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Landesklasse

Tabelle

Pos   Mannschaft Sp Pkt
0
1 SV 08 Thuringia Struth-Helmershof 15 34
2 1.FC Sonneberg 2004 15 33
3 SG Kaltennordh./Fischb. 14 30
4 SpVgg. Geratal 15 27
5 FSV 06 Eintracht Hildburghausen 15 27
6 SV 08 Steinach 15 27
7 1. Suhler SV 06 15 23
8 SG Steinb-Hallenb./Herges-Hallenb. 15 21
9 SV Neuhaus-Schierschnitz 15 19
10 SV Stahl Unterwellenborn 15 18
11 SV Germania Ilmenau 14 17
12 SV EK Veilsdorf 15 15
13 TSV Germania Sonneberg-West 15 12
14 FC Lokomotive Saalfeld 15 11
15 SV Falke Sachsenbrunn 15 6
16 FSV Ulstertal Geisa 15 3

News:

Köstritzer Landespokal – Qualifikationsrunde

SV Eintracht Erfurt – SV Germania Ilmenau 2:0 (1:0)

Germania Ilmenau überstand die Qualifikationsrunde beim Aufsteiger zu Landesklasse, Staf­fel Nord Eintracht Erfurt nicht und schied aus dem Pokalgeschehen aus. Die Ilmenauer mach­ten damit ihre ersten Erfahrungen, was zukünftig unter Wettkampfbedingungen auf sie zu­kommen wird. Sie trafen auf einen Gegner, der kämpferisch alles in die Wagschale warf und mit spielerischen Mitteln allein nicht zu bezwingen war. Den Gästen war zwar der Wille nicht abzusprechen, die taktischen Mittel reichten aber nicht aus, um als Sieger vom Platz zu ge­hen. Schon der enge Kunstrasenplatz bereitete ihnen Probleme. Dem praktizierten Kurzpass­spiel folgte selten der bemessene Pass in die Tiefe. Entweder endete die Aktion in den Bei­nen der massierten Eintracht-Abwehr oder der Ball lief den Angreifern davon. Der frühzeitige Gegentreffer spielte den Erfurtern in die Karten. Sie verengten die Räume und verlegten sich auf Konterangriffe. Als zum Spielende hin Germania alles auf eine Karte setzte und die Ab­wehr öffnete, führte wenige Minuten vor dem Abpfiff einer dieser Konter zur endgültigen Entscheidung. Ein Handicap für Germania war auch das Ausscheiden von Michael Jüngling, der nach krankheitsbedingter Trainingspause wegen einer Zerrung das Spielfeld verlassen musste. Die Gastgeber gingen schon nach wenigen Minuten in Führung. Germania-Keeper Kott konnte einen Aufsetzerball nur zu Ecke ablenken. Der folgende Eckball gelangte zu dem lang stehenden Feller, der aus spitzem Winkel in die rechte Torecke traf. Die Gäste blieben danach überwiegend in Ballbesitz, kamen aber kaum einmal vor das gegnerische Tor. Als nach einem Erfurter Befreiungsschlag Kolpar allein vor Kott auftauchte, riskierte der Kopf und Kragen, um einen weiteren Gegentreffer zu verhindern. Eine erste Ilmenauer Gelegen­heit ergab sich für Jüngling nach einer Viertelstunde. Er zog aber den Ball am rechten Pfosten vorbei ins Aus. Werners Kopfball nach Flanke von Finn ging über das Tor und Finns 20Meter-Freistoß war zu unplatziert. Vordem tauchte Hofmann allein vor Kott auf, der erneut Sieger blieb. Nach Wiederbeginn verhinderte zunächst Kott einen weiteren Gegentreffer gegen Kolpar. Danach spielte sich das meiste in der Erfurter Spielhälfte ab. Kirsten jagte einen Frei­stoßball aus der Distanz über die Querlatte. Finn bediente Fernando, der von rechts kom­mend, nur den Balken traf. Nach zu kurz abgewehrtem Eckball landete die von Werner wei­tergeleitete Kugel nur am Lattenkreuz. Zwischendurch bereinigten Rinn und Kott bei Über­zahl-Kontern der Gastgeber die Situation. Als kurz vor Schluss Schack erneut allein vor dem Ilmenauer Schlussmann auftauchte, hatte der gegen dessen Flachschuss zum 2:0 keine Abwehrchance. Germania-Trainer Wieland Kühn zog nach dem Spiel folgendes Fazit:

“Wir kontrollierten in der ersten Halbzeit überwiegend den Ball, bespielten aber nur den Gegner, ohne den erforderlichen Druck auf das gegnerische Tor zu entwickeln. Nach der Pause sind wir nur schwer ins Spiel zurückgekommen. Wir kamen zwar zu Chancen, ließen die aber aus. Da wir es an der nötigen Disziplin und Ordnung fehlen ließen, ermöglichten wir den Gastgebern weitere Gelegenheiten, die eine davon zu ihrem verdienten Sieg genutzt wurde. Uns fehlte ein Spiritus Rektor, der für die Motivation sorgt und den Takt angibt.”

Eintracht:        Mittelbach, Köhler-Thees, Eitberger, Wiederhold, Schmoll, Feller, Hofmann, Groß, Busse, Schack, Kolpar.

Germania:       Kott, Kirsten, Werner, Schlott, Jüngling (68. Menzel), Rinn, Finn, Pilz, Fernan­do, Dörring, Gerhard.

Schieri:              Christian Nimpsch, Wundersleben

Zuschauer:      80

Tore:                     1:0 Feller (4.), 2:0 Schack (86.).

30.7.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

SV Germania Ilmenau e. V.

Schleusinger Allee 13

98693 Ilmenau                                                                         29. Juli 2011

Einladung

zur außerordentlichen Mitgliederversammlung am

Dienstag, 16. August 2011 um 19.30 Uhr

in der Sportlerklause Hammergrund

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Wahl des Versammlungsleiters
  3. Feststellung der Beschlussfähigkeit
  4. Beschlussfassung über die Neufassung des § 13 (1) der Satzung
  5. Schlusswort

Wir laden hiermit alle Vereinsmitglieder herzlich ein.

Carsten Wedekind

Vorsitzender

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Kategorien: Allgemein

Testspiel

SV Germania Ilmenau – SG Reurieth/Dingsleben 2:2 (2:1)

Beide Mannschaften hatten Besetzungsprobleme. Bei den Gastgebern fehlten mit Maxi­mi­lian Kott, Dan Dobroki, Michael Jüngling und Toni Rinn u. a. Spieler, die der Mannschaft das Gepräge geben und kurz vor der Pause musste Marc Fernando wegen einer alten Ver­letzung, die sich bemerkbar machte, vorsichtshalber ebenfalls den Platz verlassen. Konnte Germania in der ersten Halbzeit halbwegs noch überzeugen, wurden nach Wiederbeginn individuelle Mängel einiger Spieler sichtbar, die dem Vertreter der Regionalklasse, Staffel 9 das Remis ermöglichte. Trainer Wieland Kühn erkennt bei seiner Mannschaft Schwächen im takti­schen Verhalten und versucht mit diesbezüglichen Spielformen positive Veränderungen zu errei­chen. Mit dem schrittweisen Übergang zur Viererkette soll die Spielweise variabler und effektiver werden. Dazu bedarf es der individuellen Verbesserung der technischen und tak­tischen Fähigkeiten der einzelnen Spieler. Dort liegen derzeit die größten Probleme. Sie tra­ten in der zweiten Spielhälfte deutlich zutage. So gelang es im Angriff nicht, den erreich­ten Vor­sprung weiter auszubauen und in der Abwehr ermöglichten krasse Fehler den Gästen die Gegentreffer. Germania begann offensiv, kombinierte zunächst gut und ging frühzeitig durch Fernando in Führung. Junior Tobi Metzmacher, der sich gut in das Spielgeschehen einfügte, passte auf Ersteren und der ließ Philipp Allzeit im Gästetor keine Abwehrchance. Metzma­cher schlenzte später nach einer flachen Eingabe von Christoph Werner freistehend den Ball über den Balken. Erstmalig nach einer halben Stunde wurde es für das Ilmenauer Tor gefähr­lich. André Wiener überflankte von der Grundlinie Germania-Keeper Junior Nils Bradsch. Adrian Schlott lenkte vor dem einschussbereiten Patrick Jäger den Ball zur Ecke. Schon im Gegenzug erzielte Schlott nach einem zu kurz abgewehrten Eckball das 2:0. Er traf aus Nah­distanz in die linke Torecke. Kurz vor dem Halbzeitpfiff kamen die Gäste zum Anschlusstref­fer. Jäger blieb im Ilmenauer Strafraum unbeachtet und schoss den Ball von links ins kurze Eck. Nach Wiederbeginn konnten die Ilmenauer nicht an die Vorpausenleistung anknüpfen. Junior Steven Rose kam für Fernando und Werner wechselte in die Sturmmitte. Er konnte das Spiel vorzeitig entscheiden. Zweimal völlig freigespielt, verfehlte er aus nächster Nähe das gegnerische Tor. Vordem hatte Metzmacher nach einem Eckball Benjamin Pilz ange­schos­sen, der dadurch einer weiteren Treffer verhinderte. Gravierend waren die Patzer in der eigenen Abwehr. Nach Ballverlust stieg David Kirsten gegen Jäger von der Seite ein und brachte ihn zu Fall. Der folgende Freistoß brachte für die Gäste nichts ein. Erfolgreich waren sie aber kurz vor Spielende. Kirsten verlor erneut den Ball an Jäger. Der lief frei auf Bradsch zu und konnte ihn mit einem Flachschuss zum 2:2 überwinden. Wieland Kühn war mit dem Ablauf der ersten Halbzeit einverstanden. Er sah sich aber in seiner Auffassung bestätigt, dass die Schwerpunkte der Arbeit in der in individuelle Verbesserung der technischen und taktischen Fähigkeiten der Spieler liegen muss. Das Fehlen der vorgenannten Spieler blieb nicht ohne Auswirkungen. Da sich bis zum kommenden Mittwoch personell keine Verbesse­rung ergibt, konnte der Bitte des SV 09 Arnstadt nicht entsprochen werden, für den USV Jena einzu­springen, der das Spiel abgesagt hatte.

Germania: Bradsch, Kirsten, Drews, Gerhardt,  Schlott, Metzmacher, Amarell, Pilz, Finn,Werner, Fernando  (46. Rose).

SG Reurieth/D: Allzeit, Allmeritter, Luther, Simon, Sauer, Wiener, Werner, Haum, Graßmuck,  Jäger, Walther.

Schieri: Tim Annemüller, Schleusingerneundorf

Zuschauer: 40

Tore: 1:0 Fernando (10.), 2:0 Schlott (31.), 2:1/2:2 Jäger (45./84.).

John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

Trainingsstart der D – Junioren

Donnerstag 18.08.   10.00 Uhr   bis  15.30 Uhr    /   12.15 Uhr Mittagessen Sportlerklause

Freitag          19.08.   10.00 Uhr   bis  15.30 Uhr   /    12.15 Uhr Mittagessen Sportlerklause

Samstag        20.08.  10.00 Uhr   bis  12.00 Uhr    14.00 Uhr Vorbereitungsspiel

Sonntag        21.08.   9.30 Uhr   bis 16.00 Uhr    Turnier in Gotha

Sport Frei    Laube/Wünsche

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Kategorien: Allgemein, D-Junioren, E-Junioren

Freundschaftsspiel der Alten Herren

SV Germania Ilmenau – Suhler Kickers 5:1 (4:1)

Das Hinspiel hatten die Ilmenauer auf dem Sportplatz in Mäbendorf mit 5:0 für sich entschie­den. Auch dieses Mal wollte Germania in Manebach erfolgreich sein. Dorthin war man aus­gewichen, weil zum gleichen Zeitpunkt im Hammergrund das Testspiel zwischen Germania Ilmenau und dem SV Rennsteig stattfand. Von Anbeginn versuchten die Ilmenauer das Heft in die Hand zu nehmen und begannen offensiv. Schon nach knapp zehn Minuten gelang Hans-Dieter Seifferth die 1:0-Führung. Er nahm einen Querpass von Christian Müller auf und schob den Ball ins Tor. Die Gäste wollten ausgleichen und hatten dazu Gelegenheiten. Als ein Angreifer allein aufs Ilmenauer Tor zulief, verfehlte er es knapp. Wenig später war das 1:1 fäl­lig. René Kappaun schoss im eigenen Strafraum einen Gegner an, von dem der Ball un­haltbar für Thomas Lange über die Torlinie sprang. Mit einem 20Meterschuss in die obere Torecke erhöhte Heiko Lessau auf 2:1. Erneut war es Seifferth, der zwei Mann im Suhler Strafraum aussteigen und dem Torwart zum 3:1 keine Chance ließ. Schließlich gelang Kap­paun noch vor der Pause nach einem Sololauf der vierte Treffer. Er spielte auch noch den Torwart aus. Nach Wiederbeginn hielten die Suhler Kickers lange Zeit das Spiel offen und hatten Gelegenheiten das Resultat günstiger zu gestal­ten. Die besten Möglichkeiten ergaben sich nach einem Alleingang, der aber mit einem Schuss neben das Tor endete und einem Scharfschuss, den Lange abwehren konnte. Kurz vor dem Abpfiff fälschte nach einer Flanke von Andreas Winkelmann ein Suhler Ab­wehr­spieler den Ball zum 5:1 ins eigene Tor ab. Das Spiel wurde fair ausgetragen und von Detlef Schwabe gut geleitet.

Germania: Lange, F. Lessau, H. Lessau, Morgenroth, Bischof, Zöllner, Kappaun, Ebert, Winkelmann, Müller, Seifferth – Stauch, Heubach, Filax.

Schieri: Detlef Schwabe, Ilmenau

Zusch.: 20

Tore: 1:0 Seifferth (8.), 1:1 (14.), 2:1 H. Lessau (20.), 3:1 Seifferth (32.), 4:1 Kappaun (36.), 5:1 Winkelmann (77.).

16.7.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

SV Germania Ilmenau SV Rennsteig 3:0 (1:0)

In einem Fußball-Testspiel besiegte am Freitagabend Germania Ilmenau den Kreismeister und Regionalklasse-Aufsteiger SV Rennsteig mit 3:0 (1:0).

Der zweite kreisinterne Test der Germania mit einem Regionalklasseteam endete zwar standesgemäß, dennoch waren die Sorgenfalten bei Trainer Wieland Kühn ebenso wie bei den Beobachtern hinterher sehr tief. Denn eigentlich hatte die Partie bewiesen, dass die momen­tane Personalsituation des Verbandsliga-Absteigers so nicht geht. Erstmals fehlten mit Dobro­cki (Urlaub), Jüngling (erkrankt) und Rinn (angeschlagen) drei obligatorische Stammspieler – und es wurde offenbar, dass für solche Fälle eigentlich kein Ersatz zur Verfügung steht. Die A-Junioren, die diesmal zum Einsatz kamen, würden in der Punktspielsaison in ihrer eigenen Verbandsligamannschaft gebraucht, und von den Akteuren, die in der letzten Saison noch nicht zum direkten Stamm gehörten, wusste sich allein Amarell wenigstens einigermaßen und phasenweise in den Spielfluss einzuordnen – freilich keineswegs fehlerlos. An diesem Gesamtbild, das vor allem in der zweiten Halbzeit geprägt wurde, als die Rennsteigler sogar weitgehend ausgeglichenes Feldspiel erzwangen, änderten auch eine ganze Reihe guter Angriffszüge nichts, die fast alle Fernando als Adres­saten hatten. Gegen diese Steilanspiele fand die Gästeabwehr selten das richtige Mittel. Das 1:0 entstand, als Rennsteig-Keeper Macholeth den Germania-Torjäger im Strafraum in höchster Not foulte; Pilz verwandelte den Strafstoß sicher (25.). Das zweite Tor fiel nach der vielleicht besten Aktion des Tages: Im Konter praktizierten Pilz, Fernando und Torschütze Finn ein sehr schönes Dreieckspiel (58.). Treffer Nr. 3 fiel nach einem Eckstoß von rechts, den I. Schreiber beim Abwehrversuch hinter die eigene Linie bugsierte, was der Schieds­richterassistent sah und anzeigte (72.). Kurz vor Schluss klärte dann noch Rudolph sehr gekonnt gegen den einschussbereiten Werner. Dazwischen war indes der Leerlauf-Anteil bei der Germania eindeutig zu hoch. Auch eingedenk dessen, dass der Gast seine Vorbereitung noch gar nicht richtig begonnen hat. Unter diesen Umständen lief das Spiel beim Kreismeister eigentlich gar nicht schlecht. So wie auch beim Gastgeber gab es in Schmiedefeld bisher kei­ne Zugänge; M. Schreiber verließ das Team Richtung Manebach. Die Rennsteigler bemühten sich um ihr arteigenes, weiträumiges Spiel, kamen damit vor allem nach dem Wechsel öfter an den Ilmenauer Strafraum, aber eben nicht weiter und wurden daher nur mit Freistößen gefährlich (Kühn/40., M. Möller/61.). Öfter und nicht immer unberechtigt beschwerten sie sich über die großzügige Linie des Schiedsrichters. In jedem Fall inakzeptabel war ein überhartes Einsteigen von Kirsten gegen Volk (74.), der deshalb ausgewechselt werden musste. Kirsten setzte die Partie danach nicht fort.

Ilmenau: Kott (63. Bradsch) – Drews, Kirsten (bis 75.), Schlott, Gerhardt – Pilz, Amarell – Walch (46. Werner), Finn, Rose – Fernando

Rennsteig: Macholeth – I. Schreiber – Ritter, Volk (75. Hartleb), Rudolph – H. Krämer (15. Engelhardt, 79. Fabig), Rose, Wagner (66. Franzke)– Kühn – Eger (46. Linz), M. Möller

Götze (Rudisleben) – 50 – 1.0 Pilz (25./Foulstrafstoß), 2:0 Finn (58.), 3:0 I. Schreiber (72./Eigentor)

Ralf Brückner

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

Testspiel

SV Germania Ilmenau – TSV Bad Blankenburg 1:1 (1:0)

Letztmalig trafen beide Mannschaften im Spieljahr 2005/06 in der Landesklasse Ost aufein­an­der. In Bad Blankenburg verloren die Ilmenauer 1:2 und zuhause gab es für sie einen 2:0-Erfolg. Germania wurde Staffelsieger, der TSV belegte Platz 7. Während Ilmenau nach dem Abstieg  aus der Verbandsliga in der Landesklasse Süd spielt, verbleibt Bad Blankenburg als letztjähriger Tabellenachter in der Staffel Ost. Damit stellte das Testspiel einen interessanten Vergleich dar. Die Gäste konnten sich durch Zugänge aus Saalfeld und Rudolstadt verstärken und haben als Trainer Volker Probst verpflichtet.

Das Spiel verlief ausgeglichen. Germania bestimmte zunächst das Spielgeschehen und hatte in der ersten Halbzeit Gelegenheiten es vorzeitig für sich zu entscheiden. Nach dem Füh­rungs­treffer durch Marc Fernando ergaben sich für Adrian Schlott, erneut Fernando und Pilz weitere Chan­cen, den Vorsprung auszubauen. Sie scheiterten jeweils im Alleingang am Gäste-Keeper Oliver Jahn. Vorausgegangen waren gelungene Steilpässe. Diese guten Aktio­nen täuschten jedoch nicht darüber hinweg, dass es bei den Gastgebern Mängel im takti­schen Verhalten, Stellungs- und Abspielfehler gab, die dem Gegner in die Karten spielten. Darauf war auch der Ausgleichstreffer durch Steffen Rupprecht zurückzuführen. Die Gäste kamen nach 20 Mi­nuten besser ins Spiel und zu einigen gelungen Kombinationen. Nachdem Fernando nach einem Sololauf den gegnerischen Torhüter ausgespielt und das 1:0 erzielt hatte, nutzte Ben­jamin Heinlein  eine Unsicherheit in der Ilmenauer Abwehr und zog den Ball an Maximilian Kott vorbei aufs Tor. David Kirsten verhinderte den Ausgleich, indem er den Ball von der Tor­linie schlug. War das Ilmenauer Spiel in der ersten Halbzeit bis auf das Nut­zen der Torchan­cen noch ansehenswert, kam es nach der Pause durch die mehrfachen Wechsel zu einem Stilbruch. Die Abwehr patzte mehrfach und ermöglichte den Gästen eini­ge gefährliche Kon­terangriffe. Rupprecht und Andreas Stauche konnten sie zunächst nicht erfolgreich abschlie­ßen. Als aber Rupprecht erneut frei vor Kott auftauchte und ihn aus­spielte, war der Ausgleich fällig. Zum Spielende hin waren die Gäste einem zweiten Tor näher als die Hausherren. Einen Schuss von Rupprecht, der allein auf den eingewechselten Nils Bradsch zulief, wehrte Letzte­rer zur Ecke ab und kurz vor dem Abpfiff köpfte Norman Schulz nach einem Freistoß den Ball neben das Tor ins Aus. Alles in allem war der unentschiedene Spielausgang gerecht. Wieland Kühn war nach den harten Trainingstagen mit der konditio­nellen Verfassung seiner Mannschaft zufrie­den. Er monierte aber die aufgetretenen techni­schen und taktischen Unzulänglichkeiten einiger Spieler.

Germania: Kott (61. Bradsch), Kirsten, Werner (46. Walch), Schlott, Rinn (76. Drews),  Ama­rell (58. Gerhardt), Finn, Dobrocki, Drews (46. Metzmacher), Pilz, Fernando (61. Menzel).

TSV: Jahn (46. Reichardt), Botz, Schulz, Mahlke (Gerlach), Palmowski, Leopold, Marr, Rupprecht, Amthor (46. Geißler), Heinlein (46. Röser), Chemnitz (46. Stauche).

Schieri: Christoph Wittler, Suhl

Zuschauer: 50

Tore: 1:0 Fernando (16.), 1:1 Rupprecht (61.)

13.7.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

Freundschaftlicher Vergleich der Oldies in Manebach

SV Ilmtal Manebach – SV Germania Ilmenau 2:0 (0:0)


Die Idee wurde bei den Ilmenauer Alten Herren geboren, ihren in die Jahre gekommenen und zum überwiegenden Teil nicht mehr aktiven Mitgliedern ein Fußballerlebnis zu schaffen. Man fand beim SV Manebach ein offenes Ohr für einen derartigen Vergleich und es kam zu diesem Aufeinandertreffen auf dem Manebacher Sportplatz. Es wurde von beiden Seiten akzeptiert, dass sich die Gastgeber durch einige jüngere Spieler vervollständigten. Das Ergeb­nis sollte am Ende keine Rolle spielen. Während auf Ilmenauer Seite die Technik den Vorrang hatte und die Laufarbeit etwas auf der Strecke blieb, langen die Vorteile der Gastgeber bei ihren schnell vorgetragen Angriffen. Hier überzeugte vor allem der nach wie vor agile Hans-Dieter Seifferth, der letztlich für die beiden Tore verantwortlich zeichnete. So sorgte er im Alleingang für das 1:0 und beim 2:0 legte er den Ball Gorlitz einschussbereit vor die Füße.

Auf Ilmenauer Seite waren es Detlef Schwabe, der im Tor einige spektakuläre Paraden zeig­te, der stellungssichere und läuferisch überzeugende Hans Heyn im Abwehrzentrum und im Angriff Horst Brandel, die dem Spiel das Gepräge gaben. Die anderen passten sich ihnen an. Zu Beginn traf Seifferth kurz hintereinander den Querbalken. Auf der Gegenseite bediente Heinz Wünsche Horst Brückner, dessen Schuss nur knapp am Manebacher Tor vorbeiging. Herrmann brachte aus Nahdistanz den Ball nicht an Schwabe vorbei. Ehrhard Meyer zog von der Strafraumgrenze ab. Mit Mühe konnte Siptrott den Ball über die Latte lenken. Bernd Bochert hatte die Gelegenheit auf 3:0 zu erhöhen. Er schoss aber den Ball freistehend über das Ilmenauer Tor. Beim sich anschließenden geselligen Abschluss betonten alle Beteiligten, dass ihnen der sportliche Vergleich ein großes Vergnügen bereitet hatte.

SV Ilmtal: Siptrott, Grett, Riege, Illhardt, Meinhardt, Herrmann, Bochert, Apel, Draheim, Seifferth, Heyn – Ludwig, Gohritz, Eydam.

Germania: Schwabe, Heyn, Stauch, Morgenbrod, Gertloff, Dombrowski, Meyer, Wünsche, Brandel, Jäger, Brückner – Wurzler, Lessau, Teschke.­

Schieri: Christian Müller, Manebach

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Seifferth (42.), 2:0 Gohritz (47.)

9.7.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

Interessengemeinschaft der Alten Herren – 7. Spieltag

SG Elgersburg/Geraberg – SV Germania Ilmenau 1:3 (0:1)

Da die Rasenfläche des Elgersburger Sportplatzes eine Erneuerung erfuhr, war das Spiel nach Geraberg verlegt worden. Es wurde auf dem Kunstrasenplatz ausgetragen, weil zur gleichen Zeit ein Testspiel der Gerataler Landesklassenvertretung  gegen Ohr­druf stattfand. Die Ilmenauer kamen mit den neuen Bedingungen zunächst besser zurecht und erspielten sich Feldvorteile, die sie zu drei Treffern nutzten. Nach dem Anschlusstreffer durch die Gastgeber kamen deren Bemühungen zu spät, um den verdienten Sieg Germanias zu verhindern. Es dauerte relativ lange, bis beide Mann­schaften zu torgefährlichen Aktionen kamen. Für die Gäste verfehlt Stefan Lut­herdt nach Eckball das gegnerische Tor. Für die Spielgemeinschaft ergab sich für Stef­fen Kirst eine Gelegenheit. Er setzte eine Eingabe von Sascha Kamitz neben den Pfosten ins Aus. Dann ging ein Kopfball von Frank Weißenborn nach Ecke von Andreas Winkel­mann knapp am Gastgebertor vorbei. Schließlich konnte Arvid Senglaub ein schönes Zuspiel von Uwe Burow, allein vor Germania-Keeper Christian Müller auftauchend, nicht nut­zen. René Kappaun brachte die Gäste in Front. Er profitierte von einem Querpass Kay Zöllners und traf von der Strafraumgrenze halbhoch in die linke Torecke zum 0:1. Gleich nach Wiederbeginn erhöhte der gleiche Spieler auf 0:2. Bei seinem Schuss aus der Distanz von der rechten Seite leistete ihm Torwart Kai Kiesewetter Schützenhilfe. Der Ball strich diesem über die Hände ins Tor. Dagegen hatte er beim 0:3 keine Ab­wehr­chance. Steffen Filax verwandelte ein Zuspiel von Kappaun von rechts in die lange Torecke. Die Gastgeber wurden nun offensiver. Als Hansi Heyn ein Abspiel missglückte und Kamitz vor dem Ilmenauer Tor in Ballbesitz kam, wurde er beim Abschluss von einem eigenen Spieler behindert. Wenig später gelang ihm aber das 1:3. Er köpfte einen Flankenball von Arvid Senglaub in die linke Torecke. Es blieb beim verdienten Germania-Sieg. Die Leitung des Spieles teilten sich Marian Eschrich und Olaf Senglaub für je eine Halbzeit. Sie machten ihre Sache gut.

SG E/G.: Kiesewetter, O. Senglaub, A. Senglaub, R. Eschrich, Langbein, Möller, Burow, Kirst, Körner, Kamitz, Brauer – Reinhöfer, Liebsch, M. Eschrich.

Germania: Müller, Heyn, Wedekind, Winkelmann, Bischof, H. Lessau, F. Lessau, Zöllner, Lutherdt, Kappaun, Weißenborn – Heinze, Filax.

Schieri: Marian Escherich, Olaf Senglaub

Zuschauer: 20

Tore: 0:1/0:2 Kappaun (34./43.), 0:3 Filax (46.), 1:3 Kamitz (65.)

8.7.2011 John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

SV Germania Ilmenau – FSV BW 90 Stadtilm 1:1 (1:0)

Es gab keinen, der im Hammergrund ein hochklassiges Testspiel erwartet hätte. Dafür waren die Bedingungen nicht gegeben. Beide Mannschaften absolvierten nach der rela­tiv kurzen Sommerpause ihren ersten Vergleich. Die Ilmenauer Spieler hatten zwei har­te Trainingstage hinter sich und das diesmalige Match galt in erster Linie der Kond­i­tion. So überwog der Einsatz. Dabei schenkten sich die Kontrahenten nichts. Germania hatte mehr Feldanteile und die Gäste suchten ihre Chance im Konterspiel und hatten letztlich am Ende damit Erfolg. Die Gastgeber verbuchten jeweils zu Beginn der beiden Halbzeiten ein Übergewicht. Zu größeren Torgelegenheiten kamen sie nicht. Sven Hart­rumpf hatte seine Abwehr gut organisiert und für Keeper Stefan Paninski blieb wenig zu tun. Als Michael Jüngling von Markus Finn auf der linken Angriffsseite freigespielt wurde, hatte der Gästeschlussmann keine Abwehrchance. Jüngling traf flach in die rech­te Torecke zum 1:0. Die Stadtilmer Angriffe liefen zumeist über ihre einzige Sturm­spitze Manuel Döring. David Kirsten hatte mit ihm seine Mühe. Leider musste Döring kurz nach Wiederbeginn nach einem Zusammenstoß mit dem eingewechselten Ilme­nauer Schlussmann Nils Bradsch ausscheiden. Er war allein auf das Germaniator zuge­laufen und kollidierte mit dem ihm entgegenkommenden Bradsch. Die Gäste hatten vordem durch Lars Fahrenberg, der einem Freistoß ausführte, nur die Querlatte getrof­fen und nach einem verunglückten Kopfball von Kirsten legte sich Andreas Körner den Ball zu weit vor, so dass Maximilian Kott klären konnte. Im zweiten Abschnitt ergaben sich für Marcel Hoffmann zwei gute Gelegenheiten. Zunächst traf er allein vor Bradsch den Ball nicht voll, dann köpfte er über den sein Tor verlassenden Keeper hinweg die Kugel ins Tor. Er stand aber im Abseits. Die Ilmenauer wechselten mehrfach aus. Das war dem Spielaufbau konträr. Die beste Aktion lieferte noch Jüngling, der aus der Dis­tanz nur den Querbalken traf. Da sich in der Schlussphase alles nach vorn orientier­te, blieb die Abwehr vernachlässigt. So gelang schließlich kurz vor dem Schlusspfiff  Tris­tan Kläre mit einem Sonntagsschuss in den linken Torwinkel der Ausgleich zum 1:1. Den hatten sich die Gäste auch verdient. Das Spiel hatte seinen Zweck erfüllt.

Germania: Kott (46. Bradsch), Kirsten, Schlott, Jüngling, Rinn (68. Pilz), Amarell (46. Metzmacher), Finn (68. Amarell), Dobrocki, Pilz (59. Menzel), Werner  (18. Walsch), Drews (46. Gerhardt).

Blau/Weiß: Paninski, Kläre, Hartrumpf (80. Zeising), Linse, Bloß, Becker (46. P. Schiel), Fahrenberg (70. Assinner), Trieber (66. Zwiebler), Körner, J. Schiel (55. Hoffmann), Döring (58. J. Schiel).

Schieri: Konrad Götze, Arnstadt

Tore: 1:0 Jüngling (38.), 1:1 Kläre (86.).

6.7.2011 John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

E-Junioren – Endrunde um die Thüringer Landes­meisterschaft in Rudolstadt

Die beiden Trainer der Ilmenauer Jungen Thomas Laube und Heinz Wünsche hatten ihrer Mannschaft im Turnier der jeweils zwei Besten der vier Thüringer Landesklas­sen­staffeln nur Außenseiterchancen eingeräumt. Am Ende erspielten sie sich hinter den beiden Club-Vertretungen aus Erfurt und Jena den dritten Platz. Und das völlig verdient. Sie unterlagen zwar den Favoriten, aber jeweils nur knapp und hatten im di­rekten Vergleich mit beiden ebenfalls ihre Chancen. Das Spiel in der Vorrundenstaffel A verloren sie gegen Erfurt mit 0:1 und im Halbfinale gegen Jena mit 0:2.

In der Vorrunde legten die Ilmenauer den Grundstein für das spätere Abschneiden mit einem 2:1-Sieg über den SV Blau/Weiß 90 Neustadt/O. Marian Stan-Cotti war mit einem Freistoß erfolgreich und Ben Hellmuth erhöhte mit einem sehenswerten Treffer unter die Querlatte auf 2:0. Kurz vor Schluss kam der Gegner zum Anschlusstreffer. Es folgte eine 0:1-Niederlage gegen den FC Einheit Rudolstadt. Der Treffer fiel in der Anfangsphase. Alle Bemühungen Germanias , obwohl Gelegenheiten gegeben, blieben erfolglos. Damit schien für Ilmenau die Messe gelesen zu sein. Das folgende 0:1 gegen Erfurt reichte dann aber zum zweiten Platz, da Rudolstadt gegen Neustadt das Spiel mit 0:1 abgeben musste. Das bessere Torverhältnis sprach für Germania.

Im Halbfinale traf Ilmenau auf den FC Carl Zeiss Jena, der sich souverän in der Staffel B durchgesetzt hatte. Die beiden Treffer gegen Germania fielen erst in der Schussphase. Die Ilmenauer wirkten ebenfalls torgefährlich. Ein herrlicher Spielzug  über Luis Ulke blieb ungenutzt.

Im Spiel um den dritten Platz traf Ilmenau auf Wacker Gotha. Der Sieger der Landes­klasse, Staffel 3 hatte nach einem torlosen Verlauf des zweiten Halbfinalspieles das Neunmeterschießen gegen den FC Rot/Weiß Erfurt mit 2:4 verloren. Germania ergriff sofort die Initiative und erarbeitete sich Chancen. Die blieben ungenutzt. Erst zum Spielende hin kam der Gegner vor das Ilmenauer Tor. Deren Abwehr aber stand sicher und der zuverlässige Paul Seeber im Tor zeigte keine Schwäche. Das folgende Schie­ßen vom Neunmeterpunkt entschied Germania mit 4:3 für sich.

Neben der Ehrung Germanias für den dritten Platz wurde neben Johannes Held (Jena) und Ilia Gruev (Erfurt) auch Paul Seeber als “Bester Spieler” ausgezeichnet.

SG SV Germania: Paul Seeber, Marius Heydt, Alex Littau, Leonie Evers, Arthur Kapplan, Marian Stan-Cotti, Luis Ulke, Ben Hellmuth.

Statistik

Vorrunde A: Erfurt-Rudolstadt 1:0, Neustadt-Ilmenau 1:2, Erfurt-Neustadt 2:0, Rudolstadt-Ilmenau 1:0, Rudolstadt-Ilmenau 0:1, Ilmenau-Erfurt 0:1.

Endstand: 1.FC Rot-Weiß Erfurt 4:0 Tore/9 Punkte; 2. SG SV Germania Ilmenau 2:3/3; 3. FC Einheit Rudolstadt 1:2/3; 4. SV Blau-Weiß 90 Neustadt 2:4/3.

Vorrunde B: Jena-Gotha 2.1, Mühlhausen-Lusan 1:0, Jena-Mühlhausen 5;:0, Gotha-Lusan 0:0, Gotha.-Mühlhausen 1:0, Lusan-Jena 0:3.

Endstand: 1.FC Carl Zeiss Jena 10:1/9; 2. FSV Wacker 03 Gotha 2;:2/4; 3. FC Union Mühlhausen 1:6/3; 4. Lusaner SC 1980 0:4/1.

Halbfinale: FC Carl Zeiss Jena – SG SV Germania Ilmenau 2:0

FC Rot-Weiß Erfurt – FSV Wacker 03 Gotha 4:2 n. N (0:0)

Spiel um Platz 7: SV Blau-Weiß 90 Neustadt-Lusaner SC 1980 1:0

Spiel um Platz 5: FC Einheit Rudolstadt-FC Union Mühlhausen 3:2  n. N (1:1)

Spiel um Platz 3: FSV Wacker 03 Gotha-SG SV Germania Ilmenau 3:4 n. N. (0:0)

Endspiel: FC Rot-Weiß Erfurt-FC Carl Zeiss Jena 1:0.

2.7.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, E-Junioren

Freundschaftsspiel der Alten Herren

SV Nahetal Hinternah – SV Germania Ilmenau 3:3 (0:0)

Auf dem Hinternaher Sportplatz entwickelte sich von Anfang an ein flottes Spiel mit zügigen Angriffsaktionen beider Mannschaften. Es wurde kurz vor dem Seitenwechsel durch einen starken Gewitterguss für 20 Minuten unterbrochen. Bis dahin führten die Gäste mit 0:2 und vergaben zu Beginn die Gelegenheit, weitaus höher in Front gelegen und das Spiel vorzeitig für sich entschieden zu haben. In der Schlussminute gelang ihnen zumindest noch der Ausgleich, denn die Gastgeber hatten in der zweiten Halbzeit den Rückstand in eine 3:3-Führung umge­wandelt. Germania überraschte die Hinternaher mit einigen schnell vorgetragenen Angriff­zügen, die Alex Schneider frei vor dem Torwart der Nahetaler Klaus-Dieter Hartleb in Schuss­position brachten. Der verfehlte aber zweimal aus Nahdistanz das gegnerische Tor. Auf der Gegenseite ergab sich für Stefan Beyhl eine Möglichkeit. Er verfehlte aber das Ilmenauer Tor. Der Gegenzug führte zum 0:1. Heiko Lessau flankte von der rechten Seite und Schneider staubte innen ab. Wenig später erlief sich Frank Weißenborn einen verunglückten Rückpass der Gastgeber und vollendete zum 0:2. Glück hatten die Gäste als Hansi Heyn aus einem Ge­wühl vor dem eigenen Tor heraus den Ball über die Torauslinie spitzeln konnte.

Nach Wieder­beginn vergab Tino Töpfer eine weitere gute Gelegenheit. Er legte sich, allein vor Hartleb auftauchend, den Ball zu weit vor. Die Gastgeber wurden agiler. Mit einer tollen Parade wehrte Wolfgang Schelhorn den Kopfball von Beyhl ab, konnte aber dann den An­schlusstreffer durch Rainer Kutzer zum 1:2 nicht verhindern. Letzterer traf von der Straf­raumgrenze in die linke Torecke. Als der Ball von der Gästeverteidigung zu kurz abgewehrt wurde, war Mario Witter zur Stelle und setzte den Ball an den linken Innenpfosten, von wo er zum 2:2-Ausgleich ins Tor sprang. Dem vermeintlichen 2:3 durch Weißenborn versagte der Schiedsrichter wegen Abseits die Anerkennung. Die Gäste bezweifelten diese Entscheidung. Mit einem Sonntagsschuss brach­te Jürgen Amarell die Hausherren mit 3:2 in Front. Er schoss aus der Distanz ab und der Ball schlug im linken Drei­angel ein. Die Gäste warfen die letzten Minuten alles nach vorn und kurz vor dem Abpfiff traf Töpfer aus einem Gedränge heraus zum gerechten 3:3-Unentschie­den.

Nahetal: Hartleb, Kropp, Sieder, Maak, Heun, Teichmann, Kutzer, Mehnert, D. Mager,  U. Mager, Beyhl – Grüber, Amarell.

Germania: Schelhorn, Heinze, Heyn, H. Lessau, F. Lessau, Töpfer, Zöllner, Filax, Schneider, Müller, Weißenborn – Polowy, Frank, Stauch

Schieri: Siegfried Langguth, Hinternah

Zuschauer: 10

Tore: 0:1 Schneider (17.), 0:2 Weißenborn (20.), 1:2 Kutzer (48.), 2:2 Witter (56.), 3:2 Amarell (75.), 3:3 Töpfer (80.)

1. Juli 2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren