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News: I. Männer

Berichte und Neuigkeiten zur 1. Herrenmannschaft des SV Germania

FC Einheit Bad Berka  -  SV Germania Ilmenau  11 : 2  (5:2)

Im ersten Auswärtsspiel in der Kreisoberliga wollte man mit einem besseren Ergebnis die Heimpleite der Vorwoche vergessen machen. Die personellen Voraussetzungen dafür waren aber alles andere als gut. Mit Alzoughbi musste man neben L. Schäfer verletzungsbedingt auf einen weiteren Leistungsträger verzichten. Roesch und Steinacker waren im Urlaub und Kempf ging angeschlagen ins Spiel. So rückte Helbing in die Innenverteidigung neben D. Müller. M. Schäfer und Stobrawa, in seinem ersten Spiel für Ilmenau, komplettierten die Viererkette. Kempf und Hergesell als Sechser, Biehl und Udeh auf den Außen. Gustin sollte mit Keil von den Alten Herren die Offensivakzente setzen. (weiterlesen …)

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SG Siebleben  -  SV Germania Ilmenau  4 : 2  (2:1)

Im vorletzten Testspiel in Vorbereitung auf die Kreisoberligasaison konnte Ilmenaus Trainer wieder nicht seine Wunschformation aufs Feld schicken. Mit Alzoughbi, M. Schäfer, den Osmani Brüdern und Barth fehlten ihm fünf Spieler. Was die Mannschaft aber beim Landesklassenabsteiger zeigte, kann man als gelungenen Test bewerten, auch wenn das Ergebnis eine andere Sprache spricht. (weiterlesen …)

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Nach dem sportlichen Abstieg von Germania Ilmenau aus der Landesklasse ging nach 53 Jahren die längste Periode zu Ende, in der ein Südthüringer Fußballverein mindestens auf höchster Bezirksebene spielte. Ein Grund dafür war, dass in den letzten Jahren viele wichtige Spieler aus den unterschiedlichsten Gründen den Verein verlassen haben. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau  -  TSV Kerspleben  3 : 0  (1:0)

Zum ersten Testspiel in Vorbereitung der Kreisoberligasaison empfing Ilmenau den Kreisoberligisten TSV Kerspleben aus dem Kreis Erfurt-Sömmerda.

Für die erste Hälfte setzte Ilmenau die Marschroute, in der eigenen Hälfte kompakt zu stehen und den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen, gut um. Chancen für den Gast ließ man nicht zu, lediglich einen Distanzschuss von Seefeld in der 14. Minute.  Mit D. Müller und Kempf in der Innenverteidigung sowie J. Schäfer als Sechser zeichnet sich schon die Variante für die zentrale Defensive ab. Auffallend die Lauffreudigkeit von Udeh und Alzoughbi, die von ihren Gegenspielern nur schwer zu stellen waren. Alzoughbi trat hier auch noch als dreifacher Torschütze in Erscheinung. Die größte Chance auf einen Treffer der Gäste vergab Weiß in der 53. Minute. Nach Flanke von Seefeld landete sein Kopfball nur am Torgebälk. Insgesamt bemühte sich der Gastgeber um ein schnelles Spiel nach vorn, gerade nach Ballgewinn in der eigenen Hälfte. Das hier noch Ungenauigkeiten im Passspiel zu sehen waren, ist dieser Spielweise geschuldet, aber zukünftig abstellbar. Der Gegner war für Ilmenau kein wirklicher Prüfstein, konnte er doch keinen echten Druck auf das Ilmenauer Tor entwickeln. Die vielen Wechsel auf Gastgeberseite zeigten Ilmenaus neuem Trainer die Möglichkeiten seiner Spieler sich ins Mannschaftsgefüge einzubringen.

Ilmenau: Volz (46. B.Müller); Alzoughbi, Hergesell, Steinacker ( 46. Osmani), Udeh, D. Müller, Fröhlich (46. Populzai), Kempf, Rösch (60. Biehl), J. Schäfer, M. Schäfer (65. Torno)

Kerspleben: Becker; Fuhr, Weiß (72. Tissaoui), Balven, Sander (52. Alhusseini), Seefeld, Ahmadi, Zebisch, Müller, Lorenz (72. Schlücke), Brendel

Schiedsrichter: Mecklenburg (Haarhausen)

Zuschauer:  20

Tore: 1:0 (33.) Alzoughbi, 2:0 (63.) Alzoughbi, 3:0 (77.) Alzoughbi

Uwe Frank

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SV Germania Ilmenau  -  SV Roschütz  1 : 3  (0:3)

Im letzten Heimspiel dieser Saison wollte sich Ilmenau mit einer ansprechenden Leistung im Hammergrundstadion verabschieden. Dies gelang vornehmlich in der zweiten Halbzeit, da war das Spiel aber weitestgehend schon entschieden.

Ilmenau, nach dem Spiel gegen Jena-Zwätzen in der Innenverteidigung erstmals mit Daniel Müller, nach seiner langen Verletzung, neben Barth beginnend. Dazu Olivieri und Hergesell in der Viererkette, Fischer und Ma. Wolfenstetter davor. Das Mittelfeldtrio mit Reimann, Alzoughbi und Mohammad. Diallo wieder als einzige Spitze. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau  – SV Jena-Zwätzen  2 : 4  (1:1)

Auch diesmal stand Ilmenau wieder ohne Zählbares nach dem Spiel da, trotz zweimaliger Führung. Wie in der Vorwoche konnte man einem vehement angreifenden Gegner kräftemäßig nicht mehr Paroli bieten und gab das Spiel so noch aus der Hand.

Ilmenau in der Viererkette wieder neu aufgestellt, spielte mit Reimann, Olivieri, Barth und Hemming. Davor Wolfenstetter und Kahlef. Helbing, Alzoughbi und Mohammad im Mittelfeld und Diallo einzige Spitze.

In der von Beginn an temposcharf geführten Partie war es Ilmenau, dass die ersten Angriffsakzente setzte. (weiterlesen …)

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FSV Schleiz  -  SV Germania Ilmenau  9 : 0  (2:0)

Vor einer Woche in Neustadt dem Gegner kräftemäßig mindestens ebenbürtig, brach man in Schleiz mit zunehmender Spielzeit zusehends auseinander. Lag es an den hochsommerlichen Temperaturen? Die hatte der Hausherr aber auch.

Ilmenau begann mit Reimann, Olivieri, Helbing und Udeh in der Viererkette, davor Fischer und Wolfenstetter auf den Sechserpositionen. Mohammad, Kahlef und Alzoughbi im Mittelfeld. Als einzige Spitze agierte Diallo.

Beide Mannschaften zeigten in Hälfte eins ein durchaus sehenswertes Spiel, wo Ilmenau im Feldspiel durchaus Gleichwertigkeit erzielte. Die besseren Torchancen aber waren hier schon auf Gastgeberseite zu sehen. (weiterlesen …)

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SV BW 90 Neustadt/Orla  -  SV Germania Ilmenau  5 : 3  (3:2)

Wäre gegen stark nachlassende Neustädter in der Schlussviertelstunde der Anschlusstreffer für den Gast gefallen, hätte Ilmenau sich für eine gute Auswärtsleistung vielleicht noch belohnen können. So waren aber die Treffer kurz vor und kurz nach der Pause für Neustadt letztendlich die spielentscheidenden dieser Partie.

Das Spiel begann mit 15 Minuten Verspätung, da während des Aufwärmens beider Mannschaften ein Starkregen einsetzte begleitet von Blitz und Donner. Anders als in der Vorwoche bei Ilmenaus Heimspiel gegen Roschütz war der Spuk aber nach 30 Minuten vorbei. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau  :  BSG Chemie Kahla  0 : 4  (0:2)

Das Ergebnis spiegelt in keinster Weise die Spiel- und Chancenanteile dieser Partie wieder. Es waren letztlich einfache individuelle Fehler der Ilmenauer Abwehr, die den Gästen den Sieg ermöglichten und selber übertraf man sich im Auslassen bester Torchancen. (weiterlesen …)

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FSV Grün-Weiß Stadtroda  -  SV Germania Ilmenau  5 : 0  (2:0)

Im Roda Stadion von Stadtroda konnte Ilmenaus Trainer bis auf Matusiak und Fischer das z.Zt. beste Aufgebot ins Spiel schicken. Taktisch begann Ilmenau in der Defensive mit einer Dreierkette, Haupt, Kempf und Hemming. Davor Reimann, Ma. Wolfenstetter, Olivieri, Alzoughbi und für den offensiven Part Andonov, Kahlef , Skotnicki. Bei gegnerischem Ballbesitz sollten sich Reimann und Alzoughbi in die Abwehrformation zurückfallen lassen, sowie Andonov und Skotnicki ins Mittelfeld, um die Räume in der eigenen Hälfte zu verengen. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau  -  SG FC Motor Zeulenroda  2 : 2  (1:0)

Zum zweiten Rückrundenheimspiel gegen den FC Zeulenroda hatte Trainer Lendrich bis auf den verletzten D. Müller und den im Praktikum weilenden Th. Wolfenstetter alle Mann an Bord, was sich dann auch in der Aufstellung niederschlug. Begonnen wurde mit Fischer, Matusiak, Kempf und Tsonev in der Viererkette, Olivieri als Sechser davor. Im Mittelfeld mit Alzoughbi, Andonov und Hemming und zwei Spitzen mit Skotnicki und Kahlef. Auf den ersten Blick eine recht offensive Aufstellung, aber die Order des Trainers war, bei gegnerischem Ballbesitz sich in die eigene Hälfte fallen zu lassen und so die Räume für den Gegner zu verengen. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau  -  SV 1911 Gehren  0 : 1  (0:0)

Ilmenaus Trainer wollte dieses Testspiel mit der Formation beginnen, die eine Woche später den Rückrundenstart in der Landesklasse gegen Bad Lobenstein bestreitet. Aus den unterschiedlichsten Gründen musste er aber auf Hemming, Matusiak, Fischer, Müller, Groß und Mohammad verzichten. Alzoughbi, Th. Wolfenstetter und Tsonev gingen angeschlagen in die Partie. Somit war eine Standortbestimmung nicht möglich, lief doch spielerisch beim Gastgeber nicht viel zusammen. So ging der Sieg Gehrens auf Grund der besseren Chancen vornehmlich in der zweiten Hälfte durchaus in Ordnung. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau  -  SG An der Lache Erfurt  2 : 3  (1:2)

Im ersten Testspiel der Vorbereitung auf die Landesklassenrückrunde hatte man sich den Tabellenzweiten der Landesklassenstaffel 2  eingeladen. Bei bestem Fußballwetter bot Ilmenau eine spielerisch und kämpferisch ansprechende Fußballkost zu diesem frühen Zeitpunkt der Vorbereitung. Für die Defensive fielen krankheitsbedingt Kempf und verletzungsbedingt  Th. Wolfenstetter aus. Dafür gaben Daniel Müller in der Innenverteidigung neben Matusiak und Tsonev auf der linken Aussendeckerposition ihr Debüt. Fischer rückte in die rechte Defensivseite und Keßler und Hofer spielten als Sechser vor der Abwehr. Auf den Außenbahnen mit Alzoughbi und Reimann wurde viel Druck mit ihren schnellen Vorstößen erzeugt. Kahlef und Hemming sollten im Angriffszentrum für den Torerfolg sorgen, was ihnen auch gelang. (weiterlesen …)

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Die Endrunde um die Hallenlandesmeisterschaft in Apolda nahm der Vorstandsvorsitzende des SV Germania Ilmenau Lutz Kobe und sein Stellvertreter Frank Lessau zum Anlass unseren Spieler der 1. Mannschaft Michael Wolfenstetter nach erfolgreichem Studium aus dem Verein zu verabschieden. Michael spielte seit 2013 in der Landesklassenmannschaft und war hier ein zuverlässiger Leistungsträger und engagierte sich zeitweise auch als Nachwuchstrainer unserer G-Juniorenmannschaft. Sein weiterer Weg führt ihn nach Ghana, dort wird er sich im Rahmen eines Sozialprojektes mit der Fussballausbildung des dortigen Nachwuchses beschäftigen.

Dafür wünschen wir ihm alles Gute und danken ihm für seine Einsatzbereitschaft in unserem Verein in den vergangenen Jahren.

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Spielerisch überzeugende Leistung

Germania Ilmenau nahm erstmals an der Thüringer Landeshallenmeisterschaft im Futsal teil und traf in der Vorrunde auf die Kreisoberligisten von Gumpoldia Gumpelstadt, FSV Großbreitenbach, SV Westhausen, Einheit Bad Berka und dem Gastgeber WSG Zella-Mehlis.

Die beiden erstplazierten dieses Turniers qualifizierten sich für die Endrunde. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – FC Saalfeld  0 : 3  (0:1)

Zum Hinrundenabschluss zeigt sich Germania Ilmenau in der Fussball-Landesklasse noch einmal als konkurrenzfähiger Gegner.  Viel hat diesmal nicht gefehlt. Vielleicht 20 zenrimeter? Oder vielleicht auch nur 15? Um dieses Stückchen hätte Fabian Reimann bei seiner Riesenchance in der 67. Minute, als er vor dem Saalfelder Tor freigespielt war, den Ball weiter nach rechts kicken müssen – dann wäre das Spielgerät über die Tor- statt uber die Aus-Linie gerollt. Dann hätte es 1:1 gestanden, und dann hätte man den Ilmenauern zutrauen dürfen, das Remis auch ins Ziel zu bringen. (weiterlesen …)

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 SV Jena-Zwätzen  -  SV Germania Ilmenau  7 : 0  (3:0)

Auch im vorletzten Spiel der Vorrunde zeigte Ilmenau auf fremdem Platz keine landesklassentaugliche Leistung. So musste man schon wieder in der Anfangsphase zwei Gegentore hinnehmen, was die Aussicht auf ein erfolgreiches Bestehen in dieser Partie früh aussichtslos erschienen ließ. In der 6. Minute verlor Beyer ein Laufduell mit dem Jenaer Strauß, der allein vor Torhüter Müller wenig Mühe hatte, die schnelle Führung zu erzielen. Bei einer zu kurz abgewehrten Ecke von Strauß nahm der aufgerückte Strobel den Ball am Strafraumeck volley und schoss das Streitobjekt an Freund und Feind vorbei platziert flach in die kurze Ecke. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau  -  FSV Schleiz  0:3  (0:3)

Auch wenn das Endergebnis schon zur Halbzeit feststand, ist es doch für Ilmenau schmeichelhaft. Nur durch eine überragende Torwartleistung von Müller ist es bei den drei Gegentoren geblieben, vereitelte er doch hundertprozentige Torchancen der Schleizer nach seiner Einwechslung für den verletzt ausgeschiedenen Awira im Ilmenauer Tor. Erst in der zweiten Hälfte der Partie zeigte Ilmenaus Mannschaft den Einsatz und Willen den ihr Trainer von Beginn der Partie gefordert hatte. Dazu bedurfte es aber erst einer lautstarken Pausenansprache, um die Mannschaft dafür wachzurütteln. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau  -  SV Neustadt/Orla  1 : 0  (0:0)

Mit diesem Sieg am zehnten Spieltag beendet Germania eine Negativserie von neun Niederlagen. Spätestens nach der Gelb-Roten Karte von Pompe in der 37. Minute steigerte sich Ilmenau kämpferisch enorm und ging nicht unverdient als Sieger vom Platz. (weiterlesen …)

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 SV Roschütz – SV Germania Ilmenau 7 : 0  (4:0)

Der neunte Spieltag führte Ilmenau zum Aufsteiger nach Gera-Roschütz, wo man nahtlos an die couragierte Leistung der Vorwoche anknüpfen wollte. Trainer Lendrich musste aber wieder das Personalkarusell drehen, standen doch wegen Krankheit, Studium oder beruflich bedingt Matusiak, Reimann, Hemming, Mi. Wolfenstetter und Helbing nicht zur Verfügung. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SG Traktor Teichel  0 : 2  (0:2)

Als nach 16 Minuten der Gast sein zweites Tor schoss, hätte wohl niemand gedacht, dass hier schon das Endergebnis der Partie feststand. Musste man doch nach den bisherigen Ergebnissen um Ilmenaus Mannschaft Schlimmes befürchten. Zumal Teichel ein sehr hohes Tempo anschlug und seinen Gegner früh unter Druck setzte. (weiterlesen …)

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BSG Chemie Kahla – SV Germania Ilmenau  9 : 1 (5:0)

Hatte man in den bisherigen Landesklassepartien gegen Kahla noch nie verloren, stand man diesmal von Beginn an auf verlorenem Posten. Abgesehen von den 20 Minuten nach der Pause konnte die Mannschaft die vorgegebene Marschroute des Trainers nie umsetzen und fand in keiner Phase zu einem geschlossenen mannschaftlichen Auftreten. Das Ergebnis spiegelt somit auch die Spiel- und Chancenanteile der Partie wieder, wobei sich der Kahlaer Bahner als sechsfacher Torschütze hervortat. (weiterlesen …)

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SG VfR Bad Lobenstein – SV Germania Ilmenau 3 : 0 (2:0)

Diese Nachholspiel vom 1. Spieltag führte die Ilmenauer Fußballer ins Koseltal nach Bad Lobenstein, wo die Trauben für den Gast schon immer recht hoch hingen. Das wurde auch in dieser Partie fortgeschrieben, war Ilmenau mit diesen drei Gegentreffern doch gut bedient. Vornehmlich in den letzten 30 Minuten sündigte die Heimmannschaft mit den herausgespielten Chancen oder scheiterte am stark haltenden Awira im Ilmenauer Tor. (weiterlesen …)

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FSV Blankenhain  -  SV Germania Ilmenau  3 : 1  (0:0)

In einem schwachen Landesklassenspiel war ein Punktgewinn für Ilmenau durchaus im Bereich des Möglichen. Aber nach dem schönen Ausgleichstreffer von Mohammad in seinem ersten Pflichtspiel gab man durch fehlerhaftes Defensivverhalten den ersten Punkt der Saison noch aus der Hand. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – TSV Gera-Westvororte 1 : 9 (0:4)

Ilmenaus Trainer Lendrich hatte sich den Auftakt in die neue Landesklassesaison sicher anders vorgestellt. Wusste er zwar um die Spielstärke des Gastes aus Gera, aber was seine Mannschaft dem Gegner entgegensetzte, reichte in spielerischer wie in kämpferischer Hinsicht nicht um zu bestehen. Lud man doch durch fehlerhaftes Agieren in der Defensivarbeit den Gegner geradezu zum Toreschießen ein. (weiterlesen …)

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