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Landesklasse
Freitag, 03.10.2014
Anstoß 15:00 Uhr
SV Jena-Zwätzen
SV Germania Ilmenau
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News: A-Junioren

Berichte und Neuigkeiten zur Mannschaft der A-Junioren

A-Junioren – Kreisoberliga

SG SVGermania Ilmenau – TSV 1928 Kromsdorf 3:1 (2:1)

Die von Wilko Jäger trainierten A-Junioren gewannen auch ihr zweites Spiel gegen den TSV Kromsdorf, nachdem sie am ersten Spieltag spielfrei waren und in Arnstadt gegen den ESV Lok mit 2:1 erfolgreich waren. Damit belegen sie momentan mit 5:2 Toren und sechs Punkten den dritten Tabellenplatz. Die Gäste gingen nach acht Minuten durch Vitalij Kraft in Führung. Lukas Mitzschke sorgte in der 29. Minute für den Ausgleich. Wenig später erzielte Maurice Schmidt das 2:1 für die Gastgeber (33.). In der 66. Minute stellte Jens Hemming mit seinem Treffer den 3:1-Endstand her.

Germania:       Recknagel, Wolf, Malsch, Klein  (46. Deutschländer), Mitzschke (53. Pflügner), Henneberg, Groß, Reimann, Hemming, Fox (42. Buse), Schmidt 64. Müller).

Schieri:            Domenico Cardone, Manebach

 

6.9.2014  John Schmidt

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A-Junioren: Kreisoberliga – 1. Spieltag

SG ESV Lok Arnstadt – SG SV Germania Ilmenau 1:2 (0:1)

Die von Wilko Jäger trainierte und neu aufgestellte Ilmenau A-Junioren-Mannschaft hatte einen guten Saisonauftakt und gewann auf dem Arnstädter Lok-Sportplatz ihr Auswärtsspiel mit 2:1. Jens Hemming gelang nach 35 Minuten die Ilmenauer Führung. Maurice Schmidt erhöhte nach der Halbzeitpause auf 2:0 (52.). Die Gastgeber konnten durch Nils Fischer in der 64. Minute nur noch auf 1:2 verkürzen.

Germania:      Recknagel, Wolf, Malsch, Klein (50. Pflügner), Mitzschke, Henneberg, Groß, Reimann, Fox, Hemming, Schmidt.

John Schmidt

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein

A-Juniorenmannschaft Saison 2014/15

Jahrgang 1996/1997

 

Trainer Wilko Jäger Tel. 01605007267
Enrico Zaft Tel. 01723561596

 

Trainingszeiten

Montag und Mittwoch 17:30 Uhr  -  19:00 Uhr Stadion Hammergrund

Trainingsauftakt 

 

 

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A-Junioren – Verbandsliga, vorletzter Spieltag

SG SV Germania Ilmenau – ZFC Meuselwitz 2:2 (0:0)

Vor dem Spiel zeichnete der Spielleiter für den Junioren- Pokal des Jugendausschusses des TFV Ekkehard Asche den ZFC Meuselwitz als frühzeitig feststehender Landesmeister der A-Junioren mit der Ehrenurkunde und den Medaillen aus.

Entsprechend motiviert wollte der frisch gebackene Meister auch gegen den Tabellenfünf­ten Germania Ilmenau sein spielerisches Vermögen dokumentieren. Am Ende musste er froh sein, mit einem 2:2-Remis über die über sich hinauswachsenden Ilmenauer über die Runden gekommen zu sein.

Die Gastgeber hatten bedingt durch Verletzungen keinen Reservemann auf der Bank sitzen und gingen mit Elan ins Spiel. Ihr Gegner merkte schnell, dass mit einer laxen Einstel­lung gegen Germania nichts zu erben war und kam nach einem offensiven Beginn einige Male in Schwierigkeiten.  Nach zweimaliger Führung Germanias gelang erst kurz vor dem Abpfiff das 2:2.

Zunächst schien alles nach den Vorstellungen der Gäste zu laufen. Sie hatten die ersten Gele­genheiten. Kämpfer scheiterte an Germania-Keeper Bradsch. Nach folgender Eingabe von Kämp­fer schoss Solivani den Ball am Tor vorbei.

Im Gegenzug lief Skotnicki rechts allein Gäste-Torwart Neudecke entgegen. Der hielt dessen Schuss aus spitzem Winkel. Innen standen Hellmuth und Bühl frei.

Danach häuften sich die Gelegenheiten für Germania. Zdun köpfte einen Flankenball von Hellmuth knapp neben das Tor. Skotnicki und Hellmuth verfehlten das gegnerische Tor nur knapp. Erst kurz vor dem Seitenwechsel kamen die Gäste zu zwei Freistößen vor dem Ilme­nauer  Strafraum. Müller schoss in die Mauer, Popelka übers Tor.

Nach Wiederbeginn vergab Müller allein vor Bradsch die Chance zur Gästeführung. Der kam ihm entgegen und verfehlte den Ball. Betz bereinigte die Situation.

Germania verstärkte die Angriffsbemühungen. Zweimal verpasste Hellmuth die Flanken von Betz und Hellmuth vor dem Meuselwitzer Tor.

Soivan traf auf der Gegenseite den rechten Pfosten. Im Gegenzug köpfte Bühl aus dem Ge­dränge heraus den Ball über den Keeper hinweg zum 1:0 ins Tor. Die Meuselwitzer bedräng­ten den Schiedsrichter wegen angeblichen Handspiels. Der erkannte den Treffer an.

Der nächste Angriffszug führte zum Ausgleich. Menzel musste Solivani passieren lassen und der schob zum 1:1 ein.

Betz hob eine 35Meter-Freistoß in den Gästestrafraum. Hellmuth köpfte knapp am Tor vorbei. Der Abstoß wurde abgefangen. Skotnicki erlief sich den folgenden Steilpass und überwand Neudeck mit einem Flachschuss in die linke Torecke zum 2:1.

Böckl egalisierte wenig später. Er kam über rechts, wurde nur halbherzig angegriffen und traf in die lange Torecke.

Menzel zog in der Schlussminute die Notbremse und sah die Ampelkarte.

Die Gastgeber wollten den Sieg. Skotnickis Schuss wehrte der Torwart zur Ecke ab. Beetz flankte in der Nachspielzeit in den Strafraum. Hellmuth ging nach den Ball und wurde vom Keeper zu Fall ge­bracht. Der Pfiff des Schiedsrichters galt nicht dem Strafstoß, sondern beendet das Spiel.  Der Landesmeister entging mit Glück einer Niederlage.

Germania: Bradsch, Arlt, Elle, Zdun, Fischer, Menzel (90. GR), Hellmuth, Skotnicki, Reimann, Betz, Bühl.

ZFC: Neudeck, Schumann (59. Kirmse), Knebel, Kämpfe (59. Petrick), Popelka, Müller,Kunzelmann, Switalle, Hinrichs, Wolf (59. Böckl), Solivani.

Schieri: Oliver Steinacker, Arnstadt

Zuschauer: 25

Tore: 1:0 Bühl (65.), 1:1 Solivani (66.), 2:1 Skotnicki (81.), 2:2 Böckl (87.)

19.5.2012  John Schmidt

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A-Junioren – Verbandsliga

SG SC Leinefelde – SG SV Germania Ilmenau 3:0 (1:0)

Trainer Eckhard Sommer konnte aus unterschiedlichen Gründen nur zehn Spieler mit auf die Reise ins Eichsfeld nehmen. Unter anderem fehlten mit Rose und Menzel, Aktive, die vor allem Regie im Mittelfeld führen. Zdun wurde im Angriff vermisst und Metzmacher wurde bei den Männern benötigt. Die vom Abstieg bedrohten Gastgeber wollten ihre Chance nut­zen und kämpften mit großer Leidenschaft um jeden Ball. Germania konnte zunächst das Spiel offen gestalten, musste aber nach einer Viertelstunde das 0:1 durch Männecke hinneh­men. Im weiteren Verlauf des Spieles waren die Gastgeber zwar dominant, konnten aber eini­ge Konterangriffe der Ilmenauer nicht unterbinden. Die wurden nicht erfolgreich abge­schlossen. Erst in der Schlussphase entschied der SC 1912 das Spiel endgültig für sich. Es war erneut Männecke, der durch zwei weitere Treffer das 3:0-Endergebnis sicherte.

Die SG Germania belegt gegenwärtig, obwohl ihr zehn Punkte durch den Rückzug von zwei Mannschaften abgezogen wurden, mit 19 Punkten den 5. Tabellenplatz und hat noch zwei Spiele gegen den Tabellenersten ZFC Meuselwitz und den -zweiten Schott Jena zu bestreiten. Es steigt nur noch eine weitere Mannschaft ab. Heiligenstadt verfügt als Tabellenletzter elf Punkte und kann Germania nicht mehr erreichen. Die SG SV Germania Ilmenau wird auch im kommenden Spieljahr in der Verbandsliga präsent sein.

Leinefelde: Henning, Blankenburg (59. Dunkel), Lemke, Wattenrott (46. Lott), Männecke  (82. Roth), Hesse, Meyer, Werner (46. Gerbig), Hollenbach, Bachmann, Kaufung.

Germania: Bradsch, Riede, Elle, Döring, Hellmuth, Skotnicki, Reimann, Betz, Schneider Bühl.

Schieri: Ralf Schwethelm, Wingerode.

Zuschauer: 30

Tore: 1:0/2:0/3:0 Männecke (14./70./81.).

12.5.2012  John Schmidt

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A-Junioren – Verbandsliga

SG SV Germania Ilmenau – FC Union Mühlhausen 1:2 (1:1)

Die sich in Abstiegsgefahr befindenden Gäste wussten um die Bedeutung des Spieles und stellten sich auch dementsprechend im Hammergrund vor. Sie spielten einsatzfreudig und begannen offensiv. Germania konnte sich zunächst auf diese Spielweise einstellen und eigene Konterangriffe inszenieren. So ergaben sich auch die ersten Gelegenheiten für die Gastgeber. Zwei Eckbälle wurden von Skotnicki vor dem knapp Tor verpasst. Einen Freistoß, von Hellmuth ausgeführt, musste Torwart Thomann prallen lassen. Betz kam zu spät. Als Germania auf abseits spielte, lief Tschiesche allein auf Bradsch zu und kollidierte mit diesem.

Der Unparteiische erkannte nicht auf Foulspiel. Eine Eingabe von der Grundlinie konnte Mock frei vor Bradsch stehend, nicht verwerten. Auf der Gegenseite versuchte Skotnicki zweimal aus Nahdistanz, den Ball am Union-Keeper vorbeizubekommen. Er scheiterte an diesem. Die Gäste starteten einen Konterangriff. Riede konnte Euchler nicht stoppen und der schoss den Ball zum 0:1 in die linke Torecke. Postwenden überraschte Reimann Thomann mit einem Distanzschuss von rechts in die lange Ecke zum 1:1-Ausgleich.

Nach Wiederbeginn versuchten die Gäste verstärkt, das Spiel für sich zu entscheiden. Sie handelten sich aber zunächst nach einem Foulspiel im eigenen Strafraum einen Elfmeter ein, den Döring vergab. Das ermutigte die Union erneut. Es war wiederum Euchler, der sich im rechten Moment aus der Ilmenauer Deckung löste, allein auf Bradsch zulief und ihn mit einem Flachschuss in die linke Torecke überwinden konnte. Die Gäste brachten den 1:2-Vorsprung bis zum Abpfiff erfolgreich über die Zeit.

Germania: Bradsch, Arlt, Riede, Elle, Döring, Menzel, Hellmuth (59. Schneider), Skotnicki, Reimann, Betz, Bühl.

FC Union: Thomann, Damm (53. AL-Ani), Furchtbar, Hantschmann, Mock, Tschiesche,Euchler (90. Jung), Chlojan (59. Tokmadschjan), Schenk, Bonmann, Marienfeld.

Schieri: Mario Liebaug, Christes

Zuschauer: 20

Tore: 0:1 Euchler (32.), 1:1 Reimann (34.), 1:2 Euchler (76.)

5.5.2012  John Schmidt

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A-Junioren-Verbandsliga

SG SV Germania Ilmenau – 1. FC 1911 Heiligenstadt 1:1 (1:0)

Die beiden Mannschaften gingen unterschiedlich motiviert in das Spiel. Der Gast als Tabel­len­letzter wollte mit einem Sieg den letzten Strohhalm zum Klassenerhalt ergreifen. So hatte man vor kurzen einen Trainerwechsel vollzogen und der nunmehrige Chef Silvio Deppe hat­te alles getan, um seine Mannschaft auf das Spiel optimal vorzubereiten. Die Gastgeber wiede­rum wähnten sich, im Vorderfeld der Tabelle postiert, im sicheren Hafen. Mit den Rückzug von Weimar und Lok Erfurt aus der Verbandsliga verloren sie zehn Punkte und benötigten nunmehr zumindest einen weiteren, um vorm Abstieg gefeit zu sein.

Eine vornächtliche Abiturientenfeier war ihrem Leistungsvermögen nicht gerade zuträglich.

So übernahmen die Gäste von Beginn an das Zepter und ließen die Einheimischen kaum einmal über die Mittellinie kommen. Ihr Spiel war gut anzusehen und eine Reihe von Chan­cen wurden erarbeitet. Was sie aber damit anstellten, war eine Katastrophe. Sie vergaben diese reihenweise. Pingel, Kim, Höppner und Schreiber tauchten mehrfach allein vor Bradsch auf, ohne das Ilmenauer Tor zu gefährden. Das sollte sich später rächen.  Auf der Gegenseite erlief sich Hellmuth einen Steilpass und traf von links zum überraschenden 1:0 in die lange Torecke. Reimann hatte kurz vor der Halbzeitpause die Möglichkeit, das Ergebnis auszu­bau­en, traf aber nur die Lattenoberkante. Nach Flanke von Zdun wehrte der für seinen verletz­ten Stammtorwart Trümper nun zwischen den Pfosten stehende Feldspieler Gremmler den Kopfball von Stotnicki ab.

Kurz nach Wiederbeginn lief Posmyk über die linke Seite allein auf Bradsch zu und traf zum 1:1-Ausgleich in die rechte Torecke. Danach verflachte das Spiel. Kim hatte die Möglichkeit, das Spiel für die Gäste zu entscheiden. Er kam frei vor dem Germania-Keeper zum Schuss, zog aber den Ball am linken Pfosten vorbei ins Aus.  Es blieb beim 1:1-Remis.

Germania: Bradsch, Arlt, Riede, Elle, Döring, Zdun (63. Bühl), Rose, Menzel, Hellmuth, Skotnicki, Reimann.

1. SC 1911: Trümper (26. Stripling), Maulhardt, Gremmler, Pingel, Spletter, Schreiber, Thüne, Rohde (46. Posmyk), Föllmer, Kim, Höppner (85. Riethmüller).

Schieri: Peter Hahn, Arnstadt

Zuschauer: 20

Tore: 1:0 Hellmuth (35.), 1:1 Posmyk (47.).

28.4.2012  John Schmidt

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A-Junioren – Verbandsliga

SG SV Germania Ilmenau – SG SV Borsch 2:2 (2:0)

Die Gastgeber begannen das Spiel gegen den starken Wind und erspielten sich zunächst Vor­teile. Frühzeitig gelang die Führung. Zdum setzte sich auf dem Flügel durch und seine schar­fe Eingabe schlug Hellmuth aus Nahdistanz ins Tor zum 1:0. Danach blieben sie offensiv, ohne zu größeren Gelegenheiten zu kommen. Nach Ballverlust ergab sich für die Gäste die Chance für den Ausgleich. Niklas Diel blieb links unbewacht und traf von zehn Metern an die Quer­latte. Im Gegenzug drang Skotnicki in den Strafraum der Borscher ein und konnte nur durch Foul gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Döring sicher in die linke Torecke zum 2:0. Mit einer sehenswerten Parade verhinderte Germania-Keeper Bradsch den An­schluss­­treffer. Er faustete ein 25Meter-Freistoß über die Querlatte.

Nach Wiederbeginn mit dem Wind im Rücken lief bei den Gastgebern nur noch wenig zu­sam­­men. Die Abspielfehler häuften sich. Viele Pässe kamen zu steil und zu scharf, sodass die Bäl­le nicht erreichbar waren. Mangelndes Deckungsverhalten ermöglichte den Gästen Gele­gen­hei­ten, die sie nutzten. Niklas Diel gelang das 1:2 und wenig später egalisierte Göb zum 2:2. Germania hatte zum Schluss, sicher auch wegen des Nachholespieles am Donnerstag nicht mehr die Kraft und das Vermögen, den Sieg nach Hause zu fahren. Es blieb beim Remis.

SG Germania: Bradsch, Arlt, Riede, Elle, Döring (78. Reimann), Rose, Menzel, Hellmuth, Skot­ni­cki,Betz (47. Bühl), Zdun.

SG Borsch: Trabert, Reuter, Winkler (27. Hopf), N. Diel, M. Diel, Böldt, Göb, Kind (37. Noll), Kritsch, Schmelz, Jost.

Schieri: Günter Eckardt, Bad Berka.

Zuschauer: 20

Tore: 1:0 Hellmuth (10.), 2:0 Döring (23. Foulstrafstoß), 2:1 N.Diel (58.), 2:2 Göb (66.)

21.4.2012  John Schmidt

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A-Junioren Verbandsliga

Germania punktete im Nachholespiel

SG SV Germania Ilmenau – ESV Lokomotive Erfurt 6:2 (1:0)

Die Gäste hatten personelle Probleme. Das Spiel sollte ursprünglich am Mittwoch durchge­führt wer­den und wurde auf Donnerstag verlegt. Auch zu diesem Termin hatten sie nur elf Aktive mit in den Hammergrund gebracht. Zu allem Übel verletzte sich in der Anfangsphase Schmelcher so schwer, dass er ausscheiden musste. Die Gastgeber konnten zunächst mit der Überzahl nichts anfangen und kamen sehr schwer ins Spiel. Langes Ballhalten und viele Ab­spielfehler kennzeichneten die Aktionen. So fiel trotz Überlegenheit erst kurz vor der Pau­se das 1:0 und erst mit nachlassenden Kräften der Erfurter kam Germania zum Spielende hin noch zu einem hohen Ergebnis. Leichtfertigkeiten ermöglichten Lok noch zwei Gegentreffer.

Zu Beginn des Spieles gab es Gratulationen an Nils Bradsch und Willy Elle, die am Spieltag ihren 18. Geburtstag begingen.

Das Spiel begann ausgeglichen mit beiderseitigen Torgelegenheiten. Nachdem Lok-Keeper Höllein den Ball prallen lassen musste, wurde Roses Rückzieher von Gutzeit von der Torlinie geköpft. Mit dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Schmelcher änderte sich die Situa­tion. Germania wurde überlegen und ging in Führung. Hellmuth schlug von links eine weite Diagonalflanke. Betz nahm diese auf, legte den Ball quer nach innen und Skotnicki setzte ihn in die linke Torecke.

Nach Wiederbeginn zogen sich die Gäste zurück und verlegten sich auf vereinzelte Konteran­griffe.  Gottfried, der frei vor Bradsch auftauchte, konnte im letzten Moment von Elle abge­drängt werden. Nach Metzmachers Solo durch die Gästeabwehr kam Betz in Ballbesitz und erzielte mit einem Schuss in die linke Torecke das 2:0. Rose flankte von rechts. Hellmuth nahm den Ball volley und von der Lattenunterkante prallte der Ball hinter die Torlinie zum 3:0. Wenig später schloss Bühl eine Kombination von links zum 4:0 ab. Postwendend kamen die Gäste zum Anschlusstor. Die Germania-Abwehr spielte auf abseits. Der Schiedsrichter ließ das Spiel weiterlaufen und Rupp schoss zum 1:4 ein. Metzmacher erhöhte auf 5:1. Schneider hatte ihn gut bedient. Er traf von der Strafraumgrenze in die rechte Torecke. Als Keeper Bradsch zu weit vor seinem Tor stand, wurde der Ball von Gödecke aus der eigenen Hälfte in Richtung Ilmenauer Tor geschlagen. Mit Windunterstützung segelte das Streitobjekt über das Geburtstagskind hinweg zum 2:5 in den Kasten. Schließlich köpfte Zdun einen Flan­kenball von Betz zum 6:2-Endstand unter die Querlatte.

Das Spiel wurde fair ausgetragen, von Peter Hahn gut geleitet und von den Gastgebern verdient gewonnen.

Germania: Bradsch, Arlt, Elle, Döring (46. Bühl), Metzmacher, Rose (74. Döring), Hell­ muth, Skotnicki, ( 67. Schneider), Reimann (54.Riede), Betz,, Zdun.

SV Lok: Höllein, Scherer, Lohaus, Eichhorn, Schmelcher (24. ausgeschieden), Gutzeit, Rupp, Henseler, Gottfried, Wähler, Gödecke.

Schieri: Peter Hahn, Arnstadt

Zuschauer: 20

Tore: 1:0 Zdun (39.), 2:0 Betz (57.), 3:0 Hellmuth (73.), 4:0 Bühl (76.), 4:1 Rupp (77.), 5:1 Metzmacher (86.), 5:1 Gödecke (87.), 6:2 Zdun (89.).

19.4.2012  John Schmidt

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A-Junioren – Verbandsliga

FSV Wacker 03 Gotha – SG SV Germania Ilmenau 2:1 (0:1)

Das Hinspiel im Hammergrund hatte Germania durch zwei Tore von Metzmacher für sich entschieden. Die Gäste hatten lange Zeit geführt und der Siegestreffer fiel erst in der Schluss­minute. Dieses Mal konnten die Ilmenauer den frühzeitig erzielten Vorsprung gegen den Tabellendritten nicht bis zum Schluss behaupten.

Die Gäste mussten erneut ohne Auswechselspieler in Gotha anreisen. Dafür waren Metzma­cher und Elle mit von der Partie. Sie begannen selbstbewusst und offensiv. Schon nach drei Minuten gelang Bühl die Führung für Germania. Er wurde steil geschickt und hob den Ball überlegt über Wacker-Keeper Weisheit hinweg ins Tor. Kurz darauf ergab sich für Hellmuth die Mög­lich­keit, die Führung auszubauen. Er war vom Neuzugang Zdun freigespielt worden, konnte aber seine Chance nicht nutzen. Danach kamen die Gastgeber verstärkt ins Spiel, ohne aber bis zur Halbzeit daraus Kapital schlagen zu können. Der Ausgleich war gleich nach Wieder­beginn fällig. Tamm wurde steil angespielt, kam vor dem ihm entgegenlaufenden Bradsch schneller an den Ball und überwand ihn zum 1:1. Nach einer Stunde gingen die Gastgeber in Führung. Körber nutzte eine Unsicherheit der Germania-Abwehr in deren Strafraum und staubte zum 2:1 ab. Mit verstärkten Bemühungen versuchte Germania in der Schlussphase, den Ausgleich zu erzielen. Der gelang nicht.

Wacker 03: Weisheit, Zielasko, Körber (67. Apel), Winkler,  Döbereiner (76. Neu-Triebel), Le Duc, El Antaki, Tamm, Steuding, Möhring (55. Ruge), Baumgarten.

Germania: Bradsch, riede, Elle, Döring, Metzmacher, Rose, Menzel, Hellmuth, Reimann, Bühl, Zdun.

Schieri: Martin Ritter, Herbsleben

Zuschauer:      25

Tore: 0:1 Bühl (3.), 1:1 Tamm (48.), 2:1 Körber (60.).

31.3.2012  John Schmidt

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A-Junioren – Verbandsliga

SG SV Germania Ilmenau – 1. FC  Gera 03 0:1 (0:1)

Germania hatte personelle Probleme und keinen Wechselspieler auf der Bank. Es fehlten u. a. auch mit Metzmacher und Beetz wichtige Stammspieler. Das machte sich während des Ver­laufs des Spieles bemerkbar. Die Gastgeber erhielten sich zwar nach dem frühen Gegen­tref­fer die Ausgleichschance, es lief aber im Spiel nur wenig zusammen. Erst in der Schluss­phase gab es einige gute Torgelegenheiten. Die wurden nicht genutzt. Es war Torhüter Bradsch zu verdanken, dass es bis dahin bei nur einem Gegentreffer blieb.

Die Geraer Gäste begannen das Spiel offensiv und erarbeiteten sich Chancen. Die größte hatte Conow, der aber allein vor Bradsch stehend, diesen nicht überwinden konnte. Für Ger­mania ergab sich die erste Gelegenheit nach zwanzig Minuten. Bühl schoss in Be­drängnis aus guter Position am Tor vorbei. Die Gäste gingen nach einer halben Stunde in Führung. Hein wurde mit einem Steilpass bedient und kam frei vor Bradsch zum Schuss. Der Ball landete flach in der rechten Torecke und der Germania-Keeper hatte keine Abwehr­chan­ce. Klammt hätte sofort das Ergebnis erhöhen können. Er schoss jedoch freistehend neben das Germa­nia­tor. Dann wehrte Bradsch erneut einen Schuss von Cocow ab. Kurz vor der Pause ergaben sich zwei Möglichkeiten für die Gastgeber. Riede schoss einen Freistoß über das Geraer Tor und Döring verfehlte von der Strafraumgrenze knapp das Ziel.

Nach Wiederbeginn häuften sich erneut die Chancen für die Gäste. Sie blieben ungenutzt. Dann hatte Skotnicki eine Riesenmöglichkeit, den Ausgleich zu erzielen. Nach einem schönen Zuspiel von Hellmuth setzte er den Ball über das Tor. Nach Distanzschüssen von Döring über das Geraer Tor vergab schließlich Hellmuth die letzten Gelegenheiten, doch noch einen Punkt zu retten.  Erst verfehlte er von der Strafraumgrenze das Gästetor knapp, dann schoss er einen Freistoß unkonzentriert neben den Pfosten ins Aus. Der Sieg war für die Gäste verdient. Ein Re­mis wäre bei größerer Konsequenz für Germania möglich gewesen.

Germania: Bradsch, Arlt, Riede, Fischer, Döring, Rose, Menzel, Hellmuth, Skotnicki, Bühl, Reimann.

1. FC 03: Wolf, Staps, Sippel, Klopfer, Klammt, Eisenbeiß, Hein, Behnisch, Szuppa, Co­now, Gasparjan.

Schieri: Christian Krönert, Niederwillingen

Zuschauer: 20

Tor: 0:1 Hein (30.)

John Schmidt

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A-Junioren – Verbandsliga

SV Blau/Weiß 90 Neustadt/Orla – SG SV Germania Ilmenau 2:2 (1:1)

Das Hinspiel im Hammergrund hatte Germania klar mit 6:1 für sich entschieden. Da Menzel und Arlt verhindert waren, hatte Trainer Eckhard Sommer nur einen Wechselspieler zu Ver­fü­gung. Das erwies sich als Nachteil. Dazu kam noch, dass Gunnar Beetz nach einem Ellen­bogencheck seinen Gegner beleidigte und vom Platz gestellt wurde. Seine Gegenüber bekam nur die Gelbe Karte gezeigt. Germania spielte ab der 72. Minute in Unterzahl.

Das Spiel wurde auf dem benachbarten Kunstrasenplatz durchgeführt und konnte von den Gästen ausgeglichen gestaltet werden. Zum Ende der ersten Halbzeit hin gerieten Sie in Rück­stand. Ein Missverständnis zwischen Torwart Bradsch und seinem Vordermann Metz­macher brachte Meyer in Ballbesitz und der nutzte seine Chance zur Neustädter Führung. Skotnicki gelang aber noch vor Halbzeitpause der 1:1-Ausgleich. Er war von Bühl gut ange­spielt worden. Nach Wiederbeginn fanden die Ilmenauer besser ins Spiel. Döring gelang mit einem sehenswerten Scherenschlag aus spitzem Winkel die Germania-Führung zum 1:2. Die Gastgeber reagierten darauf und zogen ihren Libero spielenden Krüger nach vorn in die An­griffsspitze. Der entpuppte sich als ein ständiger Unruheherd und erzielte den 2:2-Ausgleich. Die Gäste waren nur noch auf die Ergebnissicherung bedacht und konnten das Remis und den Punktgewinn über die Zeit bringen. Germania spielte bislang im Fairplay-Wettbewerb eine gute Rolle. Ob die vier Gelben Karten und eine Rote Karte nur am Schiedsrichter gele­gen haben, sei dahingestellt. Sie sind entschieden zu viel.

SV BW: Lange, Andres, Meyer (59. D.Madelung), Senf, A.Madelung, Böswetter, Kraus, Weiß, Kempfert, Krüger, Neumann.

Germania: Bradsch, Riede, Elle, Döring, Metzmacher, Rose, Hellmuth, Skotnicki, Reimann, Beetz (72. RK), Bühl (82. Fischer).

Schieri: Lars Kaiser, Jena

Zuschauer: 25

Tore: 1:0 Meyer (37.), 1:1 Skotnicki (45.), 1:2 Döring (51.), 2:2 Krüger (61.).

18.3.2012  John Schmidt

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A-Junioren – Verbandsliga

SC 03 Weimar – SG SV Germania Ilmenau 1:4 (0:2)

Obwohl ohne Wechselspieler die Fahrt zum Weimarer Lindenberg antretend, war nach dem vorwöchigen zweistellig gegen Steinbach/Hallenberg gewonnenen Testspiel die Stimmung bei der Ilmenauer Spielgemeinschaft gut. Sie trafen auf einen Gastgeber, der personelle Pro­bleme hatte und mit mehreren B-Junioren antrat. Das machte sich bei ihnen im Verlauf des Spieles durch konditionelle Mängel bemerkbar. Die Ilmenauer Gäste nutzten diese Schwä­chen und starteten eine Reihe gelungener Konterangriffe, die auch in Tore umgemünzt wur­den. Die Germania-Abwehr hatte ihre Gegenspieler gut im Griff, sodass für ihr Tor kaum Gefahr drohte. Es bedurfte eines Foulstrafstoßes, um den Anschlusstreffer zu erzielen.

Frühzeitig gingen die Gäste in Führung. Der Weimarer Abwehr unterlief ein Fehlabspiel. Den folgenden langen Pass erlief sich Gunnar Beetz. Seinen Schuss musste Torwart Chris Feuer­stein prallen lassen und Philipp Skotnicki staubte zum 0:1 ab.

Die Gastgeber bemühten sich um den Ausgleich. Der gelang nicht. Ein weiterer Ilmenauer Konterangriff lief über drei Stationen von Steven Rose zu Tom Hellmuth und weiter zu Beetz, der seinen Gegenüber und den Keeper ausspielte und den Ball zum 0:2 ins Tor schob.

Mit dem sicheren 2:0-Vorsprung im Rücken gestaltete Germania das Spiel aus einer leichten Defensivhaltung heraus. Während es gelang, die Angriffe des SC 03 bereits im Mittelfeld zu unterbinden, blieben zunächst die eigenen Konter ungenutzt. Erst in der Schlussphase gelangen zwei weitere Tore. Skotnicki köpfte einen von Beetz getretenen Eckball zum 0:3 ins Tor. Beetz erzielte kurz vor dem Abpfiff den vierten Treffer. Nach Doppelpassspiel mit Lucas Bühl kam er frei vor Feuerstein zum Abschluss. Zwischenzeitlich hatte der Schlussmann der Gastgeber auf 1:3 verkürzt. Er verwandelte einen von Paul Menzel verwirkten Strafstoß.

Der Germania-Sieg war verdient und der vierte Tabellenplatz wurde gefestigt.

SC 1903: Feuerstein, Wiederhold, Loos, Bürger, Lange, Calemus, Osmam, Heerdegen,

Nosov, Mainz, Barensey.

SG Germania: Bradsch, Elle, Riede, Hellmuth, Reimann, Skotnicki, Menzel, Beetz, Bühl, Rose,

Arlt.

Schieri: Christian Müller, Wernstedt

Zuschauer: 32

Tore: 0:1 Skotnicki (8.), 0:2 Beetz (16.), 0:3 Skotnicki (83.), 1:3 Feuerstein (85. Foul­strafstoß), 1:4 Beetz (89.).

3.3.2012  John Schmidt

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Testspiel A-Junioren

SG SV Germania Ilmenau-SG FSV GW Steinbach/Hallenberg 10:1 (2:1)

Nachdem die Germania-Mannschaft am letzten Wochenende vergebens auf ihren Testspiel­geg­ner FC Gebesee gewartet hatte, kam es im Hammergrund zum Spiel des Ilmenauer Ver­bandsligisten gegen den Vertreter der Landesklasse, Staffel 2 SG FSV Grün/Weiß Steinbach­Hallenberg. Die Gastgeber zeigten sich in guter Verfassung und gewannen das Spiel durch eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit verdient. Die Gäste konnten das Spiel bis zur Halbzeitpause offen gestalten und glichen zeitweilig die 1:0-Führung Germanias durch einen Strafstoß aus. Nach Wiederbeginn zeigten sich bei ihnen aber Konditionsmängel. Die Gastgeber dominierten und kamen in der Schlussphase noch zu dem zweistelligen Ergebnis.

Der auffällig operierende und kraftvoll spielende Skotnicki erzielte im Alleingang das 1:0. Als Arlt gegen Recknagel etwas heftig zu Werke ging und der zu Fall kam, entschied der Schieds­richter auf Strafstoß, den Christopher Stegmann sicher zum Ausgleich verwandelte. G. Beetz nutzte ein Zuspiel von Bühl und schob den Ball überlegt zum 2:1-Pausenstand ins Tor.

Nach Wiederbeginn setzte Germania die Angriffsbemühungen fort. Nach einem Lattentreffer von Skotnicki und einer weiteren durch ihn ausgelassenen Gelegenheit bediente er Döhring, der den Ball zum 3:1 ins Tor schoss. Schon der nächste Angriff erbrachte nach Rückpass von Skotnicki durch Schneider das 4:1. Die Gäste stemmten sich zunächst gegen weitere Gegen­treffer. Nachdem aber Neuzugang Sebastian Zdun einen Eckball zum 5:1 per Kopf im Tor versenkt hatte, brach der Widerstand der Gäste zusammen. Skotnicki durch drei weitere Treffer, Zdun und Reimann erhöhten auf 10:1. Zu erwähnen wäre der 30Meter-Distanz­schuss, der durch Reimann von rechts abgegeben im langen Dreiangel zum 9:1 landete.

Die Germania-Mannschaft bestreitet am kommenden Dienstag um 18.30 ein letztes Vorbe­reitungs­spiel in Geraberg gegen den Vertreter der Regionalklasse der Männer SpVgg Geratal II, bevor am bevorstehenden Wochenende der Auftakt zur Frühjahrsserie in Weimar beginnt.

Germania: Bradsch, Arlt, Reimann, Elel, Döhring, Rose, Menzel, Hellmuth, Skotnicki,  G. Beetz, L. Beetz – Zdun, Riede.

FSV GW: Fiebrich, S. Recknagel, Fischer, Dittmar, G. Stegmann, C. Stegmann, Wahl, R. Recknagel, Horn, Hermann, Hutterer – König, Munk, Dietzel, Reumschüssel,

Marschner:

Schieri: André Krause, Schmiedefeld

Zuschauer: 20

Tore: 1:0 Skotnicki (22. 1:1 C. Stegmann (25.), 2:1 G. Beetz (31.), 3:1 Döhring (55.), 4:1 Schneider (56.), 5:1 Zdun (70.), 6:1 Skotnicki (72.), 7:1 Zdun (74.), 8:1 Skotnicki (86.), 9:1 Reimann (90.), 10:1 Skotnicki (90.).

25.2.2012  John Schmidt

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SG SV Germania Ilmenau – A-Junioren – Verbandsliga

Rückblick auf die Herbstserie 2011/12

Das letzte Spieljahr ging für die A-Junioren-Mannschaft des SV Germania Ilmenau mit dem zehnten Tabellenrang, dem ersten Abstiegsplatz zu Ende. Durch den Rückzug von DJK Struth aus der Verbandsliga verblieb die Ilmenauer Mannschaft in der höchsten Spielklasse des Landes. Mit Beginn der neuen Saison übernahm Eckhard Sommer das Training der Mann­schaft, während Thomas Meinhardt weiterhin als Mannschaftsbetreuer tätig blieb. Es stand für beide nur eine kurze Vorbereitungszeit zur Verfügung, sodass auf Testspiele verzichtet werden musste. Die Mannschaft stieg direkt aus dem Training heraus in die Pflichtspiele ein. Die Jungen fanden aber sehr schnell zueinander und zu ihrem Spielrhythmus. Es war wichtig, dass das erste Spiel im Hammergrund mit 2:0 gegen Weimar gewonnen wurde. Das folgende Auswärtsspiel in Erfurt gegen den ESV Lok endete mit einem 2:2-Remis, wobei der Aus­gleichs­treffer der Gastgeber erst in der Schlussminute durch einen Strafstoß fiel. Im nächs­ten Spiel bot Germania im Hammergrund gegen Blau/Weiß Neustadt eine sehenswerte spie­lerische Leistung und entschied das Spiel mit 6:1 für sich. Die folgende 0:2-Niederlage in Gera gegen den FC 03 Gera war den eigenen Abwehrschwächen geschuldet. An Spannung nicht zu übertreffen war die Begegnung mit der favorisierten Wacker-Mannschaft aus Gotha im heimischen Stadion. Die Gäste waren frühzeitig in Führung gegangen und dominierten zunächst. Germania hielt spielerisch mit und Toby Metzmacher versenkte eine Viertelstunde vor Schluss einen 25Meter-Freistoß im Gothaer Gehäuse zum 1:1-Ausgleich. In der Nach­spiel­zeit hob Gunnar Beetz einen Freistoß vor das Gästetor und Metzmacher köpfte den Ball zum 2:1 über die Torlinie. Es folgte die erste Pokalrunde in Griesheim gegen die JSG Ilmtal, die Germania mit 2:1 vorn sah. Nach zwei weiteren Siegen in Borsch und Heiligenstadt (2:0/3:1) nahm Germania den zweiten Tabellenplatz hinter Schott Jena ein. Ein 1:1-Remis in Mühlhausen und ein 2:1-Erfolg im Hammergrund gegen Leinefelde erhärteten den vorderen Tabellenplatz. In der zweiten Pokalrunde musste man in Unterkatz den Gastgebern mit 0:2 den Sieg überlassen. Damit schied Germania aus dem Pokalgeschehen unerwartet aus. Es folgten zum Abschluss der ersten Halbserie zwei hohe Niederlagen gegen die beiden Spitzen­mann­schaften in Meuselwitz und Schott Jena im Hammergrund (0:4/0:5). In beiden Spielen kamen die hohen Ergebnisse erst in der Schlussphase zustande. In ihnen wurde Toby Metz­macher vermisst, der im Aufgebot der ersten Mannschaft stand. Hinter Schott Jena (30 Punk­te),Meuselwitz (27), Gotha (21) und Gera (20) nimmt Germania den 5. Tabel­len­platz ein. Das ist eine anerkennenswerte Platzierung der Spielgemeinschaft. Beim 4:2-Erfolg in Borsch gelangen Philipp Skotnicki alle vier Treffer. Torwart Nils Bradsch zählte in allen Spielen zu den Aktivposten.

Germania absolvierte 14 Spiele. 8 wurden gewonnen. Zweimal trennte man sich Remis und vier wurden verloren. Das Torverhältnis beträgt 28:25.  Gunnar Beetz, Nils Bradsch und Hans Riede waren in allen Spielen dabei. Zehn Spieler waren des weiteren in 13 und 12 Spielen eingesetzt. Das zeugt von einer konstanten Aufstellung als eine Grundlage des Erfolges. Tom Hellmuth und Philipp Skotnicki erzielten jeweils 6 Tore. Ihnen folgten Toby Metzmacher mit 5 und Maurizio Döring mit 4 Treffern. Die Mannschaft blieb von Platzverweisen verschont.

Statistik:

Spiele gew. unent. verl. Tore Pkt.
Punktspiele 11 6 2 3 22:20 20
Pokalspiele 3 2 - 1 6:5
Spiele gesamt 14 8 2 4 28:25
Spieler Spiele Tore
1. Gunnar Beetz 14 1
2. Nils Bradsch 14
3. Hans Riede 14
4. Tom Hellmuth 13 6
5. Maurizio Döring 13 4
6. Lukas Bühl 13 1
7. Maximilian Arlt 12 1
8. Steven Rose 12 1
9. Felix Eydam 12
10. Darius Reimann 12
11. Philipp Skotnicki 11 6
12. Steven Unger 11
13. Paul Menzel 10 2
14. Toby Metzmacher 9 5
15. Philipp Schneider 6
16. Paulo Fischer 2

John Schmidt

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A-Junioren – Verbandsliga

SG SV Germania Ilmenau – SV Schott Jena 0:5 (0:2)

Den Ilmenauer Jungen war von Anfang an die Schwere der Aufgabe bewusst, die ihnen mit dem Tabellenführer der Verbandsliga Schott Jena gestellt war. Dieser hatte bisher nur ein Spiel gegen den Tabellenzweiten ZFC Meuselwitz abgeben müssen. Er stellte auch auf dem Kunstrasenplatz im Hammergrund sein Können unter Beweis. Von Anbeginn offensiv einge­stellt, schuf er sich in der Ilmenauer Spielhälfte ein Übergewicht. Die Gastgeber hatten Schwerst­arbeit zu leisten, um anfänglich Gegentreffer zu verhindern. Dabei war ihr Torhüter Nils Bradsch für sie ein großer Rückhalt. Er reagierte mehrfach hervorragend und riskierte einige Male Kopf und Kragen. So gelang es, eine halbe Stunde lang das Spiel offen zu halten und selbst einige Konterangriffe zu inszenieren. Dabei wäre Steven Rose fast die Führung gelungen. Freigespielt, legte er den Ball an Torwart Lewandrowski vorbei. Dessen Vorder­mann bereinigte aber die Situation. Lukas Bühl schickte rechts Gunnar Beetz nach vorn. Dessen Schuss konnte der Jenaer Schlussmann nur mit Mühe abwehren. Als Paul Menzel seinen Gegenüber nur regelwidrig stoppen konnte, führte Robert Bismark den fälligen Freistoß aus. Bradsch musste den Ball prallen lassen und Andrej Stein staubte zum 0:1 ab. Kurz vor der Halbzeitpause folgte mit dem 0:2 die Vorentscheidung. Maximilian Bügrer lief allein auf Bradsch zu und tunnelte ihn. Nach Wiederbeginn stemmten sich die Ilmenauer mit Macht gegen weitere Gegentreffer. Das gelang ihnen bis in die Schlussphase hinein. Dann sorgte Maximilian Klose mit einem echten Hattrick für das deutliche Schlussresultat. Zu­nächst kam er über rechts und traf in die lange Ecke zum 0:3. Dann überwand er den aus seinem Tor herauslaufenden Bradsch zum 0:4. Schließlich nutzte er einen  Abpraller zum 0:5.

Unverständlich ist die Tatsache, dass für den verhinderten Trainer Eckhard Sommer in der Woche vorher durch die Verantwortlichen kein Ersatz organisiert wurde, das Training ausfiel und die Mannschaft völlig ungenügend auf das wichtige Spiel vorbereitet wurde.

Germania: Bradsch, Arlt, Riede, Döring, Rose, Menzel, Hellmuth, Skotnicki (46. Schnei­der), Bühl (46. Reimann), Beetz, Unger.

Schott: Lewandrowski, Stein, Lelle, Dietzsch, Herold, Bismark, Klose, Seidel, Bürger (65. Olenberg), Borger, Tschurtschun.

Schieri: Oliver Steinacker, Arnstadt

Zuschauer: 30

Tore: 0:1 Stein (33.), 0:2 Bürger (41.), 0:3/0:4/0:5 Klose (75./82./87.)

26.11.2011  John Schmidt

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Landespokal A-Junioren

SV Fortuna Unterkatz . SG SV Germania Ilmenau 2:0 (1:0)

Germania zog im Viertelfinale in der Vorderrhön gegen Fortuna Unterkatz mit 0:2 den Kür­zeren und schied aus dem Pokalgeschehen aus. Die Gastgeber, die in der Landesklasse, Staffel 2 den zweiten Tabellenplatz belegen, steigerten sich vor 100 Zuschauer beträchtlich und waren durch ihren immensen Einsatz den Ilmenauer Gästen zumindest ebenbürtig. Germania geriet Mitte der ersten Halbzeit in Rückstand, war zwar vorwiegend in der zweiten Halbzeit spielerisch überlegen, aber nicht in der Lage die gegebenen Torgelegenheiten zu nutzen. Dafür entschieden die Gastgeber kurz vor dem Abpfiff das Spiel durch einen weite­ren Treffer zu ihren Gunsten. Für Germania war es ein herber Verlust, dass bereits nach fünf Minuten Felix Eydam verletzt ausscheiden und die Mannschaft umgestellt werden musste.

Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen. Es kam zu einem offenen Schlagabtausch. Nachdem ein Freistoß von der Mittellinie aus verlängert wurde und zu Kevin Kranz prallte, nutzte der die Gelegenheit zur 1:0-Führung Fortunas. Pech hatte Darius Reimann, den der Pfosten den Ausgleich verwehrte. Der schien fällig, als Steven Rose mit einem Fallrückzieher ins gegne­rische Tor traf. Der Unparteiische sah ein gefährliches Spiel und erkannte den Treffer nicht an. Die Gastgeber zogen sich nach Wiederbeginn in ihre eigene Spielhälfte zurück und ver­suchten durh Konterangriffe zum Erfolg zu kommen. Während die Ilmenauer die gegebenen Möglichkeiten zum Ausgleich ausließen, machten es die Gastgeber kurz vor Schluss besser und entschieden endgültig das Spiel. Sie spielten einen langen Pass in die entblößte Germa­nia-Hälfte. Paul Menzel verlängerte unglücklich den Ball zu Pascal Sauer. Dessen Schuss konnte Nils Bradsch zunächst abwehren, war aber beim zweiten Versuch machtlos.

Damit schieden die Schützlinge von Eckard Sommer und Thomas Meinhardt aus dem weite­ren Pokalgeschehen doch etwas unerwartet aus dem weiteren Pokalgeschehen aus. Das Halbfinale bestreiten Unterkatz, Meuselwitz, Leinefelde und Schott Jena.

Fortuna: Rommel, F. Weiprecht, Schmidt, Schliewe, K. Kranz (88. Michael), Wallstein, Heintz, Hohmann, Sauer, P. Kranz (90. D.Weiprecht), Scheidler.

Germania: Bradsch, Arlt, Riede, Eydam (5. Döring), Rose, Menzel, Hellmuth, Skotnicki, Reimann (62. Beetz), Bühl, Unger.

Schieri: Max Storch, Wahles

Tore: 1:0 Kevin Kranz (24.), 2:0 Pascal Sauer (84.)

19.11.2011  John Schmidt

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Verbandsliga – A-Junioren

ZFC Meuselwitz – SG SV Germania Ilmenau 4:0 (0:0)

Die Ilmenauer Spielgemeinschaft musste im wichtigen Spiel des Tabellenzweiten gegen den Tabellendritten auf ihren Trainer Eckhard Sommer aus dienstlichen und wegen gesundheit­lichen Gründen auf so wichtige Spieler wie Toby Metzmacher und Felix Eydam verzichten. Deshalb konnte u. a. die Reise nach Ostthüringen nur mit 12 Aktiven angetreten werden. Die Abwehr musste mit Paulo Menzel, Maximilian Arlt, Hans Riede und Steven Unger neu for­miert werden. Sie fand sich zunächst gut zurecht und zeigte sich stellungssicher. Es war aber schon in der ersten Halbzeit festzustellen, dass aus dem Rückraum und dem Mittelfeld zu wenig Konstruktives nach vorn kam, sodass der eigene Angriff kaum einmal ernsthaft das gegnerische Tor bedrohen konnte. So war das torlose Zwischenergebnis bis zur Pause als Erfolg für Germania zu werten. Das änderte sich nach dem Wiederanpfiff. Die Gastgeber wurden überlegener und ihre Torchancen häuften sich. Die Germania-Abwehr wurde kaum noch einmal entlastet. Die eigenen Ballverluste mehrten sich. Einer davon führte zum Ge­gen­angriff. Neverjan Solivani war Nutznießer und brachte den Ball im Ilmenauer Tor zum 1:0 unter. Das 2:0 folgte zehn Minuten später. Dem ging ein Angriff über den rechten Flügel voraus. Die Flanke wurde verpasst und Simon Kügler verwandelte aus Nahdistanz zum 2:0.

Ein weiteres Tor verhinderte Germania-Keeper Nils Bradsch, der einen Strafstoß reflexartig abwehrte. Zunehmend ließen in der Schlussphase bei den Gästen die Kräfte nach. Das nutzte der ZFC zu zwei weiteren Toren.  Zunächst wurde die Ilmenauer Verteidigung ausgehebelt und Solivani konnte aus Nahdistanz einschießen. Dann war es der eben eingewechselte Patrick Schumann, der seinen Gegenüber ausspielte und in der letzten Minute den 4:0-Endstand markierte. Mannschaftsleiter Thomas Mein­hardt, der die Mannschaft coachte,  zog folgendes Fazit: “die Gastgeber gewannen verdient, letztlich zu hoch. Wir machten zu viele individuelle Fehler und unsere Kondition ließ am Ende nach. ” Der ZFC Meuselwitz festigte damit seinen zweiten Tabellenplatz und bleibt weiter Mitkonkurrent auf den Meistertitel. Die SG SV Germania Ilmenau ist weiterhin Dritter und konnte bisher überzeugen.

ZFC: Neudeck, Eiteljörge, Böckl (86. Hinrichs), Kömer, Knebel, Solivani, Popelka,Fredrich (82. Petrick), Kügler, Switalla (86. Schumann), Wolf.

Germania: Bradsch, Arlt, Riede, Unger, Döring, Rose, Menzel, Hellmuth, Skotnicki, Bühl(76. Reimann), Betz.

Schieri: Thomas Schlicht, Rositz

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Solivani (50.), 2:0 Kügler (60.), 3:0 Solivani (80.), Schumann (90.)

John Schmidt

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A-Junioren – Verbandsliga

SG SV Germania Ilmenau – SG SC Leinefelde 2:1 (2:1)

Die Gastgeber gewannen zwar das Spiel gegen die abstiegsbedrohte Leinefelder Mannschaft mit 2:1, es blieben aber bei Germania viele Wünsche offen. Vielleicht spielte dabei eine ge­wis­se Unterschätzung der Gäste eine Rolle, die im bisherigen Verlauf der Saison nur mit zwei Remis aufwarten konnten. Diese zeigten zwar spielerisch nichts Überragendes, waren aber sehr einsatzfreudig und erarbeiteten sich aufgrund von Unsicherheiten im Abwehrbereich der Ilmenauer einige Torgelegenheiten, von denen sie eine zum vorübergehenden Ausgleich nutzten. Es fehlte bei den Gastgebern zunächst die ordnende Hand. Erst mit der Einwechs­lung von Toby Metzmacher in der zweiten Halbzeit lief das Ilmenauer Spiel etwas besser.

Germania ging frühzeitig in Führung. Philipp Skotnicki war steil angespielt worden. Er über­lief die gegnerische Abwehr und traf flach zum 1:0 in die rechte Torecke. Wenig später ge­lang den Gästen der Ausgleich. Markus Lemke lief auf der linken Seite Felix Eydam davon und markierte mit einem Flachschuss in die linke Torecke das 1:1. Obwohl Skotnicki im Il­menauer Angriff ein ständiger Unruheherd für die Leinefelder war, ließ er in der Folgezeit einige gute Gelegenheiten aus. Nachdem Lukas Bühl sich auf dem rechten Flügel zum Flan­ken kam, war es Tom Hellmuth, der den Ball zum 2:1 in die Maschen setzte. Sein Ausschei­den aufgrund einer aufgebrochenen alten Verletzung war für die Gastgeber ein weiteres Handicap. Die Gäste versuchten, über gelegentliche Konterangriffe zum erneuten Ausgleich zu kommen. Christian Hollenbach und Christoph Bartusch scheiterten aber mit ihren Scharf­schüssen am gut reagierenden Ilmenauer Schlussmann Nils Bardsch. So blieb es beim letzt­lich verdienten 2:1-Germania-Erfolg. Das Spiel wurde fair geführt. Leinfelde zeigte sich im Hammergrund als anständiger Verlierer. Der Unparteiische leitet die Partie gut. Darius Rei­mann lieferte auf ungewohnter Verteidigerposition eine ansprechende Leistung ab.

Germania: Bradsch, Arlt, Riede, Eydam, Rose, Menzel, Hellmuth (37. Döring), Skotnicki, Bühl, Reimann, Betz (56. Metzmacher).

Leinefelde: Lath, Bauer (63. Werner), Lemke, Watterott, Männecke, Hesse, Roth (76. Blankenburg), Bachmann, Hollenbach, Gerbig (79. Bartusch), Kaufung.

Schieri: Markus Aldgarmann, Gillersdorf

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Skotnicki (9.), 1:1 Lemke (13.), 2:1 Hellmuth (32.)

5.11.2011  John Schmidt

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Verbandsliga – A-Junioren

FC Union Mühlhausen – SG SV Germania Ilmenau 1:1 (0:1)

Die Ilmenauer Jungen mussten die Reise nach Mühlhausen ohne Wechselspieler antreten. Menzel und Döring fielen verletzt aus. Skotnicki, Arlt und Fischer fehlten aus privaten Grün­den.

Frühzeitig verletzte sich Hellmuth und musste unter Schmerzen durchhalten. Es gelang Ger­mania trotzdem, dem Spiel überwiegend den Stempel aufzudrücken und präsent zu sein.

Neben einem anerkennenswerten Einsatz konnten auch spielerische Akzente gesetzt wer­den, die zu Chancen führten. Leider wurde davon nur eine durch Hellmuth genutzt. Die anderen blieben auf der Strecke. Zu allem Überfluss nutzte kurz vor dem Abpfiff der Gastge­ber einen Eckball und kam noch durch Jung zum Ausgleich.

Der Ilmenauer Führung ging ein weiter Abschlag von Germania-Keeper Bradsch voraus. Einem Mühlhäuser Verteidiger versprang der Ball. Nutznießer war Hellmuth, der den Ball über Schlussmann Thomann hinweg ins Tor hob. Von Letzterem wurde ein Kopfball von Eydam nach Freistoß von Rose glänzend pariert. Für Bühl ergaben sich weitere Gelegenhei­ten. Einmal konnte der Torwart seinen Schuss abwehren, dann strich sein flach geschossener Ball knapp am Tor vorbei. Schließlich wurde er knapp vor dem gegnerischen Strafraum regel­wid­rig zu Fall gebracht. Der Unparteiische ließ Gnade vor Recht ergehen und verwarnte le­dig­lich den letzten Mann. Er leitete die Partie doch recht einseitig zugunsten der Gastgeber.

Schließlich mussten die Gäste noch den Ausgleich hinnehmen. Jung blieb bei einem Eckball ungedeckt und konnte abstauben. Die Schützlinge von Eckhard Sommer und Thomas Mein­hardt blieben weiter ungeschlagen, belegen gegenwärtig den vierten Tabellenplatz und erreichten nach dem Erfolg in Steinbach/Hallenberg der Pokal-Viertelfinale.

FC Union: Thomann, Damm, Mock, Tschiesche, Tokmadschjan, Puschnigg (48. Gill), Al-Ani, Marienfeld, Schenk (58. Jung), Chlojan, Bomann.

Germania: Bradsch, Riede, Eydam, Metzmacher, Rose, Bühl, Hellmuth, Betz, Unger, Reimann, Schneider.

Schieri: Lothar Kruse, Hundeshagen

Zuschauer: 30

Tore: 0:1 Hellmuth, 23.), 1:1 Jung (89.)

31.10.2011  John Schmidt

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Landespokal – A-Junioren: 2. Runde

SG FSV Steinbach/Hallenberg – SG SV Germania Ilmenau 2:4 /2:1)

Nach dem knappen 2:1 Sieg über die JSG Ilmtal in Griesheim musste Germania erneut aus­wärts auf dem Köpfchen in Steinbach/Hallenberg gegen den Vertreter der Landesklasse, Staffel 2 SG FSV Steinbach/Hallenberg antreten.  Die Gastgeber waren hoch motiviert und gingen mit hohem Einsatz in das Spiel. Dem begegneten die Ilmenauer zunächst nur halb­herzig. Sie hatten die Gastgeber unterschätzt und begingen leichtfertige Fehler. Der FSV nutzte das zu zwei frühen Treffern, die Philipp Hermann kurz hintereinander erzielte. Germania hatte Mühe, das eigene Spiel aufzuziehen und war auch weiterhin gezwungen, weitere Gegentore zu verhindern. Erst kurz vor dem Seitenwechsel gelang es, einige Angriffe zu inszenieren, von den einer durch Tom Hellmuth zum Anschlusstreffer führte. Er nahm einen weiten Abschlag seines Torwartes Nils Bradsch auf, den ein Gegenspieler verpasst hatte und konnte im Alleingang den Ball im Tor unterbringen.

Die Pausenansprache von Trainer Eckhardt Sommer bewirkte ein Umdenken. Nach Wieder­beginn beherrschten die Gäste das Spielgeschehen und wurden überlegen. Toby Metzma­cher verwandelte einen Flankenball zum 2:2-Ausgleich. Mauricio Döring traf aus der Distanz zum 2:3 flach in die linke Torecke und Philipp Skotnicki hatte keine Mühe, den Ball aus nächs­ter Nähe im gegnerischen Tor zum 2:4 unterzubringen. Kurz vor dem Abpfiff verpasste Her­mann die Gelegenheit, nochmals auf 3:4 zu verkürzen.  Mit diesem Sieg zieht Germania verdientermaßen ins Viertelfinale ein, das am 19. November zur Durchführung kommt.

FSV: Roßmann, Fischer, S. Recknagel, Dittmar, Stuttner, Stegmann, Wilhelm (86.Mönch), Wahl, Usbach, Hermann (88. Horn), Reumschüssel (53. R. Recknagel)

Germania: Bradsch, Arlt, Riede, Eydam, Döring, Beetz (70. Unger), Metzmacher, Rose,Bühl (79. Schneider), Hellmuth, Skotnicki.

Schieri: Chris Hollandt, Trusetal

Zuschauer: 20

Tore: 1:0/2:0 Hermann (10./12.), 2:1 Hellmuth (43.), 2:2 Metzmacher (54.), 2:3 Dö­ring (57.), 2:4 Skotnicki (85.)

29.10.2011  John Schmidt

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A-Junioren – Verbandsliga

1. SC 1911 Heiligenstadt – SG SV Germania Ilmenau 1:3 (1:2)

Die Germania-Mannschaft zeigte auch im Eichsfeld eine einsatzstarke und spielerisch gute Leistung und ließ sich auch durch den frühen Führungstreffer der Gastgeber, durch Stephan Thüne bereits nach fünf Minuten erzielt, nicht beeindrucken. Sie kam danach zunehmend besser ins Spiel und nach einer halben Stunde gelang Marizio Döring der Ausgleichstreffer. Germania blieb weiter offensiv und der agile Lukas Bühl erzielte kurz vor dem Seitenwechsel die Ilmenauer Führung. Nach Wiederbeginn bemühten sich die Gastgeber verstärkt um den Gleichstand. Die Gäste konterten mehrfach und konnten nur durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden. Der Schiedsrichter zeigte auf den Elfmeterpunkt und Toby Metzmacher war erneut ein sicherer Vollstrecker zum 1:3. Damit setzt sich die von Eckhard Sommer trai­nierte und von Thomas Meinhardt erfolgreich betreute Mannschaft hinter den bisher aus­schließlich siegreichen Jenaer Schottjanern  auf den zweiten Tabellenplatz.

1. SC 1911: Apel, Riethmüller, Schneider, Pingel, Kesting, Schreiber, Thüne, Föllmer, Konradi, Stripling, Afoda (68. Gremmler).

Germania: Bradsch, Arlt, Riede, Eydam, Döring, Metzmacher, Menzel, Skotnicki, Bühl, Reimann, Betz (48. Schneider).

Schieri: Ralf Schwetheim, Winerode

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Thüne (5.), 1:1 Döring (32.), 1:2 Bühl (43.), 1:3 Metzmacher (69. Strafstoß).

15.10.2011  John Schmidt

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A-Junioren – Verbandsliga

SG SV Borsch – SG SV Germania Ilmenau 2:4 (2:1)

Die Germania-Jungen kehrten aus Geismar in der Rhön, dort wurde das Spiel ausgetragen, mit einem verdienten Sieg nach Hause zurück. Zu Beginn sah es nicht nach diesem Erfolg aus, denn nach anfänglichen Chancen für Germania nutzten die Gastgeber anfängliche Unsicherheiten in der Gästeabwehr zu einer 2:0-Führung aus. Die Tore erzielten Marco Kritsch und Robin Kind, nachdem es zu unnötigen Ballverlusten bei den Ilmenauern im Mit­tel­feld gekommen war. Die Gäste ließen sich aber von diesem Rückstand nicht schrecken und fanden verstärkt zu ihrem eigenem Spiel. Es dauerte aber bis kurz vor dem Seiten­wech­sel, ehe Philipp Skotnicki eine der herausge­spiel­ten Gelegenheiten zum 1:2-Anschlusstreffer nutzen konnte.  Mit einem weiten Abschlag hatte ihn Torwart Nils Bradsch bedient. Nach Wiederbeginn waren die Gastgeber zunächst auf das Halten des Ergebnisses bedacht und zogen sich zurück. Germa­nia wurde überlegen und erneut war es Skotnicki, dem nach weni­gen Minuten der Ausgleich zum 2:2 gelang. Das Spiel wurde wieder ausgeglichener, die grö­ßeren Gelegenheiten lagen aber auf Seiten der Gäste. Hier war es vor allem Lucas Brühl der die Vorarbeit dazu leistete. Skotnicki nutzte eine davon und brachte Germania mit 2:3 in Füh­rung.  Nun versuchte Borsch mit allen Mitteln den Gleichstand wieder herzustellen und öff­nete die Deckung. Die Ilmenauer Abwehr überstand die Druckperiode und Skotnicki si­cherte, von Bühl gut in Szene gesetzt,  mit seinem vierten Treffer und einem echten Hat­trick in der Schlussminute seiner Mann­schaft endgültig den Sieg. Damit hält Germania mit dem vierten Tabellenplatz Anschluss an die davor platzierten Mannschaften von Schott Jena, Wacker Gotha und 1. FC Gera.

SG Borsch: Trabert, Reuter, Winkler, N. Diel, M. Diel (79. Hopf), Böldt, Kimpel, Kind, Kritsch, Jost, Gesell (74. Noll).

Germania: Bradsch, Arlt, Riede, Eydam, Rose, Menzel (58. Bühl), Hellmuth, Skotnicki, Betz (69. Reimann), Unger (46. Döring), Metzmacher.

Schieri: Chris Rauschenberg, Wenigenlupnitz

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Kritsch (17.), 2:0 Kind (25.), 1:2/2:2/2:3/2:4 Skotnicki (45./53./73./90.).

8.10.2011  John Schmidt

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A-Junioren – Thüringer Landespokal -

1. Hauptrunde

JSG IlmtalGriesheim – SG SV Germania Ilmenau 1:2 (0:1/1:1)

Germania war mit der nötigen Vorsicht nach Griesheim gefahren, standen doch für die Gast­geber im bisherigen Verlauf der Punktspiele zwei Siege gegen den VfL Saalfeld mit 11:1 und bei Thuringia Königsee mit 5:3 sowie eine Heimniederlage von 1:3 gegen Fortuna Unterkatz in der Landesklasse zu Buche. Die Gäste waren damit gut beraten, denn die Hausherren be­gannen das Spiel elanvoll, einsatzstark und bestimmten zunächst das Spielgeschehen. Germanias Abwehr, von Toby Metzmacher gut geführt, stand aber sicher und ließ kaum ein­mal eine gefährliche Situation für ihr Tor zu. Mehr und mehr spielten sich die Gäste frei und kamen zu ersten Gelegenheiten. So verfehlte Steven Rose aus der Distanz das Grieheimer Tor nur knapp. Auf der Gegenseite hatte Minh Dam Hai das Pech, dass sein Direktschuss knapp am rechten Pfosten des Ilmenauer Tores vorbeistrich. Der zuverlässige Germania-Keeper Nils Bradsch hätte da keine Chance gehabt. Nachdem der im Griesheimer Tor stehen­de Hannes Utsch einen von Tom Hellmuth scharf aufs Tor geschossenen Ball zur Ecke prallen lassen musste, war es Maximilian Arlt, der von der Strafraumgrenze an den rechten Innen­pfosten traf, von dem der Ball zum 0:1 ins Tor sprang. Kurz vor dem Seitenwechsel musste Bradsch bei Wildners Schuss zweimal nachfassen. Die zweite Halbzeit sah Germania zunächst im Vormarsch. Skotnicki und Rose hatten die Möglichkeiten, die Führung auszubauen. Ersterer schoss freistehend neben und über das Tor. Den Alleingang von Rose stoppte der Torwart der Gastgeber. Diese verstärkten ihre Bemühungen um den Ausgleich, der für sie glücklich zustande kam. Nach einem Abstimmungsfehler mit seinem Torwart stieß Metzma­cher  den Ball ins eigene Tor. Beide Mannschaften versuchten nun, mit verstärktem Einsatz die Ent­scheidung zu erzwingen. In dieser Spielphase leitete der sonst überzeugende Schieds­richter Konrad Götze die Partie sehr großzügig und übersah nach Meinung der Beteiligten einige Regelwidrigkeiten. Es ging in die Verlängerung. Bei einem Germania-Angriff beging  Jerome Mark im Strafraum ein Foul. Der Unparteiische sah sich gezwungen, dem schon vor­her ver­warnten Mark die Ampelkarte zu zeigen und einen Strafstoß zu verhängen. Diesen verwan­delte Metzmacher sicher zum 1:2. Die Gäste ließen bis zum Abpfiff nichts mehr an­brennen und zogen in die nächste Pokalrunde ein.

JSG Ilmtal: Utsch, Röhn, Marufke, Börner (76. Schmidt), Müller, Dam Hai, Schönheit (81.Muric), Winchler, Zillmer (46. Mark), Döring, Wildner (76. Pforelle).

Germania: Bradsch, Arlt, Riese, Eydam, Döring (80. Unger), Metzmacher, Rose, Hellmuth, Skotnicki (67. Reimann), Betz, Bühl.

Schieri: Konrad Götze, Rudisleben

Zuschauer: 40

Tore: 0:1 Arlt (31.), 1:1 Metzmacher (71. Eigentor), 1:2 Metzmacher (105. Strafstoß)

2.10.2011  John Schmidt

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A-Junioren – Verbandsliga

SG SV Germania Ilmenau – FSV Wacker 03 Gotha 2:1 (0:1)

Der Tabellenzweite Wacker Gotha war mit voller Brust in den Hammergrund gekommen, um mit einem Sieg über die Gastgeber auf Tuchfühlung zum -ersten Schott Jena zu bleiben. Er begann offensiv und ging frühzeitig in Führung.  Germanias Trainer Eckehard Sommer hatte seine Mannschaft defensiv eingestellt, um aus einer Konterstellung den Erfolg zu suchen. Diese Taktik ging zunächst nicht auf, weil sich die Spieler zu stark zurückzogen, das Mittelfeld unbesetzt blieb und keine Bindung zu den Angriffsspitzen zustande kam. Germa­nia über­stand aber die Druckperiode nach dem 0:1-Rückstand, orientierte sich weiter nach vorn und brachte die Gäste in Bedrängnis. Es gelang der Ausgleich und schließlich in der Nachspielzeit der Sieg.

Schon nach wenigen Minuten fiel das 0:1. Der Torschütze wurde an der Strafraumgrenze nicht angegriffen und versenkte den Ball hoch in die linke Torecke. Danach gab es für die Gäste einige Möglichkeiten. Die Germania-Abwehr um Toby Metzmacher behielt aber den Kopf oben und konnte gemeinsam mit Torhüter Nils Bradsch weitere Gegentreffer verhin­dern. Trainer Sommer erkannte die drohende Gefahr und beorderte seine Mittelfeldakteure weiter nach vorn. Den Gastgebern gelangen nun einige Erfolg versprechende Aktionen. Steven Roses Flankenball in den Strafraum köpfte Tom Hellmuth neben das Tor.  Die Gäste blieben gefährlich. Ein Freistoß vor das Ilmenauer Tor geschlagen, wurde vergeben. Nach Wiederbeginn mussten die Gastgeber eine weitere torgefährliche Situation überste­hen, als ein Ball von rechts vor das Tor gezogen,  innen knapp verpasst wurde.

Germania wurde jetzt offensiver. Metzmacher orientierte sich weiter nach vorn und suchte den Abschluss. Strich sein 25Meter-Geschoss noch knapp über das Gothaer Tor, traf er we­nig später aus gleicher Entfernung unhaltbar für den Gäste-Keeper zum 1:1-Ausgleich unter die Querlatte. Die Kontrahenten schenkten sich nichts und das Spiel stand für beide Mann­schaften auf der Kippe. Germanias Torwart Bradsch verhinderte mit einer Glanzparade auf der Torlinie das drohende 1:2. In der Nachspielzeit wurde den Gastgebern im Mittelfeld ein Freistoß zuerkannt. Betz hob den Ball in den Gästestrafraum. Metzmacher stieg am höchsten und köpfte den Ball zum 2:1 am mitspringenden Gothaer Keeper vorbei über die Torlinie. Danach beendet der Schiedsrichter, der seine Sache gut machte, das Spiel.

Germania: Bradsch, Arlt, Metzmacher, Eydam, Riede, Betz, Hellmuth, Rose, Menzel, Bühl (76. Döring), Skotnicki.

Schieri: Christian Krönert, Stadtilm

Zuschauer: 30

Tore: 0:1 (6.), 1:1/2:1 Metzmacher (75./90 +2.)

24.9.2011  John Schmidt

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