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News: I. Männer

Berichte und Neuigkeiten zur 1. Herrenmannschaft des SV Germania

SC 1903 Weimar II  – SV Germania Ilmenau  2 : 1  (2:1)

Nach dem ersten Saisonsieg gegen Bad Blankenburg wollte man auch auf dem Weimarer Lindenberg bestehen und etwas Zählbares mit nach Hause nehmen. An der kämpferischen Einstellung der Mannschaft lag es nicht, allein die spielerischen Mittel reichten nicht, um der Partie in der zweiten Halbzeit noch eine Wende zu geben.

Im Tor stand wieder Müller, aber krankheitsbedingt musste Th. Wolfenstetter kurzfristig absagen, dafür rückte Rösch in die Innenverteidigung. Bleron Osmani stand wieder zur Verfügung und vervollständigte mit seinem Bruder Bleon und M. Schäfer die Viererkette. Weitere Veränderungen an der Startelf zur Vorwoche gab es nicht. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau  -  TSV Bad Blankenburg  3 : 2  (0:2)

Nach der schwachen Pokalvorstellung vor drei Tagen war man gespannt, wie sich Ilmenaus Mannschaft gegen einen wesentlich stärker einzuschätzenden Gegner aus Bad Blankenburg präsentieren wird. Trainer Grohmann hatte diesmal eine entspanntere Personalsituation und somit mehr Handlungsmöglichkeiten bei der Aufstellung seiner Mannschaft. Auf vier Positionen änderte er die Startaufstellung. Helbing und Th. Wolfenstetter  rückten in die Viererkette, J. Schäfer als Sechser davor und Careaga Izaguirre knüpfte die Fäden im Mittelfeld, Fischer und Gustin im Angriff. (weiterlesen …)

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BSG Sormitztal Leutenberg  -  SV Germania Ilmenau  6 : 1 (2:1)

Zur 3. Hauptrunde im Kreispokal ging die Reise für die Ilmenauer Mannschaft zum Kreisligisten Leutenberg. Die Vorzeichen für das Erreichen der nächsten Runde standen alles andere als Gut. Mit nur einem Wechselspieler, und zwei angeschlagenen Spielern ging man arg ersatzgeschwächt in die Partie und somit auch wieder neu aufgestellt. Volz im Tor davor Osmani, Rösch, A. Wolfenstetter und M. Schäfer. Als Sechser Fischer und Hergesell, im Mittelfeld mit Udeh, Polowy, Gustin und Stobrawa im Angriff. (weiterlesen …)

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VfB Apolda  -  SV Germania Ilmenau  6 : 2  (2:1)

Nach der guten Leistung der Vorwoche gegen den Tabellenführer wollte man in Apolda nahtlos daran anknüpfen und etwas zählbares mit nach Hause nehmen. Trainer Grohmann nahm drei Veränderungen in der Startelf vor. Im Tor stand Volz, J. Schäfer rückte auf die Sechserposition zusammen mit Fischer, der sich für Germania wieder zur Verfügung stellt. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau  -  Schöndorfer SV   2 : 3  (2:1)

Nach der schwachen Vorstellung der Vorwoche in Unterwellenborn gelang den Ilmenauern gegen den Tabellenführer eine in spielerischer und kämpferischer Hinsicht gelungene Wiedergutmachung. Einzig das Ergebnis stimmte nicht. Mit nachlassenden Kräften und Konzentration musste man in der vierten Minute der Nachspielzeit noch den Siegtreffer der Gäste hinnehmen. Was die Mannschaft aber in dieser Partie zeigte, war mit Abstand die beste Saisonleistung. Vornehmlich in der ersten Halbzeit erarbeitete man sich zahlreiche hochkarätige Chancen, die aber nur zu zwei Treffern genutzt wurden. Dies auch der einzige Vorwurf, dem sich die Mannschaft stellen muss. (weiterlesen …)

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Felix Kempf wurde vor dem Punktspiel der Männermannschaft in Unterwellenborn durch den Trainer Horst Grohmann und den Mannschaftsleiter Uwe Frank nach seinem Studium an der TU Ilmenau verabschiedet. In den fünf Jahren seiner Vereinszugehörigkeit hat er als Spieler und für den Vereins viel Engagement gezeigt. Dafür bedanken sich der Vorstand , Trainer und Mannschaftskameraden. Wir wünschen dir für deine berufliche und weitere sportliche Zukunft viel Erfolg.

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SV Stahl Unterwellenborn  -  SV Germania Ilmenau  2 : 1  (2:0)

Im wichtigen Kellerduell der beiden noch sieglosen Mannschaften gelang es Ilmenau nicht, nach dem Pokalerfolg der Vorwoche nachzulegen und sich wichtige Punkte gegen den Abstieg zu sichern.  Agierte man in der ersten Hälfte doch zu unorganisiert  in der Defensive und gestattete dem Gegner so viele Einschussmöglichkeiten, die er auch zu zwei Treffern nutzte.

Vor dem Spiel wurde Felix Kempf aus der Mannschaft verabschiedet, er beendet sein Studium in Ilmenau und nimmt eine Tätigkeit in Köln auf. Erstmals lief für Ilmenaus Mannschaft der aus Bolivien kommende Jorge Careaga Izaguirr auf, der eine echte Verstärkung für die Mannschaft ist und dem nicht von ungefähr der einzige Treffer für die Gäste gelang. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau  -  FSV Ilmtal Zottelstedt  1 : 2  (0:1)

Auch im vierten Heimspiel der Saison gelingt Ilmenau wieder kein Erfolgserlebnis. Auch wenn nach dem Ausgleichstreffer die Hoffnung dafür vorhanden war. Aber ein Kunstschuss der Gäste machte dies zunichte.

Ilmenau begann mit Müller im Tor, in der Viererkette Steinacker, Bleron Osmani, Rösch und Bleon Osmani. Davor Helbing und Jonas Schäfer, im Mittelfeld Udeh, Hergesell und Volz. Als einzige Spitze agierte Keil. Nach längeren Pausen blieben Kempf und Gustin zunächst auf der Bank. (weiterlesen …)

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FC Einheit Bad Berka  -  SV Germania Ilmenau  11 : 2  (5:2)

Im ersten Auswärtsspiel in der Kreisoberliga wollte man mit einem besseren Ergebnis die Heimpleite der Vorwoche vergessen machen. Die personellen Voraussetzungen dafür waren aber alles andere als gut. Mit Alzoughbi musste man neben L. Schäfer verletzungsbedingt auf einen weiteren Leistungsträger verzichten. Roesch und Steinacker waren im Urlaub und Kempf ging angeschlagen ins Spiel. So rückte Helbing in die Innenverteidigung neben D. Müller. M. Schäfer und Stobrawa, in seinem ersten Spiel für Ilmenau, komplettierten die Viererkette. Kempf und Hergesell als Sechser, Biehl und Udeh auf den Außen. Gustin sollte mit Keil von den Alten Herren die Offensivakzente setzen. (weiterlesen …)

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SG Siebleben  -  SV Germania Ilmenau  4 : 2  (2:1)

Im vorletzten Testspiel in Vorbereitung auf die Kreisoberligasaison konnte Ilmenaus Trainer wieder nicht seine Wunschformation aufs Feld schicken. Mit Alzoughbi, M. Schäfer, den Osmani Brüdern und Barth fehlten ihm fünf Spieler. Was die Mannschaft aber beim Landesklassenabsteiger zeigte, kann man als gelungenen Test bewerten, auch wenn das Ergebnis eine andere Sprache spricht. (weiterlesen …)

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Nach dem sportlichen Abstieg von Germania Ilmenau aus der Landesklasse ging nach 53 Jahren die längste Periode zu Ende, in der ein Südthüringer Fußballverein mindestens auf höchster Bezirksebene spielte. Ein Grund dafür war, dass in den letzten Jahren viele wichtige Spieler aus den unterschiedlichsten Gründen den Verein verlassen haben. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau  -  TSV Kerspleben  3 : 0  (1:0)

Zum ersten Testspiel in Vorbereitung der Kreisoberligasaison empfing Ilmenau den Kreisoberligisten TSV Kerspleben aus dem Kreis Erfurt-Sömmerda.

Für die erste Hälfte setzte Ilmenau die Marschroute, in der eigenen Hälfte kompakt zu stehen und den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen, gut um. Chancen für den Gast ließ man nicht zu, lediglich einen Distanzschuss von Seefeld in der 14. Minute.  Mit D. Müller und Kempf in der Innenverteidigung sowie J. Schäfer als Sechser zeichnet sich schon die Variante für die zentrale Defensive ab. Auffallend die Lauffreudigkeit von Udeh und Alzoughbi, die von ihren Gegenspielern nur schwer zu stellen waren. Alzoughbi trat hier auch noch als dreifacher Torschütze in Erscheinung. Die größte Chance auf einen Treffer der Gäste vergab Weiß in der 53. Minute. Nach Flanke von Seefeld landete sein Kopfball nur am Torgebälk. Insgesamt bemühte sich der Gastgeber um ein schnelles Spiel nach vorn, gerade nach Ballgewinn in der eigenen Hälfte. Das hier noch Ungenauigkeiten im Passspiel zu sehen waren, ist dieser Spielweise geschuldet, aber zukünftig abstellbar. Der Gegner war für Ilmenau kein wirklicher Prüfstein, konnte er doch keinen echten Druck auf das Ilmenauer Tor entwickeln. Die vielen Wechsel auf Gastgeberseite zeigten Ilmenaus neuem Trainer die Möglichkeiten seiner Spieler sich ins Mannschaftsgefüge einzubringen.

Ilmenau: Volz (46. B.Müller); Alzoughbi, Hergesell, Steinacker ( 46. Osmani), Udeh, D. Müller, Fröhlich (46. Populzai), Kempf, Rösch (60. Biehl), J. Schäfer, M. Schäfer (65. Torno)

Kerspleben: Becker; Fuhr, Weiß (72. Tissaoui), Balven, Sander (52. Alhusseini), Seefeld, Ahmadi, Zebisch, Müller, Lorenz (72. Schlücke), Brendel

Schiedsrichter: Mecklenburg (Haarhausen)

Zuschauer:  20

Tore: 1:0 (33.) Alzoughbi, 2:0 (63.) Alzoughbi, 3:0 (77.) Alzoughbi

Uwe Frank

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SV Germania Ilmenau  -  SV Roschütz  1 : 3  (0:3)

Im letzten Heimspiel dieser Saison wollte sich Ilmenau mit einer ansprechenden Leistung im Hammergrundstadion verabschieden. Dies gelang vornehmlich in der zweiten Halbzeit, da war das Spiel aber weitestgehend schon entschieden.

Ilmenau, nach dem Spiel gegen Jena-Zwätzen in der Innenverteidigung erstmals mit Daniel Müller, nach seiner langen Verletzung, neben Barth beginnend. Dazu Olivieri und Hergesell in der Viererkette, Fischer und Ma. Wolfenstetter davor. Das Mittelfeldtrio mit Reimann, Alzoughbi und Mohammad. Diallo wieder als einzige Spitze. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau  – SV Jena-Zwätzen  2 : 4  (1:1)

Auch diesmal stand Ilmenau wieder ohne Zählbares nach dem Spiel da, trotz zweimaliger Führung. Wie in der Vorwoche konnte man einem vehement angreifenden Gegner kräftemäßig nicht mehr Paroli bieten und gab das Spiel so noch aus der Hand.

Ilmenau in der Viererkette wieder neu aufgestellt, spielte mit Reimann, Olivieri, Barth und Hemming. Davor Wolfenstetter und Kahlef. Helbing, Alzoughbi und Mohammad im Mittelfeld und Diallo einzige Spitze.

In der von Beginn an temposcharf geführten Partie war es Ilmenau, dass die ersten Angriffsakzente setzte. (weiterlesen …)

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FSV Schleiz  -  SV Germania Ilmenau  9 : 0  (2:0)

Vor einer Woche in Neustadt dem Gegner kräftemäßig mindestens ebenbürtig, brach man in Schleiz mit zunehmender Spielzeit zusehends auseinander. Lag es an den hochsommerlichen Temperaturen? Die hatte der Hausherr aber auch.

Ilmenau begann mit Reimann, Olivieri, Helbing und Udeh in der Viererkette, davor Fischer und Wolfenstetter auf den Sechserpositionen. Mohammad, Kahlef und Alzoughbi im Mittelfeld. Als einzige Spitze agierte Diallo.

Beide Mannschaften zeigten in Hälfte eins ein durchaus sehenswertes Spiel, wo Ilmenau im Feldspiel durchaus Gleichwertigkeit erzielte. Die besseren Torchancen aber waren hier schon auf Gastgeberseite zu sehen. (weiterlesen …)

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SV BW 90 Neustadt/Orla  -  SV Germania Ilmenau  5 : 3  (3:2)

Wäre gegen stark nachlassende Neustädter in der Schlussviertelstunde der Anschlusstreffer für den Gast gefallen, hätte Ilmenau sich für eine gute Auswärtsleistung vielleicht noch belohnen können. So waren aber die Treffer kurz vor und kurz nach der Pause für Neustadt letztendlich die spielentscheidenden dieser Partie.

Das Spiel begann mit 15 Minuten Verspätung, da während des Aufwärmens beider Mannschaften ein Starkregen einsetzte begleitet von Blitz und Donner. Anders als in der Vorwoche bei Ilmenaus Heimspiel gegen Roschütz war der Spuk aber nach 30 Minuten vorbei. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau  :  BSG Chemie Kahla  0 : 4  (0:2)

Das Ergebnis spiegelt in keinster Weise die Spiel- und Chancenanteile dieser Partie wieder. Es waren letztlich einfache individuelle Fehler der Ilmenauer Abwehr, die den Gästen den Sieg ermöglichten und selber übertraf man sich im Auslassen bester Torchancen. (weiterlesen …)

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FSV Grün-Weiß Stadtroda  -  SV Germania Ilmenau  5 : 0  (2:0)

Im Roda Stadion von Stadtroda konnte Ilmenaus Trainer bis auf Matusiak und Fischer das z.Zt. beste Aufgebot ins Spiel schicken. Taktisch begann Ilmenau in der Defensive mit einer Dreierkette, Haupt, Kempf und Hemming. Davor Reimann, Ma. Wolfenstetter, Olivieri, Alzoughbi und für den offensiven Part Andonov, Kahlef , Skotnicki. Bei gegnerischem Ballbesitz sollten sich Reimann und Alzoughbi in die Abwehrformation zurückfallen lassen, sowie Andonov und Skotnicki ins Mittelfeld, um die Räume in der eigenen Hälfte zu verengen. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau  -  SG FC Motor Zeulenroda  2 : 2  (1:0)

Zum zweiten Rückrundenheimspiel gegen den FC Zeulenroda hatte Trainer Lendrich bis auf den verletzten D. Müller und den im Praktikum weilenden Th. Wolfenstetter alle Mann an Bord, was sich dann auch in der Aufstellung niederschlug. Begonnen wurde mit Fischer, Matusiak, Kempf und Tsonev in der Viererkette, Olivieri als Sechser davor. Im Mittelfeld mit Alzoughbi, Andonov und Hemming und zwei Spitzen mit Skotnicki und Kahlef. Auf den ersten Blick eine recht offensive Aufstellung, aber die Order des Trainers war, bei gegnerischem Ballbesitz sich in die eigene Hälfte fallen zu lassen und so die Räume für den Gegner zu verengen. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau  -  SV 1911 Gehren  0 : 1  (0:0)

Ilmenaus Trainer wollte dieses Testspiel mit der Formation beginnen, die eine Woche später den Rückrundenstart in der Landesklasse gegen Bad Lobenstein bestreitet. Aus den unterschiedlichsten Gründen musste er aber auf Hemming, Matusiak, Fischer, Müller, Groß und Mohammad verzichten. Alzoughbi, Th. Wolfenstetter und Tsonev gingen angeschlagen in die Partie. Somit war eine Standortbestimmung nicht möglich, lief doch spielerisch beim Gastgeber nicht viel zusammen. So ging der Sieg Gehrens auf Grund der besseren Chancen vornehmlich in der zweiten Hälfte durchaus in Ordnung. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau  -  SG An der Lache Erfurt  2 : 3  (1:2)

Im ersten Testspiel der Vorbereitung auf die Landesklassenrückrunde hatte man sich den Tabellenzweiten der Landesklassenstaffel 2  eingeladen. Bei bestem Fußballwetter bot Ilmenau eine spielerisch und kämpferisch ansprechende Fußballkost zu diesem frühen Zeitpunkt der Vorbereitung. Für die Defensive fielen krankheitsbedingt Kempf und verletzungsbedingt  Th. Wolfenstetter aus. Dafür gaben Daniel Müller in der Innenverteidigung neben Matusiak und Tsonev auf der linken Aussendeckerposition ihr Debüt. Fischer rückte in die rechte Defensivseite und Keßler und Hofer spielten als Sechser vor der Abwehr. Auf den Außenbahnen mit Alzoughbi und Reimann wurde viel Druck mit ihren schnellen Vorstößen erzeugt. Kahlef und Hemming sollten im Angriffszentrum für den Torerfolg sorgen, was ihnen auch gelang. (weiterlesen …)

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Die Endrunde um die Hallenlandesmeisterschaft in Apolda nahm der Vorstandsvorsitzende des SV Germania Ilmenau Lutz Kobe und sein Stellvertreter Frank Lessau zum Anlass unseren Spieler der 1. Mannschaft Michael Wolfenstetter nach erfolgreichem Studium aus dem Verein zu verabschieden. Michael spielte seit 2013 in der Landesklassenmannschaft und war hier ein zuverlässiger Leistungsträger und engagierte sich zeitweise auch als Nachwuchstrainer unserer G-Juniorenmannschaft. Sein weiterer Weg führt ihn nach Ghana, dort wird er sich im Rahmen eines Sozialprojektes mit der Fussballausbildung des dortigen Nachwuchses beschäftigen.

Dafür wünschen wir ihm alles Gute und danken ihm für seine Einsatzbereitschaft in unserem Verein in den vergangenen Jahren.

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Spielerisch überzeugende Leistung

Germania Ilmenau nahm erstmals an der Thüringer Landeshallenmeisterschaft im Futsal teil und traf in der Vorrunde auf die Kreisoberligisten von Gumpoldia Gumpelstadt, FSV Großbreitenbach, SV Westhausen, Einheit Bad Berka und dem Gastgeber WSG Zella-Mehlis.

Die beiden erstplazierten dieses Turniers qualifizierten sich für die Endrunde. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – FC Saalfeld  0 : 3  (0:1)

Zum Hinrundenabschluss zeigt sich Germania Ilmenau in der Fussball-Landesklasse noch einmal als konkurrenzfähiger Gegner.  Viel hat diesmal nicht gefehlt. Vielleicht 20 zenrimeter? Oder vielleicht auch nur 15? Um dieses Stückchen hätte Fabian Reimann bei seiner Riesenchance in der 67. Minute, als er vor dem Saalfelder Tor freigespielt war, den Ball weiter nach rechts kicken müssen – dann wäre das Spielgerät über die Tor- statt uber die Aus-Linie gerollt. Dann hätte es 1:1 gestanden, und dann hätte man den Ilmenauern zutrauen dürfen, das Remis auch ins Ziel zu bringen. (weiterlesen …)

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 SV Jena-Zwätzen  -  SV Germania Ilmenau  7 : 0  (3:0)

Auch im vorletzten Spiel der Vorrunde zeigte Ilmenau auf fremdem Platz keine landesklassentaugliche Leistung. So musste man schon wieder in der Anfangsphase zwei Gegentore hinnehmen, was die Aussicht auf ein erfolgreiches Bestehen in dieser Partie früh aussichtslos erschienen ließ. In der 6. Minute verlor Beyer ein Laufduell mit dem Jenaer Strauß, der allein vor Torhüter Müller wenig Mühe hatte, die schnelle Führung zu erzielen. Bei einer zu kurz abgewehrten Ecke von Strauß nahm der aufgerückte Strobel den Ball am Strafraumeck volley und schoss das Streitobjekt an Freund und Feind vorbei platziert flach in die kurze Ecke. (weiterlesen …)

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