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SV Germania Ilmenau

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Landesklasse Süd
Sonnabend, 26.04.2014,
Anstoß 15:00 Uhr
SG Steinbach-Hallenberg
SV Germania Ilmenau
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News: I. Männer

Berichte und Neuigkeiten zur 1. Herrenmannschaft des SV Germania

SV Germania Ilmenau – SG SV Isolator Neuhaus/Schierschnitz 1:2 (0:2)

Die Gastgeber wollten das Spiel gegen den Tabellennachbar für sich entscheiden, um sich von den Abstiegsrängen weiter zu entfernen. Es blieb bei dem Wollen. Die Mannschaft war von Anbeginn von Nervosität befangen und konnte diese nie richtig ablegen. Das zeigte sich vorwiegend auch in der ersten Halbzeit in vielen Stellungs- und Abspielfehlern, von denen alle betroffen waren. Die Gäste, die das Hinspiel schon mit 3:0 für sich entschieden hatten, nutzten das zu Konterangriffen, die ihnen frühzeitig zwei Tore ermöglichten. Sie gingen auf das Konto der Ilmenauer Abwehr. Zunächst verlor man im 1:1-Spiel den Ball an Christoph Zorn. Der schoss aus 35 Metern sofort in Richtung Germania-Tor und der zu weit vorn pos­tier­te Keeper Nils Bradsch musste den Ball passieren lassen. Dann nutzten die Gäste ein Fehlabspiel zu einem Gegenangriff über die rechte Seite. Es folgte der Diagonalpass und der links mitlau­fen­de Ali Chouguine knallte unbedrängt den Ball in den kurzen Torwinkel zum 0:2. In der zweiten Halbzeit kamen die Gäste kaum noch einmal aus ihrer Hälfte heraus. Sie massierten die Abwehr. Die Ilmenauer kombinierten gut, kamen aber nur bis zu deren Straf­raum und kaum einmal zum Abschluss. Erst die Verwandlung eines Handelfmeters durch Markus Finn brachte den Anschlusstreffer.

Unmittelbar nach dem Anpfiff ergaben zwei Stellungsfehler bereits zwei Einschussmöglich­kei­ten für die Gäste. Sie konnten sie nicht nutzen. Danach verpasste Philipp Skotnicki nach Ecke den Ball nur knapp, den Torwart Reinhard Meusel prallen ließ. Simon Michelers Schuss von links wehrte Meusel ab und Philipp Gietl schlitterte nach der hohen Eingabe vor das Gäs­te­­tor am Ball vorbei. Weitere Gelegenheiten ergaben sich bis zur Halbzeitpause nicht. Die Gäste führ­ten mit 0:2.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit kam mit Mohamed Ibrahim eine zweite Sturmspitze auf Spielfeld. Es war der Versuch, durch eine verstärkte Offensive das vor dem Gästetor aufge­baute Abwehrbollwerk zu überwinden. Der Ball lief zwar in den eigenen Reihen, größere Gefahrenmomente kamen nicht zuwege. Es fehlten dazu eigene Ideen. Als nach einem Ge­drän­ge im Neuhäuser Strafraum der Schiedsrichter ein Handspiel eines Gästespielers erkann­te, auf Strafstoß entschied und Finn den Elfmeter sicher verwandelte, schien eine Korrektur des Ergebnisses noch erreichbar zu sein. Die Möglichkeit ergab sich durch einen Freistoß knapp vor dem Neuhäuser Strafraum. Finn führte ihn gut aus. Meusel konnte den Ball um den Pfos­ten drehen. Der Gast heute im zweiten Spielabschnitt nur eine Gelegenheit durch einen 30Meterfreistoß, den Christoph Zorn ausführte und der von Bradsch gehalten wurde.

Trainer Wieland Kühn konnte seine Enttäuschung nur schwer verbergen: “Wir betrieben einen Riesenaufwand, ohne ein zählbares Ergebnis zu erreichen. Wir fanden zum Gegner keine Einstellung, weil uns viele technische Mängel anhafteten. Dazu legten wir ihm zwei Bälle hin, die er zu Toren nutzte.”

Germania:      Bradsch, Weigelt (69. Traue), Beninca, Gerhardt, S. Micheler, Wolfenstetter, Schömig (76. Schneider), Amarell, Finn, Skotnicki, Gietl (Ibrahim).

SG Isolator:     R. Meusel, K. Meusel, Schmidt, S. Gelhaar (15. Wöffler), Zorn, M. Gelhaar, Lippmann (77. Schröter), Kuot, Gelbricht, Ehnes, Chouguine.

Schieri:            Steffen Krech, Wernshausen

Zuschauer:      35

Tore:               0:1 Zorn (23.), 0:2 Chouguine (32.), 1:2 Finn (66. Strafstoß).

John Schmidt

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SV Wacker Bad Salzungen – SV Germania Ilmenau 1:3 (1:1)

Die Ilmenauer traten erstmalig mit ihrem kompletten Personalbestand in Bad Salzungen an. Persönliche Aussprachen des Vorstandes hatten im Vorfeld bestehende Unstimmigkeiten innerhalb der Mannschaft beseitigt. Ihr war klar, dass mit Wacker 04 ein starker Gegner auf sie warten würde. Der hatte zwar mit unterschiedlichen Ergebnissen aufgewartet, aber im­merhin 24 Punkte eingefahren und dabei zuletzt erst im Nachbarschaftsduell den Spitzen­reiter Borsch mit 2:0 besiegt. Das Hinspiel im Hammergrund hatten die Salzunger mit 4:2 für sich entschieden. Germania war von Co-Trainer Kai-Uwe Baumbach, der den familiär verhin­derten Wieland Kühn vertrat, gut auf das Spiel eingestellt worden. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – 1. FC Sonneberg 04 0:3 (0:1)

Die Gäste gewannen verdient. Sie stellten die geschlossener operierende Mannschaft. Letztlich profitierten sie von den individuellen Fehlern der Ilmenauer. Die bemühten sich redlich und zeigten bis zum Abpfiff einen guten Einsatz. Ihnen fehlte aber die Disziplin und Ordnung im Spiel. Das kam den Sonnebergern zu Pass. Zwei Deckungsfehler und ein Eigentor führten zum 0:3-Endergebnis, das eigentlich in dieser Höhe nicht dem Spielverlauf ent­sprach. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – FSV 06 Eintracht Hildburghausen 2:2 (1:1)

Nach der in der Vorwoche in Schweina erlittenen hohen Niederlage hatten die beiden Ilme­nauer Trainer Wieland Kühn und Kai-Uwe Baumbach einiges zu tun, um in Vorbereitung auf das Spiel gegen Hildburghausen eventuelle Nachwirkungen aus den Köpfen der Spieler he­rauszubekommen. Die beiden Micheler-Zwillinge Simon und Manuel, sowie  Beninca und Amarell standen wieder zur Verfügung. Dennoch begannen die Ilmenauer das Spiel mit einer gewissen Nervosität, die sich in einer unkonzentrierten Spielweise äußerte. So bewegte sich zunächst in Richtung des Gästetores sehr wenig und andererseits kam der FSV 06 durch einen Strafstoß zur frühen Führung. Ein Deckungsfehler war dem vorausgegangen. Danach kamen die Gastgeber besser ins Spiel und ebenfalls durch einen Elfmeter zum 1:1-Ausgleich. Nach Wiederbeginn und vergebenen Gelegenheiten geriet Germania erneut mit 1:2 in Rück­stand. Nachdem die Gäste unmittelbar danach durch Platzverweis ihres Mittelfeldspielers Stanz wegen Schiedsrichterbeleidigung in Unterzahl spielen mussten, wurden die Gastgeber überlegen und kamen in der Nachspielzeit erneut  durch Strafstoß zum 2:2-Ausgleich. In beiden Fällen konnte Gietl im Strafraum nur regelwidrig gestoppt werden. Den ersten Elfmeter führte Mauel Micheler aus. Beim Zweiten traf Simon Micheler knapp unter die Querlatte. (weiterlesen …)

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SG Glücksbrunn Schweina – SV Germania Ilmenau 7:1 (3:0)

Germanias Trainer Wieland Kühn war vor dem Spiel in einer nicht gerade beneidenswerten Lage. Er musste gegenüber dem Spiel vor einer Woche gegen Steinach seine Mann­schaft auf sechs Positionen neu besetzen. Verletzungen, Erkrankungen und persönliche Grün­de lagen vor. Die taktische Vorgabe, durch eine disziplinierte Abwehrarbeit einen früh­zei­tigen Rück­stand zu verhindern, ging nicht auf. Der zu erwartenden Offensive der Gastgeber zu Beginn des Spieles konnte nicht standgehalten werden und man geriet frühzeitig in Rück­stand. Die not­wendige Sicherheit ging den Ilmenauern verloren, es häuften sich die Abspiel­fehler und das eigene Angriffsspiel blieb auf der Strecke. Nach dem Beginn zur zweiten Halbzeit beim Stan­de von 0:3 schien sich Germania auf sein eigenes Können zu besinnen. Es gelangen einige gute Angriffszüge und der Anschlusstreffer. Mit einem weiteren Patzer in der Vor­wärts­be­wegung leitete ein Konterangriff die endgültige Niederlage der Gäste ein. Der wäh­rend des ganzen Spieles nicht zu stellende Schellenberg, der insgesamt vier Treffer erzielte, ließ sich die Chance dazu nicht entgehen. Die Ilmenauer begingen danach den Fehler, ihre offen­sive Spiel­weise beizubehalten und wurden in den letzten zehn Minuten noch dreimal ausge­kontert. Germania-Keeper Bradsch hatte bei den Gegentoren keine Abwehrchance und hielt, was zu halten war. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SV 08 Steinach 2:3 (2:1)

Die Ilmenauer mussten in den letzten fünf Minuten zwei Gegentore hinnehmen und verloren das Spiel und drei wichtige Punkte im Abstiegskampf. Sie waren zweimal in Führung gegan­gen und hatten die Gelegenheit den Vorsprung auszubauen. Sie wurde vertan. In der Schluss­­phase verstärkten die Gäste ihre Angriffsbemühungen. Sie nutzten die zunehmende Nervosität und die Unsicherheit der Hausherren, deren daraus resultierenden Stellungs- und Abwehrfehler resolut aus und kamen etwas glücklich zum Sieg.

Die Gastgeber kamen zunächst schwer ins Spiel. Steinach machte das cleverer. Vor allem de­ren weite Einwürfe in den Ilmenauer Strafraum schufen Gefahrenmomente vor dem Germa­niator. Sie wurden überstanden. Nach einer Viertelstunde lief es bei Ilmenau besser. Sievers war von Finn auf der rechten Seite freigespielt worden, schoss aber unkontrolliert über das Tor. Traue nutzte ein kurzes Zuspiel von Finn und traf von der Strafraumgrenze flach zum 1:0 in die kurze Ecke. Nachdem Roß einen Freistoß in den Ilmenauer Strafraum gehoben hatte, war Wenke zur Stelle und traf aus Nahdistanz zum 1:1-Ausgleich in die linke Torecke. Beim folgenden Angriff versuchte Finn, den Steinacher Keeper Eichhorn zu umspielen. Der konnte mit dem Fuß zur Ecke klären. Dann unterlief ihm ein Fehler. Er ließ den von Traue geschosse­nen 25Meter-Freistoß über die Hände zum 2:1 ins Tor gleiten. (weiterlesen …)

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SG SV Borsch – SV Germania Ilmenau 2:2 (0:0)

Die Ilmenauer waren von Co-Trainer Kai-Uwe Baumbach, der den erkrankten Wieland Kühn vertrat, auf den Tabellenführer Borsch gut eingestellt worden. Dieser musste bisher nur einen Punktverlust beim 2:2-Remis in Sachsenbrunn hinnehmen und wähnte sich auch gegen die abstiegsbedrohten Ilmenauer in der Vorderhand. Die Taktik der Gäste war darauf ausge­rich­tet, durch eine betonte Deckungsarbeit deren zu erwartende offensive Spielweise einzu­däm­men und selbst über die Außenpositionen schnelle Angriffe vorzutragen. So bildeten Ama­rell, Beninca, Gerhardt und Simon Micheler, die Abwehrreihe. Wolfenstetter sicherte zusätzlich den Borscher Torjäger Martin Gimpel ab. Davor sorgten Traue und Finn für einen guten Spielaufbau. Die etwas zurückhängenden Gietl und Weigelt rückten über die Außenpo­sitionen jeweils nach vorn und unterstützen den vorn postierten Ibrahim.

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SV Germania Ilmenau – SV 08 Thuringia Struth-Helmershof 2:2  (0:1)

Wenn auch zum Schluss nur ein Teilerfolg gegen den Tabellenachten gelang, so zählt doch der errungene Punkt im Kampf um den Klassenerhalt. Der geriet zumindest in der ersten Halbzeit in Gefahr, als die Gäste ihre Möglichkeiten vergaben, die erzielte Führung weiter auszubauen. Germania drehte das Spiel und musste in den Schlussminuten, als der SV Thuringia verstärkt versuchte, den Ausgleich zu erzielen, diesen noch hinnehmen. (weiterlesen …)

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SG Viernau – SV Germania Ilmenau 3:2 (1:1)

Trainer Wieland Kühn erhielt kurzfristig die Absage einiger Spieler, die auf persönlichen Grün­den beruh­ten. Ins Gewicht fielen Torwart Bradsch, der noch an einer Fingerverletzung laboriert, die er sich in Stadtroda zugezogen hatte und die beiden Sturmspitzen Skotnicki und Ibrahim. Für Bradsch stand Bulla zwischen den Pfosten, der über keinerlei Spielpraxis verfügt. Das Spiel gegen den souveränen Tabellenführer der Kreisoberliga Rhön/Rennsteig fand auf dem engen Hartplatz in Viernau, der vor dem Spiel noch einmal abgezogen worden und bespielbar war. Die Ilmenauer erspielten sich Feldvorteile und zwangen von Anfang an die Gastgeber in die Defensive. Verzögerte und Fehlabspiele ermöglichten den Viernauern spo­radische Konterangriffe. Eigene Kombinationen wurden nur selten zum erfolgreichen Ab­schluss gebracht. Die drei Gegentore resultierten aus Stellungsfehlern des Germania-Keepers. (weiterlesen …)

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Testspiel

SG Schleusingen/Waldau – SV Germania Ilmenau 1:4 (1:1)

Die Gastgeber streben den Aufstieg in die Kreisoberliga Süd an und wurden bisher auch ihren Vorstellungen gerecht. Sie führen die Tabelle an. Für die Ilmenauer Mannschaft waren sie der ideale Trainingspartner, der sich unter Flutlicht auf dem Kunstrasenplatz in Schleusin­gen zunächst nicht versteckte und auch in Führung ging. Mit zunehmender Spielzeit ging jedoch die Initiative an die Germania-Mannschaft über, die bis zur Halbzeitpause den Aus­gleich erreichte. Danach ließen bei den Gastgebern doch merklich die Kräfte nach, die höher­klassigen Ilmenauer wurden deutlich überlegen und gewannen standesgemäß. (weiterlesen …)

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Dreifacher Belastung nicht standgehalten

Germanias Trainer Wieland Kühn forderte zum Wochenende seine zur Verfügung stehenden Spieler voll. So absolvierte er mit ihnen am Sonnabendvormittag eine Trainingseinheit. Am Nachmittag stand das Testspiel gegen den Vertreter der Landesklasse Ost FSV Grün/Weiß Blankenhain und am Sonntag die Teilnahme an der Thüringer Hallenmeisterschaft in Hild­burg­hausen an. Natürlich galt das Hauptaugenmerk der Hallenmeisterschaft. Deshalb kamen im Spiel gegen Blankenhain die am Hallenturnier teilnehmenden Aktiven jeweils nur eine Halbzeit zum Einsatz. Das wirkte sich auf das Zusammenspiel negativ aus. Die Ilmenauer Mann­schaft stand zumeist neben sich selbst. Fehlabspiele überwogen, Stellungs- und De­ckungs­fehler häuften sich und brachten den Gegner, der selbst nichts Überragendes bot, in Vorderhand. Eigene Torgelegenheiten waren Mangelware und wenn gegeben, wurden sie ausgelassen. (weiterlesen …)

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Thüringer Hallenlandesmeisterschaft in Hildburghausen

Die Ilmenauer Mannschaft konnte an die in der Geratalhalle in der Vorrunde gezeigten guten Leis­tungen nicht anknüpfen. Sie musste auf die Micheler-Zwillinge verzichten. Dafür stand Daniel Döring zur Verfügung. Sie traf in der Vorrundengruppe A auf den letztjährigen Hallen­meister FSV Eintracht Hildburghau­sen aus der Landesklasse, Staffel Süd, sowie die beiden Landesklassenvertre­tungen der Staffel Ost SV Roschütgz unf SV Eintracht Eisenberg. (weiterlesen …)

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FSV Grün-Weiß Stadtroda – SV Germania Ilmenau 5:0 (2:0)

Die Ilmenauer waren bis auf Marcus Finn, Julian Schömig und Mohamad Ibrahim mit dem vollständigen Personalbe­stand in Stadtroda angereist. Erstmalig kamen auf dem Großfeld Max Weigelt, Michael Wol­lenstetter und Laurenz Beninca zum Einsatz.

Die Gastgeber hatten nach ihrem Aufstieg in die Verbandsliga zunächst große Anpassungs­schwierigkeiten und fanden sich lange Zeit am Tabellenende wieder. Erst nach einem Trai­ner­wechsel festigten sie sich unter der nunmehrigen Regie von Wolfgang Schakau und konnten den letzten Platz verlassen. Im letzten Spiel überraschte die Mannschaft durch einen 5:1-Erfolg über den Tabellenzweiten Union Mühlhausen.

Das Spiel fand auf einem engen und glatten Kunstrasenplatz statt, auf dem sich die Heim­mann­schaft besser zurechtfand als deren Gäste. (weiterlesen …)

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Überraschung in der Geratalsporthalle!

Germania Ilmenau entschied Vorrunde zur Thüringer Hallen­meisterschaft für sich und qualifizierte sich für die Teilnahme am 2. Februar in Hildburghausen

Das Vorrundenturnier 2, das in der Geratalhalle ausgetragen wurden, vereinte neben den beiden Verbandsligisten Geratal und Martinroda, die Landesklassenvertretung Ilmenau und den Kreisoberligisten Gräfenroda aus dem Ilm-Kreis weiterhin noch den Landesklassen­ver­treter der Staffel Nord  Bischleben-Möbisburg und den Kreisoberligisten des Fußball­kreises Schmalkalden Albrechts. Sie bewarben sich für die Teilnahme an der Finalrunde. Diese blieb nur dem Turniersieger vorbehalten. Da waren die beiden Verbandsligisten prä­des­tiniert. Die ersten drei Eröffnungsspiele schienen dem auch Rechnung zu tragen. Geratal und Martinro­da gewannen gegen Gräfenroda und Albrechts überzeugend und auch Bischle­ben-Möbisburg setzte sich gegen Ilmenau durch. (weiterlesen …)

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16. Turnier um den Salzpokal der Stadt Bad Salzungen

Sechzehn Mal wurde der Pokal ausgetragen und fast immer nahm die Ilmenauer Germania-Mannschaft an diesem Turnier, unmittelbar zum Jahresende hin veranstaltet, teil. Bei hochkarätiger Be­setzung wurde zwar der Pokal durch die Ilmenauer bislang noch nicht gewonnen, es wurden aber immer gute Platzierungen erreicht. Am letzten Sonnabend gelang das nicht. Germania musste sich mit den letzten Platz begnügen. Dafür gab es Gründe. Trainer Wieland Kühn konnte nur sieben Aktive aufbieten, da sich ein großer Teil der Mannschaft im Semesterur­laub befand. Die Spieler hatten keine Möglichkeit, sich auf das Hallenturnier vorzubereiten. Es stand keine Halle zu Trainingszwecken zur Verfügung. So verwunderte es nicht, dass die Germania-Aktiven kaum einmal zu ihrem Spiel fanden und vieles Stückwerk blieb. (weiterlesen …)

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SV Falke Sachsenbrunn – SV Germania Ilmenau 2:5 (0:2)

Mit diesem verdienten Sieg gegen den SV Falke auf dem Hartplatz in Sachsenbrunn löste sich Germania Ilmenau von den Abstiegsplätzen. Die Gäste waren von ihrem Trainergespann gut auf das Spiel und die Platzverhältnisse eingestellt worden und bestimmten eine Stunde lang eindeutig das Spielgeschehen. Das Ergebnis waren drei gut herausgespielte Tore und zu­nächst eine klare Führung. Nach einem vermeidbaren Gegentreffer kamen die Hausherren wieder ins Spiel und zum Anschlusstor. Germania konterte erfolgreich, erzielte zwei weitere Tore und gewann auch in dieser Höhe verdient. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SG RSV Fortuna Kaltennordheim 1:3 (1:1)

Die Ilmenauer Germaniakicker, die sich eigentlich ihren dritten Saisonsieg erkämpfen wollten, mussten sich auf dem Kunstrasenplatz im Hammergrund dem stärker aufspielenden Gegner beugen und bleiben -vorerst- im Abstiegsstrudel hängen. Die mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung aufwartenden Gäste erkämpften sich leichte optische Vorteile, wirkten kombinationssicherer, zeigten über weite Strecken das bessere Stellungsspiel und hatten durch Tobias Wilhelm, der nach Rechtsflanke aus Nahdistanz das linke Lattenkreuz traf (14.) eine Riesenchance. (weiterlesen …)

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1. Suhler SV 06 SV Germania Ilmenau 3:0 (1:0)

Bis auf die Micheler-Brüder und Tom Hellmuth hatte Trainer Wieland Kühn alle Spieler an Deck. Sie erreichten auch ein offenes Feldspiel, entwickelten aber keinen Druck auf das Tor der Gastgeber. Die Angriffe endeten zumeist schon vor dem gegnerischen Strafraum, sodass Richter im Suhler Tor kaum einmal ernsthaft geprüft wurde. Anders operierten die Gastge­ber, die einige Male gefährlich vor dem Ilmenauer Tor aufkreuzten, aber die Germania-Ab­wehr und deren Keeper Bradsch verloren zunächst nicht die Übersicht. Man schien so torlos in die Halbzeit­pause zu kommen. Ein gravierender Fehler im Germania-Strafraum veränderte die Situation. Bei einem Versuch von Bradsch, den Ball zu erreichen, verhielten sich Gerhardt und Traue zu passiv. Wohlfahrt schaltete sich dazwischen und schlug die Kugel ins leere Tor zum 1:0. Der Anstoß zur zweiten Halbzeit, den Germania ausführte, wurde abgefangen. Der Konter lief und Kühne kam frei vor Bradsch in Schussposition. Er traf flach zum 2:0 ins Germania-Gehäuse. Wenig später konnte Eggemann bei seinem Alleingang nicht gestoppt werden und netzte zum 3:0 ein. Wieland Kühn versuchte durch einen Spielerwechsel ein größeres Fiasko zu verhindern. Das gelang, mehr aber nicht. Weitere Treffer wurden ver­hindert. Eine Resultatsverbesserung wurde nicht erreicht. Schiedsrichter Östreich leitete sehr großzügig und kam ohne Karten aus, die in einigen Fällen angebracht gewesen wären.

Suhler SV:        Richter, Wank, Rienecker (70. Volkmar), Wohlfahrt, Mosert, Greiner, Arnold, Kühne (66. Eckstein), Eggemann, Marr (77. Drews), Pilz.

Germania:       Bradsch, Schömig, Gerhardt, Traue, Yorulmaz (66. Schwald,), Schatz (52. Schneider), Finn, Amarell, Geitl, Ibrahim, Skotnicki (66. Muth).

Schieri:            Carsten Östreich, Sommeritz

Zuschauer:      60

Tore:               1:0 Wohlfahrt (44.), 2:0 Kühne (46.), 3:0 Eggemann (54.).

 

26.10.2013  John Schmidt

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SV Germania Ilmenau – SV EK Veilsdorf 0:0

Nach zwei Siegen blieb auch Germania Ilmenau im dritten Spiel ungeschlagen. Eingeplant war jedoch ein Sieg gegen die in der Tabelle benachbarten Veilsdörfer. Diese setzten von Anbeginn auf ein offensives Spiel und versuchten, mit steilen Vorlagen auf ihre Spitzen zum Erfolg zu kommen. Das Spiel beider Mannschaften wurde durch den von Manebach her einfallenden starken Wind beeinflusst. (weiterlesen …)

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VfL Meiningen 04 – SV Germania Ilmenau 1:5 (1:5)

Die Ilmenauer hatten erstmalig alle Spieler an Deck und bestimmten gegen den Tabellen­nach­barn überwiegend das Spielgeschehen. Nachdem die Gäste zunächst einige gute Gele­genheiten ausgelassen hatten, gingen die Meininger überraschend in Führung. Christoph Gerhard musste ein Zuspiel auf Sidney Hoffmann passieren lassen und der schoss von der Strafraumgrenze ab. Der Ball sprang vor Germania-Keeper Nils Bradsch auf und über dessen Hände zum 1.0 ins Tor.

Die Ilmenauer verstärkten ihre Angriffsbemühungen und innerhalb von neun Minuten dreh­ten sie das Spiel. Nach sehenswerten Kombinationen gelang Philipp Skotnicki mit dem Ball am Fuß hinter die Abwehrreihe des VfL und erzielte im Alleingang einen echten Hattrick zum 1:3. Daniel Döring und Julian Schömig erhöhten das Ergebnis durch feine Einzelleistungen bis zur Pause auf 1:5. In der zweiten Halbzeit hatte Germania die Möglichkeit, weitere Tore zu erzielen. Es blieb beim1:5, weil einerseits der Schiedsrichter einen Treffer von Döring wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannte und weitere Chancen ausgelassen wurden. Den Meiningern gelang keine Resultatsverbesserung, weil die Gästeabwehr sicher operierte.

VfL 04:            Boxberger, Tenkotte, Abt, Genßler, Fehringer (36. Schleicher), Walch, Hildebrand (46. Schmidt), Albrecht (84. Neumann), Müller, Hille, Hoffmann.

Germania:       Bradsch, Schömig (82. Gustin), Traue (72. Gietl), Finn, Skotnicki, Ibrahim (65. Schatz), Döring, M.Micheler, Yorulmaz, S. Micheler, Gerhardt.

Schieri:            Patrick Runknagel, Barchfeld

Zuschauer:      100

Tore:               1:0 Hoffmann (18.), 1:1/1:2/1:3 Skotnicki (26./28.35.), 1:4 Döring (41.)

1:5 Schömig (45.).

 

12.10.2013  John Schmidt

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Germania Ilmenau – SG  FSV GW Steinbach-Hallenberg 3:1 (1:1)

Mit diesem am Ende verdienten  Sieg haben sich die Schützlinge des Germaniatrainers Wieland Kühn in ihrem achten Punktspiel dieser Saison ihren ersten Punktedreier erkämpft. 70 Zuschauer, darunter eine große Schar Steinbach-Hallenberger Schlachtenbummler, sahen eine kampfbetonte aber keinesfalls unfaire Begegnung, in der die Gäste durch Daniel Luck mit einem  Schrägschuss in Führung gingen (5.). Nach Marcus Finns Eckstoß gelang Mohamed Gamal Shafik Ibrahim mit herrlichem Kopfball der Ausgleichstreffer zum 1:1 (13.). (weiterlesen …)

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 Germania Ilmenau – Wacker Bad Salzungen 2:4

Auch gegen den Aufsteiger zur Fußball-Landesklasse Süd konnte die Germania ihre Probleme dieses Herbstes nicht kaschieren: Das Leistungsgefälle und die Fluktuation im Kader sind zu groß und die ständig nötigen Änderungen in wichtigen Mannschaftsteilen – diesmal spielte mit Schatz und S. Micheler eine völlig neue Innenverteidigung – begünstigen leider eine hohe Quote entscheidender Fehler. Um trotzdem zu Punkten zu kommen muss alles stimmen – aber diesmal fehlte der Germania dafür auch das nötige Glück: Muth traf zweimal nur das Gebälk (45., 49.), Schwalds Abschluss nach Ibrahims Vorarbeit (35.) wurde von der Linie geschlagen und unmittelbar vor dem vierten Gegentor kam Skotnicki gegen den herauslaufenden Gästetorwart nur um einen Tick zu spät (85.). Sonst hätte es hier halt 3:3 statt 2:4 gestanden. (weiterlesen …)

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1. FC Sonneberg 04 – SV Germania Ilmenau 3:1 (1:0)

Die Ilmenauer waren mit einer leisen Hoffnung auf Erfolg nach Sonneberg gefahren. Ihr Trai­ner Wieland Kühn konnte erstmalig auf ein gestandenes Personal zurückgreifen. Es wurde in der Anfangsphase des Spieles deutlich, dass die Mannschaft sich gegen eine eingespielte For­mation, wie sie die Gastgeber verkörperten, erst finden musste. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SG Glücksbrunn Schweina 0:2 (0:0)

Der Vorstand des SV Germania Ilmenau kannte die Probleme, die zum Saisonbeginn auf die Mannschaft warten würden. Dem personellen Aderlass während der Wechselperiode wurde u.a. durch die Gewinnung von Studenten der TU Ilmenau entgegengewirkt. In Kauf genom­men werden musste deren Abwesenheit durch Semesterferien und Praktika im September. Ebenso mussten verletzungsbedingte Ausfälle verkraftet werden. Das Nachholespiel gegen Schweina bereitete besondere Sorgen bei der Formierung einer spielfähigen Mannschaft. Das gelang letztlich durch den Einsatz von Spielern, die nicht im Trainingsprozess stehen oder von Ver­letzungen nicht vollständig auskuriert waren. Ihre Bereitschaft zu spielen ist anerkennens­wert. Es begegneten sich auf dem Kunstrasenplatz im Hammergrund zwei Mannschaften, die mit am Tabellenende stehen. Das zeigte auch das Niveau des Spieles. Es überwog der kämp­fe­rische Einsatz, während die spielerische Komponente auf der Strecke blieb. Sie war geprägt von vielen Ballverlusten, Fehlabspielen und ausgelassen Torgelegenheiten.

In der ersten Halbzeit erreichten die Gäste eine leichte Feldüberlegenheit. Es blieb beim 0:0-Pausenstand, weil Germania-Keeper Nils Bradsch mehrfach glänzend parierte, damit Gegen­tore verhinderte und auf der Gegenseite der Ilmenauer Angriff recht harmlos blieb.

Nach Wiederbeginn spielten die Gastgeber offensiver. Sie fingen sich aber durch Konteran­griffe der Gäste zwei Gegentreffer ein, denen Abwehrfehler vorausgingen. Die verstärkten Bemühungen zum Spielende hin brachten nichts mehr ein.

Die Ilmenauer starteten mit zwei Alleingängen von Philipp Skotnicki und Tino Schneider, die nicht zum Abschluss gebracht wurden. Der Gegner besetzte das Mittelfeld, zeigte sich im Abschluss schwach. Steffen Koch traf aus der Distanz die Lattenoberkante. Als der Schieds­richter, der einige unklare Entscheidungen traf, ein Foul an  Christoph Gerhardt nicht ahn­dete und weiterspielen ließ, schoss Eduard Schmidt am Ilmenauer Tor vorbei. Schließlich lenkte Bradsch einen scharf geschossenen Ball von Patrick Schellenberg um den Pfosten.

Nach der Pause hatten Marcus Finn und Simon Micheler zwei gute Gelegenheiten, die Füh­rung zu erzielen. Sie blieben ungenutzt. Danach entschieden die Gäste innerhalb von drei Minuten das Spiel. Bradsch musste einen scharf geschossenen Ball prallen lassen. Im zweiten Versuch traf Alexander Scheel unter die Querlatte zum 0:1. Wenig später tunnelte Martin Franke den Ilmenauer Torhüter aus Nahdistanz zum 0:2. Die verstärkten Bemühungen der Ilmenauer um eine Resultatsverbesserung brachten nichts mehr ein.

Ilmenaus Trainer Wieland Kühn blieb nüchtern: “Wir wussten um unsere Probleme. Ich würdige die Bereitschaft derjenigen Spieler, die ohne trainiert zuhaben, aushalfen. Die Mann­schaft hat bis zuletzt gekämpft. Aufgrund der technischen Mängel war die Fehlerquote hoch und es gelang uns nicht, das Spiel einfach zu gestalten. Das Wollen allein reichte nicht.”

Germania:       Bradsch, Muth, Gerhardt, Hellmuth, Yorulmaz, Finn, Micheler, Brömel, Schnei­der, Schwald (60.Hanel), Skotnicki.

Glücksbrunn:   Hey, Eckelt, Storch, Fischer (70. Baumann), Napiorkowski, Kolk, Schellenberg, Franke, Harnack, Schmidt (82. Roth), Scheel.

Schieri:            Daniel Barnitzki, Erfurt

Zuschauer:    40

Tore:               0:1 Scheel (61.), 0:2 Franke (63.)

 

7.9.13  John Schmidt

 

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FSV 06 Eintracht Hildburghausen – SV Germania Ilmenau 1:0 (0:0)

Ilmenaus Trainer Wieland Kühn sah sich genötigt, seine Mannschaft gegenüber dem Spiel in Steinach auf fünf Positionen neu zu besetzen. Was diese aber bot, war überraschend und sehenswert. Die Gäste waren überwiegend spielbestimmend und hatten nur Mitte der zwei­ten Halbzeit einige heikle Situationen zu überstehen. Die Gastgeber waren nach den mit 2:2 gewon­nenen ersten beiden Spielen gegen Steinach und in Schweina favorisiert, obwohl sie im Letzten in Sonneberg eine 0:4-Niederlage bezogen hatten. Dieser Rolle wurden sie nicht gerecht. Die wenigen Chancen, die sie hatten, wurden vergeben. Das Tor, von Marcus Sell in der Schlussminute erzielt, war glücklich und stellte den Spielverlauf auf den Kopf. Den Erfolg für die Gastgeber sicherte vordem ihr Torhüter Philipp Allzeit, der einige Male mit guten Pa­ra­den einen Rückstand verhinderte.

Hildburghausen hatte gleich nach dem Anpfiff durch Tobias Holl die erste Gelegenheit. Er scheiterte im Alleingang an Germania-Keeper Nils Bradsch, der mit dem Fuß klären konnte. Danach kamen die Gäste gut ins Laufen und zu Gelegenheiten. Tobias Schwalds Schuss ging knapp über das Eintracht-Tor. Philipp Skotnickis 25Meter-Freistoß ging am linken Pfos­ten vorbei ins Aus. Manuel Michelers Ball strich über die Querlatte. Seinen Freistoß lenkte Allzeit zur Ecke ab.

Auch nach Beginn der zweiten Halbzeit änderte sich an diesem Verlauf zunächst wenig. Marcus Finns Freistoßball wehrte Allzeit mit einer Glanzparade ab. Nach einer Stunde riss bei den Gästen der Faden. Eintracht kam auf und zu Möglichkeiten. Sandro Eichhorn köpfte einen von rechts hereingegebenen Eckball knapp neben das Tor. Ein Halten von Devlet Yo­rul­maz gegen einen Eintrachtspieler wurde mit einem Freistoß knapp vor der Strafraum­gren­ze bestraft. Patrick Bolz schoss diesen über das Tor. Germania kam wieder zurück. Tino Schnei­ders scharf Eingabe von rechts lenkte Johannes Schelhorn mit einem Querschlag knapp über das eigene Tor. Skotnickis zwei Alleingänge über die linke Angriffsseite konnten unterbunden werden. Das Spiel pegelte sich auf ein Unentschieden ein. Die normale Spiel­zeit war abgelau­fen. Der letzte Angriff der Gastgeber endete bei Sell, der verdeckt aus einem Gewühl heraus flach in die linke Torecke zum 1:0 traf.

Die Ilmenauer Spieler waren enttäuscht. Ihr Trainer fand für sie tröstende Worte: “Ich bin mit dem Spiel meiner Spieler sehr zufrieden. Sie traten mannschaftlich geschlossen auf und erspielten sich Chancen. Leider gelang ihnen kein Tor. Obwohl sie überwiegend den Gegner kontrollierten, verloren sie in der Schlussminute das Spiel. Es war für sie schlimm, dass ihr ordentliches Auftreten unbelohnt blieb

FSV 06:            Allzeit, Brückner, Schelhorn, Hirschfeld, Bolz (73. Kirchner), Wagenschwanz,  Eichhorn, Sell, Dötsch, Holl (31. Gottwald), Hennig.

Germania:      Bradsch, Yorulmaz, Hellmuth, Gerhardt, Schömig, Finn, Müller, M. Micheler, Schwald (84.Winter), Schneider, Skotnicki.

Schieri:            Max Storch, Wahles

Zuschauer:      118

Tor:                 Marcus Sell (90.)

John Schmidt

 

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Kategorien: Allgemein, I. Männer