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Landesklasse
Sonntag, 02.11.2014
Anstoß 14:00 Uhr in Manebach
SV Germania Ilmenau
FSV Stadtroda
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News: I. Männer

Berichte und Neuigkeiten zur 1. Herrenmannschaft des SV Germania

SV Germania Ilmenau – SV Eintracht Camburg 3:1 (1:1)

Germania-Trainer Kai-Uwe Baumbach hatte vor dem Spiel seine Mannschaft davor gewarnt, den Tabellenletzten zu unterschätzen. Er sollte recht behalten, denn die Gäste versteckten sich nicht und suchten von Anbeginn den offenen Vergleich. Germania hatte erneut große Schwierigkeiten, ins Spiel zu kommen. Die Aktionen waren von Nervosität geprägt und Fehl­pässe häuften sich. Das führte auch zum frühen Gegentor. Philipp Hörhold versuchte nach einem unkontrollierten Abspiel mit überhöhtem Einsatz den Fehler zu korrigieren. Er sah Gelb und der folgende Freistoß landete im Ilmenauer Tor. Ein zweites Foulspiel brachte ihm in der 60. Minute Gelb/Rot ein und Germania musste das Spiel in Unterzahl zu Ende bringen. (weiterlesen …)

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FC Saalfeld – SV Germania Ilmenau 0:1 (0:0)

Personell begründet schlossen sich der VfL 06 und der ESV Lok Saalfeld zum FC Saalfeld zusammen. Dieser Schritt bewährte sich. Das Leistungsvermögen stieg. Die Mannschaft strebt unter ihrem Trainer Matthias Liebers einen vorderen Tabellenplatz an. Eine gute Nachwuchsarbeit, sowie zwei Frauen- und eine Mädchenmannschaft beim 1. FFC Saalfeld auf Landesebene, sowie ein erneuertes Stadion runden das Bild eines erfolgrei­chen Wirkens in Sachen Fußball ab.

Die Ilmenauer Mannschaft traf an den Saalewiesen auf einen spiel- und kampfstarken Gegner, der mit dem Anpfiff selbstbewusst auftrat. Die Gäste hielten einsatzmäßig dagegen, sodass sich ein schnelles Spiel entwickelte. Zunächst waren die Angriffsaktionen des FC gefährlicher. Sie endeten jedoch in der kompromisslosen Ilmenauer Abwehr, in der Hörhold und Gerhardt im Zentrum standen, während Döring im Mittelfeld agierte. Torwart Bradsch hatte jegliche Nervosität abgelegt und war von Anbeginn an eine sichere Bank. Er wirkte souverän und zeigte bis zum Abpfiff keine Schwächen. Ein Mangel in der Anfangsphase waren einige Fehlabspiele, die die Mannschaft schwer in Tritt kommen ließ. Das änderte sich zusehends. Germania fand zu seinem Spiel. Unmittelbar nach Wiederbeginn zur zweiten Halbzeit wurde ein Angriff der Gastgeber unterbunden. Im Umkehrspiel lief Thurau allen davon und markierte den entscheidenden Treffer. Danach wirkten die Gäste dominanter und sicherten sich den vollen Erfolg. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SG FC Motor Zeulenroda 1:0 (0:0)

Die Ilmenauer Mannschaft hatte sich gut auf den Tabellenzweiten eingestellt, der sich ob seiner Torgefährlichkeit bisher sehr erfolgreich erwiesen hat. Deshalb waren die Gastgeber zwar zunächst auf Torsicherung bedacht, drückten aber durch eine offensive Grundein­stel­lung dem Spiel ihren Stempel auf. So hatten die Gäste kaum einmal Gelegenheit, vor dem Ilme­nauer Tor zu einer Erfolg versprechenden Aktion zu kommen. Germania beherrschte das Mittelfeld, startete schnelle Kombinationen über die Außenpositionen und kam zu Torge­legenheiten. Dass man nicht vorzeitig in Führung ging, verhinderte zweimal kurz hinter­ein­ander der rechte Torpfosten und zum Spielende hin die Querlatte. Recht spät fiel der Sieges­treffer. Er kam noch rechtzeitig. (weiterlesen …)

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SV Jena-Zwätzen – SV Germania Ilmenau 1:1 (0:0)

Germania war sich dessen bewusst, dass in Jena eine schwierige Aufgabe auf die Mannschaft warten würde. Zwätzen hatte sich bisher gut geschlagen und sich mit 23 erzielten Toren im Vor­derfeld der Tabelle platziert. So standen auf eigenem Platz hohe Siege gegen Unterwel­lenborn und Weimar II, sowie in Camburg und Lobenstein zu Buche. Die Ilmenauer dagegen konnten bisher auf keinen Auswärtssieg verweisen. Auch dieses Mal kamen die Gäste zu Beginn des Spieles schwer in Tritt und mussten sich zunächst der Angriffe der Zwätzener erwehren. Diese bedienten sich einer einfachen Spielweise. Sie schlugen aus dem Rückraum die Bälle hoch in Richtung Ilmenauer Strafraum und brachten die Gäste in Schwierigkeiten. Bei denen häuften sich Stellungs- und Abspielfehler. Es war ihrem Torhüter Nils Bradsch zu verdanken, dass sie nicht in Rückstand gerieten. Nach zwanzig Minuten hatte man das Spiel im Griff und nach Wiederbeginn zur zweiten Halbzeit kam Germania immer besser zum Zuge. Den 0:1- Rück­stand, der durch einen krassen Deckungsfehler zustande gekommen war, steckte die Mann­schaft weg. Die verbleibenden 30 Minuten gingen klar an sie. Nach mehreren Möglich­keiten gelang kurz vor Spielende Philipp Gietl der verdiente Ausgleich. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – 1. FC Greiz 1:0 (0:0)

Der SV Germania Ilmenau bot gegen den bisherigen Tabellenvierten eine überzeugende Leis­tung.  Er bestimmte durchgehend das Spielgeschehen und ließ während der gesamten Spiel­zeit dem Gegner nur eine echte Torchance. Torwart Nils Bradsch wurde kaum einmal gefor­dert. Treffend äußerte der Greizer Trainer Olaf Dies­telmeier nach dem Abpfiff: “Meine Mann­schaft hat mich maßlos enttäuscht.” Die Gäste standen massiert in der Abwehr und verengten die Räume. (weiterlesen …)

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SC 1903 Weimar II – SV Germania Ilmenau 3:3 (2:0)

Es waren sicher eher taktische Überlegungen, das Spiel vom Hauptplatz des Lindenberg-Sta­dions auf den Kunstrasenplatz zu verlegen, als die angegebenen Bodenverhältnisse. Die waren zu Spielbeginn in Ordnung. So musste eine Zeitverschiebung auf 16.30 Uhr in Kauf genommen werden, da vordem zwei Spiele von Frauenmannschaften stattfanden.

Weimar versprach sich Vorteile, weil aufgrund seiner Tabellenlage den Ilmenauern auf dem kleineren Platz besser zu begegnen war. Das bestätigte sich während des Spieles, das dann bei Regen stattfand. Die Ursachen für das Remis lagen bei Germania selbst. Zunächst ver­stand es bei der offensiven Einstellung die Germania-Abwehr nicht, bei den Konterangrif­fen der Gastgeber enger am Mann zu stehen. So hatte der schnelle Florian Sachs zu viel Raum und ihm gelangen zwei Tore. Dann unterliefen dem Ilmenauer Keeper Nils Bradsch zwei Fehler. Beim ersten Gegentreffer zögerte er beim Eingreifen zu lange. Beim letzten Tor glitt ihm der noch aufsetzende Ball unter dem Körper hinweg ins Tor. Insgesamt war der Einsatz der gesamten Mannschaft nach dem 0:2-Pausenrückstand vorbildlich. Sie drehte das Ergeb­nis, verpasste leider zum Schluss den Sieg. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SG VfR Bad Lobenstein 1:3 (1:0)

Die Gäste schienen sich ihrer Situation eher bewusst zu sein, als die Ilmenauer. Sie hatten nach gutem Saisonbeginn die letzten drei Spiele verloren und zeigten von Anbeginn eine ein­satzstarke Leistung. Germania dagegen schien nach dem zuletzt praktizierten guten Auftre­ten der Meinung zu sein, den Erfolg schon in der Tasche zu haben. Anders können das Auf­tre­ten und das Fehlverhalten, das zu den Gegentoren führte, nicht beurteilt werden. Neben den erneut ausgelassenen Torchancen, bereits in der Anfangsphase lagen die Ursa­chen für die Niederlage in den unnötigen Ballverlusten, die der Gegner im Konterspiel zu den ent­scheidenden Treffern nutzte. Nach dem Platzverweis für Wolfenstetter wegen einem Foul zur Torverhinderung, war das Bemühen der Gastgeber anzuerkennen, in Unterzahl das Spiel noch zu drehen. (weiterlesen …)

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Thüringer Landespokal – 2. Hauptrunde

SV Germania Ilmenau – BSV Eintracht Sondershausen 0:1(0:0/0:0) n. V

Die Gastgeber waren spielerisch dem favorisierten Verbandsligisten ebenbürtig. Sie über­zeug­ten ihren Anhang, der mit Anfeuerungsrufen und Beifall nicht geizte. Germania hatte die eindeutigeren Chancen. Dass man aus dem Pokal ausschied, hat in deren Verwertung ihre Ursache. Konditionell waren die Ilmenauer bis zum Abpfiff auf der Höhe. (weiterlesen …)

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SV Stahl Unterwellenborn – SV Germania Ilmenau 1:1 (0:0)

Die Ilmenauer trafen auf dem Sportplatz in Unterwellenborn auf einen Gastgeber, der von Anbeginn an darauf hinaus war, das Spiel nicht zu verlieren. Er massierte die Abwehr und versucht das Mittelfeld mit weiten Schlägen zu überwinden. Seine Angriffswirkung war gering und beschränkte sich auf Konterangriffe. Die hatte die Ilmenauer Abwehr über­wiegend im Griff.  Lediglich in den Anfangsminuten ergaben sich für Unterwellenborn aus zwei Standardsituationen Gelegenheiten. Der Schiedsrichter unterbrach eine Viertelstunde vor Schluss das Spiel für zehn Minuten wegen eines Gewitters. (weiterlesen …)

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Germania Ilmenau – Grün-Weiß Blankenhain 1:0 (0:0)

Als Christopher Thurau knapp zehn Minuten vor Schluss auf links schneller am Ball war als sein Gegenspieler, nach innen zog und mit einem satten Schuss ins lange Eck endlich das längst fällige Tor für die Hausherren erzielte (80.), dürfte ein großes Aufatmen nicht nur auf der Trainerbank, sondern auch bei den wenigen Zuschauern fällig gewesen sein. Denn mit dem Goldenen Tor des Neuzugangs aus Stützerbach belohnten sich die Ilmenauer spät, aber noch rechtzeitig für eine weit gehend überlegene Partie zum Auftakt des Doppelspieltages in der Fußball-Landesklasse (Staffel 1). Trainer Kai-Uwe Baumbach freute sich: „In der zweiten Halbzeit haben wir den unbedingten Willen zum Sieg gezeigt und wurden belohnt.“

Die Nachwehen der Sonntag-Pleite von Rositz waren aber zunächst noch zu spüren. Die Germania versuchte zwar, ruhig und kontrolliert zu agieren, hatte aber noch zu viele Fehlabspiele dabei. Nachdem Fernando auf Vorarbeit von Finn den ersten Ilmenauer „Riesen“ frei vorm Gästetorwart versiebte (7.) hatten die Gastgeber bei zwei Blankenhainer Möglichkeiten durchaus Glück, dass Mirsch aus 5 m am Tor vorbei schoss (16.).

Danach aber bekam Ilmenau die Partie langsam in den Griff und hatte Chancen. Aber wieder konnte Fernando, diesmal nach starker Einzelaktion, nicht vollstrecken (27.) und Thurau traf nach starker Vorarbeit von Finn und Skotnicki aus Nahdistanz nur den Pfosten (40.).

Die zweite Halbzeit gehörte eindeutig der Germania. Sofort gab es drei Chancen fast im Minutentakt für Thurau (49., Vorarbeit Fernando), Skotnicki (50., Vorarbeit Schatz) und Gerhardt (52., 25-m-Freistoß).

Das hätte sich fast gerächt, als kurz darauf gegenüber Trinkler nach einem Steilpass frei vor Ilmenaus Torwart Bradsch auftauchte, dieser aber konnte parieren (53.). Ilmenaus Druckperiode hielt an, Blankenhains Konter wurden weit gehend beherrscht. Größere Erregung erzeugte nur noch ein Foul an Bradsch, das drei Gelbe Karten nach sich zog.

Der Referee erntete beiderseits einige Kritik, da er keine einheitliche Linie in der Zweikampfbewertung verfolgte und mit seinen insgesamt sieben Gelben Karten (4:3) dem zwar kampfbetonten, aber nicht unfairen Spiel nicht gerecht wurde.          osc/rd

Ilmenau: Bradsch – Schatz, Hörhold, Gerhardt, S. Micheler – Sievers (62. Amarell), Finn, M. Micheler, Skotnicki – Thurau, Fernando

Blankenhain: Möller; Reuse, Heberlein (85. Romanus), König, Mirsch, Dübler (46. Gotsch), Trinkler, Olenberg, Sorge, Voll (65. Grün), Hause

Schieri: Schmidt (Meiningen)

Zuschauer: 70

Tor:             1:0 Thurau (80.)

29.8.2014  John Schmidt

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SV Rositz – Germania Ilmenau 4:0

Diese Niederlage, obzwar zu hoch ausgefallen, holte die Germania nach dem Pokalerfolg zurück auf den harten Boden der Landesklasse-Tatsachen. Diese bestanden erstens in einer 180-km-Anfahrt mit Verspätung, weshalb die Partie eine Viertelstunde später begann. Zweitens wurde deutlich, dass auch in der Landesklasse Leistungsschwankungen  bestraft werden. Drittens bleibt  einem das Glück nicht alle Tage treu – so war für diese Niederlage auch ein unglücklicher Verlauf verantwortlich. (weiterlesen …)

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Köstritzer Landespokal – 1. Hauptrunde

SV Germania Ilmenau – SV SCHOTT Jena 7:5 (1:1/3:3/3:3/n. 11m-Sch.)

Die Vertretung der Oberliga des Nordostdeutschen Fußballverbandes SV SCHOTT Jena war mit der Empfehlung nach Manebach gekommen, in der vorletzten Saison 2012/13 im End­spiel um den Thüringer Landespokals den FC Rot/Weiß Erfurt mit 1:0 besiegt zu haben und damit Landespokalsieger geworden zu sein. Gegenwärtig nimmt die Mannschaft den 11. Ta­bellenplatz in der Süd-Staffel ein.

Die Zuschauer sahen in der Anfangsphase eine voll auf Offensive eingestellte Gästemann­schaft, die aber gegen eine gut eingestellte Ilmenauer Abwehr nur zu wenig verheißungs­vollen Torgelegenheiten kam. Germania war voll auf Konterangriffe eingestellt. Als Chris­topher Thurau steil angespielt wurde, erhielt er im Doppelpass mit Marc Fernando den Ball wieder zurück, lief allein dem Gästetor entgegen und überwand deren Keeper Lewandrowski mit einem Flachschuss in die linke Torecke zum 1:0. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – TSV Bad Blankenburg 2:0 (0:0)

Beide Mannschaften hatten ihre Auftaktspiele verloren. Deshalb gingen sie von Anbeginn auf dem Manebacher Sportplatz mit großem kämpferischen und läuferischen Einsatz zu Werk. Dabei gelang zunächst im spielerischen Bereich nicht alles. Germania versuchte mit weiten Diagonalpässen aus der Abwehr heraus das Mittelfeld zu überbrücken und kam damit der kopfballstarken TSV-Verteidigung entgegen. Mit einer ähnlichen Spielweise warteten die Gäste auf. Torgefährliche Aktionen hatten zunächst auf beiden Seiten Seltenheitswert. Als Mitte der ersten Halbzeit sich einige gute Kombinationen anzubahnen schienen, hatte der Schiedsrichter nicht das glückliche Händchen. Er pfiff die Mannschaften zurück. (weiterlesen …)

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SV Roschütz – SV Germania Ilmenau 3:2 (2:2)

Der SV Roschütz ist für Germania Ilmenau ein neuer Spielpartner. Seine Sportanlage liegt im gleichnamigen Geraer Wohngebiet neben der Autobahn. Die Zufahrt ist für größere Fahr­zeuge, wie Omnibusse kompliziert. Der Platz hat normale Ausmaße und dessen Rasenfläche ist gut. Die Mannschaft trat kompakt und einsatzstark auf und hatte in Torwart Michael Günther und Angreifer Daniel Gehrt ihre herausragenden Spieler.

Die Ilmenauer Gäste waren überwiegend spielbestimmend, zeigten einige gelungene An­griffs­züge und verloren das Spiel aufgrund individueller Schwächen und Fehler. (weiterlesen …)

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Thüringen-Pokal  Ausscheidungsrunde Saison 2014/15

FSV Großbreitenbach/Altenfeld – SV Germania Ilmenau  1:5 n.V. (1:1/1:1)

Der in die Kreisoberliga aufgestiegene Gastgeber war gegen die Ilmenauer Landesklassen­ver­tretung taktisch gut eingestellt. Er massierte die Abwehr und verengte die Räume vor seinem Strafraum. Marco Berkes, im Zentrum stehend, hatte seine Nebenleute gut organisiert. Im Spiel nach vorn setzte der FSV auf vereinzelte Konter. Da machte besonders Thomas Langguth auf sich aufmerksam, der einige Nadelstiche setzte und auch nach der Ilmenauer Füh­rung den Ausgleich erzielte. Er stand auch in der zweiten Halbzeit, bedrängt von Michael Wolfenstetter im Alleingang Germanias Torwart Sebastian Bulla gegenüber. Der konnte aber dessen scharf geschossenen Ball über die Querlatte lenken. Das sollte es aber gewesen sein. (weiterlesen …)

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Testspiel

SG 1. Suhler SV – SV Germania Ilmenau 1:4 (1:0)

Die Ilmenauer Mannschaft geht mit besseren Voraussetzungen als zuletzt in das kommende Spieljahr. Die personelle Decke ist größer. Der Verein hat wieder eine zweite Mann­schaft im Spielbetrieb. Die kurze Vorbereitungszeit verlief bisher unter guter Beteiligung und Trainer Kai-Uwe Baumbach hat mehrere Optionen für die zukünftige taktische Ausrichtung seiner Mannschaft parat. Das schließt nicht aus, dass an einigen Schwachpunkten, wie auch in Suhl augenscheinlich geworden, weiter gearbeitet werden muss. Das betrifft u. a. die Ball­sicherheit, das Zusammenspiel und die Chancenverwertung.  So überzeugte zwar vor der Halbzeitpause der offensive taktische Zuschnitt der Spielanlage Germanias vorwiegend über die Außenpositionen. (weiterlesen …)

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Testspiel

SV Eintracht Eisenberg – SV Germania Ilmenau 1:1 (1:0)

Der Meister der Staffel Ost der Landesklasse und Aufsteiger zur Verbandsliga wollte sich be­weisen und den Nachweis seiner Ligatauglichkeit erbringen. Er begann auf einem unebenen und erneuerungsbedürftigen Rasenplatz offensiv und lautstark. Die Gäste wurden zunächst in eine Defensivposition gedrängt aus der sie sich nur vereinzelt lösen konnten. Die Angriffs­ak­tionen der Eintracht brachten aber nichts ein. Lediglich einmal musste Nils Bradsch in höch­ster Not gegen den freistehenden Marius Mücke klären. Der Ilmenauer Schlussmann wehrte den Schuss aus Nahdistanz mit dem Fuß ab. Nach einer Viertelstunde hatte Germa­nia zu seinem Spiel gefunden und wurde offensiver. (weiterlesen …)

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Testspiel

SV Dietzhausen – SV Germania Ilmenau 2:2 (2:0)

Auf einem sehr guten Rasenplatz in Dietzhausen bestritt Germania Ilmenau ein weiteres Testspiel gegen den Tabellenzweiten der Kreisoberliga Werra/Rennsteig des letzten Spieljah­res. Die Mannschaft konnte sich u. a. durch den Zugang von Lipsius (Geratal) und Heisch (Suhl) weiter verstärken. Sie trat gegen Germania mit einer Defensivtaktik an, verstärkte die Abwehrzone, überließ den Gästen das Mittelfeld und konterte vereinzelt. Die Gäste versuch­ten von Anbeginn verstärkt über die Außenpositionen zum Erfolg zu kommen. Es gelangen auch einige Erfolg versprechende Diagonalpässe. Die darauf folgenden Aktionen endeten durch übertriebene Einzelaktionen in der kompakten gegnerischen Abwehr. Eigentliche Abschlussmöglichkeiten waren übersehbar. Von den vier Konterangriffen der Dietzhäuser endeten zwei im Tor der Gäste. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SV Empor Erfurt 6:3 (1:1)

Mit dem Tabellenzweiten der Kreisoberliga Erfurt des letzten Spieljahres stellte sich ein spiel­starker Gegner der Germania auf dem Manebacher Sportplatz vor, der sich in der Sommerpause weiter verstärken konnte. Er forderte die Gastgeber eine Stunde lang, um dann doch dem hohen Tempo des Spieles Tribut zahlen zu müssen.

Die Gastgeber hatten eine anstrengende Trainingswoche hinter sich und am Vormit­tag eine weitere Einheit absolviert. Um so erstaunlicher war, dass sie in der letzten hal­ben Stunde tempomäßig noch weiter zulegen und das Spiel noch eindeutig gewinnen konnten. (weiterlesen …)

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13.7.     14:30 Uhr  gegen Empor Erfurt  in Manebach

17.7.    19:00 Uhr in Dietzhausen

20.7.   14:00 Uhr  in  FSV Eisenberg

24.7.   19:00 Uhr  in  Suhler SV 06

26.7.   14:30 Uhr Qualifikation Thüringenpokal in FSV Großbreitenbach

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SV Germania Ilmenau – Abschlussbericht über das Spieljahr 2013/14 in der Landesklasse, Staffel Süd


Bei den Verantwortlichen für die erste Mannschaft des SV Germania Ilmenau bestand da­rüber Klarheit, dass es im bevorstehenden Spieljahr darum ging, den Erhalt der Landesklasse zu sichern. Mit Marc Fernando, Maximilian Kott, Adrian Schlott, Toni Rinn, Tobi Metzmacher und Maximilian Walch hatten weitere Spieler den Wechsel zu anderen Vereinen vollzogen. Daniel Döring stand ebenfalls nicht zur Verfügung. Er absolvierte in Stuttgart ein Praktikum. Der Vorstand verstärkte seine Aktivitäten zur Tech­nischen Universität, um weitere Spieler für den SV Germania zu gewinnen. Damit wurde überhaupt die Spielfähigkeit der Mann­schaft garantiert. Leider reichte der Kader nicht aus, um eine zweite Mannschaft zu melden. Trainer Wieland Kühn stand vor der schwierigen Aufgabe, eine wettbewerbsfähige Mann­schaft zu formieren. (weiterlesen …)

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Germania Ilmenau – SG Herpf/Helmershausen 4:2

Germania Ilmenau verabschiedete sich mit einer überzeugenden Leistung aus der Saison in der Fußball-Landesklasse Süd. Es ist sehr zu hoffen, dass diese letzte Partie einer komplizier­ten Saison ein Fingerzeig auf kommende, wieder bessere Zeiten beim SV Germania war,  sowohl was die voll besetzte Wechselbank als auch die ansprechende spielerische Leistung betraf. „Wir wollten unbedingt unseren zwölften Platz verteidigen und haben das am Schluss mit guten Aktionen geschafft. Nur kurzzeitig ging die Kontrolle verloren“, meinte der künf­tige Cheftrainer Kai-Uwe Baumbach und sein Vorgänger Wieland Kühn, nach dem Spiel vom Team verabschiedet, ergänzte: „Auch wenn nicht alles gelang: Der Ball lief oft sehr gut durch unsere Reihen.“ (weiterlesen …)

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SV 08 Thur. Struth/Helmershof – SV Germania Ilmenau 5:3 (2:0)

Die Konstellation vor dem Spiel war klar. Keiner der beiden Mannschaften konnte, egal wie das Spiel enden würde, aufsteigen und keiner konnte abstei­gen. Die Tatsache bestimmte anschlie­ßend das Spielgeschehen. Die Begegnung war fair und bereitete dem Schieds­richter bei der Leitung keine Probleme. Die Karten konnten in der Brusttasche bleiben und phasen­weise war das Spiel, vor allem der Gäste gut. Die aber besiegten sich selbst. Chancen blieben ungenutzt und an den Gegentoren hatten sie ihren Anteil. Nicht unerwähnt sei die Tempe­ratur auf dem Spielfeld, die gefühlt weit über 30 Grad lag. Deshalb wurden in jeder Halbzeit noch zusätzlich, kurze Erholungspausen eingelegt. (weiterlesen …)

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