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Landesklasse

Tabelle

Pos   Mannschaft Sp Pkt
0
1 SV 08 Thuringia Struth-Helmershof 15 34
2 1.FC Sonneberg 2004 15 33
3 SG Kaltennordh./Fischb. 14 30
4 SpVgg. Geratal 15 27
5 FSV 06 Eintracht Hildburghausen 15 27
6 SV 08 Steinach 15 27
7 1. Suhler SV 06 15 23
8 SG Steinb-Hallenb./Herges-Hallenb. 15 21
9 SV Neuhaus-Schierschnitz 15 19
10 SV Stahl Unterwellenborn 15 18
11 SV Germania Ilmenau 14 17
12 SV EK Veilsdorf 15 15
13 TSV Germania Sonneberg-West 15 12
14 FC Lokomotive Saalfeld 15 11
15 SV Falke Sachsenbrunn 15 6
16 FSV Ulstertal Geisa 15 3

News:

Überlegen geführtes Spiel

Zum ersten Auswärtsspiel reisten die SG Damen nach Oberlind, wo man aus der vergangenen Saison einiges gut zu machen hatte. So konnte die SG in der vergangenen Saison keinen Punkt gegen die Heymann Schützlinge holen. Auch diese Woche konnte das SG Trainerteam nicht auf ihren gesamten Kader zurückgreifen. So war zwar Christin Luther und Anne Friedrich wieder an Bord, jedoch fehlten Susanne Köhler und Maria Schwarz, beide noch erkrankt waren und die SG Kapitänin Lisa Fliedner, weilte im Urlaub. Jedoch konnte Neuzugang Constance Graf (ehemals FFV Erfurt) ihr Debüt im SG Trikot geben und gab bereits in ihrem ersten Spiel der Mannschaft gute Akzente.

Freude nach der Führung

Freude nach der Führung

Die SG versuchte von Beginn an Druck auf die SC Abwehr auszuüben. Der in keinem guten Zustand befindliche Platz in Oberlind machte jedoch so manchen gut gemeinten Pass oder Solo der SG Spielerin zu Nichte. Die Spielerinnen benötigten einige Minuten um sich an die Platzverhältnisse an zu passen. Neuzugang Graf sorgte für die erste nennenswerte SG Chance, als sie sich im Doppelpass mit Sandra Morgenroth durchspielte und aus gut 16 Meter abschloss. Ihr Schuss war jedoch für die an diesem Tag beste SC Spielerin, Torfrau Walter, kein Problem. In der 9. Minute brachte ein Eckball von Katja Fiebig die Führung der SG. Ihren Eckball vollendete Sandra Morgenroth mit dem Kopf. In den nächsten 3 Minuten hätte die SG bereits das Spiel entscheiden können, wenn nicht sogar müssen. Erst flankte die fleißige Katja Fiebig auf Peggy Anhalt, welche den Ball freistehend verpasste, dann erreichte die Fiebig flanke Sandra Morgenroth, welche in aussichtreicher Position das Tor verfehlte. Ein strammer Schuss von Sandra Neumann konnte Walter nur prallen lassen, den Nachschuss setzte Katja Fiebig neben das Tor. Torchancen gab es nahezu im Minutentakt für die SG. Manchmal fehlte der SG das Glück, manchmal die nötige Cleverness und manchmal die Ruhe am Ball. Es war jedoch schon zu sehen, dass die Kickerinnen von der Ilm sich ihre Torchancen durch sehenswerten Frauenfußball erarbeiteten. In der 40.Minute dann auch der 1.Torchschuss der Oberlinderinnen durch die eingewechselte Bätz, welche auch in der Folgezeit die gefährlichste Oberlinderinnen bleiben sollte. Nach Wiederanpfiff erhöhte die SG noch mal die Schlagzahl und drängte auf die Entscheidung. Erneute Tormöglichkeiten wurden jedoch ausgelassen oder blieben, so auch Schüsse von Katja Fiebig, Constance Graf und Michaela Brückner, in der vielbeinigen Oberlinder Abwehr hängen. In der 63. Minute setzte sich die SG gut auf der linken Angriffsseite durch, den Rückpass nahm Sandra Neumann auf, setzte sich gut durch und vollendete mit scharfen Schuss ins lange Toreck. Die Erleichterung, über den Ausbau der Führung, war der gesamten Mannschaft anzusehen. Nach unzähligen Torchancen endlich ein Teilerfolg. Die Oberlinderinnen setzten nun alles auf eine Karte und spielten im Abwehrverbund Frau gegen Frau. Durch Maria-Luise Bätz kamen sie auch zu zwei viel versprechenden Torchancen. Erst setzte sie sich gut durch und ihr Geschoss zog am langen Pfosten des SG Gehäuses vorbei. Dann verzog sie einen Freistoß aus guter Position knapp über das SG Tor. Die gut agierende SG Abwehr stellte sich jedoch schnell auf diese Situation ein und  gewährte den Gastgeberinnen in der Folgezeit keine weiteren Torchancen mehr. Die SG hatte jedoch auf ihrer Seite noch einiges zu bieten. Auf Konter umgestellte Spielform zeigte sie immer wieder schnell vorgetragene Angriffszüge und kamen immer wieder freistehend vor dem Oberlinder Tor zum Abschluss. Jedoch blieb man bis zur 84.Minute erfolglos. Erst dann vollendete Sandra Morgenroth einen exzellenten Steilpass von Sandra Neumann in dem sie Torfrau Walter umspielte und dann den Ball ins leere Tor schob. Ein verdienter Erfolg für die SG, welcher bei besserer Chancenauswertung um einiges Höher ausfallen hätte können. Am kommenden Sonntag kommt es im Ilmenauer Hammergrund zum Spitzenspiel. Auf heimischen Grund empfängt die SG, aktueller Tabellenführer, die Damen von Silvester Bad Salzungen, welche gegenwärtig Punktgleich auf Rang Zwei verweilen und in der vergangenen Saison, nach klasse Leistungen, sich den Staffelsieg gesichert hatten. Natürlich hofft die SG auf ihre zahlreichen Fans und auf einen vollständigen Kader.

Aufstellungen:

SC 06 Oberlind

Walter, Florian, Lützelberger (46,min Hoffmann), Bemet, Faber (63.min Schebera), Haefner, Frötschner (34.min Bätz), Ehrlicher, Fölsche, Bamikol, Luthardt

SG Ilmenau / Arnstadt

Stange, Ortlof, Hoffmann, Brückner, Graf (66.min Döllner), Miehlisch, Anhalt (73.min Friedrich), Neumann, Morgenroth, Fiebig (80.min. Zelle)

Torfolge:

0:1, 9.min Sandra Morgenroth,   0:2   63.min Sandra Neumann,  0:3   84.min Sandra Morgenroth

Schiedsrichter: Frank Schubert

Zuschauer: 40

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Kategorien: Allgemein, Frauen

D-Junioren – Kreisliga, Staffel B

JSG Ilmtal II – SV Germania Ilmenau II 0:5

Nach dem enttäuschenden torlosen Remis in der Vorwoche in Manebach wollten sich die Heiko Jauch-Schützlinge mit einem Sieg gegen die JSG Ilmtal in Niederwillingen rehabilitie­ren. Das gelang mit 5:0 eindrucksvoll. Leider wurde die Atmosphäre durch den Trainer der Gastgeber angeheizt, der mit unsportlichen Zurufen nicht sparte. Das führte zur Härte und Unfairness im Spiel, die Verletzungen Ilmenauer Jungen zur Folge hatten. Der Vorstand der JSG sollte sich der Sache annehmen.

Germania spielte mit: Seeber, Kaplan, Masri, Heydt (1 Tor), Littau, Jauch (1), Busian (1), Fox (2), Späht, Baierl.

John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, D-Junioren

Landesklasse Staffel Süd

1. FC Sonneberg 2004 – SV Germania Ilmenau 2:1 (2:0)

Der Tabellenführer FC Sonneberg wollte von Anbeginn für klare Verhältnisse sorgen und begann das Spiel offensiv. Die Gäste versteckten sich nicht und hielten dagegen. Sie hatten auch die erste Gelegenheit. So kam Benjamin Pilz vor der Strafraumgrenze zum Schuss. Der Ball lag gut, wurde aber von einem Abwehrspieler abgefälscht. Bei den Gastgebern machte vor allem Markus Büchner auf sich aufmerksam. Seinen Distanzball wehrte Kott zur Ecke ab. Bei nachfolgenden Freistößen zielte er zu ungenau. Die Bälle lagen neben und über dem Ilmenauer Tor. Mit einer Glanzparade hielt Sonnebergs Keeper Lukas Heß sein Tor rein. Er lenkte den von Petko Fanevs gut platzierten Schuss zur Ecke ab. Eine Chance ergab sich für Marc Fernando. Er hob nach Zuspiel von Fanev den Ball über Heß hinweg, aber ins Aus. Auf der Gegenseite war es Maximilian Kott, der Marcel Winkler den Ball vom Fuß nahm. Es folg­ten drei Minuten, die eine Vorentscheidung für das Spiel brachten. Adrian Schlott spielte Winkler den Ball in den Lauf. Der schoss sofort ab und der Ball landete zum 1:0 über den vor dem Tor stehenden Kott unter der Querlatte. Die Ilmenauer hatten sich noch nicht richtig gefunden, da kam auf der linken Seite Büchner in Ballbesitz, drehte nach innen und schoss freistehend den Ball zum 2:0 in die linke Ecke. Danach versuchte Germania verstärkt den Anschluss zu erreichen. Das Spiel nahm härtere Formen an und drei Ilmenauer sahen hinter­einander vom Schiedsrichter die Gelbe Karte gezeigt. Als kurz vor der Halbzeitpause bei einer weiteren Karambolage Büchner nachtrat, wurde er vom Unparteiischen Stephan Reichardt vom Platze gestellt. Das löste bei den Sonneberger Spielern, ihrem Trainer und den Zu­schau­ern Empörung aus. Sonnebergs Trainer Daniel Meyer verbannte Reichardt zu Beginn der zweiten Halbzeit hinter die Barriere. Was danach folgte, hatte mit dem eigentlichen Sinne des Fußballs wenig zu tun. Der Kampf überwog und bei jeder Gelegenheit unterbrach der Schiedsrichter das Spiel. Eine schöne Kombination, die über Marcus Finn zu Pilz lief, schloss dieser mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 ab. Danach fehlte den Gästen einfach das Vermö­gen, auf diese Weise den dezimierten Gegner auszuspielen, Chancen herauszuarbeiten und ein mögliches Remis zu erzielen. Sonneberg verwaltete das Ergebnis und verlegte sich auf einzelne Konter. Dabei überwogen die Unterbrechungen, da bei jeder Gelegenheit die zu Fall gekommenen Gastgeber Probleme hatten, wieder auf die Beine zu kommen. Nach einer Nachspielzeit von fünf Minuten hatten die Gastgeber den knappen Sieg über die Zeit  ge­bracht. Der Schiedsrichter wurde gnadenlos ausgepfiffen.

Trainer Wieland Kühn schlussfolgerte nach dem Abpfiff: “Das Spiel lief an der Grenze des Erlaubten. Es wurde zu hart und zu unsauber geführt.  Meine Mannschaft sah sich außer­stande, ihre Überzahl zu nutzen. Sie fand kein Mittel gegen die harte und kämpferische Spielart der Gastgeber. Fußball ist nicht nur Spiel, sondern auch Kampf. Und diese kämp­ferische Einstellung ist bei uns auf zu wenige Schultern verteilt. Zu allem Überfluss bestrafen wir uns selbst durch krasse Fehler.”

1. FC 2004: Heß, Röhr, Schug, Dorst (86. Horn), Motschmann, Wild, Winkler (68. Steiner), Büchner (43. RK), Räder, Schreck (90. Heubach), Funke.

Germania: Kott, Schlott, Walch (66. Werner), Jüngling, Rinn, Finn (62. Amarell), Dobrocki, Fanev, Pilz, Fernando, Gerhardt.

Schieri: Stephan Reichardt, Greiz

Zuschauer: 200

Tore: 1:0 Winkler (28.), 2:0 Büchner (31.), 2:1 Pilz (66.)

John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

F-1-Junioren – Kreisliga,  5. Spieltag

Im Arnstädter Jahnsportpark trafen die beiden bisher ungeschlagenen Mannschaften aufeinander, wobei die Germania Jungs bei bisher geschossenen 17 Toren noch kein Gegentor zugelassen hatten!

Beide Mannschaften lieferten sich ein kurzweiliges und bis zuletzt spannendes Spiel.

Bereits in den ersten Minuten zeigte sich, das es heute großer Anstrengungen bedurfte, um die weiße Weste zu behalten. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe. Zu Beginn brachten von rechts im guten Zusammenspiel vorgetragene Angriffe Lucas Fischer und Benjamin Merten für die Germania in gute Schusspositionen. Der Ball ging knapp vorbei bzw. wurde vom Tormann gehalten.

In der 9. Minute jedoch schoß Mannschaftskapitän Ian Prowic mit platziertem Schuß die Gäste in Führung.

Der in der 8. Minute eingewechselte Tristan Bischoff sorgte mit einigen Weitschüssen für weitere Gefahr vor dem Arnstädter Tor. Die Gastgeber kamen meist über Einzelaktionen zu Torgefahr. In der 18. Minute waren 3 Ilmenauer Abwehrspieler zu unentschlossen, Moritz Braun traf zum 1:1. Der sehr gut haltende Tim Heyn hatte keine Abwehrmöglichkeit.

Nach Wiederanpfiff gab es Chancen auf beiden Seiten. Doch die Germania spielte immer besser zusammen. Folgerichtig gab es Chancenvorteile. So hatten Tristan Bischoff, Paul Machleidt und Lucas Fischer die Chance zur Führung. Erst ein Weitschuß von Tristan, den der Tormann nicht festhalten konnte, brachte in der 32. Minute die verdiente Gästeführung.

Der Gastgeber kam noch mit einigen Einzelaktionen gefährlich vor das Ilmenauer Tor. Einen Schuß aus Nahdistanz wehrte Tim Heyn in der 34. Minute großartig  ab, rettete die knappe Gästeführung.

Das vielumjubelte 3:1 durch Paul Machleidt in der 36. Minute krönte die bisher spielerisch und kämpferisch beste Partie der Germania Junioren.

Ein Lob für die tolle Mannschaftsleistung. Weiter so!

JSC Arnstadt

Justin Mc Cormick, Erik Schneider, Leandro Scholz, L. Schmitz, Chiara Freitag, Louis Kummer, Nils Luther, Jonas Rienecker

SG Ilmenau

Tim Heyn, Ian Prociw, Nick Renda, Paul Machleidt, Tristan Bischoff, Hannes Buse, Lucas Fischer, Neo Witzel, Benjamin Merten

Tore

0:1  Prociw (9.) 1:1 Braun (18.), 1:2  Bischoff (32.), 1:3 Machleidt (36.)

Schiedsrichter: Patrick Amling

Zuschauer: 40

(aha)

Nach dem Spiel: von vorne links Tim, Neo, Nick, Paul, Hannes, Ian, Benjamin, Tristan, Lucas

Nach dem Spiel: von vorne links Tim, Neo, Nick, Paul, Hannes, Ian, Benjamin, Tristan, Lucas, Trainer Volker Ebert

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Kategorien: F-Junioren

C-Junioren – Landesklasse

1. Suhler SV – SG SV Germania Ilmenau 3:2 (2:0)

Die Germania-Jungen bleiben nach drei Spielen weiterhin ohne Sieg. Diesesmal standen sie in Suhl gegen die bisher ebenfalls erfolglosen Gastgeber vor einem Punktgewinn. Nachdem kurz vor der Halbzeitpause die Heimmannschaft durch Tore von Jens Hemming und Tizian Wange­mann mit 2:0 in Front gegangen waren, gelangen den Ilmenauern nach Wiederbeginn durch zwei Tore von Aleksander Steep und sieben Minuten vor dem Abpfiff Bastian Reiter der Ausgleich. Die Freude der Ilmenauer währte nicht lange, den postwendend stellte Hem­ming den alten Abstand wieder her. Den Gästen bot sich noch einmal die Gelegenheit zum 3:3. Sie wurde aber vergeben. Das frühzeitige verletzungsbedingte Ausscheiden von Moritz Schlegel und Lukas Mitzschke schwächte die Mannschaft. Der Spielverlauf lässt den Germa­nia-Jungen die Hoffnung auf ein zukünftiges erfolgreiches Abschneiden.

1. SV Suhl: Barthelmes, Rieckhoff, Heinrich, Hammerbacher, Zimmermann (67. Kröplin), Greifelt, Albrecht (55. Veseli), Massuvira (68. Merkel), Wangemann, Hem­ming, Grieser.

Germania: Becker, Moritz Hampe, Müller, Schlegel (4. Kart), Pflüpgner, Steep, Wunder­lich, Wöhner, Fox, Mitzschke (24. Erik Hampe), Reiter.

Schieri: Seabstian Neumann, Suhl

Zuschauer: 10

Tore: 1:0 Hemming (31.), 2:0 Wangemann (33.), 2:1 Steep (37.), 2:2 Reiter (63.), 3:2 Hemming (68.).

24.9.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, C-Junioren

B -Junioren – Landesklasse

SG SV Germania Ilmenau – FSV 06 Eintracht Hildburghausen 3:0 (2:0)

Nach zwei hohen Niederlagen gegen Zella/Mehlis und Arnstadt, sowie einem knappen 1:2 gegen Saalfeld gelang den Gastgebern der erste Sieg. Die Hildburghäuser Gäste verbuchten bisher einen 5:0-Heimerfolg gegen den Suhler SV. Trainer Wilko Jäger hatte infolge der bis­herigen negativen Ergebnisse in der Aufstel­lung seiner Mannschaft einige Veränderungen vorgenommen, die sich bewährten. So ver­stärkte Franz Buse, gemeinsam mit Lukas Wolf und C-Junior Juri Petkin das defensive Mittelfeld. Damit war im Rückraum die erforder­li­che Stabilität und Sicherheit gegeben. Die Gastgeber bestimmten durchgehend das Spielge­sche­hen. Ihnen gelangen einige flüssige Kombinationen, die zu Torgelegenheiten führten. Sie wurden genutzt. Frühzeitig gelang Buse das 1:0. Er startete von der Mittellinie aus einen Al­leingang und schloss diesen erfolgreich ab. Schon zwei Minuten später erhöhte Wolf auf 2:0. Pascal Wank im Gästetor musste einen scharfen Schuss prallen lassen. Wolf reagierte am schnellsten und schob den Ball über die Torlinie. Das Endergebnis stellte Maximilian Henne­berg her. Dem ging eine Kombination über drei Stationen voraus, die Henneberg abschloss. Die Germania-Jungen freuten sich über einen verdienten Sieg, der sie vom Tabellenende weg­brachte und für die nächsten Spiel Hoffnung gibt.

Germania: Zellmer, Wolf (75. Krüger), Lange, Malsch, Klein, Stuppert, Henneberg (68. Schmidt), Groß, Petkin, Buse, Schneider.

Eintracht: Wank, Baumgarten, Schmäußer, Victor, Kupke, Korn, Khalef, Hennig, Danz ,Schmidt, Wolf.

Schieri: Rainer Gehrmann, Kirchheim

Zuschauer: 20

Tore: 1:0 Buse (19.), 2:0 Wolf (21.), 3:0 Henneberg (44.).

24.9.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, B-Junioren

A-Junioren – Verbandsliga

SG SV Germania Ilmenau – FSV Wacker 03 Gotha 2:1 (0:1)

Der Tabellenzweite Wacker Gotha war mit voller Brust in den Hammergrund gekommen, um mit einem Sieg über die Gastgeber auf Tuchfühlung zum -ersten Schott Jena zu bleiben. Er begann offensiv und ging frühzeitig in Führung.  Germanias Trainer Eckehard Sommer hatte seine Mannschaft defensiv eingestellt, um aus einer Konterstellung den Erfolg zu suchen. Diese Taktik ging zunächst nicht auf, weil sich die Spieler zu stark zurückzogen, das Mittelfeld unbesetzt blieb und keine Bindung zu den Angriffsspitzen zustande kam. Germa­nia über­stand aber die Druckperiode nach dem 0:1-Rückstand, orientierte sich weiter nach vorn und brachte die Gäste in Bedrängnis. Es gelang der Ausgleich und schließlich in der Nachspielzeit der Sieg.

Schon nach wenigen Minuten fiel das 0:1. Der Torschütze wurde an der Strafraumgrenze nicht angegriffen und versenkte den Ball hoch in die linke Torecke. Danach gab es für die Gäste einige Möglichkeiten. Die Germania-Abwehr um Toby Metzmacher behielt aber den Kopf oben und konnte gemeinsam mit Torhüter Nils Bradsch weitere Gegentreffer verhin­dern. Trainer Sommer erkannte die drohende Gefahr und beorderte seine Mittelfeldakteure weiter nach vorn. Den Gastgebern gelangen nun einige Erfolg versprechende Aktionen. Steven Roses Flankenball in den Strafraum köpfte Tom Hellmuth neben das Tor.  Die Gäste blieben gefährlich. Ein Freistoß vor das Ilmenauer Tor geschlagen, wurde vergeben. Nach Wiederbeginn mussten die Gastgeber eine weitere torgefährliche Situation überste­hen, als ein Ball von rechts vor das Tor gezogen,  innen knapp verpasst wurde.

Germania wurde jetzt offensiver. Metzmacher orientierte sich weiter nach vorn und suchte den Abschluss. Strich sein 25Meter-Geschoss noch knapp über das Gothaer Tor, traf er we­nig später aus gleicher Entfernung unhaltbar für den Gäste-Keeper zum 1:1-Ausgleich unter die Querlatte. Die Kontrahenten schenkten sich nichts und das Spiel stand für beide Mann­schaften auf der Kippe. Germanias Torwart Bradsch verhinderte mit einer Glanzparade auf der Torlinie das drohende 1:2. In der Nachspielzeit wurde den Gastgebern im Mittelfeld ein Freistoß zuerkannt. Betz hob den Ball in den Gästestrafraum. Metzmacher stieg am höchsten und köpfte den Ball zum 2:1 am mitspringenden Gothaer Keeper vorbei über die Torlinie. Danach beendet der Schiedsrichter, der seine Sache gut machte, das Spiel.

Germania: Bradsch, Arlt, Metzmacher, Eydam, Riede, Betz, Hellmuth, Rose, Menzel, Bühl (76. Döring), Skotnicki.

Schieri: Christian Krönert, Stadtilm

Zuschauer: 30

Tore: 0:1 (6.), 1:1/2:1 Metzmacher (75./90 +2.)

24.9.2011  John Schmidt

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein

Freundschaftsspiel der Alten Herren

SV Germania Ilmenau – SV Nahetal Hinternah 2:0 (1:0)

Die frühere Anstoßzeit hatte personelle Auswirkungen. Die Gäste hatten nur neun Aktive zur Stelle und auch bei Ilmenau waren ursprünglich nur elf  da. So gab man mit Wolf­gang Schel­horn zunächst nur einen Spieler an die Hinternaher ab. Später als Germania voll­zählig war vervollständigten sich die Nahetaler mit Ricardo Bischof. Beim Hinspiel in Hinter­nah, das 3:3-Remis endete, war es spannend zugegangen. Auch dieses Mal lieferten sich beide befreun­de­ten Kontra­hen­ten ein munteres Spiel. Obwohl zunächst in Unterzahl spie­lend, operierten die Gäste offensiv und hatten durch Heun auch die erste Torgelegenheit. Ludwig hatte ihn freigespielt, doch er verzog den Ball neben das Tor. Danach setzte Döhler einen Kopfball am Pfosten vorbei ins Aus. Nun kamen die Ilmenauer besser ins Spiel. Frank Heinrich ver­such­te es aus der Distanz. Der Ball ging über Gäste-Keeper Blaurock an die Querlatte. Andreas Winkel­manns Rückpass  nutzte Heinrich wenig später zur Germania-Führung. Er setzte den Ball von links in die lange Ecke. Die Gäste zeigten sich unbeeindruckt, spielten weiter nach vorn und Ilmenaus Torwartersatz Uwe Heinze wurde zunehmend ge­fordert. Mit Bravour bereinigte er die heiklen Situationen mit Fuß und Faust. Die Gäste ließen auch einige Chancen leichtfertig aus. So verpasste Heun vor Heinze freistehend ein Zuspiel. Nach Wiederbeginn erspielten sich zunächst die Gastgeber Vorteile. Heinrich passte auf Kay Zöllner zurück, der den Ball übers Tor schoss, dann aber zum 2:0 traf. Vorausgegan­gen war eine glänzende Kombination, die über Detlef Voigt, René Kappaun zu ihm gelaufen war. Er hatte keine Mühe, den Ball in die linke Torecke zu bugsieren.  Hinternah kam zurück und zu zwei guten Gelegenheiten durch Mager und Teichmann. Beide wussten aber, frei vor Heinze stehend, damit nichts anzufangen und schossen den Ball neben das Ilmenauer Tor. Wenig später beendete der gut amtierende Referee Detlef Schwabe das wie gewohnt faire Spiel, das über zweimal 35 Minuten ging.

Germania:       Heinze, Voigt, Heyn H. Lessau, F. Lessau, Wedekind, Winkelmann, Zöllner, Heinrich, Kappaun, Weißenborn.

Nahetal:          Blaurock, Witter, Döhler, Pfeufer, Bischof, Teichmann, Heun, Mager, Ludwig, Schelhorn, Sieder.

Schieri:            Detlef Schwabe

Zuschauer:      20

Tore:               1:0 Heinrich (25.), 2:0 Zöllner (38.).

23.9.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

Saisonstart geglückt

Zum ersten Punktspiel traten die SG Damen im Ilmenauer Hammergrund gegen die , in der vergangenen Saison 2. platzierten , Frauen aus Walldorf an. Ein wahrer Härtetest bereits zu Saisonbeginn. Die SG startete engagiert und hatte nach Solo von Sandra Neumann bereits in der 1.Minute eine gute Tormöglichkeit. Dann folgte der Schock auf dem Fuße. Der Klärungsversuch von Peggy Anhalt , nach Flanke von außen , landete zum Erstaunen aller , im eigenen Tor. Die SG zeigte sich jedoch nur kurz geschockt und drängte auf den Ausgleich. Jedoch fehlte manchmal die Präzision in der Ballkontrolle und im Abspiel. So kam es auf beiden Seiten nur durch Einzelaktionen zu Tormöglichkeiten. Erst strich Sandra Neumanns Schuss knapp über das Walldorfer Tor, dann erkämpfte sich die Walldorfer Kapitänin im Mittelfeld den Ball, ihr Schuss konnte in letzter Sekunde durch die SG Abwehr verhindert werden. Im Gegenzug verfehlten gleich zwei SG Spielerinnen eine Flanke von Sandra Morgenroth. Selbe Spielerin trifft nur wenige Minuten später nach guter Einzelaktion den Innenpfosten. Nun übernahm die SG das Spielgeschehen und erarbeitete sich Chancen um Chancen. Zunächst konnte Torfrau Werner noch den Schuss von Sandra Morgenroth parieren. Jedoch nach Flanke von Katja Fiebig vollendete Sandra Morgenroth per Volleyschuss unhaltbar. Eine Minute später wurde Katja Fiebig frei angespielt, ihr Schuss strich jedoch knapp am Tor vorbei. Dann meldeten sich die Walldorferinnen noch mal zurück. Nach schnellem Konter wurde Maria Tober von der SG auf Kosten eines Freistoßes gestoppt. Der fällige Freistoß strich knapp am SG Tor vorbei. In der 38. Minute folgte dann der verdiente Führungstreffer durch Sandra Neumann. Sie wurde von Lisa Fliedner gut frei gespielt, lies zwei Gegnerinnen stehen und schob den Ball zum 2:1 ins Walldorfer Tor. Kurz vor der Halbzeit noch eine weitere gute Schussmöglichkeit für die SG. Michaela Brückner spielte Sandra Morgenroth an und ihr Schuss strich am langen Pfosten vorbei. Nach der Halbzeit brauchten beide Mannschaften einige Minuten um in Tritt zu kommen. So dauerte es bis zur 61. Minute , bis die SG wieder gefährlich vor dem Gästetor auftauchte. Katja Fiebig setzte sich auf der linken Seite klasse durch und ihren Schuss aus spitzem Winkel konnte die Gästetorfrau nur prallen lassen , Lisa Fliedner reagierte am schnellsten und schoss zum 3:1 für die SG ein. Die Walldorferinnen kamen nach Flanke von Maria Tober gefährlich vor das Tor der SG. Ihre Flanke wurde jedoch knapp verpasst. Vor allem weil sich die , zu Beginn des Spiels teilweise unsichere , SG Defensivabteilung immer mehr festigte und eine kampfstarke Nadine Miehlisch die Walldorfer Kapitänin Susann Wöhner weitest gehend abmeldete , blieb dies die letzte gefährliche Aktion der Gäste. SG lies Ball und Gegner in dieser Phase gut laufen und bestimmte so das Spiel. Nach einem energischen Antritt kam Sandra Neumann aus gut 25 Meter zum Schuss , dieser landete zum 4:1 in der linken Torecke. Weitere Chancen folgten. So verfehlte Katja Fiebig nach klasse Pass von Sandra Morgenroth nur knapp das Tor und ein Schuss von Kapitänin Lisa Fliedner wurde in letzter Sekunde noch geklärt. Am Ende blieb es bei dem, auch in der Höhe, verdienten Sieg für die SG Frauen. Sie zeigten durch hohe Einsatzbereitschaft , dass Sie auch krankheitsbedingte Ausfälle verkraften können. Nun gilt es den guten Saisonstart in der kommenden Woche in Oberlind zu bestätigen.

Aufstellungen:

SG Ilmenau / Arnstadt

Stange, Ortlof, Hoffmann, Brückner, Döllner, Miehlisch, Anhalt (75.min. Zelle), Neumann, Morgenroth, Fiebig, Fliedner,

SV 1921 Walldorf

Engelke (2.min. C.Werner), M.Schmidt (82.min.A.Schmidt), Söffner, Liebermann, Dietl, Eberwein, Kerschefski (46.min.), Seugling, Hummel, Woehner, Tober

Torfolge:

0:1  2. Min  Eigentor Peggy Anhalt;  1:1  32. Min  Sandra Morgenroth,

2:1  39. Min  Sandra Neumann;  3:1  56. Min Lisa Fliedner;  4:1  76. Min  Sandra Neumann

Schiedsrichter: Peter Hahn        Zuschauer: 30

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Kategorien: Allgemein, Allgemeine News, Frauen

Langsam kommen die D – I – Junioren der Germania in Schwung . Im 3. Punktspiel der Landesklasse trafen wir auf körperlich starke Stotternheimer, die auch gleich mit dem ersten Angriff nach einem Mißverständniss in unserer Abwehr mit 1 : 0 in Führung gingen. Wir fanden aber langsam zu unserem Spiel und starteten erfolgreiche Angriffe . Nach einem Eckball schaltete Luis am schnellsten und erzielte den verdienten Ausgleich. Drei weitere Tore von Luis brachten uns einen sicheren 3 – Tore Vorsprung der erst in der Schlußminute schmolz, als die großgewachsenen Stotternheimer nach einem Eckball per Kopf verkürzten. Das war schon ganz ordendlich , nach vorn recht gut und nur Abwehrschwächen, wenn wir zu passiv agierten.

Teubel – Pfeffer, Stan – Cotti, Stadelmann, Kaplan, Heinze, Kellner, Ulke( 4 Tore) Kellner, Krüger, Heydt, Littau, Evers

Im nächsten Punktspiel trafen wir auf den Tabellenführer, die Starken ´99  von Wacker Gotha. Gegen diese körperlich starke, spielerisch gute Mannschaft machten wir unser bisher bestes Punktspiel. Gleich in der zweiten Spielminute umkurvte Luis 2 Verteidiger und schob zum 1 : 0 ein. Das verlieh unserem Spiel die nötige Sicherheit und wir hätten bis zur Pause höher führen können, wenn Arthur und Markus, beide herrlich von Luis freigespielt, beim Torabschluß ruhiger und konentrierter agiert hätten. Aber gleich nach der Pause ein typisches Tor von Luis, für Freund und Feind war die Aktion eigendlich schon erledigt, nicht aber für Luis, und plötzlich war der Ball im Tor. Die Tore drei und vier waren wunderschöne Tore. Ein Zuspiel von Jannik nahm Luis im Strafraum an und lupfte den Ball über den Torhüter ins Tor. Ein straffer Schuß von Nick aus 25 Metern landete am linken Innenpfosten und dann im Tor. Ein verdienter Sieg gegen einen starken Gegner, mit guten Abwehrspielern Toni und Marian , Maxi machte sein stärkstes Spiel, Luis war nicht zu stellen und auch alle Wechselspieler fügten sich nahtlos in unsere Mannschaft ein. Ein Lob auch für Tim, der hielt , was zu halten war ,ruhig und sicher wirkte.

Weiter so !!!

Teubel – Pfeffer, Stan – Cotti, Kaplan, Heinze, Krüger, Ulke (3 Tore), Stadelmann (1 ), Kellner, Littau, Jaeckel, Evers

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Kategorien: Allgemein, Allgemeine News, D-Junioren

Kreisliga 6. Spieltag

SV Germania Ilmenau II – SG Wachsenburg Haarhausen 1:2 (1:0)

Die Haarhäuser Kicker, die sich in Ilmenau ihren ersten Auswärtssieg erkämpften, waren über weite Strecken dieser mäßigen Begegnung die spielbestimmende Mannschaft. Ihr Angriffsspiel wurde maßgeblich vom schnellen Heino Barth angekurbelt. Die ersten Torchancen hatte jedoch Mascher, der mit Distanzschuss an Keeper Lange scheiterte (16.), einen Freistoß aus gut 25 Metern knapp am Tor vorbei (26.) und danach das Leder nach Barths Rückpass haarscharf übers Tor feuerte (27.). Erst nach einer halben Stunde kamen die Einheimischen, die erneut Besetzungsprobleme hatten, durch Terziev zu ihrer ersten Einschussmöglichkeit. Aber sein Schuss setzte auf und sprang über Torwart Zothe und Tor ins Aus. Der zweite Germaniaangriff endete mit dem 1:0 durch Lippmann (33.), der einen Eckball von Milyanov ins Tor hämmerte.. Nach Milyanovs Spurt wurde Königs Schuss zur Ecke abgewehrt (40.). Ansonsten hinterließen die Einheimischen bei ihren Angriffen einen harmlosen Eindruck. Sie leisteten sich zu viele Fehlabspiele und Ballverluste. König stand völlig frei dem Gästekeeper gegenüber, jagte den Ball aber am linken Pfosten vorbei ins Aus (57.). Auch Brömel traf nach Milyanovs Eckball das Gästetor nicht (58.)Etwas besser machten es die Gäste.. Barths Geschoss wurde nach Doppelpass mit Mascher vor dem Germaniator abgeblockt (55.) und nach Vorarbeit des eingewechselten Zäuner egalisierte Barth auf 1:1 (59.). Zäuner (62.), Zielke (65. Kopfball und 69. nach Zäuners Linksflanke), Glaß (78.von Polowy zur Ecke abgewehrt) weitere klare Einschussmöglichkeiten und nach Linksflanke von Barth köpfte Barth das Leder zum 1:2 unter die Latte (67.). In den Schlussminuten erreichte das Spiel seine Höhepunkte. Einen Flachschuss von Ritz meisterte Thomas Lange mit Bravour (86.). Es folgten Alleingänge von Barth (88.) und Zielke (89.), die vom herauslaufenden glänzend reagierenden Thomas Lange gestoppt wurden. Gegenüber verfehlte der völlig frei vor dem Gästetor aufgetauchte König aus wenigen Metern das Ziel knapp und Milyanov Freistoß senkte sich hinters Gästetor.  (hovo.)

Germania Ilmenau II: Lange, Höber, Rieger, König, N. Amarell, Brömel, Lippmann, Polowy, Milyanov, Terziev, Drews (7. Lessau).

Haarhausen: Werner (1. Zothe), Ferchof, Hartung, Mascher, Drößler, Rath, Glaß, Ritz, Zielke, Barth, Bosecker (52. Zäuner)

Schieri.: Pfaff (FSV Gräfenroda);

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Lippmann (33.) 1:1 Barth (59.), 1:2 Glaß (67.).

Horst Vogler

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Landesklasse Süd

Germania Ilmenau – Falke Sachsenbrunn 3:1 (2:0)

Das war der zweite aber auch schwer erkämpfte Sieg der Ilmenauer Germaniakicker in einem kampfbetonten Spiel. Die Gäste sahen keinesfalls wie ein Tabellenletzter aus. Leidenschaftlich um jeden Ball kämpfend spielten sie mit einer verstärkten Abwehr und bereiteten bei ihren schnellen Vorstößen vor allem durch die Angriffsspitzen Andre Löbel und Philipp Lehr der Ilmenauer Abwehr einige Probleme. So, als Martin Lehmann im Strafraum auftauchte, das Tor aber haarscharf verfehlte (4.). Gegenüber zischte ein Schuss von Marc Fernando knapp am rechten Pfosten des Gästetores vorbei (6.). Im Gegenzug kreuzte der schnelle Löbel unbedrängt im Germaniastrafraum auf, traf aber das Tor nicht (7.) und Lehr scheiterte am herauslaufenden Torwart Maximilian Kott (9.), der auch bei Löbels erneutem Vorstoß klaren Kopf behielt (18.). Die Ilmenauer hatten freilich spielerische Vorteile und waren auch mehr in Ballbesitz, doch mit dem wuchtigen Spiel der konternden Gäste hatten sie einige Schwierigkeiten. Nach einer Kombination scheiterte der von Michael Jüngling angespielte Benjamin Pilz ebenso an Torwart Raiko Mittenzwei (25.), wie Marcus Finn (26.). Gegenüber stoppte der reaktionsschnelle Maximilian Kott im Herauslaufen den erneut völlig frei vor ihm aufgetauchten Lehr (30.). Danach hatten die Einheimischen ihre besten Szenen. Nach Dan Dobrockis Freistoß zischte Finns Geschoss knapp am Gästetor vorbei (32.) und nach einer Rechtsflanke köpfte Petko Fanev das Leder aus wenigen Metern zum 1:0 ins Tor (40.). Michael Jüngling, der einen starken Eindruck hinterließ, setzte sich durch, wurde aber von Torwart Mittenzwei gestoppt (43.). Danach behauptete er sich gegen seine Gegenspieler und traf am herauslaufenden Gästekeeper vorbei zum 2:0 ins leere Tor (45.). Gleich nach der Pause fischte Keeper Kott einen Scharfschuss von Lehr vor der Latte weg (47.). Kurz darauf lief sich der schnelle  Lehr frei und traf am herauslaufenden Kott vorbei zum 2:1 ins leere Tor (55.). Nach einer schönen Kombination von Markus Amarell über Daniel Döring und Michael Jüngling scheiterte Benjamin Pilz am reaktionsschnellen Gästetorwart Mittenzwei (59.). Gegenüber spurtete Löbel abermals allein nach vorn, aber erneut reagierte Kott großartig und nahm ihm im Herauslaufen den Ball fast vom Fuß (62.). Beifall gab’s, als Marc Fernandos Schuss vom Torwart abgewehrt wurde und Markus Amarell mit Nachschuss das entscheidende 3:1 erzielte (73.). Während Löbels Alleingang kurz vor dem Ziel vom heranspurtenden Adrian Schlott gestoppt wurde (74.) scheiterten  Daniel Döring (85.) und Christoph Werner (87.) am Gästetorwart.

Kritikwürdig waren einige Entscheidungen des Schiedsrichters, der unter anderem Michael Jüngling nach einem gewonnenen Zweikampf mit Glauner zu Unrecht die Gelbe Karte zeigte (71.).

“Germaniatrainer Wieland Kühn, der mit dem Ergebnis, aber noch nicht ganz mit den Leistungen seiner Mannschaft zufrieden war.:

Mit den schnellen Vorstößen des kampfstarken Gegners hatten wir einige Probleme. Die Szenen, die gut waren, waren auch letztlich die, als die Tore fielen. Der Ball lief, es wurde miteinander gespielt und kombiniert. Das war gut, aber auch für 90 Minuten zu wenig. Man hatte auch das Gefühl, dass man das Spiel nicht durchgängig kontrollierte. Nach hinten zu waren wir zu anfällig. Der Gegner kam zu schnell durch unser Mittelfeld.”

Germania Ilmenau: Kott, Gerhardt, Dobrocki, Schlott, Döring, Rinn, Jüngling, Pilz, Fanev (80. Walch), Finn (53. Amarell), Fernando (80. Werner).

Falke Sachsenbrunn: Mittenzwei, Glauner, Angermann, Müller, Schwabbacher, Löbel, Langbein, Hottenroth, Lehmann, Göhring, Lehr.

Schieri.: Marko Linß (Neustadt b. Coburg), Zuschauer: 80.

1:0 Fanev (40.), 2:0 Jüngling (45.), 2:1 Lehr (55.), 3:1 Amarell (73.)

Horst Vogler

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

A-Junioren – Verbandsliga

1. FC 03 Gera – SG SV Germania Ilmenau 2:0 (1:0)

Obwohl letztlich die Geraer verdient die Nase vorn hatten, waren es die Gäste selbst, die ihnen den Sieg durch ein leichtfertiges Abwehrverhalten ermöglichten. Sie waren in punkto kämpferischem Einsatz eine Nuance besser, gingen entschlossener in die Zweikämpfe und waren auch gedanklich Germania zumeist einem Schritt voraus. So fiel letztlich auch ihr Führungstor. Nach einem Eckball und folgendem Kopfball, der abgewehrt wurde, blieb ein Geraer Spieler ungedeckt und konnte den Ball unbedrängt ins Tor schieben. Erst Mitte der ersten Halbzeit kamen die Gäste etwas besser ins Spiel und zu Möglichkeiten.  Die beste hatte Philipp Skotnicki, der von Lucas Bühl freigespielt, den Ball nicht im Tor unterbrachte und die Chance zum Ausgleich vergab. Auch beim zweiten Gegentor leistete die Gästeab­wehr Schützenhilfe. Ein Freistoß von Toby Metzmacher auf Paul Menzel gespielt, wurde zu kurz ausgeführt. Ein Geraer Spieler schaltete sich dazwischen und hatte keine Mühe, den Ball im Tor unter­zubringen. Damit war das Spiel praktisch entschieden, denn die folgenden Aktio­nen konnten nicht erfolgreich zu Ende geführt werden. In der Schlussphase hatte Germania noch zwei gute Gelegenheiten durch zwei Distanzschüsse von Metzmacher. Den ersten meis­terte der Geraer Schlussmann mit Mühe. Der zweite strich knapp über die Querlatte.  Als Fa­zit ist zu ziehen: Die Niederlage war bei mehr Entschlossenheit, Kon­zentration und kämp­fe­rischem Einsatz zu vermeiden. Einige Spieler sollten aus der Nieder­lage di Schlussfolgerung ziehen, die nächsten Spiele mit einer besseren Einstellung anzu­gehen. Ohne Einsatz- und Sieges­will­len, sowie mannschaftliche Geschlossenheit besteht keine Aussicht auf Erfolg.

1. FC Gera 03: Wolf, Staps (85. Klopfer), Sippel, Roy, Helbig, Klammt, Eisenbeiß (77. Schim­mel), Hein (68. Gasparjan), Szuppa , Conow, Nong-Hoang (46. Liedloff).

Germania: Bradsch, Riede, Eydam, Döring (26. Bühl), Metzmacher, Rose, Menzel, Hell­muth, Skotnicki (72. Reimann), Betz, Unger (61. Fischer).

Schieri: Uwe Gatzemann, Gera

17.9.2011  John Schmidt

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein

 Freundschaftsspiel der Alten Herren

SV 1911 Gehren – SV Germania Ilmenau 2:3 (0:0)

Die Gastgeber, die in diesem Jahr ihr 100. Jubiläum begehen, bestritten das Spiel mit einer gut besetzten Mannschaft und nutzten das zu einer offensiven Spielweise. Germania wie­derum stand sicher in der Abwehr und versuchte mit einigen Konterangriffen zum Erfolg zu kommen. Die beiden Torhüter standen dabei einige Male im Blickpunkt und verhinderten zunächst durch gute Reaktionen mögliche Torgelegenheiten. Bei den Pfosten- und Latten­schüssen hatten sie aber das Glück auf ihrer Seite.  So hob Filax den Ball an die linke Tor­stange. Kießling köpfte an den Querbalken. Als Großmann allein vor Germania-Keeper Lange auftauchte, nahm ihm dieser den Ball vom Fuß.

Spannend wurde es erst in der zwei­ten Halb­zeit. Zunächst lenkte Luscher den von Bischof aus der Distanz geschossenen Ball an die Tor­latte. Dann parierte Lange einen Schuss von Kießling. Beim nachfolgenden Abstauber von Möller zum 1:0 war dieser aber machtlos. Das Spiel schien entschieden zu sein, als Bode aus 25 Metern zum 2:0 in den linken Torwinkel traf. Die Gäste machten es aber noch einmal span­nend. Morgenroths Fernschuss musste Luscher prallen lassen, doch konnte Heiko Les­sau allein vor dem Gehrener Torwart die Chance nicht nutzen. Weißenborn machte es bes­ser und überwand von links kommenden Luscher zum 1:2. Filax erzielte mit einem kapita­len Fernschuss unter die Latte den 2:2-Ausgleich. Dann stand er goldrichtig, als Luscher im Ge­dränge vor dem eigenem Tor die Übersicht und den Ball verlor und stieß die Kugel zum 2:3 über die Torlinie. Der Gästesieg fiel etwas glücklich aus. Schiedsrichter Volker Heinze leitete die überaus faire Partie, die über zweimal 35 Minuten ging, gut.

SV 1911:       Luscher, R. Stengel, Kießling, Möller, Bohn, Sauerbrey, Manthey, Großmann,

                        Heil, Schumann, Bode.

Germania:     Lange, Heinze, Stauch, F. Lessau, H. Lessau, Zöllner, Morgenroth, Winkelmann,

                        Bischof, Weißenborn, Filax.

Schieri:          Volker Heinze, Gehren

Zuschauer:     20

Tore:               1:0 Möller (53.), 2:0 Bode (58.), 1:2 Weißenborn (61.), 2:2/2:3 Filax (65./68.).

16.9.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

Die von Heiko Jauch betreute zweite D-Junioren-Mannschaft der SG Germania Ilmenau II, die in der Kreisliga, Staffel B spielt, schloss die Vorbereitung auf die neue Saison mit einem Test­spiel gegen den SV Thuringia Königsee, Meister der Rinnetalstaffel des Fußballkreises Rudol­stadt/Saalfeld ab. Es wurde mit 3:0 gewonnen (Tore: Koschinski 2, Fox 3, Busian 2, Jauch 2). Den Punktspielauftakt gestaltete die Mann­schaft gegen gegen die SG Geratal mit 9:1 sehr erfolgreich. Danach folgte ein 9:3-Sieg gegen die SG Großbreitenbach/Gehren (Tore: Jauch 1, Heydt 1, Hellmuth 1, Busian 3, Fox 3). Die erste Runde um den Kreispokal wurde mit einem 4:0 gegen die SG Kirchheim bewältigt (Tore:Baierl 1, Jauch 1, Senglaub 1, Fox 1). Leider folgte in der zweiten Runde mit einem 2:4 gegen den TSV 1865 Langewiesen das Aus. Ersatzge­schwächt musste eine 2:4-Niederlage hingenommen werden.  Die Mannschaft operierte sehr unglücklich. Zweimal ging der Ball an die Querlatte und dreimal an den Pfosten. So blieb es bei den Treffern von Jauch und Fox.

John Schmidt

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Kategorien: Allgemein

Das erste Spiel der neuen Seisson in der 2.TT-Kreisliga begann traditionsgemäß mit dem Vergleichskampf der 4.TT-Mannschaft und der im letzten Jahr aufgestiegenen 5.TT-Mannschaft, wenn diese in der gleichen Liga spielen.
Der Mannschaftsführer der 5.Mannschaft, Bernd Raabe war leider noch in Urlaub, so daß Dr.Möller als Ersatz einspringen mußte.
Das Spiel verlief kampfbetont aber sportlich fair, wie man das von den Spielern, besonders der eigenen Sportsfreunde nicht anders erwarten konnte.
Im sportlichen Wettkampf blieben aber dann die TT-Spieler der 4. Mannschaft mit 10 : 5 siegreich. Das Ergebnis war trotzdem knapp. Die Spieler der 5. Mannschaft sollten weiter so spielen, dann wird auch die Klasse erhalten bleiben. Dazu wünschen wir den TT- Spielern um Bernd Raabe viel Erfolg

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Kategorien: Tischtennis

In der ersten Kreisliga fand das erste vorgezogene TT- Punktspiel der neuen Session mit der Begegnung Stützerbach/ILmenau3.Mannschaft gegen die aus der 3.Bezirksliga abgestiegenen TT-mannschaft aus Großbreitenbach statt.
Das Spiel wurde in der Stützerbacher Turnhalle ausgetragen und von den Ilmenauer TT-Spielern um A.Möller, N.Anders O.Heydt und U Krämer mit 10 : 4 Punkten gewonnen.
Ein spannender Kampf war mit dem Spiel verbunden und ein glücklicher Auftakt für die 3.TT-Mannschaft

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Kategorien: Allgemein

B-Junioren – Landesklasse

SG SV Germania Ilmenau – VfL 06 Saalfeld 1:2 (0:1)

Eine Unaufmerksamkeit bescherte den Gastgebern kurz vor Spielende diese unnötige Nie­der­lage. Unmittelbar nach Spielbeginn waren die Gäste in Führung gegangen. Auch hier schienen die Jungen von Trainer Wilko Jäger noch nicht richtig auf dem Platz gewesen zu sein. Hannes Behrend stand urplötzlich frei vor Germania-Keeper Florian Recknagel und nutzte seine Chance zum 0:1. Danach entwickelte sich ein überwiegend ausgeglichenes Spiel mit Chancenvorteilen für die Gastgeber. Es dauerte aber nahezu eine Stunde, bevor Mann­schaftskapitän Franz Buse der hochverdiente Ausgleichstreffer gelang. Er lief allein auf das gegnerische Tor zu und traf flach in die rechte Torecke. Die Gastgeber wollten das Spiel für sich entscheiden, spielten verstärkt nach vorn und handelten sich vier Minuten vor dem Ab­pfiff bei einem Konterangriff durch Tim Stake einen weiteren Gegentreffer ein. Das letzte Aufbäumen nutzte nichts mehr. Der verdiente Ausgleichstreffer blieb Germania versagt. Es war eine unnötige und unglückliche Niederlage für die Ilmenauer Spielgemeinschaft.

Germania: Recknagel, Wolf, Lange, Malsch, Klein, Henneberg, Groß, Reimann (40. Schmidt), Buse, Schneider, Krüger (65. Fox).

VfL 06: Siemann, Bartz (65. Gäbler), Nguyen, Vu (44. Ahmetaj),  Stake, Hutschenreu­ter,  Walz, Landgraf, Wahl, Klank, Behrend (78. Unger).

Schieri: Denny Schmidt, Ilmenau

Zuschauer: 35

Tore: 0:1 Behrend (3.), 1:1 Buse (50.), 1:2 Stake (76.).

11.9.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, B-Junioren

E-1-Junioren – Landesklasse Staffel 3, 3. Spieltag 

SG SV Germania Ilmenau I   -   SG SV 09 Arnstadt I                        8:2 (3:1)

Arnstadt wollte sich für die Pokalniederlage revanchieren. Sehr offensiv ausgerichtet, setzten sie in den Anfangsminuten die Germania-Abwehr unter Druck, ohne sich dabei jedoch Torchancen herauszuspielen. Es dauerte aber nur fünf Minuten, bis Ilmenau sich auf diese Spielweise eingestellt hatte. Nach Ballgewinnen in der Abwehr wurden die sich im Mittelfeld bietenden Freiräume genutzt und es lief ein Germania-Angriff nach dem anderen. Eric Adam erzielte nach einem schönen Spielzug das 1:0. Kurz darauf verhinderte Valentin Kunze mit toller Parade den Ausgleich. Im Gegenzug überlief Marlon Brömel mit Ball die gesamte Gästeabwehr und spielte zu Marvin Korn, der zum 2:0 einschoss. Durch eine Unachtsamkeit in Ilmenaus Abwehr kam Arnstadt zum Anschlusstreffer durch Florian Zöller. Kurz darauf erzielte Arthur Kaplan nach Ecke von Eric Adam das 3:1. So stand es auch zur Pause. Nach der Halbzeit suchten die Germania-Kicker die endgültige Entscheidung. Das 4:1 fiel durch einen straffen Schuss von Erik Peterhänsel. Dann erzielte Leonie Evers ein Abstaubertor nach Schuss von Erik Peterhänsel. Arnstadt konnte sich kaum aus der eigenen Hälfte befreien. Bei den wenigen Angriffsversuchen stand die Germania-Abwehr sicher. Die drei letzten Ilmenauer Treffer wurde alle von Leonie Evers über die rechte Seite vorbereitet, zweimal Eric Adam und Arthur Kaplan waren die Torschützen. Kurz vor Spielende erzielte Leon Weinreich den zweiten Arnstädter Treffer. Es war wiederum eine geschlossene Mannschaftsleistung der Ilmenauer. Durch den dritten Sieg im dritten Spiel wurde vorerst die Tabellenspitze erobert.

SG Ilmenau I:

Valentin Kunze, Arthur Kaplan, Jonas Henneberg, Jonathan Bauer, Erik Peterhänsel, Eric Adam, Marlon Brömel, Leonie Evers – Marvin Korn,  Steven Röhner

SG Arnstadt I

Marius Nimmow, Max Moka, Martin Fleischer, Fiete Illgas, Michel Höltzer, Florian Zöller, Björn-Ole Urban, Felix Brabec – Marlon Winter, Eric Fleischer, Leon Weinreich, Julian Reichardt

Tore:                      1:0 Adam (9.), 2:0 Korn (12.), 2:1 Zöller (13.), 3:1 Kaplan (15.),

                             4:1 Peterhänsel (26.), 5:1 Evers (31.). 6:1 Adam (33.), 7:1 Kaplan (41.),

                             8:1 Adam (43.), 8:2 Weinreich (50.)

Schiedsrichter:          Katja Fiebig  (Kleinliebringen)

Zuschauer:              30

11.09.11 Maik Peterhänsel

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Kategorien: Allgemein, E-Junioren

A-Junioren – Verbandliga

SG SV Germania Ilmenau – SV Blau/Weiß 90 Neustadt/Orla 6:1 (4:1)

Die von Eckhard Sommer trainierte und von Thomas Meinhardt betreute Germania-Mann­schaft zeigte gegen die ostthüringische Vertretung eine starke spielerische Leistung. Dabei sah es zu Beginn bei weiten nicht nach einem so klaren Ergebnis aus. Die Gäste begannen forsch und offensiv und kamen zu Chancen. Zweimal stand Kenny Böswetter vor Germania-Keeper Nils Bradsch, ohne ihn überwinden zu können. Nach einer Viertelstunde lief nach einem schö­nen Zuspiel von Tom Hellmuth Paul Menzel allein dem Gästetor entgegen und traf zum 1:0 in die linke Torecke. Postwenden egalisierten die Gäste das Ergebnis. Felix Eydam hatte im Strafraum gefoult und Aleksander Madelung verwandelte den Elmeter sicher zum 1:1 in die linke Torecke. Danach gab es einige Abstimmungsfehler in der Germa­nia-Abwehr, die die Gäste jedoch nicht nutzen konnten. Als Steven Unger ausrutschte, lief Tobias Krüger allein Bradsch entgegen, konnte diesen jedoch nicht überwinden. Erst nach einer halben Stunde übernahmen die Gastgeber die Initiative. Tom Hellmuth und Gunnar Betz inzenierten über die rechte Seite einige sehenswerte Angriffe, von den einen Betz mit einem Schrägschuss zum 2:1 abschloss. Erneut war es Betz, der Menzel bediente, der den Ball zum 3:1 über die Torlinie drückte. Als schließlich Betz einen 40Meter-Freistoß in den Gästetorwart schlug, lenkte Hellmuth den Ball zum 4:1 in die linke Torecke. Nach Wiederb­e- ginn wurden die Gast­geber überlegen und bedrängten das Neustädter Tor. Markus Weiß hielt einen scharf ge­schos­senen Ball auf der Torlinie mit der Hand auf und sah die Rote Karte. Mauricio Döring verwandelte den Strafstoß sicher in die rechte Torecke zum 5:1. Danach ließen Lukas Bühl und Tom Hellmuth zwei todsichere Gelegenheiten aus und schlu­gen jeweils die Flankenbälle über die Querlatte. Den 6:1-Endstand stellte Hellmuth mit einem sehenswerten Alleingang und abschließendem Treffer in die linke Torecke her. Der Sieg Germanias war hoch verdient.

Germania:       Bradsch, Arlt, Riede (64. Reimann), Eydam, Döring, Rose, Menzel (56. Schnei­der),Hellmuth, Reimann (48. Bühl), Betz, Unger (81. Menzel).

SV BW:            Senf, Andres (77.Tendler), Meyer,A.  Madelung, Böswetter, Neumann (62.  Wutzler), Weiß (57. RK), Liebmann, Krüger, Neundorf, D. Madelung.

Schieri:            Christian Krönert, Niederwillingen

Zuschauer:      30

Tore:               1:0 Menzel (15.), 1:1 Aleksander Madelung (16.), 2:1 Betz (38.), 3:1 Menzel (42.), 4:1 Hellmuth (44.), 5:1 Döring (59. Handstrafstoß), 6:1 Hellmuth (81.).

10.9.2011  John Schmidt

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein

Landesklasse  Süd

SV EK Veilsdorf – SV Germania Ilmenau 5:1 (1:1)

Germania Ilmenau musste im Veilsdörfer Weibachgrund eine hohe 1:5-Niederlage hinneh­men. Die Gastgeber hatten in der Vorwoche im Landespokal gegen Wacker Nordhausen mit 1:8 verloren. In den bisherigen Punktspielen erzielte man zwei Remis. Mit dem Erfolg über Ilmenau kam bei ihnen die Zuversicht zurück. Dem Verlauf des beiderseitig schwachen Spie­les nach waren alle Möglichkeiten gegeben. Veilsdorf profitierte von krassen individuellen Fehlern der Ilmenauer Mannschaft und kam dadurch in der Schlussphase zu diesem hohen Sieg. Das Ergebnis ist kein außergewöhnliches und kommt auch in höheren Klassen zustande.

Es ist im konkreten Fall auch nicht mit dem Fehlen von Marc Fernando, David Kirsten und Daniel Döring zu begründen. Prognostisch hat Trainer Wieland Kühn als Zielstellung den Klas­senerhalt angegeben. Er ging aus vom Leistungsniveau des ihm zur Verfügung stehenden Ka­ders. Die Mannschaft ist jung, erfahrene Spieler sind rar und Führungspersönlichkeiten feh­len. Die Nachwuchsspieler müssen erst an die höheren Anforderungen herangeführt wer­den. Deshalb kommt es darauf an, durch eine verstärkte mannschaftliche Geschlossen­heit individuellen Fehlern zu begegnen und das schon im nächsten Heimspiel gegen Sachsen­brunn.

Die Ilmenauer Gäste kamen zu Beginn schwer ins Spiel. Das kam den Veilsdöfern zu Pass. Sie begannen offensiv und erspielten sich erste Gelegenheiten. Nachdem ein 20Meterschuss von Kevin Diller noch abgefälscht über das Gästetor strich, war es wenig später Tom Otto, der rechts frei auftauchte und mit einem Schrägschuss ins lange Toreck die Führung für die Gastgeber erzielte. Maximilian Kott hatte keine Abwehrchance. Danach stand der Ilmenauer Keeper mehrfach im Mittelpunkt des Geschehens und verhinderte zweimal im Herauslaufen einen größeren Rückstand. Die Veilsdörfer gingen mit vollem Einsatz in die Zweikämpfe und mussten frühzeitig durch Verletzungen ihr Auswechslerpotenzial ausschöpfen. Erst Ende der ersten Halbzeit konnte sich Germania aus der Abwehr lösen und verstärkt das EK-Tor be­drän­gen. Nach Freistoß von Marcus Finn erzielte Benjamin Pilz im Nachsetzen den 1:1-Aus­gleich. Nach Wiederbeginn setzte Germania seine Angriffsbemühungen fort. Eine Kombina­tion, die über Markus Amarell zu Christopher Werner lief, schaltet den Torhüter der Gastge­ber aus. Werner wurde aber zu weit abgetrieben und konnte den Ball nicht im leeren Tor unterbringen. Ein Fehler von Kott ermöglichte die erneute Führung für die Gastgeber. Ein weiter Flugball wurde in den Germania-Strafraum geschlagen. Der Keeper faustete den Ball zur Seite und Diller köpfte diesen ins leere Tor. Die Gäste waren geschockt und überließen Veilsdorf die weitere Initiative. Marcel Tuchenhagen schaltete nach Ecke am schnellsten und stieß den Ball aus Nahdistanz zum 3:1 über die Torlinie. Steffen Trier nutze eine Eingabe von links und schoss rechts freistehend zum 4:1 ein. Schließlich verlor Adrian Schlott den Ball an Trier. Kott stieß im Herauslaufen mit diesem zusammen und Schiedsrichter Wittler zeigte auf den Elfmeterpunkt. Tuchenhagen verwandelte den Strafstoß sicher zum 5:1-Endstand.

Ilmenaus Trainer Wieland Kühn schätzte nach dem Abpfiff ein: “Meine Mannschaft war nicht in der Lage, die taktischen Vorgaben im Spiel umzusetzen. Wir kamen schwer in dieses hi­nein und doch schließlich zum Ausgleich. Als wir nach der Pause das Spiel bestimmten, glaub­­ten wohl einige, es würde alles allein weiterlaufen. Nach dem erneuten Gegentor häuf­ten sich die Fehler. Es gab Schuldzuweisungen, denen eigen Fehler folgten. Wir müssen ein­facher spielen. Gelingt uns das nicht, sind wir unsere größten Gegner selber.”

SV EK: Reimpel, Dörfel, Kreußel, Keller (36. Thiel), Wirsing, Otto (41. Schneider),  Gold­schmidt, Tuchenhagen, Diller, Trier, Erdenbrecher (46. Frischmuth).

Germania: Kott, Werner (83. Milyanov), Schlott, Jüngling, Rinn, Amarell, Finn, Dobrocki,Pilz, Metzmacher (55. Walch), Gerhardt.

Schiedsr. Christopher Wittler, Suhl

Zuschauer: 200

Tore: 1:0 Otto (11.), 1:1 Pilz (45.), 2:1 Diller (65.), 3:1 Tuchenhagen (76.), 4:1 Trier(80.), 5:1 Tuchenhagen (87. Foulstrafstoß).

10.9.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

Freundschaftsspiel der Alten Herren

SV Germania Ilmenau- SV Elektrokeramik Veilsdorf 0:0

Ebenso wie das Hinspiel endete dieses Mal die Partie Remis, nur waren beim 2:2 im Veilsdör­fer Weihbachtal vier Tore gefallen. Dafür war aber das Aufeinandertreffen im Hammergrund sehenswert. Es wurde von beiden Seiten temposcharf durchgeführt. War die erste Halbzeit noch ausgeglichen, übernahmen nach der Pause die Gäste die Regie und zwangen die Ilme­nauer in die Defensive. Große Gelegenheiten Tore zu erzielen, erspielten sie sich aber bis auf eine nicht. Da stand der Querbalken im Weg. Die Germania-Abwehr stand sicher mit einem gut reagierenden Wolfgang Schelhorn zwischen den Pfosten. Vor ihm agierten Detlef Voigt und später Uwe Heinze wie gewohnt sicher. Bei den Gästen ragte Torsten Friedrich spiele­risch heraus. Er kennt sich im Hammergrund gut aus, absolvierte er doch in der letzten DDR-Liga-Saison 1990/91 27 Punktspiele für die BSG Chemie IW Ilmenau und schoss 2 Tore.

Zunächst spielte sich alles zwischen den Strafräumen ab. Nach 20 Minuten ergab sich für die Gastgeber die erste Gelegenheit. EK-Keeper Steffen März ließ den Ball Heiko Lessau vor die Füße fallen, doch konnte dessen Schuss von einem Abwehrspieler auf der Torlinie aufgehal­ten werden. Wenig später war es auf der Gegenseite Daniel Gottschling, der freistehend den Ball am Ilmenauer Tor vorbeizog. Frank Lessau versuchte es mit einem Distanzschuss, der Ball strich über die Querlatte und Andreas Winkelmanns Flankenball verfehlte das Tor nur knapp. Nach Wiederbeginn unterlief zunächst der Ilmenauer Torwart einen Eckball. Die Kugel kam Daniel Gotschling vor die Füße. Er traf aber nur an die Latte. Es war der einzige Fehler, der Schelhorn unterlief. Danach ließ er nichts mehr anbrennen. Dabei profitierte er auch von der Schussschwäche der Veilsdörfer. Da die Gäste mit etwas Verspätung im Ham­mergrund angereist waren, musste Schiedsrichter Detlef Schwabe die Partie wegen der einbrechenden Dunkelheit zehn Minuten früher beenden. Es blieb beim torlosen Unent­schie­den, das der Leistung beider Mannschaften entsprach in einer sehr fairen Partie. Nach dem Spiel revan­chier­ten sich die Ilmenauer für die in Veilsdorf erlebte Gastfreundschaft.

Germania:       Schelhorn, Voigt, Heyn, H. Lessau, Filax, Wedekind, F. Lessau, Seifferth,  Weißenborn, Winkelmann, Kobe – Stauch, Heinze, Heubach, Lutherdt, Teschke.

EK Veilsdorf:   März, K. Biedermann, Holland, Ritter, P. Biedermann, Goldschmidt, Höfer, Friedrich, M. Gotschling, Eckert, D. Gotschling – Groneberg.

Schieri:            Detlef Schwabe, Ilmenau

Zuschauer:      20

9.9.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemeine News, Alte Herren

Nach dem Turniersieg in Gotha, mit einer ordentlichen Leistung errungen,  gingen die ersten zwei Punktspiele verloren, Germania ist Tabellenletzter !

Gegen eine sehr gut eingestellte Steinacher Mannschaft gelang es uns nicht, ruhig und konzentriert zu spielen. Ohne etanmäßige Torhüter, mit Arthur im Tor ( der seine Sache gut gemacht hat ) und einem angeschlagenen Luis hatten wir Probleme im Spielaufbau, auch deshalb , weil Laufbereitschaft und damit Anspielpunkte fehlten. Die Steinacher Jungs machten zwei Tore nach Deckungsschwächen, wir blieben vorm Tor harmlos, logisches und völlig verdientes Ergebnis, 2 : 0 für Steinach.

Im zweiten Punktspiel trafen wir auf einen übermächtigen Gegner, dem älteren Jahrgang der Rot-Weissen aus Erfurt. Die ersten 15 Minuten sahen gar nicht so schlecht aus, dem 0:1 folgte ein schönes Tor durch Luis und das Spiel war relativ offen. Nach 15 Minuten mussten wir anerkennen, das uns die Rot-Weissen athletisch und taktisch überlegen waren und der eine oder andere schaute staunend zu was da so passierte. Das zweite Tor erzielte Luis mit einem direkt verwandelten Freistoß. Endergebnis Ilmenau 2 : Erfurt 15 ,danke für die Lehrstunde !

Ganz nebenbei hatten wir noch zwei Pokalspiele , in Gräfenroda gewannen wir 0 : 21 und gegen die Arnstädter Spielgemeinschaft von” Trainerfuchs” Ede Grohmann gewannen wir ebenfalls mit 3 : 15. Beide Spiele waren ganz gut, wir mussten nicht glänzen, die Gegenwehr war zu schwach, und wir wissen  diese Ergebnisse einzuordnen.

Die Tore in den Pokalspielen schossen : Stadelmann 4, Kaplan 2, Heydt 2, Evers 4, Jaeckel 2, Heinze 2, Kellner 4, Stan – Cotti 2, Littau 2, Pfeffer 1, Ulke 11

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Kategorien: Allgemein, D-Junioren

E-1-Junioren – Kreispokal Viertelfinale

SG Wipfra/Marlishausen     -     SG SV Germania Ilmenau I           1:12  (0:5)

Das Spiel war vor vornherein ohne Wertung angesetzt, da die SG Wipfra/Marlishausen ältere Spieler einsetzt. Es entwickelte sich ein einseitiges Spiel. Germania war pausenlos im Angriff. Die Gastgeber kämpften tapfer, konnten aber gegen die in allen Belangen überlegenen Ilmenauer nichts ausrichten. Der Ehrentreffer fiel durch einen Strafstoß, dem nicht wirklich ein Foulspiel vorausging.

SG Ilmenau I:

Valentin Kunze, Marvin Korn (1 Tor), Jonas Henneberg, Jonathan Bauer, Erik Peterhänsel (2), Eric Adam (2), Leonie Evers (5), Marlon Brömel (2) – Steven Röhner

 08.09.11 Maik Peterhänsel

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Kategorien: Allgemein, E-Junioren

Auf Grund der Erkrankung des Fotografes müssen die geplanten Fototermine für Freitag, den 09.09. und für Samstag, den 10.09. zunächst abgesagt werden. Neue Termine werden bekannt gegeben.

Marco Zelle (Vorstand)


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Kategorien: Allgemein, Allgemeine News