Abwehrschlag auf und läuft Bradsch entgegen. Der kommt früher an den Ball und schießt Erhardt an. Dieser kommt wieder in Ballbesitz und schießt ins leere Tor.

Nach dem Ausscheiden im Halbfinale des Kreispokals in Griesheim musste Germanias zweite Mannschaft eine weitere peinliche Niederlage gegen den Tabellennachbarn Gehren hin­neh­men, das sich ebenfalls um die Qualifikation zur neuen Kreisliga bemüht. Was sich im Spiel beider Mannschaften im Hammergrund abspielte, ist kaum nachvollziehbar. Die Gast­geber waren durchweg in der Spielhälfte der Gäste zu finden. Denen genügten fünf Aufent­halte vor dem Ilmenauer Tor, um das Spiel für sich zu entscheiden. Von diesen bedrohten zwei den Germania-Schlussmann. In der ersten Halbzeit konnte Nils Bradsch Sven Erhardt  den Ball vom Fuß nehmen. In der zweiten schoss Bradsch Erhardt an und der den abprallenden Ball ins leere Tor. Die Gastgeber sahen sich trotz ständigen Anrennens gegen das Gästetor und die davor angehäufte Mauer der Gehrener außer­stan­de, den Ball ins gegnerische Tor zu bringen.

Das Bemühen der Ilmenauer Mannschaft war augenscheinlich. Individuelle und taktische Fehler, Ballverluste und verkehrte Laufrichtungen ermöglichten den Gästen, den Ball im­mer wieder vorm eigenen Tor wegzuschlagen. Der Gehrener Torwart Steve König, nicht gerade vom Wuchs her ein Riese, hatte letztlich die Möglichkeit, Bälle, die auf sein Tor kamen, abzu­wehren.  Die Gäste können wieder auf die Qualifikation hoffen.

Germania:       Bradsch, Lippmann (85. Laube), Traue, Yorulmaz, Schneider, Reichwald (46. Phi Phuc), Polowy, Appenroth, Brömel, Volytskyi, Jurisic.

SV 1911:          König, Scheffler (62. Gohritz), Heller, Hille, Pommerening, M. Heinze, Hauei­sen, Erhardt (90 + 3 Fußl), Zobel, Hesse (69. K. Heinze).

Schieri:            Uwe Kretzer, Ichtershausen

Zuschauer:      10

 

4.5.2013  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Unterpörlitz konterte erfolgreich

SV Germania Ilmenau II – SV 1880 Unterpörlitz 0:3  (0:1)

Tore:   0:1 Lüttschwager (3.) – nutzt einen Ilmenauer Ballverlust, läuft auf das Germaniator zu, umspielt Laube und schiebt ein.

0:2 Marco Jobs (61.) – nutzt einen Steilpass, kommt vor Laube an den Ball und hebt diesen über den Torwart ins Tor.

0:3 Scheffler (66.) – hebt unter Bedrängnis den Ball von acht Metern in den rechten Torwinkel.

Die Gastgeber hatten zwar die größeren Spielanteile. Sie konnten aber daraus kein KapitaL schlagen. weil sie sich zu viele Abspielfehler erlaubten und ihre Zuspiele zu ungenau kamen. Dadurch konnte die Gästeabwehr um den stellungssicheren Stefan Bonsack immer wieder klärend eingreifen. Die sich für Germania ergebenden Chancen wurden überhastet verge­ben. Tobias Schwald hatte in der ersten Halbzeit die Gelegenheiten zum Ausgleich. Zunächst verzögerte er vor dem Unterpörlitzer Keeper Sören Hofmann den Abschluss und wurde noch abgedrängt. Dann setzte er aus guter Position den Ball neben das Tor. Nach Wiederbeginn versuchten die Ilmenauer verstärkt das Ergebnis zu korrigieren. Während das nicht gelang, bediente der im Mittelfeld gut agierende Unterpörlitzer Steven Rose seine schnellen Mit­spieler Nor­man Scheffler und Mirko Lüttschwager mit guten Pässen und die sorgten immer wieder für Gefahrenmomente. Da bei Germania trotz Bemühungen aller letztlich nur Toni Laube im Tor als Feldspieler stehend und Abwehrspieler Martin Rieger überzeugen konnten, geht der Unterpörlitzer Sieg in Ordnung. Schiedsrichterikone Bernhard Krell hatte bei der fairen Gangart beider Mannschaften bei der Leitung des Spieles keine Schwierigkeiten.

Germania II:    Laube, Rieger, Yorulmaz, Muth, Traue (67. Müller), Appenroth, Polowy, Reich­wald (33. Gietl), Brömel, Schwald (66. Phi Phuc), Lippmann.

SV 1880:          Hofmann, Klötzke, Palm, Kampf (39. Voigt), N. Jobs, M. Jobs (88. Unger), Un­be­haun (68. Richter) Lüttschwager, Scheffler, Bonsack, Rose.

Schieri:            Bernhard Krell, Heyda

Zuschauer:      50

 

21.4.2013  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

SV Germania Ilmenau II – FSV Martinroda II 0:2 (0:1)

Tore:   0:1 Sterzing (1.) – trifft aus 20 Metern von links in den rechten Torwinkel

0:2 Phi Phuc (79. ET) – Lange wehrt mit dem Fuß einen Schuss aus Nahdistanz ab. Der   Ball prallt an die Burst von Schneider und dann vom Fuß Phi Phucs ins eigene Tor

Drei Chancen genügten den Gästen, um das Spiel für sich zu entscheiden. Nach dem frühen Füh­rungs­tor zogen sie sich zurück und verstärkten ihre Abwehr. Bis zur Halbzeitpause kamen sie zweimal in die Nähe des Ilmenauer Tores. Alexander Mankel tauchte nach Steilpass vor Thomas Lange auf. Der Ilmenauer Schlussmann parierte dessen Ball mit dem Fuß. Einen 30Meterfreistoß, von Ludwig Reuß getreten, bereitete Lange keine Schwierigkeiten. In der zweiten Halbzeit verlegte sich Martinroda auf einzelne Konteran­grif­fe. Einer davon führte zum Eigentor und zur Spielentscheidung.

Die Ilmenauer berannten fast ausschließlich das Gästetor, ohne eine größere Wirkung zu erzielen. Sie verstanden es nicht, ihr Spiel über die Außenpositionen zu gestalten und liefen sich immer wieder in der gegnerischen Deckung fest. Zum Spielende hin versuchten sie es mit Distanzschüssen, die aber neben bzw. über dem Martinrodaer Tor lagen. Danny Brömel traf alleinstehend nach Flanke von Devlet Yorulmaz den Ball nicht voll. Als Ivan Jurisic den Ball aus Nahdistanz am Gäste-Keeper Steve Nimmov vorbeispitzelte, schlug Tino Melcher die Kugel von der Torlinie. Einige Entscheidungen des Schiedsrichters waren anzuzweifeln. So wurde Tobias Schwald, der sich vor dem Strafraum der Gäste durchgesetzt hatte, von den Beinen geholt. Steinert unterbrach nicht und ließ weiterspielen. Als Germania zwei gegen eins spielten, unter­band er wegen eines Fouls das Spiel. Germanias Trainer Horst Brückner gab dem Schieds­richter keine Schuld an der Niederlage: “Einige Entscheidungen waren zwar unverständlich, verloren haben wir das Spiel selber.”

Germania:       Lange, Rieger, Schneider, Yorulmaz, Micheler, Drews, Mohamad, Volytskyi (36. Polowy), Brömel (68. Müller), Schwald (58. Phi Phuc), Jurisic.

FSV:                 Nimmow, Langbein, Melchert, Schupp, Schmitt, Mankel, Reuß, Kalinowski, Sterzing, Wolf (83. Schmauß), T. Elle (55. Kampf).

Schieri:            Marco Steinert, Möhrenbach

Zuschauer:      20

 

7.4.2013  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer


SV Germania Ilmenau II – SV Ilmtal Manebach I 2:2 (2:2)

Bei strahlendem Sonnenschein machte am Montagmittag die knöcheltiefe Schneedecke auf dem Ilmenauer Kunstrasenplatz beiden Mannschaften schwer zu schaffen. Besonders in der ersten Halbzeit blieben die Bälle einige Male im Schnee stecken. Die Ilmenauer begannen verheißungsvoll und schnürten die Gäste in ihrer Hälfte ein. Als Phi Phuc den Ball aus einem Gedränge zum 1:0 ins Netz feuerte (3.) und Yorulmaz nach Schwalds Flanke fast von der rechten Grundlinie  kurz darauf aus Nahdistanz auf 2:0 erhöhte (6.), schien sich ein klarer Germaniasieg anzubahnen. Gegenüber wurde der wieselflinke Schwarznau beim ersten Gästeangriff im Strafraum gefoult und Illhardt verkürzte per Foulstrafstoß sicher auf 2:1 (10.). Danach hatten die Einheimischen  weitere Riesenchancen, trafen aber das Tor nicht und Laube konnte mit Schrägschuss aus Nahdistanz Torwart Müller nicht überwinden (19.).  Mit zunehmender Dauer lösten sich die Manebacher aus ihrer Umklammerung, fanden besser zu ihrem Spiel und sorgten für einen weitgehend ausgeglichenen Verlauf. Germaniakeeper Lange meisterte einen Freistoß Illhardts fast von der Mittellinie im Nachfassen (24.). Gegenüber tauchte Reichwald allein vor dem Gästetor auf, schoss aus wenigen Metern aber am linken Pfosten vorbei (26.). Bei A. Schneiders Schüssen war Torwart Lange auf dem Posten (29., 40.). Laube traf den Außenpfosten des Gästetores (42.) und bei Illhardt Freistoß aus gut 20 Metern glänzte Lange mit Faustabwehr (45.). Gemessen an den hochkarätigen aber ungenutzten Torchancen hätten die Ilmenauer schon vor der Pause den Sack zubinden müssen. In der zweiten Halbzeit lief in ihren Reihen jedoch nicht mehr viel zusammen. Bei ihren Angriffen haperte es an der nötigen Spritzigkeit und am Zusammenspiel. Es blieb bei wirkungslosen Einzelaktionen, die für die Gäste keine Probleme darstellten. Ein Kopfballtor von Yorulmaz wurde wegen angeblichem Abseits nicht anerkannt (84.). Die klareren Torchancen hatten die einsatzfreudigen Gäste durch den agilen Schwarznau (55., 65., 67.), A. Schneider (82.) und Illhardt (90.), die aber an Torwart Lange scheiterten.

Beide Mannschaften haderten mit einigen Entscheidungen des Schiedsrichters. (hovo.)

Germania Ilmenau II: Lange, Rieger, T. Schneider, Laube, Yorulmaz, Drews, Polowy, Phi Phuc, Schwald, Reichwald, Jurisic (73. Brömel).

Manebach I: Müller, Pötschke, Stötzer, Scouti, Özdemir, A. Schneider, Beetz, Fricke, Illhardt, Schwarznau, Heinz (78. Töpfer).

Schieri.: Kempe (SG Wachsenburg Haarhausen)

Zuschauer: 20.

Tore: 1:0 Phi Phuc (3.), Yorulmaz (6.), 2:1 Illhardt (10. Foulstrafstoß), 2:2 Illhardt (22.) 

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Kategorien: II. Männer

SV Germania Ilmenau II – FSV Gräfinau-Angstedt II 1:2 (1:0)

Tore:   1:0 Mohamad (17. Foulstrafstoß) – Reichwald wurde im Strafraum gefoult. In rechte Ecke verwandelt.

1:1 Heilwagen (75.) – Trifft aus 18 Metern von rechts in den linken Torwinkel.

1:2 Werner (78.) – Erläuft sich einen Pass in die Tiefe, schlägt Press mit Schönefeld und schiebt ein.

Die Gastgeber spielten eine gute erste Halbzeit, versäumten es aber, den Vorsprung auszu­bauen.  Die Chancen dafür waren gegeben. Zweimal verfehlte Jurisic das Gästetor nur knapp. Alexys Kopfball nach Freistoß konnte Keeper Koch abwehren. Von den Gästen  war in den ersten 45 Minuten kaum etwas zu sehen. Sie kamen kaum in die Nähe des Ilmenauer Straf­raums. Völlig anders verlief der zweite Spielabschnitt. Der FSV kam besser ins Spiel und er­reichte Ausgeglichenheit. Bei den Ilmenauern häuften sich die Abspielfehler und gelun­gene Angriffszüge hatten Seltenheitswert. Das Ausgleichstor verunsicherte die Germania-Abwehr.  Die Folge war der zweite Gegentreffer.  Die Gelegenheit für den Ausgleich ergab sich für Schwald. Sein Zuspiel von rechts kam ungenau. Die unnötige Niederlage war perfekt.

Germania II:    Schönefeld, Drews, Alexy, Yorulmaz, Schneider (87. Phi Phoc), Rieger, Mohamad (85. Laube), Reichwald, Volytskyi (71. Polowy), Schwald, Jurisic.

Gräfinau II:      Koch, Heilwagen, Radtke, Hess, Zentgraf, Kellner (66. Machleb), Werner, Schieleit, Knaust, T. Lämmerzahl (90. K. Lämmerzahl), Machleidt.

Schieri:            Tobias Nimbs, Geschwenda

Zuschauer:      40

John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

SV Germania Ilmenau II – SV Rot-Weiß Wundersleben 3:0

In ihrem ersten Testspiel dieses Jahres traf die Zweitvertretung des SV Germania Ilmenau am vergangenen Samstag auf die Elf des SV Rot-Weiß Wundersleben die in der Kreisliga Erfurt/Sömmerda Nord auf dem achten Tabellenplatz überwinterte. Diese sehr faire Begegnung wurde auf dem vom Schnee geräumten Sportplatz Unterpörlitzer Straße ausgetragen, wobei der glatte und teils knöcheltiefe Schneeboden höchste Anforderungen an die Standfestigkeit und Kondition der Akteure stellte und viele gutgemeinten Aktionen nur Stückwerk bleiben ließ. Beide Mannschaften einigten sich (auch bedingt durch die eisige Kälte) auf eine Spieldauer von nur 70 Minuten. Spielbestimmend waren die technisch versierteren Ilmenauer, die sich besser auf die schwierigen Bodenverhältnisse einstellten und der Gästeabwehr mehrfach schwer zu schaffen machten. Bereits in der neunten Minute setzte ein Schuss Reichwalds auf und prallte von Abwehrspieler Grosch zum 1:0 ins eigene Tor. Brömel, dessen Schuss von links ein Verteidiger vor dem leeren Gästetor abgewehrt hatte (21.), erhöhte gleich danach auf 2:0 (23.). In der 45. Minute nahm Reichwald einen Pass aus dem Mittelfeld auf, spurtete in Richtung Tor und jagte den Ball am herauslaufenden Torwart Kannengiser vorbei zum 3:0 ins leere Tor.  Nach schöner Kombination strich Appenroths Kopfball haarscharf übers Gästetor (58.). Schwalds Schuss pfiff knapp am langen Pfosten vorbei (62.) und Brömels Geschoss entschärfte Keeper Kannegiser mit Fußabwehr (67.). Die meist in die Defensive gedrängten Gäste mühten sich, aus einer kompakten Abwehr mit Konterangriffe um den Torerfolg, kamen aber an der  sicheren Germaniaabwehr und Torwart Bradsch nicht vorbei.

Germania Ilmenau II: Bradsch, Laube, Schneider, Muth, Polowy, Volytzkyi, Kitzing, Appenroth, Brömel, Reichwald, Schwald.

Rot-Weiß Wundersleben: Kannengiser,  Köttig, Stangier, Dölle, Krug, Grosch, Schwarzenau, Dittkrist, Uhlig, Goldhammer, Nauhardt,-  Mutschmann,

Schieri.: Paul Hegenbarth (SpVgg Geratal)

Tore: 1:0 Reichwald (9.), 2:0 Brömel (22.), 3:0 Reichwald (45.).

Horst Vogler

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Hauptrunde zur Hallenkreismeisterschaft Mittelthüringen

In der Hauptrundengruppe 4 traf Germanias zweit Männermannschaft auf den Kreisoberligisten Haarhausen, die Kreisligisten Unterpörlitz und Gräfenroda sowie den Kreisklassevertreter Kirchheim/Elleben.Auf drei Positionen verändert gegenüber dem Vorrundenturnier, tat man sich im ersten Spiel gegen Kirchheim noch recht schwer und erzielte erst in der Schlußminute den verdienten Ausgleichstreffer zum 1:1. Aber schon hier war zu erkennen, daß man in der Abwehr wesentlich sicherer stand und dem Gegner nur sehr wenig Gelegenheiten zum Torerfolg ermöglichte. Im zweiten Spiel gegen Haarhausen hatte man mit der ruhigen Spielweise vollen Erfolg und bezwang den Kreisoberligisten sicher mit 3:0. Im nun folgenden Spiel gegen Unterpörlitz war schon klar: Wer hier verliert ist drausen aus dem Geschehen um den Turniersieg.  Es entwickelte sich ein spannendes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten.  Nils Bradsch hielt hier die Null für Germania (bis kurz vor Schluß) und Lutz Lippmann erzielte den wichtigen Führungstreffer. Tobias Schwald brachte mit dem 2:0 die Germanen auf die Siegerstraße. Der Anschluß zum 2:1 kam für Unterpörlitz zu spät. Somit war das letzte Turnierspiel gegen Gräfenroda das entscheidende. Gräfenroda mit zwei Siegen und einer Niederlage brauchte einen Sieg, den Ilmenauern reichte ein Unentschieden.  Unter dieser Konstellation entwickelte sich ein Spiel mit abwartenden Ilmenauern und den Erfolg suchenden Gräfenrodaern. Ilmenau stand gut und hatte mit Nils Bradsch einen starken mitspielenden Keeper. Als Karl Reichwald in der 11. Minute auch noch der Führungstreffer gelang, war der Turniersieg greifbar nah. Gräfenroda jetzt alles auf eine Karte setzend, stürmte wild auf das Germania Tor. Unverständlich, das sich Ilmenau von seiner ruhigen Linie abbringen ließ und so dem Gegner Chancen gestattete. Selbst nach dem Ausgleichstreffer war noch nichts verloren und nur noch eine gute Minute zu spielen.  Die Ordnung im Germaniaspiel ging zusehends verloren und somit auch in der letzten Spielminute das Spiel. Mit einem Sonntagsschuß in den Torwinkel schaffte Gräfenroda noch die Wende um den Turniersieg und die Teilnahme am Finale am 27.01. in Weimar.

Germania II spielete mit: Bradsch, Reichwald (2), Laube, Kitzing, Schneider, Appenroth, Polowy, Lippmann (1), Brömel (1), Schwald (3)

 

Statistik:

Kirchheim – Ilmenau II 1:1
Haarhausen – Unterpörlitz 1:1
Gräfenroda- Kirchheim 1:0
Ilmenau II – Haarhausen 3:0
Unterpörlitz – Gräfenroda 2:0
Kirchheim – Haarhausen 1:0
Ilmenau II – Unterpörlitz 2:1
Haarhausen – Gräfenroda 2:5
Unterpörlitz – Kirchheim 5:4
Gräfenroda – Ilmenau II 2:1

 

1. Gräfenroda 8:5 9
2. Ilmenau II 7:4 7
3. Unterpörlitz 9:7 7
4. Kirchheim/Elleben 6:7 4
5. Haarhausen 3:10 1

 

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Germania II für Hauptrunde Hallenkreismeisterschaft qualifiziert

Die zweite Mannschaft startet erfolgreich in das Fußballjahr 2013.  Bei der Vorrunde zur Hallenkreismeisterschaft Mittelthüringens traf man in Geraberg auf die Mannschaften von Neustadt,  Plaue, Gräfinau-Angstedt II und Elgersburg. Die beiden Auftaktspiele gegen Neustadt (6:1) und Plaue (2:1) konnten erfolgreich gestaltet werden, sodas die Mannschaft sich wohl schon als Turniersieger wähnte. Anders ist die Leistung gegen Gräfinau II nicht zu bewerten. Durch eine indiskutable Leistung verlor man 5:3. Bereits nach vier Spielminuten stand es 3:0 für den Gegner. Man kämpfte sich auf 3:4 wieder heran (13. Min.) aber eine erneute Leichtfertigkeit brachte dann das Endergebnis. So mußte das letzte Spiel die Entscheidung bringen. Elgersburg hatte durch zwei Siege und ein Unentschieden einen Punkt mehr, Germania II benötigte einen Sieg für den Turniererfolg.  Hier zeigte die Mannschaft die nötige Ruhe und Konzentration und wartete auf ihre Chance. Danny Brömel gelang dann der erlösende Treffer (11. Min), nach starker Vorarbeit von Karl Reichwald. Die verbleibende Zeit überstand man schadlos, hätte aber mit einem weiteren Treffer den Sack vorzeitig zu binden können.

 

Germania spielte mit: N. Bradsch, K. Reichwald (2 Tore), K. Vana (1), Ch. Höber (1), M. Rieger, M. Polowy (1), L. Lippmann (1), D.  Brömel (1), T. Schwald (5).

Statistik:

Ilmenau II – Neustadt 6:1
Gräfinau II – Elgersburg 0:0
Plaue – Ilmenau II 1:2
Neustadt – Gräfinau II 1:1
Elgersburg – Plaue 5:0
Ilmenau II – Gräfinau II 3:5
Neustadt – Elgersburg 1:2
Gräfinau II – Plaue 3:3
Elgersburg – Ilmenau II 0:1
Plaue – Neustadt 1:7
1. Ilmenau II 12:7 9
2. Elgersburg 7:2 7
3. Gräfinau II 9:7 6
4. Neustadt 10:10 4
5. Plaue 5:17 1

 

 

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SV Germania Ilmenau II – SV Blau/Weiß Niederwillingen 2:2 (1:1)

Tore:   1:0 Jurisic (32.) – Reichwald läuft links dem Tor entgegen und legt ab. Jurisic schiebt ein.

1:1 Zschenderlein (33.) – bleibt rechts unbewacht, läuft allein auf das Tor zu und                                               vollendet in die lange Ecke.

2:1 Lippmann (68.) – trifft nach Rückpass von Jurisic von der Strafraumgrenze in die                                           linke Torecke.

2:2 Robert Geißler (76.) – reagiert nach Gedränge vor dem Ilmenauer Tor am schnellsten                                           und stößt den Ball in die rechte Torecke.

Auf dem Kunstrasenplatz im Hammergrund entwickelte sich ein schnelles kampfbetontes Spiel mit leichten Feldvorteilen für die Gastgeber. Die ersten Gelegenheiten boten sich zunächst für die Gäste. Zweimal war Germania-Keeper Lange auf dem Posten. Er wehrte einen Freistoß und gleich darauf einen Scharfschuss von Löber ab. Danach starteten die Ilmenauer einige Steilangriffe, die aber mehrmals durch Abseitsstellungen zurückgepfiffen wurden. Einen 16Meterschuss lenkte der Gästetorwart über die Querlatte. Ein Schuss von Appenroth nach sehenswerter Kombination wurde zur Ecke abgefälscht. Dem 1:1-Aus­gleichs­treffer ging ein Deckungsfehler der Germania-Abwehr voraus.

Nach Wiederbeginn wurde der Ilmenauer Angriffsdruck auf das Niederwillinger Tor stärker. Chancen wurden durch Brömel und Jurisis ausgelassen. Die Gäste konterten. Den 20Meter­schuss von Witter faustete Torwart Lange ins Feld zurück, den Nachschuss setzte Kanka neben das Tor. Nach dem erneuten Ausgleich versuchte Germania das Spiel für sich zu ent­scheiden und erhöhte das Tempo. Neben weiteren Gelegenheiten traf Reichwald nur an den linken Pfosten. In der Nachspielzeit musste Lange einen weiten Flugball prallen lassen. Dam Hai traf aber den Ball nicht voll. Der strich die Torlinie entlang ins Aus. Es blieb bei dem für die Gäste etwas glücklichen Remis.

Germania:       Lange, P.Höber, Drews, C. Höber, Schneider, Rieger, Vana (46. Brömel), Lipp­mann, Appenroth, Reichwald, Jurisic.

Blau/Weiß:     Wesselly, Ifland (46. R. Geißler), Ulbrich, Zschenderlein, Stengl, Kanka, T. Geiß­ler,Witter, Löber, Dam Hai, Kuck.

Schieri:            Jens Achermann, Langewiesen

Zuschauer:      20

 

John Schmidt

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Germania Ilmenau II – FSV 97 Stützerbach 0:4 (0:3)

Diese ursprünglich für Stützerbach angesetzte Begegnung wurde gedreht und auf dem Kunstrasenplatz im Ilmenauer Hammergrund ausgetragen. Dabei waren nasskalte Witterung und teils strömender Regen unliebsame Begleiter. Germaniatrainer Horst Brückner, dem eine ganze Reihe seiner Stammspieler nicht zur Verfügung standen, befand sich in keiner beneidenswerten Lage. Musste er doch sein allerletzes Aufgebot auf den Platz schicken.  Die Mannschaft spielte zerfahren und im Angriff, abgesehen vom unermüdlich rackernden Danny Brömel, der aus dem Team herausragte, harmlos. Von einer spielerischen Linie war nichts zu sehen. Mehrfach mussten vor allem die Abwehrspieler den Stützerbacher Angreifern hinterherrennen. Die in Bestbesetzung angetretenen Stützerbacher begeisterten dagegen mit ihrem temposcharfen Kombinationsspiel sowie ihren Schnelligkeits- und  ihren Zweikampfvorteilen. Wenn die Neumann, Lynch und Thurau ihre Angriffe starteten, herrschte in der Germaniaabwehr höchste Alarmstufe. Nachdem Thurau mit Flachschuss an Keeper Lange gescheitert war, vollendete der frei- stehende I. Stöckel eine Kombination  mit Flachschuss zum 0:1 (11.). Kurz darauf überspurtete der schnelle Neumann die Germaniaabwehr und ließ Torwart Lange keine Chance (0:2, 14.). Bei einem weiteren Gästeangriff war die Germaniaabwehr nicht im Bilde und der in Richtung Tor spurtende Thurau hatte zum 0:3 keine Mühe (29.). Bei einen Schuss Neumanns fast von der rechten Grundlinie war Lange auf dem Posten (41.). Die Ilmenauer, denen kämpferischer Einsatz nicht abgesprochen werden kann,  verzettelten sich in Einzelaktionen, die nichts einbrachten und der gegnerischen Abwehr keine Mühe bereiteten.  Viele ihrer Ballabgaben landeten vor den gegnerischen Füßen. Nach weiteren Torchancen der Gäste enteilte Thurau der Germaniaabwehr und erhöhte auf 0:4 (63.). Die einzige nennenswerte Torchance hatten die Einheimischen in der 72. Minute durch Brömel, der das Leder nach Lippmanns Rechtsflanke knapp übers Tor jagte.  Gegenüber strich ein Schuss Weidenbachs über rechte Lattenkreuz des Germaniatores (79.).

Germania Ilmenau II: Lange, P. Höber, Drews, Laube (31. Bischof), Chr. Höber, Morgenroth, Rieger, Polowy, Lippmann, Brömel, Godawa.

Stützerbach: Greiner, Wyhr, Hößrich, Bätz, Hiltscher, Weidenbach (85. Gebhardt), J. Stöckel, I. Stöckel, Chr. Thurau (77. Heintz), Neumann, Lynch (81. Wallrodt).

Tore: 0:1 I. Stöckel (11.), 0:2 Neumann (14.), 0:3, 0:4  Thurau (29., 63.).

Schieri.: Hegenbarth (Geschwenda)

Zuschauer: 30.

Horst Vogler

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SV Germania Ilmenau II – TSV 1865 Langewiesen 2:1 (2:1)

Tore:   0:1 Günschmann (9. Foulstrafstoß) –  verwandelt nach Foul von Torwart Lange an Walther im Strafraum sicher in die linke Torecke.

1:1 Jurisic (23.) – Schuss von halbrechts in die Lange Torecke.

2:1 Schwald (37.) – nimmt Flanke von rechts direkt und trifft in die linke Torecke.

Die Ilmenauer erreichten nicht das Spielniveau der Vorwoche in Gehren und taten sich schwer. Nach der überraschenden Führung der Gäste durch den übermotivierten Einstieg von Torwart Lange gegen Walther, der zum Elfmeter führte, wurde der Kopfball von Alexy von der Torlinie ins Feld zurückgeschlagen. Das 2:1-Halbzeitergebnis für die Gastgeber entsprach den Spielanteilen. Kurz nach Wiederbeginn hatte Schwald die Möglichkeit das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Zunächst schoss er einen Strafstoß, nach Foul an Jurisic über den Querbalken, dann schoss er, alleinstehend überhastet ab und traf neben das Tor.

Weitere Möglichkeiten ergaben sich für Brömel und Alexy. Leichtfertigkeiten in der Ilme­nauer Abwehr brachten den Ilmenauer Sieg noch einmal in Gefahr. Menzel traf nach einem Fehlabspiel den linken Pfosten und vergab in der letzten Minute noch eine Großchance.

Die Gastgeber gewannen verdient.

Germania:       Lange, Schneider, Drews, Vana (46. Laube), Alexy, Rieger, Polowy, Lippmann, Brömel, Schwald, Juirisic.

TSV 1865:        Brückner, Müller, Hübner, Primas, Günschmann (46. Nitsche), Diel, Walther, Schönherr, Ulrich, Schmidt, Menzel.

Schieri:            Christian Scheit, Niederwillingen

Zuschauer:      40

 

John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Kreisliga, Staffel West

SV Germania Ilmenau II – FSV Großbreitenbach/A. 3:0 (1:0)

Tore:   1:0 Appenroth (26.) – nimmt links einen Steilpass auf und trifft in die lange Torecke.

2:0 Schwald (52.) – Nach doppeltem Seitenwechsel mit Brömel Schuss von halblinks in die kurze Ecke.

3:0 Jurisic 64.) – Alleingang über rechts mit abschließenden Schuss in die kurze Ecke.

 

Zu Beginn wurden die Gäste ihrer Favoritenrolle als Tabellenführer gerecht und be­stimm­ten eindeutig das Spielgeschehen. Sie hatten Gelegenheiten, in Führung zu gehen. Den Kopfball von Eger nach Ecke von rechts schlug Polowy von der Linie. Ein aus der Distanz von Betz geschossener Ball prallte von der Lattenoberkante ins Aus.

Die Gastgeber hatten Mühe, sich zu formieren und ins Spiel zu kommen. Nach 20 Minuten setzte Brömel das erste Achtungszeichen. Sein Schuss aus Nahdistanz nach Ecke von rechts wurde auf der Torlinie aufgehalten. Betz hatte den Ausgleich vor den Füßen. Nach Alleingang spielte er Torwart Bradsch aus, traf aber nur ans Außennetz.

Nach Wiederbeginn kam Germania immer besser ins Spiel, während die Gäste rapide nach­ließen. Sie hatten einen Torwartwechsel vornehmen müssen, da sich Franke ohne gegneri­sches Verschulden verletz hatte. Nachfolger Uthe hatte bei dem folgenden Gegentor keine Abwehrchance. Für die Ilmenauer häuften sich nun die Torgelegenheiten. Bei konsequenter Nutzung der gegebenen Chancen wäre die Niederlage des FSV eindeutiger geworden. Germania gewann nach deutlicher Steigerung das Spiel, das vom Schiedsrichter gut geleitet wurde, verdient.

Germania II:    Bradsch, Laube, Drews, Höber, Schneider, Appenroth, Polowy, Schwald, Brö­mel,Mohamad, Jurisic.

FSV:                    Franke (58. Uthe), Krannich, Günsche, Quitt, Kubitza, Döring, G. Bäuerle (75. Seifert), Betz, Gruhn, Eichhorn, Eger.

Schieri:             Konrad Götze, Rudisleben

Zuschauer:      30

 

John Schmidt

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Kreisliga Mittelthüringen – Staffel West

SV Germania Ilmenau 2  – FSV Blau/Weiß 90 Stadtilm 2  0:4 (0:1)

Tore:   0:1 Hartung (35.) – schließt einen Flankenball von rechts volley von der linken Seite in die lange Torecke ab.

0:2 Lippmann (47. Eigentor) – Ehrhardt läuft von links auf Bradsch zu, der dessen Schuss abwehrt. Den abprallenden Ball köpft Lippmann ins eigene Tor.

0:3 Walther (53.) – Nach Ecke von rechts Kopfball aus Nahdistanz unter die Latte.

0:4 Osse (90.) – trifft völlig alleinstehend von rechts aus spitzem Winkel in die kurze Ecke.

Die Gastgeber mussten auf einige Stammspieler, darunter Brömel, Schneider, Vana, Drews und andere verzichten und auch Alexy stand erst ab der zweiten Halbzeit zur Verfügung. Das ist aber keine Entschuldigung für die schwache Leistung der Ilmenauer Reservisten. Sie spielten die erste Halbzeit ohne Biss, erlaubten sich viele Abspielfehler und kamen kaum einmal vor das Tor der Gäste. Dazu kam eine scheunenoffene Abwehr, die gegenüber den Angreifern des FSV Schnelligkeitsnachteile hatte. Das nutzten die Gäste vorwiegend in der zweiten Halb­zeit zu schnellen Konterangriffen. Dass es nur bei diesen vier Toren blieb, hatte Germania Torhüter Bradsch zu verdanken, der mehrfach weitere Gegentreffer verhinderte und als einziger Ilmenauer Normalform aufwies. Erst zum Spielende hin kamen die Gastge­ber zu einigen Eckbällen, die Erfolg versprachen. Sie wurden aber ausgelassen. Rieger traf aus der Distanz nur die Querlatte.

Germania 2:    Bradsch, Reichwald, Laube (46. Alexy), C. Höber, Lippmann, Rieger, Polowy, Schwald, N. Amarell, Mohamad (59. Kitzing), Jurisic.

Stadtilm 2:      Henneberg, Assinner, Rieß, Ehrhardt, Winter, Walther (90. Wunder), Graube, Hartung, Schiel (81. Osse), Rost, Hoffmann (16. Terme).

Schieri:            René Krauße, Schmiedefeld

Zuschauer:      15

 

John Schmidt

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Ilm-Kreis-Pokal – 2. Hauptrunde

SV Germania Ilmenau II – SV Ilmtal Manebach 3:1 (1:1)

Beide Mannschaften hatten sich zum Auftakt der Punktspielsaison in Manebach 2:2-Remis getrennt. Jetzt standen sie sich erneut im Hammergrund gegenüber. Für die Gäste sollte es nach vier Spieltagen der einzige Punkt gewesen sein. Das letzte Spiel ging zu Hause gegen Gräfenroda mit 0:4 verloren. Germania kam über drei Unentschieden nicht hinaus und verlor in der Vorwoche nach einer schwachen Leistung gegen den damaligen Tabellenletzten Neu­stadt/Rstg. mit 2:3. So waren die Erwartungen an das bevorstehende Pokalspiel nicht allzu­hoch. Das Gegenteil trat ein. Im Hammergrund lief ein spannendes Derby ab, das erst in der Schlussphase die Gastgeber für sich entscheiden konnten.

Es ging gleich zur Sache und schon in den ersten Minuten gab es Gelegenheiten für beide Sei­ten, in Führung zu gehen. Der Manebacher Schwarznau setzte sich zweimal auf der rechten Angriffsseite durch. Zunächst kam er nach Doppelpass mit König wieder in Ballbesitz, scheiterte aber an Germania-Keeper Lange. Danach bediente er Skauti, der aber ebenfalls den Ball nicht an Lange vorbeibrachte. Auf der Gegenseite köpfte Brömel einen Freistoßball an die Querlatte. Schwald verzog den Ball freistehend neben das Tor und Brömel traf nur den linken Außenpfosten. Die Führung durch Appenroth, der mit einem fulminanten Schuss von der Strafraumgrenze in die linke Torecke traf, hielt nicht lange an. Alex Schneider ver­wan­del­te einen 22Meter-Freistoß direkt und traf Torwart Lange auf dem falschen Fuß.

Nach Wiederbeginn blieb das Spiel weiter ausgeglichen. Alex Schneider wurde freistehend von einem Zuspiel überrascht und zog den Ball am Ilmenauer Tor vorbei. Ein Freistoß, von Hell­muth getreten, bereitet Nolte im Tor von Manebach keine Schwierigkeiten.

Als Rinn in den Strafraum eindrang und von den Beinen geholt wurde, entschied der Unpar­teiische sofort auf Strafstoß. Den verwandelte Schwald sicher in die linke Torecke zum 2:1.

Kurz darauf musste der drangvolle Schwarznau nach einem Zusammenstoß mit Torwart Lange ohne Verschulden des Ilmenauer Keepers verletzt ausscheiden. Das nahm den Gästen die Angriffswirkung. Die Gastgeber wurden überlegen und erhöhten durch Brömel kurz vor dem Abpfiff auf 3:1. Reichwald schlug einen Freistoß vor das Manebacher und Brömel verlän­gerte den Ball in die rechte Torecke. Lob verdiente sich Tino Schneider für seine solide Leis­tung. Das Schiedsrichtertrio leitete das Spiel sicher. Die Reklamationen der Gäste waren unbegrün­det.

Germania II:    Lange, Laube (58. Lippmann), Vana (58. Alexy), Reichwald, Schneider, Rinn, Mohamad (77. Polowy), Appenroth, Brömel, Hellmuth, Schwald.

Ilmtal:             Nolte, Over, Stötzer, Skauti, Schneider, König, Beetz, Illhardt, Schwarznau (81. Fricke), Schiele (77. Lüttschwager), Phi Phuc.

Schieri:            Paul Hegenbarth, Geschwenda

Zuschauer:      30

Tore:               1:0 Appenroth (18.), 1:1 A. Schneider (20.), 2:1 Schwald (74. Strafstoß),

3:1 Brömel (84.).

 

8.9.2012  John Schmidt

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Kreisliga, Staffel West – 4. Spieltag

SV Germania Ilmenau II – SV Olympia Neustadt/Rstg. 2:3 (0:2)

Tore:   0:1 Hohlund (20.) – Alleingang – trifft in die linke Torecke

0:2 Matthias (32.) – Nach Freistoß Nachschuss in den rechten Torangel

0:3 Hohlund (53.) – Köpft aus Nahdistanz einen Eckball ins Tor

1:3 Schwald (59.) – trifft freigespielt aus 12 Metern in die linke Torecke.

2:3 Alexy (90 + 2) – Schuss von der Straraumgrenze in den linken Torwinkel

 

Germania bot gegen die bisher erfolglosen Gäste bis zur Pause eine indiskutable Leistung. Im Angriff lief nichts zusammen und eine schwache Abwehrleistung eröffnete den Neustädtern Kontermöglichkeiten, die sie nutzten. Vor dem 0:2 zog Germania-Keeper Bradsch gegen Mi­rack die Notbremse und sah die Rote Karte (32.). Für ihn ging Christian Höber zwischen die Pfosten. In Unterzahl spielend mussten die Gastge­ber zunächst noch einen dritten Treffer, der recht unglücklich fiel, hinnehmen. Danach ka­men die Gäste kaum noch einmal über die Mittellinie hinaus. Das 2:3 fiel zu spät, um das Ergebnis zu korrigieren.

Germania II:    Bradsch (32. Rote Karte), Laube (62. P. Höber), Drews (57. Polowy), Ch. Höber,  Alexy, Schneider (56. Reichwald), Appenroth, Rieger, Brömel, Schwald, Lipp­mann.

Olympia:         Smuda, Lutz, M. Pfeifer, J. Pfeifer (68. Schmidt), Hohlund (71. Schulz), Stam­brecht, Kahl, Matthias, Mirack, Krannich (65. Meurer), Erl.

Schieri:            Norbert Kempe, Arnstadt

Zuschauer:      20

 

John Schmidt

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Kreisliga, Staffel West – 2. Spieltag

SV Germania Ilmenau II – FSV Gräfenroda 2:2 (0:1)

Tore:   0:1 Reimann (35. Foulstrafstoß) – Wolf wird im Strafraum von Germania-Keeper Schönefeld gefoult. Reimann verwandelt den Strafstoß sicher in die rechte Torecke.

1:1 Kott (55. Foulstrafstoß) – Brömel wird im Strafraum beim Torschuss von den Beinen geholt. Kott setzt den Elfmeter in die rechte Torecke.

1:2 Reimann (62.) – Trifft aus 30 Metern unter die Querlatte.

2:2 Kott (68.) – Döring flankt von rechts. Kott setzt den Ball im Hechtflug ins Tor.

 

Wie schon zu Ende des letzten Spieljahres trennten sich beide Mannschaften erneut 2:2-Remis. Das Spiel wurde durch die drückende Hitze erschwert. Der Schiedsrichter räumte beiden Mannschaften Mitte der Halbzeiten zwei zusätzliche Erholungspausen ein.

Die Gastgeber blieben in den ersten 45 Minuten wirkungslos und kamen kaum zu Torgele­gen­heiten. Anders die Gäste, die einige schnelle Angriffzüge über Ligwe und Wolf inszenier­ten. Germanias Torwart Schönefeld verhinderte nach Eckball von links den Rückstand. Er lenkte reaktionsschnell den Kopfball von Ligwe an die Querlatte. Danach zog er gegen Wolf die Notbremse. Das führte zum 0:1. Nach Wiederbeginn kamen die Gastgeber besser ins Spiel und zu Torchancen. Kott gelang von der linken Grundlinie ein Rückpass auf Brömel.

Dieser schoss den Torwart an und Schneiders Nachschuss  wurde zur Ecke abgelenkt. Ausgangspunkt für den 1:1-Ausgleich war ein von Döring vor das Gästetor geschlagener Freistoß. Zu kurz abgewehrt, kam der Ball Brömel vor die Füße. Doch der wurde gefoult. Am 1:2 hatte Schönefeld eine Aktie. Er musste den aus der Distanz geschlagenen Ball passieren lassen. Die von Trainer Horst Brückner vorgenommene Umstellung bewährte sich. Döring rückte ins Mittelfeld und bereitete den Ausgleich vor. Beide Mannschaften haderten mit einigen Entscheidungen des Schiedsrichters.

Germania II:    Schönefeld, Laube, Döring, Höber, Alexy, Schneider, Rieger (60. Polowy),

Lippmann, Brömel, Kott, Reichwald (52. Bischof)

FSV:                 Straube, Faulstich, Hofmann, Sommer, Räthlein (89. Keith), Wolf, Langpeter,

Ligwe (87. Wenig), Ewald, Reimann, Klötzer.

Schieri:            Marcus Schubert, Arnstadt

Zuschauer:      40

 

John Schmidt

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Im Mittelfeld der Tabelle etabliert

Die zweite Mannschaft des SV Germania Ilmenau schloss das Spieljahr in der Kreisliga mit dem 7. Tabellenplatz ab. Unter Berücksichtigung aller Umstände ist das ein erwartetes Er­geb­nis, das den vorhandenen Möglichkeiten entspricht. Gewürdigt müssen die Anstren­gun­gen und Bemühungen von Trainer Horst Brückner und Mannschaftsleiter Uwe Frank zur Sicherung der Spielfähigkeit der Mannschaft. Sie waren notwendig, weil Berufstätigkeit, Studium und Sport bei den Spielern unter einen Hut zu bekommen oftmals Probleme berei­tete. Sie wurden wöchentlich gelöst. Insgesamt kamen 45 Aktive zum Einsatz. Es bildete sich ein Stamm heraus, der regelmäßig trainierte und operativ durch Ersatzspieler der ersten Mannschaft, Junioren und Alte Herren ergänzt wurde. So spielte die Mannschaft fast jede Woche mit einer anderen Aufstellung.  Daraus resultierten die unterschiedlichen Ergebnisse. So gelangten gegen Spitzenmannschaften positive Ergebnisse (Gehren 1:0/3:1, Haarhausen 3:3, Gräfenroda 1:1, Großbreitenbach 2:1, 1:1)), während Punkte gegen abstiegsgefährdete Mannschaften abgegeben werden mussten (Langewiesen 1:2/1:2). Diese Situation führte auch dazu, dass die Mannschaft ohne Vorbereitungsspiele in die Pflichtspielsaison gehen musste. Es wurden insgesamt 29 Spiele (26 Punkts- und 3 Pokalspiele) absolviert. Von den 26 Punktspielen wurden 12 gewonnen, neun verloren und dreimal unentschieden gespielt. Damit wurden ein Torverhältnis von 52:43 und 41 Punkte erreicht.  Auswärts war die Mann­schaft erfolgreicher als auf eigenem Platz. (23:18 Punkte). Das betrifft auch die Rückrunde, in der 23 Punkte gegenüber 18 in der Hinrunde erspielt wurden. Im Kreispokal wurde nach Siegen in Stadtilm gegen den FSV Blau/Weiß (2:1) und in Stützerbach (3:2) das Halbfinale erreicht. Das Spiel wurde in Martinroda nach einer schwachen Leistung gegen den FSV II mit 1:6 verloren. Auf die meisten Einsätze konnte Christian Höber mit 27 verweisen. Ihm folgten mit ebenfalls 27 Polowy und Mannschaftskapitän Schneider mit 23 Spielen. Die meisten Tore schoss mit acht Treffern Jurisic. Nico Amarell  war 7mal und Milyanov 5mal erfolgreich. Die drei Platzverweise an Alexy, Schneider und Bradsch waren Notbremsen geschuldet.

Positiv wirkte sich der Einsatz der Studenten Lippmann, Rieger, Kitzing, Döring, Jurisic, Ap­pen­­roth und Traue, sowie zeitweilig der bulgarischen Sportfreunde Milyanov und Terziev aus. Ein Negativum für die Mannschaft war der zeitweise Ausfall von Alexy (berufsbedingt) und Brömel (verletzungsbedingt). Anerkennung verdienten sich die Torhüter Lange, Schöne­feld und Bradsch.

Statistik

Spiele Spiele gew. Remis verl. Tore Pkt. Platz
Punktspiele 26 12 5 9 52:43 41 7
Pokalspiele 3 2 1 6:9
Gesamt 29 14 5 10 58:52
Hinspiele 13 5 3 5 24:20 18 9
Rückspiele 13 7 2 4 28:23 23 5
Heimspiele 13 5 3 5 20:18 18 9
Auswärtsspiele 13 7 2 4 28:23 23 4

Einsätze

Spieler Spiele Tore Karten
1. Ch. Höber 27 3
2. M. Polowy 27 3
3. T. Schneider 23 RK
4. L. Lippmann 21 3
5. N. Amarell 19 7
6. D. Brömel 19 3
7. K. Vana 19
8. M. Rieger 17
9. H. Alexy 13 RK
10. A. Mohamad 10 4
11. I. Jurisic 10 8
12. T. Schönefeld 9
13. N. Terziev 9 2
14. N. Bradsch 8 RK
15. T. Hellmuth 8 2
16. T. Appenroth 8 1
17. Ch. Werner 7 2
18. M. König 7 2
19. M. Hopf 7
20. R. Kitzing 7
21. T. Metzmacher 6 3
22. R. Bischof 6
23. H. Lessau 6 1
24. M. Amarell 6
25. St. Rose 5 2
26. Th. Lange 4
27. P. Menzel 4 1
28. F. Eydam 4
29. R. Ubel 4
30. L. Mylianov 4 5
31. J. Morgenroth 3
32. Ph. Drews 3
33. P. Höber 3
34. D. Kirsten 2
35. D. Döring 2
36. M. Kott 2
37. D. Neidhardt 2
38. S. Godawa 2
39. A. Schlott 1 1
40. M. Fernando 1 1
41. M. Finn 1
42. M. Jüngling 1
43. St. Rose 1
44. Ch. Müller 1
45. Ph. Traue 1 1
46. A. Münnich 1

John Schmidt

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Kreisliga – vorletzter Spieltag

SV Germania Ilmenau II – FSV Gräfenroda 1:1 (0:0)

Tore: 1:0 Jurisic (48.) – Amarell bedient Appenroth. Dessen Schuss prallt vom rechten Pfos­ten zurück und Jurisic stößt den Ball über die Linie.

1:1 Wolf (85.) – Höber verpasst eine Querflanke. Wolf läuft von links auf Bradsch zu und trifft in die lange Torecke.

Die Gastgeber bestimmten über eine Stunde lang das Spielgeschehen und warteten auch mit einigen gelungenen Kombinationen auf. Diese wurden nicht erfolgreich abgeschlossen. Einerseits standen die Gäste kompakt in der Abwehr, andererseits ließen Amarell, Höber und Brömel gute Gelegenheiten ungenutzt. Der FSV hatte in der ersten Halbzeit nur eine Chance. Nach Flanke von Ewald konnte Germania-Keeper Bradsch den Kopfball von Greßler abweh­ren. Auch nach Wiederbeginn waren für die Gastgeber die Möglichkeiten gegeben, das Er­geb­nis auszubauen. Jurisic vergab sie zweimal in aussichtsreicher Position. Ein Abwehrfehler ermöglichte aus heiterem Himmel heraus den Ausgleich. Danach versuchten die Gäste das Spiel, das schärfere Formen angenommen hatte, für sich zu entscheiden. Sie kamen aber nur noch zu drei Eckbällen, die für sie nichts einbrachten. Mit diesem glücklichen Unentschieden erhalten sich die Gräfenrodaer die Hoffnung auf die Kreismeisterschaft und damit verbunden auf den Aufstieg in die zukünftige Kreisoberliga.

Germania II: Bradsch, Schneider, Vana, Höber, Metzmacher, Rieger, M. Amarell, Appen­roth, Brömel, Jurisic, Hellmuth.

FSV: Nüchter, Faulstich, Schrumpf, Sommer, Räthlein (58. Wolf), Laße, Greßler, Ewald (74. Sauerbrey), Lique (58. Keith), Reimann, Klötzer.

Schieri: Oliver Steinacker, Arnstadt

Zuschauer: 70

10.6.2012  John Schmidt

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SV Germania Ilmenau II – SV 1911 Gehren 3:1 (2:0)

Tore: 1:0 Jurisic (11.) – Nach Steilspiel von Appenroth auf Hellmuth und dessen Querpass  auf Jurisic verwandelte der aus Nahdistanz.

2:0 Hellmuth (41.) – Jurisic schlägt einen 40Meter-Freistoß in den Rücken der Gehrener Abwehr. Hellmuth dahinter postiert, drückt den Ball ins Tor.

3:0 Hellmuth (53.) – Brömel spielt von links den Ball nach rechts auf den langen Pfos­ten. Hellmuth trifft aus spitzem Winkel in die kurze Ecke.

3:1 Nußbeck (90.) – Verwandelt 25Meter-Freistoß direkt in die rechte Torecke.

Die Ilmenauer Mannschaft lieferte eines ihrer besten Spiele ab. An dem guten spielerischen Niveau hatten auch die Gäste in der ersten Halbzeit ihren Anteil. Das Spiel begann mit  Tor­ge­legenheiten auf beiden Seiten. Während Germania frühzeitig zur Führung kam, verhinder­te der Ilmenauer Torwart Bradsch durch einige gute Aktionen den möglichen Ausgleich durch die Gäste. So stand Nußbeck völlig frei vor Bradsch, konnte diesen jedoch nicht über­winden. Der sicherte im Nachfassen den Ball. Aber auch Appenroth hatte die Chance, das Ergebnis auszubauen. Er schoss den Ball alleinstehend über die Querlatte.

Nach Wiederbeginn kamen die Gäste von ihrer Linie ab. Sie haderten mehrfach mit den Ent­scheidungen des Schiedsrichters und vergaßen das Fußballspielen. Die Gastgeber dominier­ten, konnten jedoch weitere gute Gelegenheiten nicht nutzen. So kamen die Gäste in der Schlussminute noch zum Anschlusstreffer, den sie sich verdient hatten. Die Kritik der Gehre­ner an den Schiedsrichterentscheidungen war nicht in allen Fällen nachvollziehbar.

Germania II: Bradsch, Schneider, Vana, Höber, Alexy, Rieger, Polowy (81. N. Amarell), Ap­ pen­roth, Brömel, Jurisic, Hellmuth (63. Kitzing).

SV 1911: Schwindhammer, Heller, Manthey, Pommerening, Heinze, Nußbeck, Hauei­sen, Schakat, Koch, Zobel (27. Großmann), Heyder.

Schieri: Michael Hochhaus, Grießheim

Zuschauer: 30.

3.6.2012  John Schmidt

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Kreisliga

Kontertor entschied für die Gäste

SV Germania Ilmenau II – TSV 1865 Langewiesen 0:1 (0:0)

Tor: 0:1 Steiner (73.) – lief über rechts in den Strafraum und schoss verdeckt ab. Der Ball  ging flach in die rechte Torecke, für den Torwart nicht erreichbar.

Die Gastgeber hatten Ausfälle zu verkraften und nur einen Auswechselspieler zu Stelle. Trotzdem gelang es ihnen, das Spiel überwiegend zu bestimmen. Die erste Gelegenheit, in Front zug gehen, hatten die Gäste. Ulrich blieb auf der linken Seite unbewacht, lief auf Germania-Keeper Bradsch zu und umspielte ihn. Der Ball ging aber nur an den linken Außenpfosten. Danach vollbrachte Bradsch eine Großtat, indem er einen 20Meterfreistoß, von Oldie Bohn gekonnt getreten, aus dem Dreiangel holte. Steiner hatte nach Fehlabspiel von Höber eine weitere Chance. Nach Alleingang schoss er den Ball neben das Tor. Danach ergaben sich Gelegen­heiten für Höber und Jurisic. Höbers 22Meter-Freistoß wurde noch abgefälscht und von Torwart Brückner unter Kontrolle gebracht. Jurisic bekam freistehend einen abgefälschten Ball vor die Füße, hob ihn aber aus Nahdistanz neben das Tor. In der Schlussphase häuften sich die Gelegenheiten für die Gastgeber. Langewiesen brachte aber den knappen Vorsprung glücklich über die Zeit. In Richtung Klassenerhalt war der Sieg für sie enorm wichtig.

Germanai II: Bradsch, Kitzing, Vana, Rieger, Höber, Appenroth, Polowy, Lippmann (46. Wer­ner),Bischof, Jurisic, N. Amarell.

TSV 1865: Brückner, Primas, Kiefer, Günschmann, Nitsche, Schmidt, Bohn (68. Hartung), Diel, Deglau, Ulrich, Steiner.

Schieri: Tobias Nimbs, Geschwenda

Zuschauer: 30

5.5.2012  John Schmidt

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Kreisliga

SV Germania Ilmenau II – SG Kirchheim/Elleben 4:0 (2:0)

Tore: 1:0 Jurysic (19.) – drückte Amarells Eingabe von der linken Seite ins Tor.

2:0 Amarell (35.) – trifft aus dem Gedränge heraus im zweiten Nachschuss ins Tor.

3:0 Jurysic (53.) – nutzt Roses Zuspiel und versetzt aus 16 Metern den vor dem Tor stehenden Keeper.

4:0 Traue (64.) – Supertor! Verwandelt einen 35Meter-Freistoß von der linken Seite scharf in den rechten Torwinkel

Die Gäste verkauften sich auf dem Kunstrasenplatz im Hammergrund besser, als das ihr Tabellenplatz vermuten ließ. Sie spielten mit und hatten ihre Gelegenheiten. Mit diesen gingen sie aber leichtfertig um. Sowohl Kunz, als auch Yücel hatten zunächst die Möglichkeit, das Ergebnis günstiger zu gestalten. Letzter stand allein vor Ilmenaus Torwart Bradsch, schoss aber überhastet neben das Tor. Zum Spielende hin kam Frank Ortlepp nach Ballver­lust von Vana frei vor Bradsch zum Schuss, konnte ihn aber nicht überwinden. Kunz traf aus dem Gewühle vor dem Ilmenauer Tor heraus nur den Pfosten. Germania dagegen nutzte seine Chancen resolut und gewann auch in dieser Höhe verdient. Die Gäste kassierten in der Schluss­phase mehrere Gelbe Karten, weil sie einige Entscheidungen des Schiedsrichters laut­stark monierten. Der aber leitete das Spiel korrekt.

Germania: Bradsch, Schneider, Alexy (46. Hellmuth), Höber, Vana, Traue, Polowy, Lipp­mann, Menzel (46. Rose), Jurysic, N. Amarell.

Kirchheim/E.: Bölitz, Weißenborn, Kirchheim, Wosny, Tarawuly, Kästner, T. Ortlepp, F. Ort­lepp, Kunz, Yücell, Schnurrer.

Schieri: Paul Hegenbarth, Geschwenda

Zuschauer: 20

21..4.2012  John Schmidt

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Kreispokal Viertelfinale

FSV Stützerbach  – SV Germania Ilmenau II 2 : 3  (1:1)

Germania mit gerade mal 11 Spielern in Stützerbach antretend, erreichte durch eine über weite Strecken gute spielerische Leistung das Pokalhalbfinale des Ilmkreises.  Spielbestimmend erarbeitete man sich von Beginn an Torgelegenheiten, welche in der 16 min. durch Nico Amarell zum Führungstreffer führte.  Die Ilmenauer zogen fortan ihr Spiel auf, vergaßen aber bis zur Halbzeit die Führung auszubauen. Hier sündigten N. Amarell, T. Hellmuth und St. Rose mit den ihnen gebotenen Möglichkeiten.  Die Abwehr um H. Alexy im Zentrum und M. Rieger als klassischen 6-er standen sehr gut,  kam doch einmal ein Ball auf das Germaniator, wurde er eine Beute des sicheren Keepers T. Schönefeld. Um so überaschender kam der Ausgleich mit dem Halbzeitpfiff, als durch eine Inkonsequenz auf der linken Abwehrseite ein Stützerbacher an der Strafraumgrenze in Ballbesitz kam und sein Schuß abgefälscht unereichbar für den Torhüter im langen Toreck einschlug.

Mit Beginn der zweiten Spielhälfte zog Germania das Spiel gleich wieder an sich. Folgerichtig der erneute Führungstreffer durch L. Lippman in der 48. min.  Im Mittelfeld angespielt lief er unbedrängt auf das Stützerbächer Tor zu und mit einem Gewaltschuß aus 18 m schlug der Ball im kurzen Eck ein. In der Folge liefen gerade über die Außenpositionen (T.  Hellmuth, M. Polowy über links, St. Rose, D. Brömel über rechts) gute Angriffe, die aber keinen erfolgreichen Abschluß fanden.  Wiederun aus dem Nichts kam der Gastgeber zum erneuten Ausgleich. T. Schneider störte nicht energisch genug seinen Gegenspieler auf der linken Seite. Dieser passte zurück in den Strafraum, wo sein Mitspieler den Ball flach ins lange Eck schlenzte (63 min.).

Für einige Minuten zeigte dieser Treffer Wirkung bei den Germanen. Es lief nicht mehr viel zusammen und der Gastgeber bekam mehr Spielanteile ohne aber zu nennenswerten Chancen zu kommen. In der 76. Minute setzte sich T. Hellmuth bei einem schnellen Angriff auf der linken Seite durch. Sein Zuspiel in den Strafraum wurde von N. Amarell verpasst, aber am rechten Strafraumeck kam St. Rose in Ballbesitz, der den Ball mit einem gekonnten Schuß über den Torhüter im Tor versenkte. Nun sollte es aber zum Sieg reichen. Stützerbach wechselte aus und versuchte mit hohen läuferischen und kämpferischen Mitteln das Ergebnis noch zu korrigieren.  Sie konnten in einigen Situationen für Verwirrung in der Germaniaabwehr sorgen, die aber zu keinen nennenswerten Chanchen führten. Für den Gast ergaben sich zwangsläufig Räume die zu Konterchanchen führten, den Sack endgültig zu zumachen. Die größte hatte N. Amarell, als er von D. Brömel herrlich freigespielt vor dem leeren Tor den Ball vertendelte. Auch die angezeigte fünfminütige Nachspielzeit (gespielt wurden 7 Minuten) wurde von beiden Mannschaften nicht zu einer Ergebnisveränderung genutzt.

Ein letztendlich verdienter Sieg der Ilmenauer, die sich aber das Leben selber schwer machten. Die gebotenen und selber erarbeiteten Chancen müssen besser genutzt werden, will man ins Pokalfinale.

Schiedsrichter K. Götze leitete das Spiel sehr großzügig, es blieb über weite Strecken fair.  Ein Pfiff mehr wäre in einigen Situationen angebrachter gewesen.

Germania II: T. Schönefeld, T. Schneider, H. Alexy, Ch. Höber, L. Lippmann, M. Rieger, M. Polowy, St. Rose, D. Brömel, T. Hellmuth, N. Amarell

09.04.2012, U. Frank

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