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SV Germania Ilmenau

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Landesklasse
Samstag, 02.08.2014,
Anstoß 15:00 Uhr
SV Roschütz
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News: I. Männer

Berichte und Neuigkeiten zur 1. Herrenmannschaft des SV Germania

Thüringen-Pokal  Ausscheidungsrunde Saison 2014/15

FSV Großbreitenbach/Altenfeld – SV Germania Ilmenau  1:5 n.V. (1:1/1:1)

Der in die Kreisoberliga aufgestiegene Gastgeber war gegen die Ilmenauer Landesklassen­ver­tretung taktisch gut eingestellt. Er massierte die Abwehr und verengte die Räume vor seinem Strafraum. Marco Berkes, im Zentrum stehend, hatte seine Nebenleute gut organisiert. Im Spiel nach vorn setzte der FSV auf vereinzelte Konter. Da machte besonders Thomas Langguth auf sich aufmerksam, der einige Nadelstiche setzte und auch nach der Ilmenauer Füh­rung den Ausgleich erzielte. Er stand auch in der zweiten Halbzeit, bedrängt von Michael Wolfenstetter im Alleingang Germanias Torwart Sebastian Bulla gegenüber. Der konnte aber dessen scharf geschossenen Ball über die Querlatte lenken. Das sollte es aber gewesen sein. (weiterlesen …)

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Testspiel

SG 1. Suhler SV – SV Germania Ilmenau 1:4 (1:0)

Die Ilmenauer Mannschaft geht mit besseren Voraussetzungen als zuletzt in das kommende Spieljahr. Die personelle Decke ist größer. Der Verein hat wieder eine zweite Mann­schaft im Spielbetrieb. Die kurze Vorbereitungszeit verlief bisher unter guter Beteiligung und Trainer Kai-Uwe Baumbach hat mehrere Optionen für die zukünftige taktische Ausrichtung seiner Mannschaft parat. Das schließt nicht aus, dass an einigen Schwachpunkten, wie auch in Suhl augenscheinlich geworden, weiter gearbeitet werden muss. Das betrifft u. a. die Ball­sicherheit, das Zusammenspiel und die Chancenverwertung.  So überzeugte zwar vor der Halbzeitpause der offensive taktische Zuschnitt der Spielanlage Germanias vorwiegend über die Außenpositionen. (weiterlesen …)

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Testspiel

SV Eintracht Eisenberg – SV Germania Ilmenau 1:1 (1:0)

Der Meister der Staffel Ost der Landesklasse und Aufsteiger zur Verbandsliga wollte sich be­weisen und den Nachweis seiner Ligatauglichkeit erbringen. Er begann auf einem unebenen und erneuerungsbedürftigen Rasenplatz offensiv und lautstark. Die Gäste wurden zunächst in eine Defensivposition gedrängt aus der sie sich nur vereinzelt lösen konnten. Die Angriffs­ak­tionen der Eintracht brachten aber nichts ein. Lediglich einmal musste Nils Bradsch in höch­ster Not gegen den freistehenden Marius Mücke klären. Der Ilmenauer Schlussmann wehrte den Schuss aus Nahdistanz mit dem Fuß ab. Nach einer Viertelstunde hatte Germa­nia zu seinem Spiel gefunden und wurde offensiver. (weiterlesen …)

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Testspiel

SV Dietzhausen – SV Germania Ilmenau 2:2 (2:0)

Auf einem sehr guten Rasenplatz in Dietzhausen bestritt Germania Ilmenau ein weiteres Testspiel gegen den Tabellenzweiten der Kreisoberliga Werra/Rennsteig des letzten Spieljah­res. Die Mannschaft konnte sich u. a. durch den Zugang von Lipsius (Geratal) und Heisch (Suhl) weiter verstärken. Sie trat gegen Germania mit einer Defensivtaktik an, verstärkte die Abwehrzone, überließ den Gästen das Mittelfeld und konterte vereinzelt. Die Gäste versuch­ten von Anbeginn verstärkt über die Außenpositionen zum Erfolg zu kommen. Es gelangen auch einige Erfolg versprechende Diagonalpässe. Die darauf folgenden Aktionen endeten durch übertriebene Einzelaktionen in der kompakten gegnerischen Abwehr. Eigentliche Abschlussmöglichkeiten waren übersehbar. Von den vier Konterangriffen der Dietzhäuser endeten zwei im Tor der Gäste. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SV Empor Erfurt 6:3 (1:1)

Mit dem Tabellenzweiten der Kreisoberliga Erfurt des letzten Spieljahres stellte sich ein spiel­starker Gegner der Germania auf dem Manebacher Sportplatz vor, der sich in der Sommerpause weiter verstärken konnte. Er forderte die Gastgeber eine Stunde lang, um dann doch dem hohen Tempo des Spieles Tribut zahlen zu müssen.

Die Gastgeber hatten eine anstrengende Trainingswoche hinter sich und am Vormit­tag eine weitere Einheit absolviert. Um so erstaunlicher war, dass sie in der letzten hal­ben Stunde tempomäßig noch weiter zulegen und das Spiel noch eindeutig gewinnen konnten. (weiterlesen …)

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13.7.     14:30 Uhr  gegen Empor Erfurt  in Manebach

17.7.    19:00 Uhr in Dietzhausen

20.7.   14:00 Uhr  in  FSV Eisenberg

24.7.   19:00 Uhr  in  Suhler SV 06

26.7.   14:30 Uhr Qualifikation Thüringenpokal in FSV Großbreitenbach

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SV Germania Ilmenau – Abschlussbericht über das Spieljahr 2013/14 in der Landesklasse, Staffel Süd


Bei den Verantwortlichen für die erste Mannschaft des SV Germania Ilmenau bestand da­rüber Klarheit, dass es im bevorstehenden Spieljahr darum ging, den Erhalt der Landesklasse zu sichern. Mit Marc Fernando, Maximilian Kott, Adrian Schlott, Toni Rinn, Tobi Metzmacher und Maximilian Walch hatten weitere Spieler den Wechsel zu anderen Vereinen vollzogen. Daniel Döring stand ebenfalls nicht zur Verfügung. Er absolvierte in Stuttgart ein Praktikum. Der Vorstand verstärkte seine Aktivitäten zur Tech­nischen Universität, um weitere Spieler für den SV Germania zu gewinnen. Damit wurde überhaupt die Spielfähigkeit der Mann­schaft garantiert. Leider reichte der Kader nicht aus, um eine zweite Mannschaft zu melden. Trainer Wieland Kühn stand vor der schwierigen Aufgabe, eine wettbewerbsfähige Mann­schaft zu formieren. (weiterlesen …)

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Germania Ilmenau – SG Herpf/Helmershausen 4:2

Germania Ilmenau verabschiedete sich mit einer überzeugenden Leistung aus der Saison in der Fußball-Landesklasse Süd. Es ist sehr zu hoffen, dass diese letzte Partie einer komplizier­ten Saison ein Fingerzeig auf kommende, wieder bessere Zeiten beim SV Germania war,  sowohl was die voll besetzte Wechselbank als auch die ansprechende spielerische Leistung betraf. „Wir wollten unbedingt unseren zwölften Platz verteidigen und haben das am Schluss mit guten Aktionen geschafft. Nur kurzzeitig ging die Kontrolle verloren“, meinte der künf­tige Cheftrainer Kai-Uwe Baumbach und sein Vorgänger Wieland Kühn, nach dem Spiel vom Team verabschiedet, ergänzte: „Auch wenn nicht alles gelang: Der Ball lief oft sehr gut durch unsere Reihen.“ (weiterlesen …)

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SV 08 Thur. Struth/Helmershof – SV Germania Ilmenau 5:3 (2:0)

Die Konstellation vor dem Spiel war klar. Keiner der beiden Mannschaften konnte, egal wie das Spiel enden würde, aufsteigen und keiner konnte abstei­gen. Die Tatsache bestimmte anschlie­ßend das Spielgeschehen. Die Begegnung war fair und bereitete dem Schieds­richter bei der Leitung keine Probleme. Die Karten konnten in der Brusttasche bleiben und phasen­weise war das Spiel, vor allem der Gäste gut. Die aber besiegten sich selbst. Chancen blieben ungenutzt und an den Gegentoren hatten sie ihren Anteil. Nicht unerwähnt sei die Tempe­ratur auf dem Spielfeld, die gefühlt weit über 30 Grad lag. Deshalb wurden in jeder Halbzeit noch zusätzlich, kurze Erholungspausen eingelegt. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SV Falke Sachsenbrunn 3:0 (0:0)

Mit diesem Sieg, der nach der Halbzeitpause sichergestellt wurde, entledigte sich Germania Ilmenau aller Abstiegssorgen. Das Hinspiel hatten die Ilme­nauer mit 5:2 für sich entschieden. Die Gäste, die in den letzten Spielen erfolglos gewesen waren, stellten sich auf dem Sport­platz in Manebach besser als erwartet vor. Sie spielten einsatzstark, kompakt und diszipli­niert, ließen in der ersten Halbzeit den Ilmenauer Angreifern nur wenige Gelegenhei­ten und konterten einige Male gefährlich. Nach dem Seitenwechsel brachten die Trainer mit Moha­med Ibrahim und Philipp Skotnicki zwei schnelle Stürmer ins Spiel, die den nötigen Schwung nach vorn brachten. Es fielen die erforderlichen Tore. In der Schlussminute gab es für Sach­sen­brunn die Möglichkeit, den Anschlusstreffer zu erzielen. Torwart Nils Bradsch wehrte den Strafstoß ab. (weiterlesen …)

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SG RSV Fortuna Kaltennordheim – SV Germania Ilmenau 2:0 (1:0)

Germanias Trainer Wieland Kühn war nach dem Spiel mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden: “Ohne Ausnahme erreichten meine Jungen nicht die Leistung der vorausg­e­gangenen Spiele. Sie fanden nicht die nötige Ruhe und blieben unkonzentriert.”

Ilmenau musste die ersten Minuten die Initiative den den Gastgebern überlassen und geriet früh­zeitig in Rückstand. Später konnten die Gäste das spielerische Gleichgewicht herstellen und die zweite Halbzeit überlegen gestalten. Die Chancen. die sie erarbeiteten, wurden aber ver­geben. Die Heimmannschaft kam durch ein weiteres Ilmenauer Fehlabspiel zum 2:0. Der Endspurt Germanias brachte keine Resultatsverbesserung. (weiterlesen …)

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Landesklasse Süd 

Germania Ilmenau – Suhler SV 06  2:2  (1:2)

Mit diesem sehr wichtigen Remis gegen Suhl erkämpften sich die Ilmenauer Germaniakicker aus den sechs letzten Spielen immerhin 11 Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Dass sie sich unter den Fittichen des Trainergespanns Wieland Kühn/Kai-Uwe Baumbach zu einem leistungsstarken Team entwickelt haben, bestätigten sie nicht zuletzt am  Samstag im Spiel gegen den favorisierten Tabellendritten Suhler SV. Von Beginn an kämpften sie leidenschaftlich um jeden Ball und mischten bis zum Schlusspfiff tüchtig mit. Bereits in der vierten Minute wurde Julian Schömigs Kopfball nach Marcus Finns Eckstoß von der Torlinie geschlagen. Gleich danach setzte sich Finn im Mittelfeld durch und spielte den Ball zu Max Weigelt, der ihn zum 1:0 ins lange Eck jagte (6.). Danach drängten die Gäste mit temposcharfen Angriffen auf den Ausgleichstreffer. Dabei machten die wieselflinken Angriffsspitzen Maic Wohlfahrt und Fabian Kühne im Verein mit Danny Marr mit ihren Spurts der Germaniaabwehr, die einen sicheren Eindruck hinterließ, zu schaffen. Aber diese hinterließ insgesamt einen sicheren Eindruck. (weiterlesen …)

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SV EK Veilsdorf – SV Germania Ilmenau 0:3 (0:1)

Die Ilmenauer Mannschaft, von ihren beiden Trainern gut eingestellt, behielt im Veilsdörfer Weihbachgrund gegen die Gastgeber, die in der vorigen Woche in Manebach gegen den VfL Meiningen praktizier­te taktische Linie bei. Sie stand in der Abwehr sicher, spielte aus dem Mittelfeld heraus schnell über die Außenpositionen und schuf sich Torgelegenheiten. Den gelb/rot gesperrten Gietl ersetzte Weigelt. Beherzigt wurden die Hinweise, den stark ab­stiegs­bedrohten Gegner nicht zu unterschätzen. Germania ging ohne Ausnahme sehr diszipli­niert zu Werke. Gerhardt in der Abwehr und Finn im Mittelfeld verdienten sich besonders gute Noten. Dabei blieb man von Karten verschont. Die Gastgeber waren sich ebenfalls der Bedeutung dieses Spieles im Klaren, konnten aber nicht über ihren Schatten springen. Die Gefahr, die von ihnen ausging, war begrenzt. Eine Gelegenheit durch Kopfball an die Latten­oberkante des Germania-Tores und eine weitere nach einer Unsicherheit des Germania-Keepers, es sollte die Einzige bleiben, waren zu wenig, um die Ilmenauer zu gefährden. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – VfL Meiningen 2:0 (0:0)

Die Ilmenauer Mannschaft war sich der Bedeutung des Spieles im Klaren. Mit einem Sieg würde man den Abstiegsplatz verlassen und am Kontrahenten Meiningen vorbeiziehen. Dementsprechend war auch die Mannschaft von ihren Trainern motiviert worden und das zeigten sie auch auf dem Manebacher Sportplatz, auf dem das Spiel ausgetragen wurde.

Sie wirkten dieses Mal in der Abwehr gefestigt, bestimmten überwiegend das Geschehen im Mittelfeld und kamen auch zu Torgelegenheiten. Erst in der Schlussphase versuchten die Gäste, den bis dato erlittenen Rückstand gegen eine dezimierte Ilmenauer Mannschaft noch zu korrigieren. Germania kam dabei kaum in Schwierigkeiten und siegte verdient. (weiterlesen …)

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SG FSV GW Steinbach/Hallenberg – SV Germania Ilmenau 1:1 (1:0)

Theoretisch war man sich bei Germania im Klaren, was der Ausgang des Spieles auf dem Sportplatz Köpfchen im Abstiegskampf für eine Bedeutung haben würde. Deshalb beriet auch der Vorstand vorher gemeinsam mit den beiden Trainern das weitere Vorgehen. In der Praxis sah das am Spieltag vor Ort anders aus. Dort stand Assistenztrainer Kai-Uwe Baumbach den Proble­men, die das Spiel mit sich bringen sollte, allein gegenüber. Er hatte das komplette Mannschaftspersonal zur Verfügung. Den Gastgeber FSV Steinbach/Hallenberg bewertete nach dem Spiel dessen Spie­ler­trainer Andriy Masulyak als nicht Landesklassen fähig. Dem Tabellenletzten mangele es an spielerischen Fähigkeiten. Dementsprechend bestritt er das Spiel mit hohem läuferischen und kämpferischen Ein­satz. Davon betroffen waren die Ilmenauer Spieler. Philipp Traue musste nach zehn Minuten verletzt vom Platz, Max Weigelt und Simon Micheler spielten angeschlagen weiter. Entscheidend für das Endresultat war letztlich die Tatsache, das aus den letzten Spielen, die Punkteinbußen mit sich brach­ten, nicht die notwenigen Schlussfolgerungen gezogen wurden. Erneut geriet die Mannschaft in Rück­stand, weil die Disziplin auf der Strecke blieb, die Offensive übertrieben und die vorrangige Si­cherheit im Rückraum vernachlässigt wurden. Es kehrte keine Ruhe ins Spiel ein. Ballverluste häuften sich und Chancen wurden vergeben. Positiv war die Einstellung aller Ilmenauer Spieler, die bis zum Abpfiff um den Sieg kämpften. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SG SV Isolator Neuhaus/Schierschnitz 1:2 (0:2)

Die Gastgeber wollten das Spiel gegen den Tabellennachbar für sich entscheiden, um sich von den Abstiegsrängen weiter zu entfernen. Es blieb bei dem Wollen. Die Mannschaft war von Anbeginn von Nervosität befangen und konnte diese nie richtig ablegen. Das zeigte sich vorwiegend auch in der ersten Halbzeit in vielen Stellungs- und Abspielfehlern, von denen alle betroffen waren. Die Gäste, die das Hinspiel schon mit 3:0 für sich entschieden hatten, nutzten das zu Konterangriffen, die ihnen frühzeitig zwei Tore ermöglichten. Sie gingen auf das Konto der Ilmenauer Abwehr. Zunächst verlor man im 1:1-Spiel den Ball an Christoph Zorn. Der schoss aus 35 Metern sofort in Richtung Germania-Tor und der zu weit vorn pos­tier­te Keeper Nils Bradsch musste den Ball passieren lassen. Dann nutzten die Gäste ein Fehlabspiel zu einem Gegenangriff über die rechte Seite. Es folgte der Diagonalpass und der links mitlau­fen­de Ali Chouguine knallte unbedrängt den Ball in den kurzen Torwinkel zum 0:2. In der zweiten Halbzeit kamen die Gäste kaum noch einmal aus ihrer Hälfte heraus. Sie massierten die Abwehr. Die Ilmenauer kombinierten gut, kamen aber nur bis zu deren Straf­raum und kaum einmal zum Abschluss. Erst die Verwandlung eines Handelfmeters durch Markus Finn brachte den Anschlusstreffer.

Unmittelbar nach dem Anpfiff ergaben zwei Stellungsfehler bereits zwei Einschussmöglich­kei­ten für die Gäste. Sie konnten sie nicht nutzen. Danach verpasste Philipp Skotnicki nach Ecke den Ball nur knapp, den Torwart Reinhard Meusel prallen ließ. Simon Michelers Schuss von links wehrte Meusel ab und Philipp Gietl schlitterte nach der hohen Eingabe vor das Gäs­te­­tor am Ball vorbei. Weitere Gelegenheiten ergaben sich bis zur Halbzeitpause nicht. Die Gäste führ­ten mit 0:2.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit kam mit Mohamed Ibrahim eine zweite Sturmspitze auf Spielfeld. Es war der Versuch, durch eine verstärkte Offensive das vor dem Gästetor aufge­baute Abwehrbollwerk zu überwinden. Der Ball lief zwar in den eigenen Reihen, größere Gefahrenmomente kamen nicht zuwege. Es fehlten dazu eigene Ideen. Als nach einem Ge­drän­ge im Neuhäuser Strafraum der Schiedsrichter ein Handspiel eines Gästespielers erkann­te, auf Strafstoß entschied und Finn den Elfmeter sicher verwandelte, schien eine Korrektur des Ergebnisses noch erreichbar zu sein. Die Möglichkeit ergab sich durch einen Freistoß knapp vor dem Neuhäuser Strafraum. Finn führte ihn gut aus. Meusel konnte den Ball um den Pfos­ten drehen. Der Gast heute im zweiten Spielabschnitt nur eine Gelegenheit durch einen 30Meterfreistoß, den Christoph Zorn ausführte und der von Bradsch gehalten wurde.

Trainer Wieland Kühn konnte seine Enttäuschung nur schwer verbergen: “Wir betrieben einen Riesenaufwand, ohne ein zählbares Ergebnis zu erreichen. Wir fanden zum Gegner keine Einstellung, weil uns viele technische Mängel anhafteten. Dazu legten wir ihm zwei Bälle hin, die er zu Toren nutzte.”

Germania:      Bradsch, Weigelt (69. Traue), Beninca, Gerhardt, S. Micheler, Wolfenstetter, Schömig (76. Schneider), Amarell, Finn, Skotnicki, Gietl (Ibrahim).

SG Isolator:     R. Meusel, K. Meusel, Schmidt, S. Gelhaar (15. Wöffler), Zorn, M. Gelhaar, Lippmann (77. Schröter), Kuot, Gelbricht, Ehnes, Chouguine.

Schieri:            Steffen Krech, Wernshausen

Zuschauer:      35

Tore:               0:1 Zorn (23.), 0:2 Chouguine (32.), 1:2 Finn (66. Strafstoß).

John Schmidt

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SV Wacker Bad Salzungen – SV Germania Ilmenau 1:3 (1:1)

Die Ilmenauer traten erstmalig mit ihrem kompletten Personalbestand in Bad Salzungen an. Persönliche Aussprachen des Vorstandes hatten im Vorfeld bestehende Unstimmigkeiten innerhalb der Mannschaft beseitigt. Ihr war klar, dass mit Wacker 04 ein starker Gegner auf sie warten würde. Der hatte zwar mit unterschiedlichen Ergebnissen aufgewartet, aber im­merhin 24 Punkte eingefahren und dabei zuletzt erst im Nachbarschaftsduell den Spitzen­reiter Borsch mit 2:0 besiegt. Das Hinspiel im Hammergrund hatten die Salzunger mit 4:2 für sich entschieden. Germania war von Co-Trainer Kai-Uwe Baumbach, der den familiär verhin­derten Wieland Kühn vertrat, gut auf das Spiel eingestellt worden. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – 1. FC Sonneberg 04 0:3 (0:1)

Die Gäste gewannen verdient. Sie stellten die geschlossener operierende Mannschaft. Letztlich profitierten sie von den individuellen Fehlern der Ilmenauer. Die bemühten sich redlich und zeigten bis zum Abpfiff einen guten Einsatz. Ihnen fehlte aber die Disziplin und Ordnung im Spiel. Das kam den Sonnebergern zu Pass. Zwei Deckungsfehler und ein Eigentor führten zum 0:3-Endergebnis, das eigentlich in dieser Höhe nicht dem Spielverlauf ent­sprach. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – FSV 06 Eintracht Hildburghausen 2:2 (1:1)

Nach der in der Vorwoche in Schweina erlittenen hohen Niederlage hatten die beiden Ilme­nauer Trainer Wieland Kühn und Kai-Uwe Baumbach einiges zu tun, um in Vorbereitung auf das Spiel gegen Hildburghausen eventuelle Nachwirkungen aus den Köpfen der Spieler he­rauszubekommen. Die beiden Micheler-Zwillinge Simon und Manuel, sowie  Beninca und Amarell standen wieder zur Verfügung. Dennoch begannen die Ilmenauer das Spiel mit einer gewissen Nervosität, die sich in einer unkonzentrierten Spielweise äußerte. So bewegte sich zunächst in Richtung des Gästetores sehr wenig und andererseits kam der FSV 06 durch einen Strafstoß zur frühen Führung. Ein Deckungsfehler war dem vorausgegangen. Danach kamen die Gastgeber besser ins Spiel und ebenfalls durch einen Elfmeter zum 1:1-Ausgleich. Nach Wiederbeginn und vergebenen Gelegenheiten geriet Germania erneut mit 1:2 in Rück­stand. Nachdem die Gäste unmittelbar danach durch Platzverweis ihres Mittelfeldspielers Stanz wegen Schiedsrichterbeleidigung in Unterzahl spielen mussten, wurden die Gastgeber überlegen und kamen in der Nachspielzeit erneut  durch Strafstoß zum 2:2-Ausgleich. In beiden Fällen konnte Gietl im Strafraum nur regelwidrig gestoppt werden. Den ersten Elfmeter führte Mauel Micheler aus. Beim Zweiten traf Simon Micheler knapp unter die Querlatte. (weiterlesen …)

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SG Glücksbrunn Schweina – SV Germania Ilmenau 7:1 (3:0)

Germanias Trainer Wieland Kühn war vor dem Spiel in einer nicht gerade beneidenswerten Lage. Er musste gegenüber dem Spiel vor einer Woche gegen Steinach seine Mann­schaft auf sechs Positionen neu besetzen. Verletzungen, Erkrankungen und persönliche Grün­de lagen vor. Die taktische Vorgabe, durch eine disziplinierte Abwehrarbeit einen früh­zei­tigen Rück­stand zu verhindern, ging nicht auf. Der zu erwartenden Offensive der Gastgeber zu Beginn des Spieles konnte nicht standgehalten werden und man geriet frühzeitig in Rück­stand. Die not­wendige Sicherheit ging den Ilmenauern verloren, es häuften sich die Abspiel­fehler und das eigene Angriffsspiel blieb auf der Strecke. Nach dem Beginn zur zweiten Halbzeit beim Stan­de von 0:3 schien sich Germania auf sein eigenes Können zu besinnen. Es gelangen einige gute Angriffszüge und der Anschlusstreffer. Mit einem weiteren Patzer in der Vor­wärts­be­wegung leitete ein Konterangriff die endgültige Niederlage der Gäste ein. Der wäh­rend des ganzen Spieles nicht zu stellende Schellenberg, der insgesamt vier Treffer erzielte, ließ sich die Chance dazu nicht entgehen. Die Ilmenauer begingen danach den Fehler, ihre offen­sive Spiel­weise beizubehalten und wurden in den letzten zehn Minuten noch dreimal ausge­kontert. Germania-Keeper Bradsch hatte bei den Gegentoren keine Abwehrchance und hielt, was zu halten war. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SV 08 Steinach 2:3 (2:1)

Die Ilmenauer mussten in den letzten fünf Minuten zwei Gegentore hinnehmen und verloren das Spiel und drei wichtige Punkte im Abstiegskampf. Sie waren zweimal in Führung gegan­gen und hatten die Gelegenheit den Vorsprung auszubauen. Sie wurde vertan. In der Schluss­­phase verstärkten die Gäste ihre Angriffsbemühungen. Sie nutzten die zunehmende Nervosität und die Unsicherheit der Hausherren, deren daraus resultierenden Stellungs- und Abwehrfehler resolut aus und kamen etwas glücklich zum Sieg.

Die Gastgeber kamen zunächst schwer ins Spiel. Steinach machte das cleverer. Vor allem de­ren weite Einwürfe in den Ilmenauer Strafraum schufen Gefahrenmomente vor dem Germa­niator. Sie wurden überstanden. Nach einer Viertelstunde lief es bei Ilmenau besser. Sievers war von Finn auf der rechten Seite freigespielt worden, schoss aber unkontrolliert über das Tor. Traue nutzte ein kurzes Zuspiel von Finn und traf von der Strafraumgrenze flach zum 1:0 in die kurze Ecke. Nachdem Roß einen Freistoß in den Ilmenauer Strafraum gehoben hatte, war Wenke zur Stelle und traf aus Nahdistanz zum 1:1-Ausgleich in die linke Torecke. Beim folgenden Angriff versuchte Finn, den Steinacher Keeper Eichhorn zu umspielen. Der konnte mit dem Fuß zur Ecke klären. Dann unterlief ihm ein Fehler. Er ließ den von Traue geschosse­nen 25Meter-Freistoß über die Hände zum 2:1 ins Tor gleiten. (weiterlesen …)

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SG SV Borsch – SV Germania Ilmenau 2:2 (0:0)

Die Ilmenauer waren von Co-Trainer Kai-Uwe Baumbach, der den erkrankten Wieland Kühn vertrat, auf den Tabellenführer Borsch gut eingestellt worden. Dieser musste bisher nur einen Punktverlust beim 2:2-Remis in Sachsenbrunn hinnehmen und wähnte sich auch gegen die abstiegsbedrohten Ilmenauer in der Vorderhand. Die Taktik der Gäste war darauf ausge­rich­tet, durch eine betonte Deckungsarbeit deren zu erwartende offensive Spielweise einzu­däm­men und selbst über die Außenpositionen schnelle Angriffe vorzutragen. So bildeten Ama­rell, Beninca, Gerhardt und Simon Micheler, die Abwehrreihe. Wolfenstetter sicherte zusätzlich den Borscher Torjäger Martin Gimpel ab. Davor sorgten Traue und Finn für einen guten Spielaufbau. Die etwas zurückhängenden Gietl und Weigelt rückten über die Außenpo­sitionen jeweils nach vorn und unterstützen den vorn postierten Ibrahim.

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SV Germania Ilmenau – SV 08 Thuringia Struth-Helmershof 2:2  (0:1)

Wenn auch zum Schluss nur ein Teilerfolg gegen den Tabellenachten gelang, so zählt doch der errungene Punkt im Kampf um den Klassenerhalt. Der geriet zumindest in der ersten Halbzeit in Gefahr, als die Gäste ihre Möglichkeiten vergaben, die erzielte Führung weiter auszubauen. Germania drehte das Spiel und musste in den Schlussminuten, als der SV Thuringia verstärkt versuchte, den Ausgleich zu erzielen, diesen noch hinnehmen. (weiterlesen …)

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SG Viernau – SV Germania Ilmenau 3:2 (1:1)

Trainer Wieland Kühn erhielt kurzfristig die Absage einiger Spieler, die auf persönlichen Grün­den beruh­ten. Ins Gewicht fielen Torwart Bradsch, der noch an einer Fingerverletzung laboriert, die er sich in Stadtroda zugezogen hatte und die beiden Sturmspitzen Skotnicki und Ibrahim. Für Bradsch stand Bulla zwischen den Pfosten, der über keinerlei Spielpraxis verfügt. Das Spiel gegen den souveränen Tabellenführer der Kreisoberliga Rhön/Rennsteig fand auf dem engen Hartplatz in Viernau, der vor dem Spiel noch einmal abgezogen worden und bespielbar war. Die Ilmenauer erspielten sich Feldvorteile und zwangen von Anfang an die Gastgeber in die Defensive. Verzögerte und Fehlabspiele ermöglichten den Viernauern spo­radische Konterangriffe. Eigene Kombinationen wurden nur selten zum erfolgreichen Ab­schluss gebracht. Die drei Gegentore resultierten aus Stellungsfehlern des Germania-Keepers. (weiterlesen …)

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Testspiel

SG Schleusingen/Waldau – SV Germania Ilmenau 1:4 (1:1)

Die Gastgeber streben den Aufstieg in die Kreisoberliga Süd an und wurden bisher auch ihren Vorstellungen gerecht. Sie führen die Tabelle an. Für die Ilmenauer Mannschaft waren sie der ideale Trainingspartner, der sich unter Flutlicht auf dem Kunstrasenplatz in Schleusin­gen zunächst nicht versteckte und auch in Führung ging. Mit zunehmender Spielzeit ging jedoch die Initiative an die Germania-Mannschaft über, die bis zur Halbzeitpause den Aus­gleich erreichte. Danach ließen bei den Gastgebern doch merklich die Kräfte nach, die höher­klassigen Ilmenauer wurden deutlich überlegen und gewannen standesgemäß. (weiterlesen …)

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