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Landesklasse

Tabelle

Pos   Mannschaft Sp Pkt
0
1 SV 08 Thuringia Struth-Helmershof 15 34
2 1.FC Sonneberg 2004 15 33
3 SG Kaltennordh./Fischb. 14 30
4 SpVgg. Geratal 15 27
5 FSV 06 Eintracht Hildburghausen 15 27
6 SV 08 Steinach 15 27
7 1. Suhler SV 06 15 23
8 SG Steinb-Hallenb./Herges-Hallenb. 15 21
9 SV Neuhaus-Schierschnitz 15 19
10 SV Stahl Unterwellenborn 15 18
11 SV Germania Ilmenau 14 17
12 SV EK Veilsdorf 15 15
13 TSV Germania Sonneberg-West 15 12
14 FC Lokomotive Saalfeld 15 11
15 SV Falke Sachsenbrunn 15 6
16 FSV Ulstertal Geisa 15 3

News:

Interessengemeinschaft der Alten Herren – 2. Spieltag

GELUNGENER EINSTAND FÜR GERMANIA

SV Thuringia Königsee – SV Germania Ilmenau 2:4 (1:2)

Nachdem Germania Ilmenau am ersten Spieltag pausierte, weil das Spiel gegen Gräfinau/Angstedt verlegt worden war, gab jetzt in Königsee einen gelungenen Einstieg in das Spielgeschehen der Interessengemeinschaft der Alten Herren. Das Spiel selbst war überwiegend ausgeglichen. Die Ilmenauer Gäste verstanden es aber besser, ihre Chancen zu nutzen. Einen großen Anteil daran, dass nicht noch mehr Tore fielen, hatten die Torhüter auf beiden Seiten, die durch gute Paraden weitere Treffer verhindern konnten.

Wie gewohnt verlief die Partie in fairen Bahnen und der gut amtierende Referee Sven Schneider hatte mit der Spielleitung keine Probleme. Die Gäste gingen frühzeitig in Führung. Frank Weißenborn war nach einem Flankenball von Olaf Krug am schnellsten und spitzelte den Ball an Schlussmann Manfred Lietsch vorbei ins Tor. Danach kamen die Gastgeber besser ins Spiel. Mario Nordhaus sowie André Hanf verfehlten nur knapp das Ilmenauer Tor. Danach setzte sich René Kappaun zweimal durch, legte sich aber den Ball zu weit vor, sodass Lietsch klären konnte. Nach einem weiten Flankenball von Hansi Heyn köpfte Jens Morgenroth zum 0:2 ein. Postwendend verkürzte Thomas Schrimpf auf 1:2. Er erwischte Germania-Keeper Thomas Lange auf dem falschen Bein. Der aus der Distanz geschossene Ball setzte auf und glitt ins Tor. Eine gute Gelegenheit, noch vor der Pause die Gästeführung auszubauen, vergab Hansi Heyn. Sein Abschluss kam zu schwach. Dagegen verhinderte auf der Gegenseite Lange mit einer sehenswerten Parade bei einem Schuss von Karl-Günter Stief den 2:2-Ausgleich.

Nach Wiederbeginn stand bei den Gastgebern Michael Oster zwischen den Pfosten und verhinderte reaktionsschnell einen weiteren Gegentreffer durch Christian Müller, der allein auf ihn zukam. Beim zweiten Alleingang ließ sich aber Müller die Chance nicht entgehen und brachte den Ball zum 1:3 im Thuringia-Tor unter. Nachdem sich beide Torhüter einige Male auszeichnen konnten, war Oster beim 1:4 chancenlos. Weißenborn hatte den Ball von der rechten Grundlinie auf Kay Zöllner zurückgespielt und der traf in die äußerste linke Torecke. Heiner Krause blieb es kurz vor dem Abpfiff vorbehalten, den 2:4-Endstand zu markieren. Er fälschte mit dem Hinterkopf den Ball ab und der strich über Lange hinweg unter die Querlatte. Letztlich war der Sieg für die Gäste aufgrund der größeren Chancenanteile verdient.

Thuringia: Lietsch (41.Oster), Thöner, Schrimpf, Krause, Ströse, Rottmann, Stief,
Reise, Nordhaus, Hanf, Pettirsch.

Germania: Lange, Voigt, Heyn (41. Winkelmann), Wedekind, H. Lessau (41. Ebert),
F. Lessau (41. Bischof), Morgenroth (41. Zöllner), Heinrich, Kappaun,
Krug (41. Müller), Weißenborn.

Schieri.: Sven Schneider, Königsee
Zusch.: 10

Tore: 0:1 Weißenborn (4.), 0:2 Morgenroth (23.), 1:2 Schrimpf (26.), 1:3 Müller
(55.), 1:4 Zöllner (67.), 2:4 Krause (79.)

29.4.2011 John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

Am morgigen Mittwoch findet kein Training der Mädchenmannschaft statt.

Auf Grund der Schulferien können einige Spielerinnen am Training nicht teilnehmen, daher findet am Mittwoch den 27.04.2011 kein Training statt.

In der kommenden Woche findet das Training wie gewohnt wieder im Hammergrundstadion um 15:30 Uhr statt.

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Kategorien: Allgemein, Allgemeine News

SC 1912 Leinefelde – Germania Ilmenau 2:0 (1:0)

Leinefelde – Nur zwei wirklich gute Chancen konnten sich die Ilmenauer im Eichsfeld herausspielen: Nach einem Freistoß schirmte Alexander Mantlik den Ball im Strafraum geschickt ab und kam danach auch zum Abschluss, aber Leinefeldes Torwart Knoll zeigte hier eine sehr gute Parade (18.). Nach dem Wechsel setzte dann Julius Benkenstein einen Kopfball an den Innenpfosten, doch statt ins Tor sprang der Ball Keeper Knoll in die Arme (65.). Hier fehlte Ilmenau ebenso das Glück wie in der 40. Minute, als M. Rittmeier bei den Gastgebern in deren Strafraum eine riskante Grätsche hinlegte und nach Meinung der Beobachter den Ball nicht traf. Doch der Schiedsrichter aus Mühlhausen – also einer Stadt, deren Verein zusammen mit Ilmenau im Kampf um den Klassenerhalt steht – pfiff hier nicht. Fairerweise muss gesagt werden, dass er sich dann auch in der 67. Minute nachsichtig zeigte, als er bei einem rüden Foul von Pilz nur den gelben statt des möglichen roten Kartons zeigte.
Ilmenau wurde schon nach zwei Minuten mit einem Gegentor überrascht, als Weinrich auf links geschickt wurde, plötzlich frei vor Kott auftauchte und vollstreckte. Der Gast war zum Reagieren gezwungen, doch ihm fiel in der Offensive wenig ein. Das Spiel plätscherte vor sich hin. Auch nach dem Wechsel gab es keineswegs das große Ilmenauer anrennen. Vielmehr hatte Leinefelde die besseren Chancen: Allein Weinrich, der zuvor die Latte getroffen hatte (45.+1), scheiterte zweimal an Germania-Torwart Kott (50., 55.), Madeheim köpfte frei stehend am Tor vorbei (61.). Die Entscheidung fiel, als Kott einen Schuss von Küntzelmann prallen lassen musste und der soben eingewechselte Bause zum 2:0 vollendete (72.). Insgesamt hatten die Beobachter in Leinefelde nicht den Eindruck, als stemme sich hier ein Team mit aller Macht gegen die immer stärker aufziehende Abstiegsgefahr.

Leinefelde: Knoll; Wummel, Dahlke, Küntzelmann, Madeheim, Weinrich (87. Becker), M. Rittmeier (80. Munser), Schmalstieg, Aschenbach, Tauber (70. Bause), T. Rittmeier

Ilmenau: Kott – Pilz (80. Werner), Kirsten, Wank, Drews – Benkenstein – Rinn, Jüngling, Finn (70. Schlott), Heisch (46. Fernando) – Mantlik

Stollberg (Mühlhausen) – 140 – 1:0 Weinrich (2.), 2:0 Bause (72.)

Ralf Brückner

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

Freundschaftsspiel der Alten Herren

TOLLES KOPFBALLTOR VON OLAF KRUG ENTSCHIED DAS SPIEL

SV Germania Ilmenau – FSV Blau/Weiß 90 Stadtilm 1:0 (1:0)

Die Stadtilmer Gäste waren mit voller Kapelle im Hammergrund angereist und boten den Hauherren über weite Strecken erfolgreich Paroli. Letztere hatten ebenfalls eine starke Vertretung zur Stelle, sodass sich ein sehenswertes Spiel entwickelte mit anfänglichen Vorteilen der Blau-Weißen. Sie trafen aber auf eine gut organisierte Ilmenauer Abwehr, aus der Detlef Voigt durch eine bewundernswerte Leistung hervorragte.

Nicht zu übersehen war aber eine ungenügende Verwertung der Torgelegenheiten durch Stadtilm. Bis auf wenige Ausnahmen wurde Germania-Keeper Thomas Lange nur wenig beschäftigt. Germania verlegte sich zunächst auf Konterangriffe, von denen einer nach knapp einer Viertelstunde zum 1:0 führte. Christian Müller war auf die linke Seite ausgewichen. Seinen Flankenball köpfte Olaf Krug aus zehn Metern in den linken Torwinkel. Anschließend hatte Rico Döhler eine gute Gelegenheit zum Ausgleich. Sein Schuss aus 20 Metern ging aber knapp über das Germania-Tor.

Nach dem Seitenwechsel konnte Matthias Tatzel seine Chance nicht nutzen. Völlig freigespielt, setzte er den Ball neben den linken Pfosten ins Aus. Germania hatte in der Pause mehrfach gewechselt und bestimmte nun mehr und mehr das Spielgeschehen. Rene Kappaun machte verstärkt auf sich aufmerksam. Er ging weite Wege und brachte sich in gute Schusspositionen. Zunächst verfehlte er nach Kai-Uwe Baumbachs Flanke knapp das Gästetor, dann wehrte Gästetorwart Ralf Weise seinen 25Meter-Knaller mit der Faust ab. zum Spielende hin kamen die Gäste noch einmal auf und versuchten zumindest ein Remis zu erreichen. Sie hatten Möglichkeiten, vergaben sie aber. Kurz vor dem Abpfiff scheiterte René Koch mit einem mit einem 25Meter-Freistoß an Lange.

Nach bestandener Schiedsrichterprüfung am letzten Wochenende bestand die junge Anja Rohm ihren ersten Einsatz bravourös und leitete das faire Spiel gut.

Germania:  Lange, Voigt, Heyn (41. Baumbach), H.Lessau (41. Zöllner), F. Lessau
(41. Stauch), Kobe (41. Bischof), Krug (41. Heinze), Morgenroth (70. Teschke), Winkelmann (41. Wedekind), Müller (60. Frank), Kappaun.
FSV BW 90:  Weise, Dänner, Mock, Schramm, Hartrumph, Döhler, Becker, Koch,
Erdmann, Schneider, Mauersberger – Dölle, Tatzel, Fisker, Suberski.
Schieri: Anja Rohm, Ilmenau
Zuschauer: 20
Tor: Krug (13.)

21.4.2011 John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

Sieg im Ilmkreis Derby

Am vergangenen Sonntag empfingen die SG Damen zum Ilmkreis Derby die Fußballerinnen von Blau-Weiß Stadtilm. Unterschiedlicher konnten die Vorzeichen kaum sein. Die SG mit Auswärtssieg und guter Leistung und die Stadtilmerinnen mit einer Heimniederlage gegen den Tabellennachbarn in die Rückrunde gestartet. Dazu kam, dass die SG das Hinspiel in Stadtilm deutlich mit 7:1 für sich entscheiden konnte. Aber wie es so oft im Fußball ist, die Favoriten gehen zu locker ins Spiel und die vermeidlich unterlegene Mannschaft wirft seine geballte Kampfeskraft in die Waagschale. So auch am vergangenen Sonntag auf dem Rasenplatz im Hammergrundstadion.

Die SG fand in den ersten 20 min überhaupt nicht ins Spiel. Stadtilm dagegen kämpfte und lies so die SG nicht zur Entfaltung kommen. Unsicherheiten im Passspiel, ungenügende Laufbereitschaft und mangelhaftes Zweikampfverhalten lies kein geordnetes Spiel bei der SG entstehen. Und dabei konnte das Trainerteam um Marco Zelle auf nahezu den gesamten Kader zugreifen. In der 22. Min dann die Erlösung für die SG, nach dem Damaris Krass für den FSV die Führung auf dem Fuß hatte, setzte sich auf der Gegenseite Sandra Morgenroth entschlossen durch und lies Heike Wedekind im FSV Tor keine Chance. Nun folgten die besten 15 Minuten der SG im gesamten Spiel. Allein Lisa Fliedner erschien 3-mal alleine vor dem Stadilmer Tor. Bei ihrer letzten Chance konnte Heike Wedekind nur abwehren und die heran eilende Peggy Anhalt schob den Ball ungedrängt zum 2:0 ein. Folgend hatte die SG weitere beste Möglichkeiten das Spiel noch vor der Halbzeit zu entscheiden. Aber es kam was nach den ungenutzten Chancen kommen musste. Eine Unaufmerksamkeit in der SG Abwehr nutzte die Fleißige Damaris Krass kurz vor der Halbzeitpause zum Anschlusstreffer.  Nach der Pause stellte die SG um. Dies brachte zwar deutliche höhere Sicherheit im Abwehrbereich, jedoch im Angriffsspiel wurden kaum noch klare Torchancen erspielt. Bis auf Schüsse von Sandra Morgenroth, Maria Schwarz und Michaela Brückner aus der Ferne kam die SG zu keinen nennenswerten Torchancen. In der 89.Minute fasste sich Susanne Köhler ein Herz und um kurvte im hohen Tempo die FSV Abwehr und lies auch der Torfrau keine Chance. So konnte die SG zum Ende der Party die erwarteten 3 Punkte einfahren. Der Sieg war jedoch deutlich schwieriger und enger ausgefallen, als vor der Partie erwartet. Zum nächsten Spiel reisen die SG Damen zum Tabellenführer nach Bad Salzungen. Will man hier bestehen, bedarf es einer deutlichen Steigerung, ansonsten droht wohl die 1.Niederlage in 2011.

Aufstellungen:

SG Ilmenau / Arnstadt

Stange, Ortlof, Luther (´46 Köhler), Schwarz, Hofmann, Döllner (´46 Bredow), Fliedner, Anhalt (´62 Poidinger), Miehlisch, Morgenroth, Brückner (´76 Friedrich)

FSV BW Stadtilm

Wedekind, Schliefer, J.Trefflich, S.Trefflich(´84 Koch), Hennig, Neumann, Hoffmann, Fleischer (´13 Rexin), Weber, Filz, Klass

Tore: 22.min 1:0 Sandra Morgenroth, 25 min 2:0 Peggy Anhalt, 45.min 2:1 Damaris Klass, 89.min 3:1 Susanne Köhler

Schiedsrichter: Konrad Götze

Zuschauer: 20

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Kategorien: Allgemein, Allgemeine News, Frauen

Ab sofort findet das Mädchentraining im Hammergrundstadion in Ilmenau statt.

Jeden Mittwoch – Beginn 15:30 Uhr – Ende 17:00 Uhr.

Die Trainer Nico Amarell und Anika Ortlof freuen sich auf Euch!

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Kategorien: Allgemein, Allgemeine News

Fußball-Verbandsligist Germania Ilmenau konnte am Samstag seine Anhänger im Hammergrund endlich wieder einmal überzeugen.

Germania Ilmenau – Motor Altenburg 4:1

Ilmenau – So etwas umschreibt man im Fußball gewöhnlich mit der Floskel „Endlich ist der Knoten geplatzt“. In diesem – angesichts der übrigen Ergebnisse – hochwichtigen Heimspiel bekam die Germania die Rückrunden-Kurve zu mehr spielerischer Qualität und endlich auch zu ausreichend Toren. Und es war offensichtlich, dass das – nicht allein, aber doch in erster Linie – an einigen taktischen Volltreffern in der Aufstellung lag: Mantlik wurde ganz vorn in der Spitze zu einem wichtigen Ballempfänger und -verarbeiter, bereitete so auch das schnelle Ausgleichstor vor. Dobrocki zusammen mit Benkenstein als Doppel-Sechs – „das ist genau richtig für mich, da kann ich mehr nach vorn machen“, meinte der sonst eher wortkarge Ur-Ilmenauer nach der Partie. Am deutlichsten passte diese neue Formation aber zu Michael Jüngling. Der wirbelte im zentralen offensiven Mittelfeld wie ein Windhund, den man endlich aus seinem Linke-Außenbahn-Käfig frei gelassen hatte. Dass ihm drei Minuten nach dem 0:1 auch noch das 1:1 gelang, per halbem Seitfallzieher ins lange Eck beim zweiten Schussversuch nach Mantliks sehr schönem Abpraller (21.), beflügelte ihn nur noch mehr. Nicht neu, aber unbedingt zu erwähnen ist das Innenverteidiger-Duo Kirsten/Alexy. Man darf ja nicht vergessen, dass beide zu Saisonbeginn in der Kaderplanung eigentlich gar nicht vorhanden waren.

Der Marc trifft wieder!
Und dann natürlich das „Erweckungserlebnis“ schlechthin dieser Partie: Der Marc trifft wieder! Zwei Fernando-Tore entschieden das Spiel endgültig. Seine Einwechslung kam überraschend, denn Mantlik hatte vorn alles andere als enttäuscht, aber Trainer Mosert wusste: „Marcs Schnelligkeit war in dieser Phase der entscheidende Trumpf.“ Gegen die ohnehin nicht sattelfest wirkende Altenburger Viererkette wurden die Steilpässe auf den Stürmer „tödlich“. Beim ersten Mal war der Winkel noch etwas spitz, und Gästetorwart Teichmann klärte (57.). Aber beim zweiten Mal spielte Fernando ihn einfach aus und schoss zum 3:1 ein (70.). Und wenn es einmal klappt … „Adrian Schlott spielt mir den Ball kurz zu, und ich ziehe halt einfach aus der Drehung ab!“, beschrieb er dann das vierte Tor (89.), das nun wirklich ein Fernando-Treffer im Original war.
Fairerweise muss man sagen: Altenburg war ein dankbarer Gegner für so ein Frühlingserwachen. Man merkte den Skatstädtern an, dass sie jenseits von Gut und Böse stehen. Spielerisch wussten sie zunächst durchaus zu gefallen – etwa wie sie bei ihrem Führungstor die Ilmenauer Abseitsfalle überlisteten (18.). Aber da waren längst nicht jener Zweikampfbiss, jenes Auf -den-Füßen-stehen wie vor zwei Wochen bei den abstiegsbedrohten Zeulenrodaern. Vor allem aber verpasste es die Motor-Elf, in entscheidenden Phasen ihre Chancen zu nutzen. Kroeber köpfte frei stehend über das Tor (3.), dann musste Kott einen Scharfschuss von Reichel entschärfen (30.), beim Eckstoß danach ging ein Kopfball an den Innenpfosten. Nach dem Wechsel vergaben Eichelkraut (60., Kott hält) und Daniel (62.) fast schon kläglich.

Finns „Tor des Monats“
Es waren diese Szenen, die Trainer Mosert hinterher einschränken ließen: „Wir haben trotzdem zu viele Fehler gemacht, wir haben uns noch nicht voll von den Unsicherheiten befreit. Aber wie es nach dem 2:1 bei uns gerollt ist – da sieht man, was eigentlich möglich ist bei uns.“
Und dieses 2:1, das würde bestimmt zum „Tor des Monats“ gewählt, so es denn das in dieser Liga gäbe: Marcus Finn zog am linken Strafraumeck ab, der Ball senkte sich hinter Teichmann genau ins lange Toreck (48.). Ein Traumtor, das die Fesseln löste: Benkenstein (50.), Rinn (53.) und Fernando (57.) standen, alle nach tollen Steilanspielen, frei vor dem Altenburger Kasten, vergaben aber – was eigentlich auch zu kritisieren wäre. Aber die Freude über die drei Punkte und eine sehenswerte Partie überwogen natürlich.

Ralf Brückner

Ilmenau: Kott – Pilz (55. Fernando), Kirsten, Alexy, Drews – Benkenstein, Dobrocki – Rinn (85. Schlott), Jüngling, Finn – Mantlik (65. Heisch)

Altenburg: Teichmann – Munzert (71. Meier), Enders, Wuttke (55. Kratzsch), Müller – Weisse – Wegner (57. Daniel), Weisse, Kroeber – Eichelkraut, Reichel

Köhler (Tanna) – 200 – 0:1 Eichelkraut (18.), 1:1 Jüngling (21.), 2:1 Finn (48.), 3:1 Fernando (70.), 4:1 Fernando (89.)

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

A-Junioren – Verbandsliga

NIEDERLAGE FIEL ZU HOCH AUS

SV Germania Ilmenau – 1. FC Gera 03 1:4 (1:1)

Diese Niederlage im Spiel gegen den Tabellenzweiten, auf dem Sportplatz in Mane-bach ausgetragen, fiel entschieden zu hoch aus. Die Gastgeber boten bis zum Schluss den Geraern Paroli und waren frühzeitig in Führung, gegangen. Sie hatten die Chance, die Führung auszubauen und mussten zwei Gegentreffer aus abseitsverdächtiger Position hinnehmen. Der Gästesieg war letztens verdient, weil diese vorwiegend in der zweiten Halbzeit flüssiger agierten und sich die besseren Gelegenheiten erspielten. Bereits nach acht Minuten gelang Kevin Grimm die Ilmenauer Führung. Maximilian Walsch hatte sich von seinem Bewacher gelöst und spielte vor dem Torwart auf den mitlaufenden Grimm, der zum 1:0 einschob. Wenig später setzte sich Grimm auf der linken Seite durch und traf mit fulminanten Schuss den linken Torpfosten. Nach einer halben Stunde, bis dahin verlief das Spiel ausgeglichen, nutzte Timo Lang eine Unsicherheit in der Ilmenauer Abwehr resolut und traf aus Nahdistanz ins Tor zum 1:1-Ausgleich. Danach hatten Grimm und Walsch weitere Möglichkeiten, ihre Mannschaft erneut in Führung zu bringen. Beide Male trafen sie, vor dem FC-Tor freigespielt, den Ball nicht voll. Das gelang unmittelbar nach Wiederbeginn den Gästen. Pascal Liedloff wurde in die Gasse geschickt und hatte keine Mühe, den Ball an Germania-Keeper Christopher Hanf vorbei zum 1:2 ins Tor zu schießen, zum Nachteil der Ilmenauer aus Abseitsposition. Wenig später wurde Hanf von der rechten Seite überflankt und Maurice Liedloff war der Nutznießer zum 1:3. Germania bemühte sich um den Anschlusstreffer. Der gelang aber nicht. Dagegen erhöhten die Gäste auf 1:4. Michael Conow war aus einer Abseitsstellung heraus durchgestartet und traf ins Germania-Tor. Die Ilmenauer hätten noch auf 2:4 verkürzen können. Der von Florian Herzog abgeschossene Ball landete aber am rechten Pfosten. Robert Fabig leitete die Partie gut. Sein Kommentar zu den Abseitstoren lautete: “Bis zur dritten Kreisklasse der Männer werden die Spiele von Kollektiven geleitet. Ein Spiel der Verbandsliga der A-Junioren stellt weit höhere Anforderungen an einen Schiedsrichter. Durch die fehlende Unterstützung von den Seitenlinien können knappe Abseitsstellungen übersehen werden. Hier sollte der TFV Änderungen schaffen.”

Germania: Hanf, Eydam, Reimann (64. Ulrich), Metzmacher, Rose, Hellmuth (88. Raatzsch), Walch, Grimm, Herzog, Menzel, Riede.

1. FC 03: Knauer, Hesse, Szuppa, Wostal, Conow, M. Liedloff, Hartmann, P. Liedloff, Lang, Leber, Hein.

Schieri: Robert Fabig, Geraberg

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Grimm (8.), 1:1 Lang (29.), 1:2 P.Liedloff (47.), 1:3 M. Liedloff (57.), 1:4 Conow (82.).

16.4.2011 John Schmidt

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein

GERMANIA FAND ZUR ALTEN STÄRKE ZURÜCK

SV Germania Ilmenau – SV Motor Altenburg 4:1 (1:1)

Trainer Erhard Mosert hatte in Absprache mit Wieland Kühn einige Änderungen in der Aufstellung vorgenommen. Mit der Hereinnahme von Helge Alexy in die Abwehrkette mit David Kirsten, Benjamin Pilz und Phil Drews, sowie mit Dan Dobrocki, Michael Jüngling, Markus Finn und Julius Benkenstein im Mittelfeld und den beiden Angreifern Toni Rinn und Alexander Mantlik hatten sie die Formation gefunden, die in der Abwehr sicher stand, im Mittelfeld Akzente setzte und torgefährlich wirkte. Lediglich beim frühen Gegentor war man nicht aufmerksam. Ein schnell ausgeführter Einwurf auf René Eichelkraut ermöglichte dessen Alleingang. Er überwand Maximilian Kott , der ihm entgegenlief, zum 0:1. Wenig später traf Jüngling mit einem Schrägschuss von der rechten Seite zum 1:1-Ausgleich in die linke Torecke. Unmittelbar nach Wiederbeginn zog Finn von der linken Seite aus 30 Metern ab und der Ball schlug über den Torwart hinweg im rechten Eck zum2:1 ein. Den erneuten Ausgleich verhinderte Kott zweimal durch gutes Stellungsspiel und schnelle Reaktionen. Danach übernahmen die Gastgeber mehr und mehr die Initiative. Marc Fernando wurde von Jüngling durch die Gasse geschickt, lief über links dem Gästetor entgegen und schoss den Ball zum 3:1in die kurze Ecke. Er setzte in der 90. Minute auch den Schlusspunkt. Aus spitzem Winkel traf er zum 4:1 unter die Querlatte. Germania hatte seine Zuschauer durch eine solide Leistung wieder versöhnt. Am kommenden Ostersonnabend gilt es in Leinefelde darauf aufzubauen, um mit einem Erfolg näher ans Tabellenmittelfeld heranzurücken.

Germania: Kott, Kirsten, Alexy, Pilz (60. Fernando), Drews, Dobrocki, Jüngling, Finn, Benkenstein, Rinn (85. Schlott), Mantlik (70. Heisch).

SV Motor: Teichmann, Müller, Wegner, Munzert, Wuttke, Weiße, Eichelkraut, Reichel, Rolle, Kröber, Enders.

Schieri: Sven Köhler, Tanna

Zuschauer: 95

Tore: 0:1 Eichelkraut (18.), 1:1 Jüngling (21.), 2:1 Finn (47.), 3:1/4:1 Fernando
(71./90.)

16.4.2011 John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

SV Germania Ilmenau – FSV Wacker 03 Gotha 1:2 (1:2)

Nach einer Reihe von Ilmenauer Siegen gegen den langjährigen Freundschaftsspiel­part­ner Wacker Gotha hatten dieses Mal die Gäste die Nase vorn. Sie waren nur mit elf Spielern im Hammergrund angereist, spielten aber den besseren Fußball und gewan­nen verdient. Es war vor allem deren Angreifer Alex Zeh, der mehrfach der Germania-Abwehr Schwierigkeiten bereitete und auch für die beiden Treffer der Gäste sorgte. Die Gastgeber hatten vorwiegend in der zweiten Halbzeit Feldvorteile. Ihnen unterliefen Abspielfehler, sie ließen Gelegenheiten aus und ihr Treffer zum 1:2 resultierte aus einem Eigentor der Gothaer. Sie waren dazu noch glücklos, denn der Ball wurde zwei­mal von der Querlatte des Gästetores aufgehalten. Da war schon Keeper Thomas Kuntz­mann geschlagen. Das Spiel lief zu Beginn in ausgeglichenen Bahnen.  Die ersten Gelegenheiten ergaben sich für die Ilmenauer. Nach Jens Morgenroths Schuss, den Kuntzmann zur Seite lenkte, konnte Olaf Krug den Ball freistehend nicht im Tor unter­bringen. Nach Christian Müllers Flanke kam der von Frank Weißenborn frei vor dem Tor abgeschossene Ball zu schwach, um Kuntzmann zu gefährden. Dann kamen die Gäste. Zunächst konnte Ilme­naus Torwart Thomas Lange den Ball von Zeh, der über links auf ihn zukam, noch zur Ecke ablenken. Wenig später musste er aber einen von jenem getretenen Freistoßball, der noch abgefälscht wurde, zum 0:1passieren lassen. Schon eine Minute später er­höh­te Zeh auf 0:2. Er nutze einen Steilpass und hob den Ball über Lange ins Tor. Der An­schlusstreffer ging auf das Konto der Gäste. Ricardo Bischof zog von links den Ball scharf vor das Gothaer Tor und Rene Wolter fälschte den Ball ins eigene Gehäuse ab. Die zweite Halbzeit ging klar an die Heimmannschaft, wäh­rend sich die Gothaer auf das Konterspiel orientierten und sich damit weitere Möglich­keiten schufen. Die größeren ergaben sich aber für Germania. Vor allem war Weißen­born vom Glück verlassen. Zweimal köpfte er den Ball an die Querstange und dann sprang der Ball ihm, fünf Meter vor dem Tor stehend, an das Knie und dem Torwart in die Hände. Die abschließenden Bemühungen der Gastgeber waren nicht vom Erfolg gekrönt. Ihr Spiel war zu durchsichtig. Der Gothaer Sieg war verdient.

Germania: Lange, Heinze, Morgenroth, Stauch, Bischof, Zöllner, Voigt, Wedekind, Weißenborn, Krug, Müller – F. Lessau, H. Lessau, Kobe.

Wacker 03: Kuntzmann, Haas, Hübschmann, Darr, Gräfenhain, Krüger, Zeh, Wagner, Löwe, Stockmann, Walter.

Schieri: Detlef Schwabe, Ilmenau

Tore: 0:1/0:2 Zeh (25./26.), 1:2 Walter (35. Eigentor).

15.4.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

Die Bilder der Alten Herren von

der Reise nach Trogen sind in der Galerie

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Kategorien: Alte Herren

Diese Woche findet das Training der Mädchenmannschaft nochmals in der Lindenberg – Sporthalle in Ilmenau statt!

Training  – Mittwoch – Beginn 15:30 Uhr

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Kategorien: Allgemein, Allgemeine News, Mädchen

E-2-Junioren – Kreisliga 8. Spieltag

JSG Ilmtal I – SG SV Germania Ilmenau II     3:0 (2:0)

Die Germania-Jungs reisten als Außenseiter zum Tabellenführer. Die Gastgeber waren dann auch von Anfang an spielbestimmend, ohne sich jedoch Torchancen herausspielen zu können. Die Ilmenauer, bei denen im Angriff die Durchschlagskraft fehlte, machten im Mittelfeld und in der Abwehr die Räume eng. Es gelang ihnen immer wieder, die Angreifer der JSG nach außen abzudrängen. Trotz der am Ende klaren Niederlage war es kein schlechtes Spiel der Ilmenauer. Die Gegentore, von denen die JSG kein einziges herausgespielt hat, fielen durch individuelle Fehler in der Germania-Abwehr sowie einen Sonntagsschuss. Das 0:1 fiel durch einen abgefälschten Schuss, das 0:2 nach einem krassen Fehlabspiel in die Beine des Gegners und das 0:3 durch einen schönen Fernschuss in den Winkel. In der zweiten Halbzeit kam die Germania zu einigen Konterchancen. Durch ungenaue Zuspiele sowie fehlendes Durchsetzungsvermögen blieb diesmal aber ein Torerfolg aus.

JSG Ilmtal I:

Markus Schlöffel, Marcel Mähler, Tom Schaper, Fritz Denner, Niklas Wanke, Justus Böttner, Tobias Bloß, Nicolas Zierke – Noel Lindlau, Kevin Göpfert

SG Ilmenau II:

Janis Krüger, Marvin Wunderlich, Michel Späth, Marvin Korn, Erik Peterhänsel, Jonas Henneberg, Eric Adam, Marlon Brömel – Valentin Kunze, Steven Röhner

Tore:                      1:0, 2:0 Wanke (7., 20.), 3:0 Zierke (43.)

Schiedsrichter:        Stefan Winckler (Griesheim)

Zuschauer:              35

11.04.11 / mp

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Kategorien: E-Junioren

SV Germania Ilmenau II – SG Wachsenburg Haarhausen I 4:1 (1:1)

In dieser fairen und vom Schiedsrichterteam gut geleiteten Begegnung schlugen die Einheimischen die technisch feinere Klinge. Doch zunächst kamen aber die Gäste besser zum Zuge und zu zwei hochkarätigen Torchancen, die Torwart Lange zunichte machte.  Gegenüber glänzte Keeper Jonetz-Menzel bei einen Eckball Amarells mit Faustabwehr (18.). Als in der heimischen Abwehr das Leder quer statt nach vorn gespielt wurde, übernahm  es  Torjäger Barth, der völlig freistehend sich mit einem Schuss ins rechte Eck das 0:1 nicht entgehen ließ (23.). „Mit der Hand war ich noch am Ball“ ärgerte sich Torwart Thomas Lange. Die Antwort der Ilmenauer folgte fast im Gegenzug. Nach maßgeschneidertem Pass von Werner landete Volytskyis gefühlvoller Heber von rechts hinter Torwart Jonetz-Menzel zum 1:1 im linken Toreck (25.). Danach bekamen die Brückner-Schützlinge Spiel und Gegner immer besser in den Griff und erarbeiteten sich teils klare Einschussmöglichkeiten. Doch bei der Chancenverwertung haperte es zunächst an der nötigen Spritzigkeit. Nach Pass von König verpasste Youngster Menzel einen Flankenball Heischs vor dem Tor mit dem Kopf (33.) und Werner köpfte einen Eckball Amarells übers Tor (35.). Bei einem Angriff der Gäste  wehrte der am Pfosten postierte Heisch einen Schuss von Ritz für den geschlagenen Torwart Lange mit dem Kopf zur Ecke ab (40.). Während die gegnerischen Angreifer Barth, Ritz, Woidig & Co gegen die sattelfeste Germaniaabwehr nicht wie gewollt zum Zuge und nur zu sporadischen Angriffen kamen, beherrschten die Ilmenauer die Szenerie und zogen auf 4:1 davon. Nach Amarells Eckstoß von links hämmerte Heisch das Leder zum 2:1 ins Netz (60.). Youngster Menzel setzte energisch nach und erhöhte auf 3:1 (65.) und nach Vorarbeit des Youngsters Rose traf Amarell von der linken Strafraumgrenze zum 4:1 in den rechten Dreiangel (72.). Die Gäste steckten trotz ihren Rückstands nicht auf und kamen durch Freistöße von Höpping (70.Aufsetzer) und  Ritz (74.), die eine Beute von Keeper Lange waren, noch zu zwei Torchancen. Gegenüber lenkte Jonetz-Menzel einen Freistoß Königs um den Pfosten (90.) und wehrte nach Lippmanns Rechtsflanke einen Kopfball Schneiders aus Nahdistanz im Reflex mit den Fäusten ab (90.+1).

Germania Ilmenau II: Lange, Gerhardt (25. Menzel), Vana, Höber, Werner, Schneider, Amarell (80. Lippmann), König, Niederau, Heisch, Volytskyi (68. Rose).

Haarhausen: Jonetz-Menzel, Rath, Höpping, Bähr, Hartung, Werner, Brandau (64. Schölzke), Martin, Ritz, Barth, Woidig (82. Fleischhack.

Schieri.: Lietsch (Deube Großliebringen)

Zuschauer :20.
Tore: 0:1 Barth (23.), 1:1 Volytskyi (25.), 2:1 Heisch (60.), 3:1 Menzel (65.), 4:1 Amarell (72.).
Horst Vogler

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

SIEGESCHANCE IN DER SCHLUSSMINUTE VERTAN

SV 1925 Borsch – Germania Ilmenau 1:1

Gegenüber dem letzten Spiel gegen Zeulenroda konnte Germania Ilmenau in Borsch seine dort gezeigte Lethargie ablegen, zeigte Einsatzstärke und konnte streckenweise auch spielerisch überzeugen. Letztlich gelang es, einen hochwichtigen Punkt aus der Rhön mitzubringen. Dafür hatten Trainer und Mannschaft unter der Woche einiges in Sachen Auswertung des letzten Spieles zu tun gehabt. Die Mannschaft musste auf Lukas Mosert (verletzt), Benjamin Pilz (gesperrt) und Helge Alexy (erkrankt) verzichten, steckte das aber gut weg. Rund 15 Minuten lang passierte außer beiderseits vielen Freistößen nicht viel. Ilmenaus erste Annäherung ans Tor erfolgte per Dobrocki-Freistoß nach Foul an Mantlik (16.). Spiel- und die Chancenanteile blieben ausgeglichen. Sauer und Finn verzogen den Ball in aussichtsreicher Position. Martin Gimpel wurde bei Ballbesitz durch Ilmenaus Abwehr konsequent gedoppelt und vermochte sich so nicht in Szene zu setzen. Er brauchte das auch nicht, denn die 1:0-Führung wurde den Rhönern quasi geschenkt. Bei einem weiten Flugball von links ver¬schätzte sich Ilmenaus Torwart Leri Natradse dermaßen, dass er erst im letzten Moment die Hände an den Ball bekam. Das Leder fiel im Strafraum nieder und Loos konnte mühelos abstauben (25.).Nach dem Wechsel machte Ilmenau ab der 50. Minute Druck. Der verdiente Ausgleich fiel nach einem von David Kirsten aus dem Strafraum weit nach vorn geschlagenen Freistoß, den Fernando aufnahm und auf Benkenstein leitete. Der hob das Leder über den Torwart ins Netz (72.). Da spielte der Gast nach Gelb-Rot gegen Werner Sauer schon in Überzahl. In der Schlussminute – Borsch war jetzt nach „Rot“ gegen Silvio Kirchner wegen Schiedsrichterbeleidigung sogar nur noch zu neunt – hatte Jüngling nach schönem Pass von Finn allein vor dem Borscher Torwart noch die Riesenchance zum Sieg. Beim Abgang gab es wegen Schiedsrichterbeleidigung an Markus Rudolph dann noch eine weitere Rote Karte und Tumulte, u. a. gegen das Schiedsrichtergespann, das aber letztlich unbeschadet die Kabine erreichte. Ilmenau steigerte sich in jeder Hinsicht, wobei es aber beide Mannschaften auf dem unebenen Platz sehr schwer hatten. Zu bemängeln blieb indes die niedrige Torschussrate. Trainer Ehrhard Mosert zeigte sich unzufrieden: “Wir haben einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf liegen lassen.”

SV 1925: Schlegel, Kraus, Stefan Kirchner, Silvio Kirchner (85. RK), Loos, Martin, Gimpel, Simon (74. Abel), Glotzbach, Kraus, Rudolph (90. RK), Sauer (62. GR)

Germania: Natradze, Kirsten, Benkenstein, Jüngling, Rinn, Finn, Dobrocki,Drews, Fernando (84. Werner), Wank (70. Heisch), Mantlik.

Schieri: Tino Menzel, Gompertshausen

Zuschauer: 180

Tore: 1:0 Loos (25.), 1:1 Benkenstein (71.)

10.4.2011 John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

Zum ersten Rückrundenspiel reisten die SG Damen nach Westhausen. Im Hinspiel gewannen die Ilm-Städterinnen mit 2:0 im heimischen Hammergrund. Die Westhäuserinnen absolvierten in der vergangenen Woche das noch ausstehende Nachholspiel gegen die Stadtilmerinnen und mussten sich auf heimischen Grund mit einem Unentschieden begnügen.

So gingen beide Mannschaften mit dem Vorhaben die 3 Punkte einzufahren in das Spiel. Die Westhäuserinnen wollten die SG in der Tabelle überholen und die SG wollte sich von der hinteren Tabellenhälfte weiter absetzen. Dabei musste die SG gleich auf 4 Stammspielerinnen verzichten. Es fehlten Susanne Köhler, Stefanie Bredow, Christin Luther und die etatmäßige Torfrau Peggy Stange. Sie wurde von Anne Friedrich im SG Tor glänzend ersetzt. Von Beginn an stellten die SG Spielerinnen klar, in welche Richtung das Spiel laufen wird. Mit ihrer Spielstärke drängten sie die Gastgeberinnen immer wieder in ihre Hälfte. Jedoch klar Torchancen blieben in den ersten Minuten ehr Mangelware. So blieben die letzten Pässe immer wieder in der vielbeinigen Abwehr der Westhäuserinnen, welche ebenso auf einige Spielerinnen verzichten mussten, hängen. In der 25.Minute dann die Erlösung. Lisa Fliedner spielte einen Freistoß über die Abwehr zu Sandra Morgenroth, welche gekonnte eine Abwehrspielerin stehen ließ und zu der freistehenden Michaela Brücken passte, die aus gut 5 Meter per Kopf vollendete. Die Gäste hatten nun einige weiter Tormöglichkeiten, um die Führung aus zu bauen, welche jedoch ungenutzt blieben. Kurz vor der Halbzeit dann eine Schrecksekunde für die SG, als die Westhäuserin Christin Müller mit einem Fernschuss die Lattenunterkante des SG Tores traf.  Nach der Halbzeit erhöhte die SG nochmals den Druck und erspielte sich viele hochkarätige Torchancen. Erneut Michaela Brückner gelang in der 49. Minute  das 2:0 nach einem flachen Direktschuss aus 16 Metern und brachte so die SG endgültig auf die Siegerstraße. Folgend hatte allein Sandra Morgenroth, welche nach langer Erkrankung nun der SG wieder zur Verfügung steht, weitere beste Einschussmöglichkeiten, scheitert jedoch immer wieder an der Westhäuser Torfrau. Sie verhinderte immer wieder, dass die SG ihren Vorsprung ausbauen konnte. In der 70. Minute wurde Katharina Horn eingewechselt, welche nach überstandener Kreuzbandverletzung erstmalig der SG wieder zur Verfügung stand. Am Ende stand ein hochverdienter Sieg für die SG Damen, welche sich nun vom hinteren Tabellenfeld absetzen konnten. Am kommenden Sonntag steht das Kreisderby gegen die Stadtilmerinnen im heimischen Hammergrund an, Anstoß 14 Uhr in Ilmenau. Das Hinspiel konnte die SG klar für sich entscheiden. Jedoch sollte man dieses Spiel nicht auf leichte Schultern nehmen. Es gilt den Aufwärtstrend vorzusetzen, um für die dann folgenden schweren Aufgaben gerüstet zu sein.

SG Ilmenau / Arnstadt

Friedrich, Ortlof,  Poidinger, Schwarz, Hofmann, Döllner, Fliedner, Anhalt (´70 Horn) , Miehlisch, Morgenroth, Brückner

SV 08 Westhausen

Müller, Kirstenpfad, Welsch, Frick, Voggenreiter, Müller, Kraußlach (´46 Schlemmer), Volkmar, Angermüller, Treubig

Tore: 0:1 Michaela Brückner (25.) , 0:2 Michaela Brückner (49.)

Schiedsrichter: Frauer, Hartmut

Zuschauer: 20

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Kategorien: Allgemein, Allgemeine News, Frauen

A-Junioren – Verbandsliga

IN WEIMAR GESIEGT UND ABSTIEGSPLATZ VERLASSEN

SC 1903 Weimar – SV Germania Ilmenau 0:2 (0:1)

Mit diesem Sieg auf dem Weimarer Lindenberg konnte sich die Ilmenauer Mannschaft unter ihrem neuen Trainer Stefan Rose von den Abstiegsplätzen lösen. Er hatte die Mannschaft gut vorbereitet und seinen Jungs eingetrichtert, welche Bedeutung der Ausgang des Spieles für den Klassenerhalt haben würde. Entsprechend motiviert gingen diese es an, zeigten sich couragiert in Zweikämpfen und bestimmten in der ersten Halbzeit das Spielgeschehen. Es war ein Mangel, dass die Möglichkeiten, die man sich erspielte, ungenügend genutzt wurden. Bis zum gegnerischen Strafraum gelangen einige sehenswerte Spielzüge. Dann aber verfiel man in Klein-Klein und versäumte den Torschuss, sodass die Heimmannschaft immer wieder klären konnte. Erst nach einem Abwehrfehler gelang Maximilian Walsch die Ilmenauer Führung. Er schaltete am schnellsten und schob den Ball ins Tor zum 0:1. Nach Wiederbeginn wollten die Gastgeber den Ausgleich und verstärkten ihrerseits die Angriffsbemühungen. Sie trafen aber auf eine Germania-Abwehr mit einem gut aufgelegten Torhüter Nils Bradsch und dem stellungssicheren Paul Menzel im Abwehrzentrum, die kaum einmal den Weimarer Gegenspielern Chancen ermöglichte. Torgefährlicher zeigten sich da die Gäste, die einige Male im Kontern vor dem Gastgebertor auftauchten. So setzte sich Kevin Grimm gegen zwei Abwehrspieler durch und traf zum 0:2. Die Ilmenauer ließen bis zum Schluss nichts mehr anbrennen und entschieden das Spiel verdient für sich. Nach dem Abpfiff war ihr Jubel groß.

SC 1903: Machleidt, Findeisen, Puffert, Güpner, Wiegandt, Nix, Fiedler, Diepler (46. Rehsnick), Blumenstein, Lange, Kötschau.

Germania: Bradsch, Hopf, Riede, Eydam, Menzel, Reimann (65. Ulrich), Metzmacher (87. Raatzsch), Rose, Hellmuth, Walch, Grimm.

Schieri: Sven Wenzel, Großobringen

Zuschauer: 50

Tore: 0:1Walch (33.), 0:2 Grimm (68.)

9.4.2011 John Schmidt

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein

Im letzten Spiel der Saison 2010/2011 siegte die 5. Mannschaft beim SV Schneekopf

Gehlberg unangefochten und ohne Satzverlust mit 10:0 Punkten.

Damit beendete sie die Saison als Tabellenerster und steigt in die nächsthöhere

Spielklasse, 2. Kreisliga auf.

Am Gesamterfolg, der auch das Ergebnis eines guten Teamgeistes war, waren in der

Reihenfolge ihrer Spielbilanzen folgende Sportfreunde beteiligt:

Dr.Manfred Möller, Jens-Uwe Krell, Bernd Raabe, Reinhard Sander, Harald Meister,

Christian Döring und Mario Mündel.

Gratulation zu diesem verdienten Erfolg!

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Kategorien: Tischtennis

Nach dem Ende der insgesamt erfolgreichen Saison 2010/2011 ereichten die

Mannschaften der Spielgemeinschaft Stützerbach/Ilmenau folgende Platzierungen:

1. Mannschaft: 4. Platz in der 3. Bezirksliga

2. Mannschaft: 5. Platz in der 1. Kreisliga

3. Mannschaft: 2. Platz in der 1. Kreisliga und damit die Aufstiegsberechtigung

in die 3. Bezirksliga

4. Mannschaft: 3. Platz in der 2. Kreisliga

5. Mannschaft: 1. Platz in der 3. Kreisliga und damit Aufsteiger in die 2. Kreisliga

Schüler             : 4. Platz in der Kreisliga

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Kategorien: Tischtennis

E-2-Junioren – Kreisliga 7. Spieltag

SG Gehren / Großbreitenbach – SG SV Germania Ilmenau II       1:3 (1:2)

Anders als in der Vorwoche versuchten die Germania-Kicker sofort, die Spielkontrolle zu übernehmen. Das gelang auch, allerdings blieben die ersten Angriffe in der Abwehr der Gastgeber hängen. Die SG Gehren / Großbreitenbach versuchte, erstmal Sicherheit in der Abwehr zu bekommen und nach Ballgewinn mit schnellen Kontern zum Erfolg zu kommen. Mit zunehmender Spielzeit häuften sich dann aber die Germania-Chancen. Nach einer guten Viertelstunde war es dann soweit. Erik Peterhänsel hämmerte einen Freistoß unhaltbar in den Winkel. Kurz darauf erhöhte Marlon Brömel auf 2:0, als er einen Abstoß der Gastgeber abfing und überlegt in die rechte Torecke einschob. Kurz vor der Pause, als die Ilmenauer bei einer Ecke aufgerückt waren, verkürzten die Gastgeber durch einen ihrer Konter. Kurz nach der Pause wurde Eric Adam auf der rechten Seite frei gespielt. Seine Eingabe  lenkte Steven Röhner weiter zum völlig frei stehenden Michel Späth und dieser erzielte aus Nahdistanz das 3:1. Das einzige, was an diesem Tag zu bemängeln gab, war die Chancenauswertung. Der Sieg hätte durchaus höher ausfallen können. Die Gastgeber kämpften aber bis zum Schluss und verhinderten auch mit ein wenig Glück weitere Gegentore.

SG Gehren / Großbreitenbach

Tim Henkel, Jonny Hartmann, Luis Burchardt, Niklas Freytag, Leon Schmidt, Niklas Aust, Toni Weinert, Jessica-Marie Bauer – Tim Kollwitz

SG Ilmenau II:

Janis Krüger, Marvin Wunderlich, Michel Späth, Marvin Korn, Erik Peterhänsel, Jonas Henneberg, Eric Adam, Marlon Brömel – Julian Grabley, Steven Röhner

Tore:

0:1 Peterhänsel (17.), 0:2 Brömel (19.), 1:2 Freytag (23.), 1:3 Späth (29.)

Zuschauer:              30

Nach dem Spiel in Großbreitenbach

05.04.11 / mp

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Kategorien: Allgemein, E-Junioren

Ab dem 20.04.2011 findet das Training der G-Junioren im Hammergrundstadion statt. Beginn: 16.30 Uhr. Ende gegen 17.30 Uhr.

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Kategorien: G-Junioren

A-Junioren – Verbandsliga

NIEDERLAGE IM ABSTIEGSKAMPF

ZFC Meuselwitz – SV Germania Ilmenau 3:1 (3:0)

Die vom Abstieg bedrohte Ilmenauer Mannschaft fuhr mit einem neuen Trainer nach Meuselwitz. Adrian Choschzig hatte aus beruflichen Gründen um eine Pause gebeten und Stefan Rose sich bereit erklärt, das Training der Mannschaft zu übernehmen. Sein Einstieg gegen den vor Ilmenau platzierten Gegner Meuselwitz war nicht vom Erfolg gekrönt. Das Spiel hatte gerade begonnen, da waren die Gäste bereits in Rückstand geraten. Der spätere dreifache Torschütze Jacob Hennig hatte zum 1:0 ins Ilmenauer Tor getroffen. Von diesem Schock konnten sich die Gäste bis zur Pause nicht befreien. Mit einem weiteren Doppelpack kurz vor dem Seitenwechsel zum 3:0 sorgte Hennig für eine Vorentscheidung. Germania kam danach besser ins Spiel und zu Chancen. Leider konnte nur eine davon durch Maximilian Walch zum Anschlusstreffer genutzt werden, mehr ließen die Gastgeber nicht zu. Damit konnte sich der ZFC vom Abstiegs-feld lösen, während Ilmenau dort verbleibt. Am kommenden Wochenende muss in Weimar erneut Anlauf genommen werden, um zu punkten und den Anschluss an das Mittelfeld nicht zu verlieren.

Germania: Hanf, Hopf, Eydam, Herzog, Reimann, Metzmacher, Rose, Walsch (78. Riede), Raatzsch, Hellmuth, Ullrich.

Schieri: Volker Liebig, Altenburg

2.4.2011 John Schmidt

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein

FREISTOßTOR ENTSCHIED NIVEAULOSES SPIEL

SV Germania Ilmenau – SG Zeulenroda/Triebes 0:1 (0:1)

Die wenigen Zuschauer, die voller Erwartungen nach dem vorangegangenen torlosen Remis in Jena in den Hammergrund gekommen waren, wurden vom Spiel ihrer Mannschaft gegen den Tabellenvorletzten arg enttäuscht. Sie hatten einen Sieg erwartet, um sich aus der drohenden Abstiegszone zu entfernen. Was sie erlebten, war ein niveauloses Spiel zweier Mannschaften, das nur wenig an die Ansprüche einer Verbandsliga erinnerte. Niemand wird den Ilmenauern mangelnden Einsatz vorwerfen können, ein System war aber nicht zu erkennen. Stand die Abwehr bis auf einige Ausnahmen noch relativ sicher, kam aus dem Mittelfeld kaum einmal ein verwertbares Zuspiel nach vorn zustande und die Angriffsspitzen liefen sich immer wieder in der Gästedeckung fest. Der gegnerische Torwart wurde nur wenig geprüft. Es wird nun immer deutlicher, dass es nicht gelang, die letztjährigen Abgänge solch erfahrener Mittelfeldakteure, wie Huck, Eberhardt und Greßler zu ersetzen. Die jungen Spieler sind zwar technisch begabt, übertriebene Dribblings über das Mittelfeld und fehlende überraschende Zuspiele auf die Angriffspitzen sind eine der Ursachen für ihr erfolgloses Agieren. Der Gegner spielte nicht besser, brachte aber einige Male durch schnelle Gegenangriffe die Ilmenauer in Schwierigkeiten. So ergaben sich für Draschar und Schulz kurz hintereinander Einschussmöglichkeiten, als sie allein vor Natradse auftauchend, das Tor nicht trafen. Als schließlich der Ball aus der Distanz am rechten Pfosten landete, vor der Torlinie zum linken entlang sprang und dann über die Querlatte geschossen wurde, wäre das 0:1 schon fällig gewesen. Das fiel dann im zweiten Anlauf durch Sengewald. Er verwandelte einen Freistoß über die Mauer hinweg in den rechten Torwinkel. Dabei blieb es bis zum Spielende, denn auch in der zweiten Halbzeit konnte Germania aus vorn genannten Gründen das Blatt nicht wenden. Nun läuten für die Mannschaft die Alarmglocken. Das muss noch nichts bedeuten, weil Germania bisher oftmals gerade in Auswärtsspielen, wenn man verstärkt defensiv agierte, Teilerfolge erzwang. Tore blieben dabei Mangelware, aber das zu Null stand. Am kommenden Sonntag wird es in Borsch nicht einfach sein, erfolgreich zu bestehen. Die Möglichkeit besteht immer.

Germania: Natradse, Kirsten, Dobrocki, Rinn, Alexy, Mosert, Wank, (30. Fernando), Pilz (59. Drews), Finn, Jüngling, Mantlik.

SG: Hutter, Schakau (86. Schiller), König, M. Schulz, Draschar (84. Amberg), Maurer (56. Pohl), T. Schulz, Thaeder, Hollstein, Seebauer, Sengewald.

Schieri: Maik Ronis, Steinbach/Hallenberg

Zuschauer: 80

Tor: 0:1 Sengewald (42.)

2.4.2011 John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

Freundschaftsspiel der Alten Herren

SV Germania Ilmenau – FC Einheit Rudolstadt 3:3 (1:2)

So wie fast in allen Jahren vorher bestritten die befreundeten Senioren-Mannschaften von Ilmenau und Rudolstadt den Saisonauftakt und so wie bisher verlief die Partie fair und der Ausgang war knapp. Die Gastgeber bestimmten überwiegend das Spielgesche­hen, hatten die größeren Feldanteile und benötigten letztlich die Nachspielzeit, um we­nigstens noch zu einem Remis zu kommen. Ursächlich vergaben die Einheimischen zu viele Gelegenheiten, vernachlässigten die Abwehr und fingen sich drei Kontertore ein. Nachdem die Ilmenauer zu Beginn 20 Minuten lang in der Spielhälfte der Gäste ope­riert und Chancen herausgearbeitet hatten, kamen diese in Nähe des Germania-Tores. René Unger schoss von der Strafraumgrenze ab und Thomas Lange lenkte den Ball zur Ecke. Der Eckball wurde zu kurz abgewehrt und Arndt Markert staubte zum 0:1 ab. Als der Ilmenauer Keeper einen Fernschuss prallen ließ, war Lutz Milzon zur Stelle und erhöh­te auf 0:2. Die Gastgeber wollten eine Resultatsverbesserung. Olaf Krug legte sich allein vor Gästetorhüter Alexander Goebel den Ball zu weit vor. René Kappaun setzte den Ball an die Querlatte. Schließlich kam Peter Heyl den Ilmenauern zur Hilfe. Er fälsch­te den Ball zum 1:2 ins eigene Tor ab. Die zweite Halbzeit begann erneut mit einer guten Ge­legenheit für die Rudolstädter. Frank Strupat hob aber den Ball freiste­hend übers Germania-Tor.  Nun lief alles überwiegend in Richtung des Gästetores. Die Chancen für Germania häuften sich, blieben aber zunächst ungenutzt. Schließlich konn­te Krug frei­stehend den Ball zum 2:2-Ausgleich im Gästetor unterbringen. Der Sieges­treffer schien nur eine Frage der Zeit zu sein. Frank Weißenborn verzog den Ball neben das Tor und köpfte wenig später darüber. Da löste sich Volker Markert aus der Abwehr und lief rechts dem Ilmenauer Tor zu. Seine Eingabe schoss Roman Esselborn, am lan­gen Pfos­ten auftauchend, zum 2:3 unter die Querlatte. Nun setzten die Ilmenauer alles auf eine Karte und René Kappaun gelang in der Nachspielzeit aus Nahdistanz der Aus­gleich. Der war hochverdient.

Germania: Lange, Heinze, Heyn, Morgenroth, Baumbach, Zöllner, Bischof, Heinrich, Krug Kappaun, Müller, Ebert, Kobe, H. Lessau, F. Lessau, Stauch, Winkelmann, Weißenborn.

FC Einheit: Goebel, Heyl, Unger, U. Strupat, Wagner, Lattermann, Rech, Esselborn, Sergioli, F. Strupat, A. Markert – V. Markert, Löhmer, Molzon.

Schieri: Detlef Schwabe, Ilmenau

Zuschauer: 20

Tore: 0:1 Arndt Markert (22.), 0:2 Molzon (28.), 1:2 Heyl (33. Eigentor), 2:2 Krug (58.), 2:3 Esselborn (73.), 3:3 Kappaun (80. + 3)

1.4.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren