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Landesklasse

Tabelle

Pos   Mannschaft Sp Pkt
0
1 SV 08 Thuringia Struth-Helmershof 15 34
2 1.FC Sonneberg 2004 15 33
3 SG Kaltennordh./Fischb. 14 30
4 SpVgg. Geratal 15 27
5 FSV 06 Eintracht Hildburghausen 15 27
6 SV 08 Steinach 15 27
7 1. Suhler SV 06 15 23
8 SG Steinb-Hallenb./Herges-Hallenb. 15 21
9 SV Neuhaus-Schierschnitz 15 19
10 SV Stahl Unterwellenborn 15 18
11 SV Germania Ilmenau 14 17
12 SV EK Veilsdorf 15 15
13 TSV Germania Sonneberg-West 15 12
14 FC Lokomotive Saalfeld 15 11
15 SV Falke Sachsenbrunn 15 6
16 FSV Ulstertal Geisa 15 3

News:

Interessengemeinschaft der Alten Herren – 6. Spieltag

SV Germania Ilmenau – FSV Großbreitenbach/A. 3:2 (1:1)

Beide Mannschaften lieferten sich im Ilmenauer Hammergrund ein sehenswertes Spiel mit spannenden Szenen und schönen Toren. Die Gäste traten mit einer starken Mann­schaft an, die schnell operierte und die Germania-Abwehr voll forderte. Die Gastgeber mussten sich auf diese Spielweise erst einstellen, konnten dann erfolgreich Paroli bie­ten und verstanden es ebenfalls mit schnell über die Außenpositionen vorgetragenen Angriffen das FSV-Tor zu gefährden. Die beiden Torhüter Thomas Lange und Thomas Boidinger standen dabei oftmals im Mittelpunkt des Geschehens und konnten durch sehenswerte Paraden zunächst Tore verhindern. Beim 0:1 war jedoch der Ilmenauer Keeper machtlos. Mit einem schönen Pass hatte Carsten Sommer Jan Kühnlenz freige­spielt, der aus Nahdistanz vollendete. Germania verstärkte seine Bemühungen. And­reas Winkelmanns Eckball verlängerte Olaf Krug über das Tor. Frank Lessaus Eingabe setzte Frank Weißenborn neben den linken Pfosten ins Aus. Die Gäste konter­ten. Kühnlenz stand frei vor Lange, konnte diesen aber nicht überwinden. Frank Hein­rich zog von 25 Metern ab und der Ball schlug zum 1:1-Ausgleich in den rechten Tor­winkel ein. Nach der Pause setzte sich das muntere Geschehen fort. Zunächst hatte der schnell­­füßige Kühnlenz eine weitere gute Gelegenheit. Lange ließ sich aber nicht über­raschen und wehrte dessen Schuss aus Nahdistanz ab. Im Gegenzug übersah Weißen­born den innen mitlaufenden Krug und schoss aus spitzem Winkel. Boidinger hielt. Auf der Gegenseite traf Carsten Sommer den linken Pfosten des Germania-Tores. Ein weite­rer Konter der Gäste führte zum 1:2. Erneut wurde Kühnlenz rechts nach vorn ge­schickt und überwand Lange. Ingo Menner hatte die Chance auf 1:3 zu erhöhen, traf aber nur den linken Pfosten. Dann köpfte Weißenborn einen Flankenball von Kap­paun zum 2:2 in die rechte Torecke. Das Spiel entschied wenige Minuten vor Schluss Krug mit einem 30Meter-Freistoß. Er traf genau unter die Querlatte. Poidinger reagier­te zu früh und musste den Ball passieren lassen. Die kritischen Reaktionen der Gäste zu den Ent­schei­dungen des Schiedsrichters waren unangebracht.  Diese waren gerechtfertigt.

Germania:      Lange, Voigt, Morgenroth, F. Lessau, Heyn, Wedekind, Zöllner, Weißenborn, Winkelmann, Krug, Heinrich – Heinze, Kappaun, H. Lessau, F. Frank,

Müller, Schelhorn.

FSV:                Boidinger, Schneider, T. Sommer, Herrmann, C. Sommer, Freiheit, Kühnlenz, Quitt, Menner, Christ, Mai – Ehrhardt, Keiser.

Schieri:           Detlef Schwabe, Ilmenau

Zuschauer:    20

Tore:              0:1 Kühnlenz (20.), 1:1 Heinrich (28.), 1:2 Kühnlenz (59.), 2:2 Weißen­born (70.), 3:2 Krug (77.)

24.6.2011      John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

SV Germania Ilmenau II – SG Witzleben/Wüllersleben 4:3 (2:2)

Tore: 1:0 Baumbach (12.) – Trifft aus 30 Metern. Der Ball wird vom Torwart ins eigene  Tor abgefälscht.

1:1 Backhaus (17.) – Nach Ilmenauer Ballverlust erläuft sich Backhaus den Ball und trifft aus 20 Metern ins Tor, das Lange verlassen hatte.

2:1 Werner (25.) – trifft im zweiten Versuch von der Strafraumgrenze in die rechte Torecke.

2:2 Chr. Kästner (35.) – Ein Eckball wird von Lange unterlaufen. Kästner staubt  ab.

2:3 Letsch (55.) – läuft nach Steilpass allein auf Lange zu und trifft flach in die  linke Torecke.

3:3 Werner (66. Foulelfmeter) – Volytskyi wird im Strafraum gefoult. Straffer   Schuss in die rechte Torecke.

4:3 Werner (81. Handelfmeter) – Straffer Schuss in die rechte Torecke.

Das Spiel bezog seine Spannung aus vielen Fehlern, die den Aktiven auf beiden Seiten unterliefen. An den ersten drei Treffern hatten die Torhüter ihre Aktie. Die Gäste hat­ten die erste große Chance, in Führung zu gehen. Christian Müller verlor den Ball an Henri Backhaus. Der brachte aber den Ball an Thomas Lange nicht vorbei. Danach hatten die Gastgeber überwiegend den Ball in ihrem Besitz, konnten aber daraus keinen Nutzen ziehen. Als Gäste-Keeper Marcel Hoffmann den Ball zu lange in den Händen hielt, entschied der Unparteiische auf indirekten Freistoß. David Heisch scheiterte aber an der Mauer. Nicky Bürger lief von links allein dem Ilmenauer Tor zu, sein Schuss verfehlte kurz vor der Halbzeitpause das  Ziel. Nach Wiederbeginn wechselten die Gastgeber komplett aus und wurden überlegen. Sie benötigten aber zwei Strafstöße zum Sieg, der letztlich verdient war. Das Spiel war fair. Die Ampelkarte für Christoph Kästner kurz vor Schluss war einem vorsätzlichen Handspiel geschuldet.

Germania: Lange, Polowy, Heisch, Müller, Baumbach (46. Schneider), Neidhardt (46.

Lippmann), Menzel (46. Brömel), Alexy, Volytskyi, Werner, Vana.

SG W/W: Hoffmann, Müller, A. Kästner (75. Hübner), Letsch, Gabler, Bürger, Wa­                    cker, Backhaus, Chr. Kästner (86. GR), Sadlo, Schröter (58. Gräßler).

Schieri: Lehmann, Arnstadt

Zuschauer: 25

19.6.2011. John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

Freundschaftsspiel der Alten Herren

SV Germania Ilmenau – FSV 07 Lauscha 1:4 (0:0)

1984 erregte ein Ereignis die Aufmerksamkeit der DDR-Fußballgemeinde. Die “Fuß­ball-Woche” hatte ein Fußballspiel zwischen den Familien Probst und Janotta organi­siert.  Dieses Mal liefen vier der damaligen Teilnehmer beim Gegner des SV Germania Ilmenau FSV 07 Lauscha im Hammergrund mit auf. Volker Probst (ehemals Carl Zeiss Jena und Union Berlin), Jürgen, Peter und Heiko (Chemie IW Ilmenau) gaben den Takt im Spiel des FSV mit an. René Queck, letztlich noch in der Ersten von Lauscha aktiv, bis ihm ein Beinbruch zur Unterbrechung zwang, gelang in der zweiten Halbzeit ein Hat­trick, der den Gästen den verdienten Sieg bescherte. Damit gelang ihnen die Revanche für die 1:2-Niederlage im Hinspiel auf dem Lauschaer Tierberg. Germania hatte zu Be­ginn einige Mühe, um Gegentreffer zu verhindern. Der FSV, mit dem jüngeren Alters­durchschnitt ins Spiel gegangen, nutzte seine Schnelligkeitsvorteile und schuf vor dem Ilmenauer Tor Gefahrenmomente, die aber durch die Germania-Verteidigung abge­wehrt werden konnten. Danach kamen die Gastgeber besser ins Spiel. Zwei Eck­bälle, von Andreas Winkelmann hereingebracht, wurden von Frank Weißenborn und René Kappaun, knapp verpasst. Jens Morgenrodt verfehlte mit einem Distanzschuss knapp das Ziel. Als Frank Bauer mit einem Steilpass in Szene gesetzt wurde, konnte ihn Cars­ten Wedekind nicht stellen und Ersterer überwand Thomas Lange mit einem Flach­schuss in die linke Torecke zum 0:1. Postwendend egalisierte Wedekind. Er schlenz­te einen Flankenball von Kappaun über Rainer Bock hinweg zum 1:1 ins Gäste­tor. In der zweiten Halbzeit wechselten die Ilmenauer mehrfach aus, um allen Sport­freunden einen Einsatz zu ermöglichen. Das führte zu einigen Missverständnissen im Zusam­menwirken. Nutznießer waren die Gäste, die in Queck einen sicheren Vollstre­cker hatten. Zweimal überwand er Lange mit Flachschüssen in die äußerste rechte Torecke und den dritten Treffer setzte er unter die Querlatte. Die Gastgeber waren nicht vom Glück begünstigt. Fritz Frank schoss einen 25Meter-Freistoß an den rechten Pfosten und seinen Kopfball nach Ecke lenkte Bock gedankenschnell über das Tor. Der Sieg der Gäste war verdient. Schiedsrichter Detlef Schwabehatte mit der Leitung des  fairen Spieles keine Probleme.

Germania: Lange, Heyn, Voigt, Morgenrodt, Wedekind, Bischof, Zöllner, Kappaun,

Weißenborn, Müller, Winkelmann – Heinze, Stauch, Kobe, H. Lessau,

F. Lessau, Luthardt, Teschke.

FSV 07: Bock, H. Probst, Bäz, Bauer, Eichhorn, V. Probst, Geyer, Queck, Töpfer,

Bäz-Dölle, Müller – P. Probst, Fichtmüller, Neubauer, J. Probst.

Schieri: Detlef Schwabe, Ilmenau

Zuschauer: 25

Tore: 0:1 Bauer (48.), 1:1 Wedekind (50.), 1:2/1:3/1:4 (57./62./70.).

17.6.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

SV Germania Ilmenau – FC Einheit Rudolstadt 3:1 (1:1)

Vor dem Spiel hatte Germania-Trainer Wieland Kühn auf seine Bedeutung hingewie­sen. Obwohl der Abstieg in die Landesklasse entschieden ist, sollte die Mannschaft durch eine geschlossene Leistung den Nachweis erbringen, dass im kommenden Spiel­jahr ein intaktes Team die gestellten Anforderungen mit Erfolg angehen kann. Er sieht das auch in Hinsicht auf seine weitere Mitwirkung. Die Jungen zeigten danach, dass sie seine Worte verinnerlicht hatten. Sie wirkten geschlossen und das Spiel ging an keinem vorbei.

Die Gäste, die sich in den letzten drei Spielen aller Abstiegssorgen entledigt hat­ten, wollten auch dieses Mal erfolgreich sein. Sie spielten unbelastet, offensiv und hat­ten streckenweise spielerische Vorteile. Dem begegneten die Gastgeber mit einer kon­sequenten Deckungs- und immensen Laufarbeit sowie einem lange vermissten An­griffsspiel über die Flügel. Das war letztlich auch der Garant für die Tore. Wenn es etwas zu bemängeln gab, so waren es einige Regelwidrigkeiten in Strafraumnähe, die den Gästen durch Standards Chancen ermöglichten. Eine davon führte zur Gästefüh­rung. Nach einem Freistoß von der rechten Seite reagierte Philipp Franke am schnell­sten und köpfte den Ball in die linke Torecke. Germania zeigte sich davon wenig beein­druckt. Alexander Mantlik löste sich auf der rechten Seite von seinem Bewacher, lief auf den Rudolstädter Keeper Sebastian Bach, mit Ilmenauer Wurzeln, zu und legte auf Marc Fernando ab. Der schoss den Ball, am langen Pfosten stehend, zum 1:1-Aus­gleich ins Tor. Kurz vor dem Seitenwechsel drohte dem Ilmenauer Tor erneute Gefahr. Ein Freistoß, in den Germania-Strafraum geschlagen, wurde von Immo Trüb­ger knapp ver­passt.

Die zweite Halbzeit begann mit einer Schrecksekunde für die Gast­geber. Maximi­lian Kott fiel bei der Abwehr eines Freistoßes aufs Kreuz und musste be­handelt wer­den. Er konnte weiterspielen. Danach pegelte sich das Spiel zwischen den Strafräumen ein. Kott wehrte nach Eckball einen von Marko Lorenz aus Nahdistanz abgefeuerten Schuss ab. Germania konterte über rechts. Mantliks Eingabe schoss M­i­cha­el Jüngling volley am Gästetor vorbei. Gäste-Keeper Bach musste einen Ball prallen lassen. Fernando war zur Stelle und Marko Lorenz zog ihm die Beine weg. Den fälligen Straf­stoß verwandelte Benjamin Pilz scharf in die linke Torecke zum 2:1. Die Gäste spielten nun auf den Ausgleich und öffneten die Abwehr. In der Schlussminute konter­ten die Ilmenauer erneut. Mantlik lief über die rechte Seite zur Grundlinie und passte auf Fer­nando zurück. Der setzte den Ball zum 3:1 in die linke Torecke.

Das Fazit von Wieland Kühn lautete: “Meine Mannschaft hat durchgehend die Ordnung gehalten. Das Spiel ging an keinem vorbei und alle kämpften füreinander. Die Aufstel­lung passte, wir spielten mit und hatten die eindeutigeren Chancen. Ein Problem waren die Standards, die wir dem Gegner ermöglichten. Dem fehlten aber das letzte Auf­bäu­men und der Druck, um uns den Sieg streitig zu machen. Wir haben unser Ge­sicht nicht verloren. Das war für die Moral und Zukunft der Mannschaft wichtig”

SV Germania: Kott, Kirsten, Schlott, Jüngling, Rinn (66. Wank), Amarell (66. Pilz), Finn, Dobrocki (77. Werner), Heisch, Fernando, Mantlik.

FC Einheit: Bach, Burghause, Lorenz, Teske (43. Langhammer), Wachsmuth (62.  Que­rengässer), Gäbbler, Raab, Trübger, Franke, Hurt (66. Schenk).

Schieri: Stefan Prager, Merkendorf

Zuschauer: 90

Tore: 0:1 Franke (23.), 1:1 Fernando (32.), 2:1 Pilz (78. FE), 3:1 Fernando (90.)

11.6.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

FSV Martinroda – SV Germania Ilmenau 2:2 (1:1)

Beide Mannschaften waren gut besetzt und lieferten sich ein ausgeglichenes  und faires Spiel, mit dessen Leitung Schiedsrichter Bernhard Krell keine Schwierigkeiten hatte. Es war geprägt von starken Abwehrreihen, die ihre Stützen auf Seiten der Gastgeber in Jür­­gen Gilian und der Gäste in Olaf Krug hatten. Letzterer war es, der für die Führung der Martinrodaer sorgte. Er fälschte einen Eckball ins eigene Tor ab. Germania ging auf Verfolgungsjagd und spielte auf den Ausgleich. Mehrfach versuchte es René Kappaun mit Distanzschüssen, die aber über dem Tor lagen. Martinroda suchte mit Konter­an­grif­­fen das Ergebnis auszubauen. Hier ging die größte Gefahr von Danny Kellner und Uwe Schmautz aus. Ihre Aktionen endeten aber in der aufmerksamen Ilmenauer  Ver­tei­di­gung. Weitere Chancen ergaben sich für die Gastgeber durch einige Freistöße, die aber durch Kellner und Schmautz getreten, in Germania-Keeper Thomas Lange ihren Ab­neh­mer fanden. Schließlich gelang Frank Weißenborn der 1:1-Ausgleich. Er köpfte einen Flan­ken­ball, von Frank Heinrich von der linken Seite in den Strafraum der Gast­geber ge­schla­gen,  ins Tor. Nach Wiederbeginn versuchten zunächst die Gastgeber er­neut zum Erfolg zu kommen. Ihr Angriffe endeten ergebnislos. Danach waren die Gäste wieder am Zug und nach einer schönen Kombination, die über Kappaun und Weißen­born zu Jens Morgenroth führte, erzielte dieser mit einem Flachschuss in die rechte Torecke das 1:2. Nachdem Zöllner den Ball, begleitet von Kappaun und Weißenborn, in die Hälfte des Gegners führte, kam sein Abspiel zu steil. Die Chance auf das 1:3 war da­hin. Das war für die Martinrodaer Anlass, ihre Aktivitäten zu erhöhen. Kellner traf zunächst den Pfosten, Bernd Krämer schoss über das Tor und kurz vor Schluss traf Kellner von der Strafraumgrenze in die linke Torecke zum gerechten 2:2-Ausgleich.

FSV: Jan Fabig, Kubowicz, Gilian, Hammermeister, John, Kellner, Thimm,

Grimm, Böhme, Schmautz, Krämer – Schupp, Müller.

Germania: Lange, Heiko Lessau, Heyn, Morgenroth, Bernhard Schneider, Krug,

Winkelmann, Weißenborn, Zöllner, Heinrich, Kappaun – Heinze, Kobe,

Bischof, Stauch, Ebert.

Schieri: Bernhard Krell, Heyda

Zuschauer: 40

Tore: 1:0 Krug (11. Eigentor), 1:1 Weißenborn (27.), 1:2 Morgenroth (70.),

2:2 Kellner (80.).

10.6.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

Mit einem energischem Saisonendspurt, mit Siegen beim Tabellenführer Wacker Gotha ( 3:4 ) und dem Sieg gegen Mitkonkurenten SV Steinach ( 2:0 ) gelang den E I – Junioren der Einzug ins Thüringen – Finale. Die Tore in dem spannenden und gutklassigem Spiel erzielten Luis und Ben.

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Kategorien: Allgemein, E-Junioren

Freundschaftsspiel der Alten Herren

TSV 1899 Heyda – SV Germania Ilmenau 0:6 (0:3)

Beide Mannschaften fanden in Heyda gute Platzverhältnisse vor, zu deren Erhaltung die Sportfreunde des TSV 1899 ihren anerkennenswerten Beitrag mit leisten. Das Spiel fand in einer fairen und freundschaftliche Atmosphäre statt und fand im locker amtie­renden Bernhard Krell einen guten Leiter. Die Ilmenauer Gäste bestimmten weitge­hendst das Spielgeschehen, während die Heydaer darauf bedacht waren, vorwiegend ihr Tor abzusichern und sich auf Konter zu beschränken. Damit gelang es ihnen eine halbe Stunde lang auch, torlos über die Zeit zu kommen. Dann mussten sie innerhalb von  zehn Minuten drei Gegentreffer hinnehmen. Konnte Torwart Arno Recke den 25Meter-Freistoß, von Detlef Voigt noch entschärfen, hatte er beim darauffolgenden Freistoß aus gleicher Entfernung, dieses Mal von René Kappaun getreten, keine Chance. Der Ball  schlug unter der Querlatte ein. Es folgten zwei sehenswerte Tore von Frank Heinrich, der zunächst von Frank Lessau, dann von Kay Zöllner auf der linken Seite gut ange­spielt, den Ball in die lange Torecke schoss. Unmittelbar vor dem Halb­zeitpfiff ergab sich für Günter Hartel die Möglichkeit, den Anschlusstreffer zu erzielen. Voigt brachte den Ball nicht unter Kontrolle. Hartel verfehlte aber freistehend das Il­me­nauer Tor. Kurz nach Wiederbeginn traf Heinrich zum dritten Mal. Volker Ebert be­diente ihn mit einem Querpass und “Heini” schob den Ball zum 0:4 ins Tor. Bei seinem zweiten Ver­such war Voigt schließlich erfolgreich. Sein Freistoß passte genau in den rechten Tor­winkel zum 0:5. Schließlich gelang Christian Müller der 0:6-Endstand. Er nahm einen Pass von Ebert auf und schoss von rechts das Streitobjekt in die kurze Tor­ecke. Danach setzten sich die Gastgeber erfolgreicher zur Wehr und ließen keine weite­ren Treffer mehr zu. Für die  zum Einsatz gekommenen Stefan Berlt, Ray Trommer und Bastian Bode erga­ben sich nun auch Gelegenheiten, die aber von der aufmerksamen Ilmenauer Abwehr und ihrem Keeper Thomas Lange unterbunden wurden.

TSV 1899: Rech, Thomas Berlt, Erhardt, Gräfe, Morgenbrod, Fleischhack, Frank  Berlt, Wolfram Hartel, Günther Hartel, Winkelmann, Fabig – Heyder, Bode, Stefan Berlt.

Germania: Lange, Voigt, Heinze, Heiko Lessau, Frank Lessau, Winkelmann, Morgen­roth, Zöllner, Kappaun, Ebert, Heinrich – Stauch, Müller, Kobe.

Schieri: Bernhard Krell, Heyda

Zuschauer: 30

Tore: 0:1 Kappaun (31.), 0:2/0:3/0:4 Heinrich (35./38./50.), 0:5 Voigt (54.), 0:6 Müller (56.).

3.6.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

SG Ilmenau / Arnstadt -  SG Einheit Dillstädt   2 : 1

Heimsieg sichert 3.Tabellenplatz zum Saisonabschluss

Zum letzten Saisonspiel empfing die SG die Fußballerinnen aus Dillstädt. Zum ersten Mal trug man ein Heimspiel in Arnstadt aus. Beide Mannschaften fanden hervorragende Bedingungen im Jahn Stadion vor. Zu Beginn des Spieles bestimmten zunächst die Dillstädterinnen das Geschehen auf dem sehr gut bespielbaren Rasenplatz und die SG Spielerinnen schienen noch nicht so richtig wach zu sein. So stand SG Torfrau Peggy Stange zu nächst im Brennpunkt und musste in der 6. und 8. Spielminute ihr Können unter Beweis stellen. Es dauerte gute 15 Minuten bevor die SG richtig ins Spiel fand. Nach einer guten Kombination zwischen Brückner, Morgenroth und Köhler, verfehlte letztere knapp das Gästetor. In der 39. Minute erkämpfte sich Susanne Köhler den Ball kurz vor der Mittellinie und setzte zum Solo an. Sie um kurvte mehrere Gegnerinnen und lies auch der Gästetorfrau keine Chance und schoss zur Führung für die SG ein. Nun entwickelte sich ein Temposcharfes Spiel mit guten Torraumszenen auf beiden Seiten. Erst verfehlte Gerlach knapp das SG Tor und dann konnte erneut Peggy Stange ein Schuss von Riedel entschärfen. Auf der Gegenseite prüfte Michaela Brückner erst Gästetorfrau Schrank und dann strich ein Schuss von Lisa Fliedner am Tor vorbei und eine gute Einzelaktion von Sandra Morgenroth vereitelte die Dillstädter Abwehr in letzter Sekunde. In der 39. Minute eine hervorragender Pass von Christin Luther auf Maria Schwarz, welche ihre Gegenspielerin ausspielte und mit sehenswerten Schuss Gästetorfrau Schrank keine Chance ließ. Mit der 2:0 Führung für die SG ging es in die Pause. Zu Beginn der zweiten Halbzeit spürte man das Bemühen der SG die Entscheidung zu suchen. So hatten gleich 4 Spielerinnen der SG nach einander in der 48. Minute die Chance auf 3:0 zu erhöhen. Hier zeigte sich die wohl noch größte Schwäche der SG, die immer wieder gut herausgespielten Torchancen nicht zu zählbarem Erfolge wandeln kann. Die SG drängte die Gäste in ihre Hälfte zurück und erarbeitete sich weitere gute Einschlussmöglichkeiten, welche jedoch ungenutzt blieben. Und so kam es dann wie es in solchen Situationen im Fußball oft der Fall ist, dass der erste gefährliche Angriff der Gäste in der zweiten Halbzeit Erfolg brachte. Suseen Schiller konnte einen weiten Ball gut unter Kontrolle bringen und schob zum 2:1 ein. Die SG überlies nun unverständlicher Weise Zusehens den Gästen die Initiative. Diese kamen immer wieder vor allem durch Standards zu guten Tormöglichkeiten. Die SG wiederrum konnte ihre guten Kontermöglichkeiten nicht in zählbares umsetzen. So zitterten sich die Imkreisspielerinnen durch die letzten Spielminuten und konnte sich bei ihrer Torfrau bedanken, dass man die knappe Führung über die Spielzeit retten konnte. Die SG gewann damit auch im letzten Heimspiel und schließt damit die Saison mit einem hervorragenden 3.Tabellenplatz ab.

SG Ilmenau / Arnstadt: Stange, Köhler, Ortlof, Luther, Schwarz (´78 Horn), Döllner, Goda (´52 Hofmann), Fliedner, Brückner (´70 Friedrich), Miehlisch, Morgenroth

SG Einheit Dillstädt: Schrank, Gerlach, Riedel (90´Schmidt), Kälring, S.Portz, Kurth, Worapka (´61 Karl), Schiller, Fröhlich, A.Portz, T.Portz

Tore:  1:0  30. min  Susanne Köhler;   2:0   39. min  Maria Schwarz;   2:1   76. min  Suseen Schiller

Schiedsrichter: Aldegarmann, Markus                           Zuschauer: 40

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Kategorien: Allgemein

Nach der 0:2-Heimniederlage gegen Eintracht Sondershausen am Mittwochabend ist Fußball-Verbandsligist Germania Ilmenau praktisch abgestiegen. Die Chancen auf den Klassenerhalt sind nur noch theoretischer Natur.

Geschichte wiederholt sich eben im Fußball so gut wie nie: Im Vorjahr hatte Germania Ilmenau am Vorabend des Himmelfahrtstages mit einem 3:3 beim SV 1925 Borsch den letzten Zweifel am Klassenerhalt beseitigt. Ein Jahr später ist nun zur gleichen Zeit der Abstieg nach einer 0:2-Niederlage zu Hause gegen den vorjährigen Meister Eintracht Sondershausen so gut wie besiegelt. Und was sich hier vielmehr wiederholte war die Art und Weise, wie man sich diese Niederlage gegen einen keineswegs überragenden Gast, dem fünf verletzte Stammspieler fehlten, einfing: Nach eigenem schwerfälligen Angriffsaufbau mit vielen Fehlern und nur wenigen echten Chancen sorgte ein katastrophaler individueller Patzer für das vorentscheidende Gegentor. Diesmal unterlief er dem eingewechselten Phil Drews, der eigentlich auf der rechten Außenbahn für mehr Druck nach vorn sorgen sollte, stattdessen aber einen bösen Fehlpass auf Sondershausens Stürmer Kollmann produzierte. Dessen Sturmlauf vermochten weder Kirsten noch Kott aufzuhalten (70.).

Kurz danach hatte Fernando Pech, als ein Schuss auf das vom Torwart verlassene Eintracht-Tor noch von der Linie geholt wurde. Schließlich erreichte auf der Gegenseite ein tödlicher Steilpass genau in die Lücke zwischen der Ilmenauer Innenverteidigung den dort lauernden Ludwig, der sehr geschickt zum 0:2 vollstreckte (75.).

Damit war die Partie gelaufen, denn anders als gegen Wismut Gera (1:2) fand die Mannschaft nun nicht mehr die Kraft, um sich spielerisch aufzubäumen: Bis zur Schlussminute kam keine Ilmenauer Chance mehr zustande. Erst dann hätte Fernando nach Mantliks Vorarbeit noch das 1:2 machen müssen, doch der Ball rollte am langen Pfosten vorbei, und gleich danach pfiff der Referee ab.

“Das war richtig schlimm. Wir haben so viele Fehler gemacht!”, war Trainer Wieland Kühn bitter enttäuscht und sprach von einem Rückschritt im Vergleich zur letzten Partie. Tatsächlich wirkte seine Mannschaft lange Zeit behäbig und langatmig im Spielaufbau und musste einen erheblichen Aufwand betreiben, um überhaupt mal in die Nähe des Sonderhausener Strafraumes zu kommen. Wenigstens wurde das eigene Tor gut abgeschirmt, und so passierte eine halbe Stunde lang vor beiden Gehäuse praktisch nichts.

Dann sorgte Mantlik mit einem Solo an der Strafraumgrenze und sattem Schuss für einen großen Paukenschlag, doch der junge Gästetorwart Sternadel kratzte den Ball aus dem oberen Winkel (30.). Auf der Gegenseite versemmelte Kollmann am langen Pfosten eine erstklassige Rechtsflanke (34.), und dann kam Ilmenaus beste Zeit, nochmals mit einem Mantlik-Solo (40.), einem gefährlichen Kopfball von Schlott (41.) und drei guten Steilspielen, bei denen aber Pech und Unvermögen einen Treffer verhinderten.

Nach dem Wechsel hatten die Ilmenauer zunächst Feldvorteile. Aber wieder reagierte Sternadel bei einer Mantlik-Chance nach Vorarbeit von Jüngling großartig (52.), und dann schoss Mantlik nach Anspiel von Fernando am Tor vorbei (54.). Vielleicht hätte eine Führung zu diesem Zeitpunkt die Ilmenauer noch einmal beflügelt. So aber wirkten die Angriffe nun immer verkrampfter, fehlerhafter und einfallsloser.

Das Gegentor war der Anfang vom Ende, und insgesamt war einmal mehr zu konstatieren, dass die fußballerische Qualität in der Mannschaft nicht ausreichte, um eben auch mal ein Spiel, dass nicht so optimal läuft wie vor Wochenfrist jenes gegen Weimar, dennoch herumzureißen. rab

Ilmenau: Kott – Heisch (46. Drews, 75. Werner), Kirsten, Dobrocki, Rinn – Schlott, Pilz – Fernando, Jüngling, Finn – Mantlik

Sondershausen: Sternadel – Kraft, Rasch, Piesche, Wattrodt – Rothe (72. Menke), Brack, Erdmann – Duft – Ludwig, Kollmann

Tore: 0:1 Kollmann (70.), 0:2 Ludwig (75.)

Schiedsrichter: Honnef (Gotha)

Zuschauer: 180

Ralf Brückner

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

Auf Grund des Kindertages fällt das heutige Training der Mädchenmannschaft aus. Für Rückfragen steht der Trainer Nico Amarell zur Verfügung.

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Kategorien: Allgemein, Allgemeine News, Mädchen