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Landesklasse

Tabelle

Pos   Mannschaft Sp Pkt
1 1.FC Sonneberg 2004 27 55
2 SpVgg. Geratal 27 54
3 SG Kaltennordh./Fischb. 26 53
4 1. Suhler SV 06 27 53
5 SV 08 Thuringia Struth-Helmershof 27 46
6 SV 08 Steinach 27 46
7 FSV 06 Eintracht Hildburghausen 27 45
8 SV Germania Ilmenau 27 40
9 SG Steinb-Hallenb./Herges-Hallenb. 27 40
10 SV Stahl Unterwellenborn 27 38
11 SV EK Veilsdorf 26 32
12 TSV Germania Sonneberg-West 27 27
13 FC Lokomotive Saalfeld 27 24
14 SV Neuhaus-Schierschnitz 27 23
15 SV Falke Sachsenbrunn 27 16
16 FSV Ulstertal Geisa 27 3
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News: Alte Herren

Berichte und Neuigkeiten zur Mannschaft der Alten Herren des SV Germania

Freundschaftsspiel der Alten Herren

FSV 07 Lauscha – SV Germania Ilmenau 0:4 (0:2)

Germania weilte auf dem Lauschaer Tierberg zum traditionellen Fußballspiel gegen den FSV 07 Lauscha, zu dem jahrzehntelange freundschaftliche Beziehungen bestehen. Die letzte Be­gegnung, die im Hammergrund stattfand, endete mit einem 4:1-Sieg der Glasbläsermann­schaft. Die Ilmenauer wollten sich diesesmal revanchieren und das gelang eindeutig.

Sie hatten sich durch Björn Rohkohl verstärkt, der in München sesshaft, zu Be­such in seiner alten Heimat weilte und gerne mit nach Lauscha reiste. Er dokumentierte seine alte Angriffs­stärke und schlug voll ein.

Nach spielerisch gutem Beginn Germanias setzte er das erste Achtungszeichen und traf nach einer Viertelstunde aus der Distanz von links in die lange Ecke zum 0:1. Nach dem Führungs­treffer setzten die Gäste ihr offensives Spiel fort.

Die Gastgeber waren stets um den Ausgleich bemüht, trafen jedoch auf ein aufmerksame Ilmenauer Abwehr. Der als Schiedsrichter fungierende Willy Knoth leistete dabei Unterstüt­zung. Sein Abseitspfiff nach einer aussichtsreichen Angriffsaktion der Platzherren schien un­ge­rechtfertigt zu sein.

Als nach einer weiteren guten Einzelaktion von Rohkohl mit Steilpass auf Jens Morgenroth dieser von rechts flankte, lenkte Axel Fichtmüller die Kugel zum 0:2 ins eigene Tor.

Nach der Halbzeitpause gelang es den Gästen, die offensive Spielweise beizubehalten und vor allem die Angriffe über die Außenpositionen vorzutragen. Das war erfolgreich.

Jens Heubach verwandelte so einen Flankenball von rechts, am langen Pfosten stehend zum 0:3. Lauschas Keeper Lutz Fiebig hatte vordem den Ball zu kurz abgewehrt.

Heubach stellte auch den 0:4-Endstand her. Diesesmal war er nach einem Eckball, von And­reas Winkelmann von rechts hereingegeben, zur Stelle und schob mit der Innenseite ein.

Die Lauschaer Bemühungen um den Anschlusstreffer brachten nichts ein.

Die zweite Halbzeit leitete Heiko Probst das Spiel und machte seine Sache  wie sein Vorgän­ger gut.

Nach dem Spiel genossen die Ilmenauer die Gastfreundschaft ihrer Lauschaer Sportfreunde.

FSV 07:            Fiebig, Jacob, Fichtmüller, Neubauer, Geyer, Müller, Büttner, Scheler, Probst, Töpfer, Hornschuh – Bauer, Eichhorn, Dzonkowski, Ehrhardt.

Germania:       Lutherdt, Bischof, Morgenroth, Wedekind, H. Lessau, Winkelmann, Zöllner, Kappaun, Rohkohl, Heubach, Weißenborn – Kobe, Heinze, Teschke.

Schieri:            Willy Knoth/Heiko Probst

Zuschauer:      15

Tore:               0:1 Rohkohl (16.), 0:2 Fichtmüller (23. Eigentor), 0:3/0:4 Heubach (51./65.)

16.5.2012  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

Interessengemeinschaft der Alten Herren – 3. Spieltag

SV Germania Ilmenau – SG Elgersburg/Geraberg 3:1 (1:0)

Wie gewohnt, standen sich beide Mannschaften in einem sehr fairen Spiel gegenüber, so dass Schiedsrichter Dieter Gertloff ein leichtes Amtieren hatte. Lediglich beim frühen Gegen­tor wollten die Gäste eine Abseitsstellung gesehen haben, die aber hatte ein Abwehrspieler aufgehoben. Insgesamt war der Spielverlauf ausgeglichen. Die Chancenvorteile lagen aber bei den Gastgebern. Schade, dass sich beim zweiten Gegentreffer Torwart Mario Grill an der Hand verletzte und durch Feldspieler Kai Kiesewetter ersetzt werden musste. Der aber mach­te seine Sache auch zwischen den Pfosten gut.

Die Gastgeber gingen frühzeitig in Front. Jens Heubach sah Mario Grill zu weit vor seinem Tor postiert und traf von der Strafraumgrenze über ihn hinweg in den linken Torwinkel zum 1:0.Danach spielte sich das Geschehen vorwiegend zuwischen den Strafräumen ab. Erst als Andreas Winkelmann an der linken Grundlinie an Mario Röser vorbeikam und seine Eingabe René Kappaun erreichte, ergab sich für diesen eine weitere gute Gelegenheit. Der Ball ging aber über das Tor. Schließlich verhinderte Grill mit einer tollen Parade einen weiteren Ge­gen­treffer. Er wehrte gedankenschnell einen Schuss von Frank Weißenborn aus Nahdistanz ab. Kappaun traf aus 25 Metern nur den Querbalken. Kurz vor dem Seitenwechsel prüfte Andreas Körner Germania-Keeper Thomas Lange mit einem Distanzschuss und ein Kopfball von Sascha Kamitz ging knapp am Ilmenauer Tor vorbei.

Unmittelbar nach Wiederbeginn verdrehte sich Grill bei einem Scharfschuss von Kappaun die Hand, musste den Ball zum 2:0 passieren lassen und schied aus. Die Gastgeber hatten Glück, dass der durch Olaf Senglaub von rechts abgeschossene Ball am langen Pfosten knapp vor­bei­strich. Auf der Gegenseite erhöhten die Gastgeber auf 3:0. Jens Morgenroth war rechts durchgestartete und seine Eingabe setzte Kappaun in den rechten Torwinkel. Nach einer weiteren Chance für Frank Weißenborn gelang den Gästen der Anschlusstreffer. Uwe Burow schoss von links verdeckt ab. Lange sah den Ball zu spät und musste ihn zum 1:3 passieren lassen. Nachdem Morgenroth einen Eckball übers Gästetor geköpft hatte, traf Körner nur die Oberkante des Ilmenauer Tores. Es blieb beim verdienten Germania-Sieg.

Germanai:       Lange, H. Lessau, Bischof, Heyn, Winkelmann, Kapapun, Wedekind, Zöllner, Morgenroth, Heubach, Weißenborn – Schelhorn, Stauch, F. Lessau, Heinze.

SG E/G.:          Grill, Möller, O. Senglaub, Röser, Kirst, Eschrich, Burow, Körner, Kamitz, Kiesewetter, Brauer – Reinhöfer, A. Senglaub, Sauerbrey, Schmidt.

Schieri:            Dieter Gertloff, Ilmenau

Zuschauer:      20

Tore:               1:0 Heubach (3.), 2:0/3:0 Kapapun (44./55.), 3:1 Burow (69.)

11.5.2012  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

Freundschaftsspiel der Alten Herren

SV Germania Ilmenau – FSV 06 Rauenstein 1:4 (0:1)

Mit dem FSV 06 Rauenstein weilte ein neuer Spielpartner zum Freundschaftsspiel im Ham­mer­grund. Im Vorjahr hatten sich die Gäste im Verbund mit Schalkau für das Finale der Landesmeisterschaft der Alten Herren AK 35 qualifiziert. Sie mussten aber Vimaria Weimar mit einem 1:1/0:4 den Meistertitel überlassen. Sie zeigten auch gegen Gastgeber Germania eine gute Leistung und gewannen am Ende das Spiel verdient.

Die Ilmenauer konnten in diesem Spieljahr bisher nicht an ihre vorjährigen Leistungen an­knüp­fen. In den bisherigen Partien fehlten, bis auf das Spiel in Hildburghausen einige das Spiel tragende Aktive durch langwierige Verletzungen und aus Altersgründen, die schwer ersetzbar sind. So fehlt das Konstruktive im Spielaufbau und Fehler in der Abwehr und im Angriff ermöglichen Gegentore und lassen Chancen ungenutzt.

So geschah das auch in diesem Spiel. Die Gäste ergriffen sofort die Initiative und begannen offensiv. Thielemann wurde halbherzig angegriffen und schoss von rechts knapp am langen Pfosten vorbei. Wenig später wiederholte sich das Gleiche. Erneut kam Thielemann in Ball­besitz, zog ab und Torwart Lange musste den haltbaren Ball zum 0:1 passieren lassen.

Erst nach 20 Minuten konnte sich Germania etwas von dem Druck befreien und eigene An­griffe inszenieren. Einen Flankenball von Winkelmann köpfte Heubach übers Tor. Kappaun zog den Ball aus der Distanz am linken Pfosten vorbei.

Die Gäste blieben gefährlich Ebers Schuss rasierte die Querlatte und der von ihm getretene Freistoß wurde von Lange abgewehrt.

Der Ausgleich schien fällig, als Heubach allein Torwart Bohnenstengel ansteuerte, ihn um­spie­len wollte und hängen blieb. Die Entscheidung auf Strafstoß war Ermessenssache.

Zöllner brachte den Ball nicht am aktuellen Torsteher von Germania Sonneberg-West vorbei.

Nach Wiederbeginn gerieten die Gastgeber endgültig auf die Verliererstraße. Körner hatte keine Mühe, von Eber freigespielt, den Ball im leeren Tor unterzubringen. Weitere Ballver­luste der Ilmenauer Abwehr brachten ihren Torwart in Nöte. Jakob nutzte einen davon zum 0:3. Er traf von rechts in die lange Torecke. Einige Flugeinlagen Langes am Ball vorbei sorgten auch nicht gerade für Sicherheit im Ilmenauer Abwehrzentrum.

Germania hoffte auf Besserung, nachdem Heubach nach Alleingang den Ball über Bohnen­sten­gel hinweg ins gegnerische Tor zum 1:3 hob. Körner besorgte wenig später den 1:4-End­stand. Von der linken Seite angespielt, hatte er rechts freistehend freie Schussbahn und ser­vier­te den Ball in die linke Torecke.

Jubilar Wolfgang Schelhorn hatte anschließend aus Anlass seines 60. Geburtstags zu Brat­wurst und Bier eingeladen. Das nahmen seine Sportfreunde gerne an.

Germania: Lange, Wedekind, Heyn, Bischof, Schelhorn, Zöllner, H. Lessau, Winkelmann, Heu­bach, Kappaun, Weißenborn – Morgenroth, Filax, Ebert, Heinze, F. Lessau, Stauch.

FSV 06: Bohnenstengel, Schwesinger, Motschmann, Dirrigel, Müller, Körner, Hart­mann, Eber, Winter, Jakob, Thilemann – Keller, Sommer, Krauße.

Schieri: Detlef Schwabe, Ilmenau

Zuschauer: 20

Tore: 0:1 Thielemann (12.), 0:2 Körner (44.), 0:3 Jakob (52.) 1:3 Heubach (55.), 1:4  Körner (60.).

4.5.2012  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

Interessengemeinschaft der Alten Herren – 2. Spieltag

SV 1880 Unterpörlitz – SV Germania Ilmenau 1:1 (0:0)

Spielerisch hielt das Stadtderby nicht das, was es versprach. Dafür überwogen die kämpferi­schen Elemente und Spannung war immer gegeben. Kurz nach Wiederbeginn legte Unter­pör­litz durch einen Elfmeter vor und nahezu mit dem Schlusspfiff glich Germania durch Ver­wandlung eines Frei­stoßes aus. Dazwischen gab es auf beiden Seiten ausreichend Chancen das Spiel für sich zu entscheiden. Teilweises Unvermögen, Leichtfertigkeiten im Abschluss, vor allem aber auch gute Abwehrleistungen der Torhüter und der Abwehrreihen verhin­der­ten den Torerfolg.

Die Gäste bestimmten zu Anfang das Spielgeschehen und es gelangen einige gute Angriffszü­ge. Morgenroth, alleinstehend vor Keeper Keller, legte noch einmal ab und der gut agierende Hellmuth konnte klären. Heubachs 20Meter-Schuss wehrte Keller mit guter Parade ab.

Erst nach 25 Minuten kamen die Gastgeber zur ersten Gelegenheit. Triemer verfehlte das Ilmenauer Gehäuse. Danach erspielte sich Unterpörlitz weitere Chancen. Roses Distanz­schuss lag knapp neben dem Ilmenauer Tor, Schneiders Freistoß neben dem linken Pfosten.

Die zweite Halbzeit begann turbulent. Ilmenaus Torwart holte kurz vor der Außenlinie Kampf von den Beinen und Schneider verwandelte den fälligen Strafstoß sicher in die rechte Torecke.  Es folgten weitere Möglichkeiten für die Gastgeber. Bei den Gästen bewährten sich die erfolgten Auswechslungen zunächst nicht und man kam kaum aus der eigenen Hälfte heraus. Unterpörlitz sah sich aber außerstande, vorhanden Chancen zu nutzen. Mehrfach war die Germania-Abwehr im letzten Moment zur Stelle. So bei Roses Doppelversuch. Glück hatte Germania bei zwei Lattenschüssen von Kampf.

Die Ilmenauer befreiten sich wieder von dem Druck und verlagerten das Spiel nach vorn. Filax verzog den Ball freistehend und Seifferths Schuss aus dem Gedränge wurde zur Ecke abgefälscht. Schiedsrichter Schramm, der bei den Gästen in Kritik geraten war, weil er zwei Handspiele im Strafraum übersehen hatte, sah sich kurz vor dem Abpfiff veranlasst, unmit­tel­bar an der Strafraumgrenze nach Foul an Heubach einen  Freistoß zu verhängen. Mit einem Kunststoß schlenzte der Gefoulte selbst den Ball über die Mauer hinweg in den rech­ten Torwinkel zum alles im allen verdienten Ausgleich. Das Remis war gerecht.

SV 1880: Keller, Klötzke, Hellmuth, Heunemann, Ratiwicz, Russlaw, Rose, Triemer, Schneider, Cekalla, Bühl – Stan Cotti, Perec, Bartholome, Kampf.

Germania: Lange, Heinze, Heyn, Voigt, Winkelmann, Zöllner, Morgenroth, Bischof, Heu­bach, Weißenborn, Wedekind – Seifferth, Filax, Kobe, H. Lessau, Schelhorn

Schieri: Mike Schramm, Unterpörlitz

Zuschauer: 50

Tore: 1:0 Schneider (45. Strafstoß), 1:1 Heubach (80.)

27.4.2012  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

Freundschaftsspiel der Alten Herren

SV Germania Ilmenau – FSV  Wacker 03 Gotha 0:2 (0:1)

Die Alte Herren-Riege Germanias war fast komplett in den Hammergrund gekommen, um ihrem Sportfreund Heiko Lessau zu seinem 50. Geburtstag Referenz zu erweisen und ihn zu beglückwünschen. Als Gegner hatte man sich den langjährigen Spielpartner Wacker Gotha ausersehen. Er sollte sich, wie so oft als spielstark erweisen. Da natürlich jeder der Ilmenauer seinen aktiven Beitrag auf dem Spielfeld leisten wollte, kamen alle zum Einsatz und der stän­dige Wechsel war dem Spiel der Gastgeber nicht gerade zuträglich. So verwunderte es nicht, dass zum überwiegenden Teil die Gäste das Spiel bestimmten und zum Schluss auch es ver­dient für sich entscheiden konnten.

Sie kamen gut ins Spiel und zu ersten Gelegenheiten. Der gut postierte Grafenhahn bereitete mit seinem Kopfball Torwart Lange Mühe. Wenig später faustete Lange einen Gewaltschuss von Byrysi über die Querlatte. Schließlich kam Rothämel frei vor dem Germania-Keeper zum Schuss. Der Ball strich aber über das Ilmenauer Tor. Lange hielt das Spiel für die Gastgeber offen.

Seine Mannschaft konnte nur reagieren und bekam es nicht unter Kontrolle. Erst nach einer halben Stunde konnte sich Heubach auf der rechten Seite durchsetzen. Seine Eingabe er­reich­te Morgenroth nicht.

Postwendend erlief sich Grafenhahn einen Steilpass, den Voigt verpasste, kam vor Lange an den Ball und traf in die linke Torecke zum 0:1.

Nach dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit und einem neuem Team auf Ilmenauer Seite kamen die Gastgeber besser in Spiel. Jetzt stand Gästetorwart Kuntzmann stärker im Mittelpunkt des Geschehens. Bischof jagte einen Freistoß übers Tor ins Blaue. Bei Weißenborns Aufset­zerball hatte Kuntzmann Mühe, die Kugel über die Querlatte zu lenken. Den Kopfball von Lutherdt lenkte er reaktionsschnell zur Ecke ab. Heubachs Freistoß landete in der Mauer und der Nachschuss von Kappaun im Aus.

Gotha kam zurück und Grafenhan brachte allein vor Lange auftauchend, den Ball nicht an ihm vorbei. Dann entschied Zeh das Spiel. Gräfenhahn flankte von rechts und Zeh zog den Ball, links postiert, zum 0:2 in die lange Ecke. Nachdem Schelhorns Kopfball von Kuntzmann gemeistert worden war, war der Sieg seiner Germania-Mannschaft als Geschenk für den Jubilar passé. Die Gäste hatten verdient gewonnen. Es blieb bei dem Heiko überreichten Mannschaftsfoto und dem Blumenstrauß. Anschließend gab es eine gemeinsame Geburts­tags­feier in der Sportlerklause.

Germania: Lange, H. Lessau, Heyn, Wedekind, Voigt, Bischof, Zöllner, Kappaun, Heubach, Winkelmann, Morgenroth – Heinze, Frank, Lutherdt, Ebert, Weißenborn, Filax, Kobe,Schelhorn.

Wacker: Kuntzmann, Hübschmann, Gumptmann, Krüger, Herr, Rothämel, Byrysi, Löwe, Schwarz, Grafenhahn, Zeh – Hoyer, Wagner.

Schieri: Detlef Schwabe, Ilmenau

Zuschauer:      30

Tore: 0:1 Grafenhahn (30.), 0:2 Zeh (64.).

20.4.2012  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

Freundschaftsspiel der Alten Herren

FSV 06 Eintracht Hildburghausen – SV Germania Ilmenau 1:6 (1:3)

Nach längerer Unterbrechung trafen auf dem Kunstrasenplatz des Werner-Bergmann-Sta­dions in Hildburghausen Gastgeber Eintracht und Germania Ilmenau aufeinander.

Beide Mannschaften mussten auf einige Stammspieler verzichten. Das machte sich bei den Gästen am wenigsten bemerkbar. Sie boten ein gutes Kombinationsspiel an und nutz­ten die­ses zu erfolgreichen Abschlüssen. Die Gastgeber hielten gut dagegen, erreichten ein aus­ge­gli­chenes Feldspiel, hatten aber ihre Probleme bei der Nutzung ihrer Gelegenheiten.

Beide Vertretungen hatten keine etatsmäßigen Torleute zur Stelle und stellten mit Deckert und Lutherth gestandene Feldspieler zwischen die Pfosten. Beide bewährten sich, wobei dem 0:1 ein Patzer von Deckert voraus ging.

Nach ausgeglichenem Beginn ergaben sich die ersten Gelegenheiten für die Gäste. Kappaun kam vor Deckert an den Ball, hob diesen über den Keeper aber auch über das Tor hinweg.

Dann setzte der Gästestürmer einen Rückpass von Heubach aus Nahdistanz über die Quer­lat­te. Die Gastgeber antworteten sofort. Gottwald schoss aus der Distanz die Kugel knapp neben das Ilmenauer Tor. Naggatz scheiterte an Lutherdt und Fischer köpfte aus guter Posi­tion neben das Germania-Tor. Möller brachte Germanias nach Ecke mit einem Kopfball in Führung. Gleicke wäre fast der Ausgleich gelungen. Mit einer Glanzparade wehrte der Ilme­nauer Torwart dessen Freistoß ab. Es folgten zwei sehenswerte Kombinationen der Gäs­te, die durch Doppelpässe zu zwei weiteren Toren führten. Erst bediente Kappaun Heubach, dann Wedekind Kappaun. Beide hatten nur noch das leere Tor vor sich. Kunze gelang kurz vor dem Seitenwechsel der Anschlusstreffer zum 1:3. Eine Eingabe von links musste Lutherth passieren lassen und Kunze schob den Ball ins leere Tor.

Nach Wiederbeginn ließen bei den Gastgebern die Kräfte nach. Für Germania ergaben sich Chancenvorteile. Nach schönem Zuspiel von Zöllner umspielte Heubach den Eintracht-Kee­per und schob zum 1:4 ein. Nach einer weiteren Gelegenheit der Gastgeber, die Vogel aus Nahdistanz nicht nutzen konnte, war es Winkelmann, der zwei weitere Treffer zum 1:6-End­stand erzielte. Zunächst traf er aus 25 Metern von rechts in den langen Winkel, dann setzte er den Ball verdeckt aus Nahdistanz flach ins Tor.

Das Spiel wurde äußerst fair geführt und der Unparteiische hatte ein leichtes Amtieren.

Anschließend trafen sich beide Mannschaften in geselliger Runde und tauschten Erinne­run­gen aus.

FSV Eintracht: Deckert, Fischer, Krämer, Vogel, Schmidt, Gleicke, Drescher, Naggatz, Kirch­ner, Gottwald, Kunze – Bieling, Mahr.

SV Germania: Lutherth, Bischof, Heyn, F. Lessau, H. Lessau, Morgenroth, Zöllner, Wedekind, Winkelmann, Kappaun, Heubach – Möller.

Schieri: Peter Werner, Hildburghausen

Zuschauer: 10

Tore: 0:1 Möller (25.), 0:2 Heubach (32.), 0:3 Kappaun (35.), 1:3 Kunze (37.), 1:4 Heu­bach (50.), 1:5/1:6 Winkelmann (63./72.)

13.4.2012  John Schmidt

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Kategorien: Alte Herren

Freundschaftsspiel der Alten Herren

FC Einheit Rudolstadt – SV Germania Ilmenau 2:0 (1:0)

Wie in jedem Jahr traf Germania Ilmenau zu Frühjahrsbeginn auf seinen langjährigen Spiel­part­ner FC Einheit Rudolstadt. Es war auch für die Gastgeber ein Erlebnis, erstmalig den neu­en Kunstrasenplatz nutzen zu können. Auch die Ilmenauer Gäste, die seit zehn Jahren im eigenen Hammergrund über einen derartigen Platz verfügen, waren des Lobes voll über die Quali­tät der Spielfläche. Sie trug mit dazu bei, dass sich zwischen den beiden Mannschaften ein gutklassiges Spiel entwickelte, das wie gewohnt äußerst fair verlief.

Die Gastgeber, um einige Jahre jünger, erspielten sich Feldvorteile. Germania hielt mit einem guten Spielaufbau dagegen. So kamen auf beiden Seiten eine Reihe von Torgelegenheiten zu­­stan­de.  Die größeren Anteile hatte der FC Einheit und nutzte auch zwei davon in sehens­wer­ter Weise. Die eindeutigeren Chancen lagen aber bei den Gästen. Da sie überhastet ver­geben wurden, verdienten sich die Rudolstädter den Sieg.

Die erste größere Gelegenheit ergab sich für den Ilmenauer Voigt. Seinen Kopfball meisterte Einheit-Keeper Gopel. Auf der Gegenseite verpasste Esselborn freistehend den Ball vor dem Germania-Tor. Nachdem Germanias Torwart Lange mit einem Reflex einen Schuss von Essel­born an die Querlatte gelenkt hatte, war Heyl zur Stelle und staubte zum 1:0 ab.

Markat hätte erhöhen können. Sein von links getretener Ball landete aber am rechten Pfos­ten. Heubach hatte den Ausgleich vor den Füßen. Mit einer Glanzparade wehrte Gopel den von der Strafraumgrenze geschossenen Ball ab. Wenig später tauchte Heubach erneut allein vor Gopel auf, brachte aber den Ball nicht an ihm vorbei. Nach Wiederbeginn ergab sich für den Germania-Stürmer noch einmal diese Gelegenheit. Er schoss aber freistehend über das Tor. Dem 2:0 ging eine sehenswerte Kombination voraus, die Mario Hüttner links stehend aus Nahdistanz abschließen konnte. Danach versuchten die Ilmenauer, den Anschlusstreffer zu erzielen. Sie öffneten die Deckung und ließen den Gastgebern mehr Räume. Während Germanias Chancen ungenutzt blieben, vermochten der FC Einheit seine Konterangriffe auch nicht erfolgreich abzuschließen. Die Angreifer scheiterten mehrfach an Torhüter Lange oder setzten die Bälle übers Ilmenauer Tor. Der Schiedsrichter hatte bei der fairen Gangart beider Mannschaften leichtes Amtieren.

FC Einheit: Gopel, Struppert, R. Hüttner, Wagner, Malzon, Esselborn, Heyl, Sergioli, Heer­wegen, Kamp, M. Hüttner – Resch, Möller, Markat.

Germania: Lange, Lessau, Heyn, Voigt, Bischof, Heinze, Morgenroth, Winkelmann, Heu­bach, Weißenborn, Filax – Stauch, Kobe.

Schieri: Ulf Cramer, Rudolstadt

Zuschauer: 15

Tore: 1:0 Heyl (27.), 2:0 M. Hüttner (52.).

5.4.2012  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

Freundschaftsspiel der Alten Herren

SV Germania Ilmenau – SV Gehren 1911  0:1 (0:0)

Die Alten Herren des SV Germania Ilmenau vollzogen den Saisonauftakt auf dem Kunstrasen­platz im Hammergrund gegen den SV Gehren 1911. Im Vorjahr gewann Germania in Gehren knapp mit 3:2. Auch damals hatten die Gastgeber Feldvorteile und die größeren Torgelegen­heiten und der Ilmenauer Sieg war etwas glücklich. Auch diesesmal zeigten sich die Gehrener in guter Verfassung und erspielten sich eine Reihe guter Chancen. Um zu gewinnen, benötig­ten sie jedoch ein Eigentor der Gastgeber, denn im Abschluss zeigten sie Schwächen und andererseits war Germania-Keeper Thomas Lange einer der wenigen Ilmenauer Spieler, die halbwegs Normalform zeigten.  Er reagierte einige Male hervorragend. Bei Ilmenauer lief es noch nicht, wie gewohnt. Im Rückraum sorgten zwar Detlev Voigt und Uwe Heinze für die erforderliche Sicherheit, im Mittelfeld klappte aber das Zusammenspiel nicht und des Öfte­ren führten Fehlabspiele zu gefährlichen Konterangriffen der Gehrener Mannschaft.

Deren Angriffe führten zumeist über Großmann, der seine Mitspieler gut bediente und selbst mehrfach vor dem Ilmenauer Tor auftauchte. Dann aber zeigte er auch beim Torschuss Schwä­chen und scheitere an Torwart Lange. So  brachte er nach Ballverlust von Heiko Lessau den Ball im Alleingang nicht im Tor unter. Nach Fehlabspiel von Bischof war bei Lange End­sta­tion. Die größeren Gelegenheiten ergaben sich aber für René Stengel, der von Großmann freigespielt, an Lange nicht vorbeikam und für Bössel. Dem hatte Großmann den Ball ser­viert. Das Tor war leer. Bössel schoss aber an den Querbalken. So bedurfte es unmittelbar nach Wiederbeginn nach einer scharfen Eingabe von links einem Querschläger von Frank Lessau, der unhaltbar für Lange im Ilmenauer Tor landete.

Die Gastgeber bemühten sich redlich um einen Gegentreffer. Die Möglichkeiten dafür waren für Kappaun, Heubach und Filax auch gegeben. Es fehlte die Konzentration beim Abschluss und auch Gehrens Schlussmann Luscher hatte seinen Anteil daran, dass der Ball nicht die Torlinie überschritt. In der Schlussphase verhinderte er mehrfach den Ausgleich. So wehrte er einen Schuss Kappauns aus Nahdistanz ab. Als Filax allein vor ihm auftauchte, konnte er den Einschlag verhindern. In der letzten Minute konterten die Gäste noch einmal. Stengel  wurde regelwidrig bedrängt, schoss aber noch ab und Lange hielt. Der Pfiff des Schiedsrich­ters war ausgeblieben. Die Gäste siegten in einem fairen Spiel verdient.

Germania: Lange, Bischof, Voigt, Heyn, H. Lessau, Schelhorn, Zöllner, Winkelmann, Filax, Heubach, Kappaun – Heinze,   F. Lessau, Kobe.

SV 1911: Luscher, U. Möller, Rehtanz, Großmann, Schumann, Kießling, J. Möller, Scheff­ler, Jüttner, Stengel, Bössel – Beerbaum.

Schieri: Dieter Gertloff, Ilmenau

Zuschauer: 10

Tor:                 0:1 Frank Lessau (41. Eigentor)

30.3.2012  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

Hallenkreismeisterschaft der Alten Herren – AK 50

FSV Gräfenroda wurde Kreismeister

Für die Hallenkreismeisterschaft der Alten Herren, die in der Sporthalle Gräfenroda ausgetra­gen wurde, hatten vier Mannschaften ihre Meldung abgegeben. Der FSV Gräfenroda, die SG Lok/Motor Arnstadt, der SV 1880 Unterpörlitz und der SV Germania Ilmenau bewarben sich um den Titel eines Hallenkreismeisters in einer Doppelrunde. Der neue Titelträger wird auf­grund der neuen Struk­tur im TFV sicher der Letzte sein.

Die Spiele waren umkämpft und Ausdruck des ehrgeizigen Agierens der in die Jahre gekom­menen Fußballer. Die Fairness wurde dabei gewahrt. Das Turnier verlief so, dass die beiden letzten Spiele sowohl über den Meister als auch über die weitere Platzierung entscheiden mussten.

Nach Abschluss der ersten Runde konnten sich noch alle vier Mannschaften Hoffnung auf den Titel machen, dann aber setzten sich Gräfenroda und Ilmenau mit jeweils zwei gewon­nenen Spielen von den beiden anderen Konkurrenten ab und das letzte Spiel zwischen den Ersteren musste die Entscheidung bringen. Sie fiel zugunsten der Hausherren.

Dabei lief es in der ersten Runde sogar nicht nach dem Geschmack des FSV. Von Arnstadt trennte man sich 1:1-Remis und verlor dann gegen Unterpörlitz mit 0:2. Gegen Ilmenau wurde dann überraschend mit 3:0 gewonnen. Fred Euchler hatte frühzeitig die Führung erzielt. Hans Seifferth glich zwar im Gegenzug aus, hatte aber nach Meinung des Schieds­richters den Torwart bedrängt und der ließ den Treffer nicht gelten. Ilmenau öffnete die Deckung und kassierte prompt noch zwei Gegentore, blieb aber durch den 2:0-Erfolg gegen Unterpörlitz weiterhin gut im Rennen.

Arnstadt behielt mit einem weiteren Remis gegen Ilmenau und einem knappen 1:0 über Unterpörlitz zunächst die reine Weste.

Der zweite Durchgang begann mit einem 1:0-Erfolg der Gräfenrodaer gegen Arnstadt. Das Tor fiel Sekunden vor dem Abpfiff durch Guido Schmidt. Viktor Model war verletz vor dem Gräfenrodaer Tor liegen geblieben, doch der Referee hatte keine Regelwidrigkeit gesehen und ließ das Spiel weiterlaufen. Manfred Eschrich traf für den FSV beim 1:0 über Unterpör­litz.

Ilmenau hatte vorher gegen den SV 1880 durch ein Tor von Seifferth das Spiel mit 1:0 für sich entschieden. Im Spiel gegen Arnstadt musste Germania auf Detlef Voigt verzichten, bei dem sich eine alte Rückenverletzung bemerkbar machte. Für ihn kam Fritz Frank ins Spiel und war maßgeblich an dem folgenden 4:1-Sieg beteiligt. Mit dem Anstoß ließ Andreas Heym mit einem tollen Tor in den linken Winkel Wolfgang Schelhorn keine Chance. Der Ilmenauer Torwart sollte dann aber zum Matchgewinner werden. So wehrte er einen Strafstoß ab und klärte zwei weitere Male mit tollen Paraden. Nach vorn setzte Seifferth die Akzente. Mit drei weiteren Tore sicherte er den Ilmenauer Sieg und die Krone des Torschützenkönigs. Das 4:1 erzielte Heinz Wünsche.

Damit entschieden die beiden letzten Spiele über die endgültige Platzierung. Im entschei­den­den Spiel um den Turniersieg waren die Gräfenrodaer die Glücklicheren. Nach ausgegli­chenem Spielverlauf lenkte Fred Euchler einen Eckball über die Torlinie. Germania wollte den Ausgleich und wurde in der letzten Minute durch Ralf Wagner zum 2:0 ausgekontert.

Im Spiel um Platz drei zeigte sich Arnstadt engagiert und gewann gegen Unterpörlitz mit 5:1. Die letzten zwei Treffer schoss Edmar Becker, der am 1. März seinen 71. Geburtstag feiert und gemeinsam mit Mannschaftskameraden Manfred Pluntke zu den ältesten Spielern gehörte.

Die Spiele wurden von Marco Hildesheim und Jürgen Voigt geleitet. Die Turnierleitung hat­ten Dietrich Wallrath und Lothar Wellendorf inne. Wallrath erfüllte seine letzte Verpflich­tung als Mitglied des nun verflossenen KFA Ilm-Kreis und zeichnete die Mannschaften sowie den Torschützenkönig Hans Seifferth, Germania Ilmenau mit sieben Treffern aus. Die Versor­gung rund um das Turnier war vom FSV Gräfenroda bestens organisiert worden.

Statistik:

Gräfenroda – Unterpörlitz 0:2 / 1:0
Arnstadt – Unterpörlitz 1:0 / 5:1
Gräfenroda – Arnstadt 1:1 / 1:0
Unterpörlitz – Ilmenau 0:2 / 0:1
Arnstadt – Ilmenau 1:1 / 1:4
Gräfenroda – Ilmenau 3:0 / 2:0

Tabelle:

1. FSV Gräfenroda                              8:3       13

2. SV Germania Ilmenau                    8:7       10

3. SG Lok/Motor Arnstadt                  9:8          8

4. SV 1880 Unterpörlitz                      3:8          3

Gräfenroda: Lüdtke, Gottwald 1, Wagner 1, Eschrich 2, Euchler 2, Schmidt 2

Ilmenau: Schelhorn, Heyn, Kobe, Stauch, Voigt, Wünsche 1, Seifferth 7, Winkel­mann, Frank

Arnstadt: Klose, Pluntke, Becker 2, Model 2, Heym 1, Esche 3, Abé

Unterpörlitz: Ullrich 1, Mußmacher, Weiß 1, John 1, Perec, Lünser, Böhme, Eichner.

26.2.2012  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

Hallenkreismeisterschaft der Alten Herren – AK 50

Für die Hallenkreismeisterschaft der Alten Herren AK 50 hatten mit FSV Gräfenroda, SG Lok/Motor Arnstadt, SV Germania Ilmenau und SV 1880 Unterpörlitz vier Mannschaften ihre Meldung abgegeben. Die Entscheidung über den Kreismeistertitel fiel im vorletzten Spiel zwi­schen Gräfenroda und Ilmenau. Beide hatten sich in einer Doppelrunde gegenüber den beiden anderen Teil­neh­mern SG Lok/Motor  Arn­stadt und Unterpörlitz durchgesetzt und verfügten über zehn Punkte. Der FSV Gräfenroda gewann das Spiel mit 2:0 und wurde damit Hallenkreismeister 2012. Hinter den zweitplat­zierten Ilme­nauern belegte die SG Arnstadt durch einen 5:1-Erfolg im letzten Spiel über Unterpörlitz den drit­ten Rang. Bester Torschütze wurde Hans Seifferth von Germania Ilmenau. Er erzielte sieben der acht Ilmenauer Treffer.

John Schmidt

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Hallenkreismeisterschaft der Alten Herren, AK 35 – Endrunde

Germania musste sich mit dem fünften Platz begnügen

Die personelle Besetzung des FSV Martinroda ließ von Anfang an keinen Zweifel darüber, wer in der Sporthalle Gräfenroda den Kreismeistertitel erringen sollte. Die Mannschaft wies in den folgenden Turnierspielen ihr Leistungsvermögen nach, gewann vier der fünf Begeg­nungen souverän und trennte sich nur von Germania Ilmenau 1:1-Remis. Mit Manuel Gon­sal­ves stellte sie auch den Torschützenkönig, der es auf sechs Treffer brachte. Die Ilmenauer selbst konnten dieses Mal nicht ihr sonstiges Leistungsvermögen abrufen. Ihnen fehlten z. B. mit Detlef Voigt, Frank Heinrich und anderen einige Spielmacher. Das soll aber nicht den Einsatzwillen der übrigen Aktiven schmälern. Sie mussten sich den zu guter Form auflaufen­den anderen Mannschaften wie dem SV1880 Unterpörlitz, der SG Elgersburg/Geraberg und dem FSV Großbreitenbach/Altenfeld beugen.

Hinter dem Turniersieger entwickelte sich ein spannender Kampf um die weitere Platzierung. Die Voraussetzungen für eine gute Platzierung hatten Unterpörlitz und Elgersburg/Geraberg in den Auftaktspielen geschaffen. Unterpörlitz gewann gegen Gräfenroda (3:1) und Elgers­burg/­Geraberg gegen Ilmenau (2:1). Den zweiten Platz sicherte sich schließlich Unterpörlitz, das den direkten Vergleich gegen die SG Elgersburg/Geraberg mit 2:1 für sich entschied. Vor Ilmenau platzierte sich noch der FSV Großbreitenbach, der gegen Gräfenroda mit 5:1 gewon­nen hatte und gegen Germania kurz vor dem Abpfiff noch zum 2:2-Ausgleich kam.  Damit musste sich Ilmenau nach einem weiteren 2:2-Remis gegen Unterpörlitz mit 3 Punkten aus drei Unentschieden mit dem fünften Platz begnügen, weil man in der Schlussminute dem FSV Gräfenroda noch mit 2:3 unterlag.

Das Turnier verlief äußerst fair und stellte die Schiedsrichter vor keine Probleme. Die Versor­gung war vom FSV Gräfenroda gut organisiert worden.

Statistik:

Gräfenroda – Unterpörlitz                  1:3

Elgersburg – Ilmenau                          2:1

Martinroda – Großbreitenbach/A.      5:1

Elgersburg/G. – Gräfenroda               5:1

Unterpörlitz – Martinroda                   1:4

Großbreitenbach/A. – Ilmenau           2:2

Unterpörlitz – Elgersburg/G.              2:1

Gräfenroda – Großbreitenbach/A.      1:5

Martinroda – Ilmenau                         1:1

Gr00ßbreitenbach/A. – Elgersburg     2:3

Ilmenau – Unterpörlitz                        2:2

Gräfenroda – Martinroda                    2:3

Unterpörlitz – Großbreitenbach/A.     2:1

Ilmenau – Gräfenroda                        2:3

Elgersburg/G. – Martinroda               1:3

1. FSV Martinroda                              16:6     13

2. SV 1880 Unterpörlitz                      10:9     10

3. SG Elgersburg/Geraberg                12:10      9

4. FSV Großbreitenbach/Altenfeld     11:13      4

5. SV Germania Ilmenau                       8:10     3

6. FSV Gräfenroda                                 9:18     3

Martinroda: J. Fabig, Schneider, Günther 2, Müller 1, N. Fabig 4, Gonsalves 6, Kellner 3, Gilian.

Unterpörlitz: Achermann, Wolfram, Muravlyov, Bühl 1, Helmuth, Schneider 1,Rose 3, Triemer  4.

Elgersburg/G.: Kiesewetter, A. Senglaub 2. Röser 4, O. Senglaub, Eschrich, Holfort 3, Kamitz 3, Körner.

Großbreitenb,/A.: Franke, Quitt 5, Christ 4, Otto 1, Sommer 1, Herrmann, Horn, Freiheit.

Ilmenau: Lange, Bischof 2, H. Lessau, F. Lessau, Wedekind 1, Heyn, Kapapun 3, Zöllner 1, Lutherdt.

Gräfenroda: Walther, Mauermann, Nüchter, Wanderer 3, Nagel 2, Euchler 1, Neubauer.

Turnierleitung: Dietrich Wallrath, Lothar Wellendorf

Schiedsrichter: Norbert Kempe, Siegbert Sauer

19.2.2012  John Schmidt

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Für die Vorrunde lagen zehn Meldungen vor, sodass sich der KFA genötigt sah, diese in zwei Staffeln auszuspielen. Am Ende waren es sieben Mannschaften, die in der Sporthalle Gräfenroda anreisten. Kurzfristig sagten Niederwillingen, Gehren und Langewiesen ihre Teilnahme ab. Damit bewarben sich in der Staffel 1 Elgersburg/Geraberg, Ilmenau, Marlishausen und Großbreitenbach/Altenfeld sowie in der Staffel 2 Martinroda, Gräfenroda und Unterpörlitz um die freien sechs Endrundenplätze.

Vorrunde 1:
Germania gewann alle drei Spiele
Germania Ilmenau konnte alle drei Spiele für sich entscheiden. Im ersten Spiel bot die Mannschaft eine souveräne Leistung gegen die SG Elgersburg/Geraberg und siegte mit 6:0. Sehenswert war das Zusammenspiel, das den Toren vorausging. Das gelang nicht so durchgehend in den beiden folgenden Spielen. Zwar wurden sie durchweg auch überlegen gestaltet. Die Gegner hatten aber ebenfalls ihre Gelegenheiten. Nachdem im Spiel Ilmenau – Marlishausen Rainer Köditz den Ilmenauer Führungstreffer durch René Kappaun ausgleichen konnte, traf der gleiche Spieler beim Stande von 1:1 nur den Pfosten. Erst danach stellten erneut Kappaun und Kay Zöllner den 3:1-Erfolg sicher. Im Spiel Ilmenau gegen Großbreitenbach/Altenfeld egalisierte Sascha Herrmann die vorgelegte Führung durch Steffen Filax. Zöllner erhöhte auf 2:1. Germania-Keeper Uwe Heinze verhinderte durch eine sehenswerte Parade den erneuten Ausgleich. Großbreitenbach entschied die beiden folgenden Spiele gegen Marlishausen mit 4:0 und Elgersburg/Geraberg mit 2:1 für sich. Die Begegnung zwischen Elgersburg/Geraberg und Marlishausen musste über den dritten Finalteilnehmer entscheiden. Bis Sekunden vor Spielende schien Marlishausen qualifiziert zu sein. Die Führung der Spielgemeinschaft durch Arvid Senglaub hatte Köditz ausgeglichen. Doch dann gelang Senglaub der entscheidende Treffer zum 2:1, der Elgersburg/Geraberg in die Endrunde brachte

Vorrunde 2:
Martinroda gewann die Doppelrunde
Die drei verbliebenen Mannschaften bestritten eine Doppelrunde. Nachdem im ersten Durchgang  der FSV Martinroda gegen Gräfenroda mit 4:0 und Unterpörlitz 5:1 souverän seine Spiele gewonnen hatte, revanchierte sich der SV 1880 im zweitem Anlauf mit einem 4:3-Er-folg. Das Gleiche gelang der Mannschaft auch gegen Gräfenroda mit 3:1. Im Vorspiel war sie dem FSV mit 2:3 unterlegen gewesen.  Alle Mannschaften konnten Spiele für sich entscheiden. Für die Endrunde qualifiziert waren sie von vorn herein.

Statistik:
Vorrunde 1:

Ilmenau - Elgerburg/G. 6:0
Marlishausen - Großbreitenbach/A. 0:4
Ilmenau - - Marlishausen 3:1
Elgersburg/A. - Großbreitenbach/A. 1:2
Ilmenau - Großbreitenbach/A. 2:1
Elgersburg/G. - Marlishausen 2:1
1. Ilmenau 11:2 9
2. Großbreitenbach/A. 7:3 6
3. Elgersburg/Geraberg 3:9 3
4. Marlishausen 2:9 0

Ilmenau: Heinze, H. Lessau 2, Ebert, Heyn, Bischof, Zöllner 2, Kappaun 4, Wedekind 2, Filax 1.
Großbrb./A.: Franke, Meurer 2, Quitt, Herrmann 1, Christ 3, K. Sommer 1.
Elgersburg/G.: Kiesewetter, A. Senglaub 1, Eschrich, O. Senglaub 1, Buhn, Kamitz, Trutschel 1, Körber.
Marlishausen: Rönsch, Köditz 2, Herchenhahn, Krannich, Böttner, Stöcklein, Schneider.

Vorrunde 2:

Martinroda - Gräfenroda 4:0/4:3
Unterpörlitz - Martinroda 1:5/4:3
Gräfenroda - Unterpörlitz 3:2/1:3
1. Martinroda 16:8

12

2. Unterpörlitz 7:13 6
3. Gräfenroda 10:12 3

Martinroda: J. Fabig, Kellner 3, Müller 2, N. Fabig 4, Gonzalves 2, H. Günther 2, Gilian 2
Unterpörlitz: Achermann, Bühl 2, Muravlyov1, Holstein 3, Heunemann 2, Wolfram, Cekalla, Schneider 2.
Gräfenroda: Lütke, Walter, Nüchter 1, Neubauer, Fritz 1, Fischer 3, Sauerbrei, Nagel, Wanderer 2.

Schiedsrichter:    Jürgen Voigt, Marco Hildesheim
Turnierleitung:    Dietrich Wallrath, Lothar Wellendorf

4.2.2012  John Schmidt

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Hallenkreismeisterschaft Alte Herren – AK 45 in Gräfenroda

Für das Turnier um die Kreismeisterschaft der Alten Herren der Altersklasse über 45 Jahre in der Sporthalle Gräfenroda hatten acht Mannschaften gemeldet. Übrig blieben fünf. Langfristig abgesagt hatten die beiden Arnstädter Teams des SV 09 und die SG Motor/Lok. Kurz vor Beginn kam auch noch die Absage des FSV Martinroda. So blieben der FSV Gräfenroda, die SG Elgersburg/Geraberg, die SG Wachsenburg Haarhausen, der SV 1880 Unterpörlitz und der SV Germania Ilmenau übrig, die sich um den Titel bewarben.
Die Mannschaften waren bis auf Haarhausen gut aufgestellt. Die Wachsenburger hatten nur einen Wechselspieler zur Stelle und waren zum Spielende hin verletzungsbedingt beeinträchtigt. Sie bestritten gegen Unterpörlitz den Auftakt, gerieten mit 0:3 in Rückstand, um durch ein herrliches Tor von Torsten Körber den Anschlusstreffer zum 1:3 zu erzielen.
Anschließend begann der einheimische FSV gegen Ilmenau das Spiel sehr couragiert und offensiv. Er wurde ausgekontert und geriete durch Frank Weißenborn in Rückstand. Den Ausgleich verhinderte die Latte des Ilmenauer Tores. Erst in der Schlussphase konnten Frank Heinrich durch Verwandlung eines Neunmeters und erneut Weißenborn den 3:0-Erfolg Germanias sicherstellen. Obwohl Haarhausen gegen Elgersburg/Geraberg zunächst durch Gerhard Armster in Führung ging, gelang Andreas Körner postwendend der Ausgleich. Danach war die Körnbachtaler Spielgemeinschaft nicht aufzuhalten und gewann das Spiel mit 8:2.
Unterpörlitz hielt gegen Ilmenau die Partie lange Zeit offen. Die Germaniatore durch René Kappaun und Heinrich (2) fielen erst in der Schlussphase. Elgersburg/Geraberg schien gegen Gräfenroda auf der Gewinnerstraße zu sein und führte bis kurz vor Schluss mit 3:1. Zweimal Torsten Kloska und Fred Euchler drehten für den FSV noch das Spiel. Haarhausen hatte ge¬gen Ilmenau keine Chance und verlor mit 0:6. Ein Tor von Kloska entschied das Spiel der Gräfenrodaer gegen Unterpörlitz. Völlig von der Rolle war Elgersburg/Geraberg gegen Ilmenau. Beim 7:0 Germanias teilten sich Kappaun und Weißenborn in die Tore. Uwe Burow hatte die Chance Germania-Keeper Wolfgang Schelhorn, der bis dahin nicht zu schlagen war, zu überwinden. Er verschoss  aber den Neunmeter. Auf der Gegenseite setzte Hans-Dieter Seiferth  den fälligen Strafstoß auch nur an den Pfosten. Damit war der Turniersieg schon entschieden. Im Spiel zwischen Gräfenroda und Haarhausen ging es uim die Platzierung. Der FSV gewann mit 6:1. Die Wachsenburger wehrten sich verletzungsbedingt in Unterzahl tapfer und konnten durch Andreas Kecke den Ehrentreffer erzielen. Damit sicherten sich die Gräfenrodaer den zweiten Platz. Dritter wurde schließlich der SV 1880 Unterpörlitz, der im abschließenden Spiel die SG Elgersburg/Geraberg durch Tore von Dr. Axel Hellmuth, Adam Perec und Reiner Schröder mit 3:0 bezwang.

Als bester Torschütze wurde mit acht Treffern René Kappaun geehrt.

Sein Mannschaftskamerad Frank Weißenborn stand ihm mit sechs Toren wenig nach. Germanias Torwart Wolfgang Schelhorn blieb ohne Gegentreffer.

Die Spiele wurden von Marco Hildesheim und Jürgen Voigt sicher geleitet. Die Turnierleitung hatten Dietrich Wallrath und Lothar Wellendorf inne. Die Auszeichnung nahm D. Wallrath vor.

15.1.2012  John Schmidt

Statistik:

Haarhausen - Unterpörlitz 1 : 3
Ilmenau - Gräfenroda 3 : 0 Weißenborn/Heinrich2
Elgersburg/Geraberg - Haarhausen 8 : 2
Unterpörlitz - Ilmenau 0 : 3 Kappaun/Heinrich2
Gräfenroda - Elgersburg/Geraberg 4 : 3
Haarhausen - Ilmenau 0 : 6 Kappaun3/Weißenborn/Heinrich/Heinze
Unterpörlitz - Gräfenroda 0 : 1
Ilmenau - Elgersburg/Geraberg 7 : 0 Kappaun4/Weißenborn3
Gräfenroda - Haarhausen 6 : 1
Elgersburg/Geraberg Unterpörlitz 0 : 3
1. SV Germania Ilmenau 19:0 12
2. FSV Gräfenroda 11:7 9
3. SV 1880 Unterpörlitz 6:5 6
4. SG Elgersburg/Geraberg 11:16 3
5. SG Wachsenburg Haarhausen 4:23 0

Ilmenau: Schelhorn, Heyn, Kobe, H. Lessau, Heinrich 4, Heinze 1, Seiferth, Weißenborn 6, Kappaun 8

Gräfenroda: Lütke, Kloska 4, Lasse, Richter 1, Fritz 2, Groß 1, Euchler

Unterpörlitz: Achermann, Schröder 2, Ullrich, Hellmuth 1, Eichner, Rose 2, Litz, Perec 1
Elgersburg/G: Grill, Schmidt 2, Köhler 2, Burow 2, Eschrich 1 Körner 2, Arnold 2
Haarhausen: Geyer, Kecke 1, Barth, Armster 2, Körber 1, Becher

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Hallenmeisterschaft der Interessengemeinschaft der Alten Herren

Die Interessengemeinschaft der Alten Herren schließt am Sonnabend, dem 17. Dezember 2011 das laufende Spieljahr mit der Hallenmeisterschaft in der Sport­halle Großbreitenbach ab. Außer dem SV 08 Oehrenstock und dem, FSV Gräfinau/Angstedt beteiligen sich alle übri­gen Mannschaften am Turnier. Um den Titel bewerben sich der FSV Großbreitenbach/Alten­feld, der SV 09 Arnstadt, die SG Elgersburg/Geraberg, der SV Thuringia Königsee, der FSV Martinroda, der TSV 1865 Langewiesen, der SV 1880 Unterpörlitz und der SV Germania Ilmenau. Das Turnier beginnt um 10.00 Uhr.

John Schmidt

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Auf Grund der gestiegenen Anfrage  zum Ende dieser Woche nach Karten zum diesjährigen Sportlerball, konnten wir noch ein geringes Kartenkontingent ermöglichen. Diese Karten kann man zwischen 18:15 Uhr bis 19 Uhr an der Rezeption Hotel ´Tanne´ käuflich erwerben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Bis zum 31.10.2011 können noch Eintrittskarten für den dies jährigen Sportlerball an den Vorverkaufsstellen erworben werden. Auf Grund der Bestellung der Speisen, wird es keine Abendkasse geben. Also sichern Sie sich gleich heute noch Ihre persönliche Eintrittskarte!

Vorverkaufsstellen:

  1. Sportbüro Germania Ilmenau – Ilmenau, Schleusinger Allee 13 (Hammergrundstadion) – geöffnet am Donnerstag, den 27.10. von 17 bis 19 Uhr
  2. Lokalredaktion Freies Wort – Ilmenau, Straße des Friedens 1 – täglich geöffnet
  3. Hotel ´Tanne´ – Ilmenau, Lindenstraße 38 – täglich geöffnet

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Ein hübscher Ort und 5 Tore von Heini

Im Frühsommer 2011 entstand der Gedanke, auch im Jahr 2011 eine Kulturreise mit unseren Frauen zu organisieren. Aufgrund von persönlichen Kontakten von Fritz und Conny nach Hannover entschieden wir uns für die Landeshauptstadt Niedersachsens.

Um es vorweg zu nehmen- es war eine rundum gelungene Veranstaltung.

Zu  den Einzelheiten:

Trotz  erschwerter Bedingungen bei der Anreise  (Totalsperrung  der A4 bei Eisenach ) und der sich daraus ergebenden Umfahrung durch Hainich und Eichsfeld, ließen wir uns von einem geplanten Frühstück nicht abbringen. Alles war bestens vorbereitet und wir genossen Thüringer Wurst , frische Brötchen, selbstgemachte Marmeladen und Kuchen. Die Aussicht am Ratsplatz war wunderbar, der Zustand eher bescheiden. Schade, das es immer noch solche Schw…. gibt, und die waren sicher nicht alle mit Migrationshintergrund!

Das nächste Ziel war das Dormero Hotel, ein feines Haus mit besonderem Stil und HighTech-Ausstattung- da hätte sogar das Herz unseres Präsidenten gelacht!

Dort wurden wir durch unseren Gastgeber abgeholt und lernten auf der Fahrt zum Sportplatzdas nette Städtchen Hannover ( ca. 400.000,00 Einwohner ) mit seinen großzügigen Straßen, Alleen und Parks kennen. Unmittelbar neben dem Großen Garten ( nicht zu verwechseln mit dem Dresdener- aber gleichen Namens ) waren die Sportanlagen  der SG von 1894 Hannover, einem tratitionellem Verein, der mit über 25 Mannschaften den Schwerpunkt im Fußballsport hat.

Wir spielten auf Kleinfeld, unser Torwart musste aus dienstliche Gründen absagen- so dass wir leider nicht zu Null spielen konnten. Frank Lessau und Uwe teilten sich den Einsatz im Tor. Ergebnis  5 : 3  ( 3 : 3 ) für uns, Heini war alleiniger Torschütze, die Zuspiele kamen überwiegend von Frank Weißenborn. Alle Spieler kamen zum Einsatz, die Einzelkritik wurde bereits nach dem Spiel über ca. 3 Stunden durchgeführt- es gab viel zu besprechen und zu lachen. Technisch- taktische Elemente, insbesondere das Durchspiel, wurde ebenfalls praktiziert- leider nur durch den Gegner. Von unserer Seite Betroffener war ein hier nicht namentlich genannter, verdienstvoller Spieler, der seine Ausbildung in Jena genoss und diese Form des  Fußballspieles besonders gern praktiziert- er wurde sozusagen mit den eigenen Waffen geschlagen.

Der Rest ist schnell erzählt- gemeinsamer Abend in der Ständigen Vertretung bei Wein, Kölsch und andern Getränken, lecker Frühstück im Hotel und Stadtrundgang am Sonntag unter Leitung von Norbert und Dagmar.

Vielen Dank an alle, die aktiv an der Vorbereitung beteiligt waren- es hat viel Spaß gemacht!!

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SV Germania Ilmenau – Alte Herren, Abschlussbericht 2011

Germanias Alte Herren-Mannschaft bestritt im zurückliegenden Spieljahr 22 Spiele, darunter 14 Freundschaftsspiele und acht Spiele der Interessengemeinschaft. 15 Spiele wurden ge­won­nen, zwei verloren und fünfmal trennte sich die Mannschaft von ihren Gegenübern Re­mis. Wie in den Jahren zuvor führte man neben den Spielen der Interessengemeinschaft freundschaftliche Vergleiche mit Rudolstadt, Gotha, Lauscha, Veilsdorf, den Suhler Kickers und Hinter­nah durch. Dazu kamen Vergleiche mit Mannschaften aus dem Ilm-Kreis wie Stadtilm, Heyda, Gräfenroda und Gehren. Alle Spiele wurden in kameradschaftlicher Atmos­phäre durchgeführt. Während in der Interessengemeinschaft mit sieben Siegen und einem Remis gegen Martinroda ein sehr gutes Ergebnis erreicht wurde, gab es in den übrigen Vergleichen acht volle Erfolge, vierUnentschieden und zwei Niederlagen. So gab es nach dem 2:1-Hinspielsieg in Lauscha gegen den gleichen Gegner im Hammergrund eine 1:4-Niederlage Weiterhin gewann Gotha im Hammergrund mit 2:1, während sich beide Mann­schaften in Gotha 2:2-Remis trennten. Insgesamt schossen die Ilmenauer 56 Tore und mussten 28 hin­nehmen. In der Interessengemeinschaft wurden bei einem Torverhältnis von 23:10 22 Punk­te eingespielt. Die meisten Spiele bestritten Heiko Lessau mit 21, sowie Kay Zöllner und Andreas Winkelmann mit je 20. Erfolgreichster Torschütze war mit 16 Treffern Frank Hein­rich. Ihm folgten mit neun Toren Frank Weißenborn und Olaf Krug mit sechs. Acht  Spiele wurden von Detlef Schwabe geleitet, je ein Spiel von Dieter Gertloff und Anja Rohm.

Die Mannschaftsleitung hatten Uwe Heinze und Kay Zöllner in Händen. Für den organisato­rischen Verlauf war John Schmidt zuständig

Statistik:

Spiele g u v Tore Pkt.
IG AH 8 7 1 0 23:10 22
Freundschaftsp. 14 8 4 2 33:18
Spiele gesamt 22 15 5 2 56:28


Eingesetzte Spieler

Spiele Tore
1. Heiko Lessau 21 1
2. Kay Zöllner 20 3
3. Andreas Winklemann 20 1
4. Uwe Heinze 19
5. Frank Lessau 19
6. Frank Weißenborn 16 9
7. Ricardo Bischof 16
8. Christian Müller 15 5
9. René Kappaun 15 3
10. Detlef Voigt 15 1
11. Hansi Heyn 15 1
12. Wolfgang Stauch 15
13. Frank Heinrich 14 16
14. Carsten Wedekind 13 1
15. Thomas Lange 13
16.

16a.

Lutz Kobe

Jens Morgenroth

12

11

2
17. Olaf Krug 10 6
18. Volker Ebert 8
19. Steffen Filax 5 3
20. Stefan Lutherdt 5
21. Waldemar Teschke 4
22. Wolfgang Schelhorn 3 3
23. Hans-Joachim Seifferth 2
24. Jens Heubach 2
25. Kai-Uwe Baumbach 2
26. Andre Münnich 1
27. Alex Schneider 1
28. Töpfer 1
29.

30.

Heinz Wünsche

Maik Polowy

1

1

1

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Freundschaftsspiel der Alten Herren

SV Germania Ilmenau – SV Nahetal Hinternah 2:0 (1:0)

Die frühere Anstoßzeit hatte personelle Auswirkungen. Die Gäste hatten nur neun Aktive zur Stelle und auch bei Ilmenau waren ursprünglich nur elf  da. So gab man mit Wolf­gang Schel­horn zunächst nur einen Spieler an die Hinternaher ab. Später als Germania voll­zählig war vervollständigten sich die Nahetaler mit Ricardo Bischof. Beim Hinspiel in Hinter­nah, das 3:3-Remis endete, war es spannend zugegangen. Auch dieses Mal lieferten sich beide befreun­de­ten Kontra­hen­ten ein munteres Spiel. Obwohl zunächst in Unterzahl spie­lend, operierten die Gäste offensiv und hatten durch Heun auch die erste Torgelegenheit. Ludwig hatte ihn freigespielt, doch er verzog den Ball neben das Tor. Danach setzte Döhler einen Kopfball am Pfosten vorbei ins Aus. Nun kamen die Ilmenauer besser ins Spiel. Frank Heinrich ver­such­te es aus der Distanz. Der Ball ging über Gäste-Keeper Blaurock an die Querlatte. Andreas Winkel­manns Rückpass  nutzte Heinrich wenig später zur Germania-Führung. Er setzte den Ball von links in die lange Ecke. Die Gäste zeigten sich unbeeindruckt, spielten weiter nach vorn und Ilmenaus Torwartersatz Uwe Heinze wurde zunehmend ge­fordert. Mit Bravour bereinigte er die heiklen Situationen mit Fuß und Faust. Die Gäste ließen auch einige Chancen leichtfertig aus. So verpasste Heun vor Heinze freistehend ein Zuspiel. Nach Wiederbeginn erspielten sich zunächst die Gastgeber Vorteile. Heinrich passte auf Kay Zöllner zurück, der den Ball übers Tor schoss, dann aber zum 2:0 traf. Vorausgegan­gen war eine glänzende Kombination, die über Detlef Voigt, René Kappaun zu ihm gelaufen war. Er hatte keine Mühe, den Ball in die linke Torecke zu bugsieren.  Hinternah kam zurück und zu zwei guten Gelegenheiten durch Mager und Teichmann. Beide wussten aber, frei vor Heinze stehend, damit nichts anzufangen und schossen den Ball neben das Ilmenauer Tor. Wenig später beendete der gut amtierende Referee Detlef Schwabe das wie gewohnt faire Spiel, das über zweimal 35 Minuten ging.

Germania:       Heinze, Voigt, Heyn H. Lessau, F. Lessau, Wedekind, Winkelmann, Zöllner, Heinrich, Kappaun, Weißenborn.

Nahetal:          Blaurock, Witter, Döhler, Pfeufer, Bischof, Teichmann, Heun, Mager, Ludwig, Schelhorn, Sieder.

Schieri:            Detlef Schwabe

Zuschauer:      20

Tore:               1:0 Heinrich (25.), 2:0 Zöllner (38.).

23.9.2011  John Schmidt

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 Freundschaftsspiel der Alten Herren

SV 1911 Gehren – SV Germania Ilmenau 2:3 (0:0)

Die Gastgeber, die in diesem Jahr ihr 100. Jubiläum begehen, bestritten das Spiel mit einer gut besetzten Mannschaft und nutzten das zu einer offensiven Spielweise. Germania wie­derum stand sicher in der Abwehr und versuchte mit einigen Konterangriffen zum Erfolg zu kommen. Die beiden Torhüter standen dabei einige Male im Blickpunkt und verhinderten zunächst durch gute Reaktionen mögliche Torgelegenheiten. Bei den Pfosten- und Latten­schüssen hatten sie aber das Glück auf ihrer Seite.  So hob Filax den Ball an die linke Tor­stange. Kießling köpfte an den Querbalken. Als Großmann allein vor Germania-Keeper Lange auftauchte, nahm ihm dieser den Ball vom Fuß.

Spannend wurde es erst in der zwei­ten Halb­zeit. Zunächst lenkte Luscher den von Bischof aus der Distanz geschossenen Ball an die Tor­latte. Dann parierte Lange einen Schuss von Kießling. Beim nachfolgenden Abstauber von Möller zum 1:0 war dieser aber machtlos. Das Spiel schien entschieden zu sein, als Bode aus 25 Metern zum 2:0 in den linken Torwinkel traf. Die Gäste machten es aber noch einmal span­nend. Morgenroths Fernschuss musste Luscher prallen lassen, doch konnte Heiko Les­sau allein vor dem Gehrener Torwart die Chance nicht nutzen. Weißenborn machte es bes­ser und überwand von links kommenden Luscher zum 1:2. Filax erzielte mit einem kapita­len Fernschuss unter die Latte den 2:2-Ausgleich. Dann stand er goldrichtig, als Luscher im Ge­dränge vor dem eigenem Tor die Übersicht und den Ball verlor und stieß die Kugel zum 2:3 über die Torlinie. Der Gästesieg fiel etwas glücklich aus. Schiedsrichter Volker Heinze leitete die überaus faire Partie, die über zweimal 35 Minuten ging, gut.

SV 1911:       Luscher, R. Stengel, Kießling, Möller, Bohn, Sauerbrey, Manthey, Großmann,

                        Heil, Schumann, Bode.

Germania:     Lange, Heinze, Stauch, F. Lessau, H. Lessau, Zöllner, Morgenroth, Winkelmann,

                        Bischof, Weißenborn, Filax.

Schieri:          Volker Heinze, Gehren

Zuschauer:     20

Tore:               1:0 Möller (53.), 2:0 Bode (58.), 1:2 Weißenborn (61.), 2:2/2:3 Filax (65./68.).

16.9.2011  John Schmidt

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Freundschaftsspiel der Alten Herren

SV Germania Ilmenau- SV Elektrokeramik Veilsdorf 0:0

Ebenso wie das Hinspiel endete dieses Mal die Partie Remis, nur waren beim 2:2 im Veilsdör­fer Weihbachtal vier Tore gefallen. Dafür war aber das Aufeinandertreffen im Hammergrund sehenswert. Es wurde von beiden Seiten temposcharf durchgeführt. War die erste Halbzeit noch ausgeglichen, übernahmen nach der Pause die Gäste die Regie und zwangen die Ilme­nauer in die Defensive. Große Gelegenheiten Tore zu erzielen, erspielten sie sich aber bis auf eine nicht. Da stand der Querbalken im Weg. Die Germania-Abwehr stand sicher mit einem gut reagierenden Wolfgang Schelhorn zwischen den Pfosten. Vor ihm agierten Detlef Voigt und später Uwe Heinze wie gewohnt sicher. Bei den Gästen ragte Torsten Friedrich spiele­risch heraus. Er kennt sich im Hammergrund gut aus, absolvierte er doch in der letzten DDR-Liga-Saison 1990/91 27 Punktspiele für die BSG Chemie IW Ilmenau und schoss 2 Tore.

Zunächst spielte sich alles zwischen den Strafräumen ab. Nach 20 Minuten ergab sich für die Gastgeber die erste Gelegenheit. EK-Keeper Steffen März ließ den Ball Heiko Lessau vor die Füße fallen, doch konnte dessen Schuss von einem Abwehrspieler auf der Torlinie aufgehal­ten werden. Wenig später war es auf der Gegenseite Daniel Gottschling, der freistehend den Ball am Ilmenauer Tor vorbeizog. Frank Lessau versuchte es mit einem Distanzschuss, der Ball strich über die Querlatte und Andreas Winkelmanns Flankenball verfehlte das Tor nur knapp. Nach Wiederbeginn unterlief zunächst der Ilmenauer Torwart einen Eckball. Die Kugel kam Daniel Gotschling vor die Füße. Er traf aber nur an die Latte. Es war der einzige Fehler, der Schelhorn unterlief. Danach ließ er nichts mehr anbrennen. Dabei profitierte er auch von der Schussschwäche der Veilsdörfer. Da die Gäste mit etwas Verspätung im Ham­mergrund angereist waren, musste Schiedsrichter Detlef Schwabe die Partie wegen der einbrechenden Dunkelheit zehn Minuten früher beenden. Es blieb beim torlosen Unent­schie­den, das der Leistung beider Mannschaften entsprach in einer sehr fairen Partie. Nach dem Spiel revan­chier­ten sich die Ilmenauer für die in Veilsdorf erlebte Gastfreundschaft.

Germania:       Schelhorn, Voigt, Heyn, H. Lessau, Filax, Wedekind, F. Lessau, Seifferth,  Weißenborn, Winkelmann, Kobe – Stauch, Heinze, Heubach, Lutherdt, Teschke.

EK Veilsdorf:   März, K. Biedermann, Holland, Ritter, P. Biedermann, Goldschmidt, Höfer, Friedrich, M. Gotschling, Eckert, D. Gotschling – Groneberg.

Schieri:            Detlef Schwabe, Ilmenau

Zuschauer:      20

9.9.2011  John Schmidt

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Freundschaftsspiel der Alten Herren

FSV Wacker 03 Gotha – SV Germania Ilmenau 2:2 (1:2)

Der freundschaftliche Vergleich beider Mannschaften auf dem neuen Kunstrasenplatz an der Leinefelder Straße war wie so oft schon vordem eine Begegnung der besonderen Art. Beide Mann­schaften hatten personelle Besetzungsprobleme. Die Gäste reisten ohne Torhüter an und baten um Verständnis für den Einsatz drei jüngerer Spieler, nämlich bulgarischer zur Zeit in Ilmenau tätiger Prak­tikanten. Den Gastgebern fehlte ein Abwehrspieler. Also stand im Ilmenauer Tor der Gothaer Kuntzmann, während bis zur Pause der Ilmenauer Uwe Heinze bei den Gastgebern verteidigte. Das ging auch die erste Halbzeit gut, denn Wacker konnte bis dahin den Führungstreffer der Germania ausgleichen und selbst in Front gehen. Mit Wiederbeginn wechselte Heinze zurück zu seiner Mann­schaft, da sich Gotha ergänzen konnte. Ilmenau wurde nun spielbestimmend und drückte auf den Ausgleich. Den Gastgebern missfiel jetzt, dass zwei der jüngeren Ilmenauer Gastspieler im Einsatz blie­ben, während ein älterer Ilmenauer Aktiver auf der Bank saß. Germania gelang der Ausgleich und Schiedsrichter Bernd Volkenannt beendete das Spiel etwas früher, weil das Unentschieden beiden Mannschaften gerecht wurde. Der Frieden war wiederhergestellt.

Das Spiel nahm zu Beginn einen ausgeglichenen Verlauf. Walerie hatte die erste Gelegenheit, schoss aber aus spitzem Winkel neben das Ilmenauer Tor. Auf der Gegenseite konnte der Gothare Keeper Weisheit einen scharf geschossenen Ball von Fanev zur Ecke abwehren. Wenig später war es erneut Walerie, dessen Kopfball nach Ecke knapp am Germania-Tor vorbeistrich. Schon im Gegenzug köpfte Heinrich einen Flankenball von Wedekind ins Spielfeld zurück und Fanev wuchtete die Kugel über die Querlatte. Es folgten ein Kopfball von Weißenborn neben das Tor, ein Gewaltschuss von Fanev an den Balken und schließlich ein Strafstoß. Krüger hatte den Ball nur noch mit der Hand abwehren können. Heinrich verwandelte sicher zum 0:1. Danach wurden die Gastgeber agiler. Rothämel köpfte einen Flankenball von Popp an die Querlatte. Er blieb zweimal ungedeckt und traf jeweils von der Strafraumgrenze zum Ausgleich und zur 2:1-Führung in die rechte Torecke.

Die zweite Halbzeit sah eine offensive Gäste- und eine auf Konter ausgehende Wackermannschaft. Germania hatte Chancenvorteile, die zunächst vergeben wurden. Lessau traf den Balken und Wei­ßen­born verfehlte knapp das Tor. Auf der anderen Seite strebte Gräfenhain allein dem Ilmenauer Tor zu, verzog aber den Ball. Nachdem der Gothaer Schlussmann reaktionsschnell einen Schuss Fanev noch abwehren konnte, versenkte Heinrich den Ball zum 2:2-Ausgleich im Kasten. Das Spiel war wie immer sehr fair und wurde von Volkenannt gut geleitet. Ein besonderes Lob verdiente sich auf Gotha­­er Seite Joachim Döll, der als ältester Spieler auf dem Platz voll durchhielt und spielerisch über­zeugen konnte, sowie bei den Gästen der ausgeliehene Torhüter Kuntzmann mit guten Paraden.

Wacker 03: Weisheit, Hübschmann, Grumpmann, Krüger, Popp, Döll, Papst, Rothämel, Gräfen­hain, Walerie, Heinze (Wagner)

Germania: Kuntzmann, Voigt, H. Lessau, Weißenborn, Wedekind, Kobe, Bischof, Heinrich, Ter­zien, Fanev, Milyanow – Zöllner, Teschke, Heinze.

Schieri: Bernd Volkenannt, Gotha

Zuschauer: 20

Tore: 0:1 Heinrich (21. Handstrafstoß), 1:1/2:1 Rothämel (33./35.), 2:2 Heinrich (62.).

26.8.2011  John Schmidt

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Interessengemeinschaft der Alten Herren – 8. Spieltag

SV Germania Ilmenau – SV 1880 Unterpörlitz 2:1 (1:0)

Die Unterpörlitzer verstanden es, das faire Spiel über weite Strecken offenzuhalten.  Dabei lagen zwar die spielerischen Vorteile bei den Gastgebern. Nutzen konnten sie daraus nicht ziehen, weil die herausgespielten Torgelegenheiten leichtfertig vergeben wurden. So gelang Frank Heinrich erst nach einer halben Stunde die Führung für Germania. Er schlenzte einen Freistoß aus 20 Metern an der Mauer vorbei ins Tor. Die Gäste steckten nicht auf und ver­dienten sich den Ausgleich. Schneider hatte von rechts geflankt. Stefan Rose nahm den Ball direkt und traf unhaltbar für Keeper Thomas Lange zum 1:1-Ausgleich ins Tor. Nach weiteren ver­gebenen Chancen durch die Gastgeber entschied erneut Heinrich das Spiel zu ihren Guns­ten. Nach Eckball konnte die Gästeabwehr den Ball nur zu kurz abwehren. Heinz Wünsche köpfte die Kugel zurück auf Heinrich, der mit einem Seitfallzieher ins Tor zum 2:1 traf. Die Gastgeber gewannen verdient, verbuchten aber zahlreiche spielerische Mängel. Die Gäste enttäuschten nicht.

Germania: Lange, Heyn, H. Lessau, Voigt, Winkelmann, Heinrich, Zöllner, F. Fessau, Weißen­born, Kappaun, Bischof – Kobe, Wünsche, Morgenroth.

SV 1880: Ullrich, Schneider, Bartholomes, Hellmuth, Lutz, Perec, Rose, Ratowicz, Klötz­ke, Stan-Cotti.

Schieri: Detlef Schwabe, Ilmenau

Zuschauer: 20

Tore: 1:0 Heinrich (30.), 1:1 Rose (62.), 2:1 Heinrich (73.).

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Interessengemeinschaft der Alten Herren – Nachholespiel

FSV 1928 Gräfinau-Angstedt – SV Germania Ilmenau 1:3 (1:1)

Beide Mannschaften holten im Ilm-Sportpark Gräfinau-Angstedt das Spiel aus der ersten Runde nach und lieferten sich eine zumeist offene Partie. Dabei verbuchten die Gäste über die größeren Chancenanteile. Die vorhandenen Gelegenheiten wurden aber zumeist leicht­fertig vergeben. Auffällig waren auch Abspielfehler und Ballverluste, die beide Seiten be­trafen. Das Spiel selbst wurde kameradschaftlich ausgetragen und war von äußerster Fairness bestimmt. Nach Gelegenheiten für die Ilmenauer ergab nach einer Viertelstunde der erste gefährliche Angriffszug der Gastgeber die Gelegenheit, in Führung zu gehen. Ricardo Bischof ließ im eigenen Strafraum gegen Michael Schupp das Bein stehen und den verhängten Elfmeter verwandelte Heiko Günther sicher zum 1:0. Schon der Gegenzug er­brachte den Ausgleich. Frank Heinrich bediente mit einem sehenswerten Pass Christian Müller, der aus zehn Metern von links halbhoch zum 1:1 in die rechte Torecke traf. Torwart Dirk De Glimes hatte da keine Abwehrmöglichkeit. Danach überboten sich die Ilmenauer Angreifer im Auslassen von Torgelegenheiten. Symptomatisch war nach einer halben Stun­de die Aktion, bei der hintereinander Müller, Frank Weißenborn und Detlef Voigt ein­schuss­bereit den Ball verpassten. Der stellungssicher Reinhard Busch konnte schließlich die Situation bereinigen. Frank Heinrich versuchte es mit zwei Distanzschüssen. Die Bälle lagen knapp neben dem Tor. Ein Handicap war für die Gräfinauer der verletzungsbedingte Ausfall von Thomas Voigt noch vor der Halbzeit. Nach weiteren Gelegenheiten für die Gäs­te, die sich zu Beginn der zweiten Halbzeit ergaben, tauchte Silvio Koch auf der rechten Sei­te vor Lange auf und zwang den Ilmenauer Torwart zu einer Glanzparade. Müller  blieb es vorbehalten, nach Flanke von Weißenborn aus Nahdistanz Germania mit 1:2 in Front zu bringen. Die Einwechslung von Fritz Frank brachte noch einmal Bewegung ins Spiel. Zu­nächst spielte er Heinrich glänzend frei, der aus nächster Nähe den Ball zum 1:3  über die Torlinie lenkte, dann traf er von der linken Seite den rechten Pfosten. Der Ilmenauer Sieg war letztlich verdient. Einige Schiedsrichterentscheidungen fanden bei den Ilmenauern kein Verständnis.

FSV 1928: De Glimes, Busch, Th. Voigt, St. Voigt, Kellner, U. Meister, Heiko Günther, R. Meister, Schupp, Köditz, Bär – Koch, Ehrhardt, Gans.

Germania: Lange, Heyn, Voigt, Wedekind, Bischof, Zöllner, Heinrich, Müller, Ebert, Weißenborn, Winkelmann – Heinze, Frank.

Schieri: Christian Zentgraf, Gräfinau-Angstedt

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Günther (16. Foulstrafstoß), 1:1 Müller (17.), 1:2 Müller (57.),

1:3 Heinrich (64.).

12.8.2011  John Schmidt

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Freundschaftsspiel der Alten Herren

FSV Gräfenroda – SV Germania Ilmenau 3:4 (1:1)

Nach der schnellen Führung der Gastgeber gelang Frank Heinrich der Ausgleich zum 1:1. Danach nutzten die Ilmenauer weiterhin ihre Chancen und erhöhten durch René Kappaun und Kay Zöllner auf 1:3. Der FSV kam ins Spiel zurück und markierte durch zwei weitere Tore das 3:3. Schließlich gelang durch einen zweiten Treffer Heinrich der abschließende 3:4-Erfolg.

John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren