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Landesklasse

Tabelle

Pos   Mannschaft Sp Pkt
1 1.FC Sonneberg 2004 26 52
2 SpVgg. Geratal 26 51
3 1. Suhler SV 06 26 50
4 SG Kaltennordh./Fischb. 24 47
5 SV 08 Steinach 26 46
6 FSV 06 Eintracht Hildburghausen 26 45
7 SV 08 Thuringia Struth-Helmershof 26 45
8 SG Steinb-Hallenb./Herges-Hallenb. 26 40
9 SV Germania Ilmenau 25 37
10 SV Stahl Unterwellenborn 26 35
11 SV EK Veilsdorf 25 29
12 TSV Germania Sonneberg-West 26 26
13 FC Lokomotive Saalfeld 26 24
14 SV Neuhaus-Schierschnitz 26 23
15 SV Falke Sachsenbrunn 26 16
16 FSV Ulstertal Geisa 26 3
0

FC Einheit Rudolstadt – SV Germania Ilmenau 0:0

Die Ilmenauer fanden im Rudolstädter Städtischen Stadion einen gut bespielbaren Platz vor. Sie waren ohne Trainer Mosert angereist, der durch Stefan Geyer vertreten wurde. Der hatte das Handicap zu tragen auf Dobrocki (Urlaub), sowie Wank und Schlott (krank) verzichten zu müssen. Mantlik konnte erst nach der Halbzeit eingesetzt werden (verspätet durch Arbeit). Die aufgebotenen Spieler knieten sich mit großem Einsatz in die Aufgabe. Zunächst musste sich die Mannschaft erst formieren, sodass sich die Gastgeber Feldvorteile erspielten. Sie erzielten aber kaum Wirkung, weil die Ger­ma­nia-Abwehr gut postiert war, im Zentrum Kirsten und Benkenstein eine sichere Bank waren und der diesmalige Kapitän Rinn, sowie Heisch als Außenverteidiger kom­promisslos agierten. Lediglich für Hurt ergab sich eine torreife Situation. Er schoss aber den Ball, von links kommend,  am rechten Pfosten vorbei. Nach gut zwanzig Minu­ten hatte sich Germania gefunden und be­gann sich stärker nach vorn zu orientieren. Mo­sert, Pilz und Finn verstanden es gut, Fernando und Jüngling in Schussposition zu brin­gen. Einen von Mosert auf Drews gespielten Freistoß, setzte dieser neben das Tor. Jüngling, völlig freigespielt, zog den Ball über die Querlatte. Fernando wurde allein nach vorn geschickt, verzögerte und verlor noch den Ball. Jüngling jagte nach Ablage von Pilz den Ball knapp neben den rechten Pfosten ins Aus. Die Möglichkeiten der Ru­dolstädter lagen in drei Freistößen, knapp vor der Strafraumgrenze verhängt. Hurt und Burghause scheiterten an der Germania-Abwehr bzw. Germania-Keeper Kott, der den Ball um den Pfosten lenkte.

Nach dem Wiederanpfiff pegelte sich das Spiel zwi­schen den Strafräumen ein. Auch in diesem Spielabschnitt hatten die Gäste die größe­ren Ge­le­­genheiten.  Die überwiegend hoch in den Ilmenauer Strafraum geschlagenen Bälle der Gastgeber wurden von Kott sicher abgewehrt. Als dann aber der Ball im Ger­mania-Tor lag, zeigte die Fahne des Assistenten eine Abseitsstellung  an. Auf der gegenüber- liegen­den Seite wurde Mantlik regelwidrig am Torschuss gehindert. Der Ball strich über das Tor. Jüngling schickte Fernando steil, der scheiterte am Torwart. Schließlich setzte Mosert ein 25Meter-Freistoß knapp neben das Tor. Letztlich war das Unent­schieden ein dem Spielverlauf entsprechendes Resultat und wurde beiden Seiten ge­recht. Der Schiedsrichter hatte das nicht unfaire Spiel im Griff.

FC Einheit: Ackermann, Burghause, Lorenz, Teske (73. Staskewitsch), Raab (80.  Rudolph), Trübger, Querengässer, Hurt, Mußler (73. Franke), Förster,  Bloß.

SV Germania: Kott, Benkenstein, Mosert, Jüngling, Rinn, Finn (55. Mantlik), Heisch, Kirsten, Drews, Pilz, Fernando (79. Raßmann).

Schieri: Stephan Reuter, Brattendorf

Zuschauer: 130

12.2.2011  John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

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