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Ergebnisse 6.09. – 9.09.



Kreisliga Männer

Ilmenau II - FC Saalfeld II 2:2

Alte Herren

Ilmenau - FSV 1928 Gräfinau-Angstedt 4:1

Landesklasse Männer

Ilmenau - FSV Grün-Weiß Stadtroda 3:5

Landesklasse Frauen

Ilmenau - 1.FFV Erfurt II 11:0

Verbandsliga A-Junioren

BSG Wismut Gera - Ilmenau 3:0

Verbandsliga B-Junioren

Ilmenau - SG 1. Suhler SV 06 0:6

Verbandsliga C-Junioren

Landesfreundschaftsspiel Ilmenau - TSV Großbardorf 12:1

Verbandsliga C-Junioren

SV Germania Ilmenau - FC Thüringen Jena 5:2

Talenteliga D-Junioren

ZFC Meuselwitz - Ilmenau 3:2

Kreisliga D-Junioren

Ilmenau II - SG TSV Langewiesen 1. 4:0

Kreisoberliga E-Junioren

Ilmenau - SG VfB Apolda 1 2:2

Kreisliga E-Junioren

Ilmenau II - SG TSV Langewiesen II 1:6

F-Junioren

TSV Zollhaus 2 - Ilmenau 0:9

Mannschafts-kollektion und Fanartikel

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SV Germania Ilmenau – SG FC Einheit Rudolstadt: 1:2 (1:1)

Der Gegner im heutigen Achtelfinale des Thüringen-Pokals ist mit breiter Brust angereist. Letzte Woche hat er seinem Staffelprimus Carl Zeiss in Jena ein 1:1 abgetrotzt. Für die Germania hingegen lief´s nicht ganz so gut…

Entsprechend war das Ilmenauer Spiel vor allem in Hälfte eins von Nervosität geprägt. Oft wurde mit Riesenaufwand der Ball erkämpft, nach zwei drei Stationen aber immer wieder leichtfertig mit unnötigen Fehlpässen hergeschenkt. Das Spiel der Germania konnte so nicht in Fluss kommen. Dennoch kam es in der 6. Minute zu einer Überzahlsituation im Rudolstädter Strafraum, Oskar Sennewald netzte mit Straffschuss aus spitzem Winkel ein. Die Chancen waren in den nächsten Minuten recht gleichmäßig verteilt. Was aufs Ilmenauer Tor kam, wurde vom heute aushelfenden Robert Geier (danke dafür, starke Leistung!) von den C-Junioren souverän am Überschreiten der Linie gehindert. In Minute 37 allerdings bekam Rudolstadt einen Elfmeter, dieses Tor konnte er nicht verhindern. Der Ausgleich war zu diesem Zeitpunkt längst verdient.

In der zweiten Hälfte trat Germania souveräner auf. Die Zuschauer sahen einige, mitunter auch schön herausgespielte Großchancen auf Ilmenauer Seite, die allesamt nichts einbrachten. Die Schönste in der 63. Minute: Superpass von Oskar auf den zwei, drei Meter frei vorm Pfosten lauernden Milad Rajabi. Er bekommt den Ball nicht unter Kontrolle und schießt drüber. Mit dem Körper über die Linie drücken hätte genügt… Insgesamt lag ein Chancenplus in Hälfte zwei auf Seite Ilmenaus. Allerdings hatte auch Rudolstadt einige Gelegenheiten, das Spiel deutlich für sich zu entscheiden. Die Chancenverwertung war bei beiden Mannschaften sehr ausbaufähig. In der letzten Minute der regulären Spielzeit aber Freistoß für Rudolstadt im linken Halbfeld: Der straff geschossene Ball erreicht den Kopf eines der vielen hochgewachsenen Rudolstädter und wurde unhaltbar ins Netz befördert. Die folgenden hektischen Minuten der Nachspielzeit brachten keine gute Chance mehr hervor, den Spielstand noch zu ändern.

Schade. Das heutige Ausscheiden im Pokal war nicht einem überragenden Gegner geschuldet, sondern hausgemacht. Das letzte, besonders unglücklich verlaufene Spiel vor einer Woche hing wohl noch in den Trikots.

Germania spielte mit:

Tristan Bischoff, Marcus Borchert, Hannes Buse (C), Lucas Fischer, Wendelin Fischer, Robert Geier, Jasper Hunger, Louis Kummer, Milad Rajabi, Leonard Rath, Leon Ring, Oskar Sennewald, Neo Witzel, Paul Zwinkmann. Justin Brix und Tom Fischer blieben in Reserve.

MD 15.09.2018

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