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So schworen sich die Jungs zu jedem Spiel ein.

Das Team machte den Unterschied!Saisonrückblick

Betrachtet man Ergebnisse, geht es fast nicht besser – Kreisoberliga Mittelthüringen: Futsalmeister, Pokalsieger und Meister, dazu das gewonnene Sommerturnier vor Saisonbeginn organisiert von Schott Jena sowie das Einladungs-Hallenfußballturnier in Hildburghausen und die am Saisonende gewonnenen Sommerturniere in Eishausen und Erfurt (Borntaltickercup).

„Aaabäär“ … um den Stellenwert unserer Leistungen zu testen, ging es dann mal zu einem völlig neuen Erlebnis, dem Soccer-Hallencup ausgerichtet vom VFC Plauen, mit Bande auf Kunstrasen.

Als zusätzliche Herausforderung spielten wir dieses hochwertig besetzte Turnier an einem Sonntag, nachdem wir am Samstag bereits in Hildburghausen ein Turnier spielten. Erfahrungsgemäß sind es dann diese Turniere, bei denen man die Qualität und die Bereitschaft der Spieler testen kann, den „Extra-Meter“ zu gehen. Oder besser gesagt, wer ist in der Lage durch schnelles Spielen miteinander sowie Abspielen vor dem Tor den Ball auf den Nebenmann zu legen, um das Tor ganz sicher zu erzielen.

In diesem Turnier kamen wir auf Platz 4 ein – hinter Erzgebirge Aue, VFC Plauen und Auerbach – ergebnistechnisch verloren wir gegen Aue, spielten aber auf Augenhöhe (1:2) mit dem Leistungszentrum, das uns allerdings im 1. Spiel nach 10 Sekunden eiskalt erwischte – da war er, der verwunderte Blick unserer Jungs: “Was war denn das jetzt?”

Gegen den VFC Plauen kassierten wir ca. 15 Sekunden vor Schluss den Ausgleich (2:2). Man kann hier mit dem Schiri hadern, der das sehr harte Einsteigen nicht unterband. Man kann auch vorher das Spiel entscheiden, wenn man teamorientierter spielt und sich bewusst ist, dass es künftig schneller und härter wird. Oder anders gesagt, wenn man künftig den Ball zu lange hält, tut es weh – weil man hart vom Ball getrennt wird oder  die Mannschaft den Ball mit hohem Kraftaufwand wieder holen muss.

Deshalb ist das schnelle Spielen und die Bewegung ohne Ball zukünftig so sehr wichtig, weil es Kraft spart.

Da haben wir als Team einiges vor, werden aber, wenn alle weiter so mitziehen, auch diese Hürde nehmen. Also ist dieser 4. Platz beim Hallensoccer aus Trainersicht sehr wertvoll, bedenkt man, dass die „Veilchen“ aus Aue ihre Spieler im Umkreis von ca. 45 Fahrminuten rekrutieren, alle Jahrgang 2006 waren und die meisten Teams 8-10 Spieler bei 1:4 einsetzten. Unser „zusammengewürfeltes Häufchen der glorreichen 7″ bestand aus Dustin, Willi, Moritz (2006), Janis, Tristan, Felix (2007) und Michel (gar 2008).

Betrachtet man dann, wie die Spiele (bis auf das letzte Spiel) entschieden wurden, war das unser bestes Einladungsturnier – auch wenn es der „schlechteste Platz“ im Ergebnis war. Im letzten Spiel gingen wir gegen Auerbach in Führung, hätten diese ausbauen und das Spiel so auch entscheiden können (ja müssen)und scheiterten dann erst am Abschlusspech oder auch am Eigensinn und der darauffolgenden „Lustlosigkeit“.

Greiz und Neustadt/Orla wurden klar dominiert. Hier werden wir in der Verbandsliga zu souveränen Abschlüssen finden und vor allem vertane Chancen schneller abhaken müssen, um die nächste Chance sofort zu nutzen. Das zusammen mit verbesserter Laufarbeit wollen wir im ersten Verbandsligajahr verstärkt lernen, um es in unser Handeln einzubauen.

 

Ziel ist es, mit dem vermutlich jüngsten Team in unserer Staffel der Verbandsliga diese Klasse zu halten und von den spielstarken Teams der älteren Jahrgänge zu lernen. Wir sind auch bereit, sie vielleicht in der 2. Halbserie zu ärgern ;-)

In der Meisterschaft, dem Pokalwettbewerb und der Futsalmeisterschaft in der Halle darf man durchaus sagen, dass die Jungs zu Recht diese Titel für die Saison 2016/2017 eingeheimst haben.

Auch wenn der Futsal häufig verdammt wird, haben wir ihn genutzt, um spielerische Elemente zu schulen. Wir krempelten unser Spielsystem komplett um – wie wird hier nicht verraten, sagen wir ’s so – wir haben es nicht neu erfunden – nur auf Futsal übertragen – in diesem Sinne viele Grüße an unseren „alten Trainerfuchs“ Wieland Kühn. Es war ein Experiment, das von den Jungs mit völligem Unverständnis betrachtet wurde (Das wird so nix  - war da durchaus zu hören!).

Ganz ehrlich: Manchmal ist man als Trainer dann fast am Weichwerden. Was dann aber im Futsal-Finale von den Jungs veranstaltet wurde, war grandios und auf den Punkt, in 6 Wochen nahezu alles Gewohnte auf den Kopf gestellt und traumhaft umgesetzt.

Das war riesig, Männer, und Eure Trainer waren sehr stolz auf Eure Leistungen. So hatten wir uns das zwar gedacht, dass es diesen Erfolg brachte, war allein Euer Verdienst. EXTRA LOB !!!

Auch von den anwesenden Trainern der anderen Finalisten, wie überhaupt die Stimmung unter den Trainern und Fans sehr angenehm war.

Das wurde vom Vorsitzenden des Spiel- und Jugendausschusses, Christian Bothe, zur Siegerehrung als sehr positiv hervorgehoben.

Im Pokal marschierten wir von Anfang bis Ende fast ohne Straucheln zum Pokalsieg und dominierten Martinroda im Finale ganz klar. Nur im „alljährigen Halbfinale“ gegen Schwarza hätte man erneut schon deutlich führen müssen, als Schwarza zwischenzeitlich ausglich – wir aber dann auch nochmal anzogen und kurz vor Ultimo auf 1:3 davonzogen (48. & 49. Spielminute).

In der Meisterschaft leistete man sich in Umpferstedt ein 1:1 – ja auf einem wirklich rumpeligen, vertrockneten Platz – aber das war der einzige fast unverzeihliche Ausrutscher.

Dann verlor man in Haarhausen gegen die mit vollem Einsatz spielenden Jungs von Ronald Hennemann. Da war das „Angstspiel“ gegen Martinroda noch nicht in Sicht – das allerdings, spielte man absolut hochklassig und gewann verdient und überlegen mit 1:4 im Sportpark – obwohl man nach ca. 15 Sekunden (!!!) 1:0 hinten lag.

In der Rückrunde kam Umpferstedt dann mit 17:0 im Hammergrund unter die Räder. Somit wird auch dem größten Laien klar, dass das 1:1 aus dem Hinspiel einer Katastrophe aus unserer Sicht glich.

Man sieht aber auch, was die Jungs aus Umpferstedt mit Kampf auf ihrem Platz erreichen konnten – auch hier kann man von jedem Gegner lernen.

Haarhausen wurde in der Rückrunde klar mit 4:0 geschlagen, obwohl man nach 5 Minuten dachte, auch die Jungs aus Haarhausen kommen völlig unter die Räder. So konnten sie sich stabilisieren und hielten dem Dauerdruck einigermaßen stand, wobei es das in dieser Saison oft praktizierte Spiel auf ein Tor war.

Zu diesem Spiel boten wir nahezu ALLES auf, sogar den Trainer der I. Mannschaft, der die Jungs nochmal richtig einschwor und vorbereitete – DANKE Mike!

Dieses Spiel flößte uns im Vorfeld schon gehörigen Respekt ein, mit Ronald Hennemann steht in Haarhausen auch ein “Fußball-verrückter” Trainer seinen Jungs zur Seite, zudem uns ein freundschaftliches Verhältnis verbindet. Aber ab Anpfiff geht es bis zum Abpfiff scharf….  So hatte er schließlich mit seinen Jungs uns die einzige Niederlage 2016/2017 beigebracht. Respekt an Dein Team und Dich.

Beim SC 1903 aus Weimar traf man in der 2. Halbserie, wie vom Trainerteam erwartet, auf eine stark weiterentwickelte Mannschaft (Nicht nur die Trainer waren froh, als das Spiel gewonnen war.). Dann kam das „anstrengendste“ Spiel der Saison, eine spielstarke, jahrgangsgleiche 2006er, körperlich groß gewachsene Mannschaft – Schwarza – kurz vorher im Pokal waren wir Sieger und wussten, die Jungs um Kapitän Jonas, Francis und Colin werden uns die Hölle heiß machen wollen.

Mit einem wahren Kraftakt, die spielerische Linie etwas vergessend, kamen wir dann mit dem nötigen Glück durch Dustin noch zum Sieg.

Wie stark Schwarza zugelegt hatte, zeigte sich dann als unser Verfolger Martinroda das Spiel in Schwarza verlor und wir so unerwartet vor dem letzten Spiel gegen Martinroda bereits die Meisterschaft feiern konnten.

So war das letzte Spiel im Hammergrund nur die Kür, die trotz häufiger Wechsel auf beiden Seiten klar mit 5:1 an uns ging.

Mit nur 11 eingesetzten Spielern, davon Finn und Michel noch im F-Junioren-Alter, stellten wir den kleinsten Kader und die drittjüngste Mannschaft, obwohl wir im 2. E-Juniorenjahr spielten.

Mit Felix hatten wir auch den Torschützenkönig in unseren Reihen mit 45 Treffern, Glückwunsch dazu.

61 Punkte und 145:17 Tore. Das bedeutet wir haben nur 5 Punkte abgegeben und eine Tordifferenz von 128.

Auch für unsere Nummer 1 Janis war es nicht immer einfach, wenn man kaum oder in manchen Spielen gar nicht geprüft wird. Dafür kann man sagen, hielt er uns im Pokal gegen Schwarza in einer Schwächephase der ganzen Truppe innerhalb einer Minute überragend im Spiel und vereitelte 2 hochkarätige Chancen. Die hätten das “AUS” bedeuten können.

Und so sei es auch Janis erlaubt, noch einige Dinge zu verbessern, in Situationen wo er vielleicht mal etwas „eingenickt“ war – das kann schon mal passieren, wenn man wenig geprüft wird. ;-)   Das war eine prima Saison, Janis, und arbeite weiter so. Hier geht deshalb ein besonders dickes LOB an Bernd Bochert, der  den größten Anteil an der Entwicklung von Janis als Torwart hat.

Im letzten Turnier, dem Borntalkickercup, gab es dann noch ein Lob vom E 1-Junioren-Trainer des Regionalligisten Wacker Nordhausen, so will ich es mal formulieren. Der Trainer von Wacker Nordhausen, Marcus Bossog, erklärte die Niederlage seiner E 1 in seinem Bericht auf der Webseite von Wacker Nordhausen und in nnz-online damit, dass unser „kunterbuntes Häufchen aus dem Wald“, wie wir uns gern bezeichnen , deshalb gewonnen hat, weil wir ein 2005er Jahrgang sind. Auf meinen Hinweis, dass dies auf einen von uns zu Unrecht errungenen Turniersieg hindeuten würde, was aber bei Spielern der Jahrgänge 2006, 2007 und 2008 nicht zutreffe, äußerte sich Marcus Bossog so:

Zitat: Nach dem Turnier fanden sich noch einige Trainer zusammen. Dort wurde mir mitgeteilt, dass einige 2005er-Jahrgänge das Team aufgestockt hätten. Ich zweifle nicht die Echtheit der Mannschaftsauflistung an, aus welchem Grund sollten dort auch ältere Spieler aufgeführt sein? Nichts desto trotz war es eine hervorragende Leistung eurerseits und wünsche euch sportlich für die Zukunft alles Gute. Zitat-Ende

Wir werten unseren Auftritt wie ein 2005er-Team mal als Lob. Wie alt unser Team ist, weiß hier jeder!

Ein kleines Geheimnis unseres “Trainerwissens” gilt es noch zu lüften. Wir holen uns unbezahlbaren Rat bei Uropa Siggi, also muss der Trainererfolg nicht durch 3, sondern durch 4 geteilt werden ;-) Mit nunmehr 91 (!) Jahren war er an seines Urenkels Fritz Seite und für uns immer ein Ratgeber mit Spielwitz und Erfahrung. Alles Gute, weiterhin viel Gesundheit – wir freuen uns, wenn du uns weiter zur Seite stehst, auch wenn Fritz noch 1 Jahr E-Junioren spielen wird.

Allen Spielern Riesen-GLÜCKWUNSCH zu einer tollen Saison; den Eltern, Geschwistern, Omas, Opas, Urgroßeltern und allen Fans ein Riesen-DANKESCHÖN für Eure Unterstützung. Die meisten von Euch sehen wir in der Verbandsliga-Saison wieder.

Fritz, Michel und Finn bleiben noch 1 Jahr bei den E-Junioren – Euch dafür viel Erfolg, bleibt gesund, wir sehen uns nächstes Jahr hoffentlich wieder.

DANKE allen für ein schönes Jahr, Danke dem besten Physiotherapeuten und Trainer unserer I. Mannschaft Mike für seine Unterstützung bei kleinen und großen Wehwehchen.

Seid herzlich gegrüßt von Claudia und Euren 3 Trainern, die oft auch sehr streng waren, vielleicht manchmal zu streng. Auch uns gelingt es nicht immer alles richtig zu machen – wir bemühen uns und freuen uns auf eine spannende Saison mit Euch.

Denkt daran – wir gewinnen zusammen und wir verlieren zusammen. Die Niederlagen werden wir nutzen, um daraus zu lernen und uns zu verbessern!

ALLES ist natürlich nichts ohne Sponsoren. Danke! Unsere zusätzlichen Sponsoren, die Firma Mämpel-Druck aus Ilmenau, die Firma LuxHaus aus Georgensgmünd (jeweils Trikot-Sätze) und die  aus Ilmenau Gebäudereinigung Unverricht, waren dafür verantwortlich, dass wir bestes Ballmaterial hatten und in den Trikots auch hervorragend aussahen. DANKE DAFÜR!

 

Genießt alle den Rest der Ferien – wir freuen uns auf die kommende Saison in der Verbandsliga.

 

Firma Mämpel-Druck Trikotssponsor & Firma Gebäudereinigung Unverricht Ballsponsor
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Firma LUXHAUS Trikotssponsor & Firma Gebäudereinigung Unverricht Ballsponsor
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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