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Testspiel 1. Mannschaft
Donnerstag, 09. Juli 2015
Anstaoß: 19:00 Uhr
SV Germania Ilmenau
1. Suhler SV 06
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News: I. Männer

Berichte und Neuigkeiten zur 1. Herrenmannschaft des SV Germania

Rückblick des SV Germania Ilmenau auf das Spieljahr 2014/15 in der Landesklasse, Staffel 1

Die Zuordnung zur Staffel 1 der Landesklasse mit 18 Mannschaften und die Festlegung, dass am Saisonende 6 Mannschaften absteigen werden, verlangte die Zielstellung, einen Tabel­lenplatz im sicheren Mittelfeld zu erreichen. Für Trainer Kai-Uwe Baumbach und Co-Trainer Mike Eckardt stand nur eine kurze Zeit zu Verfügung, um die Mannschaft auf die neue Saison vor­zubereiten. Innerhalb von 14 Tagen wurden vier Spiele gegen Landesliga- und  Landes­klas­sen­vertretungen durchgeführt, die zweimal gewonnen wurden und zweimal Remis endeten. Die Ergebnisse stimmten optimistisch, vor allem das 1:1 in Eisenberg und der Sieg in Suhl gegen den 1. SV 06. In der Pokalzwischenrunde wurde in Großbreitenbach nach Ver­längerung mit 5:1 gewonnen. Der Start in die Punktspielherbstserie verlief nicht wie erwar­tet. Durch die Baumaßnahmen im Hammergrund war die Mannschaft gezwungen, ihre Heimspiele in Manebach aus­getragen. Die Manebacher waren ein guter Gastgeber. (weiterlesen …)

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FC Thüringen Weida – SV Germania Ilmenau 1:4 (0:2)

Welch eine Tragik für die Gastgeber. Sie benötigten aus dem Spiel einen Punkt, um die Klasse zu erhalten gegen eine Mannschaft, die sich mit einem Sieg die Vizemeis­terschaft in der Staffel sichern wollte. Nach Spielende stand fest, Weida muss absteigen, weil Mitbewer­ber Jena-Zwätzen beim Meister Rositz mit 1:0 gewann und bei Punktgleichheit die Tordif­ferenz gegen den FC entschied.

Sehr motiviert begann Weida das Spiel, zwang Germania in die Defensive und verbuchte in den ersten zwanzig Minuten fünf Eckbälle. Sie wurden, wie alle übrigen Angriffe von einer stellungssicheren Ilmenauer Hintermannschaft abgewehrt. Für die schnellen Gästestürmer ergaben sich Räume, die sie zu Konterangriffen nutzten und sie waren zweimal erfolgreich.

Als nach Wiederbeginn die Gastgeber zum Anschlusstreffer kamen, keimte bei ihnen Hoff­nung auf, die Germania mit zwei weiteren Treffern im Keime erstickte. Die Gäste be­stimm­ten danach eindeutig das Spielgeschehen und ein höheres Ergebnis war möglich. (weiterlesen …)

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Landesklasse Staffel 1

SV Germania Ilmenau I – SV Schott Jena II 2:1 (0:1)

“Wir wollen uns von Schott Jena keinesfalls den dritten Tabellenplatz wegnehmen lassen”, meinte Germaniatrainer Kai-Uwe Baumbach vor dem Spiel. Mit diesem Sieg und der gleichzeitigen Stadtrodaer 1:4-Niederlage in Meuselwitz sind die Ilmenauer Kicker gar auf den zweiten Platz geklettert.

Bei hohen Hitzegraden sorgten beide Mannschaften von Beginn an für ein temposcharfes Spiel auf hohem Landesklassenniveau. Gespickt war es mit beiderseits hoher Laufbereitschaft und vielen packenden Zweikämpfen. Die Gäste mühten sich immer wieder, die wieselflinken Angriffsspitzen Felix Herold und Maximilian Klose in Szene zu setzen, die einige Male für brenzlige Situationen sorgten, aber an der sicheren Germaniaabwehr und Torwart Nils Bradsch scheiterten. Nach Florian Klingers Pass spurtete Herold nach vorn, doch seine Rechtsflanke fast von der Grundlinie verpasste Klose vor dem Germaniator (6.). Einen weiteren Vorstoß Herolds stoppte Daniel Döring, der den Ball in letzter Sekunde ins Aus spitzelte (13.). Danach fanden die Germaniakicker immer besser zu ihrer Linie und erkämpften sich Chancenvorteile. Marc Fernando, der ein enormes Laufpensum absolvierte und sich trotz Bewachung immer wieder behauptete, verfehlte das Gästetor aus Nahdistanz haarscharf (16.). Nach einer Stafette von Christoph Gerhardt über Daniel Döring und Christoph Werner scheiterte Fernando an einem Abwehrspieler kurz vor der Torlinie (26.). (weiterlesen …)

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ZFC Meuselwitz II – SV Germania Ilmenau 1:5 (0:2)

Die Gastgeber boten eine stark besetzte Mannschaft auf, um die in Manebach erlittene 0:1-Hinspiel­nie­derlage wettzumachen und die Ilmenauer Gäste vom dritten Tabellenplatz zu ver­drängen. Sie brachten dazu fünf unter Vertrag stehende Aktive mit ins Spiel. Bisher waren sie zuhause sehr erfolgreich gewesen und hatten nur eine Niederlage und ein Remis hinnehmen müssen. Sie begannen das Spiel, das auf dem Nebenplatz der Bluechip-Arena ausgetragen wurde, druckvoll und Germania wurde in der Abwehr voll gefordert. Durch taktische Diszip­lin und gute Reaktionen ihres Schlussmanns Nils Bradsch konnten sie einen Rückstand ver­hindern. Im Spiel nach vorn gelang es, über vereinzelte Konteraktionen erste Akzente zu setzen. Nach einer torlosen ersten halben Stunde brachte Marc Fernando im Um­kehr­spiel die Gäste in Führung und kurz vor der Pause erhöhte er durch einen weiteren Treffer auf 0:2. Die Absicht des ZFC mit dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit die Aufholjagd zu beginnen, wurde durch zwei weitere Tore von Fernando jäh unterbunden. Der Elan der Gastgeber war gebro­chen. Daniel Döring erhöhte im Alleingang auf 0:5. Der Gegen­treffer zwei Minuten vor dem Spielende schmälerte nicht den Erfolg der Ilmenauer Mann­schaft. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SV Elstertal Silbitz/Crossen 2:1 (2:1)

Die Gastgeber testeten erstmalig den neuen Rasen im Stadion und boten eine starke Leis­tung. Sie mussten zwar einen frühzeitigen Rückstand hinnehmen. Den steckten sie unbeirrt weg, glichen aus und gingen kurz vor der Pause in Führung. In der zweiten Halbzeit domi­nier­ten sie und erzielten ein Eckenverhältnis von 14:0. Nur fiel kein weiteres Tor. Schließlich muss­te ihr Keeper Nils Bradsch bei einem Schuss aus Nahdistanz sein ganzes Können auf­bie­ten, um ein drohendes Remis zu verhindern. (weiterlesen …)

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FSV Grün-Weiß Stadtroda – SV Germania Ilmenau 2:1 (0:0)

Die Ilmenauer wollten sich in Stadtroda für die in der Hinrunde in Manebach erlittene 0:3-Niederlage revanchieren, für die Simon Fuchs mit drei Treffern verantwortlich gezeichnet hatte.  Das Vorhaben gelang nicht. Erneut verstand es Germania nicht, die schnellen An­greifer der Gastgeber, vor allem aber Fuchs unter Kontrolle zu halten. Der versetzte gleich zu Beginn die Gästeabwehr und traf von der Strafraumgrenze an den linken Pfosten. Vor allem konnte sich Ilmenau nicht auf die Spielweise der Hausherren einstellen, die mit Flügelspiel und anschließenden Flanken vor das Tor, bzw. hoch in den Strafraum geschlagenen Frei­stö­ßen und Eckbällen das Ilmenauer Tor bedrohten. Im Ergebnis führten zwei Kopfbälle zur 2:0-Führung von Stadtroda. Nicht abzusprechen war den Gästen ihr Einsatzwille. Marc Fernando und andere gingen lange Wege. Stellungs- und Abspielfehler brachten sie ins Hintertreffen. Als ihre Bemühungen durch den Anschlusstreffer belohnt wurden, gab es weitere Gelegen­heiten zum Ausgleich. Sie blieben ungenutzt und die Zeit lief ab. (weiterlesen …)

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SV Eintracht Camburg -SV Germania Ilmenau 1:2 (0:2)

Bei besten Bedingungen wollte Ilmenau beim Tabellenletzten weitere drei Punkte auf der Habenseite mit nach Hause nehmen. Mit den Micheler Brüdern wieder in der Mannschaft war
auch das spielerische Vermögen dafür gegeben. Zwar wurde Marc Fernando verletzungsbedingt geschont, dafür wurde Christopher Thurau wieder im Angriff aufgeboten. Was folgte, war eine
niveauarme Partie, die mit zunehmender Spielzeit höchstens Kreisliganiveau besaß. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – FC Saalfeld 1:0 (1:0)

Es war von Anpfiff an deutlich sichtbar, dass die Gastgeber den Platz als Sieger verlassen wollten. Sie gingen sofort in die Offensive und kamen zu Chancen. Die Saalfelder konnten nur reagieren. Ihre seltenen Angriffsversuche wurden durch die stellungssichere Ilmenauer Abwehr zeitig unterbunden, sodass das Germaniator kaum einmal gefährdet wurde. In den ersten zehn Minuten erarbeiteten sich die Hausherren drei klare Einschussmöglichkeiten, denen gelungene Spielzüge vorausgingen. (weiterlesen …)

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SG FC Motor Zeulenroda – SV Germania Ilmenau 2:2 (1:0)

Nach dem 1:0-Hinspielsieg gegen den Gastgeber und dem vorwöchentlichen 2:0-Heimsieg gegen Jena-Zwätzen war es die Absicht der Ilmenauer Mannschaft, in Zeulenroda nicht zu verlieren und mit einem Punktgewinn den Abstand zur Tabellenspitze zu halten. Das gelang mit dem Remis. Das Ergebnis wird aber der gezeigten Leistung Germanias nicht gerecht. Die größeren Spiel- und Chancenanteile hatten die Gäste. Ihre Schwäche war deren Nutzung. Obwohl die Gastgeber frühzeitig in Führung gingen, beeindruckte das die Ilmenauer nicht. Sie bestimmten das Spielgeschehen, glichen aus, gingen selbst in Front  und standen alleine viermal während des gesamten Ablaufs dem gegnerischen Torwart allein gegenüber. Es war Marc Fernando, der spielerisch und läuferisch eine hervorragende Leistung zeigte, die Ger­ma­niatore glänzend vorbereitete, aber im Abschluss Nerven zeigte. So gelang schließlich statt des möglichen 1:3 den Gastgebern im Kontern noch der Ausgleich.

Der FC Motor, der in den letzten Spielen erfolgreich abschnitt, begann die Partie selbstbe­wusst und offensiv. Dominic Schmidt war auf der linken Seite freigespielt worden und schoss aus spitzem Winkel ab. Der Ball wurde abgefälscht und landete unhaltbar für Nils Bradsch im langen Eck zum 1:0. Die Gäste ergriffen danach sofort die Initiative, kamen zu Eckbällen und Chancen. Nach einem gelungenen Spielzug über Christopher Thurau und Marcus Finn zu Fernando, zögerte dieser zu lange allein vor Keeper Tom Mäusebach stehend. Eine weitere Kombination endete bei Fernando, der auf Mäusebach zulief, aber übers Tor schoss. Weitere Freistöße von Max Weigelt und Daniel Döring ausgeführt, wurden abgewehrt. Werner köpfte einen Eckball knapp neben das Tor. Die Gastgeber retteten die knappe Führung in die Pause. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SV Jena-Zwätzen 2:0 (1:0)

Die Gäste boten im Ilmenauer Hammergrund eine Leistung, die aufgrund ihres Tabellen­standes überraschend kam. Die Mannschaft versuchte nicht, mit einer Defensivtaktik über die Runden zu kommen, sondern spielte von Anbeginn offensiv und forderte die Germania-Abwehr. Da die Gastgeber nicht gewillt waren, das Spiel aus der Hand zu geben, entwickelte sich durchgehend eine laufstarke und kämpferisch betonte Partie. Dabei lagen die Chancen­vorteile bei den Ilmenauern, die aber erneut mit deren Verwertung ihre Probleme hatten. Auf der Gegenseite musste die Ilmenauer Abwehr ihr ganzes Können aufbieten, um mögliche Tore des Gegners zu verhindern. So wehrte in der Schlussphase Germania-Keeper Nils Bradsch einen Elfmeter ab und hielt so das Spiel offen.

Mit dem Anpfiff gingen beide Mannschaften gleich zur Sache. Einen Angriffszug über die linke Seite schloss Weigelt mit einem Schrägschuss knapp am Gästetor vorbei ab. (weiterlesen …)

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1. FC Greiz – SV Germania Ilmenau 4:1 (1:0)

Die Ilmenauer wollten in Greiz punkten, um den Abstand zur Tabellenspitze zu halten. Das gelang nicht, weil die vorhandenen Gelegenheiten ausgelassen wurden, die Mannschaft in der Vorwärtsbewegung einige Male ausgekontert wurde und die Enge auf dem kleinen Kunst­rasenplatz angedachte Spielzüge verhinderten.

Die Gäste hatten den besseren Start und begannen offensiv. Zwei Eckbälle in den ersten vier Minuten hätten Germania in Front bringen müssen. Marc Fernando scheiterte aus Nahdis­tanz. Ilmenau blieb weiter am Drücker. Ein Ballverlust führte zum Gegenzug. Der agile Philipp Gneupel kam auf der linken Seite frei zum Schuss. Nils Bradsch konnten den Ball zur Seite ab­wehren. Der wurde vom unbewachten Steven Thomas zum 1:0 ins Tor gewuchtet. Germania gestaltete das Spiel weiter ausgeglichen. Chancen ergaben sich auf beiden Seiten. Erneut war es Gneupel, der von der Straf­raumlinie ungehindert zum Abschluss kam und den linken Pfosten traf. Christoph Werner flankte in den gegnerischen Strafraum. Fernando legte sich  den Ball zu weit vor und Keeper Oliver Dix konnte klären. Weitere Möglichkeiten erga­ben sich für Marcus Finn (Freistoß), Philipp Hörhold (übers Tor) und erneut Fernando (abge­drängt). Nach Wiederbeginn hatte Germania ein starke Phase und bedrängte das Greizer Tor. Finn drang in den 16Meterraum ein und wurde von den Beinen geholt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Christoph Gerhardt sicher zum 1:1-Ausgleich in die rechte Torecke. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SG 1. Suhler SV 3:3 (2:0)

Das Freundschaftsspiel war kurzfristig mit dem Suhler SV vereinbart worden, um nach  Mei­nung von Germania-Trainer Kai-Uwe Baumbach nach dem spielfreien Osterwochenende die eigene Form zu testen und dem Anschlusskader der A-Junioren eine Einsatzchance zu geben, die von ihm auch wahrgenommen wurde.

Geführt von Daniel Döring, Marcus Finn und Philipp Hörhold passten sich die Franz Buse, Lukas Wolf, Max Henneberg, Dominik Reimann und Maurice Schmidt gut in das Spielge­schehen ein. Die Gastgeber boten über eine Stunde lang eine gute Leistung an und führten bis zur 65. Minute mit 3:0. Dass das Ergebnis bis zu diesem Zeitpunkt nicht höher ausgefallen war, lag an der Chancenverwertung. Christopher Thurau setzte sich allein dreimal gegen die Suhler Abwehr durch und kam frei vor deren Torhüter A. Richter zum Torschuss. Der rea­gierte glänzend und wehrte die Bälle ab. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SC 1903 Weimar II 3:0 (1:0)

Die Gastgeber bestimmten von Anbeginn das Spielgeschehen. Sie zeigten sich lauffreudig und verstanden es, den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Die Gäste konnten die erste Halbzeit noch mithalten, bauten jedoch danach kräftemäßig ab. Germania ging frühzeitig in Front und versäumte es die Führung auszubauen. Die Gelegenheiten waren dazu vorhanden. Weimar war bis auf zwei Möglichkeiten chancenlos. Ilmenau musste in der 56. Minute den Torwart wechseln. Nils Bradsch litt an einer Sehstörung. (weiterlesen …)

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SG VfR Bad Lobenstein – SV Germania Ilmenau 0:2 (0:0)

Die Ilmenauer traten ohne Marcus Amarell und Christopher Thurau, die privat verhindert waren, in Bad Lobenstein an. Manuel Micheler lief, obwohl im Training leicht verletzt mit auf. Der neue Kunstrasenplatz , auf dem gespielt wurde, kam, nicht zuletzt auch wegen seiner normalen Ausmaße, den technischen Fähigkeiten der Gäste entgegen. Auch das frühzeitige Ausscheiden von Manuel Micheler, bei dem sich muskuläre Probleme bemerkbar machten und Philipp Hörhold mit Kopfverletzung nach einem Zusammenstoß, wurde durch die Wech­selspieler nahtlos ausgeglichen. Dem Kombinationsspiel der Ilmenauer begegneten die Gast­geber mit hohen Bällen aus dem Rückraum heraus auf ihre Angriffsspitzen und hat­ten damit wenig Erfolg. Die Germania-Abwehr war gut organisiert und war stellungssicher. In der An­fangsphase kamen die Endpässe der Gäste noch einige Male zu ungenau. Das änderte sich nach der Halbzeitpause. Der aufgebaute Druck führte bei den Hausherren zu Fehlabspie­len und Marc Fernando nutzte sie zu zwei Treffern zum 0:2, denen der VfR nichts entgegen zu setzen hatte. Das Spiel wurde von Simone Gerbet aus Plauen gut geleitet.

Nach zunächst verteiltem Feldspiel und zwei Unsicherheiten in der Ilmenauer Abwehr, die Christoph Gerhardt ausbügelte, (Michael Wollenstetter unterlief ein Fehlabspiel und Nils Bradsch einen Flankenball) kamen die Gäste zu ersten Gelegenheiten. Fernando verpasste vor dem gegnerischen Tor eine Eingabe von Max Weigelt knapp und der für Manuel Miche­ler ins Spiel gekommene Franz Buse scheiterte im Alleingang an VfR-Keeper Steven Kessel. Dörings 25Meter-Freistoß parierte Kessel mit Mühe und lenkte einen Schuss von Fernando zur Ecke ab. Nach einer zu kurz abwehrten Ecke, schoss Marcus Finn von der Strafraumgren­ze  Kessel lenkte den Ball um den Pfosten.

Nach Wiederbeginn erhöhte Germania den Druck auf das gegnerische Tor. Die Gastgeber konterten vereinzelt und David Linke konnte vor Bradsch eine gute Gelegenheit nicht nut­zen. Der folgende Abschlag des Ilmenauer Torwarts wurde von den Gastgebern auf den eigenen zurückgespielt. Fernando erlief sich den Ball und setzte diesen von rechts zum 0:1 in die lange Torecke. Nach weiteren Möglichkeiten durch Weigelt (Freistoß) und Hörhold (Kopf­ball), nutzte Fer­nando einen weiteren Fehler der VfR-Abwehr zum 0:2. Erneut schaltete er sich in einen Rückpass ein, umspielte den Torwart und setzte den Ball aus spitzem Winkel von links in die lange Ecke. Kurz darauf stießen Hörhold und ein Gegenspieler im Luftduell mit den Köpfen zusammen und der Ilmenauer musste mit einer Kopfwunde aus dem Spiel genommen wer­den. Für ihn besetzte Fabian Gustin die Angriffsspitze und Fernando ver­stärkte mit die Ab­wehr. Die Gastgeber fanden kein Mittel, um am Ergebnis etwas verändern zu können, wäh­rend Germania das Spiel sicher zu Ende führte.

Kai-Uwe Baumbach lobte das Auftreten seiner Mannschaft: “Wir hatten es uns zur Aufgabe gemacht, nach den beiden zuletzt verlorenen Spielen mit einer konzentrierten Leistung auf­zutreten und hier zu gewinnen. Das ist uns gut gelungen, wenn uns auch der Gastgeber durch Fehler entgegenkam. Wir haben verdient gewonnen.”

SG VfR:            Kessel, Wirth Gergert, Röppischer, Köcher, Richter (79. A. Hajcenko), Rem­mert, Sell (79. J. Hajcenko), Kolb, Linke, Krasser.

Germania:       Bradsch, Werner, Wollenstetter, Gerhardt, S. Micheler, M. Micheler (29. Buse),Döring, Hörhold (68. Gustin), Finn, Weigelt (88. Henneberg), Fernando.

Schieri:            Simone Gerbet, Plauen

Zuschauer:      120

Tore:               0:1/0:2 Fernando  (51./61.)

John Schmidt

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SV Germania Ilmenau – SV Stahl Unterwellenborn 0:1 (0:1)

Die Ilmenauer Zuschauer und deren Aktive verließen enttäuscht den Hammergrund. Aus dem sicheren Punktgewinn gegen den Tabellenletzten war nichts geworden. Das Fußball­spiel als solches verdiente sich diesen Namen nicht. Die Gäste hatten zunächst nur das Ziel Tore zu verhindern und darauf war ihre Taktik ausgerichtet. Sie postierten sich mehr und mehr vor ihrem eigenen Strafraum und vermauerten ihr Tor. Als mit einem ihre wenigen Konterangrif­fe kurz vor der Pause noch die Führung gelang, spielte Germania die zweite Halbzeit aus­schließ­lich in deren Hälfte. Das Spiel hätte sicher einen anderen Verlauf ge­nommen, wenn der Schiedsrichter, nachdem Fernando im Strafraum niedergerissen worden war, folgerichtig auf Elfmeter entschieden hätte. Das tat er nicht, so wie auch weitere seiner Entscheidungen an der Außenlinie für Unverständnis sorgten. Die Hauptursachen der Ilme­nauer Niederlage lagen zuerst aber an einer Reihe von Torgelegenheiten, die ausgelassen wurden und nicht an den neuen Leuten, die für die gesperrten Weigel, Döring, Gerhardt und den verletzten Manuel Micheler mit aufliefen. (weiterlesen …)

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FSV Grün/Weiß Blankenhain – SV Germania Ilmenau 1:0 (0:0)

Die Gäste verloren das Spiel zwei Minuten vor dem Abpfiff. Eigentlich hätte es keines Siegers bedurft. Die Begegnung spielte sich zwischen den Strafräumen ab und die kämpferischen Ele­mente und der Einsatz dominierten. Gefahren für die beiderseitigen Tore brachten nur Standardsituationen wie Freistöße und Eckbälle mit sich. Die wurden bereinigt. Die Chancen für Germania waren an einer Hand abzuzählen. Die Blankenhainer hatten eigentlich nur eine Wirkliche und die führte zum 1:0. In der 80. Minute sahen sich Gäste wieder einmal in Un­terzahl. Max Weigelt verlor den unnützen Dialog mit dem Schiedsrichter und sah nach Gelb in der 76, Minute und wenig später die Ampelkarte. Die notwendige taktische Umstellung der Mannschaft zeigte Lücken und prompt ging das Spiel verloren. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SV Rositz 4:1  (1:0)

Beide Mannschaften gingen engagiert ins Spiel. Rositz wollte sich als Spitzenreiter beweisen, die Gastgeber sich für die 0:4-Niederlage in Rositz revanchieren und die Punktedifferenz zum Tabellenersten verringern. Das gelang Germania eindrucksvoll, während die Gäste sich nur schwer mit der Niederlage abfinden konnten. Die Entscheidung fiel erst spät, weil die Ilme­nauer eine Reihe Chancen liegen ließen. Die Partie wurde einsatzstark geführt und nahm zum Spielende hin an Härte zu. Schiedsrichter Marcel Linß pfiff kleinlich und war dabei gut beraten. Einige Karten waren aber voreilig gezogen. Germania hatte die größeren Feld- und Chancenanteile und gewann auch in dieser Höhe verdient. (weiterlesen …)

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TSV Bad Blankenburg – SV Germania Ilmenau 1:2 (0:0)

Die Gäste traten ohne ihre privat verhinderten Zwillinge Micheler auf dem gut bespielbaren, aber räumlich kleinen Kunstrasenplatz in Bad Blankenburg an. Es wurde sofort deutlich, dass mit einem Klein-Kleinspiel nichts anzustellen war. Deshalb überwog bei den Mannschaf­ten der kämpferische Einsatz, während die spielerischen Elemente zu kurz kamen. Sie stell­ten beide die Räume zu und die Gastgeber versuchten mit einer Doppeldeckung für Marc Fer­nan­do, dem zu erwarteten Angriffsdruck der Ilmenauer entgegenzuwirken. Dadurch wurden eine Reihe von Angriffsaktionen unterbrochen und die Ballverluste und Fehlabspiele häuften sich. Steile Zuspiele über die Außenpositionen hatten Seltenheitswert, und wenn sie zustan­de kamen, schufen sie Gefahr. Die Tore fielen durch diese. Die Körperkontakte häuften sich und führten zu Freistößen.  Der Schiedsrichter leitete aber das Spiel überlegt und sorgte für die notwendige Disziplin auf dem Platz. (weiterlesen …)

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Germania Ilmenau – Carl Zeiss Jena/A-Junioren 0:4 (0:2)

Bei heftigem Wind und zur zweiten Halbzeit einsetzendem Schneetreiben hätte  die Szenerie eher als   Kulisse zur Serie „Verschollen in der Arktis“ getaugt denn zum Fußballspielen. „Aber unser Punktspielstart ist schon am 21. Februar –  da  müssen wir  auch mit solchen Bedingungen rechnen und uns darauf einstellen“, erklärte  Germania-Trainer Kai-Uwe Baumbach diesen Tests gegen den Achten der Junioren-Bundesliga Nord/Nordost, der mit 17 Spielern angereist war, während die Germania auf mehrere  verhinderte Spieler und den angeschlagenen Gerhardt verzichten  musste. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – FSV Großbreitenbach/Altenfeld 6:1 (4:1)

Die Ilmenauer Mannschaft hatte einige Trainingseinheiten hinter sich, die ausschließlich auf Kondition ausgerichtet waren. Ihr Trainer Kay-Uwe Baumbach forderte trotz müder Beine den vollen Einsatz aller Spieler gegen einen Gegner, der sich gut in der Kreisoberliga einge­bracht hat. Er musste auf einige Stammspieler verzichten. So fehlten mit Döring, Finn, Ger­hardt, Thurau, Manuel Micheler und Mohamed Ibrahim doch einige gestandene Spieler. Wenn auch der Spielbeginn zäh war und zu Beginn einige Kombinationen nicht gelangen, so spielte doch auch der glatte Boden, leicht mit Schnee bedeckt, eine Rolle.

Die Gäste traten kompakt auf, konnten aber nicht verhindern, dass die Feldhoheit bei den Gastgebern lag. Sie hatten auch ihre Gelegenheiten. So beim Ausgleichstreffer durch Johan­nes Gerlof, beim Distanz­schuss von Thomas Langguth oder als Maik Krannich kurz vor dem Abpfiff alleinstehend das Tor verfehlte. Das Spiel verlief in normalen Bahnen, auch wenn man sich keine Geschenke machte.  Der Schiedsrichter machte seine Sache ordentlich, auch wenn er einen klaren Strafstoß übersah, als Fernando vom Torwart Felix Utha im Strafraum klar gefoult worden war. (weiterlesen …)

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Germania scheitert wegen schlechterer Tordifferenz am Turniersieg

Mit dem FSV Martinroda,  SV Germania Ilmenau,  FSV B/W Stadtilm und dem FSV Gräfenroda lud sich der Gastgeber Mannschaften aus der unmittelbaren Nachbarschaft zu seinem 1. Saveway-Cup ein. Komplettiert wurde das Turnier durch zwei Mannschaften der SpVvg Geratal.  Die zahlreichen Zuschauer bekamen durchweg gute Fussballkost zu sehen, woran alle Mannschaften ihren Anteil hatten. (weiterlesen …)

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17. Salzpokalturnier des SV Wacker Bad Salzungen

Zur 17. Auflage des Salzpokalturniers hatte sich der Gastgeber wieder ein namhaftes Teilnehmerfeld eingeladen. Mit dabei diesmal eine Mannschaft aus der dänischen Partnerstadt Ishoj.

In der Gruppe A spielten Wacker 04 Bad Salzungen, FC Ishoj, SV Germania Ilmenau und der FSV Zwickau II.

In der Gruppe B spielten FC Rot Weiss Erfurt II, SG Glücksbrunn Schweina, 1.Suhler SV und der hessische Kreisoberligist SG Rot Weiss Rückers (KOL Fulda Süd).

Die Ilmenauer hatten im Auftaktspiel des Turniers mit Zwickau II eine Mannschaft aus der Sachsenliga (12.Platz) als Gegner.  (weiterlesen …)

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Landesklasse, Staffel 1   Saison 2014/15

Der SV Germania Ilmenau wurde durch eine erneute Strukturveränderung im TFV, die eine Zuord­nung der Mannschaften zu den Fußballkreisen beinhaltete, in die Staffel 1 der Landes­klasse (ehemals Ost) mit 18 Mannschaften eingegliedert. Bei den Ilmenauern vollzog sich ein Trainerwechsel. Der verdienstvolle Wieland Kühn übergab sein Traineramt an Kai-Uwe Baum­bach. Marc Fernando stand wieder zur Verfügung. Er war vom Bayernligisten Aubstadt wie­der nach Ilmenau zurückgekehrt. Eine weitere Verstärkung kam mit Christopher Thurau aus Stützerbach. Ansonsten baute man neben den einheimischen Spielern auf die Studenten der Technischen Universität, mit denen es auch gelang, wieder eine zweite Mannschaft zum Spiel­betrieb anzumelden. Durch den Umbau des Hammergrundstadions musste ein Großteil der Heimspiele in Manebach ausge­tragen werden. Den Manebacher Sportfreunden gebührt ein großer Dank für die Unterstüt­zung. Erst die letzten drei Heimspiele konnten nach Fertig­stellung des Kunstrasenplatzes im Hammergrund ausgetragen werden. Im Gegensatz zum Vorjahr konnte der Trainer in Vorbereitung auf die neue Saison fast vollzählig über den Spie­ler­stamm verfügen.  Die gegebene Zeit war kurz. Sie ermöglichte nur vier Testspiele. Jeweils gewonnen wurde gegen Empor Erfurt und in Suhl. Zwei Unentschieden gab es in Dietzhau­sen und in Eisenberg. Bereits Ende Juli stand die Qualifikationsrunde zum Landespokal an. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – SV Roschütz 5:2 (1:0)

Den Gastgebern war in diesem vorgezogenen Spiel der Frühjahrsserie gegen die Geraer Mannschaft noch eine Rechnung offengeblieben. Hatten sie doch bei der Eröffnungsbegeg­nung zum Spieljahr in Roschütz eine recht unglückliche Niederlage hinnehmen müssen.

Nachdem sie bereits in der ersten Minute in Führung gegangen waren, führten ein Selbsttor und zwei verschossene Strafstöße zu Punkteinbußen. Man wollte sich revanchieren und das gelang gründ­lich. Germania ging erneut frühzeitig in Führung. Ein fälliger Elfmeter wurde durch Gerhardt souverän verwandelt. Danach gelangen eine Reihe sehenswerter Spielzüge, denen jedoch der krönende Abschluss fehlte. Das hätte den Gästen kurz vor der Halbzeit­pause bald den Ausgleich ermöglicht. Nach Wiederbeginn und einer kurzen Roschützer Drang­periode spielte Ilmenau die Gäste an die Wand. Die Geraer hatten es ihrem Torwart zu verdanken, dass die Nieder­lage nicht noch höher ausfiel. Bei Germania konnte Fernando zu seiner alten Form zurückfinden und überzeugte durch seine Laufbereitschaft und Tore. (weiterlesen …)

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SV Germania Ilmenau – FC Thüringen Weida 2:2 (1:2)

Die Begegnungen beider Mannschaften haben Tradition. Schon zu DDR-Ligazeiten trafen sie aufeinander. Die letzten sieben Spiele in der Landesliga und Landesklasse entschieden die Il­menauer viermal für sich, zwei Unentschieden standen zu Buche und einmal gewann Weida. Auch diesesmal entwickelte sich von Anbeginn ein temporeiches Spiel. Die Gäste verstanden es gut aus der Defensive heraus in den Angriff umzuschalten, überraschten durch diese Spiel­­weise die Gastgeber und gingen zweimal in Führung. Die Ilmenauer Abwehr hatte vor allem Schwierigkeiten mit Patzer und Robin Pfeifer, deren Schnelligkeit ihr Schwierigkeiten berei­tete. Germania wurde nach der Pause stärker, musste aber vor den Konterangriffen der Weidaer auf der Hut sein.

Die Gäste gingen frühzeitig in Führung. Ilmenau war in der Vorwärtsbewegung, als der Ball verloren ging. Patzer wurde links steil geschickt, überlief seinen Gegenüber und legte nach innen auf Pfeifer ab. Der traf freistehend von zehn Metern zum 0:1 in die linke Torecke. (weiterlesen …)

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