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Landesklasse

Tabelle

Pos   Mannschaft Sp Pkt
1 1.FC Sonneberg 2004 27 55
2 SpVgg. Geratal 27 54
3 SG Kaltennordh./Fischb. 26 53
4 1. Suhler SV 06 27 53
5 SV 08 Thuringia Struth-Helmershof 27 46
6 SV 08 Steinach 27 46
7 FSV 06 Eintracht Hildburghausen 27 45
8 SV Germania Ilmenau 27 40
9 SG Steinb-Hallenb./Herges-Hallenb. 27 40
10 SV Stahl Unterwellenborn 27 38
11 SV EK Veilsdorf 26 32
12 TSV Germania Sonneberg-West 27 27
13 FC Lokomotive Saalfeld 27 24
14 SV Neuhaus-Schierschnitz 27 23
15 SV Falke Sachsenbrunn 27 16
16 FSV Ulstertal Geisa 27 3
0

Kreisliga

SV Germania Ilmenau II – FSV Martinroda II 1:1 (0:1)

Tore: 0:1 (45.) Tück – Torwart Schönefeld misslingt ein Abspiel. Der Ball kommt Tück vor die Füße und der schießt ins leere Tor.

1:1 (47.), Nico Amarell – verwandelt im Nachsetzen eine scharfe Eingabe von der rechten Seite von Markus  Amarell.

Im Hammergrund kam es zu einer temposcharfen Begegnung zwischen Gastgeber Germania Ilmenau II und dem momentanen Tabellenführer FSV Martinroda II, die einsatzstark geführt wurde, aber fair blieb. Die Gäste begannen offensiv und kamen zu ersten Gelegenheiten, die aber Ilmenaus Torwart Tom Schönefeld auf dem Posten sah. Danach spielte Germania ver­stärkt nach vorn und hatte durch Ali Mohamad und Peter Höber zwei gute Gelegenheiten. Nach Eckball verfehlt Mohamad von der Strafraumgrenze das Gästetor nur knapp. Höber tauch­te allein vor Gäste-Keeper Steve Nimmow auf, schoss aber den Ball aus Nahdistanz über den Querbalken.

Den Rückstand seiner Germania-Mannschaft verhinderte Tino Schnei­der, der im Strafraum den im Alleingang dem Ilmenauer Tor entgegenlaufenden Nick Schu­macher den Ball noch vom Fuß spitzelte. Nach dem Seitenwechsel verlief das Spiel zunächst ausgeglichen. In der Schlussphase kamen die Gäste zu einigen Eckbällen, die aber von der aufmerksamen Ilmenauer Verteidigung sicher abgewehrt wurden. Hier zeigte Torwart Schö­nefeld einige gute Reaktionen. Auf Martinrodaer Seite sorgte Schumacher durch seine Schnel­ligkeit  für Unruhe vor dem Ilmenauer Tor. Er wurde aber zunehmend unter Kontrolle gehalten. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragte bei Germania insbesonders Christian Höber, dieses Mal im Mittelfeld aufgeboten, heraus. Das Spiel endete leistungs­ge­recht Remis. Der Schiedsrichter bot eine gute Leistung.

Germania: Schönefeld, Polowy, Vana, C. Höber, Terzier, Schneider, M. Amarell, Lipp­mann, N. Amarell, Mohamad, P. Höber

FSV: Nimmow, Kalinowski, Kästner, Müller, Schupp, Milde (23. Huck), Sterzing (46. Trefflich), Tück, Laube (73. Elle), Schumacher, Lodato.

Schieri: Paul Hegenbarth, Geschwenda

Zuschauer: 70

5.11.2011 John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

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