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Landesklasse

Tabelle

Pos   Mannschaft Sp Pkt
1 1.FC Sonneberg 2004 26 52
2 SpVgg. Geratal 26 51
3 1. Suhler SV 06 26 50
4 SG Kaltennordh./Fischb. 24 47
5 SV 08 Steinach 26 46
6 FSV 06 Eintracht Hildburghausen 26 45
7 SV 08 Thuringia Struth-Helmershof 26 45
8 SG Steinb-Hallenb./Herges-Hallenb. 26 40
9 SV Germania Ilmenau 25 37
10 SV Stahl Unterwellenborn 26 35
11 SV EK Veilsdorf 25 29
12 TSV Germania Sonneberg-West 26 26
13 FC Lokomotive Saalfeld 26 24
14 SV Neuhaus-Schierschnitz 26 23
15 SV Falke Sachsenbrunn 26 16
16 FSV Ulstertal Geisa 26 3
0

Verbandsliga Thüringen

SV Germania Ilmenau gegen SV Schott Jena 0:2 (0:1)

Nun hat die Germania aus Ilmenau den dritten Oberliga- Absteiger in ihrem Punktspielprogramm absolviert und eine Standortbestimmung.

Schott kam hoch motiviert in den Hammergrund, die Ilmenauer nach einem guten Spiel gegen Pokalspielgegner Gotha ließen auf ein gutes Spiel hoffen.

Der Oberliga- Absteiger machte von Anfang an Betrieb und Germania ließ sich beeindrucken. So zappelte der Ball schon nach 12 Minuten im Kott- Gehäuse, als nach einer Ecke Hacker eine „Schlafwageneinlage“ der gesamten Ilmenauer Abwehr nutzte und aus kurzer Distanz zur 1:0 Gästeführung traf.  Ilmenau in der Abwehr wieder mit Schneider, aber Rinn und Dobrocki mussten ersetzt werden. In der 37. Minute kam auch noch nach einer erfolgreichen Rettungsaktion von Abwehrrecke Benkenstein seine verletzungsbedingte Auswechslung hinzu.

Jena mit Mittelfeldpressing ließ die Germania im heimischen Hammergrund kaum zur Entfaltung kommen. Beckert und Schmelzer inszenierten meist über rechts die Angriffe der Gäste.Ilmenau mit einem Schuss aufs Tor und einer verpassten Eingabe in den ersten 45 Minuten waren die einzigen Aktionen, die Jenas Torwart Just’s Aufmerksamkeit erweckten.


Nach dem Seitenwechsel wollte jetzt Ilmenau mehr Druck aufbauen, das ließ aber auch Konterräume für die Saale- Städter zu. So auch,  als Enkelmann zu einem 40 m – Solo ansetzte, aber in der Ilmenauer Abwehr hängen blieb.Jena mit mehr Chancenanteilen. Freistoß für die Gäste nach einem Foul von Schlott an Richter, den Hacker  halbrechts am Tor vorbei jagte (56.). Ilmenau versuchte es mit Zuspielen in die freien Räume. So Schneider auf Fernando, der aber in der guten Schott- Abwehr hängen blieb (60.). Mosert mit Traumpass auf Finn, der sich ebenso nicht durchsetzten konnte (63.).

Ab der 70. Minute zeigten die Ilmenauer mehr Engagement. Jena weiter gefährlich bei einem Schmelzer- Schuss aus 16 m (73.). Mosert’s Alleingang mit Torabschluss war für Jenas Keeper eine sichere Beute.

In der Schlussphase wog das Geschehen hin und her. Ilmenau wollte den Ausgleich und Schott war clever genug, noch das zweite Tor zu machen. Kirsten rettete vor dem einschussbereiten Enkelmann (80.). Hacker nahm eine Rechtsflanke vom eingewechselten Hanf aus 13m direkt und verfehlte nur knapp (85.). Schmolke konnte Mosert nur durch Foul bremsen und dessen 20m Freistoß strich knapp am Gäste-Tor vorbei (87.). Im Gegenzug klärte Kott in höchster Not mit Fußabwehr. Fernando kam im gegenerischen Strafraum nochmal an den Ball, konnte aber nicht vollenden. Enkelmann war es, der sich im Ilmenauer Strafraum durch zwei Abwehrspieler durchsetzte und von Schlott mit einem Foul gestoppt wurde. Hacker ließ sich die Chance per Strafstoß zur 2:0 Führung der Gäste in der Schlussminute nicht entgehen (90.).

Trainerstimmen:

E.Mosert: „Jena kam hochmotiviert zu uns, wir fanden nicht ins Spiel, die Gäste waren uns immer einen Schritt voraus“

S. Geisendorf: „ Ich bin glücklich über die drei Punkte hier, Ilmenau hat nicht nachgelassen und wir mussten bei Standards aufpassen“.

Aufstellungen:

SV Germania Ilmenau:

Kott- Kirsten (82.Drews), Benkenstein (37. Pilz), Schlott, Mosert, Finn, Heisch (46. Jüngling), Fernando, Wank, Mantlik, Schneider.

SV Schott Jena:

Just- Fonfara, Voigt, Beckert, Wolter, Enkelmann, Richter (70. Hanf), Schmolke, Schmelzer, Hacker, Endler (80. Gleitsmann).

Schiedsrichter: Kanzel (Eisenach)

Zuschauer: 100

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Kategorien: I. Männer

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