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Landesklasse
Sonnabend, 11.04.2015
Anstoß 15:00 Uhr
1.FC Greiz
SV Germania Ilmenau
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News: I. Männer

Berichte und Neuigkeiten zur 1. Herrenmannschaft des SV Germania

SV Germania Ilmenau – SC 1903 Weimar II 3:0 (1:0)

Die Gastgeber bestimmten von Anbeginn das Spielgeschehen. Sie zeigten sich lauffreudig und verstanden es, den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Die Gäste konnten die erste Halbzeit noch mithalten, bauten jedoch danach kräftemäßig ab. Germania ging frühzeitig in Front und versäumte es die Führung auszubauen. Die Gelegenheiten waren dazu vorhanden. Weimar war bis auf zwei Möglichkeiten chancenlos. Ilmenau musste in der 56. Minute den Torwart wechseln. Nils Bradsch litt an einer Sehstörung.

Nach vier Minuten gelang Markus Amarell das 1:0. Christopher Thurau war am rechten Flü­gel durchgestartet, spielte auf Marc Fernando, der nach links abspielte. Amarell kam von hinten und schoss freistehend den Ball in die lange Torecke. Wenig später verlängerte Thu­rau einen Ball per Kopf auf Fernando, der allein aufs gegnerische Tor loslief, aber ausrutsch­te. Amarell flankte von links. Der Kopfball Fernandos landete im Weimarer Tor. Der Assistent zeigte eine Abseitsstellung an. Danach kamen die Gäste zu einem Konterangriff. Florian Sachs schoss von der Strafraumgrenze ab und Germania-Keeper Nils Bradsch lenkte den Ball um den Pfosten zu Ecke. Nach abgewehrtem Eckball klärte Simon Micheler vor dem ein­schuss­bereiten Kevin Planert. Christian Grosser schlug einen 40Meter-Freistoß in den Ger­mania-Strafraum, den beide Seiten verpassten und auf der Torlinie von Bradsch unter Kon­trol­le gebracht wurde. Als der Ball, von Fernando verwandelt, zum dritten Mal im Gästetor lag, hatte die Kugel vordem die Torauslinie schon überschritten. (weiterlesen …)

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SG VfR Bad Lobenstein – SV Germania Ilmenau 0:2 (0:0)

Die Ilmenauer traten ohne Marcus Amarell und Christopher Thurau, die privat verhindert waren, in Bad Lobenstein an. Manuel Micheler lief, obwohl im Training leicht verletzt mit auf. Der neue Kunstrasenplatz , auf dem gespielt wurde, kam, nicht zuletzt auch wegen seiner normalen Ausmaße, den technischen Fähigkeiten der Gäste entgegen. Auch das frühzeitige Ausscheiden von Manuel Micheler, bei dem sich muskuläre Probleme bemerkbar machten und Philipp Hörhold mit Kopfverletzung nach einem Zusammenstoß, wurde durch die Wech­selspieler nahtlos ausgeglichen. Dem Kombinationsspiel der Ilmenauer begegneten die Gast­geber mit hohen Bällen aus dem Rückraum heraus auf ihre Angriffsspitzen und hat­ten damit wenig Erfolg. Die Germania-Abwehr war gut organisiert und war stellungssicher. In der An­fangsphase kamen die Endpässe der Gäste noch einige Male zu ungenau. Das änderte sich nach der Halbzeitpause. Der aufgebaute Druck führte bei den Hausherren zu Fehlabspie­len und Marc Fernando nutzte sie zu zwei Treffern zum 0:2, denen der VfR nichts entgegen zu setzen hatte. Das Spiel wurde von Simone Gerbet aus Plauen gut geleitet.

Nach zunächst verteiltem Feldspiel und zwei Unsicherheiten in der Ilmenauer Abwehr, die Christoph Gerhardt ausbügelte, (Michael Wollenstetter unterlief ein Fehlabspiel und Nils Bradsch einen Flankenball) kamen die Gäste zu ersten Gelegenheiten. Fernando verpasste vor dem gegnerischen Tor eine Eingabe von Max Weigelt knapp und der für Manuel Miche­ler ins Spiel gekommene Franz Buse scheiterte im Alleingang an VfR-Keeper Steven Kessel. Dörings 25Meter-Freistoß parierte Kessel mit Mühe und lenkte einen Schuss von Fernando zur Ecke ab. Nach einer zu kurz abwehrten Ecke, schoss Marcus Finn von der Strafraumgren­ze  Kessel lenkte den Ball um den Pfosten.

Nach Wiederbeginn erhöhte Germania den Druck auf das gegnerische Tor. Die Gastgeber konterten vereinzelt und David Linke konnte vor Bradsch eine gute Gelegenheit nicht nut­zen. Der folgende Abschlag des Ilmenauer Torwarts wurde von den Gastgebern auf den eigenen zurückgespielt. Fernando erlief sich den Ball und setzte diesen von rechts zum 0:1 in die lange Torecke. Nach weiteren Möglichkeiten durch Weigelt (Freistoß) und Hörhold (Kopf­ball), nutzte Fer­nando einen weiteren Fehler der VfR-Abwehr zum 0:2. Erneut schaltete er sich in einen Rückpass ein, umspielte den Torwart und setzte den Ball aus spitzem Winkel von links in die lange Ecke. Kurz darauf stießen Hörhold und ein Gegenspieler im Luftduell mit den Köpfen zusammen und der Ilmenauer musste mit einer Kopfwunde aus dem Spiel genommen wer­den. Für ihn besetzte Fabian Gustin die Angriffsspitze und Fernando ver­stärkte mit die Ab­wehr. Die Gastgeber fanden kein Mittel, um am Ergebnis etwas verändern zu können, wäh­rend Germania das Spiel sicher zu Ende führte.

Kai-Uwe Baumbach lobte das Auftreten seiner Mannschaft: “Wir hatten es uns zur Aufgabe gemacht, nach den beiden zuletzt verlorenen Spielen mit einer konzentrierten Leistung auf­zutreten und hier zu gewinnen. Das ist uns gut gelungen, wenn uns auch der Gastgeber durch Fehler entgegenkam. Wir haben verdient gewonnen.”

SG VfR:            Kessel, Wirth Gergert, Röppischer, Köcher, Richter (79. A. Hajcenko), Rem­mert, Sell (79. J. Hajcenko), Kolb, Linke, Krasser.

Germania:       Bradsch, Werner, Wollenstetter, Gerhardt, S. Micheler, M. Micheler (29. Buse),Döring, Hörhold (68. Gustin), Finn, Weigelt (88. Henneberg), Fernando.

Schieri:            Simone Gerbet, Plauen

Zuschauer:      120

Tore:               0:1/0:2 Fernando  (51./61.)

John Schmidt

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SV Germania Ilmenau – SV Stahl Unterwellenborn 0:1 (0:1)

Die Ilmenauer Zuschauer und deren Aktive verließen enttäuscht den Hammergrund. Aus dem sicheren Punktgewinn gegen den Tabellenletzten war nichts geworden. Das Fußball­spiel als solches verdiente sich diesen Namen nicht. Die Gäste hatten zunächst nur das Ziel Tore zu verhindern und darauf war ihre Taktik ausgerichtet. Sie postierten sich mehr und mehr vor ihrem eigenen Strafraum und vermauerten ihr Tor. Als mit einem ihre wenigen Konterangrif­fe kurz vor der Pause noch die Führung gelang, spielte Germania die zweite Halbzeit aus­schließ­lich in deren Hälfte. Das Spiel hätte sicher einen anderen Verlauf ge­nommen, wenn der Schiedsrichter, nachdem Fernando im Strafraum niedergerissen worden war, folgerichtig auf Elfmeter entschieden hätte. Das tat er nicht, so wie auch weitere seiner Entscheidungen an der Außenlinie für Unverständnis sorgten. Die Hauptursachen der Ilme­nauer Niederlage lagen zuerst aber an einer Reihe von Torgelegenheiten, die ausgelassen wurden und nicht an den neuen Leuten, die für die gesperrten Weigel, Döring, Gerhardt und den verletzten Manuel Micheler mit aufliefen. (weiterlesen …)

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FSV Grün/Weiß Blankenhain – SV Germania Ilmenau 1:0 (0:0)

Die Gäste verloren das Spiel zwei Minuten vor dem Abpfiff. Eigentlich hätte es keines Siegers bedurft. Die Begegnung spielte sich zwischen den Strafräumen ab und die kämpferischen Ele­mente und der Einsatz dominierten. Gefahren für die beiderseitigen Tore brachten nur Standardsituationen wie Freistöße und Eckbälle mit sich. Die wurden bereinigt. Die Chancen für Germania waren an einer Hand abzuzählen. Die Blankenhainer hatten eigentlich nur eine Wirkliche und die führte zum 1:0. In der 80. Minute sahen sich Gäste wieder einmal in Un­terzahl. Max Weigelt verlor den unnützen Dialog mit dem Schiedsrichter und sah nach Gelb in der 76, Minute und wenig später die Ampelkarte. Die notwendige taktische Umstellung der Mannschaft zeigte Lücken und prompt ging das Spiel verloren. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SV Rositz 4:1  (1:0)

Beide Mannschaften gingen engagiert ins Spiel. Rositz wollte sich als Spitzenreiter beweisen, die Gastgeber sich für die 0:4-Niederlage in Rositz revanchieren und die Punktedifferenz zum Tabellenersten verringern. Das gelang Germania eindrucksvoll, während die Gäste sich nur schwer mit der Niederlage abfinden konnten. Die Entscheidung fiel erst spät, weil die Ilme­nauer eine Reihe Chancen liegen ließen. Die Partie wurde einsatzstark geführt und nahm zum Spielende hin an Härte zu. Schiedsrichter Marcel Linß pfiff kleinlich und war dabei gut beraten. Einige Karten waren aber voreilig gezogen. Germania hatte die größeren Feld- und Chancenanteile und gewann auch in dieser Höhe verdient. (weiterlesen …)

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TSV Bad Blankenburg – SV Germania Ilmenau 1:2 (0:0)

Die Gäste traten ohne ihre privat verhinderten Zwillinge Micheler auf dem gut bespielbaren, aber räumlich kleinen Kunstrasenplatz in Bad Blankenburg an. Es wurde sofort deutlich, dass mit einem Klein-Kleinspiel nichts anzustellen war. Deshalb überwog bei den Mannschaf­ten der kämpferische Einsatz, während die spielerischen Elemente zu kurz kamen. Sie stell­ten beide die Räume zu und die Gastgeber versuchten mit einer Doppeldeckung für Marc Fer­nan­do, dem zu erwarteten Angriffsdruck der Ilmenauer entgegenzuwirken. Dadurch wurden eine Reihe von Angriffsaktionen unterbrochen und die Ballverluste und Fehlabspiele häuften sich. Steile Zuspiele über die Außenpositionen hatten Seltenheitswert, und wenn sie zustan­de kamen, schufen sie Gefahr. Die Tore fielen durch diese. Die Körperkontakte häuften sich und führten zu Freistößen.  Der Schiedsrichter leitete aber das Spiel überlegt und sorgte für die notwendige Disziplin auf dem Platz. (weiterlesen …)

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Germania Ilmenau – Carl Zeiss Jena/A-Junioren 0:4 (0:2)

Bei heftigem Wind und zur zweiten Halbzeit einsetzendem Schneetreiben hätte  die Szenerie eher als   Kulisse zur Serie „Verschollen in der Arktis“ getaugt denn zum Fußballspielen. „Aber unser Punktspielstart ist schon am 21. Februar –  da  müssen wir  auch mit solchen Bedingungen rechnen und uns darauf einstellen“, erklärte  Germania-Trainer Kai-Uwe Baumbach diesen Tests gegen den Achten der Junioren-Bundesliga Nord/Nordost, der mit 17 Spielern angereist war, während die Germania auf mehrere  verhinderte Spieler und den angeschlagenen Gerhardt verzichten  musste. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – FSV Großbreitenbach/Altenfeld 6:1 (4:1)

Die Ilmenauer Mannschaft hatte einige Trainingseinheiten hinter sich, die ausschließlich auf Kondition ausgerichtet waren. Ihr Trainer Kay-Uwe Baumbach forderte trotz müder Beine den vollen Einsatz aller Spieler gegen einen Gegner, der sich gut in der Kreisoberliga einge­bracht hat. Er musste auf einige Stammspieler verzichten. So fehlten mit Döring, Finn, Ger­hardt, Thurau, Manuel Micheler und Mohamed Ibrahim doch einige gestandene Spieler. Wenn auch der Spielbeginn zäh war und zu Beginn einige Kombinationen nicht gelangen, so spielte doch auch der glatte Boden, leicht mit Schnee bedeckt, eine Rolle.

Die Gäste traten kompakt auf, konnten aber nicht verhindern, dass die Feldhoheit bei den Gastgebern lag. Sie hatten auch ihre Gelegenheiten. So beim Ausgleichstreffer durch Johan­nes Gerlof, beim Distanz­schuss von Thomas Langguth oder als Maik Krannich kurz vor dem Abpfiff alleinstehend das Tor verfehlte. Das Spiel verlief in normalen Bahnen, auch wenn man sich keine Geschenke machte.  Der Schiedsrichter machte seine Sache ordentlich, auch wenn er einen klaren Strafstoß übersah, als Fernando vom Torwart Felix Utha im Strafraum klar gefoult worden war. (weiterlesen …)

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Germania scheitert wegen schlechterer Tordifferenz am Turniersieg

Mit dem FSV Martinroda,  SV Germania Ilmenau,  FSV B/W Stadtilm und dem FSV Gräfenroda lud sich der Gastgeber Mannschaften aus der unmittelbaren Nachbarschaft zu seinem 1. Saveway-Cup ein. Komplettiert wurde das Turnier durch zwei Mannschaften der SpVvg Geratal.  Die zahlreichen Zuschauer bekamen durchweg gute Fussballkost zu sehen, woran alle Mannschaften ihren Anteil hatten. (weiterlesen …)

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17. Salzpokalturnier des SV Wacker Bad Salzungen

Zur 17. Auflage des Salzpokalturniers hatte sich der Gastgeber wieder ein namhaftes Teilnehmerfeld eingeladen. Mit dabei diesmal eine Mannschaft aus der dänischen Partnerstadt Ishoj.

In der Gruppe A spielten Wacker 04 Bad Salzungen, FC Ishoj, SV Germania Ilmenau und der FSV Zwickau II.

In der Gruppe B spielten FC Rot Weiss Erfurt II, SG Glücksbrunn Schweina, 1.Suhler SV und der hessische Kreisoberligist SG Rot Weiss Rückers (KOL Fulda Süd).

Die Ilmenauer hatten im Auftaktspiel des Turniers mit Zwickau II eine Mannschaft aus der Sachsenliga (12.Platz) als Gegner.  (weiterlesen …)

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Landesklasse, Staffel 1   Saison 2014/15

Der SV Germania Ilmenau wurde durch eine erneute Strukturveränderung im TFV, die eine Zuord­nung der Mannschaften zu den Fußballkreisen beinhaltete, in die Staffel 1 der Landes­klasse (ehemals Ost) mit 18 Mannschaften eingegliedert. Bei den Ilmenauern vollzog sich ein Trainerwechsel. Der verdienstvolle Wieland Kühn übergab sein Traineramt an Kai-Uwe Baum­bach. Marc Fernando stand wieder zur Verfügung. Er war vom Bayernligisten Aubstadt wie­der nach Ilmenau zurückgekehrt. Eine weitere Verstärkung kam mit Christopher Thurau aus Stützerbach. Ansonsten baute man neben den einheimischen Spielern auf die Studenten der Technischen Universität, mit denen es auch gelang, wieder eine zweite Mannschaft zum Spiel­betrieb anzumelden. Durch den Umbau des Hammergrundstadions musste ein Großteil der Heimspiele in Manebach ausge­tragen werden. Den Manebacher Sportfreunden gebührt ein großer Dank für die Unterstüt­zung. Erst die letzten drei Heimspiele konnten nach Fertig­stellung des Kunstrasenplatzes im Hammergrund ausgetragen werden. Im Gegensatz zum Vorjahr konnte der Trainer in Vorbereitung auf die neue Saison fast vollzählig über den Spie­ler­stamm verfügen.  Die gegebene Zeit war kurz. Sie ermöglichte nur vier Testspiele. Jeweils gewonnen wurde gegen Empor Erfurt und in Suhl. Zwei Unentschieden gab es in Dietzhau­sen und in Eisenberg. Bereits Ende Juli stand die Qualifikationsrunde zum Landespokal an. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SV Roschütz 5:2 (1:0)

Den Gastgebern war in diesem vorgezogenen Spiel der Frühjahrsserie gegen die Geraer Mannschaft noch eine Rechnung offengeblieben. Hatten sie doch bei der Eröffnungsbegeg­nung zum Spieljahr in Roschütz eine recht unglückliche Niederlage hinnehmen müssen.

Nachdem sie bereits in der ersten Minute in Führung gegangen waren, führten ein Selbsttor und zwei verschossene Strafstöße zu Punkteinbußen. Man wollte sich revanchieren und das gelang gründ­lich. Germania ging erneut frühzeitig in Führung. Ein fälliger Elfmeter wurde durch Gerhardt souverän verwandelt. Danach gelangen eine Reihe sehenswerter Spielzüge, denen jedoch der krönende Abschluss fehlte. Das hätte den Gästen kurz vor der Halbzeit­pause bald den Ausgleich ermöglicht. Nach Wiederbeginn und einer kurzen Roschützer Drang­periode spielte Ilmenau die Gäste an die Wand. Die Geraer hatten es ihrem Torwart zu verdanken, dass die Nieder­lage nicht noch höher ausfiel. Bei Germania konnte Fernando zu seiner alten Form zurückfinden und überzeugte durch seine Laufbereitschaft und Tore. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – FC Thüringen Weida 2:2 (1:2)

Die Begegnungen beider Mannschaften haben Tradition. Schon zu DDR-Ligazeiten trafen sie aufeinander. Die letzten sieben Spiele in der Landesliga und Landesklasse entschieden die Il­menauer viermal für sich, zwei Unentschieden standen zu Buche und einmal gewann Weida. Auch diesesmal entwickelte sich von Anbeginn ein temporeiches Spiel. Die Gäste verstanden es gut aus der Defensive heraus in den Angriff umzuschalten, überraschten durch diese Spiel­­weise die Gastgeber und gingen zweimal in Führung. Die Ilmenauer Abwehr hatte vor allem Schwierigkeiten mit Patzer und Robin Pfeifer, deren Schnelligkeit ihr Schwierigkeiten berei­tete. Germania wurde nach der Pause stärker, musste aber vor den Konterangriffen der Weidaer auf der Hut sein.

Die Gäste gingen frühzeitig in Führung. Ilmenau war in der Vorwärtsbewegung, als der Ball verloren ging. Patzer wurde links steil geschickt, überlief seinen Gegenüber und legte nach innen auf Pfeifer ab. Der traf freistehend von zehn Metern zum 0:1 in die linke Torecke. (weiterlesen …)

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SV Schott Jena II – SV Germania Ilmenau 0:1 (0:0)

Die zweite Garnitur von Schott Jena wollte es gegen Germania Ilmenau, die ihre Oberligaver­tre­tung aus dem Rennen um den Thüringer Landespokal geworfen hatte, besser machen. Sie stützt sich ebenfalls auf eine junge Mannschaft, die nach ihrem Aufstieg in die Landesklasse sich in der Spitzengruppe der Tabelle platziert und die letzten drei Spiele erfolgreich bestrit­ten hatte. Dieses Vorhaben ging zunächst nicht auf, denn die Ilmenauer Gäste setzten die Spielweise, die sie gegen Meuselwitz in der Vorwoche praktiziert hatten, fort. Sie mussten verletzungsbedingt und aus anderweitigen Gründen auf Mark Fernando, Max Weigelt und Manuel Micheler verzichten. Dafür stand Zwillingsbruder Simon wieder zu Verfügung. Ger­­ma­nia gab von Anbeginn den Ton an, beherrschte das Mittelfeld und kam zu Chancen. Sie blie­ben zunächst ungenutzt. Die Gastgeber kamen erst nach 40 Minuten zu einer Erfolg ver­spre­chenden Gelegenheit. Das ändert sich zu Beginn der zweiten Halbzeit. Die Gäste kamen nur zäh ins Spiel und Schott wurde offensiver. Die Germania-Abwehr gab sich keine Blöße, Ilme­nau fand wieder Bande, nutzte die Chance und gewann verdient. (weiterlesen …)

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Etwas glücklich behielt Germania Ilmenau in der Fußball-Landesklasse-Staffel 1 drei Punkte bei sich.

Germania Ilmenau  ZFC Meuselwitz II 1:0 (0:0)

Na, wenn der neue Kunstrasen im Hammergrund die drauf agierenden Mannschaften jedes Mal zu spielerisch derart hohem Landesklasse-Niveau stimuliert darf man sich auf die nächsten Heimspiele der Germania besonders freuen! Hüben wie drüben bemühten sich beide Vertretungen, grundsätzlich zuerst die spielerischen Lösungen zu suchen. Und wenn man da auch sehr oft nur das Wollen fürs Gelingen nehmen musste – für die Zuschauer war es dennoch eine weitaus bekömmlichere Fußballkost als das stupide Steilpass-Gebolze, das man mitunter sonst auf diesen Leistungsebenen zu sehen bekommt.

Dass die Ilmenauer diesen Heimsieg am Ende etwas glücklich verbuchten mochte hinterher selbst Trainer Kai-Uwe Baumbach nicht bestreiten: „Meuselwitz hat hier eine richtig gute Leistung abgeliefert. Aber wir haben eine richtig gute Abwehrarbeit dagegen gesetzt und ein noch besseres Tor geschossen.“ In der Tat, das 1:0 war eine Augenweide: Daniel Döring erobert und behauptet im Mittelfeld den Ball gegen mehrere Gegenspieler, spielt zu Markus Finn und stürmt nach vorn, bekommt das Leder per Super-Anspiel zurück und trifft aus schon recht spitzem Winkel von rechts ins lange linke Eck (48.). (weiterlesen …)

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SV Elstertal Silbitz/Crossen – SV Germania Ilmenau 2:2 (2:2)

Die Ilmenauer Mannschaft setzte sich in der vergangenen Woche kritisch mit ihrem diszipli­na­rischen Verhalten seit Beginn des Spieljahres auseinander. 27 Gelbe Karten, drei Ampel­kar­­ten und zwei weitere Platzverweise wegen Roten Karten brachten die Mannschaften in Schwierigkeiten. Allein fünf Partien mussten in Unterzahl beendet werden. Übertriebener Einsatz waren die Hauptgründe. Veranlassung war auch das verlorene Spiel gegen Tabellen­führer Stadtroda, das über eine Stunde lang zu zehnt bestritten werden musste. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – FSV Grün/Weiß Stadtroda 0:3 (0:0)

Der Tabellenführer Stadtroda verließ als glücklicher Sieger den Manebacher Sportplatz. Die Gastgeber kamen ihm dabei entgegen. Sie mussten ab der 24.Minute in Unterzahl spielen. Markus Amarell war innerhalb von zwei Minuten einmal zu viel hart eingestiegen und sah die Gelbrote Karte. Bis dahin hatte Germania den Gegner fest im Griff und ließ ihn nicht ins Spiel kommen. Selbst hatten sie durch Marc Fernando die Gelegenheit, in Führung zu gehen. Erst in der 35. Minute gab es den ersten Torschuss für Stadtroda, der ging daneben. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SV Eintracht Camburg 3:1 (1:1)

Germania-Trainer Kai-Uwe Baumbach hatte vor dem Spiel seine Mannschaft davor gewarnt, den Tabellenletzten zu unterschätzen. Er sollte recht behalten, denn die Gäste versteckten sich nicht und suchten von Anbeginn den offenen Vergleich. Germania hatte erneut große Schwierigkeiten, ins Spiel zu kommen. Die Aktionen waren von Nervosität geprägt und Fehl­pässe häuften sich. Das führte auch zum frühen Gegentor. Philipp Hörhold versuchte nach einem unkontrollierten Abspiel mit überhöhtem Einsatz den Fehler zu korrigieren. Er sah Gelb und der folgende Freistoß landete im Ilmenauer Tor. Ein zweites Foulspiel brachte ihm in der 60. Minute Gelb/Rot ein und Germania musste das Spiel in Unterzahl zu Ende bringen. (weiterlesen …)

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FC Saalfeld – SV Germania Ilmenau 0:1 (0:0)

Personell begründet schlossen sich der VfL 06 und der ESV Lok Saalfeld zum FC Saalfeld zusammen. Dieser Schritt bewährte sich. Das Leistungsvermögen stieg. Die Mannschaft strebt unter ihrem Trainer Matthias Liebers einen vorderen Tabellenplatz an. Eine gute Nachwuchsarbeit, sowie zwei Frauen- und eine Mädchenmannschaft beim 1. FFC Saalfeld auf Landesebene, sowie ein erneuertes Stadion runden das Bild eines erfolgrei­chen Wirkens in Sachen Fußball ab.

Die Ilmenauer Mannschaft traf an den Saalewiesen auf einen spiel- und kampfstarken Gegner, der mit dem Anpfiff selbstbewusst auftrat. Die Gäste hielten einsatzmäßig dagegen, sodass sich ein schnelles Spiel entwickelte. Zunächst waren die Angriffsaktionen des FC gefährlicher. Sie endeten jedoch in der kompromisslosen Ilmenauer Abwehr, in der Hörhold und Gerhardt im Zentrum standen, während Döring im Mittelfeld agierte. Torwart Bradsch hatte jegliche Nervosität abgelegt und war von Anbeginn an eine sichere Bank. Er wirkte souverän und zeigte bis zum Abpfiff keine Schwächen. Ein Mangel in der Anfangsphase waren einige Fehlabspiele, die die Mannschaft schwer in Tritt kommen ließ. Das änderte sich zusehends. Germania fand zu seinem Spiel. Unmittelbar nach Wiederbeginn zur zweiten Halbzeit wurde ein Angriff der Gastgeber unterbunden. Im Umkehrspiel lief Thurau allen davon und markierte den entscheidenden Treffer. Danach wirkten die Gäste dominanter und sicherten sich den vollen Erfolg. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SG FC Motor Zeulenroda 1:0 (0:0)

Die Ilmenauer Mannschaft hatte sich gut auf den Tabellenzweiten eingestellt, der sich ob seiner Torgefährlichkeit bisher sehr erfolgreich erwiesen hat. Deshalb waren die Gastgeber zwar zunächst auf Torsicherung bedacht, drückten aber durch eine offensive Grundein­stel­lung dem Spiel ihren Stempel auf. So hatten die Gäste kaum einmal Gelegenheit, vor dem Ilme­nauer Tor zu einer Erfolg versprechenden Aktion zu kommen. Germania beherrschte das Mittelfeld, startete schnelle Kombinationen über die Außenpositionen und kam zu Torge­legenheiten. Dass man nicht vorzeitig in Führung ging, verhinderte zweimal kurz hinter­ein­ander der rechte Torpfosten und zum Spielende hin die Querlatte. Recht spät fiel der Sieges­treffer. Er kam noch rechtzeitig. (weiterlesen …)

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SV Jena-Zwätzen – SV Germania Ilmenau 1:1 (0:0)

Germania war sich dessen bewusst, dass in Jena eine schwierige Aufgabe auf die Mannschaft warten würde. Zwätzen hatte sich bisher gut geschlagen und sich mit 23 erzielten Toren im Vor­derfeld der Tabelle platziert. So standen auf eigenem Platz hohe Siege gegen Unterwel­lenborn und Weimar II, sowie in Camburg und Lobenstein zu Buche. Die Ilmenauer dagegen konnten bisher auf keinen Auswärtssieg verweisen. Auch dieses Mal kamen die Gäste zu Beginn des Spieles schwer in Tritt und mussten sich zunächst der Angriffe der Zwätzener erwehren. Diese bedienten sich einer einfachen Spielweise. Sie schlugen aus dem Rückraum die Bälle hoch in Richtung Ilmenauer Strafraum und brachten die Gäste in Schwierigkeiten. Bei denen häuften sich Stellungs- und Abspielfehler. Es war ihrem Torhüter Nils Bradsch zu verdanken, dass sie nicht in Rückstand gerieten. Nach zwanzig Minuten hatte man das Spiel im Griff und nach Wiederbeginn zur zweiten Halbzeit kam Germania immer besser zum Zuge. Den 0:1- Rück­stand, der durch einen krassen Deckungsfehler zustande gekommen war, steckte die Mann­schaft weg. Die verbleibenden 30 Minuten gingen klar an sie. Nach mehreren Möglich­keiten gelang kurz vor Spielende Philipp Gietl der verdiente Ausgleich. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – 1. FC Greiz 1:0 (0:0)

Der SV Germania Ilmenau bot gegen den bisherigen Tabellenvierten eine überzeugende Leis­tung.  Er bestimmte durchgehend das Spielgeschehen und ließ während der gesamten Spiel­zeit dem Gegner nur eine echte Torchance. Torwart Nils Bradsch wurde kaum einmal gefor­dert. Treffend äußerte der Greizer Trainer Olaf Dies­telmeier nach dem Abpfiff: “Meine Mann­schaft hat mich maßlos enttäuscht.” Die Gäste standen massiert in der Abwehr und verengten die Räume. (weiterlesen …)

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SC 1903 Weimar II – SV Germania Ilmenau 3:3 (2:0)

Es waren sicher eher taktische Überlegungen, das Spiel vom Hauptplatz des Lindenberg-Sta­dions auf den Kunstrasenplatz zu verlegen, als die angegebenen Bodenverhältnisse. Die waren zu Spielbeginn in Ordnung. So musste eine Zeitverschiebung auf 16.30 Uhr in Kauf genommen werden, da vordem zwei Spiele von Frauenmannschaften stattfanden.

Weimar versprach sich Vorteile, weil aufgrund seiner Tabellenlage den Ilmenauern auf dem kleineren Platz besser zu begegnen war. Das bestätigte sich während des Spieles, das dann bei Regen stattfand. Die Ursachen für das Remis lagen bei Germania selbst. Zunächst ver­stand es bei der offensiven Einstellung die Germania-Abwehr nicht, bei den Konterangrif­fen der Gastgeber enger am Mann zu stehen. So hatte der schnelle Florian Sachs zu viel Raum und ihm gelangen zwei Tore. Dann unterliefen dem Ilmenauer Keeper Nils Bradsch zwei Fehler. Beim ersten Gegentreffer zögerte er beim Eingreifen zu lange. Beim letzten Tor glitt ihm der noch aufsetzende Ball unter dem Körper hinweg ins Tor. Insgesamt war der Einsatz der gesamten Mannschaft nach dem 0:2-Pausenrückstand vorbildlich. Sie drehte das Ergeb­nis, verpasste leider zum Schluss den Sieg. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SG VfR Bad Lobenstein 1:3 (1:0)

Die Gäste schienen sich ihrer Situation eher bewusst zu sein, als die Ilmenauer. Sie hatten nach gutem Saisonbeginn die letzten drei Spiele verloren und zeigten von Anbeginn eine ein­satzstarke Leistung. Germania dagegen schien nach dem zuletzt praktizierten guten Auftre­ten der Meinung zu sein, den Erfolg schon in der Tasche zu haben. Anders können das Auf­tre­ten und das Fehlverhalten, das zu den Gegentoren führte, nicht beurteilt werden. Neben den erneut ausgelassenen Torchancen, bereits in der Anfangsphase lagen die Ursa­chen für die Niederlage in den unnötigen Ballverlusten, die der Gegner im Konterspiel zu den ent­scheidenden Treffern nutzte. Nach dem Platzverweis für Wolfenstetter wegen einem Foul zur Torverhinderung, war das Bemühen der Gastgeber anzuerkennen, in Unterzahl das Spiel noch zu drehen. (weiterlesen …)

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Thüringer Landespokal – 2. Hauptrunde

SV Germania Ilmenau – BSV Eintracht Sondershausen 0:1(0:0/0:0) n. V

Die Gastgeber waren spielerisch dem favorisierten Verbandsligisten ebenbürtig. Sie über­zeug­ten ihren Anhang, der mit Anfeuerungsrufen und Beifall nicht geizte. Germania hatte die eindeutigeren Chancen. Dass man aus dem Pokal ausschied, hat in deren Verwertung ihre Ursache. Konditionell waren die Ilmenauer bis zum Abpfiff auf der Höhe. (weiterlesen …)

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