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Landesklasse

Tabelle

Pos   Mannschaft Sp Pkt
0
1 SV 08 Thuringia Struth-Helmershof 15 34
2 1.FC Sonneberg 2004 15 33
3 SG Kaltennordh./Fischb. 14 30
4 SpVgg. Geratal 15 27
5 FSV 06 Eintracht Hildburghausen 15 27
6 SV 08 Steinach 15 27
7 1. Suhler SV 06 15 23
8 SG Steinb-Hallenb./Herges-Hallenb. 15 21
9 SV Neuhaus-Schierschnitz 15 19
10 SV Stahl Unterwellenborn 15 18
11 SV Germania Ilmenau 14 17
12 SV EK Veilsdorf 15 15
13 TSV Germania Sonneberg-West 15 12
14 FC Lokomotive Saalfeld 15 11
15 SV Falke Sachsenbrunn 15 6
16 FSV Ulstertal Geisa 15 3

News:

B-Junioren – Landesklasse

SG SV Germania Ilmenau – SG SV Gumpelstadt 1:3 (0:1)

Die Schützlinge von Wilko Jäger und Enrico Zaft hatten sich für das Spiel viel vorgenommen. Sie wollten mit einem vollen Erfolg näher an den Tabellensechsten heranrücken. Das Vorha­ben schien zunächst auch aufzugehen. Die Gastgeber, gegen den starken Wind spie­lend, er­reichten ein ausgeglichenes Feldspiel und hatten Gelegenheiten, in Führung zu gehen. Se­hens­wert der Angriff über die rechte Seite,bei dem sich Franz Buse von seinem Gegenspieler löste und auf Florian Recknagel zurückpasste. Letzterer verfehlte aber das Gästetor. Gumpelstadt machte es dann besser. Mathias Unkart verwandelte einen Freistoß nahe der Strafraumgrenze in die rechte Torecke zum 0:1. Nach dem Seitenwechsel öffnet Germania die Deckung, spielt verstärkt nach vorn, um den Ausgleich zu erreichen. Es ergaben sich Chancen. Die Gäste verlegten sich auf Konterangriffe und hatten damit Erfolg. Sie entschie­den das Spiel innerhalb von drei Minuten zu ihren Gunsten durch Alleingänge von Krenz­mann und Christian Roth. Die Gastgeber setzten nun alles auf eine Karte. Sie wurden drückend überlegen. Es reicht aber nur noch zum Anschlusstreffer, den Recknagel nach Vorarbeit von Buse erzielte, denn weitere Chancen blieben ungenutzt. Mit Mühe und von Glück begünstigt überstanden die Gäste die Schlussoffensive der Ilmenauer.

Germania: Müller, Wolf, Lange, Malsch (52. Mitzschke), Klein (20. Henneberg, 68. Krü­ger), Struppert, Groß, Reimann, Buse, Schneider, Recknagel.

Gumpoldia: Ziert, Morgenweck, Unkart, Kürschner, Schütz, Edel, Krenzmann, Kallenbach (61. König), Lipp (61. Oschmann), Weitz, Trabert (58. Roth).

Schieri: Aldegarmann, Gillersdorf

Zuschauer: 20

Tore: 0:1 Unkart (28.), 0:2 Krenzmann (50.), 0:3 Roth (52.), 1:3 Recknagel (74.)

27.11.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, B-Junioren

SV Germania Ilmenau II – SV Blau/Weiß Niederwillingen 0:4 (0:2)

Tore: 0:1 Patrick Lange (6.) – Läuft unbedrängt über links dem Ilmenauer Tor entgegen und trifft in die lange Torecke.

0:2 Philipp Lange (42.) – Nach Stellungsfehler von Schneider und folgender Eingabe von rechts trifft Lange aus Nahdistanz ins Tor.

0:3 Patrick Lange (52.) – Schließt einen Angriff über rechts mit nachfolgender Eingabe mit einem Schuss aus Nahdistanz unter die Querlatte ab.

0:4 Philipp Lange (77.) – Läuft über links allein dem Germania-Tor entgegen und trifft  in die lange Torecke.

Die Ilmenauer bestritten das Spiel mit ihrem letzten Aufgebot und hatten keinen Wechsel­spie­ler zur Stelle. Der frühe Rückstand trug nicht zur Stabilisierung ihrer Spielweise bei. Sie verloren viele Bälle im Mittelfeld und ermöglichten so den Gästen Konterangriffe, die sie nach dem gleichen Strickmuster zu vier Treffern nutzten. Dabei trugen sich die Lange-Zwil­linge mit jeweils zwei Treffern in die Torliste ein. In der 72. Minute bekam Patrick Ulbrich wegen Beleidigung seines Gegenspielers vom sehr autoritär auftretenden Schiedsrichter die Rote Karte gezeigt. Auch in Unterzahl spielend, kontrollierten die Blau/Weißen das Spielge­schehen. Zum Spielende hin versuchten die Gastgeber, durch eine verstärkte Offensive zumindest noch eine Resultatsverbesserung zu erreichen. Das gelang ihnen aber nicht. Der Sieg der Gäste war verdient.

Germania II: Schönefeld, Polowy, Alexy, C. Höber, Godawa, Schneider, Lippmann, Bischof, H. Lessau, Werner, N. Amarell.

SV Blau/Weiß: Linke, Geißler, Ifland, Philipp Lange (83. Stengl), Zschenterlein, Kanka, Geißler, Löber, Ulbrich (72. RK), Patrick Lange (78. Rost), Kuck.

Schieri: Denny Schmidt, Haina

Zuschauer: 25

27.11.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Ein hoch brisantes Spiel fand am 25.11.in der Stützerbacher Turnhalle gegen die 4. TT-Mannschaft von SV 09 Arnstadt statt.
Ilm/Stützerbach 4 trat in stärkster Besetzung an. Die Arnstädter Mannschaft hatte bisher noch kein Spiel verloren.
Nach den Doppeln stand es 1 :1.
Es konnten nur Schmidt/Roeber gewinnen.Die Arnstädter konnten die nachfolgenden 3 Spiele gewinnen.
Steffen, Voigt und Kallenbach hatten keine Chance gegen Gessner, Blüher und Mölders.
Dann konnten die Stützerbacher in den nächsten 3 Spielen aufholen, denn Schmidt, Steffen, Voigt, gewannen gegen Reh, Blüher und Mölders. Es stand 4 :5 für die Gäste.
Schmidt verlor gegen Gessner, Kallenbach gewann aber gegen Reh, während Voigt gegen Gessner keine Chance hatte.
Es stand 6 :6!
Dann konnte Kallenbach gegen Blüher , Schmidt gegen Mölders und Steffen gegen Reh gewinnen.
Kallenbach verlor gegen Gessner, Schmidt gewann gegen Blüher und Steffen setzte gegen Mölders den Schlußpunkt zum 10 :7 Sieg.
Ein großartiges Ergebnis, das der Mannschaft den 3. Tabellenplatz sicherte.

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Kategorien: Allgemein, Tischtennis

SV Germania Ilmenau – SV 08 Steinach 0:1 (0:1)

Vor Beginn der Saison hatte Germania-Trainer Wieland Kühn eine Einschätzung seines Spie­ler­kaders vorgenommen. Er bezeichnete diesen als zahlenmäßig und auch qualitativ nicht ausreichend. Unter anderem brachte er zum Ausdruck, dass bei Ausfall mehrerer Spieler die Mannschaft leistungsmäßig an ihrer Grenze ankommen würde. Dieser Zustand ist eingetre­ten. Mit Dan Dobrocki, Adrian Schlott, David Kirsten und Marcus Finn fehlten dieses Mal vier Ak­tive, die nicht zu ersetzen waren. Das Spiel selbst zeigte, dass die Anschlusskader momen­tan ihre Leistung betreffend noch nicht so weit sind, um sie zu ersetzen. Es gibt zwar einsatz­mä­­ßig bei der Mannschaft keine Abstriche zu machen, es reicht aber deren spielerisches Ver­mögen nicht aus, um so einen Gegner, wie Steinach, der selbst auch keine Bäume auszurei­ßen vermochte, zu schlagen. Hier zählt dann jeder Fehler doppelt. Den machten die Gastge­ber und ermöglichten damit den Gästen den einen Treffer, der das Spiel entschied.

Germania begann das Spiel durchaus passabel und zeigte einige gelungene Aktionen im Mittelfeld. Die Gäste hielten mit. Eine Torgefahr ging von den beiderseitigen Aktionen nicht aus. Wie man mit gegebenen Torgelegenheiten umgehen muss, zeigte sich nach einer Vier­telstunde. Gästekeeper Florian Möller unterlief ein kapitaler Fehlabschlag. Der Ball kam Toby Metzmacher vor die Füße. Anstatt allein dem Steinacher Tor entgegenzulaufen, schoss er überhastet neben das Tor. Eine weitere Möglichkeit ergab sich für Lyuboslav Milynov, der nach einem zu kurz abgewehrten Eckball in guter Schussposition zu lange zögerte. Aus dem Nichts heraus kamen die Gäste zur Führung. Dirk Wachsmuth erlief sich auf der rechten Seite eine Steilvorlage, passte nach innen und Martin Paul netzte am kurzen Pfosten postiert zum 0:1 ein. So etwas wie eine Ausgleichschance ergab sich kurz vor der Halbzeitpause für Petko Fanev. Sein Freistoß kam aber zu schwach.

Nach Wiederbeginn frischte der Wind stark auf und beeinträchtige das Spielgeschehen. Ab­stö­ße und Abschläge der nun gegen den Wind spielenden Ilmenauer kamen postwendend zurück. Den Steinachern liefen die Bälle davon. Falko Barthelmann tauchte allein vor Maxi­mi­lian Kott auf. Er schoss aber neben das Tor. Weitere Möglichkeiten ergaben sich für Chris­topher Hopf, dessen scharf geschossenen Ball Kott reaktionsschnell über den Balken lenkte. Wachsmuth traf aus der Distanz an die Lattenoberkante. Die Gastgeber, die Probleme hat­ten, sich aus der eigenen Hälfte zu lösen, kamen lediglich nur zu einer Torgelegenheit. Fanev scheiterte an Torwart Möller. Der Schiedsrichter löste seine Aufgabe gut.

Wieland Kühn schlussfolgerte nach dem Abpfiff: “Ich will mich vorsichtig ausdrücken. Meine Mannschaft zeigte keine richtige Tauglichkeit, das Spiel zu gestalten und es für sich zu ent­scheiden. Sie hatte damit zu tun, die durch mangelndes Spielvermögen entstandenen Fehler zu beheben. Diese schlagen aber sofort zu Buche, wie das Gegentor zeigte. Der Wind tat dann sein Übriges.”

Der Vorstand ist jetzt gefordert, aus der personellen Situation der Mannschaft heraus hin­sichtlich der zweiten Wechselperiode die erforderlichen Schlussfolgerungen zu ziehen und die entsprechenden Maßnahmen einzuleiten.

Germania: Kott, Rinn, Döring, Pilz, Gerhardt, Jüngling, Metzmacher, Fanev (85. Werner), Milyanov (46. Terziev), Amarell (64. Walch), Fernando.

SV 08: Möller, Pflügner, Wenke, Telser, Sommer (87. Wilhelm), Wachsmuth, Hopf, Roß, B. Sesselmann, Barthelmann (78. Petermann), Paul (64. Gröger).

SR: Sebastian Postel, Erfurt

Zuschauer: 120

Tor: Paul (35.)

26.11.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

A-Junioren – Verbandsliga

SG SV Germania Ilmenau – SV Schott Jena 0:5 (0:2)

Den Ilmenauer Jungen war von Anfang an die Schwere der Aufgabe bewusst, die ihnen mit dem Tabellenführer der Verbandsliga Schott Jena gestellt war. Dieser hatte bisher nur ein Spiel gegen den Tabellenzweiten ZFC Meuselwitz abgeben müssen. Er stellte auch auf dem Kunstrasenplatz im Hammergrund sein Können unter Beweis. Von Anbeginn offensiv einge­stellt, schuf er sich in der Ilmenauer Spielhälfte ein Übergewicht. Die Gastgeber hatten Schwerst­arbeit zu leisten, um anfänglich Gegentreffer zu verhindern. Dabei war ihr Torhüter Nils Bradsch für sie ein großer Rückhalt. Er reagierte mehrfach hervorragend und riskierte einige Male Kopf und Kragen. So gelang es, eine halbe Stunde lang das Spiel offen zu halten und selbst einige Konterangriffe zu inszenieren. Dabei wäre Steven Rose fast die Führung gelungen. Freigespielt, legte er den Ball an Torwart Lewandrowski vorbei. Dessen Vorder­mann bereinigte aber die Situation. Lukas Bühl schickte rechts Gunnar Beetz nach vorn. Dessen Schuss konnte der Jenaer Schlussmann nur mit Mühe abwehren. Als Paul Menzel seinen Gegenüber nur regelwidrig stoppen konnte, führte Robert Bismark den fälligen Freistoß aus. Bradsch musste den Ball prallen lassen und Andrej Stein staubte zum 0:1 ab. Kurz vor der Halbzeitpause folgte mit dem 0:2 die Vorentscheidung. Maximilian Bügrer lief allein auf Bradsch zu und tunnelte ihn. Nach Wiederbeginn stemmten sich die Ilmenauer mit Macht gegen weitere Gegentreffer. Das gelang ihnen bis in die Schlussphase hinein. Dann sorgte Maximilian Klose mit einem echten Hattrick für das deutliche Schlussresultat. Zu­nächst kam er über rechts und traf in die lange Ecke zum 0:3. Dann überwand er den aus seinem Tor herauslaufenden Bradsch zum 0:4. Schließlich nutzte er einen  Abpraller zum 0:5.

Unverständlich ist die Tatsache, dass für den verhinderten Trainer Eckhard Sommer in der Woche vorher durch die Verantwortlichen kein Ersatz organisiert wurde, das Training ausfiel und die Mannschaft völlig ungenügend auf das wichtige Spiel vorbereitet wurde.

Germania: Bradsch, Arlt, Riede, Döring, Rose, Menzel, Hellmuth, Skotnicki (46. Schnei­der), Bühl (46. Reimann), Beetz, Unger.

Schott: Lewandrowski, Stein, Lelle, Dietzsch, Herold, Bismark, Klose, Seidel, Bürger (65. Olenberg), Borger, Tschurtschun.

Schieri: Oliver Steinacker, Arnstadt

Zuschauer: 30

Tore: 0:1 Stein (33.), 0:2 Bürger (41.), 0:3/0:4/0:5 Klose (75./82./87.)

26.11.2011  John Schmidt

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein

Am heutigen Vormittag fand in Gehren die 2. Vorrunde der Hallenkreismeisterschaften statt. Teilnehmende Mannschaften waren neben unseren F2-Junioren die JSG Arnstadt I, der SV Gehren 1911 und die SG Wachsenburg Haarhausen.

Im ersten Spiel gegen die SG Wachsenburg konnte man trotz spielerischer Unterlegenheit einen Punkt mitnehmen, so dass zu diesem Zeitpunkt durchaus die Hoffnung bestand, die Zwischenrunde zu überstehen. Nach 0:1 Rückstand konnte Jasper Hunger kurz vor Schluss den Ausgleich erziehlen. Dass dieser Punkt mitgenommen wurde ist vor allem Torwart Eik Passekel zu verdanken, der ein ums andere mal Angriffe der Wachsenburger entschärfte.

Der zweite Gegner war die Heimmannschaft aus Gehren, die durch individuelle Fehler der Ilmenauer Defensive schnell mit 2:0 führte. Dennoch waren in diesem Spiel erste spielerische Ansätze zu erkennen. Jasper Hunger hatte Pech, als er nach schönem Zuspiel von Alex Bartsch nur den Pfosten traf. Kurz vor Schluss konnte Wendelin Fischer auf 1:2 verkürzen, nachdem er sich gut gegen Abwehrspieler und Torwart durchgesetzt hatte. Zum Ausgleich reichte es aber leider nicht mehr.

Nach der ersten Niederlage war klar, dass es schwer werden würde, die Zwischenrunde zu überstehen. Zumal im letzten Spiel die an diesem Tag stark aufspielenden Arnstädter Junioren warteten. Ilmenau startete beherzt und konnte sogar in Führung gehen. Pawel Möhwald erkämpfte sich im Mittelfeld den Ball und legte mit Übersicht auf den frei stehenden Jasper Hunger. Der umspielte den Torwart und konnte ohne Probleme den Ball zur Führung einschieben. Kurz darauf wurde ein zweifelhaftes Handspiel im Strafraum gegen Ilmenau gepfiffen. Der fällige Strafstoß wurde sicher verwandelt. Von diesem Schock konnten sich die jungen Ilmenauer nicht mehr erholen. Arnstadt drückte und zwang die Hintermannschaft zu immer mehr Fehlern, die auch bestraft wurden. Am Ende stand ein etwas enttäuschendes 1:4, dass in dieser Höhe unnötig war.

Ilmenau II: Eik Passekel, Wendelin Fischer, Jasper Hunger, Pawel Möhwald, Alex Bartsch, Hannes Hartmann, Yannic Kühl

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Kategorien: Allgemein, F-Junioren

Der SV Germania erhielt kürzlich die Unterstützung der Firma Fox Automobile am Vogel­herd. Diese sponserte zwei Sätze Spielkleidung für die zweite Mannschaft der D-Junioren, die die Herbstmeisterschaft in der Kreisliga errang und von Heiko Jauch trainiert wird.

Die Übergabe erfolgte durch die Vertreterin der Firma Frau Antje Fox an die Mannschaft im Beisein des Vorsitzenden des SV Germania Carsten Wedekind, der sich im Namen der jungen Fußballer und ihres Trainer für die Unterstützung bedankte.

John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, D-Junioren

Germania Ilmenau – 1. Suhler SV 06 2:3 (2:2)

In der Fußball-Landesklasse Süd verlor Germania Ilmenau das Prestigeduell gegen den 1. Suhler SV 06 etwas unglücklich. Vor rund 100 Zuschauern, darunter viele aus Suhl, waren beide Mannschaften in etwa gleichwertig. Die Germania hatte zwar, bedingt durch den Spielverlauf, deutlich mehr Feldanteile. Aber die Partie zeigte auch, auf welch dünnem personellen Eis sich der Verein nach wie vor bewegt. „Wenn von den wenigen Korsettstangen, die wir in unserer Mannschaft haben, dann auch noch Fehler begangen werden, ist das halt nicht zu kompensieren“, meinte Trainer Wieland Kühn und bezog sich auf die Gegentore Nr. 2 (18.) und 3 (48.), denen recht krasse individuelle Patzer in der Defensive bzw. im Tor voraus gingen. Besonders tragisch war das beim 2:3, als Torwart Kott gegen den anstürmenden Suhler Angreifer Greiner zunächst großartig parierte, ihm dann aber die daraus entstehende Rechtseingabe quasi wieder vor die Füße klatschte.

Dieser aus Hinternah nach Suhl gekommene Robert Greiner machte an diesem Tag den Unterschied zwischen beiden Teams aus. Sicher war der von ihm herausgeholte Foulstrafstoß zum 0:1 (13.) umstritten, weil er sich hier eher bei Toby Metzmachers Fuß „einfädelte“ denn von diesem gefoult wurde. Aber wie Greiner generell die freien Räume suchte, meist mit geschicktem Kreuzen, und dort energisch die Bälle verarbeitete, das war schon sehenswert. So beim 1:2, als er sich auf rechts durchsetzte und das Leder in die völlig „blanke“ Ilmenauer Mitte zu Torschütze Wohlfahrt passte. Und auch vor dem 2:3, als er geschickt das von Dobrocki aufgehobene Abseits nutzte.

Vergleicht man dagegen, wie inkonsequent Ilmenaus junger bulgarischer Stürmer Milanow drei schöne Rechtseingaben von Fernando bzw. Jüngling (nicht!) verwertete, bestätigt sich Wieland Kühns Ansicht, dass auch das bulgarische Trio, ähnlich wie die Junioren im Kader, fußballerisch noch weiter ausgebildet werden müssen und damit wohl nicht als eben jene „Korsettstangen“ in Frage kommen, die der Verein dringend bedarf – im Winter womöglich noch dringender als jetzt.

Viel Druck, wenig Gefahr

Immerhin bereitete (der sonst aber zu wenig das Direktspiel suchende) Fanev mit einer schönen Linksflanke auf Fernando den 1:1-Ausgleich vor: Suhls Abwehrchef Arnold misslang in höchster Not die Kopfballabwehr, der Ball flog ins eigene Netz (15.). Sehenswert dann der zweite Ilmenauer Ausgleich: Eine Maßflanke von Schlott verwertete Fernando mit einem satten Linksschuss unter die Latte (45.+1) – mit Abstand die beste Aktion im ganzen Spiel. Damit machte Fernando seinen Fauxpas aus der 27. Minute wieder gut, als er ebenfalls eine Maß-Vorlage von Pilz über den Scheitel rutschen ließ.

Leider fing sich die Germania, ohne den gelb-gesperrten Rinn, gleich nach dem Wiederanpfiff das nächste Gegentor ein und war nun nicht mehr in der Lage, trotz fortgesetzten Anrennens ein drittes Mal auszugleichen. Trotz einiger Wechsel und Umstellungen – Döring ging ins Mittelfeld, Walch kam für Milanow – hielt sich die Torgefahr der Gastgeber in Grenzen: Nach einem Zusammenspiel mit Fernando konnte Jüngling nur auf die kurze Ecke schießen, sodass Suhls Torwart Richter parierte (57.). Dann hatte man auch noch Pech, als Richter Pilz’ Freistoß von der Strafraumgrenze zwar prallen lassen musste, das Leder aber von Walchs Körper ins Aus sprang (73.).

Suhl wirkte bei seinen Entlastungsangriffen beinahe gefährlicher; Greiner hätte fast auf 2:4 erhöht (69.). Als dann der Ex-Ilmenauer Mantlik auf Suhler Seite Gelb-Rot sah (75.) – ähnlich wie der Strafstoß eine überzogene Entscheidung des nicht überzeugenden Referees – wurde zwar der Ilmenauer Druck, aber nicht die Torgefahr größer. Viel Einsatz allein – einige Spieler mussten wegen Wadenkrämpfen behandelt werden – bringt halt noch nichts Zählbares. So nahmen die Suhler, bei denen der Ex-Ilmenauer L. Mosert wegen eines Fußball-Ausflugs nach München fehlte, nicht unverdient alle drei Punkte mit nach Hause.

Ilmenau: Kott  Pilz (90.+3 Terziew), Döring, Dobrocki, Gerhardt (82. M. Amarell) – Jüngling, Schlott, Metzmacher, Fanev – Fernando, Milanow (63. Walch)

Suhl: Richter – Stößel (79. Heisch), Arnold, Löser – Wank, Rienecker (73. Braun)  – Mantlik (75. Gelb-Rot), Müller, Kühnstein – Greiner (90.+2 Kaiser), Wohlfahrt

SR: Reichenbächer (Erfurt)

Z.: 100

Tore: 0:1 Kühnstein (13./Foulstrafstoß), 1:1 Arnold (15./Eigentor), 1:2 Wohlfahrt (18.), 2:2 Fernando (45.+1), 2:3 Greiner (48.)

19.11.2011  Ralf Brückner

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

B-Junioren – Landesklasse

Der Gästesieg war verdient

SG SV Germania Ilmenau – SG EFC Ruhla 08 1:4 (1:2)

Es war das erklärte Ziel der Ilmenauer Jungen, durch einen Sieg über die mit im Tabellenkel­ler stehenden Ruhlaer Gäste die eigene Position zu verbessern. Dazu hätte es aber einer an­deren Einstellung bedurft. Die Mannschaft lieferte eines ihrer schlechtesten Spiel ab und schien gedanklich nicht bei der Sache zu sein. Die Gäste dagegen kämpften bis zum Umfallen und waren durchweg spielbestimmend. Ihr Sieg im Hammergrund war hochverdient.

Schon nach zwei Minuten gelang Eric Jung die Gästeführung. Er nahm einen Steilpass auf und kam vor Germania-Keeper Andreas Lange an den Ball. Letzterer hatte keine Chance, das Tor zu verhindern. Der Treffer beflügelte dieGäste. Erst nach einer Viertelstunde wurde Ger­mania gleichwertig. Als nach zwanzig Minuten Phlipp Schneider der Ausgleich gelang, schien alles in die richtigen Bahnen zu kommen. Franz Buse hatte einen Eckball vor das Gäs­te­tor geschlagen. Den durch den Torwart zu kurz abgewehrten Ball schoss Schneider aus 20 Me­tern in den rechten Torwinkel. Die Hoffnung starb früh. Bei einem Abschlag des Ruhlaer Tor­warts war sich die Ilmenauer Abwehr uneins. Maximilian Warko schaltete am schnellsten und versenkte den Ball im Germania-Tor zum 1:2. In der zweiten Halbzeit ließen die Gastge­ber das Aufbäumen vermissen. Anders waren die Gäste besattelt, die sich einsetzten und zu weiteren Toren kamen. Ihnen gelangen einige gute Spielzüge über die Außenpositionen, den Flanken folgten. Diese nutzten Warko und Jung zum 1:4-Endstand.

Germania: Lange, Wolf, Malsch, Klein, Struppert, Henneberg (51. Schmidt), Groß, Rei­mann, Buse, Schneider, Recknagel (57. Krüger).

EFCRuhla: Haaß, Kroker, Gensel (75. Krämmer), Warko, Deubner, S. Wichate, Lochner (75. Morgenweck), Meinhardt (65.J.Wichate), Landefeld, Jung, Reek.

Schieri: Christian Krnert, Niederwillingen

Zuschauer: 20

Tore: 0:1 Jung (2.), 1:1 Schneider (20.), 1:2/1:3 Warko (24./57.), 1:4 Jung (74.).

19.11.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, B-Junioren

Landespokal A-Junioren

SV Fortuna Unterkatz . SG SV Germania Ilmenau 2:0 (1:0)

Germania zog im Viertelfinale in der Vorderrhön gegen Fortuna Unterkatz mit 0:2 den Kür­zeren und schied aus dem Pokalgeschehen aus. Die Gastgeber, die in der Landesklasse, Staffel 2 den zweiten Tabellenplatz belegen, steigerten sich vor 100 Zuschauer beträchtlich und waren durch ihren immensen Einsatz den Ilmenauer Gästen zumindest ebenbürtig. Germania geriet Mitte der ersten Halbzeit in Rückstand, war zwar vorwiegend in der zweiten Halbzeit spielerisch überlegen, aber nicht in der Lage die gegebenen Torgelegenheiten zu nutzen. Dafür entschieden die Gastgeber kurz vor dem Abpfiff das Spiel durch einen weite­ren Treffer zu ihren Gunsten. Für Germania war es ein herber Verlust, dass bereits nach fünf Minuten Felix Eydam verletzt ausscheiden und die Mannschaft umgestellt werden musste.

Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen. Es kam zu einem offenen Schlagabtausch. Nachdem ein Freistoß von der Mittellinie aus verlängert wurde und zu Kevin Kranz prallte, nutzte der die Gelegenheit zur 1:0-Führung Fortunas. Pech hatte Darius Reimann, den der Pfosten den Ausgleich verwehrte. Der schien fällig, als Steven Rose mit einem Fallrückzieher ins gegne­rische Tor traf. Der Unparteiische sah ein gefährliches Spiel und erkannte den Treffer nicht an. Die Gastgeber zogen sich nach Wiederbeginn in ihre eigene Spielhälfte zurück und ver­suchten durh Konterangriffe zum Erfolg zu kommen. Während die Ilmenauer die gegebenen Möglichkeiten zum Ausgleich ausließen, machten es die Gastgeber kurz vor Schluss besser und entschieden endgültig das Spiel. Sie spielten einen langen Pass in die entblößte Germa­nia-Hälfte. Paul Menzel verlängerte unglücklich den Ball zu Pascal Sauer. Dessen Schuss konnte Nils Bradsch zunächst abwehren, war aber beim zweiten Versuch machtlos.

Damit schieden die Schützlinge von Eckard Sommer und Thomas Meinhardt aus dem weite­ren Pokalgeschehen doch etwas unerwartet aus dem weiteren Pokalgeschehen aus. Das Halbfinale bestreiten Unterkatz, Meuselwitz, Leinefelde und Schott Jena.

Fortuna: Rommel, F. Weiprecht, Schmidt, Schliewe, K. Kranz (88. Michael), Wallstein, Heintz, Hohmann, Sauer, P. Kranz (90. D.Weiprecht), Scheidler.

Germania: Bradsch, Arlt, Riede, Eydam (5. Döring), Rose, Menzel, Hellmuth, Skotnicki, Reimann (62. Beetz), Bühl, Unger.

Schieri: Max Storch, Wahles

Tore: 1:0 Kevin Kranz (24.), 2:0 Pascal Sauer (84.)

19.11.2011  John Schmidt

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein

Am 05.11.2011 fand der 2.Ilmenauer Sportlerball statt. Mit der Unterstützung vom Freien Wort veranstaltete der SV Germania Ilmenau diese Ereignis. Die zahlreichen Gäste genossen die angenehme Atmosphäre im Veranstaltungssaal des Hotels Tanne, in dem Norbert Wagner einige seiner Exponate der Historie des Rodel- und Bobsports ausgestellte hatte. So passte es hervorragend zu den vom Verein ausgesprochenen Einladungen an Hans Rinn und Jens Müller, welche man als Ehrengäste zum Sportlerball geladen hatte. Jens Müller konnte leider der Einladung auf Grund von Wettkämpfen nicht Folge leisten, um so mehr freuten sich die Anwesenden, dass neben  Hans Rinn (mehrfacher Weltmeister) auch Wolfgang Scheidler (Olympiasieger 1972) anwesend war. Das Freie Wort hatte die Zusammenarbeit mit dem Verein für die Möglichkeit, zum ersten Mal einen Sportpreis im Ilm-Kreis zu vergeben zu können, genutzt. Im Vorfeld des Sportlerballs wurden vom Kreissportbund, der Lokalredaktion des Freien Worts und dem Landratsamt Ilm-Kreis Sportler des Breitensports nominiert. In den folgenden Wochen hatten die Leser des Freien Wort´s die Möglichkeit, aus den 6 Nominierten ihren Favoriten zu wählen. Die besten drei der Nominierten wurden zum Sportlerball eingeladen. Der Sieger des Sportpreises wurde durch das Publikum während des Sportlerballs gewählt.

Der Sportlerball 2011 wurde durch den Vorsitzenden des SV Germania Ilmenau Carsten Wedekind und das Vorstandsmitglied Marco Zelle, welcher als Moderator durch den Abend führte, eröffnet. Marco Zelle stellte auch danach die drei Nominierten für den Sportpreis vor -  Bernhard Schneider, Langläufer des SV TU Ilmenau, die Nachwuchsgewichtheber des SV 90 Gräfenroda und Erik Weick , Nachwuchs Biathlet von SV Eintracht Frankenhain. So konnten sich alle Anwesenden von den erreichten sportlichen Leistungen der Nominierten einen Eindruck verschaffen.

Auch der SV Germania Ilmenau nutze diesen schönen Rahmen, um verdienstvolle Vereinsmitglieder für ihre geleistete Arbeit und Erfolge zu danken. So wurden Dan Dobrocki und Lisa Fliedner als aktive Sportler für ihre Einsatzbereitschaft auf und neben dem Fußballplatz geehrt. Heiko Kambach, Wilko Jäger und Uwe Frank wurden für ihre langjährigen Tätigkeiten als Trainer und Mannschaftsbetreuer geehrt.

Es folgte der kulinarische Genuss durch die Küche des Hotels und eine Tanzrunde mit der Band ´van Gard´. Gegen 21:30 Uhr dann die mit Spannung erwartete Auswertung der Abstimmung für den Sportpreis 2011 durch das Publikum. Herr Brückner 8Freies Wort) und Moderator Marco Zelle brachten noch mal zum Ausdruck, dass alle nominierten Sportler es verdient hätten, diesen Preis zu erhalten. Den 3.Platz belegte der ´Oldi´ unter den Nominierten, Bernhard Schneider, welcher in den letzten Jahren 29 Medaillon bei Senioren-Weltmeisterschaften gewonnen hatte und 9-mal Senioren-Weltmeister seiner jeweiligen Altersklassen geworden ist.  Alle Gäste honorierten seine Leistungen mit einem kräftigen Applaus. Nun standen noch die ´Jungster´ auf der Bühne und warteten gespannt auf das Ergebnis. Zum einen waren das die C- Jugend Gewichtheber des SV 90 Gräfenroda, welche im vergangenen Jahr deutsche Meister  wurden und zum anderen Nachwuchs- Biathlet Erick Weick, welcher im vergangenen Jahr die Laufserie der AK15 in Deutschland gewann und auf Grund seiner überragenden Leistung zum Deutschen Meister gekürt wurde. Die Spannung stieg. Gewinner des vom Freien Wort ins Leben gerufenen ersten Sportpreises 2011 wurde Erick Weick. Der Saal feierte den Gewinner genauso wie die beiden Platzierten. Eine sehr gelungene Veranstaltung, attestierten nicht nur die Organisatoren des Verein und die Vertreter des Freien Worts, sondern auch viele der Gäste.

Die Bilder zur Veranstaltung:

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Kategorien: Allgemein, Allgemeine News

Verbandsliga – A-Junioren

ZFC Meuselwitz – SG SV Germania Ilmenau 4:0 (0:0)

Die Ilmenauer Spielgemeinschaft musste im wichtigen Spiel des Tabellenzweiten gegen den Tabellendritten auf ihren Trainer Eckhard Sommer aus dienstlichen und wegen gesundheit­lichen Gründen auf so wichtige Spieler wie Toby Metzmacher und Felix Eydam verzichten. Deshalb konnte u. a. die Reise nach Ostthüringen nur mit 12 Aktiven angetreten werden. Die Abwehr musste mit Paulo Menzel, Maximilian Arlt, Hans Riede und Steven Unger neu for­miert werden. Sie fand sich zunächst gut zurecht und zeigte sich stellungssicher. Es war aber schon in der ersten Halbzeit festzustellen, dass aus dem Rückraum und dem Mittelfeld zu wenig Konstruktives nach vorn kam, sodass der eigene Angriff kaum einmal ernsthaft das gegnerische Tor bedrohen konnte. So war das torlose Zwischenergebnis bis zur Pause als Erfolg für Germania zu werten. Das änderte sich nach dem Wiederanpfiff. Die Gastgeber wurden überlegener und ihre Torchancen häuften sich. Die Germania-Abwehr wurde kaum noch einmal entlastet. Die eigenen Ballverluste mehrten sich. Einer davon führte zum Ge­gen­angriff. Neverjan Solivani war Nutznießer und brachte den Ball im Ilmenauer Tor zum 1:0 unter. Das 2:0 folgte zehn Minuten später. Dem ging ein Angriff über den rechten Flügel voraus. Die Flanke wurde verpasst und Simon Kügler verwandelte aus Nahdistanz zum 2:0.

Ein weiteres Tor verhinderte Germania-Keeper Nils Bradsch, der einen Strafstoß reflexartig abwehrte. Zunehmend ließen in der Schlussphase bei den Gästen die Kräfte nach. Das nutzte der ZFC zu zwei weiteren Toren.  Zunächst wurde die Ilmenauer Verteidigung ausgehebelt und Solivani konnte aus Nahdistanz einschießen. Dann war es der eben eingewechselte Patrick Schumann, der seinen Gegenüber ausspielte und in der letzten Minute den 4:0-Endstand markierte. Mannschaftsleiter Thomas Mein­hardt, der die Mannschaft coachte,  zog folgendes Fazit: “die Gastgeber gewannen verdient, letztlich zu hoch. Wir machten zu viele individuelle Fehler und unsere Kondition ließ am Ende nach. ” Der ZFC Meuselwitz festigte damit seinen zweiten Tabellenplatz und bleibt weiter Mitkonkurrent auf den Meistertitel. Die SG SV Germania Ilmenau ist weiterhin Dritter und konnte bisher überzeugen.

ZFC: Neudeck, Eiteljörge, Böckl (86. Hinrichs), Kömer, Knebel, Solivani, Popelka,Fredrich (82. Petrick), Kügler, Switalla (86. Schumann), Wolf.

Germania: Bradsch, Arlt, Riede, Unger, Döring, Rose, Menzel, Hellmuth, Skotnicki, Bühl(76. Reimann), Betz.

Schieri: Thomas Schlicht, Rositz

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Solivani (50.), 2:0 Kügler (60.), 3:0 Solivani (80.), Schumann (90.)

John Schmidt

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein

Kreisliga, Staffel B – D-Junioren

SG SV Großbreitenbach/Gehren – SG SV Germania Ilmenau II 1:10

Die von Heiko Jauch trainierte Germania-Mannschaft war mit der erforderlichen Einstellung in das Spiel gegangen, um mit einem Sieg die Tabellenspitze zu erobern. Diesen Willen zeigte sie auf dem Gehrener Sportplatz durchgehend und entschied die Partie zweistellig recht eindrucksvoll für sich. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung hoben sich vor allem die Mittelfeldspieler Koschinski und Jauch hervor, während im Angriff Evers und Schneider über­zeugten. Germania begann sofort offensiv, aggressiv und zwang den Gegner in die Abwehr. Der hatte selbst nur wenige Gelegenheiten, um vor das Germaniator zu kommen. Damit schloss die Germania-Spielgemeinschaft die erste Halbserie mit dem Herbstmeistertitel ab.

SG SV Germania II: Seeber, Kaplan 1, Masri, Pfeffer 1, Jauch, Koschinski, Evers 5, Schneider 3, Späth, Bussian, Baierl.

John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, D-Junioren

Ab 7. November findet das Training der F1-Junioren in der Halle statt. Termine sind:

Montags von 17:30 – 18:45 in der Ziolkowski Sporthalle und

Freitags von 17:00 – 18:00 in der Halle des Gymnasium “Am Lindenberg”.

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Kategorien: F-Junioren, Trainingszeiten / Kontakt

B-Junioren – Landesklasse

SG SV Germania Ilmenau – 1. Suhler SV 06 9:3 (3:1)

Bisher gelang den Ilmenauer Jungen nur ein Sieg. Hildburghausen konnte im Hammergrund mit 3:0 geschlagen werden. Auch beim diesmaligen Gegner stand bislang nur ein dreifacher Punktgewinn zu Buche. Deshalb war das Zusammentreffen beider Mannschaften für die zu­künftige Platzierung  von Bedeutung. Germania bestimmte von Anbeginn den Spielverlauf. Aktivposten war Florian Recknagel, der wegen einer Handverletzung seinen angestammten Platz im Tor Gabriel Zellmer überlassen hatte. Er zeigte sich als drangvoller Stürmer und brach­te seine Mannschaft schon nach vier Minuten in Führung. Aber schon wenig später konnte Robert Kleinert für die Suhler ausgleichen. Ein weiterer Treffer von Recknagel ließ nicht lange auf sich warten. Er traf nach einer Viertelstunde zum 2:1 und darauf zum 3:1. Bei diesem Stand blieb es bis zur Halbzeitpause. Auch nach Wiederbeginn setzte Germania seine überlegene Spielweise fort. Nun übernahm Franz Buse im Mittelfeld die Regie und brachte seine Angreifer in gute Schusspositionen, die zu weiteren Treffern genutzt wurden. Buse selbst, Recknagel, Lukas Wolf und Julius Klein waren daran beteiligt. Dem 4:1 durch Philipp Schneider und dem 5:1 durch Buse folgte im Gegenzug der Anschluss­tref­fer der Gäste erneut durch Kleinert.  Mit dem Schlusspfiff kamen die Suhler zu einem weiteren Tor durch Chris­toph  Moor. Diesen Treffer zum 3:9-Endstand aus Suhler Sicht hatten sie sich verdient. Damit konn­ten sich die Schützlinge von  Wilko Jäger und Enrico Zaft in der Tabelle weiter verbes­sern.

Germania: Zellmer, Wolf, Lange (28. Reimann), Klein (56. Krüger), Struppert, Henneberg,G roß, Buse, Schneider, Schmidt, Recknagel.

Suhler SV: Vierling, Oehrig (34. Stötze), Porsch, Löser (64. Moor), Eberhardt, Greifelt,  Klei­nert,Geyer, Zehner, Werner (31. Kleb), Hemming.

Schieri: Paul Hegenbarth, Geschwenda

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Recknagel (4.), 1:1 Kleinert (8.), 2:1/3:1 Recknagel (14./20.), 4:1 Buse (47.), 5:1 Schneider(48.), 5:2 Kleinert (49.), 6:2 Recknagel (53.), 7:2 Buse (56.), 8:2Wolf (61.), 9:2 Klein (78.), 9:3 Moor (80.).

6.11.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, B-Junioren

Nach Sieg im Nachholspiel nun Herbstmeister

Zum letzten Spiel in der Hinrunde empfing die SG Ilmenau/Arnstadt die Frauen aus Westhausen. Mit diesem Nachholspiel konnte die SG die Tabellenführung wieder übernehmen und den Herbstmeistertitel erringen. Entsprechend engagiert und konzentriert ging die Heimmannschaft zu werke. So war es auch nicht verwunderlich, dass die SG auch gleich das Spiel an sich zog. Es dauerte auch nur bis zur 2.Minute, als Sandra Morgenroth von Christin Luther gut angespielt wurde und sie lies Fahn im Gästetor keine Chance. Die Einheimischen machten weiter Druck und zeigten dabei auf dem Ilmenauer Kunstrasenplatz ein gutes Spiel mit vielen sehenswerten Ballpassagen. Es ergaben sich in der Folgezeit einige gute Möglichkeiten die Führung auszubauen und so die Weiche noch deutlicher in Richtung Herbstmeisterschaft zu stellen. Es dauerte jedoch bis zur 15.Spielminute bevor Katja Fiebig auf 2:0 erhöhen konnte. Nach einem Diagonalpass von Sandra Neumann nahm sie den Ball mit in den Lauf und schob überlegt ins lange Eck ein. Kurz darauf hätte Peggy Anhalt bereits weiter erhöhen können, ihr Schuss verfehlte das Gästetor jedoch knapp. In der 20.Minute erzielte Sandra Morgenroth ihren zweiten Treffer. Sie wurde mustergültig von Michaela Brückner bedient und schob ins lange Eck unbedrängt ein. Die Gastgeberinnen gaben den Gästen kaum Raum um ins Spiel zu finden. So erschienen diese nur einmal gefährlich in der 1.Halbzeit vor dem Gehäuse von Peggy Stange. Christin Müller konnte bei Ihrem Solo nur auf Kosten eines Foulspiels gebremst werden. Der Freistoß von Sara Helbig stellte jedoch keine Gefahr für Stange dar. Nach 40.Minuten musste Trainer Zelle Sandra Morgenroth verletzungbedingt aus dem Spiel nehmen, sie ist bereits angeschlagen ins Spiel gegangen. Nach dem Wechsel kam die SG zunächst schnell zur nächsten Torchance. In der 47.Minute tauchte die agile Michaela Brückner allein vor Claudia Fahn auf, jedoch schob sie den Ball am Tor vorbei. Die SG schaltete deutlich zurück. Der in der 1.Halbzeit gezeigt Spielwitz blieb über weiten Strecken der 2.Halbzeit hinter den Möglichkeiten zurück und man beschränkte sich nur noch auf das Mindeste. Die Gastgeberinnen kamen trotz dessen zu weiteren guten Tormöglichkeiten. So tauchte Katja Fiebig allein vor dem Gästetor auf, scheiterte jedoch an der Torfrau. Nadine Miehlisch köpfte den folgenden Eckball knapp über das Gehäuse der Westhäuserinnen. Nach dem sich Katja Fiebig über links durchgesetzt hatte, verfehlte ihren Flachpass Peggy Anhalt am zweiten Pfosten. In der 75.Minute machte es Katja Fiebig besser, als sie einen Pass von der eingewechselten Stefanie Preiß aus gut 10 Meter über die Gästetorfrau zum 4:0 einschoss. Susanne Köhler bereitet das 5:0 vor. Sie passte steil auf Michaela Brückner, sie ließ ihre Gegenspielerin stehen und vollendete dieses Mal überlegt. So siegte die SG im letzten Spiel der Hinrunde deutlich und wurde Herbstmeister. Wehrmutstropfen dieses Spiels war die Verletzung der Westhäuserin Theresa Voggenreiter, welche mit dem Krankenwagen ins Ilmenauer Krankenhaus gebracht werden musste. Das SG Team  sendet auf diesem Weg gute Besserung.

Eckball der SG Jubel nach dem 2:0 durch Katja Fiebig

Aufstellungen:

SG Ilmenau / Arnstadt

Stange, Ortlof, Köhler, Neumann, Hofmann, Fiebig, Luther, Fliedner,  Anhalt (72.min Preiß), Morgenroth (40.min Miehlisch), Brückner

SV 08 Westhausen

Fahn, Kirstenpfad, Kraußlach, Schmidt, Schlemmer, Dazer, Treubig, Helbig, Volkmar, Voggenreiter, Müller

Tore: 0:1 Morgenroth 2.min; 0:2  Fiebig 15.min; 0:3 Morgenroth 20.min; 0:4 Fiebig 75.min; 0:5 Brückner  83.min

Zuschauer: 30

Schiedsrichter: Hahn, Peter

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Kategorien: Allgemein, Allgemeine News, Frauen

SV Neuhaus-Schierschnitz – SV Germania Ilmenau 1:1 (1:1)

Gegenüber der Vorwoche zeigten sich die Ilmenauer spielerisch verbessert. Ihnen gelangen einige gute Spielzüge. Leider versäumte es die Mannschaft, die herausgearbeiteten Möglich­keiten zu verwerten. Die Gastgeber versuchten es mit weiten Vorlagen auf ihre Spitzen. Sie spielten kompromisslos, hielten die Bälle kaum einmal in den eigenen Reihen und schlugen sie sofort hoch in Richtung des Ilmenauer Strafraums. So dominierten die Zweikämpfe, die nicht immer sauber ausgeführt wurden und es kam zu einer Reihe von Standards. Bei der Beurteilung deren Verursacher entschied der Referee sehr einseitig. So auch beim Strafstoß, der zum Ausgleich genutzt wurde. Daniel Döring war der Ball unabsichtlich an den Unterarm gesprungen.

Germania begann das Spiel offensiv und hatte gute Gelegenheiten die Führung zu erzielen. Toby Metzmacher setzte den Ball aus 25 Metern knapp neben den linken Pfosten ins Aus. Den von Petko Fanev scharf geschossenen Ball musste Torwart Meusel prallen lassen. Marc Fernando scheitert im Nachschuss an diesem. Fanev flankte von links, doch Metzmacher setzte den Ball aus Nahdistanz über die Querlatte. Erst nach einer Viertelstunde kam es zu einem Konterangriff der Gastgeber. Andreas Ehnes zog aus 30 Metern ab und der Ball schlug an die Torlatte. Germania-Keeper Maximilian Kott stand zu weit vor dem Tor, um reagieren zu können.  Eine weitere Chance ergab sich für Frank Täubert, der im Strafraum angespielt wurde, dann aber den Ball knapp am Ilmenauer Tor vorbeischoss. Mit dem Gegenzug  gingen die Gäste in Front. Panev setzte den Ball, nachdem er seinen Gegenüber aussteigen ließ, aus 20 Metern in den linken Torwinkel. Bereits wenig später erfolgte der Ausgleich. Ein Flanken­ball von links sprang Döring an den Unterarm. und der Referee entschied sofort auf Straf­stoß. Andreas Ehnes ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und verwandelte den Elfmeter un­haltbar für Kott flach in die linke Torecke.

Nach dem Seitenwechsel bestimmten die Ilmenauer überwiegend das Spielgeschehen. Mehr­­fach endeten ihre Angriffe im Strafraum der Gastgeber. Es fehlte aber der krönende Abschluss. Als Marc Fernando einen steil gespielten Pass erlief, legte er sic h den Ball etwas zu weit vor. Ein Gegenspieler lenkt den Ball zu Toni Rinn, der von den Beinen geholt wurde. Der Unparteiische ließ das Spiel weiterlaufen.

Die Gastgeber verlegten sich auf einige wenige Konterangriffe, die aber schon im Ansatz entschärft wurden.  Zum Spielende hin verstärkten die Gäste noch einmal ihre Bemühungen. Die erzwungenen Eckbälle konnten aber nicht verwertet werden. Das Eckenverhältnis wurde auf 9:4 erhöht.

Germania-Trainer Wieland Kühn sah es als positiv an, dass seine Mannschaft im Vergleich zum letzten Spiel ein anderes Gesicht gezeigt hatte. “Was sie spielerisch zeigte, war brauch­bar. Wir mussten frühzeitiger die Entscheidung herbeiführen, nutzten aber erneut unsere Chancen nicht. Der Schiedsrichter war schwach.”

SV-Trainer Andreas Meusel vermerkte lakonisch: “Es war ein Kampfspiel, das gerecht zu Ende ging. Während die Ilmenauer sicher nicht mit den Entscheidungen des Unparteiischen ein­ver­standen sein werden, fand ich ihn gut. Das frühzeitige verletzungsbedingte Ausscheiden von Steffen Motschmann war für uns ein Handicap.”

SV N-S: G. Meusel, Schmidt, S. Gelhaar, M. Gehlhar, Gläser, Motschmann (26. Büch ner/58. A. Löffler), Zorn, Ehnes, T. Löffler, Stellmacher, Täubert.

Germania: Kott, Rinn, Döring, Dobrocki, Gerhardt, Metzmacher, Schlott (78. Terziev),Pilz, Milyanov, Fanev, Fernando

Schieri: Toni Paul, Hirschberg

Zuschauer: 160

Tore: 0:1 Fanev (24.), 1:1 Ehnes (29.)

6.11.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

A-Junioren – Verbandsliga

SG SV Germania Ilmenau – SG SC Leinefelde 2:1 (2:1)

Die Gastgeber gewannen zwar das Spiel gegen die abstiegsbedrohte Leinefelder Mannschaft mit 2:1, es blieben aber bei Germania viele Wünsche offen. Vielleicht spielte dabei eine ge­wis­se Unterschätzung der Gäste eine Rolle, die im bisherigen Verlauf der Saison nur mit zwei Remis aufwarten konnten. Diese zeigten zwar spielerisch nichts Überragendes, waren aber sehr einsatzfreudig und erarbeiteten sich aufgrund von Unsicherheiten im Abwehrbereich der Ilmenauer einige Torgelegenheiten, von denen sie eine zum vorübergehenden Ausgleich nutzten. Es fehlte bei den Gastgebern zunächst die ordnende Hand. Erst mit der Einwechs­lung von Toby Metzmacher in der zweiten Halbzeit lief das Ilmenauer Spiel etwas besser.

Germania ging frühzeitig in Führung. Philipp Skotnicki war steil angespielt worden. Er über­lief die gegnerische Abwehr und traf flach zum 1:0 in die rechte Torecke. Wenig später ge­lang den Gästen der Ausgleich. Markus Lemke lief auf der linken Seite Felix Eydam davon und markierte mit einem Flachschuss in die linke Torecke das 1:1. Obwohl Skotnicki im Il­menauer Angriff ein ständiger Unruheherd für die Leinefelder war, ließ er in der Folgezeit einige gute Gelegenheiten aus. Nachdem Lukas Bühl sich auf dem rechten Flügel zum Flan­ken kam, war es Tom Hellmuth, der den Ball zum 2:1 in die Maschen setzte. Sein Ausschei­den aufgrund einer aufgebrochenen alten Verletzung war für die Gastgeber ein weiteres Handicap. Die Gäste versuchten, über gelegentliche Konterangriffe zum erneuten Ausgleich zu kommen. Christian Hollenbach und Christoph Bartusch scheiterten aber mit ihren Scharf­schüssen am gut reagierenden Ilmenauer Schlussmann Nils Bardsch. So blieb es beim letzt­lich verdienten 2:1-Germania-Erfolg. Das Spiel wurde fair geführt. Leinfelde zeigte sich im Hammergrund als anständiger Verlierer. Der Unparteiische leitet die Partie gut. Darius Rei­mann lieferte auf ungewohnter Verteidigerposition eine ansprechende Leistung ab.

Germania: Bradsch, Arlt, Riede, Eydam, Rose, Menzel, Hellmuth (37. Döring), Skotnicki, Bühl, Reimann, Betz (56. Metzmacher).

Leinefelde: Lath, Bauer (63. Werner), Lemke, Watterott, Männecke, Hesse, Roth (76. Blankenburg), Bachmann, Hollenbach, Gerbig (79. Bartusch), Kaufung.

Schieri: Markus Aldgarmann, Gillersdorf

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Skotnicki (9.), 1:1 Lemke (13.), 2:1 Hellmuth (32.)

5.11.2011  John Schmidt

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein

Kreisliga

SV Germania Ilmenau II – FSV Martinroda II 1:1 (0:1)

Tore: 0:1 (45.) Tück – Torwart Schönefeld misslingt ein Abspiel. Der Ball kommt Tück vor die Füße und der schießt ins leere Tor.

1:1 (47.), Nico Amarell – verwandelt im Nachsetzen eine scharfe Eingabe von der rechten Seite von Markus  Amarell.

Im Hammergrund kam es zu einer temposcharfen Begegnung zwischen Gastgeber Germania Ilmenau II und dem momentanen Tabellenführer FSV Martinroda II, die einsatzstark geführt wurde, aber fair blieb. Die Gäste begannen offensiv und kamen zu ersten Gelegenheiten, die aber Ilmenaus Torwart Tom Schönefeld auf dem Posten sah. Danach spielte Germania ver­stärkt nach vorn und hatte durch Ali Mohamad und Peter Höber zwei gute Gelegenheiten. Nach Eckball verfehlt Mohamad von der Strafraumgrenze das Gästetor nur knapp. Höber tauch­te allein vor Gäste-Keeper Steve Nimmow auf, schoss aber den Ball aus Nahdistanz über den Querbalken.

Den Rückstand seiner Germania-Mannschaft verhinderte Tino Schnei­der, der im Strafraum den im Alleingang dem Ilmenauer Tor entgegenlaufenden Nick Schu­macher den Ball noch vom Fuß spitzelte. Nach dem Seitenwechsel verlief das Spiel zunächst ausgeglichen. In der Schlussphase kamen die Gäste zu einigen Eckbällen, die aber von der aufmerksamen Ilmenauer Verteidigung sicher abgewehrt wurden. Hier zeigte Torwart Schö­nefeld einige gute Reaktionen. Auf Martinrodaer Seite sorgte Schumacher durch seine Schnel­ligkeit  für Unruhe vor dem Ilmenauer Tor. Er wurde aber zunehmend unter Kontrolle gehalten. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragte bei Germania insbesonders Christian Höber, dieses Mal im Mittelfeld aufgeboten, heraus. Das Spiel endete leistungs­ge­recht Remis. Der Schiedsrichter bot eine gute Leistung.

Germania: Schönefeld, Polowy, Vana, C. Höber, Terzier, Schneider, M. Amarell, Lipp­mann, N. Amarell, Mohamad, P. Höber

FSV: Nimmow, Kalinowski, Kästner, Müller, Schupp, Milde (23. Huck), Sterzing (46. Trefflich), Tück, Laube (73. Elle), Schumacher, Lodato.

Schieri: Paul Hegenbarth, Geschwenda

Zuschauer: 70

5.11.2011 John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Auf Grund der gestiegenen Anfrage  zum Ende dieser Woche nach Karten zum diesjährigen Sportlerball, konnten wir noch ein geringes Kartenkontingent ermöglichen. Diese Karten kann man zwischen 18:15 Uhr bis 19 Uhr an der Rezeption Hotel ´Tanne´ käuflich erwerben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein, Allgemeine News, Alte Herren, Frauen, I. Männer, II. Männer, Tischtennis

Ab sofort findet das Training der F2-Junioren in der Halle statt. Termine sind Montags von 18:00-19:30 in der Heinrich-Hertz-Halle und Freitags von 18:00-19:00 in der Halle des Gymnasium “Am Lindenberg”.

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Kategorien: F-Junioren, Trainingszeiten / Kontakt

Landesklasse – C-Junioren

SG SV Germania Ilmenau – SG SV Gumpoldina Gumpelstadt 2:5 (0:1)

Die Ilmenauer Jungen begannen als Tabellenletzter das Spiel gegen den Tabellenzweiten respektlos und konnten zunächst eine ausgeglichene Partie erreichen. Beide Mannschaften erarbeiteten sich Gelegenheiten, ließen sie aber aus. Die Besseren lagen auf Ilmenauer Seite. Bis kurz vor dem Seitenwechsel konnte Germania einen Gegentreffer verhindern. Der aber fiel, als Kallenbach frei vor dem Ilmenauer zum Schuss kam. Schon im Gegenzug ergab sich die Ausgleichschance. Sie wurde aber vertan.

Noch unter dem Eindruck des 0:1 stehend, verschlief Germania den Beginn der zweiten Halb­zeit und musste innerhalb von zehn Minuten weitere vier Gegentreffer hinnehmen. Danach besann sich die Mannschaft und mit einem Freistoß aus 35 Metern gelang Lukas Mitzschke der Anschlusstreffer zum 1:5. Wenig später wurde Joshua Fox mit einem schönen Pass freigespielt. Er überwand den gegnerischen Torwart mit einem flachen Schuss in die Torecke zum 2:5-Endstand.

Die Gäste gewannen verdient. Eine bessere Chancenverwertung auf Ilmenauer Seite hätte zu einem besseren Resultat geführt. Germania zeigte sich kämpferisch verbessert. Schiedsrichter Linke leitete das faire Spiel gut.

Germania: John, Müller, Lukas  Mitzschke, Pflügner,  Wöhner, Petkin, Steep, Reiher, Wunderlich, Reimann, Fox – Hampel, Lea Mitzschke.

John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, C-Junioren

Verbandsliga – A-Junioren

FC Union Mühlhausen – SG SV Germania Ilmenau 1:1 (0:1)

Die Ilmenauer Jungen mussten die Reise nach Mühlhausen ohne Wechselspieler antreten. Menzel und Döring fielen verletzt aus. Skotnicki, Arlt und Fischer fehlten aus privaten Grün­den.

Frühzeitig verletzte sich Hellmuth und musste unter Schmerzen durchhalten. Es gelang Ger­mania trotzdem, dem Spiel überwiegend den Stempel aufzudrücken und präsent zu sein.

Neben einem anerkennenswerten Einsatz konnten auch spielerische Akzente gesetzt wer­den, die zu Chancen führten. Leider wurde davon nur eine durch Hellmuth genutzt. Die anderen blieben auf der Strecke. Zu allem Überfluss nutzte kurz vor dem Abpfiff der Gastge­ber einen Eckball und kam noch durch Jung zum Ausgleich.

Der Ilmenauer Führung ging ein weiter Abschlag von Germania-Keeper Bradsch voraus. Einem Mühlhäuser Verteidiger versprang der Ball. Nutznießer war Hellmuth, der den Ball über Schlussmann Thomann hinweg ins Tor hob. Von Letzterem wurde ein Kopfball von Eydam nach Freistoß von Rose glänzend pariert. Für Bühl ergaben sich weitere Gelegenhei­ten. Einmal konnte der Torwart seinen Schuss abwehren, dann strich sein flach geschossener Ball knapp am Tor vorbei. Schließlich wurde er knapp vor dem gegnerischen Strafraum regel­wid­rig zu Fall gebracht. Der Unparteiische ließ Gnade vor Recht ergehen und verwarnte le­dig­lich den letzten Mann. Er leitete die Partie doch recht einseitig zugunsten der Gastgeber.

Schließlich mussten die Gäste noch den Ausgleich hinnehmen. Jung blieb bei einem Eckball ungedeckt und konnte abstauben. Die Schützlinge von Eckhard Sommer und Thomas Mein­hardt blieben weiter ungeschlagen, belegen gegenwärtig den vierten Tabellenplatz und erreichten nach dem Erfolg in Steinbach/Hallenberg der Pokal-Viertelfinale.

FC Union: Thomann, Damm, Mock, Tschiesche, Tokmadschjan, Puschnigg (48. Gill), Al-Ani, Marienfeld, Schenk (58. Jung), Chlojan, Bomann.

Germania: Bradsch, Riede, Eydam, Metzmacher, Rose, Bühl, Hellmuth, Betz, Unger, Reimann, Schneider.

Schieri: Lothar Kruse, Hundeshagen

Zuschauer: 30

Tore: 0:1 Hellmuth, 23.), 1:1 Jung (89.)

31.10.2011  John Schmidt

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein