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Landesklasse

Tabelle

Pos   Mannschaft Sp Pkt
0
1 SV 08 Thuringia Struth-Helmershof 15 34
2 1.FC Sonneberg 2004 15 33
3 SG Kaltennordh./Fischb. 14 30
4 SpVgg. Geratal 15 27
5 FSV 06 Eintracht Hildburghausen 15 27
6 SV 08 Steinach 15 27
7 1. Suhler SV 06 15 23
8 SG Steinb-Hallenb./Herges-Hallenb. 15 21
9 SV Neuhaus-Schierschnitz 15 19
10 SV Stahl Unterwellenborn 15 18
11 SV Germania Ilmenau 14 17
12 SV EK Veilsdorf 15 15
13 TSV Germania Sonneberg-West 15 12
14 FC Lokomotive Saalfeld 15 11
15 SV Falke Sachsenbrunn 15 6
16 FSV Ulstertal Geisa 15 3

News:

EIN VERDIENSTVOLLER FUßBALLLEHRER UND PÄDAGOGE WURDE SECHZIG

Am letzten Wochenende hatte Wieland Kühn seine nächsten Verwandten und seine langjährigen Freunde in die Sportlerklause im Hammergrund eingeladen, um mit ihnen seinen 60. Geburtstag zu feiern. Ausnahmslos alle waren seiner Einladung gefolgt, weil sich im Laufe der Jahre zwischen ihnen und dem verdienstvollen Lehrer und Fußball­trainer eine enge Verbundenheit entwickelt hat. Wieland hatte das Fußball-ABC bei Karl Schrickel und Hans Thon im Dynamo-Fußballstützpunkt Ilmenau erlernt und es nach seiner aktiven Zeit im Ilmenauer Nachwuchs später in der Suhler Oberliga- und DDR-Liga-Mannschaft zu einer gewissen Perfektion gebracht. Er gehörte zu den Stüt­zen dieser Mannschaft. Der gebürtige Manebacher kam durch seine Lehre bei den Fajas-Werken nach Suhl und zur BSG Motor. Seine Lehrmeister erkannten bald die Fähigkeiten des Jungen und regten ihn an, nach Abschluss seiner Lehre ein Studium aufzunehmen. Er folgte diesem Ratschlag, absolvierte in Leipzig eine Lehrerausbildung und qualifizierte sich später zum Fußballtrainer. So war es nicht verwunderlich, dass er, als ihm eine Verletzung zur Aufgabe des Fußballspielens zwang, als Trainer der Suhler Mannschaft tätig wurde. Seine Zeit als Berufsschullehrer in Suhl und als Pendler zwischen seinem erneuten Wohnort Manebach und dem Arbeitsort Suhl war bemes­sen. Er trat im Sport etwas kürzer. Als aber Germania Ilmenau, von dem Wunsch be­seelt nach langen Jahren der Zugehörigkeit zur Landesklasse in die Thüringenliga auf­zusteigen, an ihn herantrat, das Traineramt zu übernehmen, sagte er zu. Der Aufstieg gelang dank seines Trainingsvermögens und seiner Menschenführung. Eine kompli­zierte Operation beendete seine Trainertätigkeit bei Germania. Die Mannschaft geriet in Schwierigkeiten und es war Wieland Kühn, der sich nach seiner Wiedergenesung erneut zur Verfügung stellte und den Abstieg verhinderte. An all das wurde erinnert, als die eingeladenen Gäste Wieland Kühn die Glückwünsche überbrachten. Von Seiten des SV Germania Ilmenau war es dessen Vorsitzender Carsten Wedekind.

John Schmidt

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Kategorien: Allgemein

A-Jugend Verbandsliga 11. Spieltag

SV Arnstadt 09 – SV Germania Ilmenau 2:4

0:1 Grimm (11.)
0:2 Walch (17.)
0:3 Grimm (38.)
1:3 Hoffmann (45.)
2:3 Sa. Kühn (52.)
2:4 Stolze (88.)

Aufstellung:

SV Arnstadt 09: Pysall, Eichhorn, Reimann, Langer, Frank, Sömmer, Sa. Kühn, Hoffmann, Se. Kühn (46. Amling), Wilhelm, Gödecke

SV Germania Ilmenau: Bradsch, Herzog, Wenkel, Elle, Ulrich, Stolze, Menzel, Arlt, Rose, Walch, Grimm (79. Hellmuth)

Spielbericht: Die Ausgangslage war wie folgt. Germania Ilmenau auf dem drittletzten Platz, welcher am Ende zum Abstieg aus der Verbandsliga gehört. Arnstadt ein Platz zuvor, mit 4 Punkten voraus. Somit war es ein richtungsweisendes Spiel, welches über die gesamte Spielzeit fair und von den Spielanteilen ausgeglichen war. In der ersten Halbzeit schien Ilmenau bissiger und mit klarem Bestreben, hier nach drei Niederlagen zum Erfolg kommen zu wollen. Auf schwer bespielbarem Kunstrasen waren jeweils die Abwehrreihen unter Druck. Germania zeigte einen Angriff nach dem anderen. Zu Beginn noch nicht entscheidend, doch später zielstrebig. In der 11. Minute setzte Kevin Grimm ein Achtungszeichen. Einen Konter vollendete er gekonnt zum 0:1 und die Arnstädter Mannschaft schien geschockt. Denn gleich in der 17. Minute eroberte sich Maximilian Walch von seinem Gegenspieler den Ball und schlug eiskalt zum 0:2 zu. Vereinzelt wurden die Arnstädter Angriffe abgefangen und gleich zu Gegenangriffen umgesetzt. Grimm und Stolze scheiterten noch. Doch in der 38. Minute wieder ein Fehler in der Arnstädter Hintermannschaft. Walch eroberte sich den Ball und passte in den Lauf des starteten Grimm, dieser erzielte aus spitzem Winkel das 0:3. Anschließend vergab Grimm zweimal, noch zu erhöhen. Der mitgelaufene Walch wäre in so mancher Situation sogar der bessere Anspielpunkt gewesen. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte erzielte André Hoffmann das 1:3 nach einer Standardsituation.
In der 2. Halbzeit versuchte Arnstadt alles, um eine drohende Niederlage abzuwenden. Gleich zur Pause nahm Trainer Kühn den Torwart Patrick Pysall ins Feld, um somit noch mehr Druck auszuüben. Sascha Kühn wechselte ins offensive Mittelfeld und Arnstadt hatte somit mehr Ballkontrolle. Das sollte sich zunächst auch auszahlen. Nach zwei vergebenen Möglichkeiten erzielte Sascha Kühn in der 52. Minute das 2:3 und Arnstadt war am Drücker. Nun konnte Ilmenau kontern, da Arnstadt oft die Defensive vernachlässigte. Stolze und Grimm hatten die Möglichkeit nach Alleingängen jeweils das Ergebnis für die Gäste auszubauen. Doch beide scheiterten am eingewechselten Torwart Patrick Amling. Nun hatten Hoffmann und Tobi Sömmer mehrfach die Möglichkeit auszugleichen. Doch entweder gönnte man dem Nebenmann den Ball nicht oder scheiterte selbst am stark parierenden Torwart der Ilmenauer Nils Bradsch. Als Felix Wilhelm aus 16 Metern das rechte obere Toreck anvisierte, konnte Bradsch mit einer super Parade den Ball noch aus dem Winkel fischen. Max Reimann kam seinem Kameraden die Aktion ein paar Minuten später nach, auch hier Endstation Bradsch. In dieser Phase hatten die Ilmenauer sehr viel Glück und konnten sich bei ihrem Schlussmann bedanken. Zum Abschluss dieser Partie noch ein Konter der Ilmenauer. Stolze spielte einen Seitenwechsel auf Walch. Dieser scheiterte mit einem Schuss aus 15 Metern am Torwart Amling, welcher zur Seite abwehrte. Doch der mitgelaufene Stolze drückte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie zum 2:4. Der Sieg war nicht unverdient und lässt für die Rückrunde wieder alles offen erscheinen.

Adrian Choschzig

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein

Hallenmeisterschaft der Interessengemeinschaft der Alten Herren

DER SV GERMANIA ILMENAU WURDE HALLENMEISTER

Von den zehn Mannschaften der Interessengemeinschaft hatten sechs zunächst ihre Teilnahme zugesagt. Leider konnten der SV 08 Oehrenstock und die SG Elgersburg/Geraberg die Zusage aus Besetzungsgründen nicht aufrechterhalten. Damit verblieben mit Ilmenau, Königsee, Unterpörlitz und Großbreitenbach nur noch vier Mannschaften, die in der Sporthalle Großbreitenbach in einer Doppelrunde um den Turniersieg spielten. In einer sportlichen Atmosphäre verliefen die Spiele sehr fair und Kreisliga-Schiedsrichter Henry Seyfferth hatte mit deren Leitung keine Probleme. Die erste Runde wurde von Germania Ilmenau dominiert. Im ersten Spiel gegen Großbreitenbach¬-Altenfeld konnten die Hallenbesitzer zunächst noch zum1:1 ausgleichen mussten aber in der Schlussphase noch drei weitere Treffer hinnehmen. Jeweils knapp mit 1:0 für die Ilmenauer gegen Unterpörlitz und Königsee endeten die beiden weiteren Spiele bei Chancenvorteilen für sie. Nachdem sich Großbreitenbach von Königsee 2:2-Remis getrennt hatte, gewannen die Hausherren abschließend gegen Unterpörlitz mit 3:1. Königsee hielt sich mit einem 1:1-Unentschieden die Chancen für die zweite Runde offen. Die begann mit einer Überraschung. Großbreitenbach war gegenüber dem ersten Spiel nicht wieder zu erkennen und besiegte Ilmenau mit 4:2. Königsee hielt durch ein 2:1 über Unterpörlitz Anschluss, verlor dann aber gegen Großbreitenbach mit 0:1 seine Chancen auf den Titelgewinn. Für Großbreitenbach wiederum hätte sich bei einem weiteren Ausrutscher Ilmenaus diese Möglichkeit eröffnet. Germania ließ aber nichts anbrennen, siegte gegen Unterpörlitz mit 2:1 und gegen Königsee mit 3:0 und sicherte sich die Hallenmeisterschaft. Da nützte der abschließende 4:1-Erfolg über Unterpörlitz den Einheimischen nichts mehr. Sie sicherten sich vor Königsee den zweiten Platz. Unterpörlitz spielte gut mit, musste sich aber mit dem letzten Rang zufrieden geben.

Torschützenkönig wurde mit acht Treffern René Kappaun (Ilmenau).
Das Turnier war vom gastgebenden FSV Großbreitenbach/Altenfeld unter Leitung von
Eckard Sommer gutvorbereitet und organisiert worden. Neben den üblichen Urkunden erhielten die Mannschaften noch Sachpreise.

Der Vorsitzende der Interessengemeinschaft John Schmidt würdigte das faire Verhalten der Mannschaften und sprach den Organisatoren den Dank aus.

Statistik
Großbreitenbach – Ilmenau 1:4/4:2
Königsee – Unterpörlitz 1:1/2:1
Großbreitenbach – Königsee 2:2/1:0
Ilmenau – Unterpörlitz 1:0/2:1
Großbreitenbach – Unterpörlitz 3:1/4:1
Ilmenau – Königsee 1:0/3:0

1. SV Germania Ilmenau 13:6 15
2. FSV Großbreitenbach/Altenfeld 15:10 13
3. SV Thuringia Königsee 5:9 5
4. SV 1980 Unterpörlitz 5:13 1

Ilmenau: Lange, Heyn, Kobe 1, H. Lessau 1, Ebert 2, Kappaun 8, Zöllner 1.
Großbreitenb./A: Frank, Fischer 1, Herrrmann 4, C. Sommer 2, Haueisen 3, Quitt 3.
Königsee: Reichmann, Stief 1, Jahn, Rottmann, Hettfleisch, Lochmann, Reise, Mäder 3.
Unterpörlitz: Harder, Korn, Rose, Cekalla 1, Bühl 2, Hellmuth, Heunemann.

27.11.2010 John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, Alte Herren

Wegen Unbespielbarkeit des Platzes ist das Punktspiel SV Germania Ilmenau gegen SC 1903 Weimar am 27.11.2010 nicht möglich!. Eine Drehung des Spieles ist auch nicht möglich.

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

Im letzten Punktspiel der Herbstserie in der 2.Kreisliga hatten am Freitag, dem19.11.

2010 die 4.Mannschaft der SV Germania Ilmenau/Stützerbach im Spiellokal in

Stützerbach die 1. Mannschaft des SV 08 Geraberg zu Gast.

Die Gäste spielten mit Walthes, Pieper,Uhlworm und Hofmann, ein starkes Team,

wenn man bedenkt, daß sie im vergangenem Jahr in der 1.Kreisliga spielten.

Die Gastgeber spielten mit Steffen ,Voigt, Roeber,Brömel.

Die Doppel, immer zu Beginn ausgetragen, konnten von den Ilmenau/Stützerbacher

Spielern Voigt/Steffen gegen Pieper/Hofmann mit 3:0 und im Spiel Brömel/Roeber

gegen Walthes/Uhlworm knapp mit 3:2 gewonnen werden.

Das war zunächst ein “Polster” für die weiteren Spiele.

Doch die nächsten 3 Spiele wurden von den Geraberger Spielern gewonnen.

Voigt,Roeber und Brömel mußten Walthes,Pieper und Uhlworm den Sieg überlassen.

Im 4. Einzel konnte lediglich Steffen gegen Hofmann punkten.

Damit stand es 3 :3!

In den nächsten 5 Spielen konnte wiederum lediglich Roeber gegen Uhlworm mit

3:1 Sätzen gewinnen.

Die Geraberger lagen damit mit 6:4 Punkten im Spiel vorn.

Dann aber holten die Ilmenau/Stützerbacher auf.

Brömel konnte gegen Pieper mit 3:2 Sätzen gewinnen.

Steffen siegte gegen Uhlworm 3:0 und Voigt konnte gegen Hofmann 3:2 gewinnen.

Dann aber verlor Brömel gegen Walthes 0:3 und es stand 8:7 für die Gäste.

Die letzten 3 Spiele konnten aber von den Gastgebern wieder gewonnen werden.

Steffen siegte gegen Pieper 3:2, Voigt siegte gege Uhlworm 3:1 und Roeber siegte

gegen Hofmann 3:1.

Nach diesem als dramatisch zu bezeichnendem Spielverlauf konnten die

Ilmenau/Stützerbacher , dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung

schließlich knapp mit 10:8 Punkten gegen die Gäste aus Geraberg gewinnen.

Damit konnte gleichzeitig der 3. Tabellenplatz in der 2.TT-Kreisliga zum Abschluß

der Herbstserie sicher gestellt werden.

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Kategorien: Allgemein, Tischtennis

Wenn uns jemand vor dem Turnier gesagt hätte, das wir nach 70 Spielen in den zwei Turniertagen, guten Spielen, noch vor solchen Größen wie 1.FC Magdeburg, 1.FC Lok Leipzig,Sachsen Leipzig, BFC Dynamo, 1.FC Heidenheim, Greuther Fürth, Bayreuth, und vielen anderen einkommen würden, das wir im Spiel um Platz 3 nur im 9-Meter – Schießen gegen starke Rudolstädter den Kürzeren ziehen, nur gegen richtig starke Rot-Weiße aus Erfurt verlieren, mit Luis den besten Torschützen stellen würden, wir wären trotzdem nach Rudolstadt gefahren. Ausfühlicher Bericht folgt !

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Kategorien: Allgemein, E-Junioren

A-Junioren: Landespokal – Viertelfinale

VIELE CHANCEN, ABER DAS HALBFINALE VERPASST

1. FC Greiz – SV Germania Ilmenau 2:1 (1:1)

Die Ilmenauer Jungen vergaben die Gelegenheit, die letzten drei Niederlagen in der Verbandsliga in Vergessenheit geraten zu lassen und durch einen Erfolg im Viertelfinale des Landespokals in Greiz gegen den 1. FC das Halbfinale zu erreichen und mit Optimismus das letzte Punktspiel gegen die JSG Arnstadt anzugehen. Das Spiel ging verloren, obwohl die Gäste über viele Chancen verbuchten, sie vergaben und durch eigene Fehler den Greizern den Sieg ermöglichten.

Dabei begann alles wunschgemäß. Germania übernahm sofort die Initiative und ging frühzeitig in Führung. Tom Hellmuth verwandelte einen Flankenball von Sebastian Stolze zum 0:1. Die Gastgeber zeigten sich unbeeindruckt, blieben bei ihrer Defensivtaktik und versuchten mit weiten Vorlagen auf ihre Angriffsspitzen durch Konterangriffe zum Erfolg zu kommen. Die Ilmenauer ließen zunächst vor dem eigenen Tor keine Gefahr aufkommen, fingen die Bälle ab und blieben offensiv. Als aber Hellmuth den Ball in der Vorwärtsbewegung an Sören Leuschner verlor, schoss der aus 30 Metern ab und der Ball landete zum 1:1-Ausgleich im Germania-Tor. Torwart Martin Trefflich sah durch die tief stehende Sonne den Ball zu spät. Die Gäste drängten auf die erneute Führung und setzten auch nach der Halbzeitpause ihre offensive Spielweise fort. Für Tim Petzold, Max Walch und Kevin Grimm ergaben sich mehrfach Einschussmöglichkeiten. Ihre Aktionen endeten in der massierten Greizer Abwehr oder beim derer stark haltenden Torwart. David Krüger scheiterte an diesem mit mehreren Distanzschüssen. Eine weitere Unaufmerksamkeit der Ilmenauer ermöglichte nach Ballverlust einen Gegenangriff, der völlig überraschend den Gastgebern den zweiten Treffer ermöglichte. Leuschner stand am langen Pfosten ungedeckt und schoss den Ball zum 2:1 ins Tor. Unmittelbar darauf startete Darius Reimann ein Solo, schoss aber den Ball dem Torwart in die Arme. Grimm zögerte freistehend vor dem Tor mit dem Schuss zu lange, um wenig später erneut am Greizer Keeper zu scheitern. Für die Gastgeber ergaben sich Räume und die wurden genutzt. Als einer ihrer Angreifer durchstartete, trennte diesen Herzog im Strafraum mit fairem Tackling vom Ball. Der Schiedsrichter sah das anders und entschied auf Strafstoß. Trefflich hielt den Elfmeter von Brettfeld und war auch bei einem weiteren Konterangriff auf der Höhe. Er unterband das Solo im Herauslaufen. Als schließlich Krüger aus Nahdistanz den Ball über die Querlatte setzte und Reimann, sowie Ulrich mit ihren Fernschüssen erfolglos blieben, hatten die Gastgeber den knappen Sieg glücklich über die Zeit gebracht.

Als Fazit bleibt, Germania zeigte sich konditionell stark und bestimmte überwiegend das Spiel. Der Erfolg blieb der Mannschaft versagt, weil man die vorhandenen Torgelegenheiten nicht nutzte. Gelingt es, das zu korrigieren, sollte man optimistisch das letzte Verbandsspiel gegen die JSG Arnstadt am kommenden Sonnabend im Hammergrund angehen.

Germania: Trefflich, Herzog, Menzel, Elle, Raatzsch (14.Reimaqnn), Krüger, Stolze,
Hellmuth, Rose, Grimm (86. Ulrich), Walch

Tore: 0:1 Hellmuth (8.), 1:1/2:1Leuschner (18./61.)

John Schmidt

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein

VERBANDSLIGA: BSG Wismut Gera gegen SV Germania Ilmenau 1:1 (1:1)

Bei schönem Herbstwetter warteten 270 Zuschauer im Stadion „AmSteg“ auf einen schönen Kick zweier Mannschaften aus dem Tabellenmittelfeld.

Um es vorweg zunehmen, war es ein müder Kick der beiden Torleuten einen geruhsamen Tag bescherte und wenig Brisanz vor den Strafräumen aufkommen lies.

Germania spielte mit Rinn diesmal in der Viererkette und Mosert sollte im Mittelfeld agieren mit Zug nach vorn. Mantlik als alleinige Spitze versuchte vorn wieder Unruhe zu schaffen. So in der 6. und 10. Minute wo er nach einen Antritt einen Eckball heraus holte und nach Pass von Finn, Helbig ins Seitenaus klären konnte. Die Gäste kamen nicht so richtig in Tritt. Wismut versuchte meist über links mit den flinken Scherp Gefahr auszustrahlen. Als Germania im Mittelfeld den Ball verlor ging über links die Post ab. Scherp in Strafraumnähe mit einen schönen Diagonalpass über die gesammte Gästeabwehr hinweg wo Wezel stand und direkt zum 1:0 (13.) für die BSG einschoss.Wismut gewinnt durch die Führung mehr Sicherheit und bei den Ilmenauern schlichen sich Fehlpässe ein. Germania trotzdem bemüht das Spiel an sich zu reisen. Dies gelang meist über rechts. So als Rinn nach seinem unwiederstehlichen Antritt auf der rechten Außenbahn gefoult wurde. Finn nahm sich den Ball und schlug den fälligen Freistoß hoch in den Wismut- Strafraum wo erst Mantlik per Kopf verpasste aber Pilz mit einer Direkabnahme zum umjubelten 1:1 (26.) für die Germania ins linke Eck einschoss. Wieder Germania über rechts diesmal mit Mantlik der wird gefoult bleibt aber in Ballbesitz gute Vorteilsauslegung des Schieris, Mantliks Eingabe wurde von einem Wismut- Verteidiger per Hand im Strafraum entschärft . Der Pfiff des Schiedsrichters ertönt. Weit gefehlt der jetzt einen Strafstoßpfiff vermutete. Freistoß für Germania und zwar dort an dem Ort wo Schiedsrichter Läsker aus Pösneck vorher den Vorteilsauslegung (Foul an Mantlik) anzeigte (28.). Die BSG als Gastgeber nicht mit dem Biss wie man das als Heimmannschaft vermutete da waren die Gäste aktiver. Finn über recht der wird gefoult, sein Freistoß köpft Fernando ins Aus (33.). Konter der BSG über links über Urbansky und Scherp aber Rinn noch rechtzeitig zur Stelle (43.). Einen gefährlichen Wismut-Eckball klärte Geburtstagskind Dan Dobrocki (Herzlichen Glückwunsch) gerade noch zur Ecke (45.).

Eine Halbzeit mit zwei Toren aber zu wenig Durchschlagskaft bei beiden Teams.

Die BSG kam besser aus der Kabine als die Germania. Ein Wismut- Freistoß aus 25 m holt Natradse sicher runter (56.). Ilmenau bleibt immer wieder in der Abwehr des Gastgebers hängen. Die BSG so hatte man das Gefühl war mehr auf Sicherheit aus als ein Tor zuerzielen. Mantlik flankt auf Fernando den springt der Ball zu weit von der Brust (61.). Mosert rennt sich fest der Nachschuss von Rinn zischt übers Tor (77.). Das Spiel fand meist zwischen den Strafräumen statt. Während Natradse im Germania- Kasten sich bei einigen Situationen testen konnte, wurde Reiter im Wismut-Tor keiner ernsthaften Prüfung unterzogen. Schade das Dobrocki eine schöne Eingabe des eingewechselten Rassmann nicht verwerten konnte (86.) .

Trainerstimmen:

Erhard Mosert: „ Wir sind kontitionell gut drauf, uns fehlt in manchen Situationen die Durchschlagskraft“.

Wismut-Trainer Udo Korn: „Ein gerechtes Unentschieden, bin mit dem Ergebniss zu frieden da bei uns vier wichtige Stammspieler fehlten“.

Mannschaftsaufstellungen:

BSG Wismut Gera: Reiter- Petzold, Steinbach, Helbig, Vitzthum, Jahn, Scherp, Heuschkel, Wezel, Urbansky, Froherz.

SV Germania Ilmenau: Natradse- Schlott, Mosert, Finn ( 84. Rassmann), Rinn, Dobrocki, Drews, Pilz, Fernando, Wank, Mantlik.

Schiedsrichter: Läsker (Pösneck) Zuschauer: 270

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

Die E I – Junioren nehmen am Wochenende an einem gut besetzten Turnier in Rudolstadt teil.

Gegner sind unter anderem FC Carl Zeiss Jena, FC Rot -Weiß Erfurt, 1.FC Magdeburg, Bayreuth, Gotha, Weiblingen, BFC Dynamo, 1.FC Heidenheim, FC Sachsen Leipzig, Quelle Fürth,  1.FC Lok Leipzig und natürlich die starken Rudolstädter.

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Kategorien: Allgemein, E-Junioren

C-Junioren – Landesklasse, Staffel 2

TABELLENFÜHRUNG AUS DER HAND GEGEBEN

SG SV Germania Ilmenau – SG FC Empor Weimar 06 2:3 (2:1)

Der Ausgang dieses Spitzenspieles zwischen den beiden punktgleichen Mann¬schaften sollte über die weitere Tabellenführung entscheiden. Sie trennte nur das Torverhältnis. Am Schluss stand ein knapper Erfolg der Weimarer Gäste zu Buche, der nicht deren besseren Spiels, sondern den Fehlern der Ilmenauer geschuldet war. Germania gestaltete die Partie durchgängig überlegen, erarbeitete sich zahlreiche Chancen und vergab diese leichtfertig. Die Niederlage ist deshalb nicht allein den Fehlern, die dem Germania-Keeper unterliefen, geschuldet. Bei widrigen Witterungsverhältnissen gingen die Gastgeber sofort in die Offensive. Anstelle der erwarteten Führung geriet Germania in Rückstand. Einen an sich harmlosen Ball ließ Torwart Florian Recknagel durch die Hände ins Tor gleiten. Der Ausgleich ließ nicht lange auf sich warten. Auch hier hatte der Gäste-Keeper beim Schuss von Franz Buse seine Aktie am Gegentreffer. Das 2:1 erzielte Lukas Wolf. Nach einem Eckball, der von der Gästeverteidigung zu kurz abgewehrt wurde, traf er ins Tor. Die folgende Dominanz der Ilmenauer erbrachten weitere Gelegenheiten, die Führung auszubauen. So setzte Maximilian Henneberg freistehend aus Nahdistanz den Ball über die Querlatte und der von Tim Heubach aus nächster Nähe abgeschossene war zu schwach getreten. Aus dem Nichts heraus kam der Ausgleich nach einem krassen Deckungsfehler zum 2:2. Als schließlich kurz vor dem Spielende ein weiterer Torwartfehler das 2:2 ermöglichte, war das Spiel, das die Gäste nach einer Ampelkarte in Unterzahl beenden mussten, gelaufen. Weimar gewann glücklich und übernahm die Tabellenspitze.

Germania: Recknagel, Wolf, Malsch, Pflügner, Groß, Klein, Deutschländer, Krüger,

Buse, Henneberg, Reimann – Heubach, Fox.

13.11.2010 John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, C-Junioren

A-Junioren – Verbandsliga

SCHWACHES ABWEHRVERHALTEN UND MANGELNDE CHANCENVERWERTUNG

JSG Leinefelde – SV Germania Ilmenau 5:2 (2:1)

Germania hatte die lange Reise ins Eichsfeld mit Optimismus angetreten und ging motiviert ins Spiel. Lange Zeit schien er gerechtfertigt zu sein, denn die Mannschaft hatte in der Anfangsphase gute Szenen. Zum Schluss stand sie mit leeren Händen da. Inkonsequenzen in der Abwehr und eine ungenügende Chancenverwertung führten zu einer unverdienten hohen Niederlage. Dabei hatte es gut begonnen. Ilmenau hielt das Spiel offen und kam zu Gelegenheiten. Das Glück stand aber aufseiten der Gastgeber. Mit einem Doppelpack brachte Florian Meyer seine Mannschaft mit Ilmenauer Beihilfe in Front. Ein weiter Flankenball flog mit Windunterstützung in den Ilmenauer Strafraum, Torwart Christopher Hanf ließ den Ball prallen und Meyer schob zum 1:0 ein. Germanias Hintermannschaft sah nur zu. Wenig später lief Meyer dem Ilmenauer Tor unter Bedrängung entgegen und hob den Ball über den unschlüssigen Germania-Keeper hinweg zum 2:0 ins Tor. Die Gäste rafften sich auf und es gelangen einige gute Spielzüge. Tom Hellmuth setzte sich auf der linken Seite durch und seine Eingabe verwandelte Paul Menzel zum 1:2. Bis zur Halbzeitpause besetzten die Gäste das Mittelfeld und hatten zwei weitere Möglichkeiten zum Ausgleich. Es fehlte die Entschlossenheit, sie zu nutzen. Das setzte sich nach der Pause fort. Germania zeigte den Willen, das Ruder herumzureißen. Menzel und Kevin Grimm hatten bei Eingaben das 2:2 auf dem Fuß. Sie verpassten die Bälle. Im Gegenzug erhöhte erneut Meyer auf 3:1. Er narrte die Ilmenauer Abwehr und überwand Hanf aus spitzem Winkel. Die Gäste schöpften erneut Hoffnung, als es Maximilian Walch im Alleingang gelang, auf 2:3 zu verkürzen. Sie setzten jetzt alles auf eine Karte. Die Chancen zum Ausgleich waren gegeben, sie blieben ungenutzt. Dagegen führten zwei Kontertore durch Florian Machatschek kurz vor dem Spielende und in der Nachspielzeit zu der hohen 2:5-Niederlage. Trainer Adrian Choschzig kritisierte die Einstellung einiger Spieler, vor allem aber von Torwart Chris¬topher Hanf zu ihrer Leistung. Durchaus gute Aktionen gleichen Fehler nicht aus. Arroganz ist nicht angebracht, denn am Ende steht die sportliche Niederlage.

Germania: Hanf, Hopf, Vana, Arlt, Hellmuth, Krüger (71. Raatzsch), Metzmacher, Menzel, Herzog, Walch, Ulrich (46. Grimm).

Tore: 1:0/2:0 Meyer, (19./21.), 2:1 Menzel (24.), 3:1 Meyer (50.), 3:2 Walch (53.), 4:2/5:2 Machatschek (88./90.+2)

13.11.2010 John Schmidt

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein

VERBANDSLIGA: SV Germania Ilmenau gegen SV BW 90 Neustadt/Orla 6:3 (3:2)

Das der 13.November, der 13. Spieltag das dies kein böses Omen ist, das wollten die Einheimischen bei regnerischen Wetter gegen den Gast aus Neustadt/Orla ihren treuen Anhang zeigen.

Und so legten sie auch gleich auf der Kunstrasen im Hammergrund los. Keine 2 Minuten waren vergangen das spielte Dobrocki einen Querpass auf Rinn der sah Mosert und sein Schuss landete unhaltbar im Winkel des Gästetores zur frühen 1:0 Führung für die Germania. Das brachte Sicherheit und Neustadt war erst mal geschockt. Ilmenau mit Druck, Rinns Schuss geht in die Wolken nach Pass von Mantlik (13.). Nach Jünglings Freistoß testet Mantlik mit einer Direktabnahme Müller im Neustädter Kasten(18.). Eine Minute später war es dann Finn der nach Zuspiel von Rinn mit Außenspannschuss den Ball unter die Latte des Neustädter Tores knallt und Müller war ein zweites Mal geschlagen(19.). Die Gäste mit einen Nagel-Freistoß aus 30 Metern der von der Germania – Mauer abprallt zu Käpnick kommt und der lässt sich die Chance zum 1:2 nicht entgehen (22.). Schlott kann in höchster Not klären (34.). Finn der wieder mit Rinn im Mittelfeld der Germania Betrieb machte mit einer Chance zur Resultatsverbesserung. Als er allein vor den Gästekeeper auftaucht doch dieser gut parierte (36.). Ein langer Pass über rechts der Neustädter in den Strafraum der Germania wo Schlott bei seinen Abwehrversuch Wunderlich unglücklich zu Fall bringt und Schiedsrichter Roßmell gleich auf den Punkt zeigt. Opel ließ sich die Strafstoßausführung nicht nehmen und vollendete zum 2:2 (41.). Doch die Germania lies nicht locker. Finn marschiert in den Strafraum wird von Nagel von den Beinen geholt und auch da kein Zögern des Schiris, Elfmeter. Der gefoulten schießt selbst, 3:2 (45.) das ist gleichzeitig der Halbzeitstand.

Die Germania legte gleich wieder in Halbzeit Zwei los. Ein Mosert- Freistoß von der linken Außenbahn aus 30 m ging durch Mann und Maus des Gästestrafraumes und landete per Aufsetzerball im langen Ecke des Neustädter Tores zum 4:2 (49.). Aus den zentralen Mittelfeld passt Finn schön auf Rinn und der zieht auf das Gästetor zu und vollendet mit einen satten Schuss ins linke Eck zum 5:2 (52.). Ganz wollten sich die Gäste aber nicht abschreiben. Als die Germania- Abwehr ein von Opel getreten Eckball nicht aus der Gefahrenzone bekommt ist es Wunderlich der aus dem Rückraum zum 3:5 einschießt (57.). Die Gäste jetzt mit einer kleinen Aufwindphase die allerdings nur 11 Minuten dauerte. Dann war es Pilz der einen Mosert- Freistoß noch schön zum 6:3 für die Gemania ins Neustädter Gehäuse verlängerte (68.). Der zuverlässige Natradse im Tor der Gastgeber zeigte sich bei einem Schuss von Boettcher auf dem Posten (70.). Mantlik spielt Rinn frei der zieht in den Strafraum aber sein Querpass kommt nicht an (80). Die Neustädter mit einem Scheuerl Freistoß aus 25 m der in der Germania- Mauer hängen bleibt (85.). Mantlik zerrt weiter an den Ketten doch allein vor Müller schießt er übers Tor (86.).

Trainerstimme:

Erhardt Mosert: „Der Gegner war schon auf Augenhöhe, mit manchen Abwehrverhalten bin ich nicht zufrieden, der Sieg ist positiv abgehakt“

Aufstellungen:

SV Germania Ilmenau: Natradze- Schlott (80.Heisch), Mosert, Finn, Jüngling (71. Fernando), Rinn, Dobrocki, Drews, Pilz, Wank; Mantlik:

SV BW 90 Neustadt/ Orla: Müller- Buechel, Foerster, Opel, Nagel, Lehmann (82. Scheurl), Käpnick (60. Rocktäschel), Goetze, Bahner, Boettcher, Wunderlich.

Schiedsrichter: Roßmell (Nordhausen)     Zuschauer: 80

Torfolge:

1:0 (2.) Mosert

2:0 (19.) Finn

2:1 (22.) Käpnick

2:2 (41.) Opel (Strafstoß)

3:2 (45.) Finn (Strafstoß)

4:2 (49.) Mosert

5:2 (52.) Rinn

5:3 (57.) Wunderlich

6:3 (68.) Pilz

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

JSG Arnstadt II – SG Ilmenau I    0 : 21

Nach teilweise guten Kombinationen und schön herausgespielten Toren gewannen wir diese Pokalbegegnung auch in dieser Höhe verdient.

P.Seeber – Alex Littau 3, Arthur Kaplan 3, Marian Stan-Cotti 3, Ben Hellmuth 1, Ferdinand Schneider 5, Luis Ulke 6 , Leonie Evers

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Kategorien: Allgemein, Allgemeine News, E-Junioren

Nachbetrachtung der letzten Spiele der E – Junioren Landesklasse

Die letzten vier Spiele der Vorrunde der Landesklasse verliefen recht unterschiedlich, was auch an der unterschiedlichen Qualität der Gegner lag.

Gegen die starken Jungs von Wacker Gotha wurde nach einer schwachen Leistung mit 0:6 verloren. Die Gothaer mit einer starken kämpferischen und spielerischen Leistung gewannen auch in dieser Höhe verdient, wir waren in diesem Spiel ersatzgeschwächt und auch taktisch falsch eingestellt.

Im nächsten wichtigem Spiel gegen die Spielgemeinschaft aus Steinach lagen wir bis zur Pause nach individuellen Fehlern 0:2 zurück, nach dem Anschlußtor von Arthur, der einen von ihm selbst verschossenen Neunmeter im Nachsetzen verwandelte, folgte sofort im Gegenzug das 3:1 für Steinach, ebenfalls durch einen Strafstoß. Durch großen Kampfgeist und gute Moral, spielte sich das Spielgeschehen in der zweiten Halbzeit nur noch in der Steinacher Häfte ab, aber mehr als das hochverdiente 3:3 nach Toren von Luis und Leonie und ein erneut verschossener Strafstoß von Arthur war nicht mehr drin.

Gegen die Spielgemeinschaft aus Gehren und Großbreitenbch wurde 12:1 und gegen die Spielgemeinschaft aus Tabartz  18:2 gewonnen. Das waren solide Vorstellungen ohne zu glänzen.

In den 4 Spielen kamen zum Einsatz:

Seeber, Heydt, Kaplan 4 Tore, Littau 3 , Schneider, Stan-Cotti 2 , Ulke 12 , Hellmuth 7 , Evers 4 , Henneberg

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Kategorien: Allgemein, E-Junioren

D-Junioren – Landesklasse, Staffel 3

GERMANIA DOMINIERTE IN MEININGEN

SG VfL Meiningen – SG SV Germania Ilmenau 0:6 (0:2)
Im letzten Spiel der Hinrunde überzeugten die Ilmenauer Jungen in Meiningen und gewannen auch in dieser Höhe verdient. Nachdem die Mannschaft bereits in den letzten Spielen einen deutlichen Leistungsanstieg nachweisen konnte, drückte sich dieser diesesmal auch im Ergebnis aus. Ihr gelangen eine Reihe guter Spielzüge, die durch Tore von Juri Petkin und Jannik Krüger bis zur Halbzeit eine 2:0-Führung erbrachten. Nach Wiederbeginn ließen die Baumbach-Schützlinge in ihren Bemühungen nicht nach. Durch ein Eigentor gerieten die Gastgeber weiter in Rückstand, bevor erneut Krüger, sowie Nick Stadelmann und Luca Evers durch ihre Treffer für den 0:6-Endstand sorgten. Damit festigten die Ilmenauer ihre vordere Tabellenposition.

Germania spielte mit: Philipp Böhme, Toni Pfeffer, Nick Stadelmann, Moritz Schlegel, Juri Petkin, Jannik Krüger, Luca Evers, Maximilian Heinze – Max Wunderlich, Erik Becker, Bastian Reiher.

6.11.2010 John Schmidt

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Kategorien: Allgemein, D-Junioren

A-Junioren – Verbandsliga

FREISTOßTOR ENTSCHIED DIE PARTIE

SV Germania Ilmenau – ESV Lok Erfurt 0:1(0:0)

Die Ilmenauer Jungen waren mit dem festen Willen ins Spiel gegangen, es für sich zu entscheiden und den Abstiegsplatz zu verlassen. Ein Sieg hätte gereicht, um in der Tabelle an den Gästen vorbeizuziehen. Am Engagement sollte es zu Beginn nicht fehlen, später wohl. Bei strömendem Regen lieferten sich beide Mannschaften in der ersten Halbzeit eine ausgeglichene Partie, in der die Abwehrreihen dominierten, während das Angriffsspiel nicht überzeugte. Durch viele Ballverluste blieb es Stückwerk. Auch nach Wiederbeginn änderte sich am Spielverlauf nur wenig. Mit der Hereinnahme von David Krüger belebte sich zwar das Ilmenauer Kombinationsspiel, das aber zumeist in Strafraumnähe endete. Die wenigen Torgelegenheiten blieben ungenutzt. Das spielentscheidende Tor fiel aus einem Freistoß heraus. Einem Erfurter Spieler gelang es, ungehindert bis zum Ilmenauer Strafraum vorzudringen. Dort wurde er gefoult. Den fälligen Freistoß setzte Hübner an der schlecht postierten Mauer vorbei ins Ilmenauer Tor. Danach war bei den Gastgebern der Faden gerissen. Es fehlte das zu erwartende Aufbäumen. Weitere Einwechslungen brachten keine Änderung im Spielverhalten. Die Gäste wurden in die Abwehr gedrängt und mussten sich auf wenige Konter beschränken. Dabei konnte Germania-Keeper Christopher Hanf durch eine tolle Parade einen höheren Rückstand verhindern. Mit etwas Glück brachten die Gäste den knappen Vorsprung über die Zeit. Trainer Adrian Choschzig zeigte sich nach Spielende enttäuscht. Er vermisste das Aufbegehren seiner Mannschaft.

Germania: Hanf, Hopf, Metzmacher, Arlt, Ulrich (69. Raatzsch), Riede (62. Reimann),
Herzog, Rose, Grimm, Hellmuth (46. Krüger), Walch.
ESV Lok: Höllein, Lohaus, Scheuring (55. Acker), Wiesner, Bothe, Brandes, Barthel,
Hübner, Noack, Ruschke, Dinger.
Schieri: Nico Hofmann, Arnstadt
Zuschauer: 20
Tor: Hübner (58.)

6.11.2010 John Schmidt

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein

KREISLIGA: SV Germania Ilmenau II gegen SV 1880 Unterpörliz 3:1 (1:1)

Aufstellungen:

SV Germania Ilmenau II: Lange – Gerhardt, Kirsten, Höber Ch., Schneider T., Godawa (85. Höber, P.), Polowy (60. Fernando), König, Brömel, Rassmann, Natradse.

SV 1880 Unterpörlitz: Hofmann, Krell, Erfurt, Klötzke, Wehmeyer (70. Schneider M.), Palm, Jobs, Muravlvov, Krengel, Richter, Voigt.

Tore:

1:0 Rassmann (16.)

1:1 Voigt (23.)

2:1 Rassmann (57.)

3:1 Rassmann (68.)

Schiedsrichter: Steiner (Großbreitenbach) Zuschauer: 40

Bei miesen Herbstwetter zeigte Germania gleich von Anfang an das sie hier etwas zur Erwärmung der Zuschauer beitragen wollte. So testete König gleich mal Hofmann im Pörlitzer Tor (7.). Dann ein Freistoß von König Nähe Mittellinie geschlagen gab Rassmann noch eine kleine Richtungsänderung und der Ball senkte sich über Hofmann hinweg ins Gästetor zum 1:0 für die Ilmenauer (16.). Höber Ch. passt auf König der nur das Außennetz trifft (20.). Polowy foult Wehmeyer 17 Meter vor dem Tor und Voigt schoss den folgerichtigen Freistoß an der Mauer vorbei ins Germania Gehäuse zu 1:1 (23.). Unterpörlitz nach dem Tor aggressiver. Natradse im Sturm aufgeboten hatte gleich zwei Chancen zur Resultatsverbesserung. Als Höber Ch. auf Natradse passt der aber im eins gegen eins mit dem Gästekeeper das Nachsehen hatte (28.) und in der 35. Minute mit seinen Heber nur ein Eckball heraus sprang. Unterpörlitz meist über rechts wo Krell versuchte Gefahr zu schaffen. Godawa passt schön auf Brömel, der bleibt aber in der Abwehr der Gäste hängen (43.).

Die zweite Halbzeit zeigte eine überlegen Ilmenauer Elf die mit Kirsten im Abwehrbereich einen zuverlässigen Mann hatte und Rassmann noch für mehr Tore gut war. So als Kirsten 18m vor dem Strafraum gefoult wurde und Rassmann den fälligen Freistoß an der Mauer vorbei zum 2:1 einschoss (57.). Brömel mit ein Solo in den Strafraum passt quer zu Rassmann und der lies sich die Chance zum 3:1 mit einen Schuss flach ins lange Eck nicht entgehen (68.). Unterpörlitz nur noch mit sporadischen Angriffen die in der Germania – Abwehr meist hängen blieben und Fernschussversuchen die keine Gefahr mehr darstellten.

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Kategorien: Allgemein, II. Männer

VERBANDSLIGA: BSV Eintracht Sondershausen gegen SV Germania Ilmenau 3:2 (1:1)

Die Ilmenauer Germania reiste auf den „Göldner“ nach Sondershausen um dort gut bestehen zu können. Die Eintracht wollte eine Wiedergutmachung vor ihren eigenem Publikum von der letzten Punktspielniederlage in Pösneck.

So ging es dann auch gleich los. Sondershausen mit Druck in der Anfangsphase und Ilmenau sah sich erst mal in der Defensive. Ein Mosert- Freistoß (2.) zeigte aber das sich die Germania hier nicht verstecken wollte. Wank klärt einen Duft- Freistoß zwei Minuten später auf der Gegenseite. Die Eintacht über links mit Casper, sein Pass erreichte Thumbacher 14 Meter vor dem Tor und dieser prüfte gleich mal Kott im Germania Gehäuse auf Herz und Nieren (6.). Heisch hatte einen schweren Stand gegen Duft der im Spiel der Sondershäuser Regie führte. Doch Ilmenau hatte mit Finn in der ersten Halbzeit einen Mann der wieder im Mittelfeld Zeichen setzte. Vorn rackerte Mantlik. In der 10. Minute gleich mal eine Großchance für Germania. Als Mantlik einen Pass auf Mosert spielte und dieser allein auf den Eintracht-Keeper zu lief aber dieser zur Ecke klären konnte. Davon ließ sich die Eintracht kaum beeindrucken und machte weiter Druck. So konnte sich Kott nach Zusammenspiel zwischen Brack und Casper sowie einen scharfen Schuss von Menke wieder auszeichnen. Mit einen weiten Abschlag leitete Ilmenaus Keeper eine weiter Großchance ein. Dobrocki nahm den Abschlag auf und allein vor den herauslaufenden Menzel im Eintracht Tor schoss er den Ball übers Tor (19.). Germania kontert über rechts, Rinn auf Mantlick der setzt sich gegen zwei Abwehrspieler durch spielt Dobrocki frei und dieser mit seiner zweiten Großchance allein vor Menzel, übers Tor. Germania einfach mit größerer Gefahr vor dem gegnerischen Tor als die Eintracht. Ein schöner Pass vom Geburtstagskind „Jule“ Benkenstein (Herzlichen Glückwunsch) auf Finn der geht in den Strafraum wo er elfmeterreif gefoult wird, der Pfiff blieb aus (25.). Kott muss im Gegenzug mit Fußparade gegen Menke klären. Die Nadelstiche die Germania setzte waren gefährlich. Und so klappte es dann in der 29. Minute. Mantlik passt auf Mosert der schießt in aussichtsreicher Position, Menzel kann parieren aber der Ball springt von seinem Mitspieler Piesche ins eigene Tor zum 0:1 für die Germania. Mosert immer mit Drang noch vorn. Ein Foul an ihn auf der linken Seite nahm Finn als Freistoßschütze gleich mal zum Anlass wieder den Eintracht-Keeper herauszufordern (31.). Ein Pass aus dem zentralen Mittelfeld von Brack auf den am Strafraum stehenden Duft der mit einen Schwenk überlegt in die kurze Ecke zum 1:1 einschoss (32.). Von rechts ein Finn- Freistoß doch Moserts Flugkopfball ging knapp übers Tor (37.). Ein Schuss aus der Drehung von Thumbacher zeigte Germanias Keeper rechtzeitig unten. Wieder ging die Germania im Auswärtsspiel mit den größeren Chancen als ihr Gegner nach der ersten Halbzeit in die Kabine.

Nach den Wiederanpfiff war es Finn der mit seinen Freistoß, nach Foul an Mantlik, Gefahr in die Sondershäuser Abwehr brachte (46.). Doch die pausenlos singenden Sonderhäuser Fans trieben ihre Mannschaft nach vorn. So musste Dobrocki bei einen Alleingang von Casper in höchster Not klären (51.). Rinn über rechts spielt auf Mantlik der will es allein machen, Außennetz (56.). Aus einem Germania- Eckball heraus entspringt ein Konter, wo Schlott und Rinn nicht auf der Höhe des Geschehens sind. Casper nimmt sich den Ball und vollendet zum 2:1 für die Eintracht (70.). Doppelwechsel bei der Germania Heisch und Schlott verlassen das Spielfeld und Pilz und Zachert kommen. Moser über rechte flankt nach innen wo Mantliks zu schwacher Kopfball am langen Pfosten vorbei streicht. Bei den Abschlag von Menzel zeigt sich die Germania Abwehr unsortiert und so spielt Duft mit Casper einen Doppelpass, den Casper mit seinen zweiten Treffer zum 3:1 der Eintracht nutzt (78.). Mosert wird im Strafraum gefoult, nur Eckball (83.). Die Gastgeber spielten nun das Spiel clever runter und erzielten noch einen Casper- Lattentreffer (85.). Germania mit voller Offensive erreichten noch das 2:3 durch einen schönen Freistoßtreffer von Pilz, an der Mauer vorbei ins Eck (86.).  Benkensteins Einsatz im Strafraum gegen Thumbacher wurde zum Glück nicht geahndet (89.).

Trainerstimmen:

Erhardt Mosert: Wir sind nicht in der Lage sicher hinten heraus zu spielen und die klaren Torchancen……..“.

Eintracht-Trainer Thomas Stang: „ Ein glücklicher aber verdienter Sieg meiner Elf, die Ilmenauer haben uns das Leben schwer gemacht“.

Aufstellungen:

BSV Eintracht Sondershausen: Menzel- Rasch, Brack, Menke (79.Brunner), Casper (87.Bertram), Duft (87. Schroetter), Thumbacher, Kraft, Piesche, Rothe; Wattrodt.

SV Germania Ilmenau: Kott- Benkenstein, Schlott (72. Pilz), Mosert, Finn (76. Fernando), Rinn, Dobrocki, Heisch (72. Zachert), Drews, Wank, Mantlik.

Schiedsrichter: Backhaus (Steinheuterode)                   Zuschauer: 160 (250)

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Kategorien: Allgemein, I. Männer

A-Junioren – Verbandsliga

SPÄTEM GEGENTOR FOLGTE DER EINBRUCH

SG DJK Struth 1921 – SV Germania Ilmenau 5:0 (0:0)

Die weite Anreise nach dem hinter Mühlhausen gelegenen Struth verlief für die Ilmenauer Junioren nicht wie erhofft. Die Gastgeber profitieren von dem benachbarten Fußballinternat Lengenfeld, sodass die Spielstärke der Mannschaft nicht überraschend kommt. Sie platziert sich gegenwärtig auf dem dritten Tabellenrang. Germania konnte über eine Stunde lang das Spiel offen halten, wenn auch der Gegner fast über die ganze Spielzeit leicht überlegen war. In der ersten Halbzeit verstanden es die Gäste, die Struther Angreifer vom eigenen Tor fernzuhalten und die einzige gefährliche Aktion der Einheimischen wurde überstanden. Eine Flanke von der linken Seite führte zum Kopfball eines freistehenden Stürmers, der aber sein Ziel verfehlte. Kurz vor der Halbzeitpause hatte Sebastian Stolze die Gelegenheit, die Ilmenauer in Führung zu bringen. Er scheiterte im Alleingang. Auch nach Wiederbeginn änderte sich zunächst nichts im Spielgeschehen. Zum Matchgewinner wurde der eingewechselte Martin Kirchner. Er belebte das Angriffsspiel der Gastgeber. Nachdem Germania-Keeper Nils Bradsch dessen Alleingang noch unterbinden konnte, war er wenig später zum 1:0 erfolgreich. Germania versuchte danach zu agieren, um den Ausgleich zu erreichen. Dieses Bemühen wurde zehn Minuten vor dem Spielende durch den zweiten Treffer von Kirchner unterbrochen. Mit seinem dritten Tor zum Hattrick war das Spiel endgültig entschieden. Germania gab sich auf und Felix Petter sowie Yobaek Lee machten das 0:5 aus Ilmenauer Sicht perfekt. Der Spieltag brachte einige überraschende Ergebnisse in der Verbandsliga. Mit zwei gewonnen Spielen, drei Remis und vier Niederlagen rutschte momentan Germania auf den drittletzten Tabellenplatz ab. Die folgenden Spiele müssen konzentriert angegangen werden, um sich wieder weiter vorn zu platzieren.

Struth: Magdic, Kaiser (29. Hinsche), Luhn, Locke, Hagedorn, Puschnig, (75. Lee),Petter, Gorges (46. Kirchner), Höppner,
J. Schmerbauch (46. Jacobi), M. Schmerbauch.
Ilmenau: Bradsch, Hopf, Menzel, Elle, Rose, Riede, Herzog, Reimann, Stolze (86. Raatzsch), Ulrich (77. Hellmuth), Walch.
Schieri: Armin Stollberg, Mühlhausen
Zusch.:Z 50
Tore: 1:0/2:0/3:0 Kirchner (63./79./86.), 4:0 Petter (86.), 5:0 Lee (87.).

John Schmidt

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Kategorien: A-Junioren, Allgemein